Latest / DieMeinungsmache / 🗞️ NEWS: Ukraine leidet unter Trump & Musk
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- 0:05Speaker 0: Starten wir mal mit den Nachrichten.
- 0:06Speaker 0: Ich habe einiges für euch.
- 0:09Speaker 0: Vorher möchte ich euch noch darauf aufmerksam machen, dass ihr gerne bei Gottlos-Auf-Minus-Mutter vorbeischauen könnt und nicht nur fantastische Merchartikel euch schnappen können sondern auch Meinungsmacheotensilien wie Tassen, Pints, T-Shirts und andere Rasses wars um euch gut auszustatten.
- 0:30Speaker 0: also checkt auf jeden Fall.
- 0:35Speaker 0: Was ich für euch auschecke, sind die Nachrichten.
- 0:38Speaker 0: Und diese habe ich heute auch wirklich umfangreich betrachtet und darum habe ich einige Artikel zusammengestellt, die jetzt für euch relevant sind.
- 0:46Speaker 0: Wir starten mit einem Artikel aus der Tagesschau bei dem ich aufaufmerksam wurde weil die Tagesschauer mal wieder ein Exklusivartikel rausgerendet hat.
- 0:53Speaker 0: Wenn die Tagsschauer einen exklusiven Artikel herausrennt dann ist das schon interessant!
- 0:57Speaker 0: Das macht sie heute am fünften, zehnten, zwanzig, sechsundzwanzig.
- 1:00Speaker 0: es ist achtzehn Uhr zwanziger Mittel europäischer Sommerzeit.
- 1:04Speaker 0: Wir vergessen natürlich das Datum in der Uhrzeit nicht.
- 1:07Speaker 0: Die Tagesschau schreibt, die israelische Firma DiscoveryTax soll manipulative Werbeanzeigen an Millionen Endgeräte wie Smartphones und Laptops ausgespielt haben.
- 1:19Speaker 0: Damit soll es mehreren Anbietern von Spionagesoftware ermöglicht worden sein detaillierte Profile von Nutzern zu bilden und Geräte zu infizieren ohne dass diese betroffenen Personen selbst klicken mussten.
- 1:31Speaker 0: Ihr habt richtig gehört!
- 1:33Speaker 0: weil man Werbung ausgespielt bekommen hat, ist man mit einem infizierten Gerät konfrontiert.
- 1:40Speaker 0: Deswegen sage ich auch immer das Adblocking überhaupt nichts mit Ich hab kein Bock Werbung zu gucken zu tun hat sondern Adblock heißt Man schützt sich dass es ein Sicherheitsmechanismus.
- 1:54Speaker 0: Das geht aus einem Bericht des Citizen Lab der Universität Toronto hervor den Bayerischen Rundfunk und Netzpolitik.org vorab einsägen konnten.
- 2:03Speaker 0: Zitat, wir dokumentieren in unserer Studie zum ersten Mal konkrete technische Belege für so ein Spyware-Angriff über Onlinewerbung.
- 2:12Speaker 0: What the fuck?
- 2:13Speaker 0: Sagt Wolfi Kristl Forscher am Citizen Lab und Mitautor des Berichts.
- 2:17Speaker 0: Laut eigenen Angaben untersuchte das Forscherteam des Citizen Lab ungesicherte interne Daten und Systeme von DiscoverTech und kombinierte dies mit öffentlich einsiebbaren Informationen zu bekannter
- 2:29Speaker 0: Schadsoftware.".
- 2:30Speaker 0: Dem Bericht zufolge soll des CoverTag das Online-Werbesystem im großen Stil ausgenutzt haben, um Millionenfach manipulierte Anzeigen auszuspielen.
- 2:41Speaker 0: Zum Beispiel über beliebte Apps.
- 2:44Speaker 0: Manipulierte Werbeanzeigen seien auch auf Geräten angezeigt worden die mit der UN, der NATO, der EU sowie Regierungen Behörden und Einrichtung der kritischen Infrastruktur in einer Vielzahl von Ländern in Verbindung stehen.
- 3:03Speaker 0: Auch Unternehmen sollen ins Visier geraten sein, zwanzig internationale Medien sowie einige der weltweit größten Technologieunternehmen und Schipphersteller.
- 3:13Speaker 0: This is humongous Jet!
- 3:16Speaker 0: Das ist eine richtig riesige Entwicklung.
- 3:20Speaker 0: Erneut wird aufgedeckt dass eine israelische Firma mit äußerst krimineller Energie Versucht, international gigantische Schaden anzurichten.
- 3:33Speaker 0: Das Werbeanzeigen auf Geräten in deren Netzwerk angezeigt wurden bedeutet der Einschätzung der Forschenden nach nicht zwangsläufig ein Infektion mit Spionasen-Software.
- 3:42Speaker 0: Es seien aber mindestens Daten gesammelt worden um Profile von Nutzern zu bilden.
- 3:47Speaker 0: Erfolgreiche Angriffe mit Spionaage Software konnten die Forschen nach eigenen Angaben beim katharischen Nachrichtensender Al Jazeera nachweisen.
- 3:58Speaker 0: Dort sollen zwischen dem Jahr und dem Jahr im Jahr ist, dass es zwischen den Jahren und dem Jahresjahr gibt.
- 4:06Speaker 0: Dort sollen zwischendurch zwischen den Jahresjahren bis zum Ende des Jahres umfassbar sein.
- 4:11Speaker 0: Al Jazeera habe dem Citizen Lab interne Lockdaten zur Verfügung gestellt über die sich die Angriffe nachvollziehen ließen.
- 4:17Speaker 0: Israel hat allgemein gigantische Probleme mit Al-Jazira weil Al-Zazirah als Nachrichtenplattform der arabischen Welt die letzte Bastion der Berichterstattung in Gaza war.
- 4:31Speaker 0: Die hatten da die letzten örtlichen Journalisten und wahrscheinlich auch welche, die am meisten weggebompt wurden.
- 4:38Speaker 0: Ich will gar nicht wissen wie viele Al Jazeera-Journalisten oder Journalisten im Auftrag von Al Jazira in Gaza getötet wurden – es müssen Unzählinge sein!
- 4:47Speaker 0: Ein zweites mutmaßliches Angriffsziel der Spionagesoftware soll das Außenministerium Saudi Arabiens gewesen.
- 4:53Speaker 0: Darauf deuten technische Spuren hin, die der Bayerische Rundfunk und Netzpolitik.org nachvollziehen konnten.
- 5:00Speaker 0: Die Botschaftsaudiarabiens ließ eine Anfrage hierzu unbeantwortet.
- 5:04Speaker 0: Bei Candiro, der Software handelte sich um eine Firma, die Überwachungssoftware an Regierungen und staatliche Stellen verkauft.
- 5:15Speaker 0: In der Vergangenheit wurde das Unternehmen mit Sitz in Israel bereits mit Spionageaktivitäten sagte Freund im Interview mit dem Bayerischen Rundfunk und Netzpolitik.org.
- 5:49Speaker 0: Als Bindeglied zwischen Spionagefirma wie Candiro, der Onlinewerbeindustrie soll das Cover-Tech befungiert haben.
- 5:56Speaker 0: Personalisierte Onlinewerbung funktioniert über einen permanenten Datenaustausch hunderter beteiligter Firmen.
- 6:02Speaker 0: Kennt ihr das?
- 6:03Speaker 0: Wenn ihr etwas installiert oder eine App aufmacht oder ein Telefon einrichtet wird die Frage gestellt oder Windows neu installiert Irgendeine Software größeren Ausmaßes?
- 6:12Speaker 0: dann wird die frage gestellt dürfen wir dir personalizierte Werbung anzeigen.
- 6:18Speaker 0: Weil der Datenfluss diesbezüglich halt immens ist, sollte man als Empfehlung da immer nein sagen.
- 6:24Speaker 0: DiscoveryTek tragt nach außen hin als legitimer Teilnehmer an diesem System auf und hat so die Möglichkeit nutzende Personalisierten anzeigenden Apps und Webseiten auszuspielen.
- 6:34Speaker 0: also sie sind einfach als Mittelsunternehmen damit aufgetreten.
- 6:38Speaker 0: Das Unternehmen betrieb dem Bericht zufolge eine Plattform, auf der man mit wenigen Klicks Zielpersonen anhand der Werbeidentifikationsnummer oder IP-Adresse ausgewählt werden konnte.
- 6:49Speaker 0: Neben Candiro bringt der Bericht das Unternehmen mit zwei weiteren Anbietern von Spionasischoftware in Verbindung.
- 6:56Speaker 0: Die Forschen in The Citizen Lab stellten fest, dass von Discover Tech Ausgespielte Anzeigen im Zeitraum Alter, die Zahl ist krank!
- 7:06Speaker 0: Nur im Zeitraum von März bis Juni.
- 7:17Speaker 0: und in hundertzwanzigtausend Webseiten.
- 7:37Speaker 0: Versteht ihr das Ausmaß?
- 7:39Speaker 0: Das ist riesig, das ist humanges!
- 7:41Speaker 0: Zu den Apps mit diesen manipulierten Werbeanzeigen gehören demnach unter anderem die deutsche Wetter-App WetterOnline Die Sprachlern-App Duolingo Der Dienstweiber sowie die Dating App Grindr & Badu.
- 7:58Speaker 0: Recherchen von BR und NetzPolitik.org zufolge war das CoverTech bei WetterOnline bis zum Februar, als einer von mehr als achthundert Partnern mit den Daten ausgetauscht werden in Datenschutzerklärung aufgeführt.
- 8:14Speaker 0: Die Anbieter der genannten Apps ließen Anfragen von Bayerischen Rundfunk und Netzpolitik.org ebenfalls unbeantwortet.
- 8:22Speaker 0: DiscoverTech war jahrelang bei Google und der Werbebranchenorganisation eAB Europe offiziell als Werbepartner gelistet.
- 8:30Speaker 0: Und fiel dabei offensichtlich nicht mal auf, Google gab an man habe DiscoverTech von seinen Werbeplattform entfernt da das Unternehmen systematisch gegen die Richtlinien verstoßen haben.
- 8:40Speaker 0: Auch iAB gab auch Anfrage an Man habe Discovertech von der Liste seiner Anzeigenvermarkter entfernt.
- 8:46Speaker 0: Man sei nicht in der Lage festzustellen, ob durch Dev-Scovertech Spionagesoftware auf die Geräte der Nutzer gelangt sei.
- 8:52Speaker 0: Die Onlinewerbung ist kaputt, sagte Wolfi Crystal von CitizenLab.
- 8:56Speaker 0: Die Art wie Onlinewerbungen heute funktioniert ist ein einziges Sicherheitsrisiko für Staaten, den privaten Sektor, Zivilgesellschaft und für alle anderen.
- 9:05Speaker 0: DiscoverTech und Scandiro ließen Anfragen vom Bayerischen Rundfunk und Netzpolitik.org
- 9:10Speaker 0: unbeantwortet.".
- 9:12Speaker 0: Das Bundesamt für Verfassungsschutz, das in Deutschland für die Spionageabwehr zuständig ist, sieht ein erhebliches Gefährdungspotenzial.
- 9:20Speaker 0: Im Kontext der Spionagerabwehr handelt es sich bei manipulativen Werbeanzeigen um eine weitere Vorgehensweise, die staatlich gesteuerte Cyberakteuren zur Verfügung steht, um deren Ziele anzugreifen.
- 9:31Speaker 0: Teiltet das Bundesamt Für Verfassungschutz auf Anfrage mit.
- 9:36Speaker 0: Für den Fall, dass ihr an einem Endgerät unterwegs seid das nicht standardmäßig Ad-Blocks benutzt.
- 9:43Speaker 0: Und das muss man einfach auch – ich sage es tatsächlich aus einer Position heraus in der mir das selber schadet aber das ist einfach wichtig zu verstehen, dass Ad-blocks allein keine Maßnahme sind die man ergreift weil man die nervige Werbung auf YouTube nicht sehen will.
- 10:00Speaker 0: Ad-blocks und Scripting also Programme die scriptigen Sachen verhindern Also Scripts die Ausführung, das ist ja halt das was Werbung ist.
- 10:10Speaker 0: Sind essentiell um im heutigen Internet zu bestehen?
- 10:14Speaker 0: Es ist leider schwierig!
- 10:16Speaker 0: Die beste Option übrigens also eine Option die ich nur empfehlen kann ist.
- 10:21Speaker 0: Das Beste ist direkt hinter euren Router bzw doch hinter eurem Router einen Pi-Hole zu schalten durch den nur die gesamte Adblock und der gesamte Traffic abgeleitet wird.
- 10:34Speaker 0: Das ist der absolute Game Changer!
- 10:37Speaker 0: Ich habe in meinem Home Lab, Edgard Home oder ein Piehole... das Piehole reicht eigentlich aus.
- 10:41Speaker 0: aber Edgard ist auch gut.
- 10:43Speaker 0: Das kann man einfach zwischenschalten und dann lässt man da einfach alles durchlaufen was bedeutet dass alle Endgeräte die da angeschlossen sind überhaupt keine Möglichkeit haben mit irgendetwas Kontakt zu kriegen.
- 10:57Speaker 0: Und es ist nicht kompliziert einzurichten.
- 10:59Speaker 0: Aber es ist eine Grundlage um absolut sicher zu sein dass da nichts passiert.
- 11:03Speaker 0: Es ist halt leider wirklich nervig.
- 11:08Speaker 0: Ich freu mich persönlich schon, wenn ich hier für Unify umstelle... ...ich bin so ein bisschen am recherchieren was ich mit Unify am besten mache.
- 11:15Speaker 0: Unify ist ja nochmal so'n bisschen ein kleines Upgrade für mich aber ich wollte da noch mal eine Sensibilisierung schaffen.
- 11:21Speaker 0: Ich habe diesen Artikel in der Tagesschau gelesen und muss ganz ehrlich sagen Alter Holy Shit!
- 11:25Speaker 0: Für Leute die das nicht verstehen Wenn ihr an einem Endgerät seid achtet bitte darauf dass jetzt zumindest das rudimentärste Werbeblockern installiert habt, ob das nun U-Block Origin ist oder irgendwelche standardmäßig installierten Werbebocker.
- 11:41Speaker 0: Das macht schon Sinn!
- 11:42Speaker 0: Das macht wirklich Sinn.
- 11:43Speaker 0: es für eure Sicherheit Es ist einfach für eure sicherheit.
- 11:47Speaker 0: Das wollte ich noch mal loswerden.
- 11:48Speaker 0: auch wenn's für den ein oder anderen überfordert ist alles gut Kein Stress.
- 11:53Speaker 0: Man muss trotzdem auf dem laufenden bleiben.
- 11:55Speaker 0: Das kommt aus der Tagesschau.
- 11:56Speaker 0: Ich habe vorhin schon darüber gesprochen und möchte einen Artikel mit reingeben mich nicht überrascht hat.
- 12:04Speaker 0: Die deutsche Autoindustrie baut massiv Stellen ab, das ist kein Geheimnis!
- 12:09Speaker 0: Wir haben mehrere Artikel dazu gehabt.
- 12:10Speaker 0: allein bei VW werden in den nächsten Jahren fünfzigtausend Stellen abgebaut und bei allen anderen Automobilherstellern ist es eben so.
- 12:19Speaker 0: Also nicht in diesem Ausmaß in dieser Größenordnung was daran liegt dass VW einfach so unfassbar viele Marken vereint.
- 12:25Speaker 0: aber bei allen Automobilerstellern BMW Mercedes werden Stellen ab gebaut.
- 12:29Speaker 0: wo wir bei BMW sind Habe ich heute ein Artikel beim bayerischen Rundfunk gelesen, der ein bisschen vor Augen führt wie attraktiv die bayerische Motorwerke aktuell Stellenabbau machen.
- 12:43Speaker 0: Erstmal ist Folgendes zu verstehen Der Autokonzern steht unter Druck.
- 12:49Speaker 0: Viele verschärfen ihre Sparprogramme also alle Auto Konzerne und streichen Stellen eben auch BMW.
- 12:55Speaker 0: Der Hersteller selbst hat jetzt angekündigt, achtausend Jobs zu streichen.
- 12:59Speaker 0: Und wie machte hersteller das?
- 13:01Speaker 0: über ein Abfindungsprogramm.
- 13:04Speaker 0: Dieses Abfindungsprogramm darum geht es jetzt!
- 13:07Speaker 0: Die deutsche Autoindustrie leidet unter zahlreichen Herausforderungen, schreibt der Bayerische Rundfunk.
- 13:13Speaker 0: So hat sich die Talfahrt auf dem Automarkt in China an den vergangenen Monaten deutlich beschleunigt – bisher ist BMW noch relativ glimpflich durch die Krise gekommen im Gegensatz zu anderen Herstellern wie dem VW-Konzern mit seinen Markenaudien Porsche.
- 13:28Speaker 0: Doch auch die Münchner haben für die Aufhebungsprogramme für ihre Mitarbeiter aufgelegt, dass offenbar so überrascht und stark nachgefragt wird.
- 13:36Speaker 0: Nach nur wenigen Tagen wurde das freiwilliges Programm um Arbeitsverträge vorzeitig aufzuheben bei BMW schon wieder geschlossen – vorübergehend.
- 13:48Speaker 0: Warum?
- 13:50Speaker 0: Offenbar müssen die zahlreichen Anfragen erst einmal bearbeitet werden!
- 13:55Speaker 0: Bereits kurz nach dem Start des Programms sei das Portal wegen Überlastung nicht erreichbar gewesen, wie aus Unternehmenskreisen zu hören war.
- 14:05Speaker 0: Auf den Portal konnten die betroffenen Mitarbeiter sich ihr persönliches Abfindungsangebot errechnen lassen – dass vor allem von Einkommen und der Dauer der Betriebszugehörigkeit abhängig ist.
- 14:15Speaker 0: Und offenbar hielten viele die errechneten Summen für so attraktiv, Naja, die Rede war von teils mehreren hunderttausend Euro.
- 14:30Speaker 0: Die hier langjährige ältere Beschäftigte mit hohen Einkommen angeboten wurden sein.
- 14:36Speaker 0: Offiziell bestätigt will man das Ganze in den Konzernzentralen jetzt erstmal nicht – aber nur so!
- 14:40Speaker 0: Das Angebot sei in den Tagen nach dem Versand persönlicher Kondition auf großes Interesse gestoßen.
- 14:46Speaker 0: Zum aktuellen Zeitpunkt äußermann sich nicht zum weiteren Verlauf des Personenstrukturprogramms heißt es auf Anfrage.
- 14:52Speaker 0: Man bittet zudem auch um Verständnis, dass man einzelne Abfindungsbeiträge grundsätzlich nicht kommentieren wolle.
- 14:57Speaker 0: Die Konditionen seien für alle Teilnahme berechtigten Mitarbeiter auf individueller Basis und nach einheitlichen Grundsätzen ermittelt worden.
- 15:04Speaker 0: Eines ist allerdings klar!
- 15:07Speaker 0: Solche Abfindungprogramme kosten erst einmal viel Geld – bevor das Unternehmen dann durch eine geringere Beschäftigungszahl in den nächsten Jahren Geld spart.
- 15:16Speaker 0: Bei BMW rechnet man damit, dass das Programm einen dreistelligen Millionen-Beitrag kostet….
- 15:22Speaker 0: Dreistelliger-Millionbeitrag, also zwischen hundert und neunhundertneunundneinzig Millionen.
- 15:29Speaker 0: Ab zwanzig achtundzwanzig rechnet der Vorstand damit eine Einsparung in Höhe von einer Milliarde Euro.
- 15:34Speaker 0: Das Ziel?
- 15:35Speaker 0: Ein großer sozialverträglicher Stellenabbau im sogenannten indirekten Bereich Also nicht in der Produktion sondern in der Verwaltung vor allem aber auch in der Forschung und Entwicklung.
- 15:44Speaker 0: Bis vor kurzem brauchten die Münchner zahlreiche Entwickler für ihre neuen Technologien und Fahrzeuggenerationen Die neue Klasse.
- 15:50Speaker 0: Nun, da die ersten Modelle vom Band laufen sind nicht mehr so viele Mitarbeiter in der Forschung und Entwicklung notwendig.
- 15:55Speaker 0: Zusehm setzt auch BMW auf künstliche Intelligenz und will mit ihr effizienter werden – darüber hinaus sinken bei Münchner Absatz- und Gewinne!
- 16:02Speaker 0: Im Sommer musste der neue Konzernchef Milan Nidelkovic die Prognose für dieses Jahr deutlich nach unten schrauben.
- 16:09Speaker 0: Bis Ende nächsten Jahres sollen neue Unternehmenskreisen zufolge insgesamt achttausend Stellen wegfallen neben den Aufhebungsprogrammen durch Altersteilzeit und natürlich Fluktuation.
- 16:20Speaker 0: Dieses Ziel könnte nun deutlich früher erreicht werden.
- 16:23Speaker 0: Die Erkenntnis dahinter ist natürlich klar, ne?
- 16:26Speaker 0: Die Leute kennen die Umstände der Automobilbranche und machen sich aus dem Staub.
- 16:32Speaker 0: Jede Chance dafür noch mal eine Abfindung zu bekommen für das was auf einen zukommt ist eine Chance die man nutzen muss!
- 16:41Speaker 0: Und ich würde dass für Leute in einem direkten Anstellungsverhältnis mit diesen Automobilerstellern sind allen jederzeit empfehlen.
- 16:52Speaker 0: Diese Branche befindet sich in einem monumentalen Niedergang, das kann man nicht anders ausdrücken und dieser Niedergang wird eine ganze Weile anhalten bis sich das stabilisieren wird.
- 17:03Speaker 0: es ist nicht übertrieben zu sagen Es heilnet sich um einen tatsächlichen monumentalen Absturz baut insgesamt was ich glaube bis zwanzig dreißig in den nächsten vier jahren oder bis zwanzig zweihundreißig fünfzig tausend stellen ab BMW acht.
- 17:22Speaker 0: bis jetzt also die erwartungshaltung zu haben dort beschäftigt zu bleiben kann unter umständen gelingen aber diese unternehmen werden unfassbar viele mitarbeiter verlieren und abbauen.
- 17:36Speaker 0: und wenn man kurz vor der Vielleicht Alters-Teilzeit oder über Fünfzig.
- 17:40Speaker 0: Wenn man über Fünftig ist, können sich da noch mal richtig schön einreindrücken.
- 17:45Speaker 0: Aber es krass zu sehen, dass dieses Programm so überlaufen ist Juhi!
- 17:52Speaker 0: Das zeigt einfach nur das die Leute das auch verstanden haben.
- 17:57Speaker 0: Das kommt auf den bayerischen Rundfunk.
- 17:59Speaker 0: Gucken wir mal in eine Reform Nämlich die Reform der Notfallversorgung.
- 18:06Speaker 0: Dazu hat die Tagesschau einen FAQ.
- 18:10Speaker 0: Wir nennen das jetzt mal Reform.
- 18:12Speaker 0: Es wird so genannt, also heißt es als Reform.
- 18:14Speaker 0: Gucken wir mal in die Ausgangslage?
- 18:15Speaker 0: Also was ändert sich denn in der Notfallmedizin?
- 18:18Speaker 0: Wer dringend medizinische Hilfe braucht soll schnell rankommen.
- 18:20Speaker 0: Leichtere Fälle sollen gar nicht erst eine Notaufnahme.
- 18:23Speaker 0: Der Bundestag hat dazu jetzt die Reform der Notfallsmedizin beschlossen.
- 18:26Speaker 0: Was ändert's sich?
- 18:28Speaker 0: Gucken weh erstmal zur Ausgangslage.
- 18:30Speaker 0: Vieles von dem was die schwarz-rote Koalition derzeit an Veränderungen im Gesundheitsbereich plant ist umstritten.
- 18:35Speaker 0: dieser Punkt aber eher nicht Die Reform der notfallmedizinen.
- 18:39Speaker 0: Überfüllte Notfallaufnahmen oder Notaufnahmen überlastet das medizinisches Personal, den Kliniken und bei Rettungsdiensten.
- 18:46Speaker 0: Fast jeder kennt die Problematik aus dem eigenen Erleben oder aus Schilderungen von Betroffenen – können wir auch!
- 18:52Speaker 0: Nun soll die Notfallversorgung komplett neu strukturiert werden?
- 18:56Speaker 0: Der Bundestag stimmte den Gesetzesplänen zu, die jetzt in Kraft treten sollen.
- 19:02Speaker 0: Warum ist die Reform nötig?
- 19:04Speaker 0: Das Statistische Bundesamt hatte im vergangenen Dezember mitgeteilt dass in den Krankenhäusern, in Deutschland, zwanzig-vierundzwanzig rund dreizehn Millionen ambulante Notfälle behandelt wurden.
- 19:16Speaker 0: Das war ein Anstieg um fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr und der höchste Wert seit Beginn der Erfassung – Zwei Tausend Achtzehn.
- 19:23Speaker 0: Damit wurden im Jahr zwei tausend vierundzwantig im Durchschnitt täglich rund dreißigtausend sechshundert Menschen in einer Notfallambulanz versorgt.
- 19:32Speaker 0: Also die Notaufnahmen sind katastrophal überfüllt!
- 19:37Speaker 0: Wer hätte das ahnen können?
- 19:38Speaker 0: Kliniken schließen, Notaufnahmen machen zu.
- 19:42Speaker 0: Niemand hätte das erwarten können!
- 19:43Speaker 0: Jetzt trotzdem noch mal die Frage Warum ist es ein Problem?
- 19:46Speaker 0: Ein Grund für den Anstieg der Zahlen dürfte halt auch sein Patienten nutzen Notaufnahme und die Notrufnummer auch bei kleineren Problemen oder chronischen Erkrankungen oder bei Einsamkeit.
- 19:57Speaker 0: Das berichten Ärzte und Mitarbeiter im Rettungsdienst und sprechen von Fehlsteuerung.
- 20:01Speaker 0: Nach einer im April veröffentlichte Umfrage der deutschen Gesellschaft für Notfallmediziner sieht sich fast jede zweite Notaufnahme in Deutschland überlastet.
- 20:14Speaker 0: Und das teilt so stark, dass die Patientensicherheit gefährdet ist.
- 20:36Speaker 0: im ärztlichen Dienst beziehungsweise in der Pflege.
- 20:40Speaker 0: Nur knapp ein Drittel bewertet die Personalausstattung als
- 20:42Speaker 0: ausreichend.".
- 20:43Speaker 0: Also was ist denn jetzt das Ziel dieser Reform?
- 20:46Speaker 0: Es geht darum, die drei Versorgungsbereiche vertragsärztlicher Notdienst, Notaufnahmen der Krankenhäuser und Rettungsdienste besser aufeinander abzustimmen.
- 20:56Speaker 0: Die Patientinnen und Patienten sollen besser gesteuert werden – eine telefonische oder digitale Ersteinschätzung ist ein Kernelement der Reform!
- 21:04Speaker 0: Gerade bei leichten Erkrankungen sollen Videosprechstunden den versicherten Wege und Wartezeiten ersparen.
- 21:09Speaker 0: Was ist denn konkret jetzt geplant?
- 21:12Speaker 0: Also, mit dieser Reform sollen siebenhundertfünfzig integrierte Notfallzentren an Krankenhäusern aufgebaut werden – bei dem stationären und ambulanten Bereich besser verzahnen und rund um die Uhr erreichbar sein sollen!
- 21:28Speaker 0: Vorgesehen ist, dass die Notaufnahmen des Krankenhauses notdienstpraxen der kassenärztlichen Vereinigung sowie eine perspektivisch digitale Ersteinschätzung zusammenarbeiten.
- 21:40Speaker 0: Um einer Überlastung der Notaufnahme vorzubeugen sollen weitere notdienstpraxend zur festgelegten Zeit etwa an Wochenenden unterstützen.
- 21:48Speaker 0: Okay?
- 21:49Speaker 0: Organisatorisch wird da also ein bisschen was aufgefahren?
- 21:52Speaker 0: Gibt es denn auch weiteren Hausbesuche durch einen ärztlichen Notdienst?
- 21:56Speaker 0: Ja!
- 21:57Speaker 0: Aber häusliche Besuche bei Patienten sollen erst dann vermittelt werden, wenn weder eine Weiterleitung zur Arztpraxis – eine telemedizinische Behandlung noch eine Versorgung in einem Notfallzentrum im Einzelfall geeignet ist.
- 22:10Speaker 0: Wie soll denn jetzt die Patientinnen und Patienten besser gesteuert werden?
- 22:16Speaker 0: Ein zentraler Baustein ist eine bessere Vernetzung der Notrufnummern.
- 22:26Speaker 0: Das ist eins, ein sechs und eins, sieben.
- 22:30Speaker 0: Ein zentraler Baustein?
- 22:33Speaker 0: Also die Zusammenlegung!
- 22:34Speaker 0: Das Ziel ist es gesundheitliche Beschwerden anhand eines Erst-Einschätzungsverfahrens zu bewerten und die Anrufe in die passende Versorgung zu vermitteln.
- 22:44Speaker 0: Die Funktion der Rufnummern Eins, Eins Sechs, Eins, ein Sieben wird unterteilt in einen Terminservice und eine Akutleitstelle.
- 22:53Speaker 0: Die Akutleitstelle soll ambulante Not- und Akutfälle in die richtige Versorgungsebene vermitteln... ...und sich dem Rettungsdienstleitstellen, eins, eins zwei digital zu einem Gesundheitsleitsystem vernetzen.
- 23:06Speaker 0: Kurz mal mein Call!
- 23:08Speaker 0: Also, Eins, eins sechs, eins ein sieben ist eine Nummer.
- 23:13Speaker 0: Oder?
- 23:13Speaker 0: Das ist eine Nummer.
- 23:15Speaker 0: Die kennt halt nur keiner.
- 23:17Speaker 0: Also was heißt
- 23:18Speaker 0: keiner?!
- 23:18Speaker 0: Was ist Eins, Eins Zwei, Eins Eins?
- 23:20Speaker 0: Null kennt man?
- 23:21Speaker 0: Eins, ein Sechs, Eins Ein Sieben?
- 23:22Speaker 0: I don't fucking know.
- 23:24Speaker 0: Unter der Nummer eins, sechs, eins und sieben sollen außerdem für Akutfälle flächendeckend rund um die Ohr telemedizinisch und aufsuchende Notdienste als Erstversorgung zur Verfügung gestellt werden.
- 23:34Speaker 0: Über den Notruf Nummer eins ein zwei soll aber weiterhin für Notfälle mit Lebensgefahr oder schweren gesundheitlichen Störungen eine Rettungsleitstelle immer direkt erreichbar sein.
- 23:41Speaker 0: Hier ändert sich nichts.
- 23:44Speaker 0: Und die Rettungsthienste?
- 23:45Speaker 0: Länder und Kommunen sind für die Rettungsdienste verantwortlich.
- 23:48Speaker 0: Experten beklagen eine völlig zersplitterte Zuständigkeit, das Geld für technische Ausstattung recht und personal.
- 23:56Speaker 0: Die Björn Steigerstiftung aus Winnenden hat Verfassungsbeschwerde gegen die Bundesregierung und die Bundesländer erhoben weil die Politik kein durchgängig funktionierendes Flächendecknis-Rettungs-Dienstsystem zur Verfügung stelle.
- 24:07Speaker 0: Neuem Gesetzentwurf ist dass die Notfallrettung künftig als Sachleistungen der gesetzlichen Krankenversicherung eingestuft werden soll.
- 24:15Speaker 0: Das ist Humongous.
- 24:17Speaker 0: Vorher war das anders, dass medizinische Notfallmanagement die Versorgung vor Ort und die fachliche medizinischen Betreuung während des Transports soll als Teil der Krankenbehandlung anerkannt werden.
- 24:28Speaker 0: Jetzt fragt ihr euch sicherlich Warte!
- 24:31Speaker 0: Das war vorher nicht so?
- 24:33Speaker 0: Ja!
- 24:34Speaker 0: Das War vorher nicht So!
- 24:36Speaker 0: Vorher haben sich Kommunen und Krankenkassen darum gestritten wer diese Kosten übernehmen soll Besonders bei Lehrfahrten.
- 24:49Speaker 0: Damit wird zugleich verhindert, dass Versicherte einen Teil der Kosten selbst tragen müssen.
- 24:53Speaker 0: Bleiben die Länder denn zuständig für die Rettungsdienste?
- 24:55Speaker 0: Ja!
- 24:56Speaker 0: Für die regionale Planung und Organisation bleiben die Länder zuständig.
- 24:59Speaker 0: – Der Bund dringt aber auf eine verbesserte digitale Ausstattung und Vernetzung.
- 25:03Speaker 0: Rettungswagen sollen künftig wichtige Informationen über den Zustand des jeweiligen Patienten standardisiert an Kliniken oder Arztpraxen übermitteln.
- 25:10Speaker 0: Auch ein technisches System zur Anzeige der aktuellen Krankenhausressourcen wird verbindlich.
- 25:14Speaker 0: Für die Digitalisierung stellt der Bund aus dem sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität zweihundertzwanzig Millionen Euro an Fördermitteln bereit.
- 25:23Speaker 0: Oder wie ich es nenne, einen Tropfen auf den fucking heißen Stein.
- 25:27Speaker 0: Zweihundert zwanzig Million?
- 25:30Speaker 0: Bro!
- 25:32Speaker 0: Für das Ausmaßanlied – kein Wunder er ist wirklich zum kurzen – geplant sind auch Maßlagen für eine schnellere Erstversorgung bei plötzlichem Herzkreislaufstillstand.
- 25:41Speaker 0: Es wird gesetzlich vorgegeben, dass in allen Rettungsleitstellen am Telefon bereits zur reinen Munition eingeleitet werden.
- 25:47Speaker 0: Ebenso werden die Rettungssleitstellen bundesweit mit Ersthilfe der Apps vernetzt.
- 25:51Speaker 0: Damit werden freiwillige Ersthelfer und Nachbarschafts bei einem Kreislaufstillstand sofort alarmiert führen schnell erste Maßnahmen durch – das crazy!
- 26:00Speaker 0: Warum dauert denn jetzt ihre Form so lange bis hierhin?
- 26:04Speaker 0: Dass der Not- und Rettungsdienst in Deutschland dringend reformiert werden muss, gehört seit Jahren zu den Forderungen von Gesundheitspolitikern.
- 26:12Speaker 0: Schon im Jahr zwei Tausend neunzehn wurde daraufhin Anlauf genommen, der zunächst am Widerstand der Bundesländer und später an der Corona-Pandemie scheiterte.
- 26:20Speaker 0: Auch die Ampelregierung hatte die Reform der Notfallversorgung als Teil sehr großen Krankenhausreformen im Herbst zwanzig vierundzwanzig auf der Tudu – doch der Bruch der Regierungskoalition sorgte für eine erneute Verschiebung.
- 26:33Speaker 0: klingt Digitalisierung und Strukturänderungen, besonders diese klare Leistung der Krankenkassen durch die Rettungsdienste nach etwas Gutem.
- 26:43Speaker 0: Es reicht aber leider nicht aus.
- 26:46Speaker 0: Das Maß an Förderungsbedarf in der Gesundheitsvorsorge ist gewaltig!
- 26:52Speaker 0: Und ich meine... ...gewaltig.
- 26:55Speaker 0: Es gibt zu wenig Personal, es gibt zu wenige Ärzte.
- 27:00Speaker 0: Bundesweit schließen immer mehr Kliniken.
- 27:03Speaker 0: Immer mehr Kliniken werden dann zu Hotspots für einen größeren Umkreis.
- 27:09Speaker 0: Notaufnahmen sind an ihrer Belastungsgrenze und das wird keine Digitalreform in irgendeiner Form lösen.
- 27:17Speaker 0: Das was das löst ist die fundamentale Frage Sollte Gesundheitsversorgung Gewinninteressen unterliegen?
- 27:26Speaker 0: Und die Antwort darauf ist Nein, sollte es nicht sowie Bildungsversorgung und Bildung allgemein im Rahmen von Ausbildung von Kindern ja auch keinem Gewinninteresse unterliegt, und kritische Infrastruktur grundsätzlich in aktuellen Zeiten nicht mehr in gewinnorientierten Händen liegen sollte.
- 27:44Speaker 0: Das ist eine normale Entwicklung an einer normalen Entscheidung.
- 27:49Speaker 0: Das sollte man fundamental anders machen!
- 27:52Speaker 0: Es funktioniert nicht.
- 27:53Speaker 0: Nichtsdestotrotz halte ich euch auf den laufenden mit diesen mit diesen Reformen und wenn es da noch mal was gibt, ich glaube ist jetzt erst entschieden dann sage ich euch Bescheid.
- 28:04Speaker 0: Das kommt aus der Tagesschau!
- 28:06Speaker 0: Der nächste Artikel den ich habe er kommt von der Süddeutschen Zeitung und den möchte ich euch nochmal teilen weil der aktuell für die Bewertungen der Situation in der Ukraine eine große Rolle spielt.
- 28:17Speaker 0: Hey Elon Musk spielst du wieder Politik mit deinen Produkten?
- 28:21Speaker 0: Das fragte der polnische Außenminister Rodoslaw Sikorski Am Mittwoch den TechMillardär auf dessen Plattform X. Und die ehemalige US-Ausministerin Hillary Clinton forderte Musk auf, die Ukraine nicht aufzugeben.
- 28:35Speaker 0: Die Ukraine nämlich wurde zuletzt von Angriffen überrascht weil sie nicht von OS Geheimdiensten gewarnt worden war.
- 28:42Speaker 0: Auch musste das Land Kampfeinsätze unterbrechen, weil die Nutzung des Satellitennetzwerks Starlink von Muskunternehmen SpaceX eingeschränkt war.
- 28:51Speaker 0: Donald Trump mittlerweile bestreitet, dass die US-Geheimdienstinformationen zurückhalten.
- 28:57Speaker 0: SpaceXchef Musk sagt, die Nutzung von Starlink werde von der OS-Regierung kontrolliert.
- 29:02Speaker 0: Also Musk sagt – Der Grund warum die Ukraine nichts bekommen hat ist das weiße Haus.
- 29:07Speaker 0: und das weißes Haus sagt Wir kontrollieren SpaceX nicht.
- 29:10Speaker 0: Das macht Musk.
- 29:12Speaker 0: Wie Trump stellt sich aber auch Musk gegen den ukrainischen Präsidenten.
- 29:15Speaker 0: Für Volodymyr Zelensky sei es Zeit zu gehen schrieb Musk auf X. Trump nannte Zelenski derweil ein Diktator Was fucking gigaironisch ist.
- 29:24Speaker 0: Als die russische Armee im Jahr-Zweißen-Zweiundzwanzig die Ukraine überfiel, wurde Musk als großer Unterstützer der Ukraine gefeiert.
- 29:31Speaker 0: Er stellte dem Land die Starling Technologie zur Verfügung um eine zuverlässige Internetverbindung zu gewährleisten.
- 29:37Speaker 0: Ein halbes Jahr später forderte er das Pentagon auf die Finanzierung zu übernehmen.
- 29:41Speaker 0: Starlink war auch für die ukrainischen Streitkräfte zu einem wichtigen Instrument geworden.
- 29:45Speaker 0: Kurze Zeit später schränkte Musk die Nutzung von Starlink plötzlich ein und hinderte die ukrainische Armee damit an einem Angriff auf russische Kriegsschiffe, auf der Krim.
- 29:54Speaker 0: Musk argumentierte er wolle eine Eskalation vermeiden.
- 29:58Speaker 0: Sure thing!
- 29:59Speaker 0: Die den Kreml zum Einsatz von Atomwaffen provozieren würde.
- 30:02Speaker 0: Sure Thing.
- 30:03Speaker 0: Bei anderen Gelegenheiten schränkte Musk dann wiederum den Zugang für Starling für Russische Nutzer ein.
- 30:08Speaker 0: Wie Trump hatte auch Musk seine Haltung im und zum Krieg mehrmals geändert.
- 30:13Speaker 0: Manchmal scheint er eigenständig zu handeln manchmal koordiniert mit Trump.
- 30:17Speaker 0: Seiner Macht ist er sich durchaus bewusst.
- 30:19Speaker 0: Die Frontbräche zusammenschaltet erst Darling ab, sagte Musk einmal.
- 30:25Speaker 0: Erkannt worden ist das längst!
- 30:27Speaker 0: Der Think Tank Belfast Center wies schon im Jahr Wenn kritische Kommunikation von nur einem Unternehmen abhängt, Musk hält also große Macht in den Händen ohne je gewählt worden zu sein oder demokratischer Kontrolle zu unterliegen.
- 30:42Speaker 0: Er kann via Algorithmen über X die öffentliche Meinung beeinflussen und per Mausklick in Kriege eingreifen.
- 30:50Speaker 0: Obwohl das Problem längst erkannt wurde, wurde bisher wenig unternommen um diese Macht zu brechen.
- 30:55Speaker 0: Europäische Länder planen zwar eine Alternative zu Starlink, doch dieser Start des europäischen Satelliten-Netzwerks Iris II wurde auf zwanzig neunundzwanzig verschoben.
- 31:05Speaker 0: Und ich rede vom Start!
- 31:07Speaker 0: Das was SpaceX mittlerweile an Vorteilen hat ist dass es ihren Weltraumschrott schon komplett in der Stratosphäre ausgestattet hat.
- 31:15Speaker 0: Die Situation zeigt also erneut wie abhängig die Ukraine von Starlink und den USA Und die Europäer sind offensichtlich weitestgehend machtlos, wenn Trump und Musk zugunsten Russland an den Knöpfen drehen.
- 31:27Speaker 0: Und so bleibt der Ukraine nichts anderes übrig als zu hoffen dass Trump und Mosk ihre Haltung wieder ändern nach den Zwischenwahlen oder das deren Ausgang sie dazu zwingt.
- 31:36Speaker 0: wenigstens auf Trumps Diesel-Deal mit Vladimir Putin könnte ein demokratischer dominierter Kongress Einfluss nehmen Ob sich Musk allerdings neuen politischen Verhältnissen anpassen würde weiß er nur allein.
- 31:47Speaker 0: Ja, Elon Musk muss unbedingt enteignet werden.
- 31:51Speaker 0: Also jetzt mal ganz ehrlich es gibt glaube ich wenig... Ich glaube es gibt wenige Dinge bei denen sich selbst in tief konservativen Strukturen Menschen so einig sein könnten wie bei der Machtfrage von Elon Musk.
- 32:08Speaker 0: Sollte Elon Musk im Besitz dieser weitreichenden Möglichkeiten sein und ich denke da schafft man eine Wenn man Social Media-Umfrage auf X macht, wahrscheinlich nicht.
- 32:19Speaker 0: Aber ich denke, wenn man in globalen Verhältnissen nach der Frage strebt und sagt, sollten wir Ihnen ein Mask enteignen ... Ich denke, dass sich eine Mehrheit für Jahr entscheidet.
- 32:32Speaker 0: Also in Europa?
- 32:33Speaker 0: Auf jeden Fall!
- 32:35Speaker 0: In Europa?
- 32:37Speaker 0: Safe.
- 32:38Speaker 0: Also, in Europa nimm ihm alles ab.
- 32:40Speaker 0: Nimm ihm was er hat.
- 32:42Speaker 0: Mach ihn nackig.
- 32:44Speaker 0: Also die Situation ist sehr brenzlig, da gibt es aber noch ein paar andere Eckpunkte.
- 32:49Speaker 0: Der Diesel-Deal hat der Ukraine das Messer an den Rücken gesetzt und das für eine lächerliche Versorgungsstrategie.
- 32:57Speaker 0: Donald Trump hat die Ukraine ausgeliefert für dreihunderttausend Tonnen Diesel um das mal ganz kurz in eine Verbrauchsskala reinzubetten damit ihr versteht was bedeutet das denn?
- 33:09Speaker 0: Dreihundert tausend tonnen Diesel!
- 33:13Speaker 0: Amerika verbraucht innerhalb von vierzehn Stunden dreihundert tausend Tonnen Diesel.
- 33:21Speaker 0: Das hängt auch ein bisschen davon ab, wie der Auslastungsfaktor ist aber die amerikanische Energiebehörde sagt vierzehnt Stunden und Donald Trump feiert sich mittlerweile als hätte er irgendwelche Preise runtergesetzt Aber Expertinnen und Experten im Rahmen dieser Berechnung von Spritpreisen sagen ne gar nicht Gar nicht.
- 33:44Speaker 0: Wobei sich die Situation in der Straße von Hormuz einigermaßen entspannt und mit einigermassen entspannt meine ich, Die Auslastung des Transports ist zu über fünfzig Prozent auf Vorkriegsniveau also Beziehungsweise fünfundfünfzig Prozent Der Öllieferungen, die vor dem Iran Krieg durch die Straße vom Hormus gekommen sind kommen aktuell durch die straße Von Hormuss aber nicht Und das muss man jetzt differenzieren Aber nicht im gleichen Maße, sondern in eine Maße.
- 34:15Speaker 0: die schalten ihre Transponder ab und schleichen sich dadurch.
- 34:20Speaker 0: Und die Gefahr lassen sich redereien und Kapitäninnen und Unternehmen, die das Managen richtig teuer bezahlen!
- 34:29Speaker 0: Wir haben eine Verzehnfachung des Transportpreises und sind immer noch nicht an dem Punkt, an den man sagen kann dass sich die Preise irgendwie entspannen.
- 34:38Speaker 0: Es wird wahrscheinlich lange so bleiben wie es jetzt ist Aber ich halte euch bezüglich der Entwicklung weiter auf dem Laufenden.
- 34:45Speaker 0: Eine Sache, die ich vergessen habe Donald Trump hat angekündigt nicht Nukulare aber sehr viel größere Angriffe auf den Iran nach den Midterms zu veranstalten.
- 34:57Speaker 0: das Pentagon plant aktuell neue Angriffs auf den iran nach den midterms aber ganz wichtig es ist noch nicht nukular zum glück.
- 35:09Speaker 0: ja.
- 35:10Speaker 0: Das ist eine Pressemitteilung, die ich gelesen habe und ich dachte mir, kacke.
- 35:14Speaker 0: Das kommt aus der süddeutschen Zeitung!
- 35:16Speaker 0: Jetzt muss sich ne Triggerwarnung aussprechen für die Leute, die bezüglich in übergriffen bisschen übersensibel reagieren.
- 35:21Speaker 0: nachvollziehbarerweise weil es ein schwieriges Thema ist.
- 35:23Speaker 0: Die sollten jetzt vielleicht den nächsten Artikel skippen Weil es gibt jetzt thematisch genau dieses Thema bei der Bundeswehr.
- 35:32Speaker 0: Wegen eines möglichen Fehlverhaltens von Soldaten gibt es interne Ermittlungen Beim ersten Sanitätsregiment der Bundeswehr in Weißenfels.
- 35:42Speaker 0: Das ist in Sachsen-Anhalt, das klingt jetzt erst mal harmlos.
- 35:45Speaker 0: aber nochmals eine absolute Triggerwarnung.
- 35:47Speaker 0: jetzt wirklich ich meine es ernst Ich lese jetzt weiter ja also ihr seid gewarnt unter den Soldaten soll es ein Wettbewerb gegeben haben.
- 35:55Speaker 0: wer mit mehr Kameradinnen hat berichtet?
- 36:00Speaker 0: der Spiegel Über die interne Ermittlungen informierten am Mittwoch, also gestern, die stellvertretende Generalinspektörin Nicole Schilling und der Befehlshaber Zentraler Sanitätsdienst der Bundeswehr Gen.
- 36:14Speaker 0: Oberst-Arzt Ralf Hoffmann den Verteidigungsausschuss des Bundestages.
- 36:19Speaker 0: Laut Spiegel gibt es derzeit zehn Beschuldigte.
- 36:24Speaker 0: Die Ermittler prüfen dem nach Vorwürfe Sekunden Fehlverhaltens außerdem Den Missbrauch von Betäubungsmitteln, Bedrohung und Unterdrückung von Beschwerden.
- 36:37Speaker 0: Auf Einzelheiten oder Abläufe ging Schillingen und Hoffmann laut Spiegel nicht ein.
- 36:41Speaker 0: Mindestens eine der Frauen, die offenbar zum Sex gedrängt wurden war dem Nachrichtenmagazin zufolge zur Tat noch nicht achtzehn.
- 36:57Speaker 0: Werdienstleistende können sich übrigens mit Einverständnis ihrer Eltern schon vor dem achtzehnten Geburtstag zur Bundeswehr melden.
- 37:04Speaker 0: Die Ausbildung an der Waffe erfolgt dann erst nach Erreichen der Vollierigkeit.
- 37:08Speaker 0: Die Ermittlungen hatten laut Spiegel bereits Folgen, neun Bundeswehrangehörige dürfen demnach die Sachsen-Anhalt-Kaserne nicht mehr betreten.
- 37:16Speaker 0: In sieben Fällen soll die Bundeswehr ein Verbot verhängen haben den Dienst auszuüben und eine Uniform zu tragen.
- 37:23Speaker 0: gegen acht Soldaten seinen Disziplinarverfahren eingeleitet worden.
- 37:26Speaker 0: Eines davon führe inzwischen der Wehrdisziplinaranwalt.
- 37:31Speaker 0: Wegen eines möglichen Fehlverhaltens ist also da schon einiges los.
- 37:35Speaker 0: Schon ziemlich intensive Konsequenzen wegen möglichem Fehl verhalten, wenn ihr versteht was ich meine.
- 37:43Speaker 0: Die Ermittler haben dem Spiegel zufolge bisher etwa einen Dutzend Betroffenen identifiziert.
- 37:48Speaker 0: Um zu klären in welchem Umfang und wie lange das Fehl Verhalten andauerte würden sie eine dreistellige Zahl von Vernehmungen für erforderlich halten.
- 37:59Speaker 0: Also, Ermittler haben dem Spiegel zufolge bisher etwa ein Dutzend Betroffenen identifiziert.
- 38:05Speaker 0: Befragt werden sollen demnach alle möglichen Opfer!
- 38:09Speaker 0: Wie weit die Vorgänge zurückreichen ist dem nach Angaben des Magazins noch vollkommen unklar?
- 38:14Speaker 0: Alle Beschuldigten sollen aus einem einzigen Zug stammen – zumindest einigen von ihnen wird nach Spiegelnformation zur Last gelegt ihre Stellung sogar als Vorgesetzte ausgenutzt zu haben.
- 38:24Speaker 0: Verteidigungsminister Boris Pistorius kündigte am Rande eines Besuchs auf Kreta an, die Vorwürfe aufzuklären.
- 38:30Speaker 0: Bislang handelte es sich um Vorwörfe – wenn sie sich bestätigen wäre das wiederwertig, sagte der SPD-Politiker.
- 38:37Speaker 0: Zitat «Wir werden alles tun, um jeden Täter dingfest zu machen und seiner gerechten Strafe zuzuführen und gleichzeitig die Betroffenen besser zu schützen».
- 38:46Speaker 0: Verstöße gäbe es in der Bundeswehr leider immer wieder, sagte Pistorias.
- 38:49Speaker 0: Er fügte hinzu, zitat «Ich weiß auch nicht ob wir das jemals werden abstellen können.».
- 38:54Speaker 0: Was wir aber tun müssen im Einzelfall ist, Einzelfälle mit der gesamten Palette der Möglichkeiten zu sanktionieren.
- 39:01Speaker 0: Diejenigen die die Taten begehen, aber auch diejenigen die sie unterdrücken... ...die sie nicht melden, sie nicht verfolgen.
- 39:08Speaker 0: Das ist unsere gemeinsame Aufgabe im Sinne der Kameradschaft in der Truppe Der Zuverlässigkeit und der Sicherheit für alle Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr.
- 39:15Speaker 0: Vielleicht ist die Aufgabe der Truppen erstmal im Rahmen der aktuellen Ereignisse zu deklarieren, dass die Bundeswehr für Frauen ein nicht sicherer Ort ist.
- 39:24Speaker 0: Und vielleicht ist es grundsätzlich gesellschaftlichen Problem?
- 39:28Speaker 0: Vielleicht sollte man ein paar mehr Schlüsse ziehen außer als nur das aber besonders in der Bundeswehr eben Frauen nicht sicher sind.
- 39:35Speaker 0: denn diese Meldung die wir haben ist nicht die erste Meldungen.
- 39:37Speaker 0: ihr könnt euch vielleicht erinnern vor wenigen Wochen hatten wie eine ähnliche Szenario von wo von ähnlichen Fällen gesprochen wurde und die Dunkelziffer diesbezüglich muss Gewaltig sein, einfach nur weil das nicht gemeldet wird und die Unterdrückungs-Szenarien in den entsprechenden Strukturen so gigantisch sind!
- 39:59Speaker 0: Das Redaktionsnetzwerk Deutschland hat am Dienstag die Ermittlung von Sanitätsredigement eins öffentlich gemacht.
- 40:05Speaker 0: Ein Vorgesetzter soll demnach unter Ausnutzung der Hierarchie intime Kontakte zu einer Rekruten unterhalten haben.
- 40:10Speaker 0: In der Sachsen-Anhaltkaserne habe es Durchsuchungen und Vernehmungen gegeben.
- 40:15Speaker 0: Aus ermittlungstaktischen Gründen und zum persönlichen Schutz der Besönlichkeitsrechte aller Beteiligten können es aber keine konkreten Auskünfte zu den Verdachtsfällen geben.
- 40:44Speaker 0: Ja, da wird einem auch übel einfach.
- 40:49Speaker 0: Ihr könnt davon ausgehen.
- 40:50Speaker 0: aufgrund der Rekrutierungsmaßnahmen der letzten Wochen und Monate werden wir mehr von sowas hören Und ich meine es ist ja wichtig mehr von so was zu hören weil das bedeutet dass mehr davon aufgedeckt wird.
- 41:03Speaker 0: Das zeigt aber nur wie die Umstände in der Truppe sind.
- 41:06Speaker 0: das ist jetzt nicht falsch zu verstehen.
- 41:07Speaker 0: dass wir mehr davon erfahren liegt besonders an der Aufmerksamkeit bezüglich der der Rekrutierungsmaßnahmen.
- 41:15Speaker 0: Das heißt aber nicht, dass es das vorher nicht gab!
- 41:18Speaker 0: Das ist jetzt einfach eine Welle die durch einen Lichtstrom dieses Wehrpflichts-Szenarios wo so ein bisschen Licht ins Dunkel gebracht wird.
- 41:27Speaker 0: Aber es ist noch eine riesige Schattenfläche.
- 41:29Speaker 0: Das muss eine gewaltige Schadenfläche sein... Das kommt aus dem Tagesspiegel und dann gibt es erwartbar gute Nachrichten Agnes?
- 41:39Speaker 0: Wer hätte das an
- 41:39Speaker 0: können?!
- 41:40Speaker 0: Die Sondierungsgespräche zwischen Linkengrün und SPD gehen weiter.
- 41:47Speaker 0: Ja, diese Woche gab es diesbezüglich noch eine kleine Pause.
- 41:51Speaker 0: bei Karen Mioska und Maischberger und Lanz haben sich die Leute den Mund zerrissen, dass man das nicht machen kann aber die Sondierungsgesprächen gehen weiter.
- 42:01Speaker 0: Diese waren zuvor einen Tag lang wegen Unstimmigkeiten über eine gemeinsame Erklärung zum Vorgehen des Antisemitismus unterbrochen worden.
- 42:09Speaker 0: Linke, Grün und SPD verständigten sich am Mittwoch darauf diese Erklärung in den Koalitionsvertrag mit aufzunehmen.
- 42:14Speaker 0: Das sollte eine Regierung gebildet werden.
- 42:17Speaker 0: Das teilte die linke Fraktionsvorsitzende Elif Ehraldt mit.
- 42:19Speaker 0: – Zitat wir sind heute mit Grünen und SPD zusammengekommen Und haben ein gutes und offenes Gespräch geführt.
- 42:25Speaker 0: Wir haben uns verständigt.
- 42:27Speaker 0: Die Missverständnisse zwischen uns sind ausgeräumt.
- 42:30Speaker 0: SPD-Fraktionschef und Verhandlungsführer Stefan Krach verteidigte die Wiederaufnahme der Sondierungsgespräche Mit den Linken und Grünen am Donnerstagmorgen.
- 42:37Speaker 0: Man habe sich am Abend verständigt und vereinbart, dass die gemeinsam von allen drei Parteien beschlossene Erklärung – zum Thema Antisemitismus – exakt so in den Koalitionsvertrag aufgenommen wird, sagte Krach im Interview mit dem Radio eins vom RBB.
- 42:52Speaker 0: Es sei besser!
- 42:53Speaker 0: Es krache bei den Sondierungen als später im Regierungshandeln.
- 42:56Speaker 0: Deshalb sei auch die Unterbrechung der Gespräche wichtig gewesen", erklärte der SPD-Politiker.
- 43:02Speaker 0: Erklärungsbedarf für SPD und Grüne gab es weil die Linksfraktion vor einer Konstituierung am Dienstag eine eigene Erklärung für die Linken Abgeordneten aufgesetzt hatte, in der nicht alle Punkte aus der Erklärungen mit SPD und Grün auftauchen.
- 43:20Speaker 0: Zudem bezog sich das Papier auf Beschlüsse der Linkspartei nicht aber explizit auf das Sondierungspapier aus der vergangenen Woche.
- 43:25Speaker 0: Details wie die Stärkung des Verfassungsschutzes im Kampf gegen Antisemitismus Oder die Ablehnung der israelkritischen BDS-Bewegungen finden sich in der Vereinbarung der Linksfraktion nicht.
- 43:35Speaker 0: Das hat er zur Irritation geführt, darüber habe man sich am Mittwochabend aber ausgetauscht und verständigt – so krach!
- 43:40Speaker 0: Bei Grünen und SPD hatte die Unterbrechung parteientern allerdings auch zu heftiger Kritik am eigenen Führungspersonal geführt.
- 43:46Speaker 0: Für Zündstoff sorgte in den vergangenen Tagen auch die linken Abgeordnete.
- 43:50Speaker 0: Vanessa Emde Die frisch ins Berliner Landesparlament gewählte Abgeordnete aus dem Bezirksverband Neukölln hat im Wahlkampf stark auf das Thema Palästina-Solidarität gesetzt und wegen ihrer israelkritischen Position mehrfach Diskussionen ausgelöst.
- 44:04Speaker 0: Auch sie unterzeichnet die Erklärung der Abgeordneten nach längerer Diskussion, ist nun Teil der Fraktion.
- 44:09Speaker 0: Grünen und SPD gingen aber davon aus dass Emde wegen ihrer Vorgeschichte nicht in die Fraktion aufgenommen wird.
- 44:14Speaker 0: Ich kann diesbezüglich sagen ich habe eine Interviewanfrage an Frau Emde aufsetzen lassen Und ich bin gespannt, ob sie sich zurückmeldet.
- 44:21Speaker 0: Das passiert übrigens nicht in den Medien.
- 44:24Speaker 0: In den letzten Tagen wurde sehr viel über Frau Emde gesprochen, aber überhaupt nicht mit Frau Emden und deswegen bin ich daran interessiert, Mitfrau Emde zu sprechen um die Positionen, die Sie da vertritt auch mal mir anzuhören und dann entsprechende Fragen zu stellen.
- 44:43Speaker 0: Ihr habt das unter Umständen gemerkt dass in den Talkshows Mit Frau Brandner, mit Herr Banaschak und allen möglichen Leuten über sie gesprochen wurde.
- 44:52Speaker 0: Sie aber nicht vor Ort ist!
- 44:54Speaker 0: Was bisschen weird ist?
- 44:56Speaker 0: Also wirklich ein bisschen weird... CDU-Spitzenkandidat Stefan Evers hatte die SPD und den Grünen angesichts der stockenden Regierungsbildung Gespräche über ein alternatives Bündnis angeboten.
- 45:18Speaker 0: Die CDU will sich gar nicht aufträngen.
- 45:24Speaker 0: Sie hat nur den Bundeskanzler bei Presseerklärung immer wieder vorne stehen und sagen, mit diesen Linksradikalen sollten sie nicht arbeiten, kommen sie doch zu uns!
- 45:31Speaker 0: Die CDU wird sich überhaupt nicht aufdrängen – gar nicht!
- 45:35Speaker 0: Nach der konstituierenden Sitzung der Linken Fraktion hatten Grünen und SPD am Dienstagabend also überraschend seit Knob einer Woche laufenden Sondierung mit der Linkspartei unterbrochen.
- 45:42Speaker 0: Sie teilten mit eine von allen Mitgliedern der Linkenfraktion oder zeichneten die Erklärungen zum Umgang vom Antisemitismus sollte bewertet werden.
- 45:49Speaker 0: Teil der Berliner Linken stehen wegen ihrer Position zu Israel und Palästina zum Antisemitismus immer wieder in der Kritik.
- 45:55Speaker 0: So war er bei der Wahlpartie der Neuköllner Linken, yada yada ya da we know now!
- 46:01Speaker 0: Es wiederholt sich also gute Nachrichten erwartbare Nachrichten.
- 46:05Speaker 0: die Sondierung geht weiter.
- 46:07Speaker 0: ich möchte ganz kurz eine Prognose abgeben für den Fall dass das noch unklar ist.
- 46:12Speaker 0: Ich gehe davon aus dass Rot-Grün rot in Berlin Regierungs Koalitionsgespräche aufnehmen wird und dann regiert.
- 46:20Speaker 0: Alles andere wäre der buchstäbliche Untergang für die progresiven Parteien, die sich progressiv nennen vor Ort.
- 46:29Speaker 0: Also wenn die Linke sich am Ende hinstellt und sagt wir wollten euch die Mieten günstiger machen aber grün und spd wollen das irgendwie nicht machen sondern gehen mit der cdu da einher dann wird die linke das nächste mal nicht twenty fünf sieben Prozent Wahlergebnisse haben Sondern Und die Grünen dann entsprechend weniger und SPD auch.
- 46:51Speaker 0: Wir werden also sehen, ich bin sehr gespannt.
- 46:52Speaker 0: bei den Koalitionsverhandlungen bin ich natürlich auch am Start.
- 46:58Speaker 0: Ich werde euch auf dem Laufenden halten.
- 46:59Speaker 0: Also das ist meine Prognose!
- 47:00Speaker 0: Ich glaube sie werden safe in Koalitionen gründen... ...ich bin noch nicht ganz sicher was Verhandlungsmasse ist.
- 47:06Speaker 0: wir werden sehen.
- 47:07Speaker 0: Das ist der letzte Artikel der allgemeinen Nachrichtenübersicht die heute für mich habe.
- 47:10Speaker 0: Sie waren ein bisschen länger.
- 47:11Speaker 0: Ich bin jetzt hier seit einer Stunde am Start, aber es waren auch sehr viele Nachrichten.
- 47:14Speaker 0: Ich wollte euch die unbedingt alle mitteilen.
- 47:16Speaker 0: also vielen Dank auf jeden Fall für die Aufmerksamkeit.
- 47:18Speaker 0: schaut gerne bei Meinungsmache vorbei.
- 47:20Speaker 0: wenn ihr noch zusammengefasste Nachrichten lesen wollt macht das gerne.
- 47:23Speaker 0: schaut da vorbei.
- 47:24Speaker 0: wir fassen sie für euch zusammen.
- 47:26Speaker 0: dass ist alles ohne KI geschrieben.
- 47:28Speaker 0: da setzen sich fleißige Leute hin die das machen und wir schreiben auch eigene exklusive Artikel.
- 47:32Speaker 0: die könnt ihr euch auch durchlesen.
- 47:34Speaker 0: schaut gerne beim gottlos-auf-moder.de vorbei um euch ein paar meinungsmachen Pins oder Sticker oder Tassen zu holen.
- 47:42Speaker 0: Danke schön für die Aufmerksamkeit, das waren die Nachrichten.