Latest / StarsCast / Odeen Tufto und das verhexte 1. Drittel - wir ziehen erste Bilanz!
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- Flo Dietrich: 8 von 52 Spieltagen sind gespielt, gut 15 % der diesjährigen Hauptrunde, vorbei. Und die Ravensburg Tower Stars, die stehen auf Platz 8 mit 12 Punkten. Zeit also für eine erste Zwischenbilanz und die hat viele Gesichter. Gesicht Nummer 1, Robbie Czarnik. Der Kapitän ist in Überzahl wieder mehr als zurück. Beide Powerplay-Tore vom letzten Wochenende, 33,3 % Platz 2 der Liga. Gesicht Nummer 2, Mark Rassell, Mr. Overtime. Zweimal in Folge der Siegtorschütze in der Verlängerung. Erst bei den Indiens und dann gegen die Wölfe Freiburg. Zehn Punkte aus acht Spielen für ihn. Und Gesicht Nummer drei, Odeen Tufto Elf Punkte, bester Scorer im Team und neun Vorlagen. Mehr hat in der DL2 niemand. Und dann ist da dieses Gesicht Nummer vier, dieses erste Drittel verhext. Drei zu zehn Tore nach 20 Minuten. In sieben von acht Spielen haben wir das erste Gegentor kassiert und im Schluss dritte? 12 zu drei. Die Towerstars brauchen offenbar erst einen Weckruf. Warum das so ist und was die Kurve macht, wenn es auf dem Eis zäh wird, darüber spreche ich heute mit Julian Bergs vom Fanprojekt Ravensburger Eis OK. Wir beleuchten die Fanszene und wir reden Eis OK und natürlich schauen wir aufs kommende Wochenende. Am Freitag eines der Rivalenduelle schlechthin, unsere Jungs starten beim EV Landshut. Und am Sonntag kommen die Eispiraten Grimmitschau in die CHG Arena geschippert, ein Team, dessen Special Teams für sich sprechen. Details dazu und zu vielem mehr in dieser Folge 27 von StarzCast. Schön, dass ihr wieder eingeschaltet habt, dabei seid und jetzt viel Spaß! Das ist die Saison 2627. DDL2, sind unsere Ravensburg Tower Stars. Und das ist Starscast. Präsentiert von Getränkepol mit eurem Host Flo von Helga. Und jetzt viel Spaß. Und schon sind wir hier nach diesem ganz unterschiedlichen Wochenende. Muss ich ehrlich gestehen. Ich darf die Folge zusammen mit Julian verbringen. Julian, schön, dass du wieder da bist. Julian Bergs: Schön, dass ich wieder hier sein darf. Kommt immer gerne. Flo Dietrich: Bevor wir ins Detail gehen, das Wochenende auf einen Blick zwei Spiele ganz unterschiedlicher Abende. Am Freitag ein Sieg in der Verlängerung für unsere Jungs zu Hause beim Motto Spieltag der Studi Night und dann am Sonntag eine bittere 3 zu 4 Niederlage bei den Blue Devils. Weiden macht zwei von sechs möglichen Punkten und in der Tabelle geht es von Platz 5 auf Platz 8 zurück. Wir haben in Weiden ein neues Muster kennengelernt. Wir haben In Weiden erstmals in der Saison nach dem Rückstand geführt und die Führung in regulärer Zeit aber wieder abgegeben. Das kannten wir nicht. Was wir kannten, war, dass das erste Drittel wieder mau war und wir dann aber ab dem Mitteldrittel wieder Gas gegeben haben wie die Feuerwehr. Das doppelte Überzahl war eine Waffe in beiden Spielen. Beides mal Robby Sonic wieder zurück im Powerplay und Mark Rastl, Mister Overtime. Der hat uns glücklich gemacht, in Memmingen und dann auch wieder gegen Freiburg. Minute 61, 0-0, Siegtauschütze in der Verlängerung. Und ja, wir haben eine neue Doppelspitze im Tippspiel. Da kommen wir ganz zum Schluss nochmal drauf. Groselow ist weg. Wir kennen ihn schon aus der letzten Saison. Julian Bergs: Congrats! Flo Dietrich: Ja, genau. Aber lass uns mal vorne anfangen. Das ist das Gerüst. Jetzt gehen wir mal rein und zwar dahin, wo das Wochenende angefangen hat. Freitagabend, CHG Arena, Studieabend. Wie war's? Julian Bergs: Ich habe mir sagen lassen, der Abend ging schon bisschen früher los für die einen oder anderen Studierenden, die sich in ihrer Meisterdisziplin den Bierpong ausprobieren durften vor der Halle und da ein Turnier gespielt haben. Hat wohl auch guten Anklang gefunden. Finde ich cool, dass solche Sachen stattfinden dürfen. Gab es die letzten Jahre nicht. Ich glaube, da lässt sich der Nicky auch immer gute Sachen einfallen und ist da sehr kreativ. Zum Spiel, wenn wir da gleich reingehen wollen, Aber ich fand es in beiden Spielen, das zieht sich auch schon von der letzten Saison in diese Saison rüber. Wir starten jedes Mal in den ersten zwei, drei Wechseln, so die ersten drei, vier Minuten in die Spiele rein, wo du denkst, hey, die ziehen wir heute an den Ohren übers Eis. Und das flacht dann ab. Also das flacht dann relativ schnell ab, ab fünf gespielt Minuten. Und dann kann es passieren, dass so ein Spiel meistens so ein bisschen vor sich hinbletschert und Freiburg hat auch das ganz gut gemacht. Am Freitag hat uns da auch nicht so viel eingeräumt. Und dann hast du trotzdem ein paar große Chancen vorne drin, wo du teilweise echt die Scheibe im Slot kriegst oder eben von oben die Scheibe zum Tor kommt, wo echt auch irgendwie immer jemand vor dem Tor dann stand, aber kriegst die Scheibe halt nicht rein. Ja und dann reicht halt einem Bulli ein stellendes Bulli aus für Freiburg, das du eins so hinten legst. Flo Dietrich: Ja, Linden McCallum war es, da in der 30. Minute das 1 zu 0 erzielt hat. Du hast gerade eben schon eingeführt, dass du am Anfang nicht da warst. Ich habe mal mit dem Nicky noch gesprochen, den hat es erwähnt. Der hat gesagt, es war gefühlt ein sehr erfolgreicher Abend. Das Wetter hat größtenteils mitgespielt und es war ja auch mit 2.694 Zuschauern das bisher stärkste Spiel. Davon 111 Studietickets wurden verkauft. Das heißt, Wir haben nicht nur die höchste Heimkulisse Towerstars in dieser Saison, sondern auch wahrscheinlich die meisten Studenten ever bei uns zu Gast. Es waren auch internationale Gäste in der CHG Arena, Austauschstudierende der PH Weingarten aus der Ukraine, Türkei und China und somit bestimmt auch ein paar neue Towerstars-Fans. Dann gab es ein Bierpong-Turnier, an dem 18 Mannschaften teilgenommen haben und ich muss ganz ehrlich gestehen, ich habe Niky gefragt, was war der Modus? Gings das flüssige Gold oder ging's? So, und dann hat er mir gesagt, es ging Präzisions. Es waren Präzisionsturniere, mehr Becher treffen als der Gegner. Und die Jölle, kennt ihr vielleicht aus Starscast Folge 14, die ist mit ihrem Team zweite geworden. Und natürlich wurde dann der Sieger auch in der Halle ausgespielt, hat mir sagen lassen, das war auch eine coole Aktion. Der DJ kam über die Fachschaft der PH Weingarten. Dann auch ein großes Danke an Matthias Schenk. Du hast gesagt, das hat schon früh angefangen. Der Matthias hat nämlich die Eiszeit und die ganzen Stände schon früher geöffnet, ab 16 Uhr meine ich. Und so konnten viele Studis mitmachen und Nichtstudis zuschauen und einen schönen Abend verbringen. Wir haben noch einen Ausblick auf einen weiteren Motospieltag am 25. Oktober mit einer ganz wichtigen Sache, Cancel Cancer Spieltags. Das ist so eine Awareness-Geschichte auch. Wir wollen auch darauf hinwirken, dass Kinder, Das erleiden eine Krebserkrankung, dass die auch Kind sein dürfen. Deswegen meine Frage mal an dich kurz zwischendurch. Was ist Kindsein für dich? Du hast ja auch mit Kindern zu tun, beruflich, privat. Was ist für dich persönlich Kindsein gewesen? Du bist ja kein Kind mehr, aber nehmen wir uns mal kurz mit. Julian Bergs: Das ist eine sehr starke Frage, mich gerade sehr zum Nachdenken bewegt, weil ich auch eben viel im Berufskontext damit zu tun habe. So ganz biografisch gesehen war Kindsein sich schon auch teilweise durchboxen müssen, aber auch viel frei sein, viel draußen sein, mit Freunden unterwegs sein. Zu Kindheit gehört auch das Iso-Key für mich nach wie vor mit dazu. Also es war immer prägend. stressen mit den Hausaufgaben, gehst du halt raus und ziehst dich in deine Hand und schießt aufs Tor oder du freust dich auf die Ice-O-Kill-Spiele oder auf dein Training. Da hat sich ganz ans Film ums Ice-O-Kill gedreht. Und ja, das sind natürlich ganz andere Realitäten, die man dann hat, wenn man erkrankt. Das ist Ice-O-Kill, kommt ja auch wahrscheinlich die Bewegung auch von der NHL aus Amerika zu uns rüber. Finde ich's cool, dass das Ice-O-Kill da wirklich eine große Symbolik auch immer setzt, teilweise mit extra Motto-Trikots, die dann dazu passen. Ich sehe das auch immer wieder drüben in der NHL, wie bewegend solche Momente auch sind und wie viel Kraft dann doch wieder der Sport geben kann, Mut zu machen und sagen, hey, gib nicht auf, du bist nicht alleine. Ja, kämpf für dich und auch die heilen, die dann auch, also wenn du da manche Menschen siehst, auch in den Bildern, ja, die kennen die Person gar nicht und die haben einfach Tränen in den Augen, weil wenn so mitfühlen. Das macht für mich die ganze Sache schon so traurig, Umstände sind wirklich zu was Besonderes. Flo Dietrich: Ja, sehr schön gesagt, Julian. Und einen Aspekt, den du gerade genannt hast, den möchte ich noch mal ganz kurz rausarbeiten. Und zwar, du hast gesagt, du bist dann auch rausgegangen, hast dich draußen ausgepowert. Das sind Dinge oder ist was, was Kinder, die so eine Krebserkrankung erleiden, in dem Moment nicht machen können. Die Familien haben oft auch viel zu tragen, auch finanziell. Und Cancel Cancer ist eine Organisation, die Kindern mit Krebs hilft und die Kids mit dieser Erkrankung eben dann auch unterstützt, dass sie diesen Ausgleich auch wieder haben können, obwohl sie sich eigentlich in Therapie befinden. Und dafür gibt es verschiedene Aktionen, die auch wieder Niki organisiert mit dem Team. 25.10., wie gesagt, 18.30. Das Spiel gegen die Kassel Huskies. Nicht nur ein vermutlich richtig geiles Eiserkeh-Spiel, sondern auch mit einem sehr, sehr hohen, für uns hohen Stellenwert. Es gibt einen Teddy-Toss. können entweder Teddys erworben werden an dem Abend oder mitgebracht werden. Und der Erlös von den erworbenen Teddys geht an Cancel Cancer. Also guter Zweck steht bei dem Heimspiel im Vordergrund. Und rund das Spiel gibt es auch schöne Aktionen, wie beispielsweise die Spielfrauen, die Kuchen verkaufen und dazu eine Sonderedition des Pucks. Also ganz, ganz viel drumrum, diese Kids, die sich in dieser besonderen Situation befinden, zu unterstützen. Ideell Mut zu machen und dann ganz konkret auch. Dann gehen wir nochmal rein konkret in das Spiel Tower Stars gegen den EHC Freiburg. Wir haben es vorher kurz gehabt, Linden McCallum hat das 0-1 geschossen und dann kamen wir zurück. Unser Team kam zurück durch Robizanik in der 40. zum 1-1 und dann ging es wieder mal in overtime. Julian Bergs: Klassiker. Ja, fand es stand in dem Drittel, stand ich hier noch im Tor und ich stehe da immer bei derjenigen, die den Kids Club macht und grüße ihnen raus nach dem Sarah. Und ich erkläre dann immer so ein bisschen, wie die jetzt halt spielen. Ich guck, pass auf, kommt der, Moment kam eben Robbie von der anderen Seite, tauscht jetzt die Seite und dann kommt die Scheibe nach oben halt innerhalb von einer hundertstel Sekunde. So war es dann auch. Er trifft unten schön ins ins kurze Eck und sie sagt dann jedes Mal zu mir, ja deswegen mag ich, wenn du bei mir stehst, dann verstehe ich den Sport einfach. Ja und genauso habe ich das miterlebt. Mich freut es, dass wir in Powerplay einfach wieder Wege finden, dass wir kreieren. Wir waren letztes Jahr so statisch und wir haben das die ganze Saison durchgezogen. Während uns der BDKM gerade den Playoffs da wirklich hat echt alt aussehen lassen und uns wirklich hat laufen lassen. Ja und dieses Jahr sind wir diejenigen, laufen lassen. Und das macht schon wirklich Spaß im Powerplay zuzugucken. Auch wenn es nicht jedes Mal funktioniert, habe ich schon das Gefühl, wir sind immer gefährlich im Powerplay. Flo Dietrich: Absolut. Vielleicht noch eine Ergänzung, die stets hinter dem Tor. Da stand nach einer Woche krankheitsbedingter Pause auch wieder Ilya Sharipov. Eigentlich, das ist auch eine Konstante, egal welcher Goalie bei uns gerade spielt. Fiedler oder Sharipov, beide mit Bombenleistung, sehr solide. Julian Bergs: Ja gestern auch, zum Beispiel viele Konrad hat ja auch in Memming zum Beispiel ran müssen. Ja auch nicht einfach so ein Spiel dann aufgeprummt zu kriegen. Und dann auch, hat gestern Abend auch in Weiden gespielt, hat da auch wirklich gute Saves rausgehauen und für das, wie hat das, 18, 19? Also wirklich noch ein junger, ja wirklich ein wahnsinnig junger Goalie. Und das strahlt da hinten eine Ruhe aus. Und das ist schon wirklich top. wenn sich da beide so gut ergänzen und dem Team da den Rückhalt von hinten rausgeben und die Ruhe ausstrahlen. Flo Dietrich: Und mit Olafur Schmidt stand ja auch bei Freiburg jemand, der sein Handwerk versteht. Im Tor, da braucht es dann eine doppelte Überzahl der Tower Stars. sind Artyom Kajdarov und Dylan Plough innerhalb kürzester Zeit dann in die Box gegangen. Und so hatten wir eine doppelte Überzahl. Das wird gleich noch spannend, wenn wir auf das kommende Wochenende schauen. Krimmitschau. Da habe ich eine konkrete Frage und ich spann euch auf die Folter. Kommen wir gleich noch dazu. Dann gab es das Bruder-Duell, Tim Szeczemski, der für den EHC Freiburg, für die Wölfe verteiligt. Und natürlich hat Simon schon gesagt, der will die drei Punkte in der CHG Arena behalten. Hat so zwei Drittel funktioniert. Julian Bergs: Ich muss sagen, ja. Flo Dietrich: Dann unterm Strich zwei Punkte in Arbeit ziehe ich und wieder dieses Gefühl, dass die Mannschaft hinten raus da ist und gut zehn Minuten lang lag man da zurück, verloren hat man nicht. Marc Russell, wie gesagt, langsam unser Mr. Overtime. Ulan, mit welchem Gefühl bist du am Freitag aus der Halle gegangen? Julian Bergs: Darf man das so sagen? ich bin mit einem, kann man schon so sagen, bin mit einem schlechteren Gefühl aus der Halle gegangen, mit dem ich gekommen bin, weil das sind schon Welten, wenn du so ein Spiel im Memming drehst und dann Freiburg, dann denkst du ja, okay, komm, heute, die drei Punkte, die haben wir im Sack. Unterm Strich und so, wenn man auch die Kader so ein bisschen vergleicht, ja, aber es ist halt auch ein eiserkehsport und der läuft halt nicht immer gleich und Freiburg hat auch die Aufgaben gut gemacht und vielleicht waren wir auch an ein paar Momenten eben nicht wach genug und nicht konsequent genug die ein zwei Tore vielleicht schon den ersten Triller zu machen dann werden es am Ende drei. Und trotzdem du hast ja jetzt auch Mr. Overtime gesprochen vielleicht kommen wir noch in der Schlüsselszene im Schlüsselmoment nachher drauf zu sprechen. Du musst die Scheibe dir auch erstmal so erkämpfen dass du diesen 2-1 Sieg machen kannst und das Tor gehört halt zu 90 Prozent Odeen Tofto oder Tafto wie darf ich ihn denn aussprechen? Für mich zu 90 Prozent gehört es ihm, weil er ist wirklich wie so eine Nasennebenhöhlenentzündung im Vortrag. Du kriegst ihn einfach nicht weg. Du kannst machen, was du willst. Er bleibt einfach bei dir dran. Flo Dietrich: Ja, insgesamt wurde in Taftow grad in überragender Form. Lass uns mal mit diesem Gefühl, mit dem du aus der Halle gegangen bist, am Sonntag in die Oberpfalz gehen. Die Blue Devils Weiden kamen mit einem 1 zu 5 aus Dresden und standen auf dem vorletzten Platz. Auf dem Papier dann eigentlich eine machbare Aufgabe, aus dem Eis wurde, wie wir dann alle gesehen haben, am Sonntagabend nach der Bahnfahrt. Julian Bergs: Ja, du hast es ja wahrscheinlich gestern Abend auch angeguckt. Ich muss schon sagen, wir sind wieder gut ins Spiel gestartet, wie immer. Du startest so 3-4 Minuten rein und dann hast du irgendwie so das Gefühl, ja, das wird heute eine sichere Nummer. Dann habe ich noch eine Szene gerade im Kopf, wo Mark Russell da einmal ins Lot reinzieht, wo er dann noch einen Spieler schön stehen lässt und dann ja 5 Meter ins Lot irgendwie auf den Torhüter schießen kann. Ja, so einer kann reingehen, passiert halt nicht. Und dann hast du halt im zweiten Drittel zwei, drei Geschichten und dann siehst du erstmal schon wieder blöd aus im ersten Moment. Flo Dietrich: Ja, Patrick Mühlberger, der Goalie von den Blue Devils Weiden, gestern Abend auch mit einer überragenden Partie, 91,67 Prozent. Aber auch Konrad Fiedler mit 88,24. Wo man auch sagen muss, hat er sich nicht selber zu Schulden kommen lassen, die vier Gegentore. Von daher finde ich es als Goalie immer auch eine Abhängigkeit da. Dann schauen wir ins Spiel rein. Nochmal ganz kurz 27,51 und 28,29. Dann innerhalb von nicht mal in einer Minute das 1-0 und das 2-0, 1-0 Charlie Jahnke und das 2-0 Brayden Tracy, momentan auch in herausragender Form, beide Tore bei 5 gegen 5. Ja, und so gehst du dann durch die erste Hälfte, die eigentlich ganz gut lief, steht dann plötzlich nach 30 Spielminuten 0 zu 2 oder 2 zu 0, weil wir einen Weiden gespielt haben. Julian Bergs: Ja, ich finde, also in dem Moment war ich noch nicht beunruhigt, wenn man es so sagen kann. Da habe ich und vielleicht viele von uns genau das gleiche Vertrauen wie wahrscheinlich die Mannschaft in sich auch. Und als dann auch noch vor der Sirene noch das 2-1 gefallen ist, war ich mir relativ sicher, dass das Spiel noch nicht vorbei ist und das 2-0 auch auf jeden Fall. Also das 2-1 hat keinen Bestand mehr gehabt, der Rückstand, das wird noch ein spannendes letztes Triple. Flo Dietrich: Und was man auch sagen muss, und das führt auch dazu, dass die Towerstars eigentlich ein gutes Momentum hatten, Sarnik vier Minuten auf der Strafbank, ab Minute 7,56, das hat man auch überstanden. Die Towerstars da eigentlich dann schon mit gutem Momentum. Du hast dann schon angesprochen, 2 zu 1 durch Nick Latter, auch da vorher besprochene Odeen Taftow mit dem Assist. Und dann gehen wir ins Letzte, dritte. Magst du es beschreiben oder soll ich dir ein paar Fakten geben? Julian Bergs: Ich kann es mal kurz ansprechen. Ja, am Ende kämpfst du dich so zurück, hast du es selbst vertrauen, du weißt ganz genau, das Ergebnis hat gar nichts zu sagen und du machst deine Aufgaben perfekt. Auf einmal steht es dann doch 3-2, du bist wirklich voll wieder drin im Spiel, dann fällt ein vermeintliches 4-2 und das wird dir zurecht aberkannt, weil der Schläger dann doch ein Ticken über der Torlatte oder über der Schulter war. Flo Dietrich: würde ich gerne gleich auch noch mal reingehen. Die beiden Tore, Nick Latter hast gesagt, im zweiten Drittel noch das 2-1 und dann Simon Sceczemski assist Thomas Reichel zum 2 zu 2 und Robby Sarnik dann im 5 gegen 3. Da saßen Jirenek und Bohac in der Penalty Box. Ja und dann dieses 4 zu 2, vermeintlich bei Minute 52. Du sagst nach Videobeweis aber kann zurecht. Ich habe da zwei Perspektiven drauf. der einen Seite sage ich auch zurecht, weil es scheint so, dass der Schläger ein bisschen über der Latte war. Auf der anderen Seite entscheidet der Schiri auf dem Eis für Thor, der Tower Stars. Und es heißt ja, man muss dann sicher sehen und sicher sein können, dass der Schläger zu hoch war. Und jetzt guck mal in die Bundesliga. Da wird ganz genau ausgemessen und verschiedenste Perspektiven. Und da sieht man eigentlich von hinterm Tor und von der Seite, okay, vermeintlich zu hoch. Man hat aber in diesem Frame, in diesem Ausschnitt nicht mal den Puck gesehen, sondern nur, dass sich der Schläger verbiegt. ich frag dann schon, wie kann man da sicher sein, dass der Schläger gesehen aus zwei Perspektiven über der Latte war? Ich weiß, dass es am Ende des Tages auch Musik und Schiedsrichter hat es entschieden. Dann ist es so. Allerdings schon heftig. Und dann folgt innerhalb von Gut drei Minuten folgen dann das 3 zu 3 wieder durch Braden Tracy, der an dem Abend zweimal getroffen hat und das 4 zu 3 durch Maximilian Brunner. Offiziell, inoffiziell war da Alex Royer, der Ex-Towerstars Spieler, auch noch mit dran beteiligt mit dem Schlittschuh und so gehen wir mit 4 zu 3 vom Eis. Willst du noch mal ganz kurz ab dieser Szene, die ich jetzt gerade noch mal aus zwei Perspektiven betrachtet habe, mal kurz zusammenfassen oder deine Meinung geben? Julian Bergs: Ja, kann ich auch mitgehen. Ich weiß nicht, ob es die Regel noch besteht. Meiner Meinung nach schon. Da, du den Punkt triffst, ab dort zählt die Höhe. Flo Dietrich: Das wurde nicht ausgemessen, Julian Bergs: Ich habe auch gesagt, man jetzt hier mit der Wasserwaage irgendwie hinschauen und eben gucken? Am Ende haben sie es so entschieden. Ja, am Ende dachte ich schon auch, ja gut, dann ist es so. Für mich war er schon leicht leicht höher. es war jetzt halt, im Zweifel fände ich es besser, wenn die Tatsachenentscheidung bestehen würde, als es dann so abzuerkennen. Aber für mich hat es doch richtig, richtig gewirkt in dem Winkel. Aber jetzt Trotzdem führst du 3 zu 2. dann kommen wir zu dem Punkt, wo ich dann einfach dachte, doch das stört mich jetzt schon. Dann werde du dann den Tracy so außer Acht gelassen hast. Das sieht man in der Wiederholung auch. Wir stehen zu dritt, vor dem Tor zu dritt im Slot. Wir machen den zu, aber versuchen halt zu decken, was gerade keine Deckung bedarf. Und er kommt halt von hinten rein, vielleicht sich rein, kriegt die Scheibe 3-2, äh 3-3. Ja und am Ende ist es halt dann auch eine clevere Scheibe, die einfach nur reingeht. Der passt von Bruno auf Oye, ist eine clever gespielte Scheibe, weil es keine Kippbewegung muss ihn einfach nur anspielen, Laufbewegung geht nach vorne. Kann funktionieren, hat funktioniert. Und ja, so gehen die dann übers Wochenende gesehen. Da steht jetzt ein Sieg und eine Niederlage zu Buche und trotzdem vier Punkte und ich sag aber drei bis vier halt Minimum an so einem Wochenende. Jetzt sind wir aber halt im Sport und jetzt ist das passiert und jetzt geht es darum sich aufs Wochenende neu einzustellen und es besser zu machen. Flo Dietrich: Ja, da würde ich sagen, ist doch jetzt genau der richtige Moment. Wir haben zwei Spiele, zwei Szenen, über die man nach diesem Wochenende einfach reden muss. Welche sind das ab in den Schlüsselmoment? Der Schmieder und Partner Schlüsselmoment. Du hast es vorhin schon kurz angesprochen, Julian Freitag, dieser Stil, dieser Sensationelle von Odeen Taftow. Ist das dein Schluss im Moment? Julian Bergs: Ja absolut. zieht sich hinter das Tor und er denkt, kann ihn abschütteln, aber er bleibt halt wirklich er kommt mit dem Schläge, stört durchgängig, er obert sich dann die Scheibe und auch in dem Moment mit Scheiben gewinnen, dann einfach den Blick rüber zu haben und zu sehen, dass er gerade perfekt auf dem langen Pfosten steht, das ist für mich. Ja natürlich der Schlüsselmoment wäre ohne den hätten wir nicht gewonnen. Flo Dietrich: Ja genau, also in der Verlängerung Odeen Taftow, der Moritz wird, der ist auch ein gestandener Verteidiger, der den Puk abluckst und wie du sagst dann vorbereitet für das 2 zu 1 durch Mark Ressel. Dann gehen wir weiter, Blue Devil 2, den Tower Stars. Ist das aberkannte 4 zu 2 der Schlussmoment gewesen? Julian Bergs: gerade eben schon ausführlich besprochen für mich absoluter Schlüsselmoment. Das ist so bisschen auch zu vergleichen mit dem dem Penalty von Memming. Geht der Penalty rein, gewinnen wir vielleicht nicht. Wird das Tor anerkannt, dann glaube ich auch nicht, dass beiden noch mal die Chance hat zurückzukommen. Flo Dietrich: Ja, okay. Also, da haben wir doch zwei wunderbare Schlüsselmomente ausgemacht von uns beiden. Weiß nicht, wie es ihr seht. Vielleicht hattet ihr auch andere Schlüsselmomente. Das waren sie mal von hier. Der Schlüsselmoment wurde euch präsentiert von Schmieder & Partner. Hausverwaltung nach WEG und Immobilienvermittlung. Gut, dann haben wir vorbereitet ein kleines Resümee nach acht Spieltagen. Das ist knapp ein Sechstel der Hauptrunde. mal draufzustauen. Wo stehen die Ravensburg Tower Stars und was sagen die Zahlen über unser Team? Ich sag's dir, lass uns kurz gemeinsam reinschauen. zwar Tabelleplatz acht mit zwölf Punkten, 25 zu 24 Tore. Nach Spieltag sechs sah es noch ein bisschen besser aus. Wir hatten das gerade. Zwei Siege regulär, zwei nach Verlängerung und drei Niederlagen. Keine Niederlage, wenn wir mal in die Overtime gegangen sind. Das ist ein positiver Effekt. Aber natürlich will man das eigentlich in der regulären Zeit beenden. Kribbetschau, gegen die wir nächste Woche gehen, die haben, meine ich, Spiel in der regulären Spielzeit beendet. Dann Powerplay 33,3 Prozent, 9 aus 27 ist eine Top-Quote und 76 Prozent Sechs Gegentore aus 25 in Unterzahl. Ist auch besser als es letztes Wochenende war. Dann haben wir Schüsse pro Spiel 34,1 gegenüber 29,3 und Strafminuten 8,75 bei einem Zuschauerschnitt zu Hause von 2508. Auch in einer guten Tendenz, weil wir beim Studieabend dem letzten Spiel mehr hatten. So, was kannst du sagen soweit? Alles auf einen guten Weg bis auf die Ergebnisse, Julian Bergs: Ja, so können wir. Man kann schon so zusammenfassen. Natürlich wünscht man sich das nicht. Und auch die Mannschaft wird wahrscheinlich auch lieber den einen oder anderen Sieg mehr eingefahren haben. Weil du jetzt halt wirklich auch mal ein Programm hattest, letztes Wochenende, wo du halt irgendwie dann irgendwie schon sagst, ja, jetzt jetzt machen wir mal sechs. Weil das erste Wochenende war nicht das einfachste. Im zweiten Wochenende hast du halt wirklich einen Kracher gekriegt. Dann gegen Bad Nauheim hast du deine Favoritenrolle für mich in dem Moment ausgespielt und so ein Derby kannst du nicht kalkulieren, weil da zählt ein Marktwert einfach nichts. Und deswegen hatte ich schon große Hoffnungen das Wochenende. Die Erwartung ist nicht angetreten und da wird jetzt wahrscheinlich weiter dran gearbeitet. So wie ich einen Trainer hier auch schon auf dem Sofa erlebt habe, er das auch nicht auf sich sitzen lassen. Flo Dietrich: Ja, der hat das auch in Weiden wieder so kommentiert, dass das Spiel halt einfach mindestens 60 Minuten geht. Und das füge jetzt ich dazu, dass du halt wirklich bis zur 60. Minute konsequent und wach sein musst. glaube, die Jungs sehen das auch so. Ich habe Simon Schitts im Interview nach dem Spiel auch gehört. sagt, dass uns auch ein Tor auf seine Kappe geht, weil er den Puk einfach rausklären muss aus dem eigenen Drittel. Das ist das was man sich glaube ich als Fan und wir auch im Außen schon immer wieder klar machen müssen. Die Jungs sind nicht doof, die haben es auf dem Schirm und ich persönlich bin überzeugt davon, dass wir das gut, dass die Jungs das gut entwickelt bekommen. Dann haben wir mit Ilya Sharipov das vielleicht auch noch als kleiner kleines Fazit 2,64 Gegentore, fünf Spiele, drei Siege, Fangquote 91,34 Prozent und Konrad Fiedler. vier Spiele, zwei Siege, 3,33 Gegentore pro Spiel, 87,85 Prozent. Scorer und Torgüter, Odeen, Peter Taftow, acht Spiele, zwei Tore, neun Vorlagen, elf Punkte, plus minus von fünf, Mark Ressel, plus minus von sechs, plus sechs und zehn Punkten, Robby Sarnik ist da oben mit dabei mit neun Punkten, minus zwei und Simon Sceczemski als Verteidiger mit acht Punkten. Also auch top mit unterwegs. Wollen wir es mal gut sein lassen, oder, für dieses kleine Fazit? Viel Luft nach oben, aber wir haben viel Mut, viel Gutes gesehen. Kurz gesagt, ein Team, im Schlussdrittel stark ist und im Powerplay zur Liga-Spitze gehört. Wir beginnen jedes Spiel mit einem Rucksack und haben siebenmal das erste Gegentor in acht Spielen. Das ist die Baustelle da wahrscheinlich, auch wenn es jetzt im letzten Spiel am Sonntag länger gehalten hat. Julian Bergs: Ja, ich noch kurz was kleines anfügen darf. Ja, Spiele verlaufen unterschiedlich und ich finde, ich möchte darauf ansprechen, dass gerade im Block B1 versuchen die Leute immer noch mal irgendwie die Halle mitzureißen, gerade jetzt irgendwie auch gegen Freiburg hatten wir Situationen Stand 1-1 und dann versuchen wir doch irgendwie alle, sich auf die Sitzplätze zu erheben und im Wunsch dieses Bezüges ist es bewollen. Wir wollen niemanden nerven und zwingen aufzustehen. wir alle wissen, die, wenn wir alle dabei sind, wenn wir aufstehen, wenn wir klatschen, wenn wir nochmal die letzten zwei Prozent rausgeben oder uns auch in einer aussichtslosen Situation nochmal kurz positionieren, für welche Farben wir heute sind, kann es die zwei Prozent nochmal rauskitzeln. Und am Ende wollen wir alle mit einem guten Gefühl, wir wollen alle mit einem Sieg nochmal rausgehen. Ich kann nur bitten oder appellieren, ja. Gibt euch vielleicht auch in schwierigen Spielmomenten einen Ruck. Steht trotzdem auf. Ja, versucht in den Gesang einzusteigen und dann kriegt man das Show auch irgendwie gemeinsam hin. Flo Dietrich: Sogar mich reißt es ab und zu von meinem Stuhl. Ich stehe dann auch, wenn es spannend wird. mach mal. Genau. Also, herzliche Einladung vom Julian an euch alle mitzumachen. Das Starzcast-Tippspiel wird euch präsentiert von Plastikow. So, dann haben wir noch das Tippspiel, das Starscast-Tippspiel, das ich gerne kurz besprechen würde. Da führen Groselou und Ullbert 48 beide 76 Punkte. Die waren bei Spieltag 8 und 7. Also Groselou hat 2 mal 8 Punkte gemacht und Ullbert 48 7 und 8 Punkte. am Wochenende 16 und 15 Punkte. Der Groselou, stand noch auf Platz 5 vor dem Wochenende. Und der Ullbot, der war da schon auf Platz zwei, hat seine Position gewahrt. Also bleibt spannend da oben. Kleiner Blick auf Janik, Experten. Der hat aktuell 64 Punkte. Der stand vor dem Wochenende auf Platz 23, ist jetzt auf Platz 31 abgerutscht. Was mich betrifft, ich war vor dem Wochenende auf Platz 49, bin jetzt auf Platz 40, hab 11 Punkte gemacht. Irgendwie dieses Sonntagsspieltag, hat mich irgendwie erwischt, hab ich nur zwei Punkte gemacht. Und welcome unsere Vloggerin. Ihr habt sie vielleicht gesehen. In Memmingen war sie dabei. Die Hanna, die hat sich auch angemeldet mittlerweile und hat am Freitag sechs Punkte und am Sonntag, wie ich, auch zwei Punkte gemacht. Das ist momentan Platz 157, aber die hat auch erst vor dem Wochenende angefangen. alles gut. Sie ist erst ab Spieltag sieben dabei. Dann haben wir noch Spieltagssieger von Spieltag sieben. Anki 0411 mit 14 Punkten. und die hat die beiden 60 Minuten unentschieden exakt getippt und Spieltag 8, Icke mit 11 Punkten, einer der ganz wenigen in der Spitze der Weiden gegen die Tower Stars gewinnen ließ. Das verraten wir an der Stelle. Also mitmachen geht jederzeit auf kicktip.de slash starscast minus Tippspiel. Einsteigen lohnt sich auch jetzt noch. Jede Woche verlosen wir mit T-Shirt Box zusammen zwei Stehplätze für das nächste Heimspiel und zwei Starscast Shirts. Danke. an Plastikoo für die Unterstützung. Das Starscast-Tippspiel wurde euch präsentiert von Plastikoo aus Bajenfort, wo Arbeiten noch echt Laune macht. Dann würde ich mal sagen, Julian, geh mal rein und schauen uns mal noch das kommende Wochenende an. Ausblick auf das kommende Wochenende am Freitag 19.30 Uhr geht es zum EV-Landshoot. Welche Gefühle kommen denn dir hoch? Julian Bergs: viele, wenn du so fragst. Wie mit der Hase? Ja, aus Ravensburg werden zwei Busse gefahren. Einer fährt vom Fanprojekt, der andere wird von der aktiven Fernsehne gestellt. Ich denke mal einige Privatfahrer. bedeutet auch an Unterstützung wird es auch am Freitagabend nicht mangelnd. Flo Dietrich: Das war jetzt ein emotionaler Blick aus der Fanszene. Dann gucke ich mal noch mit dir gemeinsam drauf, wo der E.V. Landshut gut zu den Tower Stars passt. Landshut nimmt die zweitmeisten Strafen. Die Tower Stars haben das zweitbeste Powerplay und Landshut lässt 33,4 Schüsse pro Spiel zu. Die Tower Stars schießen 34,1 pro Spiel. Und Landshut hat zu Hause nur einen Sieg aus vier Spielen geholt. Auch das macht Mut, Lust und Laune. Schauen wir es uns an. Wo passt Landshut gar nicht zu den Towerstars? Landshuts Unterzahl 83,8 Prozent. Das ist das drittbeste der Liga. Also das Duell Powerplay gegen Unterzahl ist absolut offen. Landshut lebt auch vom Umschaltspiel und die Towerstars sind da in Weiden in zwei Gegenzüge gelaufen. Also da heißt es aufpassen und die Towerstars kassieren meist das erste Tor und sind im ersten Drittel schwach. Da müssen wir also aufpassen. Ja, das mal zu Landshut. Aktuell Landshut auf Platz 6. 13 Punkte, 26 zu 30 Tore. Die haben 7 zu 3 bei den Memmings in Indiens auswärts gewonnen am Sonntag. Und dann haben wir am Sonntag noch das Spiel gegen die AS Piraten Grimmitschau. Die sind momentan auf Platz 3. 15 Punkte, 28 zu 20 Tore. Welche Emotionen kommen bei dir zu Grimmitschau? Julian Bergs: bei Grimmetschau war mein Blick auf die Tabelle, wo kommen die jetzt eigentlich her? Damit ist jetzt nicht wirklich zu rechnen. Grimmetschau ist die letzten Jahre schon eher als kräftige Truppe bekannt, die die Checks ordentlich zu Ende fahren und gerade auch im Sandpark war es auch für uns immer eklig zu spielen, weil wir doch immer Eishockey spielen wollen und weniger auf dem Körperspiel bedacht sind. hat uns die letzten Jahre schon immer viele Schwierigkeiten bereitet. Dass Grimmitschau jetzt auch noch Tor schießen für sich entdeckt hat und da oben so gut mitspielt und da Wege findet. Die Statistik ist wahrscheinlich jetzt zu wieder parat, aber so was ich so gesehen habe, auch Dresden, Weißwasser, die haben ja bisher alle Derbys mitgenommen, oder? Flo Dietrich: Ja, da schauen wir ganz kurz mal drauf. Zuerst zum vergangenen Wochenende. Da haben sie 5-1 beim EV Landshut gewonnen, auswärts. Und 5-2 zu Hause gegen die Steelers. Dann hat sie die Derbys angesprochen. Da haben sie 2-3 gegen die Lausitzer Füchse zu Hause verloren. haben, lass uns mal da kurz noch reinschauen, aber zu Hause gegen die Dresdner Eislöwen mit 4-3 gewonnen. Also eins der beiden Derbys. für sich entschieden. Ansonsten absolutes Effizienzteam, die brauchen nur 7,5 Schüsse pro Tor. Die Tower Stars im Vergleich 10,9 Schüsse pro Tor. ja, wie gesagt, kommen mit zwei Siegen aus dem vergangenen Wochenende. Special Teams bei Grimmel-Chow, Powerplay 27,6%, das ist Platz drei. Hinter den Tower Stars Unterzahl 84,6%, Platz zwei. Und haben auch einen Unterzahltauer geschossen, Lewis Brune gegen Bietigheim. Den kennen wir ja auch. Und freuen uns also auf das kommende Wochenende. Oder was würdest du sagen? Fazit für das kommende Wochenende. Julian Bergs: Möchte ich gar nicht geben. Ich möchte mich überraschen lassen. Einfach auch, weil ich es nicht sagen kann. Ich glaube, wir in der neutralen wenn wir dort konsequenter spielen, auch schon gerade im Vorecheck einfach weitsichtiger positionieren, damit meine ich einfach zu wissen, was vorne passiert, aber auch zu wissen, was passieren könnte und auch im eigenen Drittel konsequent am Mann bleiben. Und auch vielleicht da noch mal kommunikativ was umstellen. Manchmal übernimmt der eine einen Gegenspieler und dann verpasst du, dass du den anderen abholen musst. Und dann kommt so ein Gegentor vielleicht zustande, das 3-3 in beiden, wo er dann alle in Slots steht. Und auch im Backcheck einfach konsequenter alle fünf mit zurück. Das ist das, womit uns die ganze Saison, was uns bis hierhin schon mitgleitet. Und das sind ja alle Sachen, an denen sich arbeiten lässt. Flo Dietrich: Dann schauen wir uns das an, dein, ich wollte gerade sagen, dein Namensvetter, aber der fängt zwar auch mit J an, Johann Penderborn, und du, ob ihr da gleich liegt, aber ich bin mir auch sicher, die Jungs werden dran arbeiten. Und denen, die am Freitag nach Landshut fahren, gute Reise, kommt gesund wieder. Und dann sehen wir uns spätestens am Sonntag in der CHG Arena 18.30 gegen Krimmetschau. Dann schauen wir, die Wahrheit liegt immer im Eis, auf dem Eis. Julian? Deine letzten Worte noch für die heutige Folge. Julian Bergs: Vielen Dank, dass ich wieder Gast sein darf. Meine Worte diesbezüglich sind, lasst uns zusammen ein bisschen die Zeit geben, aber auch den Spaß am Eishockey nicht verlieren. In der Saison geht es 52 Spieltage, wir haben noch bisschen was zu gehen. Man hat es auch letztes Jahr wieder gesehen, es läuft in Wellen, es ist sofort nicht immer alles schlecht. Flo Dietrich: Perfekt, so nehmen wir es doch. auch von meiner Stelle. Danke, dass ihr wieder dabei war. Das war Folge 27 von Starscast. Macht's gut, bleibt sportlich. Ciao. StarzCast wurde euch präsentiert von Getränkepol. Fürs Büro, für Events, für die CHG-Arena, für immer. Getränkepol. StarzCast ist eine Produktion von Helga Podcast Studio. Moderation und Redaktion Flo Dietrich. Design zwei bärenstarke Typen. Schnitt und Ton Nianne Valenta. Alle weiteren Folgen und Links findest du auf StarzCast.de.