Latest / «Call the Boss» / Thomas Kellenberger, der Bauexperte mit klaren Vorstellungen für Schaffhausens Zukunft
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- 0:00Ja, ich glaube, das muss ich mit der Faust auf den Tisch hauen.
- 0:02Aber ich kann doch sehr bestimmt und mit Nachdruck dann wirklich
- 0:07etwas einfordern. Call the Boss, Ein Format vom
- 0:14Wirtschaftsnewsletter Zahltag, unterstützt von GF Radio Munot
- 0:18und vom SIG Areal am Rheinfall. Carl de Boss, Thomas
- 0:23Kellenberger, Verwaltungsrat und Mitglied der Geschäftsleitung
- 0:26bei der LBM Partner AG und Mitglied der Geschäftsleitung
- 0:30der GENU Partner AG und er ist Co Präsident der IVS
- 0:34Schaffhausen. Thomas Kellenberger.
- 0:40Hallo Thomas, Hier ist der Robin Blank vom Wirtschaftsnewsletter
- 0:43Zahltag. Hallo Robin.
- 0:46Thomas, Du bist Verwaltungsratsmitglied und
- 0:48Mitglied der Geschäftsleitung bei der LBM Partner AG und Du
- 0:52bist Mitglied der Geschäftsleitung der GU Partner
- 0:55AG, hast aber noch einige Mandate mehr in Verwaltungsräten
- 0:59und in anderen Gremien, aber im Zentrum bei deiner Tätigkeit
- 1:03steht immer das Bauen. Erkläre mal den Leuten da
- 1:06draussen, was du genau machst, Thomas.
- 1:10Also gross geworden bin ich eigentlich im
- 1:13Gebäudetechnikbereich drin mit der Scherrer aus Technik AG, wo
- 1:17wir Heizung, Sanitär und eben Gebäudetechnik gemacht haben.
- 1:21Diese Firmen haben wir weiterentwickelt und es hat
- 1:24Veränderungen gegeben, wir sind gewachsen, haben einen Konzern
- 1:28zusammengeschlossen und ich durfte das weitergeben.
- 1:31Heute ist es eigentlich richtig, bin ich bei der LBN Partner AG
- 1:35und bei der GENU Partner AG tätig, die haben wir aber dann
- 1:39bereits eigentlich jetzt in dieser.
- 1:40Sogenannte DCI Gruppe integriert, wo wir die 3
- 1:44Unternehmen drin haben. Die Elbe Partner AG, Das ist
- 1:48unser Baudienstleister der Bauherrentreuhand Baumanagement
- 1:51macht. Es ist die GU Partner AG, das
- 1:54ist unser General und da haben wir ein TU gefäss das wir haben
- 1:57und auch noch die Devalop Partner AG, die im Grundsatz
- 2:01drin unser Investitionsgefäss ist und in diesem Zusammenhang
- 2:04ist auch meine Position dort drin.
- 2:06Ich bin in dieser Gruppe drin eigentlich der CFO heute und
- 2:09Verwaltungsrat. In all diesen Gesellschaften
- 2:12dort dabei. Aktuell bin ich dort rund 60%
- 2:15tätig und den Rest noch für meine weiteren Mandate
- 2:19Verwaltungsrat oder Industrie und Wirtschaftsvereinigung.
- 2:22Also was heisst das jetzt für einen Tagesablauf von dir?
- 2:25Du schaust dir die Zahlen an, du bist das IFV hast du gesagt, das
- 2:28heisst du schaust, dass die genug Geld haben, dass das Zeug
- 2:30bezahlt wird, dass man ein Projekt stemmen kann oder wie
- 2:33muss ich sich das vorstellen? Ja, das ist richtig.
- 2:35Das ist natürlich ein Teil von meinen Aufgaben, aber im Bau
- 2:38drin geht es auch sehr viel um Finanzierungen, an die Projekte
- 2:41müssen ja finanziert werden und alles und das ganze rundherum
- 2:45geht eigentlich in meinen Bereich rein.
- 2:48Und wenn man so ein bisschen sehen will, was es in der Region
- 2:50gibt. Ich habe nochmal ein bisschen
- 2:51geschaut. Die Oberstufe Neukirch ist
- 2:53etwas, das kommt. In Neuhausen sind die aktiv für
- 2:56die Einfallstrasse Schulhaus Silberberg was sind so in der
- 2:59Region, die die wichtigsten Projekte, was würdest du sagen,
- 3:03die man vor euch sieht? Also grundsätzlich ist jedes
- 3:05Projekt für uns sehr wichtig. Wir haben im Hauental die grosse
- 3:09Überbauung realisieren dürfen, wo die Entwicklung gewesen ist.
- 3:12Wir haben in Stein am Rhein oben mit der Gesellschaft Eichdoden
- 3:16Alte Migros übernommen und haben den umgestaltet umgebaut, das
- 3:19ist etwas, das wir gemacht haben im Neuhausen Zentrum, die ganze
- 3:23Entwicklung posthof sind wir beteiligt gewesen und haben
- 3:26eigentlich dort Generalunternehmer machen
- 3:29dürfen, das sind doch einige. Argende Projekte für uns, die
- 3:32wir hier in der Gegend haben machen dürfen.
- 3:34Wir sind aber mittlerweile natürlich auch mit einer
- 3:36Niederlassung in Sankt Gallen tätig, in Luzern, in Pfäffikon,
- 3:39Schwyz und auch in Olten unten. Und wenn man so ein bisschen
- 3:42schaut, viele von diesen Projekten, die ihr jetzt dann
- 3:44realisiert, die sind auch im Kanton Zürich, wenn du das
- 3:47müsstest. Beziffern würdest du sagen, wo
- 3:49liegt das Schwergewicht von eurer Tätigkeit?
- 3:53Also regional können wir nicht wirklich von einem Schwergewicht
- 3:56sprechen. Wir sind ein bisschen dezentral
- 3:58organisiert, haben den Hauptsitz hier in Schaffhausen, aber
- 4:01unsere Niederlassungen, die sind alle in etwa gleich stark, darum
- 4:05realisieren wir auch in all diesen Gegenden in Netwa gleich
- 4:09viele Projekte, in Zürich sind sicher tendenziell ein bisschen
- 4:12grösser, aber das ist einfach in Zürich gegeben, weil dort die
- 4:15Bauten auch tendenziell grösser sind als in.
- 4:17Schaffhausen ja. Ich habe schon ein paar Sachen
- 4:20genannt, die in der Pipeline sind bei euch.
- 4:22Aber was würdest du sagen, sind jetzt aus einer regionalen
- 4:24Schaffhauser Perspektive die wichtigsten Projekte, die noch
- 4:27kommen? Also wir sind da noch 23
- 4:30Entwicklungen natürlich dran, aber aktuell dürfen wir gerade
- 4:33in Neuhausen überbauen, an der Bestelotzistrasse, ein
- 4:35Mehrfamilienhaus, das uns Freude macht, wo wir bestehende
- 4:38Liegenschaften übernommen haben, eine Entwicklung gemacht haben,
- 4:41die jetzt in der Realisierungsphase drin ist.
- 4:43Das finde ich sicher ganz gut. Wir haben noch einen weiteren
- 4:46Teil im Stein am Rhein, wo wir um der Migros noch.
- 4:49Wir 4 Parzellen haben, wo wir auch noch ein Konzept machen
- 4:52werden, um so weiter zu überbauen.
- 4:53Ich denke das sind so die nächsten Teile die da kommen in
- 4:57die Stadt Schaffhausen sind wir im Sonnenberg dran, wo wir
- 5:00angefangen haben und sind aktuell an einer Entwicklung im
- 5:03Ölberg Obendran. Wenn man da ein bisschen schaut,
- 5:08was für Projekte die da machen, das wirklich das sind
- 5:11Überbauungen, das sind Wohnüberbauungen, das sind
- 5:13Schulhäuser, das sind alles Mögliche.
- 5:15Gibt es da eine Art? Ein Kriterium, wo ihr sagt, OK,
- 5:19das machen wir, oder nein, wir machen keine öffentlichen Bauten
- 5:22oder keine Turnhalle oder gibt es da etwas, wo ihr sagt, auf
- 5:25das sind wir spezialisiert? Spezialisiert.
- 5:28Wir haben sicher eine grosse Erfahrung im allgemeinen
- 5:30Wohnungsbau drin, aber wir haben in letzter Zeit viele
- 5:34Schulhäuser und auch Sporthallen realisieren dürfen.
- 5:38Wo wir auch da, also ich glaube in den letzten 3 Jahren haben
- 5:41wir etwa 5 Erweiterungen mit öffentlichen Bauten,
- 5:44schulhäusern, Turnhallen und so weiter realisieren dürfen und
- 5:47haben von dem her sicher mittlerweile eine grosse
- 5:49Erfahrung dort drin. OK.
- 5:50Also das ist nicht irgendwie eingeschränkt.
- 5:53Nein. Jetzt hast du es gesagt, ich
- 5:56habe da sehr viel Erfahrung in Sachen Wohnbau.
- 6:00Ihr habt dort sehr viele Projekte realisiert und man hat
- 6:02es ja kürzlich in den Schaffhauser Nachrichten lesen
- 6:04können. In Schaffhausen ist auch
- 6:06inzwischen das Wohnungsangebot ein bisschen ausgedünnt.
- 6:09Wie beurteilst du die Situation, also sind wir da wirklich,
- 6:13kommen wir da in ein Problem rein oder ist da jetzt einfach
- 6:16eine Verknappung? Da gibt es immer wieder und dann
- 6:18wird nachgelegt vom Markt oder wie geht das weiter in dieser
- 6:21Frage? Ja, ich glaube, die Verknappung
- 6:24ist deutlich spürbar und die wird auch nicht wie ein Wetter
- 6:28sich einfach wieder ändern oder vorbeigehen, sondern wir müssen
- 6:30halt wirklich schauen, wir haben Bevölkerungswachstum, das wir
- 6:34verzeichnet. Gleichzeitig will jeder mehr
- 6:37Wohnfläche für sich in Anspruch nehmen und das steigert
- 6:40natürlich den Druck dann auf die Wohnbauten, die wir haben, und
- 6:44aktuell kann man dieser Nachfrage eigentlich fast nicht
- 6:48gerecht werden, und das merken wir auch, wenn wir ein Projekt
- 6:51auf den Markt bringen, wie? Wie schnell die sogenannte
- 6:54Absorptionszeit ist, also die Wohnungen eigentlich den Markt
- 6:57aufnimmt und die besetzt werden. Ich glaube, dort müssen wir
- 7:01schon sagen, wir müssen auch schauen, dass wir eine gute
- 7:03Parzelle zur Verfügung stellen können, dass die bebaut werden
- 7:07können und dass wir auch schauen in, in was für Überbauungen,
- 7:11dass man das investiert, dass es eben ein bisschen eine
- 7:13Nachhaltigkeit gibt und wir möglichst auch noch einen
- 7:15Steuerfranken daraus generieren können, indem dass wir auch
- 7:18steuerstarke Persönlichkeiten anziehen.
- 7:21Können also da geht es um Qualität.
- 7:23Da geht es um eine schöne Lage, da geht es um alle diese
- 7:25Faktoren, die Leute, die genug auf den hohen Kanten haben.
- 7:28Schätzen. Kann Schaffhausen, denn da haben
- 7:30wir da noch Potential. Können wir da noch etwas bieten?
- 7:35Ja, das ist nieder Schaffhausen ein Problem.
- 7:37Das ist grundsätzlich, aber wir sind ja auch in der Industrie
- 7:39und Wirtschaftsreinigung eigentlich dran und sagen dem
- 7:43Zonenmanagement Arbeitszone oder auch Wohnzonenmanagement messen
- 7:47wir ganz grosse Bedeutung beimessen, wir schauen das als
- 7:49sehr, sehr wichtig an, dass halt auch der Gesetzgeber oder
- 7:52Regulator sich Gedanken macht und das festhält, wo können wir
- 7:57wie wachsen. Und dass man Verlässlichkeit auf
- 8:00diesen Positionen hat. Und das ist nachher eigentlich
- 8:03die Grundlage, die der Markt aufnehmen kann.
- 8:04Und dort sind wir schon gefordert, man ist ja dran mit
- 8:07dem Kanton dort sich weiterzuentwickeln, und das
- 8:11schauen wir als ganz zentral an, da gibt auch den Spiegel, wo ist
- 8:14denn was wirklich möglich. Jetzt hört man ja immer wieder
- 8:17aus politischen Kreisen, es muss der Staat eingreifen.
- 8:20Wir brauchen eine staatliche Wohnbauförderung, wir brauchen
- 8:23einen gemeinnützigen Wohnungsbau, finanziert von der
- 8:26öffentlichen Hand. Das wird dir wahrscheinlich
- 8:29nicht gefallen, oder bist du da eher unempfindlich?
- 8:33Nein, natürlich. Als ich sage, jetzt mal, wenn
- 8:36wir liberal sind, dann wollen wir ja nicht mehr Staat, als
- 8:39dass wir wirklich haben müssen und es braucht, und es hat schon
- 8:42immer staatliche Förderungen gegeben, wir haben
- 8:45Wohnbaugenossenschaften auch in Schaffhausen, ich bin übrigens
- 8:48selber im. Der kantonale Vorstand, gewesen
- 8:50von den Wohnbaugenossenschaften und ein paar Jahren, wo wir das
- 8:53mit begleitet haben, von dem ist mir diese Thematik überhaupt
- 8:56nicht fremd. Ich finde
- 8:58wohnbaugenossenschaften gut, aber auch die können nicht
- 9:02einfach nur existieren, wenn sie gefördert werden, wenn sie die
- 9:04Hausaufgaben machen, dann kommen auch die den grössten Teil ohne
- 9:08staatliche Förderungen aus, wo wir aber auch aufpassen müssen,
- 9:11wir können nicht die wertvollsten Plätze einfach für
- 9:14möglichst günstigen Wohnraum zur Verfügung stellen.
- 9:17Das ist ein Problem, wenn wir dann auch die Wertschöpfung auf
- 9:21diesen Plätzen nicht wirklich abholen können, werden wir
- 9:24mittel bis langfristig eigentlich dem Kanton darunter
- 9:26leiden. Du hast es angetönt eben das
- 9:28würde ja dann vielleicht sehr steuerkräftige Neuzuzüger nicht
- 9:33unbedingt anlocken, wenn man quasi eine gemeinnützige
- 9:36Siedlung baut, wo es eine schöne Aussicht hat.
- 9:38Das verstehe ich. Jetzt hat man ja gerade im
- 9:40Grossen Stadtrat diese Woche noch darüber geredet, dass man
- 9:42die Baurechtszise anpassen muss, nachdem man quasi gesagt hat,
- 9:46die sind nicht mehr zeitgemäss. Hast du diese Frage ein bisschen
- 9:49mitverfolgt? Ja, das Baurecht
- 9:52selbstverständlich. Das Baurecht ist immer wieder
- 9:54eine Thematik, die aufkommt und. Wenn natürlich ein Baurechtszins
- 9:59weit weg von einem Marktzins ist, dann ist er sicher nicht
- 10:02richtig. Aber auch das kann man nicht
- 10:04über das Knie brechen und einfach jetzt das ändern wollen,
- 10:07was man vor 5 oder 10 Jahren abgemacht hat.
- 10:09Auch da geht es um Rahmenbedingungen und
- 10:10Verlässlichkeiten wenn man etwas abgemacht hat auf eine Laufzeit
- 10:13raus, dann ist das so, wenn man etwas Neues macht, dann ist es
- 10:17sicher opportun und nicht falsch, wenn man da auf
- 10:19Marktzinsen geht. Jetzt haben wir viel über das
- 10:22Geschäft geredet, über Zahlen, eben den Wohnungsbau.
- 10:25Erzähl mal etwas von dir, Thomas, was bist du für ein
- 10:28Mensch, privatmensch Thomas. Ja, da müsstest du eigentlich
- 10:34andere Fragen als mich. Aber ich habe.
- 10:35Dich jetzt halt auch am Telefon. Was mir sehr wichtig ist, ist
- 10:40eigentlich die Familie. Ich habe eine sehr tolle
- 10:41Familie, die mir Kraft und Ausgleich gibt.
- 10:45Und ich glaube, das ist auch Dank dem ist es mir auch
- 10:48möglich, so vielschichtig wie ich unterwegs bin, dem möglichst
- 10:52gerecht zu werden und dann in verschiedenen Mandatinnen aktiv
- 10:55sein zu dürfen. Also Zeit mit der Familie,
- 10:58schätze ich und geniesse ich es extrem.
- 11:01Unsere Kinder sind natürlich mittlerweile jung, Erwachsene in
- 11:04den Zwanzigern drin und nicht mehr ganz so viele zu Hause, wie
- 11:07sie früher gewesen sind. Und darum ist die Zeit dann die
- 11:10gemeinsame Zeit natürlich umso so wertvoller, wenn ich Zeit
- 11:13habe, dann betätige ich gerne mich noch ein bisschen
- 11:15sportlich, dass mein Kalender mannschaftssportraum zulässt,
- 11:19weil er so und steht ist, ist es halt ein bisschen ein
- 11:22Einzelsport mit ein bisschen Fitness, Biken und joggen, so
- 11:26als Ausgleich für mich. Skifahren in diesen Tagen auch
- 11:29ein Thema. Ist es ein Thema, also konkret
- 11:33übernächste Woche? Darf ich mir eine Woche
- 11:36skiferien gönnen. Ah, sehr schön und dort hat es
- 11:38wenigstens ein bisschen Schnee. Weisst du schon?
- 11:40Da hat Schnee ja ja. Gut, das klingt schon mal gut,
- 11:43du. Und wenn du Mitarbeitende
- 11:46führst, wie machst du das? Du bist ein Familienmensch, da
- 11:50hast du gesagt, du bist kein How drauf, da merkt man dir an, aber
- 11:53wie führst du solche Teams, dass das zum Erfolg geht?
- 11:59Ich glaube Team führen. Ich probiere mit den Leuten
- 12:01immer auf Augenhöhe zu sein und dann geht es darum, dass man
- 12:05miteinander den Ausgleich findet.
- 12:07Es geht, sie müssen verstehen, was, was ich will, was ich mir
- 12:10vorstelle, warum ich das will, was wichtig ist.
- 12:13Und dann probiere ich auch Runterzubrechen und zu sagen,
- 12:15was erwarte ich, was der der Beitrag oder der Anteil ist von
- 12:19meinem Team, von meinen Mitarbeitern, die dazu beitragen
- 12:21können, dass wir als Gesamtes dort hinkommen, in der
- 12:24gewünschten Qualität und Zeit, wo ich auch hin will.
- 12:26Das klingt jetzt sehr harmonisch, aber bist du dann
- 12:28auch mal? Also einer, der mit der Faust
- 12:30auf den Tisch haut und sagt, so, Freunde, das muss jetzt einfach
- 12:33passieren, aber zackig. Ja, ich glaube, da muss ich mit
- 12:36der Faust auf den Tisch hauen. Aber ich kann doch sehr bestimmt
- 12:41und mit Nachdruck dann wirklich etwas einfordern, wo ich
- 12:45überzeugt bin, dass es sein muss.
- 12:46Feuer ist natürlich schon, es muss eine Klarheit herrschen,
- 12:50wer was bringen muss, und Feuer hat ja nichts damit zu tun, um
- 12:53einen Beliebtheitspreis zu gewinnen, in dem Spannungsfeld
- 12:56stand auch ich jeweils. Jetzt bist du ja, du hast
- 13:00gesagt, du bist geheiratet und du hast noch eine andere Co
- 13:02Leitung. Du hast die Co Leitung von der
- 13:04IVS, von der Industrie und Wirtschaftsvereinigung
- 13:07Schaffhausen zusammen mit dem Berni Klauser was mich mal
- 13:09wundernimmt Berni war ja auch schon da zu Gast.
- 13:11Habt ihr eigentlich eine Aufgabenteilung du und Berni?
- 13:15Also wir sind jetzt zu dritt. Der Martin Vogel ist auch noch
- 13:17dabei. Ah.
- 13:17Ja, pardon, Entschuldigung. Ja, wir haben ein Co Präsidium,
- 13:19wo wir zu dritt haben und wir haben uns von Anfang an
- 13:22eigentlich eine Aufgabenteilung gegeben in dem Sinn.
- 13:26Das beruht natürlich auch auf unseren individuellen
- 13:29Erfahrungen und Ausbildungen, die wir haben.
- 13:32Es ist natürlich, wir haben Steuersachen, die entsprechend
- 13:35bei Bernie Klauser angesiedelt sind, wir haben die
- 13:39Wirtschaftskommission, die nahe bei Martin Vogel ist, und bei
- 13:42mir ist eigentlich die Energie und u weltkommission sowie die
- 13:46Personal und Bildungskommission angesiedelt, das sind also die
- 13:49Schwerpunkte, die wir eigentlich aufgeteilt haben, die wir drin
- 13:52operieren, aber die grossen. Die grossen Blöcke, die
- 13:56besprechen wir auch immer miteinander und vor allem, was
- 13:58uns wichtig ist. Die Kommunikation gegen aussen
- 14:00stimmen wir auch gemeinsam ab, weisst.
- 14:02Du weisst du gerade, was da als nächstes für ein ein grösseres
- 14:06Thema auf uns zukommt? Aus der Küche von der IVS.
- 14:09Ja, aus der Küche von der IVS sind es unsere bekannten Themen,
- 14:13wo wir nach wie vor dran sind. Wir sind wie gesagt, aktuell
- 14:17sind wir dran an dem. Zonenmanagement, was bei uns
- 14:23schon lange dabei sind, die Tagesstrukturen, die wir uns
- 14:25dafür einsetzen, die handlungsanalyse
- 14:27Fachkräftemangel, den wir haben. Wir haben im letzten Jahr ja
- 14:31dann auch den Beginn mit der Industrienacht gehabt, ein neues
- 14:34Format, die wir zusammen aufgegleist haben, den wir uns
- 14:38sehr wichtig anschauen, wir werden eine
- 14:40Innovationspreisausschreibung, die jetzt wieder läuft, aktuell,
- 14:44wo sich Schaffhauser Firmen melden können, wo wir die.
- 14:47Innovativste Projektorventprämiere in dem
- 14:50Sinn das läuft jetzt. Die Fristen sind dann bis Ende
- 14:52Januar und wir freuen uns auf diese Eingaben gut.
- 14:55Also herzlichen Dank Thomas. Die Zeit ist schon wieder um.
- 14:58Ich habe nicht den Eindruck, dass es dir schnell langweilig
- 15:00wird, es gibt ganz viele Büetz offensichtlich, die Leute müssen
- 15:03wohnen, sie müssen Schulen besuchen und ich bin
- 15:06zuversichtlich, dass die die Langeweile nicht so schnell
- 15:09bekommt. Danke für das Gespräch, Thomas.
- 15:12Danke dir vielmals. Schönen Mittag.
- 15:13Dir auch ciao, danke. Ciao.
- 15:18Call the Boss, Ein Format vom Wirtschaftsnewsletter Zahltag,
- 15:22unterstützt von GF Radio Munot und vom SIG Areal am Rheinfall.