Latest / DieMeinungsmache / 🗞️ NEWS: Rechte Regierung in Serbien gestürzt!
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- 0:05Speaker 0: Wir haben heute den sechsohnzwanzigsten, zehnten zwanzig sechsundzwanzigs.
- 0:10Speaker 0: Es ist siebzehn Uhr sechzehn Mitteleuropäischer Winterzeit.
- 0:15Speaker 0: Ich habe für euch natürlich wieder allerlei Nachrichten.
- 0:18Speaker 0: Wenn ihr selbst Nachrichten schauen wollt dann könnt ihr gerne bei meinungsmache.de vorbeischauen.
- 0:23Speaker 0: Meinungsmachedee ist die Plattform für euch um Nachrichten zu konsumieren.
- 0:26Speaker 0: macht das gerne schaut beim Meinungsmachen auf YouTube vorbei oder ladet euch die App herunter.
- 0:32Speaker 0: Gibt keine Winterzeit, das ist Normalzeit also mitteleuropäischer Zeit.
- 0:35Speaker 0: Ich sag trotzdem erst mal Winterzeit damit die Leute merken es ist irgendwas umgestellt worden.
- 0:39Speaker 0: ich passe mich dann nächste Woche an aber danke für den Hinweis!
- 0:43Speaker 0: Ich habe heute nicht viele Artikel Aber ich habe heute eine Sonderartikel Bildung Die sich ausschließlich mit Wahlen beschäftigt.
- 0:51Speaker 0: Wir schauen heute in drei Teilbereiche und zwei davon sind äußerst positiv.
- 0:57Speaker 0: einer Nicht so sehr aber der ist auch noch nicht abgeschlossen.
- 1:00Speaker 0: deswegen müssen wir einfach gucken.
- 1:01Speaker 0: Der erste Teilbereich, den ich jetzt einfach abziehen möchte wie ein Pflaster ist die anstehende morgige Wahl in Israel.
- 1:10Speaker 0: Die Tagesschau hat dazu einen Abriss geschrieben, den Ich hier mal präsentieren möchte!
- 1:26Speaker 0: Und zwar in Teilen Israels, wo eigentlich viele Stammwähler von Benjamin Netanyahu leben.
- 1:36Speaker 0: Eisencots militärische Vergangenheit schadet ebenfalls nicht.
- 1:40Speaker 0: Immer wieder erklang bei seinen Wahlkampfauftritten die Hymne der Golanibrigade der israelischen Armee.
- 1:46Speaker 0: Er war mal ihr Kommandeur.
- 1:48Speaker 0: Später wurde er Generalstabchef also der oberste Soldat Israells.
- 1:53Speaker 0: Eisenstuhl gilt als Erfinder der Dahija Doctrine die er selbst einmal als Einsatz unverhältnismäßiger Gewalt durch die Armee bezeichnet hatte.
- 2:04Speaker 0: Dieses Konzept wurde im Libanon angewendet und war in den Augen von Militärexperten auch Vorbild für Israels Kriegsführung im Gaza-Streifen.
- 2:15Speaker 0: Sympathisch!
- 2:16Speaker 0: Die militärische Vergangenheit qualifiziert ihn in den Augen vieler Israelis, die ihn wählen zum Premierminister.
- 2:22Speaker 0: Und gleichzeitig sehen viele in ihm eine Art Anti-Nittanyau.
- 2:27Speaker 0: Seine Partei hat er in der Yascha genannt, das heißt also so viel wie gradlinig aufrichtig ehrlich.
- 2:32Speaker 0: Verantwortung und persönliches Vorbild sei kein Luxus sondern ein Muss für einen Anführer hat er einmal gesagt Es gebe immer noch grundlegende Herausforderungen für Israel und viel Arbeit Erglaube daran dass dringend eine Veränderung nötig sei Und Israel brauche eine zionistische... ich lese Zitiere das... Das ist der Oppositionsführer, Ladies and Gentlemen.
- 2:58Speaker 0: Auffällig ist es geht in diesem Wahlkampf derer die den Langzeitprämium in Netanyahu herausfordern wenig um konkrete Inhalte sondern vor allem um einen Gegenentwurf.
- 3:09Speaker 0: da kann auch jemand wie Eisenstuhl punkten der für viele nicht als besonders guter Redner und nicht als besonderes charismatisch gilt.
- 3:16Speaker 0: Netanyahs Gegner haben zuletzt vor allem Versuchthemen abzuräumen die ihnen gefährlich werden könnten.
- 3:21Speaker 0: So Schloss Eisencoats vorsichtshalber bereits ein Bündnis mit arabisch-israelischen Parteien aus, weil das in seiner Wählerschaft wenig populär ist.
- 3:31Speaker 0: Und Naftali Bennett, so heißt er – ebenfalls ein potenzieller Koalitionspartner im Antinitaniaumündnis – sagte im israelischen Fernsehsender Channel XII mit Blick auf die zwei Staatenlösungen, Zitat Zitat Ende.
- 3:52Speaker 0: Das ist die Opposition, das ist die Anti-Nitanyahu-Opposition, Ladies and Gentlemen.
- 3:57Speaker 0: Er wolle auf gute Wirtschaftsbeziehungen in der Region setzen – vor einigen Jahren hat er es benetzt schon einmal geschafft einen Bündnis gegen Nitanyahu zu schmieden.
- 4:06Speaker 0: Gergolan führt die Demokraten an eine sozialzionistisch liberale Partei.
- 4:11Speaker 0: Er setzt etwas anderer Akzente.
- 4:13Speaker 0: Auch er war ein Ranghoher General in der israelischen Armee.
- 4:17Speaker 0: Er gilt als einer der Helden des Hamas-Überfalls vom siebten Oktober, weil er in dem Morgen an der Grenze zum Gasastreifen gefahren war um Terroristen zu bekämpfen.
- 4:25Speaker 0: Netanyahu behauptete zuletzt hingegen öffentlich, er sei im Morgen nicht geweckt worden – sonst wäre der Terrorangriff aus dem Gasastreifem anders vorlaufen.
- 4:32Speaker 0: Auch das zeigt der
- 4:33Speaker 0: Unterschied.".
- 4:34Speaker 0: Jair Golan spricht als Einer der wenigen von einer zwei Staatenlösung.
- 4:38Speaker 0: Zitat «Zwei Staaten für zwei Nationen die friedlich nebeneinander leben!
- 4:42Speaker 0: Ich sehe keine andere oder bessere Option.».
- 4:44Speaker 0: Keine Annexion.
- 4:45Speaker 0: Wir steuern auf eine Trennung von Palästinensern zu und wir müssen dies auf sichere Weise bewerkstelligen, ohne die Sicherheit der Bürger Israels auf Spiel zu
- 4:52Speaker 0: setzen.".
- 4:54Speaker 0: Ob sich solch eine Position durchsetzen kann wird von Beobachtern bezweifelt.
- 4:58Speaker 0: Zur Heterogen ist das Bündnis der Herausforderer Netanyahus und seiner rechtsextremen und ultra-religiösen Partner.
- 5:05Speaker 0: auch die letzten Umfragen ergeben ein klares Bild.
- 5:12Speaker 0: Kommt es so, wie die Prognosen sagen?
- 5:17Speaker 0: Ist das Bündnis möglicherweise auf einen Pakt mit der arabischen Rahmenpartei angewiesen.
- 5:22Speaker 0: Sie steht für eine pragmatische Politik und hat schon im Jahr zwanzig einundzwanzig den Netanyahu-Gegnern zur Mehrheit verhelfen.
- 5:28Speaker 0: Doch das ist mehr als fünf Jahre her!
- 5:30Speaker 0: Nach dem siebten Oktober wirkt das wie eine Ewigkeit.
- 5:33Speaker 0: Netanyahu wirbt im ganzen Land mit dem Slogan rechts oder palästina Holy Shit.
- 5:40Speaker 0: Am Ende könnte eine notwendige Kooperation mit einer arabischen Partei für die Netanyahu-Gegner zur Zerreißprobe werden und die Bildung einer neuen Regierung erschwerden.
- 5:49Speaker 0: Morgen wird er gewählt, also Israel wählt am siebundzwanzigsten Oktober ein neues Parlament!
- 5:55Speaker 0: Die Knesset.
- 5:55Speaker 0: Die Wahl findet vor dem Hintergrund der Folgen des Hamas Angriffs vom siebten Oktober.
- 6:00Speaker 0: Ja, die Folgen sind der Genozid ja?
- 6:03Speaker 0: Der Krieg im Nahen Ost des Korruptionsprozesses gegen Präsident Benjamin Netanyah statt.
- 6:08Speaker 0: Zentrale Themen sind die Außen- und Sicherheitspolitik, Verantwortlichkeiten für Fehler bei der Abwehr des Hamasangriffs.
- 6:13Speaker 0: Die Militärdienste für Ultradokse haben Männer und hohe Lebenshaltungskosten.
- 6:17Speaker 0: Das wichtigste herausfordernde dann ja aus.
- 6:19Speaker 0: in seiner rechtsreligiösen Koalition Unterführungen der Likudpartei gilt Israels ex Generalstaatschepps Gadi Eisencourt.
- 6:27Speaker 0: Mit seiner Partei Yashar tritt er unter anderem für eine Stärkung des Rechtsstaates ein Und vertritt in Sicherheitsfragen einen harten Kurs Insbesondere gegenüber der Hamas.
- 6:35Speaker 0: Also morgen wird gewählt und ich kann leider sagen, ich habe keinerlei Hoffnung dass sich über die israelische Regierung in der israelischen Gesellschaft was verändern kann weil ich möchte das noch mal sagen.
- 6:44Speaker 0: Die traurige Realität ist leider, dass die israelische Bevölkerung den Kurs gegenüber der palästinensischen Bevölkerung gut findet zu einer absoluten Mehrheit gutfindet.
- 6:58Speaker 0: deswegen Rechnen sich dort die Leute, die sich die Wahlversprechen auch ausrechnen.
- 7:03Speaker 0: Distanzieren sich auch von jeglicher Form von zwei Staatenlösungen oder Gebietdrückgabe.
- 7:10Speaker 0: Nichts davon ist ein ernsthafter Punkt den man in der Wahl eine Rolle spielt weil die Bevölkerung das eben nicht möchte.
- 7:20Speaker 0: Das muss man sich bewusst werden um die entsprechenden Schlussfolgerungen zu ziehen Und vielleicht auch nicht um überrascht zu sein, wenn dann morgen gewählt und übermorgen klar ist das was im Gaser passiert.
- 7:31Speaker 0: Das was dem West-Jordanland passiert.
- 7:33Speaker 0: Was im Libanum passiert.
- 7:34Speaker 0: Passiert auch mit einem potenziell neuen Premierminister weiter.
- 7:39Speaker 0: Der hat nun einen anderen Namen leider
- 7:41Speaker 1: aber
- 7:42Speaker 0: wir werden sehen.
- 7:42Speaker 0: ich beobachte die Berichterstattung dazu natürlich weiter und wir gucken mal wie das sich entwickelt.
- 7:48Speaker 0: Das sind Sachen die noch Nicht stattgefunden haben.
- 7:51Speaker 0: Sachen Die Stadt gefunden Haben Sind zwei Dinge Und wir gucken uns die jetzt nacheinander an und die erste ist eine sehr positive Nachricht aus Brasilien.
- 8:00Speaker 0: Über die letzten Tage und Wochen hat man ja Angst gehabt auf die zulaufende Stichwahl in Brasilien zwischen Lula und Bolsonaro das Brasilienfeld, aber Brasilien ist nicht gefallen.
- 8:11Speaker 0: Lula – das Ziel war meine ich – hat den Sieg davon getragen.
- 8:18Speaker 0: Der linke Amtsinhaber Luis Inasio Lula da Silva Hat in Brasilien die Stichwahl gegen Flavio Bolsonaro gewonnen?
- 8:27Speaker 0: Sein Herausforderer kündigte bereits an, das Ergebnis nicht zu anzuerkennen.
- 8:31Speaker 0: Klassiker!
- 8:32Speaker 0: Lula erhielt knapp zweiundfünfzig Prozent der Stimmen und Bolsonaro achtundvierzig Prozent.
- 8:38Speaker 0: Internationale Medien betonen die Relevanz des Wahlsieges angesichts der rechten Entwicklungen in Lateinamerika.
- 8:44Speaker 0: Auch die Veränderung in den Beziehungen zu den USA steht im Zentrum der Berichterstattung.
- 8:49Speaker 0: Als Herausforderungen für Lula werden wiederholt die Spaltung des Landes und die Dominanz des konservativen Lagos in der Legislative ab dem Jahr.
- 8:56Speaker 0: Gucken wir mal, was die unterschiedlichen Medienhäuser dazu schreiben?
- 9:00Speaker 0: Lateinamerika-Einflußreichster Staatsmann stoppt eine rechte Welle!
- 9:04Speaker 0: Schreibt die New York Times.
- 9:05Speaker 0: Den brasilianischen Präsidenten Louis Ignacio Lula de Silva seine bemerkenswerte Wiederkehr gelangt.
- 9:10Speaker 0: Kein Politiker habe einen größeren Einfluss in Brasilien hinterlassen als er.
- 9:14Speaker 0: Sein unwahrscheinlicher Sieg bringe neues Leben in lateinamerikanische linke Bewegung, die schon fast auszustärben schien.
- 9:21Speaker 0: Von einem überwältigenden Triumph schrieb auch Die Washington Post der Wahlsieg Lulas entziehe Trump einen wichtigen Verbündeten und schränke Trump darin ein sein Einfluss in den westlichen Hemmsphäre weiter auszubauen.
- 9:34Speaker 0: Lulas Sieg festige die Rolle des Bevölkerungsreichsten Landes und der größten Volkswirtschaft Lateiner Amerikas als Gegengewicht zu den USA.
- 9:43Speaker 0: Wie sein Vater im Jahr ist, scheiterte auch Flavio Bollsonaro daran Lula an der Wahl ohne zu besiegen heißt es bei CNN.
- 9:52Speaker 0: Der Sieg sei ein herber Rückschlag für die politische Bewegungen von Bolsonaro.
- 9:56Speaker 0: Das Wahlergebnis wäre eine Auswirkung über Brazilians Grenzen hinaus haben und dazu führen dass Brasilien einen unabhängigen außenpolitischen Kurs einschlagen kann.
- 10:04Speaker 0: Lula hatte angesichts Erspannungen mit dem USA die Souveränität Brasiliens und engere Beziehungen zum globalen Süden und China betont.
- 10:10Speaker 0: Auf Veränderungen in der Beziehung zwischen Brasilien und den USA infolge der Wahl geht auch Politiko ein.
- 10:17Speaker 0: Der Ausgang der Wahl verweigere US-Präsident Donald Trump.
- 10:20Speaker 0: zitat größere Einflussmöglichkeiten auf Brasilien, das Ergebnis stehend gegen dem Trend der rechten Kandidaten in der Region, der den Kontinent näher an die USA brachte.
- 10:30Speaker 0: Lula's Wahlsieg bringe allerdings wahrscheinlich keine Entlastung der Spannung innerhalb des Landes mit sich, da das Land tief gespalten
- 10:37Speaker 0: ist.".
- 10:38Speaker 0: Auch die mexikanische Tageszeitung Diaro de Mexico schreibt von einer Zitat in der demokratischen Geschichte des südamerikanischen Landes, beispiellosen Aufholjagd.
- 10:48Speaker 0: Die ebenfalls mexikanische Tageszeitung Heraldo de Mexico zeigt sich auch beeindruckt vom Lula's Wasig.
- 10:55Speaker 0: Zum ersten Mal seit dem Ende der Militärdiktatur im Jahr Ninzehn Fünfund Achtzig sei es zu einem Kandidaten gelungen das Blatt zu wenden.
- 11:04Speaker 0: mit dem Ersten Tag Von twenty, sieben und zwanzig an dem Lula seine vierte Amtszeit an der Spitze der brasilianischen Regierung antritt beginnt eine neue Phase zwar mit denselben Akteuren doch mit einem gestärkten Lula.
- 11:16Speaker 0: Schreibt die Argentinische La Nacion!
- 11:18Speaker 0: Lula wolle sein Image als Verteidiger der Souveränität des Kontinents gegenüber den Vorrücken der USA weiter festigen.
- 11:25Speaker 0: Eine starke Mobilisierung der Bürger werde Lula dringend benötigen schreibt LeMond Denn das konservative Lager wird ab twenty-sevenundzwanzig die Legislative dominieren.
- 11:37Speaker 0: Er werdet, Zitat allerhintervoll zu tun haben, die Ungleichheiten abzubauen und die brasilianischen Instituten zu verteidigen.
- 11:43Speaker 0: Die Institutionen, die extrem rechten werden mit Lula Sieg in Schach gehalten, schreibt LeMond weiter.
- 11:50Speaker 0: Ich habe persönlich nach dem Erfolg von Bolsonaro und der Unterstützung Amerikas den Vereinigten Staaten von Bolsonaro eher damit gerechnet dass er die Wahl verlieren wird.
- 12:03Speaker 0: Es hat mich extrem überrascht zu hören, das Lula da Silva gewonnen hat!
- 12:10Speaker 0: Das macht einem wirklich Hoffnung... es spielt keine Rolle ob Bolsonaro anerkennt diese Wahl gewonnen oder verloren zu haben vielleicht als Hintergrund warum.
- 12:21Speaker 0: er kennt ihr das nicht an weil im Rahmen des Prozesses der Wahl tatsächlich ein Gericht darüber entscheiden musste die Wahl um zwei Stunden für alle zu verlängern.
- 12:31Speaker 0: Das hatten beide Parteien beantragt.
- 12:33Speaker 0: Lula das Silber hat es beantragt, weil herausgekommen ist dass öffentliche Verkehrsmittel insgesamt wohl seventy-fünf Busse nicht gefahren sind und damit Wählerinnen und Wähler an der Wahl gehindert haben.
- 12:46Speaker 0: Der Leiter dieses Unternehmens das für die Busse und für die Öffentlichen Transport verantwortlich ist wurde sogar verhaftet.
- 12:53Speaker 0: Und auf der anderen Seite hat Bolsonaro gefordert dass die wahl in bestimmten Regionen verlängert wird Weil er sagte, dort gab es heftige Regenfälle die die Wählerinnen und Wähler daran gehindert hat zu wählen.
- 13:04Speaker 0: Deswegen haben beide Parteien gefordert, die Wahlen zu verlängern.
- 13:09Speaker 0: Am Ende des Tages ist es jetzt also mit einer Mehrheit für Lula zu zweiundfünfzig Prozent zur Achtundvierzig-Prozent für Bolsonaro zu einer Entscheidung gekommen.
- 13:19Speaker 0: Lula das Silber hat gewonnen!
- 13:21Speaker 0: Das sind gute Nachrichten.
- 13:22Speaker 0: Das sind wirklich gute Nachrichten.
- 13:25Speaker 0: Gut... Das kommt aus der Zeit Und die guten Nachrichten hören nicht auf.
- 13:30Speaker 0: Ein weiteres überraschendes Ergebnis aus Serbien, unfassbar!
- 13:38Speaker 0: In Serbian wurde gewählt und Serbian hat ein monumentales Ergebnis seiner Wahlen erhalten.
- 13:44Speaker 0: Der langjährige serbische Präsident Aleksander Wutschitsch hat nach der vorgezogene Parlamentsweise eine Niederlage gegen die von Studenten angeführte Protestbewegung eingestanden.
- 13:56Speaker 0: Nach vorläufigen Angaben der Wahlkommission holte die oppositionelle Studentenliste mit gut dreieinfünfzig Prozent der Stimmen, die absolute Mehrheit.
- 14:04Speaker 0: Wuccis serbische Fortschrittspartei kam auf gut neununddreißig Prozent der stimmen!
- 14:09Speaker 0: Die Wahlbeteiligung erreichte demnach ein Rekord von... ...neinundsechzig Stimmen.
- 14:14Speaker 0: Nice!
- 14:15Speaker 0: Wuccit hatte befreizt zuvor auf Basis von Hochrechnungen noch vor den offiziellen Angaben erklärt Es sei klar das seine Partei die Wahlen verloren haben.
- 14:23Speaker 0: Der Listenführer der Studentenbewegung Ilinja Serdanovic erklärte in der Wahlnacht, er sei stolz auf seine Mitbürgerinnen und Mitbürgern die dem Tyrannen Wucic ein deutliches Nein entgegen gesteuert hatten.
- 14:35Speaker 0: Er zeigte sich überzeugt wir schreiten in ein zivilisierteres und besseres Serbien.
- 14:40Speaker 0: Das sind fantastische Nachrichten.
- 14:43Speaker 0: Wenn nun neuer Regierungschef wird ist aber noch unklar.
- 14:46Speaker 0: Obwohl Stanovic die Studentenliste anführt gilt ja nicht automatisch als Anwärter für das Ministerpräsidentenamt.
- 14:52Speaker 0: Die Bewegung hat sich bislang in der Personalfrage hinsichtlich einer künftigen Regierung nicht festgelegt.
- 14:57Speaker 0: Einer der bekanntesten, der mindestens für ein Ministeramt gehandelt wird ist Dejan Soskic.
- 15:04Speaker 0: Er ist Wirtschaftsprofessor der Universität Belgrad und ehemaliger Chef der Serbischen Notenbank.
- 15:09Speaker 0: Stabilität, Frieden und ein rechtmäßiges Vorgehen Das ist jetzt das Wichtigste bei der Bildung einer neuen Regierung, sagte er am Abend.
- 15:17Speaker 0: Es werde Zitat keinerlei Revanchismus geben und keine Revolution.
- 15:24Speaker 0: Eine der ersten Aufgaben sei es Medienfreiheit herzustellen.
- 15:27Speaker 0: Auf der Studentenliste stehen nahezu keine Studierenden, aufgestellt hat sie eine Bewegung die auf Führungsgremien verzichtet und in ihrer Entscheidung im Basis demokratischen Versammlungen trifft.
- 15:36Speaker 0: Die Liste besteht vor allem aus Lehrkräften, Universitäten, Ärzten und Künstlern.
- 15:42Speaker 0: Ihr knappes elf-Punkte-Programm verspricht die Wiederherstellung von Rechtsstaat und Demokratie sowie die Verfolgung von Korruptionen und Kriminalität.
- 15:50Speaker 0: Nach dem Bekanntwerden der Zahlen feiert in Zehntausend Menschen im ganzen Land den Wahlausgang, In Belgrad kam teilweise der Verkehr durch die Menschenmassen zum Erliegen.
- 16:03Speaker 0: Zehnteusende Menschen liefen Jubeln durch die Straßen der Stadt.
- 16:08Speaker 0: Herzlichen Glückwunsch an die serbischen Wählerinnen und Wähler, die sich da mit der richtigen Entscheidung gegen den pro-Putin rechten Menschenfeind durchgesetzt haben.
- 16:21Speaker 0: Wutschitsch ist entrohnt!
- 16:24Speaker 0: Der fifty-sechs Jahre alte Wucic hat die serbische Politik seit vielen Jahren beherrscht.
- 16:29Speaker 0: Ende September war er von seinem Amt als Staatspräsident zurückgetreten um im Falle eines Wahlerfolgs seiner Partei Regierungschef zu werden.
- 16:38Speaker 0: Sein Präsidentenmandat wäre im Mai kommenden Jahres ausgelaufen.
- 16:41Speaker 0: Nach zwei Amtszeiten kann er für diese Position nicht mehr kandidieren, Wutschid bleibt nun vorerst die Rolle des Oppositionsführers.
- 16:49Speaker 0: Die Protestbewegung war nach dem Einsturz eines Bahnhofs Vordachts in der zweitgrößten serbischen Stadt Novi Sad vor zwei Jahren entstanden.
- 16:57Speaker 0: Damals kamen sechzehn Menschen ums Leben.
- 17:00Speaker 0: Kritiker führten das Unglück auf Korruption und Schlampe rein – der Wucic-Regierung zurück!
- 17:06Speaker 0: Die anschließenden Proteste der Studentinnen und Studenten mobilisierten breite Schichten der serbischen Bevölkerung.
- 17:12Speaker 0: Aus den Demonstrationen entwickelt sich eine Bewegung gegen die Regierung und die weitverbreitete Korruption im Land.
- 17:18Speaker 0: Hunderttausende Menschen beteiligten sich an Kundgebungen in Belgrad, forderten auf vorgezogene Wahlen neu wahlenauf.
- 17:26Speaker 0: Sie zählten zu den größten Protesten in Serbien seit dem Sturz des langjährigen Machthabers Slobodan Milosevic.
- 17:35Speaker 0: Kritiker werfen Wucic vor, die Demokratie in Serbien ausgehöhlt und Andersdenkende sowie unabhängige Medien unterdrückt zu haben.
- 17:43Speaker 0: Serbian hat bereits seit Zwei-Tausend zwölf den Status als EU-Beitrittskandidat und begann zwei-tausend vierzehn Unterwucic offizielle Beitrittsverhandlungen.
- 17:52Speaker 0: Der Kurs der bisherigen Selberischen Führung ließ dem Beitrittsprozess zuletzt aber weitestgehend stagnieren.
- 17:58Speaker 0: Ein Grund war auch Wucics Festhalten an engen Kontakten mit Moskau.
- 18:03Speaker 0: Als einziges europäisches Land außer Belarus übernahm Serbien nicht die Sanktion der EU gegen Russland, als Kremischev Vladimir Putin die Ukraine- Twenty-Zwei-Zwanzig militärisch angerufen hat.
- 18:14Speaker 0: Russische Agenten und Influencer können sich in Serbia nahezu frei bewegen!
- 18:18Speaker 0: Die Propagandamedien der Wutschitschregierung machten die EU schlecht und stellten Russland und China in rosigem Licht dar.
- 18:25Speaker 0: Oh, das ist so ein wichtiger Sieg für die Europäische Union, Ladies and Gentlemen – richtig gut!
- 18:31Speaker 0: Ein weiterer aktör Russland-Aktör, ein Russlanduntergebner in der Europäischen Union bzw.
- 18:38Speaker 0: für die Europäische Union ist gefallen!
- 18:42Speaker 0: Spitzenvertreter der EU gratulierten der Studentenliste nun zum Wahlsieg und stellten ihrer enge Aussicht auf Zusammenarbeit dar.
- 18:48Speaker 0: – Zitat wir sind bereit Reformen in den Bereichen Rechtsstaatlichkeit Medienfreiheit Korruptionsbekämpfung und Stärkung demokratischer Institutions unterstützen und gemeinsam daran zu arbeiten Serbians Weg in die europäische Union voranzubringen Schrieben Kommissionspräsidenten Ursula von der Leyen und Ratspräsidentin Antonio Costa in einer gemeinsamen Erklärung auf Social Media, als einer der ersten Gratulanten äußerte sich Peter Mocha.
- 19:11Speaker 0: Der Ministerpräsident des EU-Nachbarlands Ungarn.
- 19:14Speaker 0: Sein Wahlsieg im April hatte die sechzehnjährige Herrschaft des rechtspopulistischen Viktor Orban beendet Eines engen politischen Verbündeten von Wucic.
- 19:23Speaker 0: Ungarn werde die Studentenniste unterstützen schrieb Mocha auf seiner Seite.
- 19:28Speaker 0: Das war's Wucic ist Fucic!
- 19:32Speaker 0: Es ist vorbei.
- 19:33Speaker 0: Die serbischen Freunde Putins sind gefallen und jetzt heißt es eine neue Zeit bricht für Serbin an, ich kann nur sagen herzlichen Glückwunsch.
- 19:43Speaker 0: das freut mich sehr.
- 19:44Speaker 0: solche Siege solche Wahlerfolge sind nicht nur für unsere Ohren und für unsere Wahrnehmung balsam sondern es ist einfach auch für die europäische Union für die Welt die immer weiter nach rechts rückt.
- 19:56Speaker 0: ja auch in Europa sind das wichtige Informationen Und es gibt mir Hoffnung.
- 20:01Speaker 0: Hoffnung für andere Nationen, zum Beispiel die Türkei oder ganz besonders für die Vereinigten Staaten von Amerika.
- 20:12Speaker 0: Die US&A haben bevorstehende Midterms am dritten November und das könnte zu einer blauen Welle in den Vereinigten Staten führen Zu neuen Governoren, zu neuen Senatoren im Repräsentantenhaus ebenso zu einer neuen politischen Realität in Amerika, die mit den Zwischenwahlen Donald Trump in eine lahme Ente verwandeln.
- 20:37Speaker 0: Ich hoffe das wird passieren!
- 20:38Speaker 0: Ich werde es für euch ja auf jeden Fall auch zeigen.
- 20:42Speaker 0: Wir werden auch hier am dritten November ... meines Wissens nach müssen wir mal gucken... ich streame das also diese Wahlen begleiten.
- 20:51Speaker 0: Ich muss noch mal schauen wie wir das am besten machen aber ich halte dich nochmal up to date.
- 20:55Speaker 0: Ich will die Ergebnisse natürlich wissen.
- 20:56Speaker 0: Wir gucken uns das alles an, ich bin da um mit euch gemeinsam... ...die Entwicklung zu sehen und auch am nächsten Tag.
- 21:03Speaker 0: es wird also super!
- 21:06Speaker 0: Ich meine, dass ist leider ein Dienstag ne?
- 21:08Speaker 0: Ja, das ist zwar ein Diensttag aber ich glaube ich setze den Stream einfach nach hinten damit wir das irgendwie mitbekommen.
- 21:14Speaker 0: Also im dritten November sind die Midterms, wir schauen uns die Ergebnisse an Und ich schau mal, also wir werden dann so bisschen später anfangen.
- 21:23Speaker 0: Gut Dann hab ich für euch natürlich noch was Witziges.
- 21:26Speaker 0: Ich konnte das heute in meinen Streamtiteln nicht einpacken, weil ich fand's so absurd!
- 21:30Speaker 0: Wir haben ja jetzt gleich das Gespräch mit Felix Bannerschak, der kommt jetzt gleich vorbei und wir machen einen Interview, einen Talk.
- 21:36Speaker 0: Ich habe viele Fragen die ich ihm stellen möchte.
- 21:38Speaker 0: Ich hoffe ihr seid genauso interessiert.
- 21:40Speaker 0: aber ich möchte euch noch zwei heiße Meldungen zeigen auf die ich aufmerksam wurde einfach weil ich das im Postillon gesehen hab.
- 21:47Speaker 0: Der erste Artikel wirklich fantastisch.
- 21:58Speaker 0: Ladies and gentlemen, ladies and gentlemen.
- 22:01Speaker 0: Ladies and gentleman.
- 22:02Speaker 0: Damn bro!
- 22:04Speaker 0: Der Landtag von Sachsen-Anhalt hat nun in einer Dringlichkeitssitzung mit Stimmen der AfD sowie einzelnen Abgeordneten vom BSW und CDU beschlossene umgehend Hilfskreste zum Wiederaufbau des Gebäudes zu entsenden.
- 22:13Speaker 0: Zitat... Bleiben Sie bitte ruhig!
- 22:32Speaker 0: Das fand ich sehr, sehr witzig.
- 22:33Speaker 0: Wollte ich unbedingt mit euch teilen?
- 22:35Speaker 0: Und nachdem ich am Sonntag über die Involvierung Audis in Amerika gesprochen habe hat der Postelnior auch wieder abgerissen und das hier gemacht.
- 22:45Speaker 0: Für den US-Markt.
- 22:46Speaker 0: Audi stellt neues Firmenlogo vor.
- 22:52Speaker 0: Ja also wenn man sagt datiere ist tot muss man einfach feststellen sie ist noch nicht ganz tot aber sie ist fast tot.
- 22:59Speaker 0: Der Postellion da an dieser Stelle aber auch immer scharf gewetzte Schwärter, um da was zu machen.
- 23:05Speaker 0: So!
- 23:06Speaker 0: Das waren die Nachrichten.
- 23:09Speaker 0: Ich hoffe ihr habt ein bisschen etwas mitgenommen Neben den Palachern.
- 23:12Speaker 0: ich danke euch für die Aufmerksamkeit.
- 23:13Speaker 0: Gute Nachrichten oder sehr gute Nachrichten.
- 23:16Speaker 0: Wir würden uns ein bisschen kurz ein bisschen knapper halten weil wir jetzt gleich noch in Gespräch reingehen.
- 23:20Speaker 0: Schaut gerne bei Meinungsmache vorbei schaut gerne bei meinungsmach auf YouTube vorbei ladet die App herunter und Dankeschön fürs Zuhören.