Latest / Franchise UNIVERSUM - Der Podcast für Systemzentralen / So wird aufwendige Werbung für Franchisesysteme plötzlich bezahlbar
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- 0:00Speaker 0: Hallo liebe Franchise Geber und Franchis Manager.
- 0:02Speaker 0: Willkommen zu einer neuen Episode hier im Franchises Universum Podcast, heute geht es um das Thema KI vor allem KI in der Werbung.
- 0:11Speaker 0: Und da bin ich nicht allein denn ich habe Nikolaj bei mir.
- 0:13Speaker 0: Nikolai ist aktuell hier.
- 0:15Speaker 0: gerade in der Situation, wo wir gerade sind sitzen wir im Auto gemeinsam und sind unterwegs heim von den Frances Nehmer Porträts die wir gedreht haben.
- 0:23Speaker 0: Wir haben einige Frances Nehmers besucht sind auf dem Heimweg.
- 0:27Speaker 0: Und Nikolaj ist seit vielen, vielen Jahren im Film- und fotografischen Bereich unterwegs... ...und beschäftigt sich seit einiger Zeit schon sehr intensiv mit dem Thema KI in der Werbung!
- 0:41Speaker 0: Das ist ein Thema wo wir beide im Gespräch gedacht haben, das sollten wir uns mal aus der Franchise Perspektive anschauen.
- 0:47Speaker 0: Es könnte interessant sein für euch da draußen in den Systemzentralen.
- 0:50Speaker 0: Hallo Nikola ich freue mich, dass du da bist.
- 0:52Speaker 1: Hi Stefan ja danke, dass Du mich zu einem Podcast eingeladen hast, aber ich denke mal die Zeit können wir gut überbrücken.
- 0:58Speaker 0: Hallo und willkommen zu einer neuen Episode im Franchise-Universum Podcast für euch in den Systemzentral!
- 1:04Speaker 0: Mein Name ist Steffen Kessler und ich helfe euch die passenden Menschen zu finden und von euch zu überzeugen um sie dann zu erfolgreichen und das es mir wichtig zufriedenen Franchispartnern zu machen.
- 1:15Speaker 0: In meinen Worten heißt das indem ihr unser Glück mit anderen teilen.
- 1:19Speaker 0: viel Spaß mit dem kommenden Impuls!
- 1:21Speaker 0: Ja wir fahren jetzt auf jeden Fall eine Stunde.
- 1:23Speaker 1: Da kann man nebenbei sehr schön erzählen.
- 1:26Speaker 0: Genau, das ist der Plan!
- 1:28Speaker 0: Und zwar faden wir jetzt gerade ja von Franchise-Nebaportressen.
- 1:31Speaker 0: Wir haben echt ziemlich unterschiedliche Typen Menschen kennengelernt die den Weg ins Franchising gebackt haben ganz unterschiedliche Konzepte.
- 1:39Speaker 0: zum Highlight?
- 1:40Speaker 1: Oh du erfahrst mir hier was, Highlight... Ich fand den vorhin, den wir von Sound Team hatten sehr eindrucksvoll emotional aufgeladen Und man merkte richtig sein Enthusiasmus und seine Energie.
- 1:56Speaker 1: Das sollte man auch haben als Unternehmer, also er sagte was von zwölf Stunden, zwölfe bis sechzehn Stunden am Tag arbeiten.
- 2:02Speaker 1: Sein Normal empfinde ich genauso wenn man wofür brennt dann ist das automatisch so.
- 2:08Speaker 1: Dann
- 2:08Speaker 0: fühlt sich es auch okay an.
- 2:09Speaker 1: Das ist auch positiver Stress!
- 2:10Speaker 1: Das ist ja nicht Stress den du hast für jemand anderen sondern für dich selbst zu aufbauen und dadurch ist der Stress positiv.
- 2:16Speaker 1: Ja
- 2:16Speaker 0: fand ich auch Und ich fand es halt cool, wieder einmal zu sehen wie unterschiedlich Franchisenehmer und Franchisnehmerinnen sind.
- 2:24Speaker 0: Wie unterschiedlich die Geschäftsmodelle sind für diese sich entscheiden.
- 2:28Speaker 0: Und wo ich häufig genug das Gefühl habe, okay, das passt aber auch richtig gut zu diesem Typen Menschen
- 2:32Speaker 1: so.
- 2:32Speaker 1: Handwerk?
- 2:33Speaker 1: Dann nimmst du was fürs Handwerk!
- 2:35Speaker 1: Wenn jemand anders für die Buchhaltung mehr brennt, dann nimmt man etwas für die Buchhaltung
- 2:39Speaker 0: oder für die Pflege.
- 2:39Speaker 0: Oder für den Stuhlkreis nach Hilfe, für Pfleger in Norddienste.
- 2:42Speaker 0: So dieses soziale
- 2:44Speaker 1: Hintergedanke genau...
- 2:46Speaker 0: Ich freu mich jedes Mal, wenn wir zusammen die Touren machen.
- 2:49Speaker 0: Erstens weil wir viel Spaß zusammen haben und zweitens...
- 2:52Speaker 1: Oder auch ein bisschen Probleme!
- 2:54Speaker 0: Darüber reden wir nicht!
- 2:59Speaker 0: Und zweitends einfach, weil ich bei diesen Touren wirklich dann spüre, wofür ich eigentlich mal den Job mache.
- 3:05Speaker 0: Das ist ja vorher, wenn ich nur auf einem Portal gucke, leiten mir halt Kandidaten weiter zu Franchise-Gebern um die sprechen
- 3:13Speaker 1: miteinander.
- 3:15Speaker 0: Hier sehen wir das Ergebnis dessen.
- 3:17Speaker 0: Wir haben auch auf jeder Tour mindestens ein oder zwei, drei Friendshipsnehmer, die sagen, ich hab das Friendship-System über das Friendshipsportal gefunden.
- 3:25Speaker 1: Genau!
- 3:26Speaker 0: Das finde ich immer total super weil dann sehe ich das Ergebnis von dem was wir machen,
- 3:29Speaker 1: wofür
- 3:30Speaker 0: ich es mache.
- 3:30Speaker 1: Ja genau.
- 3:31Speaker 0: Das freut mich dann immer sehr wenn ich die Bestätigung
- 3:34Speaker 1: irgendwo auch kriege
- 3:36Speaker 0: und vor allem so die Lebensveränderungen dann auch die sich da aufgebaut haben.
- 3:41Speaker 1: Auch gestern mit der Küchen... Planer, der mich auch sehr eindrucksvoll wie er sein Leben gemeistert hat.
- 3:50Speaker 1: Dadurch auch durch das neue Ziel was er hatte.
- 3:54Speaker 1: Ganz ganz toll!
- 3:55Speaker 1: Auch ein junger Typ
- 3:56Speaker 0: Ja und wir hatten heute ja sehr witzig fand ich Wir waren heute morgen bei Elidife beim Kurt.
- 4:03Speaker 0: Grüße gehen raus falls da ist jemand von Elidifay Orkan.
- 4:06Speaker 0: Ich weiß dass du ein sehr fleißiger Hörer bist.
- 4:08Speaker 0: Das war ein sehr cooler Termin.
- 4:09Speaker 0: heute Morgen Hat Spaß gemacht mit deinem franchisenehmer Kurt Und der hatte seinen Wagen unten in einer Tiefgarage stehen.
- 4:16Speaker 0: Seid gebranneten Wagen, also... und die Tief-Garage war natürlich nicht schön, ne?
- 4:20Speaker 0: Also Beton oder Metall und so.
- 4:24Speaker 0: Und dann sagt sich auch ein Mann jetzt haben wir kein Foto von dem Auto, das ist so gebrannet und es ist ja mit die Seele vom Senioren-Dienst.
- 4:30Speaker 0: Die haben ganz viele Autos.
- 4:31Speaker 0: Also Kurt hat zehn solche Autos!
- 4:34Speaker 0: Und dann sagst du einfach, naja, kein Problem ich mache Fotos von zwei drei Seiten und dann lass' ich den einfach durch München fahren.
- 4:41Speaker 0: Sehr geil.
- 4:41Speaker 0: Die KI ist soweit, ja?
- 4:43Speaker 1: Die KI isso weit auf jeden Fall.
- 4:44Speaker 1: also ich komme aus dem Filmbereich.
- 4:46Speaker 1: seit jetzt dreißig Jahren mache ich Filme seit nineteen oder sechsundneinzig, sieben und neunzig Und habe einige Möglichkeiten im film kennengelernt.
- 4:56Speaker 1: und Ich hab immer schon sehr viel experimentiert.
- 4:59Speaker 1: und die KI kann nun auch Special Effects machen, die man früher aufwendig mit Spezialprogrammen gemacht hat.
- 5:07Speaker 1: Compositing-Programmen, womit man dann Elemente in andere Elemente überbringt – das kann die KI jetzt tatsächlich sehr elegant!
- 5:15Speaker 0: Kann das jeder?
- 5:16Speaker 1: Das könnte jeder ja.
- 5:17Speaker 1: Das ist ja das wovor viele Angst haben, dass es jeder kann... Das Dumme ist nur, dass jeder es theoretisch könnte.
- 5:24Speaker 1: Allerdings sieht das dann dementsprechend auch nicht unbedingt sehr gut aus sondern eben halt nur mittelmäßig.
- 5:30Speaker 0: Du hast mir gestern ein Praxisbeispiel davon gezeigt von den Jeans.
- 5:33Speaker 1: Stimmt!
- 5:33Speaker 1: Man darf jetzt nicht den Namen der... Nein nein,
- 5:35Speaker 0: das machen wir nicht.
- 5:35Speaker 0: Absolut.
- 5:36Speaker 1: Genau erkunden sehen natürlich auch die Möglichkeiten.
- 5:39Speaker 1: Die haben ja alle Instagram Facebook YouTube und sehen was mögliches und probieren gerne ne?
- 5:44Speaker 1: Die kaufen sich oder holen sich eine App und dann wird man auf der App mal bisschen rum experimentiert Ja, gepromptet.
- 5:52Speaker 1: Dann wird was gemacht, getan und plötzlich hat man ein Bild.
- 5:55Speaker 1: und da Kunden in dem Sinne jetzt sehr schnell zufrieden sind weil sie ja selber etwas erschaffen haben Denken Sie das könnte man dann schon so in die Werbung nutzen?
- 6:05Speaker 1: als ich das dann gesehen habe?
- 6:06Speaker 1: Weil einen Kunde hat mir das dann zukommen lassen.
- 6:09Speaker 0: Hey Nikolaj, guck mal was ich
- 6:10Speaker 1: gemacht hab.
- 6:11Speaker 1: Genau!
- 6:12Speaker 1: Da hab' ich ihm dann nur gedacht okay Noch so einer, der jetzt anfängt selber alles zu machen.
- 6:17Speaker 1: Dann hab ich ihm diese Bilder gezeigt die ich dann davon gemacht habe und das sah natürlich komplett anders aus.
- 6:22Speaker 1: Also
- 6:22Speaker 0: um's vielleicht ganz grob mal zu beschreiben es geht um Kleidungsstück und er hat mit der KI das Kleidungstück an ein fiktives Model angepappt also mit KI die Person in das Kleiddungsstuck gesteckt
- 6:34Speaker 1: und darum war aber
- 6:35Speaker 0: nicht so viel.
- 6:36Speaker 0: So ein bisschen Landschaft, aber ich stand recht frontal.
- 6:39Speaker 0: Langweilig
- 6:41Speaker 1: geleuchtet.
- 6:43Speaker 0: Was hast du lange gemacht daraus?
- 6:45Speaker 1: Ich habe dann einfach das Bild genommen und mir vorgestellt, wo könnte die Jeans denn passend... gut aussehen.
- 6:51Speaker 1: Und dann habe ich mir gleich überlegt, wie könnte ein Model gut aussehn?
- 6:55Speaker 1: Dann dachte ich mir okay so einen Modell könnte zum Beispiel in Santorin in Griechenland sitzen und dort ein Kaffee schlürfen oder eben halt dann in einem schönen Licht in Südafrika da sein wo auch schon mal war.
- 7:08Speaker 1: das ist ja das Gute.
- 7:08Speaker 1: Ich hab in meinen letzten dreißig Jahren auf der Welt so sonstwo fotografiert.
- 7:13Speaker 1: Ich war in Rio Miami New York Los Angeles Mallorca Gran Canaria.
- 7:19Speaker 1: Ich kenne sehr viel Location und weiß, wie das Licht auch steht.
- 7:22Speaker 1: Und das muss man der KI vermitteln!
- 7:25Speaker 1: Das könnte... Du schreibst
- 7:26Speaker 0: ja dann wirklich hier so-und-so sollt das Gesicht beleuchtet werden?
- 7:29Speaker 0: Genau,
- 7:29Speaker 1: das ist ja die Technologie.
- 7:31Speaker 1: Heutzutage ist es ja so dass man prompted also schreibt tatsächlich auf was das Foto oder wie das Bild aussehen soll.
- 7:37Speaker 1: Das hat sich so eingebürgert im Laufe der letzten drei Jahre.
- 7:42Speaker 1: so entsteht das Bild.
- 7:44Speaker 1: Und man könnte natürlich einfach nur ein Bild entstehen lassen, indem man sagt hier einer jungen Dame eine Jeans an und lasse sie auf einem Strand stehen dann hat man auch entsprechend nur so einen Bild.
- 7:56Speaker 1: aber die KI denkt sich dann irgendwie was aus wie das Licht aussehen könnte wie das Mädchen aussehen oder der Junge und dementsprechend sieht es vielleicht auch langweilig aus.
- 8:08Speaker 1: deswegen muss man der KI exakt sagen aussehen soll und das können dann nur diejenigen, die sich damit beschäftigen.
- 8:16Speaker 1: Und zwar tagtäglich...
- 8:17Speaker 0: Die dann auch wissen worauf es bei normalem ist?
- 8:19Speaker 0: Worauf's
- 8:19Speaker 1: ankommt?
- 8:20Speaker 1: genau auf die Poren, auf die Hautporen, das irritierend übrigens dieser Spiegel gerade.
- 8:29Speaker 0: Wow!
- 8:30Speaker 1: Auf die Puren, auf das Licht, auf den Jeans wie das Feld, wie der Stofffeld und der Kunde hat sofort gemerkt gesehen und hat mir dann den Auftrag gegeben seine nächste Kollektion so auch zu generieren.
- 8:44Speaker 0: Ja, du hast es mir dann auch gezeigt das eine Foto habe ich gesehen oder Kali-Ergebnis und dann deine, da wurde die ganze Story drin erzählt.
- 8:52Speaker 0: Das hab' ich als Laie gesehen dass das völlig andere Bilder sind obwohl es denselbe Jeans ist mit einem ähnlichen Model grundsätzlich.
- 8:59Speaker 1: Genau, das eine ist tatsächlich nur eine Art Mode Puppe aufgebaut an einem Strand Ohne Geschichte, ohne gar nichts.
- 9:09Speaker 1: Und das andere ist halt eine Emotion und da wünscht man sich hin!
- 9:15Speaker 0: Ja was heißt das denn für die Werbebranche?
- 9:18Speaker 0: Es ist so einfach und doch nicht ganz so einfach.
- 9:22Speaker 0: Was würdest du für ne Botschaft vermitteln wollen für all die Franchisegeber,
- 9:26Speaker 1: die
- 9:27Speaker 0: natürlich diesen Hype rund um die Kalie gerade mitbekommen?
- 9:30Speaker 0: Und wir wollen ja nicht so auf diesen Hype aufspringen, was alles möglich ist.
- 9:33Speaker 0: Sondern dass man versuchen irgendwie real für die Franchise Wirtschaft einzuordnen.
- 9:38Speaker 0: Was ist denn praktisch wirklich sinnvoll und wie teuer ist das?
- 9:41Speaker 0: Wie aufwendig ist es?
- 9:43Speaker 0: Wie viel Profi braucht man?
- 9:44Speaker 0: Was wäre deine Botschaft in dieser Gemengelage?
- 9:47Speaker 1: Ich würde da so sagen im Prinzip bleiben die Bilder, die ich mache so ähnlich wie die, die auch früher schon gemacht habe.
- 9:53Speaker 1: Es ist nur so, dass sehr viele Gewerke wegfallen.
- 9:56Speaker 1: Das ist für die Gewerke an sich wirklich tragisch.
- 9:59Speaker 1: Also es fällt weg Model, es fällt Weg Make-up Es fällt weg Location Die Reise fällt weg.
- 10:06Speaker 1: Gut andere würden sagen dafür würden wir dann auch weniger CO² verbrauchen hat auch Vorteile.
- 10:11Speaker 1: andererseits braucht die KI wiederum CO² Energien.
- 10:15Speaker 1: also was er gerade für Energien genutzt werden ist auch wirklich exorbitant.
- 10:22Speaker 1: Also was man braucht sind im Prinzip Ideen gute Geschichten, die trotzdem noch gefordert werden und jemanden der sie halt umsetzen kann.
- 10:32Speaker 1: Und da sehe ich mich als ein Vorreiter, der seit drei Jahren nun damit beschäftigt ist.
- 10:38Speaker 1: Angefangen hat es Anfang' mit Chat GPT, das kennt ja nun jeder.
- 10:42Speaker 1: Das ist ja schon wie Tempotaschentücher... Ich
- 10:44Speaker 0: erinnere mich dass wir bei einem unserer früheren Drehs da warst du gerade an Chat GPt dran und hast ja sozusagen eine Idee für ein Musikvideo Skripten lassen.
- 10:53Speaker 0: Was könnten wir machen?
- 10:54Speaker 0: An Absurditäten,
- 10:55Speaker 1: skurrile Geschichten genau!
- 10:57Speaker 1: Und dafür ist die Chat GPti wirklich toll, dass sie sich einfach skurrielle Geschichten ausdenkt.
- 11:02Speaker 1: damals zumindest war das auch so und das hat mich schon sehr beeindruckt und da haben wir schon die ersten Videos gemacht Mit der Story, natürlich selber gedreht.
- 11:12Speaker 1: Also da hat es noch gar nicht... Da hat noch keiner davon ahnen können was mal passieren wird.
- 11:18Speaker 1: Ja das
- 11:18Speaker 0: war ja auch vor der Zeit wo dann bei KI Fotos die Fingerhand mit den sechsfingern... Mit
- 11:23Speaker 1: den sechs fingern kam ja dann Bill Smith, der die Nudeln gegessen hat Spaghetti gegessen und das war jahr Mitte dreiundzwanzig.
- 11:30Speaker 1: Da habe ich schon gemerkt okay da kommt etwas aber das war doch nicht brauchbar und deswegen hab' ich mich damit nur rudimentär beschäftigt.
- 11:39Speaker 1: Wo es brauchbar wurde, kann man sagen ist letztes Jahr.
- 11:42Speaker 1: Da ging es wirklich los.
- 11:44Speaker 1: Anfang des Jahres Januar-Februar also jetzt genau vor einem Jahr konnte man Dinge machen die schon wirklich sehr gut waren und dadurch konnte ich mir sehr viel Skills aufbauen sehr viele Prompt Ideen wie was will die KI eigentlich wirklich wissen um etwas so zu kreieren wie man es selber im Kopf hat Und das ist wirklich erstaunlich.
- 12:09Speaker 1: Wenn ich eine Idee habe, dann weiß ich genau wie es schreiben soll und es kommt fast genauso wie ich es im Kopf hatte.
- 12:15Speaker 1: Das ist magisch!
- 12:17Speaker 1: Also... Das ist wirklich magisch.
- 12:19Speaker 0: Das kann man mal für all die, die das schon einmal für sich ausprobiert haben, mal für sich reflektieren.
- 12:23Speaker 0: also Ich hab auch immer wieder mal mit Bildideen und so zu tun wo ich Sachen probiere und mache und ich krieg häufig genug andere Ergebnisse als das was in meinem Kopf war weil ich's auch nicht so präzise dann im Kopf habe oder dass auch gar nicht so verbalisiert kriege.
- 12:36Speaker 1: Genau
- 12:37Speaker 0: Auf der anderen Seite wird aber jetzt ganz viel möglich, wo Franchise-Geber sich übersetzt hat aus Franchising.
- 12:43Speaker 0: Wo Franchises Geber gesagt haben, oh Mann das wird einfach zu groß, zu viel Budget, umfangreich.
- 12:49Speaker 0: also keine Ahnung.
- 12:51Speaker 0: eine Yacht zum Mieten und ein zweites Boot wo dann die Kameraleute drauf sind usw.
- 12:56Speaker 0: Irgendeine Szene auf dem See so einen Werbespot oder sowas zu machen noch nicht mal für TV sondern alleine fürs Internet das war ja super finde ich.
- 13:03Speaker 0: vorher haben viele Franchiesysteme nicht gemacht.
- 13:06Speaker 0: Jetzt braucht man eigentlich nur einen smarten Kopf vor einem Rechner und dann kriegt man das Ergebnis.
- 13:12Speaker 0: Wie werden da der Prozess?
- 13:13Speaker 0: Und was sind die Möglichkeiten, was können sich Franchise-Geber, womit können sie sich jetzt vielleicht wenn sie Milken auseinandersetzen?
- 13:20Speaker 0: weil es mehr Möglichkeiten bietet als Das große Ding vorher mit Models, Make-up und all dem Ganzen was man dazu brauchte.
- 13:27Speaker 0: Was den einfach nicht mehr zu groß war.
- 13:29Speaker 1: Im Prinzip kann man sich immer noch genauso Sachen überlegen wie früher.
- 13:34Speaker 1: Der Weg dahin ist ein anderer.
- 13:36Speaker 1: Und da kann es die Geschichte sein Wie bei der alten Pflege Da kann man emotionale Stories erzählen Wie sich da Leute um andere kümmern Da kann Man Geschichten Erzählen für für Zaunbau, man kann ja auch mit dieser Methode auch schon visualisieren.
- 13:53Speaker 1: Da sehe ich zum Beispiel eine große Stärke.
- 13:55Speaker 1: oder wie sieht eine Küche aus in einem bestimmten Raum?
- 13:58Speaker 1: Da habe ich schon einiges gemacht für Immobilienmarkler oder Immobilie.
- 14:03Speaker 1: Verkäufer die dann dem Käufer erklären wollen erzählen wollen wie es aussieht denn wenn alles eingerichtet ist und diese Apps gibt's ja auch ohne Ende aber Ich mache dann daraus noch Filme, ich mach dann daros noch die Ideen dahinter.
- 14:18Speaker 1: Ich kann auch mit dem Kunden kreieren was wirklich da stehen soll und das sind halt Stärken.
- 14:25Speaker 1: oder man kann Stories entwickeln, die man vorher nicht bezahlen konnte weil es eben auf Reisen gegangen wäre wie du schon sagst mit Yachten Mieten inzwischen... Wie gesagt, ich bin jetzt mit einigen Kunden im Gespräch Werbespots kreieren, die eben halt vorher nicht bezahlbar waren.
- 14:46Speaker 1: Autos mit Helikoptern verfolgt oder Kameraeinstellungen, die auch bezahlbare... Nicht bezahlbaren wegen dem Kamerakar war was daneben fährt und so weiter.
- 15:00Speaker 1: also das sind natürlich immense Kosten, die man jetzt spart und trotzdem hat man die Realität im Bild und das ist das Krasse!
- 15:07Speaker 1: Also gerade jetzt im Jahr sixundzwanzig entstehen so viel Was noch mal eine Schippe drauf ist wie vor einem Jahr, von der Qualität und von der Realität her.
- 15:18Speaker 0: Das heißt also die Botschaft oder eine der Botschaften wäre im Grunde wenn man ein Idee hat für einen Werbespot?
- 15:25Speaker 0: Welcher hat auch immer mittlerweile am meisten Social Media?
- 15:27Speaker 0: Ja wo man vorher gesagt hätte ob man das einfach zu aufwendig und zu teuer ist wird zu viel an Äquipment gebraucht so viel Experten gebrauchst so viele Leute gebrauchen um das umzusetzen dann muss man die Idee heute nicht mehr zur Seite schieben.
- 15:43Speaker 0: Die Frage ist, ob man es selber kann?
- 15:44Speaker 0: Das kann man in starken Fragen stellen wenn man nicht routiniert mit den entsprechenden Tools
- 15:48Speaker 1: arbeiten kann.
- 15:50Speaker 1: Jeder kann's probieren aber das macht keinen Sinn.
- 15:53Speaker 1: ich habe das ja in meinem Leben schon fünfmal erlebt.
- 15:55Speaker 1: Ich bin ja neunzehnt.
- 15:56Speaker 1: neunzig hab ich angefangen mit Fotografie Dann kamen vierneunzig die ersten PCs und plötzlich konnte jeder Bilder im PC bearbeiten.
- 16:06Speaker 1: Dann waren alles auf einmal bunte Bilder, dann wurde so solarisiert, dann waren die Kurven plötzlich gradationskurven hat man dann probiert wie Bilder verfremdet aussehen und jeder war stolz darauf dass er seine Fotos plötzlich bearbeiten konnte.
- 16:21Speaker 1: Und da haben die ersten Werbeagenturen auch Angst bekommen, gehen die Kunden jetzt gar nicht mehr zu uns?
- 16:26Speaker 1: kommen sie gar nicht mir zu uns machen ihr alle selber ja klar der Kunde hat es probiert ein Jahr lang anderthalb Jahre.
- 16:33Speaker 1: Dann hat der Kunde selber gesagt, ich lass es.
- 16:36Speaker 1: Mach du mal!
- 16:36Speaker 1: Du hast mehr
- 16:38Speaker 1: Erfahrung.".
- 16:39Speaker 1: Das ist ein Auf- und Ab.
- 16:40Speaker 1: Das ist eine Wellenbewegung die stattgefunden hat in jedem Bereich.
- 16:44Speaker 1: Dann kamen die Drohnen.
- 16:46Speaker 1: Wir sind einer der ersten in Deutschland gewesen, die Drohen gefilmt haben.
- 16:52Speaker 1: Spielfilme wie Tatort.
- 16:54Speaker 1: Dann haben wir zwei, drei Jahre lang das Geschäft geführt und plötzlich hatte jeder eine Drohne.
- 16:59Speaker 1: Dann kommen plötzlich irgendwelche Tonleute.
- 17:01Speaker 1: Die haben Drohnen dann am Set gehabt und dann haben wir weniger Jobs gehabt.
- 17:05Speaker 1: plötzlich, bis diejenigen auch wiederum abgestürzt sind oder keine guten Bilder kreiert haben und uns wieder engagiert haben.
- 17:13Speaker 1: Also es ist immer ein Auf-und Ab von Technologie, die plötzlich jeder hat und jeder kann sie plötzlich nutzen aber merkt, ah!
- 17:24Speaker 1: Am Ende sieht's doch nicht so toll aus wie wenns ein Profi macht
- 17:27Speaker 0: Weil der sich einfach erst die Sohle mittrinkt oder er sich einfach mit nichts anderem beschäftigt.
- 17:32Speaker 1: Ich mach KI zwölf bis sechzehn Stunden am Tag, das glaubt man mir nicht.
- 17:36Speaker 1: aber ich fang morgens um sieben schon an und lege abends um drei Uhr den Rechner aus der Hand zum Leidwesen meiner Freundin oder anderer Leute um mich rum wie dich!
- 17:47Speaker 0: Aber weil du auch Bock drauf hast
- 17:48Speaker 1: ne?
- 17:48Speaker 1: Weil ich auch Bock darauf hab, weil
- 17:49Speaker 0: ich... Da sind wir wieder am Anfang des Gesprächs.
- 17:51Speaker 0: als Unternehmer und Selbständiger investiert man doch ganz viel Zeit in Dinge, die einem Spaß macht.
- 17:56Speaker 1: Genau und man merkt dann plötzlich die Workarounds wenn was nicht hinhaut oder plötzlich neue Use Cases, die dann auftauchen und merkt okay, hallo!
- 18:07Speaker 1: Man kann ja plötzlich sowas auch machen.
- 18:08Speaker 1: also ich habe da so viele Ideen, die umsetzbar sind, die ich vorher gar nicht gedacht habe.
- 18:15Speaker 1: und diese Ideen hat hier einen Kunde gar nicht weil er sich ja gar nicht damit zwölf bis sechszehn Stunden am Tag beschäftigt.
- 18:22Speaker 0: Lass uns das noch mal versuchen, dem ein Gefühl zu geben.
- 18:24Speaker 0: Wir haben ja jetzt sechs verschiedene Franchisenehmer besucht.
- 18:27Speaker 0: Wir können uns dann mal zwei, drei rausgreifen was wir dort erlebt haben also was wie gesehen haben Geschäftsmodell und so weiter.
- 18:33Speaker 0: Dann können wir einfach eine Werbi-Idee raushauen.
- 18:37Speaker 0: So spontan ist es nicht abgesprochen sondern es ist die Idee von mir.
- 18:40Speaker 0: Wir waren ganz am Anfang im Nachhilfeinstitut.
- 18:42Speaker 0: Eine ganze sympathische, nette Nachhilfen.
- 18:45Speaker 0: Genau.
- 18:47Speaker 0: Franchisenehmerin Also die Grüße gehen raus, Studienkreis.
- 18:50Speaker 0: Ich glaube wir dürfen es benennen und haben Jenny besucht.
- 18:54Speaker 0: und
- 18:55Speaker 1: da
- 18:56Speaker 0: war natürlich das Thema Kind im Raum sitzen und stolze Eltern, stolze Kinder, die gute Ergebnisse schaffen.
- 19:04Speaker 0: Sie hat uns erzählt von Kindern, die sie jetzt seit sechs Jahren begleitet hat, die dann das abgeschafft haben oder ein anderer Schüler der so Der so ein Ziel hatte, der war schon gut im Mathe und wollte richtig gut werden.
- 19:16Speaker 0: Und er hat fünfzehn Punkte in den Mathe gemacht und ist dann sogar neben dem Mathe-Studium nach Hilfe Lehrer bei ihr am Standort gewesen.
- 19:27Speaker 0: Was kann man da mit KI für Werbebotschaften kreieren?
- 19:33Speaker 1: Spontan kann man was machen wie... Also in einer Schulklasse enttäuschter Junge oder Mädchen, der gerade seine Arbeit zurück gekriegt hat.
- 19:45Speaker 1: Eine Fünf drunter!
- 19:46Speaker 1: und traut sich gar nicht nach Hause.
- 19:48Speaker 1: Und das kann man jetzt natürlich alles inszenieren, ohne dass man jemals ein Fuß vor die Tür gesetzt hat.
- 19:53Speaker 1: Dann sieht man wie dieser Junge sich nicht traut seinem Vater zu zeigen was er gerade mit nach Hause gebracht hat.
- 19:59Speaker 1: welche Schulnote also?
- 20:01Speaker 1: so eine Konfliktsituation.
- 20:02Speaker 1: Dadurch kann man ja dann eine Lösung anbieten, die eben durch diese Nachhilfe gelöst wird.
- 20:08Speaker 1: So könnte man eine Geschichte aufbauen, die da mit Emotionen spielt... Wie jetzt genau?
- 20:15Speaker 1: nicht überlegen oder weiß nicht genau, was man jetzt genau drehen könnte.
- 20:17Speaker 1: Aber so in dieser Art könnte man sich jetzt eine Story überlegen und das dann filmisch
- 20:22Speaker 1: umsetzen.".
- 20:23Speaker 0: Und da könnte man sogar die Franchise-Nehmerin nehmen, fotografieren und dort als erlösende Kraft mit einbauen?
- 20:30Speaker 1: Genau!
- 20:31Speaker 0: Sieht sie anders aus?
- 20:34Speaker 1: Nein, sie sieht nicht anders aus.
- 20:35Speaker 1: also man kann inzwischen Menschen klonen, also optisch klonen Und die mit, sag ich mal, ein altundneunzig-prozentiger Ähnlichkeit im Video wiederzusehen ist.
- 20:45Speaker 1: Das wird sich immer mehr verbessern – das war vor einem Jahr noch schlechter.
- 20:49Speaker 1: Da musste man wirklich sehr lange testen und sehr lange prompten bis es so aussieht.
- 20:54Speaker 1: aber heute kann man die Menschen schon annähernd so kreieren wie sie auch aussehen.
- 20:59Speaker 0: Ja.
- 21:00Speaker 0: Anderer Case!
- 21:01Speaker 0: Grüße gehen raus an Henrico von Plana.
- 21:04Speaker 0: Er hatte uns zu einem sehr sympathischen Franchisenehmer geschickt.
- 21:09Speaker 0: Da ging es um Küchen.
- 21:10Speaker 1: Genau, da fände ich zum Beispiel ganz spannend dass man einfach Räume die bei den Kunden leer stehen mit der vorhandenen Küche ausstatten und man kann sogar die Leute dann selbst in die Küche stellen wie sie frühstücken wie sie sich einen Kaffee machen und man da könnte daraus ein kleinen Werbespot individuell für diesen für diese Leute dann auch kreieren, ohne dass man sie jemals vor der Kamera hatte.
- 21:33Speaker 0: Fast schon als Teil des Angebots?
- 21:36Speaker 1: Es
- 21:36Speaker 0: wäre aber sehr individuelle Maßfertigung.
- 21:40Speaker 1: Das könnte man wirklich mal durchkalkulieren also wie hoch da der Kostenaufwand ist um sowas herzustellen und man kann es ja auch mit Foto machen sehr überschaubaren Rahmen, Preisrahmen.
- 21:55Speaker 1: Wenn ich mir das jetzt so überlege... weil mir kommt jetzt gerade die Idee oder uns kommt jetzt grad die Idee!
- 22:00Speaker 0: Das
- 22:01Speaker 1: ist ja immer das Schöne.
- 22:02Speaker 1: Je mehr man Erfahrung mit etwas hat kommen einem plötzlich sehr schnell Möglichkeiten, die wirklich ungewöhnlich auch sind und ich finde es gar nicht so schlecht.
- 22:10Speaker 1: eine Art individualisierten kleinen Werbefoto mit den Leuten in ihrer Küche.
- 22:17Speaker 1: Das ist ein kleiner Posten der unmerklich eingebunden werden könnte.
- 22:22Speaker 0: Sie sollen mal zwei Fotos von ihrem Raum machen, nackt Küche draußen oder... Nicht
- 22:26Speaker 1: von sich selbst sondern vom Raum?
- 22:27Speaker 0: Der Raum nackte natürlich!
- 22:30Speaker 1: Die sollen sich nacktwotografieren.
- 22:32Speaker 1: und dann von sich auch zwei Bilder und man könnte ein emotionales Bild im Sonnenuntergang oder morgens beim Frühstück mit der fertigen Küche in ihrem Raum darstellen wo die auch beide drin sind.
- 22:45Speaker 0: Ja cool
- 22:46Speaker 1: So eine lustige Idee eigentlich, ne?
- 22:48Speaker 1: Das
- 22:50Speaker 0: sollte man nicht ausklauen.
- 22:52Speaker 1: Schneid weg!
- 22:54Speaker 0: Der andere Gedanke der mir kommt beim Thema Küchen ist das die Showrooms.
- 22:59Speaker 0: Küchen als Franchisenehmer zu kaufen sich in einen eigenen Showroom zu stellen.
- 23:03Speaker 0: Du brauchst mehr Quadratmeter um möglichst viele Küchen zu zeigen wie anfassbar sind und so.
- 23:08Speaker 0: Vielleicht gibt es dann zukünftig auch Wege das Ganze etwas zu reduzieren und doch besser zu machen als einfach durch ein Katalog zum Blättern Haptisch, das anzufassen und rauszulaufen.
- 23:19Speaker 0: Da wird auch die Kairi nicht ersetzen.
- 23:21Speaker 0: Wenn du in einer physischen Küche sitzt oder stehst... ...und einfach mal die Schubladen aufziehen kannst, so ist es ein haptisches Erlebnis.
- 23:32Speaker 0: Das wird immer wichtig sein für Küchenstil.
- 23:34Speaker 1: Denke ich auch genau!
- 23:35Speaker 1: Und doch
- 23:37Speaker 0: könnten wir wahrscheinlich einen kleinen Tacken besser werden als den Küchenkatalog?
- 23:43Speaker 1: Absolut
- 23:44Speaker 0: Absolut.
- 23:44Speaker 0: Um vielleicht ein, zwei Küchen weniger sich in den Show umstellen zu müssen und sich vielleicht zwanzig Quadratmeter weniger oder fünfzig Quadratmetern weniger Raum bieten
- 23:53Speaker 1: zu müssen?
- 23:54Speaker 1: Oder so in der Richtung
- 23:55Speaker 0: könnte ich mir vorstellen.
- 23:56Speaker 0: Kannst du dir vorstellen da was Attraktives
- 23:59Speaker 1: zu bauen
- 23:59Speaker 0: um Küchen möglichst fast schon haptisch darzustellen?
- 24:04Speaker 1: Naja man könnte ja sich wirklich wie du schon sagst man könnte solche Filme machen diese solche Rundgänge durch solche Küchen die man gar nicht ausstellen braucht, sondern die man wirklich vorher in der KI erzeugt.
- 24:16Speaker 1: Ja klar!
- 24:18Speaker 1: Und das dann auf großen Bildschirmen im Showroom laufen lassen?
- 24:22Speaker 0: Vielleicht sogar auch auf LED-Screens wenn ich mir vorstelle... Ich mache ein Wand rein also dort wo eigentlich die Küche stehen würde und ich spare mich in die Küchen und mach da einfach große Küchenbilder rein, die KI kreiert sind.
- 24:34Speaker 0: Dann bin ja schon fast also in Lebensgröße meine ich jetzt.
- 24:37Speaker 0: Man bin fast schon drin kann aber auf den Kopf drückt die Kücher ändern Neu dahin bauen und die andere abbauen.
- 24:43Speaker 0: Also wir spinnen gerade ein bisschen rum, ihr merkt es.
- 24:46Speaker 1: LED sind günstig, man kann sich inzwischen... Ja, vor allen Dingen individuell auch auf den LEDs laufen lassen was man möchte Und lebensgrößer ja klar Auf jeden Fall!
- 24:59Speaker 0: Und von der Technik her werden wir so weit?
- 25:00Speaker 1: Ja absolut
- 25:02Speaker 0: Ich hab's auch gemerkt.
- 25:03Speaker 0: Wir waren gestern bei
- 25:04Speaker 1: einem
- 25:05Speaker 0: Soundteam Franchisenehmer Bernhard Der im Wintergeschäft mit seinen Autos Winterdienst macht, weil Zäune werden primär im Sommer gebaut.
- 25:16Speaker 0: Im Winter ist dann Lau und der war vorher schon im Winterdienz unterwegs und ist dann Soundteampartner geworden und fährt für die Kommune und ich glaube auch für private Unternehmen.
- 25:26Speaker 0: oder so fährt er denn den Winterdiens?
- 25:29Speaker 0: Und das hat er so beschrieben.
- 25:30Speaker 0: und da standen auch ein zwei Autos so mit diesem Sand- oder Streugut
- 25:35Speaker 1: drauf, mit dem
- 25:36Speaker 0: Spender oben drauf.
- 25:36Speaker 0: Und dann hatte ich dir gesagt, halt mal bitte drauf.
- 25:40Speaker 0: Dass wir einfach diese Kombination von Sommergeschäft und Wintergeschäft für uns Ruffinsches Nebaporträs dargestellt kriegen.
- 25:46Speaker 0: Wenn er das erzählt von seinem Winterdienst, dann können wir halt das Auto zeigen.
- 25:50Speaker 0: Dann sagtest du ne, nee, ich mach da mal Fotos von verschiedenen Richtungen von dem Auto auch wieder... ...und dann setze ich das Ding mal schön in den Schnee!
- 25:56Speaker 0: Und Du hast es am Handy gemacht, erstmal rudimentär.
- 25:59Speaker 0: Das heißt ja nicht so professionell wie Du es normalerweise tun willst oder?
- 26:03Speaker 0: Als erstes kleines Versuchlein Und hast das Ding halt in den Schnee gesetzt und es sah plausibel aus.
- 26:08Speaker 0: Im nächsten Schritt würdest du's fahren lassen und streuen lassen... ...und dann im Zweifel auch noch dem Bernadrein setzen?
- 26:14Speaker 0: Genau,
- 26:15Speaker 1: das ist kein Problem!
- 26:17Speaker 0: Wie viel Aufwand ist denn so was alles?
- 26:18Speaker 1: Naja, wenn man weiß wie es geht kann man das innerhalb einer halben Stunde hinbekommen und das ist alles relativ machbar sag ich mal.
- 26:27Speaker 1: also gerade für unsere Zwecke im Filmbereich kann man ja auch gezielte Szenen umsetzen die dann relativ flott hinbekommen, aber ich sage immer Zeit ist nicht gegen Geld zu rechnen sondern wirklich Idee gegen Geld.
- 26:43Speaker 1: Weil Zeit ist heutzutage gar nicht mehr so das Entscheidende sondern die Technologie und das Wissen dahinter.
- 26:50Speaker 0: Und was wir auch beide gemerkt haben wenn man einmal damit anfängt dann kommen noch viel mehr Ideen oder möchte man immer noch mehr machen also dass man typischerweise dann auch die Idee kommt zur ganze Serie inzumachen wie bei diesem Jeans Beispiel.
- 27:00Speaker 0: das ist ja nicht das einzelne Foto von ihm von der Jeans in schöner Optik, sondern da kommen dann halt zig Fotos in verschiedensten Szenarien die dann für Social Media zu verschiedenen Zeitpunkten rausgespielt werden können und so.
- 27:14Speaker 0: Dann entstehen ganze Serienpakete oder Ergebnispakete.
- 27:17Speaker 1: Mein Kunde und ich haben uns jetzt die Geschichte ausgedacht wie wir das jetzt inszenieren und wir haben uns überlegt Wir zeigen zwei Pärchen die von Sylt aus nach San Francisco fliegen.
- 27:30Speaker 1: Also nicht jetzt von Sylt aus direkt, sondern erst mal dort fotografieren.
- 27:34Speaker 1: also wir haben einen Setting was den Sylt anfängt und bis nach San Fransisco geht mit einem Segelboot.
- 27:40Speaker 1: Und das wollen wir alles fotografisch mit KI erzeugen und daraus seine Website gestalten.
- 27:47Speaker 1: Das wäre bis dato unbezahlbar weil man sich ein Segelboot mieten müsste.
- 27:53Speaker 1: dass die beiden Pärchen die Location der Aufwand Und so können wir das mit KI kreieren und man kann eine ganze Geschichte erzählen.
- 28:02Speaker 0: Ja, das ist ein Endeffekt, glaube ich hast du mir erzählt vielleicht.
- 28:04Speaker 0: Hundertsechtig Bilder oder sowas?
- 28:06Speaker 1: Insgesamt mit kleinen Snippets und mit Close-Ups sind das ungefähr hundertsechzig Bilder genau wie wir dann kreiern.
- 28:12Speaker 1: Das sind sechzehn Jeans.
- 28:14Speaker 1: Sechzehnt verschiedene Jeans die mit zehn Bildern unter also mir mit zehn bildern erklärt werden pro jeans.
- 28:24Speaker 0: Weil zu mir das so gezeigt hat gesagt hast.
- 28:26Speaker 0: Da kam so der Gedanke des Podcasts eben auch auf, weil ich da förmlich gespürt habe wie viele Möglichkeiten plötzlich auch zum Beispiel für die Franchise Wirtschaft entstehen.
- 28:36Speaker 0: Gar nicht egal ob es um Nachhilfe, Pizza, Fitness oder was auch immer.
- 28:39Speaker 0: das was du mit mehr Jeans machst von Sylt bis nach San Francisco Das können wir halt mit allen anderen Sachen in der Franchiseswirtschaft
- 28:47Speaker 1: auch machen gerade im Fitnessbereich ja.
- 28:49Speaker 1: Was man dafür für Filme kreieren kann.
- 28:51Speaker 1: Mit Sport, mit Muskel, mit Schweiß, mit Licht... ...mit Bewegung an
- 28:57Speaker 0: die Geräte,
- 28:58Speaker 1: Transformation des Körpers,... ...dass man auch im Werbesport zeigen kann wie jemand von etwas dicklicher und unsportlicher plötzlich zu einem sportlicheren Menschen wird.
- 29:09Speaker 1: Also da gibt es ja unzählige Möglichkeiten!
- 29:11Speaker 1: Und das Netz zeigt es uns ja auch.
- 29:13Speaker 1: Es gibt bei Instagram schieß mich tot wie viele Beispiele dass er schon fast übersättigt.
- 29:20Speaker 1: leider wird, das Netz.
- 29:23Speaker 1: Aber man muss gezielt gucken für sich was oder was möchte man machen und ... Man muss die richtigen Leute dann finden, die das auch umsetzen.
- 29:32Speaker 0: Was ich mitgenommen habe aus unserem Gespräch, darauf achten es hilft wenn das Ergebnis ähnlich wird wie die Ergebnisse, die früher manuell gemacht haben.
- 29:41Speaker 0: Genau!
- 29:42Speaker 0: Dass man also auch seinem Stil treu bleibt, wenn man ein Stil schon hatte.
- 29:46Speaker 1: Wir sind noch in der Photoshop-Ara, man probiert noch sehr viel rum.
- 29:51Speaker 1: Man nimmt die Kurven und macht aus den Bildern erst mal solarisierte Farbklexe.
- 29:56Speaker 1: Und heute macht man eben laute KI wo sich jeder erst mal orfeigt, schlägt, kämpft, beschießt... Das ist ja nicht sinnvoll!
- 30:06Speaker 1: Macht doch kein Mensch!
- 30:07Speaker 1: Warum sollte man denn Trump gegen Elon Musk kämpfen lassen?
- 30:10Speaker 1: Das sind so Experimente wo ich immer kopfschüttelnd davorstehe und denke, oh Mann für wen machst du das jetzt eigentlich?
- 30:18Speaker 0: Also du machst es nicht.
- 30:19Speaker 0: Wollte ich grad sagen...
- 30:19Speaker 1: Die anderen!
- 30:20Speaker 1: Für wen machst Du das?
- 30:21Speaker 1: der Du-das-Machs da gerade?
- 30:23Speaker 1: Und da denk' ich immer, dass ist nicht in Ordnung.
- 30:26Speaker 0: Ja für die Klicks würde ich sagen.
- 30:29Speaker 0: Das hat dann auch nichts mit Werbung und so zu tun sondern ja dann Unterhaltung.
- 30:32Speaker 1: Es ist einfach jetzt nur zum Gucken wer macht mehr Aufmerksamkeit.
- 30:41Speaker 1: Nicht schön.
- 30:43Speaker 0: Um es mal ins Positive zu sehen, wir haben jetzt die ... Du drehen meine ich.
- 30:47Speaker 0: Wir haben ja jetzt viele Möglichkeiten, haben Ideen generiert und so weiter... Was kannst du denn für einen Ratschlag geben?
- 30:52Speaker 0: Für einen Franchisegeber ein Marketingverantwortlichen in den System zentralen?
- 30:57Speaker 0: Welchen Tipp würdest du denen geben wenn sie denken auch Ich könnte mich damit mal beschäftigen nicht zwingend mit der Umsetzung selber aber mit dem Mit den Möglichkeiten die für uns aufgehen weil es vom Gesamtaufwand her erschwinglich wird.
- 31:11Speaker 1: Ja Naja, ich würde sagen einfach keine Angst davor haben über was man mit KI machen kann und den Ideen freien Lauf geben.
- 31:20Speaker 1: Also ich bin auch momentan in einer Phase wo ich jegliche Idee erstmal
- 31:26Speaker 0: in
- 31:26Speaker 1: Betracht ziehe und sie dann auch Versuche umzusetzen.
- 31:30Speaker 1: Und wenn es dann von der Idee her sowieso gut war Dann ist auch die Umsetzung am Ende gut.
- 31:37Speaker 1: Ich habe jetzt einige Kundengespräche.
- 31:39Speaker 1: Ich darf nur nicht sagen wofür.
- 31:40Speaker 1: Da sind wir auch gerade dran, Dinge zu kreieren die vorher Tausende von mehreren Tausenden Euro gekostet hätten.
- 31:49Speaker 1: Und jetzt kann man es machen!
- 31:52Speaker 1: Jetzt ist die Zeit wo das möglich ist.
- 31:54Speaker 1: Wir müssen ja um uns ab und einfach machen und den Schreibisfall bei mir anrufen.
- 32:00Speaker 1: Ich kann gerne helfen.
- 32:02Speaker 0: Deinen Telefonnummer pack ich nicht in die Show Notes aber dem Link zu deinem LinkedIn-Profil und deiner Website für zwei.
- 32:09Speaker 1: Das
- 32:09Speaker 0: packen wir in die show notes.
- 32:10Speaker 0: Und ansonsten würde ich sagen, vielen Dank einfach, dass du uns diese Einblick in die
- 32:15Speaker 1: KI-Welt gegeben
- 32:17Speaker 0: hast.
- 32:18Speaker 1: Die Spitze des Eisbergs genau.
- 32:19Speaker 0: Danke auch an dich, dass Du immer mit dabei bist bei dem Frances Neymar Porträt.
- 32:22Speaker 0: Da kann ich gleich erzählen, die Idee mit den Spaziergängen, die wir machen, die kam von dir als du mir eine Szene... Das weiß ich noch, als wir das erste Mal essen waren miteinander zum Abendessen waren, hast du mir ein Szene?
- 32:33Speaker 0: Von Til Schweiger mit einem Gesprächspartner auf einen Berggipfel gezeigt, begleitet von einer Drohne die gefilmt haben und hast gesagt, guck mal so könntest du ausschauen.
- 32:43Speaker 0: Das waren so die Anfänger unserer Idee wo wir dann gesagt haben gut dann gehen wir mit Frances Nehmann spazieren wo es schön ist im Feldern, Wäldern und Co.
- 32:50Speaker 0: Und nehmen dort in privaten Kontext ihre Story auf sodass das gar nicht so nach Werbung stinkt und nach irgendwie Selbstdarstellung oder so das Frances System.
- 32:58Speaker 1: Ja stimmt!
- 32:59Speaker 0: Das wird ganz früh ein Stunning gemacht.
- 33:01Speaker 0: was jetzt schon?
- 33:02Speaker 1: Sechs Jahre?
- 33:03Speaker 0: Fünf Jahre?
- 33:03Speaker 0: ne?
- 33:03Speaker 0: Ja ich weiß gar nicht genau aber so.
- 33:05Speaker 0: Ja, zwanzig-einzwanzig oder zweiundzwanziger haben wir glaube ich angefangen.
- 33:09Speaker 0: Also danke, es macht immer viel Spaß.
- 33:10Speaker 1: Ja bitte, bitte!
- 33:11Speaker 0: Wir lachen
- 33:12Speaker 1: immer sehr viel, ne?
- 33:13Speaker 0: Ja definitiv das auf jeden Fall.
- 33:15Speaker 0: ja das kann ich bestätigen.
- 33:16Speaker 1: Oh Mann, oh Mann, ich sage dir...
- 33:18Speaker 0: Dann würde ich sagen jetzt geht weiter in Sachen KI.
- 33:20Speaker 0: wer weiß auf welche Ideen wir noch kommen rund um Frances Neymar Gewinnung und KI.
- 33:25Speaker 0: Das könnte fast ein separates Thema werden.
- 33:28Speaker 0: Lass mal was mal auf den Zug kommen.
- 33:30Speaker 1: Genau.
- 33:30Speaker 1: Ja dann würd' ich sagen...
- 33:31Speaker 0: Dir alles Gute.
- 33:32Speaker 0: Danke euch da draußen auch.
- 33:33Speaker 1: Wir sind gleich am Ziel.
- 33:35Speaker 0: Genau Macht's gut bis dann ciao Das war's für heute von mir hier im Franchise-Universum Podcast.
- 33:41Speaker 0: Ich freue mich, wenn für euch ein passender Impuls dabei war und wenn ja dann leitet ihr gerne an eure Kollegen innerhalb der Systemzentrale weiter.
- 33:48Speaker 0: Und ganz besonders empfiehlt sehr gerne diesen Podcasts an euren befreundeten Franchize-Geber und Franchis-Manager denn es ist natürlich noch lange nicht jeder in der Podcast-Welt angekommen!
- 33:58Speaker 0: Und sehr gerne hinterlasst mir eine nette Bewertung auf iTunes.
- 34:01Speaker 0: das hilft mir diesen kleinen Nischen-Podcast für die Franchises Wirtschaft leichter auffindbar zu machen.
- 34:07Speaker 0: Ich wünsche euch eine gute Zeit.
- 34:08Speaker 0: Teilt euer Glück, euer Wissen euren Erfolg mit eurem Franchise-Partnern und in diesem Sinne macht es gut bis zum nächsten Episode!
- 34:14Speaker 0: Ciao.