Latest / Spirit Mind Energy – Dein Universum für moderne Spiritualität | Gespräche mit Petra Baum / 099 BaZi & die Frage dahinter (2): War die Entscheidung richtig? | Christine Kronshage & Petra Baum
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- Petra Baum: Kennst du das? Irgendwann sitzt du mal da und überlegst dir, was wäre passiert, wenn ich damals eine andere Entscheidung getroffen hätte und vielleicht war die Entscheidung damals die falsche. Diesen Thema widmen wir uns heute. Ich bin Petra Baum und begrüße wieder ganz herzlich die Baazi-Expertin Christine Kronzhaarer an meiner Seite. Und ich glaube, Christine Kronshage: Hallo! Petra Baum: du hast darauf einiges für uns mitgebracht, oder? Christine Kronshage: Ich kann da ein bisschen was zu sagen. Ja, hallo Petra, schön, dass ich wieder da sein darf. Ja, diese Frage habe ich damals die richtige Entscheidung getroffen. Ja, also ich meine, wer kennt sie nicht? Es trifft uns ja immer wieder. Und meistens kommt diese Frage ja nicht so allgemein daher, sondern das ist ja ganz konkret. Ich habe neulich erst wieder so eine Geschichte gehört. war so eine Dame, eine Kundin bei uns Anfang 60 und die hat erzählt, dass ihre beste Freundin vor gut 20 Jahren ein Bekleidungsgeschäft aufmachen wollte oder hat sie eben auch getan. Sie hat ein Geschäft aufgemacht und sie hatte eben unsere Kundin gefragt, ihre Freundin gefragt, hilfst du mir dabei? Wollen wir das gemeinsam tun? Und da hat sie damals nein gesagt. Sie hat irgendwie auf so einer Behörde gearbeitet, sicherer Job, Verwaltung, sicheres Gehalt, Pensionsanspruch. Naja gut, diese Freundin hat jedenfalls ihren Laden alleine eröffnet und der gibt es auch bis heute noch. Aber jedes Mal eben, wenn die Kundin erzählt hat, jedes Mal wenn ich durch die Stadt gehe und einem Geschäft vorbeikomme und natürlich gehe ich auch rein und so, aber ich denke halt immer wieder, was wäre gewesen, wenn ich damals nicht so feige gewesen wäre, wenn ich ja gesagt hätte. Petra Baum: weil du sagst, es ist 30 Jahre her und wenn sie von den 16, hilft ihr das Leben und wenn man nochmal die Jugend abzieht noch länger. Aus welchem Christine Kronshage: Na? Petra Baum: Grund lässt uns denn das so lange oder hält uns das denn so lange Christine Kronshage: Lässt uns das nicht los, ne? Petra Baum: fest, dass wir immer wieder überlegen, was wäre gewesen, wenn und hätte ich damals und und und was ist das denn eigentlich? Christine Kronshage: Was uns eigentlich festhält, du stellst die richtige Frage, die Frage dahinter, wie wir ja sagen, nein, nein, ist gut. Petra Baum: tut mir Christine Kronshage: Das Thema ist, dass wir die Entscheidung von damals mit unserem Wissen, mit unserer Erfahrung, mit unserem ganzen Standing von heute beurteilen. Heute weiß ich, dass dieses schöne Modegeschäft gut läuft. Heute weiß ich. dass das alles funktioniert hat, dass dieser Plan aufgegangen ist. Aber das wusste ja die Kundin damals nicht. Als sie Anfang 30 war oder Ende 20, da hatte sie gerade ein Kind gehabt, das kam gerade in die Schule ich weiß nicht mehr genau, also auf jeden Fall, da hatte sie ja Verantwortung. Sie hatten, glaube ich, auch gerade ein Haus gekauft oder gebaut oder eine Wohnung gekauft. Also sie musste Geld verdienen, auch das abzubezahlen. Sie musste damit helfen, ihr Geld, ihr ... sicheres Einkommen war wichtig. meine hinterher kannst du natürlich, ist das locker, kannst du leicht sagen, ach ja, ich hätte damals mit einsteigen können, jetzt wäre ich heute Petra Baum: Ja? Christine Kronshage: mit in dem Geschäft und so, aber damals... Petra Baum: Hätte ich damals Lotto gespielt und gewonnen. Christine Kronshage: Ja, nee, das ist wirklich, ich meine, wir machen das, viele von uns machen das, aber was wir an sich, ist das total unfair. Wir beurteilen das Leben oder eine Entscheidung, die wir vor 25, vor 30, vor noch mehr Jahren getroffen haben, wo wir in einer ganz anderen Situation waren. Das ist nicht fair eigentlich. Petra Baum: Das ist überhaupt nicht fair, weil wie gesagt, keiner weiß, was die Zukunft bringt und wir können immer nur eine Rückbetrachtung anstellen. Christine Kronshage: Hmm. Petra Baum: Aber man blendet dann ja auch Sachen aus. Also das heißt, Christine Kronshage: Hmm. Petra Baum: in dem Fall hat ja die Kundin auch diesen Fokus drauf gelegt. Auf eine Sache, die sie so fuchst, hat sie dann nicht auch so ein bisschen die letzten 30 Jahre, was sie für sich gemacht hat, sehr nivelliert. Also so, dass sie da gar nicht mehr so hinguckt. Christine Kronshage: Mir in dem Moment wahrscheinlich nicht. Immer wenn sie an dem Geschäft vorbeikommt, denkt sie halt, ach, was wäre wenn? Wenn ich damals. Und jetzt nochmal, wenn wir nochmal zurückkommen zu unserem Oberthema, wir sagen ja die Frage dahinter. Was ist eigentlich die Frage hinter der Frage? Petra Baum: Ja. Christine Kronshage: Und die Frage ist doch eigentlich nicht, habe ich damals die richtige Entscheidung getroffen, sondern was ich mich ja fragen muss ist, in welcher Lebensphase war ich denn damals? Petra Baum: Ja. Christine Kronshage: Und was war in dieser Phase denn für mich wirklich richtig? Und wahrscheinlich war damals für sie einfach der richtige Weg. Ich bleibe in diesem sicheren Job, der ist vielleicht langweilig, aber der bringt Geld. Ich möchte, dass mein Kind gut aufwachsen kann, dass ich nachmittags für das Kind da sein kann, zum Beispiel, wenn das aus der Schule kommt und dass ich nicht im Laden stehen muss bis neun oder wann. Petra Baum: Ja. Christine Kronshage: Und das sind doch die Geschichten eigentlich. Genau, aber der Punkt ist Petra Baum: Es war ja auch mit Risiko verbunden, in dieser Entscheidung genommen. Christine Kronshage: doch, auf die erste Frage habe ich damals die richtige Entscheidung getroffen. Gibt es eigentlich nur zwei Antworten? es gibt, das ist so eine richtig falsche Antwort. ja, die Entscheidung war richtig. Und dann nein, du hast einen Fehler gemacht. Dann geißeln wir uns selbst, wir haben einen Fehler gemacht. Nie wieder gut machen. Petra Baum: Und den kannst du auch nicht mehr revidieren. Christine Kronshage: Aber die zweite Frage ist nämlich, in welcher Lebensphase war ich damals und was war da eigentlich für mich wirklich dran? Die kann ich ja ganz anders beantworten. Und dann muss ich mich nicht verurteilen, sondern da kann ich anfangen, mich zu verstehen. Petra Baum: Und ich nehme an, im BaZi sieht man das dazu, Christine Kronshage: Ja, ganz genau. Das sieht man nämlich im BaZi. Und zwar in der letzten Folge habe ich euch doch erzählt oder habe ich dir erzählt und allen Zugehörern von dem Thema Himmelsglück. Es gibt diesen kosmischen Dreiklang, es gibt den Himmel, also was in uns angelegt ist, es gibt die Erde, unser Umfeld und es gibt mich als Menschen dazwischen. Mit meinen Entscheidungen und so weiter. Jetzt sind wir bei Entscheidung. Petra Baum: Ja. Christine Kronshage: habe ich mich richtig oder falsch entschieden zur damaligen Zeit. Und jetzt könnte ich in dem BaZi eben schauen. Ich habe nicht nur meinen Geburtschart, diese vier Säulen, die aus meinem Geburtsdatum entstehen, sondern ich habe darunter noch mal alle zehn Jahre eine Extraenergie, die dazukommt. Alle zehn Jahre einen Einfluss an Elementen von außen, die ein eigenes Thema mitbringen. die zum Beispiel das Thema Verantwortung, zum Beispiel das Thema Sicherheit, wie jetzt bei dieser Frau zum Beispiel. Sie hat ihr Kind, sie will für ihr Kind da sein. Sie will die Verantwortung tragen. Sie will, dass ihr Kind viel Zeit mit seiner Mutter verbringen kann. Das bangst sich natürlich mit dem Thema Modegeschäft. Das ist doch klar. Petra Baum: Mhm. Mhm. Christine Kronshage: Und dann ist doch auch ihre Entscheidung damals nicht falsch gewesen. Stell dir vor, du hast einen Garten. In deinem Garten pflanzt du vielleicht Gemüse an. Dann wird im Frühjahr natürlich hier die Erde bearbeitet und so weiter. Dann wird irgendwie eingesät. Dann wird immer schön gegossen über den Sommer. Und irgendwann am Spätsommer oder im Herbst kannst du ernten. Wenn du denkst, du könntest im Winter schon deine Tomaten ernten, das geht natürlich nicht. Du musst erst diese Schritte eben diese Phasen im Leben, die müssen wir durchlaufen. Und zwar immer dann, wenn sie halt dran sind. Petra Baum: Ja. Christine Kronshage: Und so wie das mit dem Gemüsegarten ist, dass du im Frühjahr noch keine Ernte haben kannst, wenn du gerade mal das kleine Pflänzchen aus dem Samenkorn da gesetzt hast, so ist auch logisch, dass wir auch in unserem Leben, in unserem Bazi, wir haben immer wieder unsere Themen. Petra Baum: Ja. Christine Kronshage: Und eben diese Phasen halt Da gibt es zum Beispiel die Phase, da geht es Lernen und Verstehen. Wenn das im Vordergrund steht und wenn das bei dir zum Beispiel, vielleicht Petra, zu einem Zeitpunkt kommt, du schon Mitte 40 bist vielleicht, dann hast du möglicherweise den Drang, etwas Neues noch mal zu lernen. Dann gehst du vielleicht zu einem Institut oder zu einer Uni und schreibst dich für irgendwelche Kurse ein und deine Freundin sagen, was hat die denn für ein Vogel? Petra Baum: Ja, warum macht sie kein Makramee, gell? Christine Kronshage: Was weiß ich? Ja, oder warum geht sie jetzt nicht mit uns auf irgendwelche Partys Petra Baum: Auf Party! Christine Kronshage: oder macht mit uns eine schöne Reise? Wieso macht sie sich jetzt diesen Stress und studiert noch mal Psychologie oder so? weil du jetzt in dieser Phase bist, wo du dich noch mal weiterbilden willst, ist das für dich völlig richtig. Ja, und wenn man dir Petra Baum: Natürlich. Christine Kronshage: dann sagt, warum hast du das denn nicht mit mit 19 gemacht direkt nach dem Abitur? Da hattest du aber ein anderes Thema. Da ging es dir vielleicht... Ja? Petra Baum: Dann wäre ich mal neugierig. Bezogen auf deine Kundin, was Christine Kronshage: Ja. Petra Baum: stand denn in ihrem BaZi-Chart? Ich könnte mir vorstellen, dass da irgendwas stand, dass du sie auch fast beruhigen konntest, dass diese Entscheidung damals aufgrund ihrer Disposition vollkommen richtig war, oder? Christine Kronshage: Genau, wir haben bei ihr geschaut. Bei ihr war das genau mit dieser Lernphase. Sie hatte am Anfang so eine Lernphase, sage ich jetzt mal, im Studium und Ausbildung und so weiter. Und da ging es eben ganz massiv bei ihr das Thema Sicherheit. Petra Baum: Mhm. Christine Kronshage: Ein Fundament errichten. Zu diesem Fundament gehörte eben die, ich meine, war ein Haus, aber es ist egal, ob Haus oder Wohnung, aber so ein eigenes Heim zu schaffen. Was mir gehört, sprich da muss ich einen Kredit aufnehmen, den muss ich abbezahlen, da habe ich eine Verantwortung, eine Verpflichtung und eben auch die Familie gründen. Das war ihr Ding eben in dem Alter. Petra Baum: Und da war kein Platz oder gar keine Zeit für was Spekulatives nehme ich mal an im Sinne ich Christine Kronshage: Ja! Petra Baum: gebe mich in ein Risiko, dass ich gar nicht steuern kann. Christine Kronshage: Das ist interessant, diese Phase kam auch, aber diese Phase, Petra Baum: Ja. Christine Kronshage: wo sie sich für solche geschäftlichen Dinge zu interessieren begann, die kam halt viel später. Das ist nämlich das Interessante. In diesen Jahren hat sie dann, als das dann später kam, hat sie dann eine Weiterbildung gemacht, die sie dann gar nicht so, das lief dann nebenbei, aber das war dann eine Weiterbildung. Online-Management und so weiter, wo sie sich aus diesem Verwaltungsbereich eigentlich rausentwickelt hatte. Aber das hat sie so gar nicht gesehen. Wir haben das dann mal so bisschen aufgedröselt, Schritt für Schritt, ihr Leben so ein bisschen zu zeigen im Rückblick. Schau mal, da warst in dieser Phase, da hast du das gemacht. Dann warst du in der Phase, hast du das gemacht. Das war völlig richtig für dich. Und das, was deine Freundin oder jemand anders draußen macht, eben nicht... Ja, und passt Petra Baum: ganz andere. Christine Kronshage: eben in dem Moment vielleicht nicht zu dir. Petra Baum: Aber trotzdem ist die ein bisschen zweischneidig geschwert. Ich kann natürlich Christine Kronshage: Hmm... Petra Baum: jetzt jemandem die Beruhigung geben, dass das, was er getan hat, im Einklang ist mit dem Inne und es hatte Gründe. Es könnte ja auch fast so eine Entschuldigung sein. Ich sage ja, ich konnte ja damals nichts anderes machen. Mein Schad hat das ja gar nicht für mich vorgesehen. Was würdest du dann dazu sagen, Christine Kronshage: der Chart sagt natürlich nicht jetzt ganz konkret, du musst in einer Behörde, in der Verwaltung arbeiten und zwar mit einer, was weiß ich, Halbtagsstelle und Petra Baum: Hahaha! Christine Kronshage: dich dann damit hast, dein Kind zu kümmern. Das steht natürlich nicht im Chart. Aber aus dem Chart lesen wir diese größeren Begriffe raus. Petra Baum: Mhm. Christine Kronshage: Und naja, was heißt jetzt... Also es ist nicht unbedingt eine Entschuldigung, aber... Es gibt einem eine gewisse Beruhigung, wenn man eben sieht, die Entscheidungen, ich in meinem Leben getroffen habe, die waren nicht falsch, die waren nicht verkehrt. Das ist schon richtig so gelaufen. Und nicht, weil es jetzt vorherbestimmt war, eben diese ganz konkreten Dinge sind ja nicht vorherbestimmt, sondern ich habe eigentlich doch meinem Bauchgefühl, auf mein Bauchgefühl gehört oder auf mein Herz oder auf meine innere Uhr oder wie du es ausdrücken willst auf meine Intuition. Und das war eben richtig. Petra Baum: Das heißt, es ist viel eher eine Akzeptanz Christine Kronshage: Mhm. Petra Baum: für Entscheidungen, die man getroffen hat, auch wenn man sie sich damals vielleicht nicht erklären konnte. Aber es ist keine Opferhaltung gegenüber einer Konstellation. Ich glaube, ist ein ganz, ganz wichtiger Unterschied, oder? Christine Kronshage: Genau, also was wir vielleicht anders noch mal sagen können, das BaZi gibt, also was dir das BaZi gibt, das ist kein Freispruch oder keine, naja, ich konnte ja nicht anders, ja, sondern Petra Baum: Genau, ja. Christine Kronshage: eben eben diese Verständnis oder Erklärungen oder eben eine andere neue Form von Einsicht. Und das verändert eben etwas in uns. Und denn wer versteht, warum er sich damals so entschieden hat, wie er sich entschieden hat, der muss sich eben auch nicht immer rechtfertigen. Petra Baum: Ja. Christine Kronshage: Und jetzt mit der Kundin zum Beispiel, wenn die eben an dem Laden vorbeigeht, dann muss da nicht dieses Gefühl sein, hätte ich mal damals ja gesagt, was hätten wir halt alles Schönes daraus machen können, sondern es ist einfach, es war richtig so damals zu dieser Zeit. Und Petra Baum: Ja. Christine Kronshage: die Phasen wechseln ja auch, was mit Ende 30 nicht dran war, das kann vielleicht mit Anfang 60 noch kommen und niemand hält sie ja davon ab jetzt noch da einzusteigen und vielleicht mitzumachen. Petra Baum: Dann ist vielleicht auch, dass man sagt, ich habe ja meinen beruflichen Erfolg gehabt, aber ich habe jetzt meine finanzielle Absicherung und aus dieser Christine Kronshage: Hmm. Petra Baum: Phase heraus kann ich jetzt auch andere Sachen angehen mit einer Beruhigung, was eben 20, 30 Jahre vorher einfach für mich damals nicht sich gut angefühlt hat. Christine Kronshage: Ja, genau, was einfach nicht dran war in deinem ganz persönlichen Lebensplan vielleicht. Petra Baum: Das heißt, alle die jetzt vielleicht schon beim letzten Mal oder auch dieses Mal die Infos sind in deiner Vita, das Chart runtergeladen haben, könnten jetzt selber auch mal so ein bisschen sich eine Aufstellung machen und vielleicht mal so ein bisschen überlegen, wo gab es denn so Punkte, wo ich mich vielleicht später oder heute mal gefragt habe, war das die richtige Entscheidung oder einfach große Entscheidungen im Leben, die man getroffen hat, aus Gründen. Oder? Christine Kronshage: Genau. Also in dem Chart sieht man ja oben diese vier Säulen und darunter diese sogenannten Lackpiller oder die Zehnjahressäulen. in diesen Abschnitten, also wir haben ja darüber geschrieben, in welchen Jahren das stattfand, wenn du das so zurückblickst, du kannst ja für dich einfach mal schauen. Was war denn mein Thema in diesen Abschnitten? Ging es darum? was mit anderen Menschen zu machen. Also war es einfach für mich wichtig, im Verein zu sein oder viel zu reisen und Dinge kennenzulernen und so. War also Menschen mein Thema? War Lernen, Weiterbildung mein Thema? Oder war ausprobieren oder so ein bisschen künstlerisches, ich will mich ausdrücken, irgendwas Kreatives machen, war das vielleicht mein Thema? Und dann gibt es natürlich wichtig eben auch noch das Thema, ich will mein Leben organisieren, ich will Geld verdienen, ich will wirklich hier... so unterwegs sein, mein Leben managen, sagen wir manchmal, ist auch so eine Phase. eben der fünfte Bereich ist das Thema Verantwortung. Beispiel bei mir zum Beispiel fällt dieses Thema Verantwortung genau da in diese Phase, wo ich meine drei Söhne bekommen habe. Und wo ich wirklich auch in Absprache natürlich mit meinem Mann auch gesagt habe, ich will zu Hause sein mit denen die ersten Jahre, ich will einfach für die da sein. Und das war völlig richtig für mich. meine, hätte auch damals habe ich noch in der Deutschen Bank gearbeitet. war Bankerfrau oder ich bin Bankerfrau gelernt. Ich hätte auch in der Bank bleiben können. Ich hätte Karriere machen können. Und manche haben mich auch gefragt, warum machst du das denn nicht? Du kannst doch weiter arbeiten mit den Kindern. Nein, wollte ich nicht. Das hat sich für mich richtig angefühlt. Ich wollte mit denen zu Hause sein und hundertprozentig für die da sein. Und jetzt wiederum ist eine ganz andere Lebensphase. So. Genau. Petra Baum: Und das Schöne ist ja, dass man die auch annehmen kann. Und ich glaube, das wäre auch nochmal so ein schöner Abschluss eigentlich von der Christine Kronshage: Hm. Petra Baum: heutigen Folge zu sagen. Ihr könnt ja auch mal für euch gucken. Vielleicht findet ihr diese Phasen. Lasst uns gerne auch einen Kommentar da, in welcher Phase des Lebens ihr vielleicht gemerkt habt, hier steht etwas an oder hier habe ich eine Entscheidung getroffen, wo ich vielleicht rückwirkend auch merke, das hat damals auch seine Berechtigung gehabt. ich ganz spannend. Und weiter als Ausblick für die nächste Folge, liebe Christine, wir sind jetzt davon in Entscheidung, jetzt kommen wir mehr zu dem Alltag und womit fühle ich mich wohl und wir hatten es letzte Folge schon kurz angesprochen, es Christine Kronshage: Hmm. Petra Baum: gibt ja in BaZi die Elemente und ich glaube da gehen wir das nächste Mal noch mehr drauf ein, oder? Christine Kronshage: Wenn du das möchtest, Petra, machen wir das. Petra Baum: wenn du das auch möchtest. Christine Kronshage: Ich mache ganz viel Petra Baum: Haha! Christine Kronshage: mit. Dann lass uns in der nächsten Folge mal schauen, in welchem Element du geboren bist, Petra Baum: Ja. Christine Kronshage: wo wir das sehen in unserem BaZi-Chart und was wir daraus entnehmen können, was uns gut tut, was uns wichtig ist und wie wir unser Leben bisschen nett machen können. Petra Baum: Ich möchte das. Ich danke dir liebe Christine ganz herzlich, Christine Kronshage: Du möchtest das gut. Ja, sehr gerne. Petra Baum: euch allen auch und sage Tschüss, bis zum nächsten Mal. Christine Kronshage: Tschüss!