Latest / Schwer gezeichnet - der Comic-Podcast / ST1 I EP 06 Auf dem Zahnfleisch heiter weiter
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- 0:01Speaker 0:
- 0:03Speaker 1: Das ist der Anfang des Demenz.
- 0:06Speaker 0: Hast du es aufgenommen?
- 0:10Speaker 0: Das kriegen
- 0:10Speaker 1: wir so nicht mehr
- 0:12Speaker 0: hin.
- 0:16Speaker 0: Das hat was!
- 0:17Speaker 0: Es ist viel Blutrot drin, mit dem Cover.
- 0:20Speaker 0: Also es ist viel blut.
- 0:21Speaker 0: Es geht ja auch
- 0:22Speaker 1: um Blut.
- 0:23Speaker 1: Ist ein Hingucker und wenn ich Fernsehproduzent wäre dann würde ich außen sagen hey Klasse das ist ja mal etwas anderes schwer
- 0:32Speaker 2: gezeichnet.
- 0:50Speaker 1: Ja, schön dass wir da sind.
- 0:52Speaker 0: Das finde ich auch!
- 0:53Speaker 0: Denn... Wir haben eine neue Rubrik.
- 0:56Speaker 0: Es gibt ja schon ein paar Folgen inzwischen von Schwergezeichnet.
- 1:00Speaker 0: das heißt wir haben Hörer und diese Hörern haben Fragen.
- 1:04Speaker 1: Oh, dann wird es jetzt sehr professionell für dich.
- 1:08Speaker 1: Es
- 1:08Speaker 0: sind nicht allzu viele!
- 1:09Speaker 0: Es sind erstmal zwei und die fand ich schon mal sehr interessant und die wollen wir jetzt am Anfang beantworten.
- 1:16Speaker 0: und wenn jemand Fragen an uns hat, kann er gerne bei den Show Notes unten kommentieren in allem Bereichen, wo man eben Podcast hört.
- 1:29Speaker 0: Frau Dr.
- 1:29Speaker 0: Sommer hat folgende Frage und zwar eingereicht von Jörg, einundzwanzig aus München.
- 1:35Speaker 0: Und dieses Thema hatte ich als Kind wirklich auch.
- 1:39Speaker 0: Was liest man zuerst?
- 1:41Speaker 0: Dieses Schrift die Geräusche das Bild.
- 1:45Speaker 0: was sieht man sich zu erst an wenn man einen Comic aufschlägt?
- 1:47Speaker 0: wie ist es bei dir?
- 1:51Speaker 1: Der erste Punkt ist, wenn du nicht genau weißt wo du hinschauen sollst.
- 1:56Speaker 1: Dann deshalb weil der gute Comic Zeichner es dir nicht nahe legt sondern die die Freiheit gibt.
- 2:02Speaker 1: Du darfst frei entscheiden und wenn der gute comic zeichner will dass du etwas zuerst siehst dann macht er das auch so, dass du das zuerst ziehst indem ihr diesen Bereich mal deswegen mit Helligkeit hervorhebt in dem man Geräusch oben links platziert, indem er überhaupt mit irgendetwas deiner Aufmerksamkeit so erregt dass du dahin geführt wirst.
- 2:23Speaker 1: Also normalerweise kannst Du Dich da einem Gefühl überlassen und wenn Du es nicht genau weißt dann übergibt Dir meistens der ordentliche Comic-Autorzeichner Künstler damit dir die Regie!
- 2:36Speaker 1: Du hast die Zeit das anzugucken.
- 2:38Speaker 1: Mach wie Du meinst Du
- 2:39Speaker 0: fühlst dich gut an die Hand genommen von dem jeweiligen Autor.
- 2:44Speaker 0: Mich hat es früher etwas konfus gemacht, weil ich mich nicht entscheiden konnte was lese ich jetzt.
- 2:50Speaker 0: Es ging aber damals um Asterix oder Lucky Luke und ich habe dann bei Peter und Alexander meine treuen Freunde gefunden, der klare Zeichenstil und die ordentlichen Frisuren.
- 3:05Speaker 0: alles war aufgeräumt und ich wusste zuerst lesen dann Bild vielleicht noch ein bisschen
- 3:10Speaker 1: Räusche.
- 3:11Speaker 1: Nehmen wir doch mal beim Asterix das klassische Panorama-Einstiegsbild, das große Überblickspanel am Anfang der meisten Abenteuer über das Dorf mit verschiedenen kleinen Sprechblasen drin.
- 3:22Speaker 1: und das ist der Plan!
- 3:23Speaker 1: Wir haben keine Sprechenblase hervorgehoben, wir haben das Bild relativ groß und das Ganze soll dir die Möglichkeit geben einfach anzugucken zu schauen nichts zuerst zu lesen sondern Den oder den, wo du hängen bleibst.
- 3:41Speaker 1: da darfst du anfangen.
- 3:42Speaker 1: Das ist so was wie eine große Kamerafahrt über das Dorf und da hörst Du so gemurmel.
- 3:48Speaker 1: Und wenn die gewollt hätten dass du eine Sprechblase zu allererst anfängst mit der Dass das die Geschichte ist und alles anderes unwichtig dann würden sie die so groß machen oder so bunt machen oder So hervorheben dass du sofort wirst.
- 4:02Speaker 1: es in diesem bild Geht's um diese Sprechblase und die ist die allerwichtigste, mit der fange ich an.
- 4:09Speaker 1: Also es ist ja nicht so dass sie dem Zufall ausgeliefert sind und sagen Ja... Ich weiß auch nicht wie ich meine Leser steuern soll.
- 4:16Speaker 1: Die guten Comic-Künstler wissen das schon!
- 4:19Speaker 0: Gut also wir sagen Folge deinem Gefühl, die Zeichner wissen was sie tun Und
- 4:26Speaker 1: wenn die wollen, dass du wo anfängst dann lenken die dich dahin.
- 4:30Speaker 0: Beantwortet würde ich sagen behauptlich
- 4:31Speaker 1: auch.
- 4:32Speaker 0: Die zweite Frage war von Petra auch aus München.
- 4:37Speaker 0: Ihr gibt uns Comic-Tipps und wo bekommt ihr eure her?
- 4:40Speaker 0: Wo
- 4:40Speaker 1: kriegst du deine her?
- 4:42Speaker 0: Ich kriege sie erst mal aus deinen Regalen, zu denen hat jetzt natürlich nicht jeder Zugang.
- 4:48Speaker 0: Dann folge ich auf Instagram meinen drei Helden von mir, Ross Chast, Alison Bechtel und Derv Backdorf.
- 4:58Speaker 0: Wenn da irgendwas empfohlen wird, schaue ich mir das natürlich sofort an.
- 5:03Speaker 0: Und das Dritte wäre dann die Recherche zu dieser Sendung, wo ich mich natürlich durch viele Bücher grabe und dann so auf Empfehlungen treffe.
- 5:15Speaker 0: Zum Beispiel in dieser Ausgabe habe ich kennengelernt wie heißt sie Linda Barry?
- 5:21Speaker 0: Eine Ikone anscheinend der Underground Comics, die hatte Jahrzehnte Cartoons in diversen Zeitschriften und anscheint ist Ross Chast von ihr so vom Stil her ein bisschen beeinflusst.
- 5:34Speaker 0: Und natürlich will ich jetzt Ihr ganzes Werk kennenlernen.
- 5:37Speaker 1: Genau!
- 5:38Speaker 1: Ja aber so geht's.
- 5:39Speaker 1: im Prinzip ist es also du folgst zu allererst den Namen.
- 5:43Speaker 1: wenn Du jemanden hast der dir entgegenkommt, dann guckst du was hat er vorher gemacht?
- 5:48Speaker 1: und ich folge dabei normalerweise immer dem Autor.
- 5:51Speaker 1: Nicht dem Zeichner das ja nicht immer derselbe ist weil ich da an sich bin wenn eine gute Geschichte hinkriegt der kriegt auch noch ne gute Geschichte hin und noch eine gute geschichte und er findet notfalls auch einen guten zeichner dazu.
- 6:02Speaker 1: häufig kenne ich Comics die sehen gut aus bei denen es die Geschichte dann aber nicht so besonders kaputiert Und dann folge ich halt den Namen, wem ich auch immer noch gerne Folge ist.
- 6:15Speaker 1: Ist der Alexander Braun, der seine Ausstellungen macht und er macht ja diese Riesen-Welzer mit unglaublich vielen Bildbeispielen.
- 6:23Speaker 1: Da bleibt auch jedes Mal so ein oder zwei Hängen von denen ich denke ... Noch nicht gesehen sieht aber nach was aus!
- 6:30Speaker 1: Wenn ihr es ausbuddelt, kann's nicht schlecht sein.
- 6:33Speaker 1: Ja,
- 6:34Speaker 0: Alexander Braun ist eine Recherche Munster.
- 6:36Speaker 0: Er hat die besten Comic-Ausstellungen und ist vertreten auf Festivals mit großen Katalogen.
- 6:44Speaker 0: Und dem lohnt es sich mal zu nachzugugeln.
- 6:48Speaker 1: Vor allem hat er immer eine fundierte Meinung oder eine begründete Meinung, das finde ich ja immer sehr angenehm weil ich dann weiß okay deshalb mag er das?
- 6:56Speaker 1: Ich kann auch sagen da folge ich ihm da und deswegen folge nicht.
- 7:02Speaker 0: dann werden die höherer Fragen beantwortet.
- 7:06Speaker 0: Und wir können uns auf die ersten beiden Bücher einlassen, das erste stellt's glaub ich du vor.
- 7:13Speaker 1: So was verabredet!
- 7:18Speaker 2: Ein
- 7:24Speaker 1: eigentlich total Mainstream attraktiver Titel.
- 7:27Speaker 1: Es geht um Vampire und es ist gezeichnet von Reinhard Kleist und Vampire in Berlin, damit das Ganze noch irgendwie so eine besonders deutsche Note hat.
- 7:39Speaker 1: Es ist ein Comic.
- 7:41Speaker 1: der ist ich würde mal sagen knapp zwanzig Jahre alt und erschien damals und wird jetzt wieder veröffentlicht weil Disney Plus City of Blood daraus gedreht hat eine mini Serie.
- 7:56Speaker 1: dreht sich darum, dass es in Berlin eine Diktatur der Vampire gibt die den Menschen Blut abzapfen und im Gegenzug versorgen sie die Leute mit Jobs.
- 8:06Speaker 1: Und das Ganze ist bedroht durch irgendwelche Untergrundrebellen, die diese Diktatur stoppen aufhalten wollen.
- 8:17Speaker 1: Wir haben also eigentlich im Prinzip alle Zutaten, die man sich so an fünf Fingern abzelt.
- 8:22Speaker 1: Die da reingehören mit der exotischen Location Berlin und das Ganze sieht auf Anhieb auch gut ausfindig.
- 8:31Speaker 1: Also es ist diese Ansichten der Stadt, diese Düsternis, diese düsteren Farben auch... Das hat was!
- 8:40Speaker 1: Es
- 8:40Speaker 0: ist viel Blutrot drin von Cover bis in... Also es is' viel Blutt.
- 8:45Speaker 0: Es geht ja auch um Blut.
- 8:47Speaker 1: Und wenn ich Fernsehproduzent wäre, dann würde ich auch sagen hey Klasse das ist ja mal was anderes.
- 8:53Speaker 1: Aber mit der Geschichte bin ich jetzt nicht so ganz zufrieden.
- 8:56Speaker 0: Die Geschichte eigentlich.
- 8:58Speaker 0: die alte Vampire brauchen Blut und in dieser Story wollen sie von allen Bürgern Blut haben.
- 9:07Speaker 1: Und
- 9:07Speaker 0: das wird dann belohnt, wenn sie Blut spenden.
- 9:09Speaker 1: Ja aber das finde ich an sich eine logische Sache.
- 9:12Speaker 1: Das ist ja auch mal ein neuer Ansatz!
- 9:13Speaker 1: Wir geben das Blut freiwillig und im Gegenz zu kriegen.
- 9:16Speaker 1: wir Rentearbeitsversicherung Arbeitsplatz was immer sind eigentlich ganz gut versorgt also und wenn uns das nicht reicht dann können wir zur Not auch noch ewiges Leben kriegen wir können Vampire werden.
- 9:28Speaker 0: Ah ja, genau.
- 9:28Speaker 0: Wunsch!
- 9:29Speaker 1: Das ist auch noch eine Dienstleistung.
- 9:30Speaker 1: Auch wieder ein neuer Gedanke.
- 9:32Speaker 1: aber was ich dann nicht ganz verstehe ist wenn das so halbwegs gut funktioniert wozu brauche ich einen Rebellen?
- 9:38Speaker 1: Sind das die Leute die mir meinen Arbeitsplatz wegrevolutionieren wollen?
- 9:41Speaker 0: Die ersten sich gegängelt natürlich fühlen durch die Vampire und die auch nicht ewig leben wollen.
- 9:48Speaker 0: Die wollen keine Vampire werden Und dieses ganze aufs Vampire zugeschnittene Leben, die ja dann auch unter einer großen Kuppel wohnen und eben viel besser leben als der Rest.
- 10:01Speaker 0: Die Rebellengruppe kommt natürlich aus Marzahn.
- 10:05Speaker 0: Das ist eine Hochhausgegend in Berlin, die recht bekannt ist.
- 10:12Speaker 0: Dass die
- 10:16Speaker 1: da rebellieren, das verstehe ich noch!
- 10:18Speaker 1: Ich verstehe nur nicht, wie die dann in den Augen der großen Öffentlichkeit als die Guten dastehen können.
- 10:26Speaker 1: Weil deren Verheißung ist kein ewiges Leben und kein Job...
- 10:32Speaker 0: Aber keine Gängelei und keinen Blutspinden?
- 10:35Speaker 1: Ja aber das kann man ja auch mal zwischendurch bringen!
- 10:37Speaker 0: Warum
- 10:37Speaker 0: nicht?!
- 10:41Speaker 0: Also es ist eine Dystopie.
- 10:45Speaker 0: Was mich so genervt hat, ist dieses ewige ... Ich glaub für mich gefühlt seit Christopher Nolan's Batman in dem Jahr zwei Tausend Acht kommt eine Dystopie nach der anderen.
- 10:57Speaker 0: Ich hab herausgesucht Hunger Games Mad Max The Lobster Civil War Das sind nur ganz wenige Beispiele.
- 11:05Speaker 0: Da gibt es doch
- 11:05Speaker 1: noch irgendwie diese Geschichte, wo irgendwelche Jungs in irgendeinem Labyrinth müssen oder so?
- 11:09Speaker 1: Auf
- 11:09Speaker 0: jeden Fall gibt's die!
- 11:11Speaker 0: Und es ist Tüster und das Ende der Welt naht.
- 11:15Speaker 0: Die einzige Dystopie, die in den letzten Jahren wirklich sehr gut war und die unsere Gegend wahnsinnig gut beschreibt, ist Don't Look Up.
- 11:23Speaker 0: Der Film mit Leonardo DiCaprio.
- 11:26Speaker 0: Aber hier wieder eine Dystopi aus dem manchmal schon... In der jetzt zeitrecht dystopisch wirkenden Berlin, also wenn man Kotbusser Tor die berüchtigte Linie U-Ach durch Neukölln und Wedding.
- 11:40Speaker 0: Das hat schon alles manchmal etwas sehr gespenstisches, etwas sehr Bedrohliches, wenn man zu bestimmten Zeiten fährt.
- 11:47Speaker 0: Und ja das ist schon naheliegend aber will ich es haben?
- 11:51Speaker 0: Ich
- 11:51Speaker 1: habe nie was gegen diese Dystopien!
- 11:53Speaker 1: Ich bin nur sauer, wenn sie nicht durchdacht sind bei den Hunger Games.
- 11:56Speaker 1: Das nervt mich auch die ganze Zeit.
- 11:59Speaker 1: Dann haben die halt nichts zu essen.
- 12:00Speaker 1: Aber wie funktioniert der Laden dann?
- 12:02Speaker 1: Wer hat denn was davon?
- 12:04Speaker 1: und was wird dadurch besser, dass ich irgendwelche Kinder in einem Wald aufeinander hätte.
- 12:09Speaker 1: Das gibt doch... Das ist so diese Zwangslogik.
- 12:12Speaker 1: Naja, Hunger muss sein und Arm!
- 12:14Speaker 1: Und dann muss da irgendwie ein Fernseh-Event sein wie damals bei Running Man... ...und dann ist es wahrscheinlich irgendwie kritisch.
- 12:20Speaker 1: Und du denkst ja nee das ist nicht kritisch, das ist mangelhaft durchdacht aber ihr wollt halt irgendwie dieses Spektakel zusammenzimmern.. ..und ähnlich ist eben auch Berlinua zusammengenagelt.
- 12:30Speaker 0: Zu grob gezimmert?
- 12:31Speaker 0: Ja aus
- 12:32Speaker 1: irgendwelchen Zutaten wo man sich denkt ja sieht aber geil aus und Vampire naja drunter ist halt leider nichts und keiner hat Bock sich was dazu auszudenken.
- 12:42Speaker 1: Das finde ich immer so schade, dass sind diese Zutaten und hinterher denkt sich keiner etwas aus damit die funktionieren.
- 12:47Speaker 1: das wären nur zehn Minuten mehr denken kein Bock
- 12:51Speaker 0: sieht doch
- 12:52Speaker 1: schon gut aus.
- 12:54Speaker 1: in dem Fall sieht es auch gar nicht mal so gut aus muss man ehrlicherweise sagen weil der Herr Kleis damals noch recht jung war ja und ich kenne den ja inzwischen von seinen biografien von Musikern Johnny Cash
- 13:07Speaker 0: Bowie, Big Cave
- 13:09Speaker 1: und von Boxern.
- 13:12Speaker 1: Der ist ganz groß in Boxer Comics und das ist ja auch eine unglaublich körperliche Sache.
- 13:16Speaker 1: Und da passt die Bewegung und da sitzt alles wunderbar!
- 13:21Speaker 1: Davon sehe ich bei den Figuren noch relativ wenig.
- 13:27Speaker 1: Die Stadtansichten hat was aber die Figuren sind... bisschen ungelenk und ein bisschen zufaltig.
- 13:36Speaker 0: Und ich hatte das Problem, die Gesichter sehen sich so ähnlich!
- 13:41Speaker 0: Ich war froh dass der Rebellenheld diese kleine Brille hat, so habe ich ihn immer eindeutig identifizieren können und an Sicht den Look der Zeichenstil.
- 13:52Speaker 0: hier ist er so holzschnittartig expressiv was ja dann wieder zu Berlin sehr gut passt.
- 13:59Speaker 0: kantig bisschen kratzig aufgewühlt, aufgekratzte Haut.
- 14:05Speaker 0: Also so hat sich es für mich angefühlt und das passt natürlich zu dem ganzen nervösen, aufgeregten Ton.
- 14:15Speaker 1: also insgesamt finde ich viel viel Stimmung ganz wenig Inhalt.
- 14:19Speaker 0: Ja, abgehört das kann man sagen aber das ist ja nicht selten bei Miniserien die auf Streamingdiensten laufen.
- 14:26Speaker 1: Ja eben!
- 14:28Speaker 1: Als wie gesagt als Fernsehproduzent hätte ich auch gehört Klasse das machen wir.
- 14:32Speaker 1: Aber was geben wir?
- 14:35Speaker 1: Zum Lesen da bin ich
- 14:37Speaker 0: fünf vier
- 14:40Speaker 1: fünf finde ich hart weil es dafür zu gut ausschaut Mit einem Abzug in der Bienote, weil sie es auch noch geschafft haben Autor und Zeichner im Buch selber falsch rum auszuzeichnen.
- 15:00Speaker 1: Da hat das Buch Herr Kleist geschrieben und Tobias Meisner hat es dann gezeichnet.
- 15:05Speaker 0: Das würde
- 15:05Speaker 1: einiges erklären, ist aber nicht wahr!
- 15:07Speaker 0: Übrigens habe ich da eine Anekdote – ich weiß nicht ob sie stimmt oder ob Sie gelesen – dass sich Tobias Maisner der Autor auf einer Buchmesse in die Reihe der Fans von Reinhard Kleist gestellt hat und ihm in dieser Autogramm-Reihe von Fans seine Story gepitscht hat.
- 15:27Speaker 1: Das war nicht schon ganz
- 15:28Speaker 0: schön.
- 15:28Speaker 0: Also das macht Mut, dass man sowas so auch machen kann.
- 15:32Speaker 0: und gut ich würde eine drei Minus geben weil dieses expressive der der look und dieses zerstörte.
- 15:40Speaker 0: und diese obwohl ich jetzt gesagt dystopien habe ich erst mal genug davon.
- 15:43Speaker 0: aber die story ist für mich okay und der look ist gut.
- 15:49Speaker 0: also drei minus
- 15:50Speaker 1: Ich hatte schon sehr viele.
- 15:52Speaker 1: scheußlich schöne dystopie ist bleibt bei der vier ok
- 15:58Speaker 2: Kreaturen von Bianca Bagnarelli erschienen bei Reprodukt.
- 16:04Speaker 0: Dieses Buch, von Biancarelli aus Bologna, ist für mich sofort ein Buch, das ich aus dem Regal gezogen habe, denn es handelt sich um Kurzgeschichten und das gibt's ja im Comic eher selten abgeschlossene Miniaturen...
- 16:24Speaker 1: Das gibt's auch sonst sehr selten?
- 16:27Speaker 0: Kurzgeschichte, Bücher mit Kurzgeschichten?
- 16:28Speaker 1: Ja früher waren die Gang und Ginnen.
- 16:29Speaker 1: Judith
- 16:30Speaker 0: Herrmann war mein Liebling für
- 16:32Speaker 1: Kurzgeschicht.
- 16:32Speaker 1: Im Bücheregang meiner Mutter, meine Eltern waren immer so in Zusammenlung mit Kurzkrimis, kurze Erzählungen, kurzen Gruselgeschichten, Antologien mit Sokram.
- 16:41Speaker 1: das war früher Standard eigentlich.
- 16:43Speaker 0: Lange
- 16:43Speaker 1: her, dass sowas erschienen ist.
- 16:44Speaker 0: Vielleicht haben wir den Überblick verloren.
- 16:46Speaker 0: Das kann sein.
- 16:47Speaker 0: Schreibt es uns in die Kommentare!
- 16:49Speaker 1: Aber aufgefallen ist es dir sofort.
- 16:50Speaker 1: weil so selten.
- 16:52Speaker 0: So selten und weil ich natürlich auch sehr gerne kurze abgeschlossene Geschichten habe.
- 16:57Speaker 0: Ich gucke mir oft diese Kurzfilme auf YouTube an, die von irgendwelchen Menschen gedreht wurden, die jetzt noch keine großen Namen haben.
- 17:04Speaker 0: Und das ist oft sehr schön!
- 17:07Speaker 0: Dieses Buch...ich beschreibe mal kurz den Look.
- 17:11Speaker 0: Es ist sehr filmisch es ist auch sehr flächig sehr leer.
- 17:17Speaker 0: Kleine Gegenstände sehen manchmal sogar aus wie Pictogramme.
- 17:22Speaker 0: Es hat viel Tiefe, aber insgesamt bleibt eben die Lehre das Landschaft ein Zimmer der Himmel oder auch mal zwei Seiten.
- 17:31Speaker 0: nur der Blick aus dem Fenster Wie man eben manchmal so im Bett liegt aus dem fenster guckt und den himmel anschaut.
- 17:39Speaker 0: und dass eben über zwei seiten Durchgehalten
- 17:44Speaker 1: aber super clean Super clean.
- 17:46Speaker 1: Ich finde es unglaublich
- 17:47Speaker 0: reingezehnt
- 17:48Speaker 1: sauber, auch farblich durchkomponiert so ein bisschen was geht zusammen das sieht stylisch aus.
- 17:56Speaker 0: Was haben wir für Farben?
- 17:57Speaker 1: Es sind verschiedene aber immer ist das irgendwie so ein Look-Po Geschichte der so durchgehalten wird ja oft kühl ist da ist es blau weiß da is es düster grau und das ist das sieht irgendwie super gestylt aus auch.
- 18:12Speaker 0: Und die Geschichten Inhaltlich sind natürlich sehr melancholisch, nachdenklich.
- 18:21Speaker 0: Es geht oft um Verlust.
- 18:25Speaker 0: also ich habe jetzt nur... Ich hab sehr viele Beispiele denn irgendwie habe ich mir fast jede Geschichte merken können.
- 18:31Speaker 0: die eine Mutter ist relativ verwahrlos sitzt in ihrem Auto hat nicht geduscht.
- 18:38Speaker 0: ich stinke sagt sie Und fährt durch die Gegend und sieht zwei tote Hasen auf dem Weg liegen, nimmt einen davon und legt ihn sich ins Auto.
- 18:48Speaker 0: Weil dem über das Fell zu streicheln erinnert sie an die Katze ihres Sohnes.
- 18:54Speaker 0: Daraus kann man folgern, dass sie zu ihrem Sohn anscheinend den Kontakt verloren hat.
- 18:58Speaker 0: Der Hase müffelt davor hin und beschmutzt in die Rückbank aber dieses Gefühl für das Fell ist ihr eben wichtiger.
- 19:06Speaker 0: Dann hört die Geschichte auch schon wieder auf!
- 19:08Speaker 0: Sie wird den Hasen dann los, der Fleck bleibt und sie fährt weiter.
- 19:13Speaker 1: Ist deshalb ein gutes Beispiel?
- 19:14Speaker 1: Weil ich sagen würde, die meisten Geschichten gemein ist nicht nur der Verlust sondern vor allem das verstörende Element, dass mal auffälliger und weniger auffäglich ist.
- 19:24Speaker 1: Und man guckt dann auch schon bisschen... Man wartet dann schon ein bisschen drauf was leider dann auch manchmal dazu führt, dass man sagt naja es ist aber nicht so verstörand und dann wiederum denkt Da war dann die andere.
- 19:38Speaker 1: Das ist ja bei Kurzgeschichten auch immer so eine leichte Falle, dass man da immer auf die Pointe hofft oder...
- 19:44Speaker 0: Die gibt's eben nicht!
- 19:45Speaker 1: Wartet?
- 19:45Speaker 1: Die gibt es selten, ja.
- 19:46Speaker 0: Und das ist schön.
- 19:48Speaker 0: Für mich waren alle Geschichten gleich stark.
- 19:51Speaker 1: Hätte ich jetzt nicht gesagt.
- 19:53Speaker 0: Was ich noch beachtlicher fand, eine Geschichte ohne Worte gab's auch.
- 19:58Speaker 1: Gibt es öfter?
- 20:01Speaker 1: Aber tatsächlich, ich fand...
- 20:02Speaker 0: Ja natürlich gibt's das öfter.
- 20:04Speaker 0: Aber jetzt in dem Zusammenhang war es dann etwas noch mal stärker, dass eben nur mit den Bildern zu erzählen und aber auch so minimalistisch und leer Und trotzdem weißt du worums geht
- 20:17Speaker 1: Das wird nicht... Ich habe auch manchmal den Eindruck gehabt Es wird nicht immer ganz klar worums geht.
- 20:21Speaker 1: Es sind Geschichten da bleiben Fragen offen.
- 20:25Speaker 1: Ich glaube es waren auch bei diesen zwei Schwestern die irgendwie mit diesem Vater im Haus wohnen.
- 20:30Speaker 1: Ich habe nicht alles genau verstanden, aber auf der anderen Seite fand ich damit die Geschichten echter weil tatsächlich wenn Leute sich miteinander unterhalten Dann sind die nicht immer daran interessiert, dass irgendein imaginärer Dritter genau Bescheid weiß.
- 20:45Speaker 1: Die unterhalten sich dann ganz normal und bleiben für Außenstehende manchmal etwas unklar.
- 20:49Speaker 1: Das fand ich wiederum sehr beeindruckend mutig auch.
- 20:52Speaker 0: Genau!
- 20:52Speaker 0: Und das ist ja auch so... Es geht in der einen Geschichte um diese Lehrerin, die ist wahnsinnig unbeliebt, sehr verschlossen hat so lange graue Haare.
- 21:04Speaker 0: Auch in der normalen Situation, in einer Schule beobachtet man ja diese Lehrer und weiß nicht.
- 21:11Speaker 0: Man stellt sich vor was in deren Leben so abgeht damit dass sie so sind aber man weiß es nicht.
- 21:16Speaker 0: Und genauso ist die Situation hier, man weiß das nicht.
- 21:20Speaker 0: Irgendwann ändert sich plötzlich ihr Verhalten.
- 21:24Speaker 0: Sie wird lockerer netter und die Schüler beobachten dass sie jeden Tag von einem Auto abgeholt wird.
- 21:31Speaker 0: Mehr wird nicht erzählt.
- 21:33Speaker 0: Als das Auto irgendwann nicht mehr kommt, verändert sich auch die Lehrerin wieder und wird wieder ganz komisch.
- 21:39Speaker 0: Und das sind so Beobachtungen, die wir alltäglich machen in Kunst gegossen.
- 21:46Speaker 1: Also das Attraktive an der Geschichte ist natürlich auch dass sie nicht von der Lehrerin außerzählt wird sondern nur durch die Augen der Beobachte und der Schüler.
- 21:53Speaker 1: Ich fand die Geschichte am Anfang ich fand die super stark von diesem ...
- 21:58Speaker 0: Milo?
- 21:59Speaker 1: Nein!
- 22:01Speaker 1: Die war auch gut Ich meine die mit den Wölfen.
- 22:04Speaker 0: Ah, die war es sehr gut!
- 22:06Speaker 1: Ja.
- 22:08Speaker 1: Dieses Paar, das da offenbar so im Vorort lebt und dann klingelt an der Tür ein Mädchen und dieses Abends und sie bittet das Paar das Mädchen heimzufahren
- 22:19Speaker 0: weil... Sie ist panisch?
- 22:20Speaker 1: Total Paniker ja.
- 22:22Speaker 1: Und dann sagen die natürlich Dann ruft doch deine Eltern an.
- 22:27Speaker 1: Und dann kommt vor dem Mädchen eine fadenscheinige Ausrede nach der anderen, das klingt so haasträumt und dass du automatisch denkst ja ich würde jetzt
- 22:36Speaker 0: Betrugerin
- 22:37Speaker 1: Der Betrügerin, irgendwas ist doch da faul.
- 22:40Speaker 1: Das sieht ja so... dass das glaubt doch kein Mensch!
- 22:44Speaker 1: Würde ich jetzt das Mädchen heimfahren?
- 22:46Speaker 1: No
- 22:46Speaker 0: way!
- 22:47Speaker 0: Sie möchte zum Bahnhof gefahren werden.
- 22:48Speaker 1: Ja, würde ich auch nicht machen.
- 22:50Speaker 0: Und sie machen es dann aber?
- 22:51Speaker 0: Also der Mann fährt das Mädchens um den Bahnhof.
- 22:53Speaker 0: Ich erzähl's jetzt.
- 22:54Speaker 0: Komm wir haben nur drei Geschichten verraten.
- 22:56Speaker 0: Es gibt ja viele in dem Buch.
- 22:59Speaker 0: Er fährt sie zum Bahnhof und diese Frau, das sind so sehr elegante, so ein bisschen hipsterige Leute.
- 23:06Speaker 0: Telefoniert dann mit ihrer Freundin und sagt herstellt ihr vor was hier gerade los war?
- 23:11Speaker 0: Es ist ein Mädchen völlig daneben und will dass wir sie zum Bahnhof fahren irgendwelche Geschichten erzählt Und angeblich ist ein Wolf hinter ihr her gewesen.
- 23:22Speaker 0: Sie telefoniert so und guckt dabei aus dem Fenster und dann... Schnitt!
- 23:28Speaker 0: Man sieht im Gebüsch zwei Augen, einen Wolf.
- 23:32Speaker 0: Und jetzt ist es nicht so dass diese Frau sagt du warte mal da is ja wirklich ein Wolf?
- 23:38Speaker 0: Nein sie geht darüber hinweg und sagt Ja naja ich mach dann mal weiter.
- 23:44Speaker 0: Und aus großartig!
- 23:47Speaker 1: Das Ende ist großartigt.
- 23:48Speaker 1: man hätte natürlich auch vorher den Schnitt setzen können.
- 23:51Speaker 1: Sie schaut aus dem Fenster was sieht sie?
- 23:54Speaker 1: Wir zeigen's nicht
- 23:56Speaker 0: Ja, aber dann würde man denken das Mädchen war eben... Also gut.
- 24:00Speaker 0: Dann hätte man es noch verschlüsselt.
- 24:02Speaker 0: Ari Kaurismercki hätte das wahrscheinlich so gemacht.
- 24:04Speaker 1: Aber insgesamt sind das durchaus unklare Geschichten die aber sehr klar gezeichnet sind und man ist bei jedem gespannt.
- 24:11Speaker 1: ich habe mir das Ding aufs Sofa gelegt und nicht mehr als zwei am Abend gelesen weil ich wollte nicht
- 24:18Speaker 0: zu schnell... Ich wollte
- 24:19Speaker 1: das nicht durchblättern wie irgendwas.
- 24:22Speaker 1: Da war's so oder so.
- 24:24Speaker 1: Aufheben.
- 24:25Speaker 1: Die Geschichten sind, glaube ich, entstanden über einen längeren Zeitraumstand hinten drin.
- 24:29Speaker 1: Ich habe es jetzt nicht rausgeschrieben.
- 24:32Speaker 1: Das ist nicht eine Sache die sie als Buchprojekt gemacht hat, sondern das sind gesammelte
- 24:37Speaker 0: Geschichten.
- 24:38Speaker 0: Eine Sammlung, ja?
- 24:38Speaker 1: Und das ist ein Hingucker und das ist sehr, sehr spannend!
- 24:46Speaker 0: Regisseure überlegt, die so ähnlich filmen.
- 24:48Speaker 0: Weil es ja auch so filmisch aufgebaut ist und neben dem frühen Wim Wenders und Aki Kauris-Mirki bin ich auf eine Regisseurin gestoßen Kelly Reichardt, die auch sehr minimalistische Filme macht.
- 25:02Speaker 0: und da habe ich einen Film gefunden mit Michelle Williams, der immer großartig ist.
- 25:09Speaker 0: Der heißt ... wie heißt er noch mal?
- 25:11Speaker 0: Showing Up von twenty-twoundzwanzig und den möchte ich gerne sehen.
- 25:16Speaker 0: Wenn jemand weiß, wo man ihn sehen kann schreibt es uns.
- 25:20Speaker 0: Er wird irgendwie nicht gestreamt sieht aber wahnsinnig interessant aus auf YouTube der Trailer.
- 25:25Speaker 0: Ja das wollte ich nur noch dazu sagen als Zusatzinformationsmittel.
- 25:31Speaker 0: Vielleicht gibt's für mich eine Auflösung wenn mir jemand schreibt wo ich den sehen kann.
- 25:37Speaker 0: Aber an sich ist der Band eins Eine Eins.
- 25:42Speaker 1: Ich hätte ihn durchgehen, also er ist nicht durchgehend so stark aber eine Zwei gebe ich mal
- 25:47Speaker 0: auch.
- 25:47Speaker 0: Warum nicht zu stark?
- 25:49Speaker 1: Weil einige Geschichten mich dann doch ein bisschen hängen ließen.
- 25:56Speaker 1: Also optisch keine einzige.
- 25:58Speaker 1: Optisch fand die alle einen sehr, Mit großer Intensität gestaltet, da weiß jemand am Anfang ganz genau was er macht.
- 26:10Speaker 1: Das ist eine Freude anzusehen.
- 26:14Speaker 1: Inhaltlich wollte ich noch öfter in der Wolfsrichtung gekitzelt werden.
- 26:21Speaker 1: Ich fand auch die Geschichte mit dem Mundschutz, die fand ich auch super Aber komischerweise nicht genau wegen dem was da passiert Sondern wegen der Szene, die sie damit imziert.
- 26:30Speaker 1: Eine Szene von einem Jungen, von einem Mädchen das in eine leere Bahn ansteigt und einen leeren Bus.
- 26:39Speaker 1: Und hinten sitzt ein Junge, der hat glaube ich ne Flasche Cola dabei und als er das Mädchen sieht... zieht er sofort seinen Mundschutz hoch.
- 26:47Speaker 0: Das ist halt während Corona entstanden?
- 26:49Speaker 0: Es ist wegen
- 26:49Speaker 1: Corona entstanden und dann fällt ihr auf, dass sie auch ihren Mundschatz nicht hohe sieht es ja auch ihren Mondschutz so hoch und ich habe mir gedacht wer damals nicht dabei war die hat keine
- 26:59Speaker 0: Ahnung was für eine Gefickte geht.
- 27:01Speaker 0: das fand
- 27:02Speaker 1: ich so.
- 27:03Speaker 1: also da es gibt so wenige fiktiv erzählende Zeugnisse von dieser Coronazeit das stimmt das ist erstaunlich dies ja damals im Fernsehen überhaupt nicht dargestellt worden spielt der Welt komplett in Ordnung und hinterher zieht keiner mehr diese Mundschützer
- 27:19Speaker 0: auf.
- 27:19Speaker 0: Man sieht es manchmal noch in Dokus oder auch, dass dann eben in einem Krankenhaus gefilmt wird wo alle... Also in Dokuss habe ich schon öfter gesehen, ah das ist damals gedreht worden.
- 27:29Speaker 1: Aber natürlich aber nicht infektiven Spielstoffen?
- 27:32Speaker 0: Ja das stimmt!
- 27:33Speaker 0: Da
- 27:33Speaker 1: ist es praktisch, wenn man da nicht aufpasst verschwindet, das komplett schon hat niemals stattgefunden.
- 27:38Speaker 0: Genau also eins von mir zwei von dir auf jeden Fall zu empfehlen Schwer
- 27:49Speaker 2: gezeichnet.
- 27:50Speaker 2: Mit Timo Wärmisch
- 27:51Speaker 1: und Katrin Mimi Promontier,
- 27:53Speaker 2: ein Podcast aus dem Hause Comic-Verführer!
- 27:56Speaker 2: Und wer einen Blick in die vorgestellten Bände werfen möchte findet sie auf comicverführer.com.