
Das neue Sicherheitssystem hätte das Zugunglück verhindert und menschliche Fehler ausgebügelt.
Am 28. Oktober hat sich in Spanien schon wieder ein fürchterliches Zugunglück ereignet. Nahe Toledo fuhr ein Hochgeschwindigkeitszug AVE der staatlichen Renfe mit einer Geschwindigkeit von 160 bis 200 Kilometern pro Stunde auf einen stehenden Zug des Privatbetreibers Iryo. Es gab 69 Tote und über 200 Verletzte. Wir haben mit unserem Spanienkorrespondenten, den Freien Journalisten Ralf Streck, über die Probleme in Spaniens Hochgeschwindigkeitsnetz gesprochen.
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