Latest / Die Abschweifung / Die Abschweifung 51 Anruf? Lieber nicht!
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- 0:31Hallo und willkommen zu einer neuen Ausgabe der Abschweifung, da wo ich gelegentlich,
- 0:37nein, fast immer vom Thema abschweife. Ich bin Sascha Machmann und sage Hallo. Heute geht es um
- 0:46Telefonanrufe oder telefonieren allgemein. Man muss das so sagen, ich bin einer der letzten
- 0:56Vertreter der Generation X. Also ich bin so ziemlich zum Ende geboren. Ich bin 1977 geboren und damit
- 1:04gerade in dieser Übergangsphase. Da gibt es auch laut mancher Forschenden noch so eine Übergangsgeneration,
- 1:13weil wir waren noch die gewesen, die als Kinder draußen gespielt haben oder mit Freunden drin,
- 1:22ohne Handy, ohne digitale Geräte und als Jugendlicher dann vor dem Computer gesessen
- 1:29haben oder auch dann etwas später die interessanten Seiten des Internets erlebt haben.
- 1:36Und sein erster Computer, der kam so, ja, ich würde sagen 86, das war ein Schneider CPC 464
- 1:53für die Kenner. Nein, kein C64 von Commodore, sondern halt den, weil der den besseren Prozessor
- 2:01hatte, sagte mein Vater. Das Dumme war gewesen, ja, er war besser gewesen, er war schneller,
- 2:09er hatte aber nicht so viele Spiele wie halt der C64, was als Jugendlicher oder damals als Kind
- 2:19nicht gerade toll war. Aber ich musste mich halt mit dem Programmieren beschäftigen und das war
- 2:28eine wichtige, einschneidende Erfahrung für mein Leben, für mein zukünftiges Leben. Den wirklich
- 2:37richtig echten PC gab es '92, ja, das kommt hin, '92. Da eröffnete in Rechlinghausen der
- 2:47Mediamarkt kurz vor Weihnachten und da haben meine Eltern mir halt einen PC geschenkt. Und
- 2:53Kurz darauf gab es das erste Modem und so habe ich dann das Internet kennengelernt.
- 3:01Also ich bin halt diese Zwischengeneration. Aber es gibt ja halt dieses Vorurteil,
- 3:08dass die Generation Z, die Digital Natives oder auch Zoomer genannt, interessant,
- 3:17so als Anlehnung an die Babyboomer oder Boomer, dass die ja Angst vorm Telefonieren haben.
- 3:26Und ich bin auch jemand, der Angst vorm Telefonieren hat. Ich mag es nicht, wenn jemand unangemeldet
- 3:37vor meiner Tür steht, mich unangemeldet anruft. Ich mag es einfach nicht. Ich habe so meinen
- 3:45Tagesplan, meine Tagesstruktur und das ist für mich jedes Mal wie so ein ungewolltes Eindringen.
- 3:51Ich bin ein Mensch, der sehr früh für sich entdeckt hat, dass man halt eine kleine Textnachricht
- 4:01schreiben kann und sich anmelden kann, fragen kann, ob man Zeit hat. Ich weiß, heutzutage ist das normal,
- 4:09dass halt seit der Generation Y, weil da waren, ja, Handys irgendwann mal normal gewesen, so in der Mitte,
- 4:21jeder ein Handy hatte, also die jüngeren Leute hatten alle ein Handy und da wurde dann halt
- 4:32gefragt. Ich glaube, mein erstes Handy habe ich mir gekauft, das muss auch so '97, '98 gewesen sein,
- 4:44Siemens S6. Das war so ein ganz einfaches Handy, konnte nur Textnachrichten, keine Grafiken
- 4:55darstellen und telefonieren. Das hat man alles nicht gemacht, weil es alles schweineteuer war.
- 5:03Ich glaube, eine SMS hat 30 Pfennig gekostet. Ich glaube, wenn man sich das heute bereinigt
- 5:09anschaut, bist du mindestens bei 35 oder 40 Cent. Ja, das war so. Aber ich habe für mich erkannt
- 5:21gehabt, dass man halt eine Textnachricht verschicken kann. Sag mal, hast du heute Abend Zeit? Es war diskret, derjenige musste nicht sofort
- 5:35rangehen und konnte, wenn er Zeit hatte, antworten und wenn nicht, wusste ich, okay, derjenige hat keinen Bock oder keine Zeit. Und so ist das auch
- 5:47heute. Ich mag es einfach nicht, wenn ich umgefragt telefonieren muss. Das hat jetzt
- 5:56nichts damit zu tun, dass ich das nicht kann. Ich bin Podcaster, ich kann stundenlang mich
- 6:03unterhalten. Wir machen manchmal Aufnahmen, da sind vier Stunden kein Problem. Ich meine,
- 6:10so maximal zwei Stunden sind so die Regel, aber drei, vier Stunden kein Thema. Vielleicht sogar
- 6:18noch länger, wenn Vorgespräch und Nachgespräch noch zur Sache stehen. Aber warum ist das denn so,
- 6:27dass ich es hasse, zu telefonieren? Heute würde man sagen, ich bin Neurodivergent. Ich weiß,
- 6:37heutzutage hat jeder ADHS oder ist selbst diagnostizierter Autist. Aber nein, ich bin
- 6:50Legastheniker und das zählt zu den Spektrum-Dörungen. Und ich bin damit halt neurodivers oder genauer
- 7:04gesagt Neurodivergent, weil es gibt einen Unterschied zwischen neurotypisch, neurodivers und
- 7:10neurodivergent. Vielleicht sollte ich darüber auch mal eine Folge machen, was der Unterschied
- 7:15heute ist. Aber um es groß zu sagen, neurodivers sind wir alle. Wir unterscheiden uns alle ein
- 7:23klein wenig in unserem neuronalen Netzwerk, in unserem Gehirn, in unserem Nervensystem.
- 7:30Wir unterscheiden uns da alle. Aber im Großen und Ganzen sind die meisten Menschen da sich
- 7:39wesentlich ähnlicher wie halt eine kleine Gruppe davon. Und das ist dann halt neurotypisch.
- 7:46Neurodivers ist dann halt die Gruppe, die sich davon halt ein bisschen mehr unterscheidet als
- 7:52halte der Durchschnitt. Ja, also ich bin jemand, der halt schon in diese Autismus-Spektrumsschiene
- 8:05reinfällt. Wenn ich mir heutzutage meinen Neffen anschaue, meinen ältesten Neffen,
- 8:13der diagnostizierter Mensch mit einem Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom ist und mich da mit
- 8:21mit meiner Mutter darüber unterhalte, da sagt sie auch, ihr beide, ihr habt so viel Parallelen
- 8:27in euren Verhalten, wie ihr früher halt stundenlang auf dem Boden gesessen habt und mit Lego gespielt
- 8:33habt oder euch mit irgendetwas anderem beschäftigen konntet.
- 8:36Quasi schon wirklich versunken in dieser Aufgabe.
- 8:41Dann in anderen Teilen, die euch nicht Spaß gemacht haben oder auch mir Spaß gemacht haben,
- 8:47wir halt uns überhaupt nicht konzentrieren, sind ständig irgendwie gedanklich abgeschweift. Und ja,
- 8:55ich würde sagen, nach heutigen Kriterien habe ich eine Aufmerksamkeitsdefizitstörung. Zwar
- 9:03nicht besonders ausgeprägt, aber ja, das ist vorhanden. Und deswegen, ich habe irgendwie
- 9:12auch Rituale. Bei mir ist das zum Beispiel so, ich habe, obwohl ich stellenweise auch Chaos habe,
- 9:20eine bestimmte Art von Ordnung. Dinge haben bei mir immer einen Platz. Ich sage auch immer,
- 9:28Dinge haben ihren Platz. Ich hasse es und es ist etwas, das ist unerträglich für mich,
- 9:35wenn die Sachen nicht an ihrem Platz sind. Das ist besonders kompliziert, wenn man mit jemandem
- 9:43zusammenlebt, der das pure Chaos ist, weil derjenige es nicht absichtlich macht, sondern weil derjenige
- 9:51so verstreuter seinen Gedanken ist. Und ja, ich muss damit irgendwie mich arrangieren oder auch leben,
- 10:01dass ich halt immer wieder mal etwas suchen muss, weil es etwas nicht da ist, wo es eigentlich sein
- 10:08sollte. Ja, sehr schwierig. Auf der anderen Seite habe ich ein Stapel der Schande auf meinen Drucker
- 10:18liegen. Das sind Papiere und Dokumente, die ich wegräumen muss, wobei ich aber auch weiß,
- 10:23dass ich einen Teil davon spätestens in zwei Monaten wieder brauche. Und ich finde den Gedanken
- 10:33abstrus, dass ich jetzt hingehe, das wegräume und gegebenenfalls morgen, übermorgen, durch
- 10:41irgendeinen Zufall, weil ich irgendwo was belegen muss, die Sachen wieder raus sortieren muss. Und
- 10:47Wenn jemand bei mir hingeht und sich einen Aktenschrank anschaut, dann ist dort alles
- 10:56feinsäuberlich in so Aktenregisterfächern, so Taschen, so Hängetaschen, ich weiß nicht,
- 11:03wie man das nennt, sortiert. Das ist nicht abgeheftet, die Seiten sind da alle lose drin,
- 11:09aber halt in zeitlicher Reihenfolge und halt nach Themengebieten oder halt nach Krankenkasse,
- 11:20Ämter, Behörden und so weiter halt sortiert. Und das ist für mich gut so, weil das brauche ich,
- 11:31weil Sachen haben ihren Platz. Also nur so viel dazu, dass ich da schon ein bisschen anders bin
- 11:42wie andere. Ich weiß, es ist für viele Menschen, vor allen Dingen auch für meine Mutter, die halt
- 11:49wirklich am Ende der Babyboomer geboren wurde, total normal ist, dass man egal um welche Uhrzeit,
- 12:00also es gibt so akzeptable Uhrzeiten bis 20 Uhr für Freunde und Bekannte und bis 22 Uhr für die
- 12:09Familie, wo man anrufen kann. Es ist auch vollkommen in Ordnung, wenn man halt nachmittags oder
- 12:17vormittags, aber nicht über die Mittagszeit, unangemeldet vor der Tür steht. Für mich ist
- 12:23dieser Gedanke unerträglich. Das ist etwas, das geht gar nicht. Ich weiß nicht, ob Leute in meinem
- 12:33Alter das so nachvollziehen können, aber ich bin früher einfach zu meinem besten Freund gegangen,
- 12:40zu meinem Sandkastenkumpel, habe geklingelt, habe gefragt, ist da Marco da? Und entweder hieß es ja
- 12:48oder nein, der kann jetzt nicht rauskommen, der muss noch Hausaufgaben machen oder ja,
- 12:53der ist da oder der ist schon draußen. Ich käme heute nicht auf die Idee, weil ich das für mich
- 13:00selber als Belästigung empfinde. Für mich ist das Belästigung ein Eindringen in meinen Raum.
- 13:11Wie gesagt, so wie ich das mit meiner Ordnung habe, so ist das auch in verschiedenen anderen
- 13:22Teilen in meinem Leben alles sehr strukturiert und durchorganisiert. Wenn meine Partnerin nicht da ist,
- 13:28stehe ich jeden Tag um die gleiche Uhrzeit auf, ich mache mir im Großen und Ganzen das gleiche
- 13:35Frühstück, ich mache danach die gleichen
- 13:44Sachen und gehe so ziemlich um die gleiche
- 13:50Uhrzeit ins Bett. Sehr strukturiert.
- 13:52Ich weiß, das ist unvorstellbar für
- 13:56manche Menschen, aber für mich fühlt sich
- 14:01das gut an und richtig. Ich habe das
- 14:01immer nur nicht gemacht, wenn ich halt in einer Partnerschaft bin und ich habe meistenteils Partner,
- 14:06die das Chaos beherrschen oder das Chaos beherrscht sie. Und da meine ich jetzt nicht,
- 14:15dass das irgendwie aus Boshaftigkeit ist, sondern aus ja nicht überlegt sein oder halt wie im
- 14:24aktuellen Fall aus einer Art Verstreutheit, weil der Kopf mit anderer Sachen viel viel voller ist,
- 14:31wie sich um solche Sachen zu kümmern. Für mich ist das richtig schlimm, nicht jeden Tag diese
- 14:44Struktur zu haben, sondern mal so, mal so, mal hier, mal da, weil es fühlt sich nicht gut an.
- 14:51Ja, komplizierte Sache, ich weiß. Ich bin da auch wirklich nicht einfach und manchmal auch
- 14:59nicht einfach im Umgang. Und deswegen, also wenn man das weiß und ich habe euch ja jetzt
- 15:09diese Informationen gegeben, vielleicht könnt ihr da besser verstehen, dass wenn ich da so
- 15:15mein Tag für mich strukturiert habe und es nicht gerade jetzt ein Zeitfenster ist zum Telefonieren
- 15:21oder für einen umangemeldeten Besuch, dass ich das richtig störend finde, weil ich dann genau weiß,
- 15:29dass ich meine Sachen, die ich für mich vorgenommen habe, für diesen Tag nicht mehr hinbekomme,
- 15:37weil ich dann zum nächstmöglichen Tagespunkt springen muss. Und wenn der Besuch dann zu lange
- 15:47da ist, dann mache ich mir auch kein Essen mehr, wenn ich alleine bin, weil dann ist Schlafenzeit.
- 15:52Ich hoffe, ihr versteht, was ich meine. Ja, ich fand es einfach nur interessant,
- 16:02dass es Publikationen gibt, wo die Aussage ist, dass die Generation Z Angst vorm Telefonieren hat.
- 16:14Und auch die Begründungen, die dort genannt wurden, wie halt, dass man Angst hat mit der Interaktion,
- 16:22Aktionen, soziale Kontakte, dass sie sogar selbst die frische Theke im Supermarkt meiden und deswegen
- 16:34langsam Supermärkte dazu übergehen, das Angebot an der frischen Theke zu verkleinern, weil die
- 16:44Leute, die noch an der frischen Theke kaufen und nicht an den Selbstbedienungsteil, immer weniger
- 16:51werden. Das fand ich einfach interessant.
- 16:58Ich meine, wenn ich früher einkaufen gegangen bin,
- 17:00ich meine, seit dem Schlaganfall kann ich
- 17:02jetzt nicht mehr so ohne Probleme, dann bin
- 17:05ich gerne zur Frischetheke gegangen. Ich
- 17:07fand zwar die gesamte soziale Interaktion
- 17:11mehr als anstrengend, aber ich hatte immer
- 17:14so das Gefühl gehabt, ich tue mir was
- 17:16Gutes, wenn ich mal was Frisches nehme.
- 17:16Also wenn ich nicht hingehe und mir 20 Scheiben von dem Aufschnitt hole und 20 Scheiben von
- 17:24dem Aufschnitt, weil ich immer halt diese SB Sachen genommen habe, sondern ich konnte
- 17:29mal sagen, zwei Scheiben von der Frischfurs, zwei Scheiben von der und von der machen sie
- 17:35immer vier.
- 17:36Und so hatte ich halt ein bisschen mehr Auswahl gehabt, habe zwar auch mehr bezahlt, aber
- 17:41ich hatte halt mehr Auswahl.
- 17:43Genauso halt beim Käse.
- 17:45Wenn ich jetzt halt ein 200 Gramm Paket Gouda kaufe,
- 17:48ja, dann habe ich halt,
- 17:51ich weiß nicht, wie viele Scheiben da drin sind, 16?
- 17:55Da habe ich mehrere Tage über eine Woche
- 17:59Gouda Käse, aber vielleicht möchte ich mal halt
- 18:02einen milden Tilsiter essen oder
- 18:04einen Emmentaler und nicht nur jungen Gouda.
- 18:08Ja, deswegen,
- 18:12Ich bin da immer ganz gerne hingegangen.
- 18:14Ich finde es sowieso interessant, dass halt man so von diesen Generationen sprechen kann.
- 18:23Ich habe mich früher dafür nie so wirklich für interessiert, aber es gibt tatsächlich so größere Abschnitte.
- 18:33Und das sind dann halt so 15, 20 Jahre.
- 18:40Ich würde sagen, ja, das kommt hin so 15, ja, 15 Jahre kannst du schon sagen.
- 18:49Normalerweise spricht man ja von einer Generation so ungefähr 20 bis 25 Jahre.
- 18:54Aber diese Einteilung mit diesen Generationen, da kommt 15 so eher hin, plus minus.
- 19:04Weil es gibt so gesellschaftliche Bewegungen, Strömungen, Ereignisse, die halt so eine Generation prägen.
- 19:16Und das ist halt das, was wir da so, diese Einteilung haben.
- 19:25Ja, und ich gehöre zur Generation Z, von meinem Verhalten her.
- 19:32Ich bin aber zum Ende hin der Generation X geboren, biologisch.
- 19:40Ich meine, ich bin sowieso halt ein Mensch, der voller Gegensätze ist.
- 19:46Auf der einen Seite habe ich halt Chaos, auf der anderen Seite habe ich halt schon fast eine penible,
- 19:55ich habe, wie sagte mein Lehrer zu mir, eine Akribie in Bezug auf Ordnung.
- 20:01Für alle, die nicht wissen, was Akribie ist, ist es halt eine peinlich penible Genauigkeit,
- 20:06also schon mehr als genau, sondern halt so richtig so.
- 20:13also zwei, drei Lupen übereinander und dann halt auf den Punkt gebracht.
- 20:17Es ist eine Sache, womit ich halt leben muss,
- 20:25diese Erkenntnis zu haben, dass ich da doch nicht irgendwie so richtig reinpasse.
- 20:29Es ist halt wie diese Sondergeneration in Generation X,
- 20:38quasi so am Ende ist, so normale Kindheit, aber schon in der Jugend Digitalisierung.
- 20:46Tja, da kann man sehen, dass diese starre Einteilung auch nicht immer passt, weil es
- 20:57gibt zwar diese groben, großen Blöcke, aber zwischendurch gibt es halt auch immer wieder
- 21:05mal bis zu kleinere Besonderheiten. Das war nun mal halt die Digitalisierung. Nun gut,
- 21:16fassen wir mal zusammen. Ich hasse es zu telefonieren. Ich hasse es, wenn Menschen zu
- 21:23Besuch kommen, die sich nicht angemeldet haben. Und da weiß ich das am liebsten schon einen Tag
- 21:28vor, wenn nicht sogar noch länger, wenn es geht. Ansonsten stresst mich das ungemein.
- 21:35Und für mich ist es normal. Ich weiß, dass es für andere nicht normal ist, die da weniger
- 21:45Probleme haben, aber wie halt durch Fachartikel oder auch, ich weiß gar nicht, wo das war,
- 21:53in der Zeit oder war es im Fokus oder war es im Spiegel Artikel, die ich da gelesen habe,
- 22:03dass die Generation Z Angst vorm Telefonieren hat. Tja, ich war schon immer was Besonderes und das
- 22:13ist gut so. Ich bedanke mich dafür, dass ihr mir zugehört habt bei dieser kleinen Gedankenreise
- 22:20und ich hoffe, ich habe euch nicht zu viel abgeschweift und diese Abschweifungen waren
- 22:27mehr Erklärungen, um das große und ganze zu sehen und ich würde mich freuen, wenn ihr halt beim
- 22:34nächsten Mal, wenn es heißt "Die Abschweifung" oder bei einem der anderen Formate oder halt beim
- 22:41Probe-Podcast dabei sein würdet. Im Probe-Podcast geht es übrigens um das Musikmachen als Hobbyprobe,
- 22:50Produzent. Einfach danach googeln oder in eurer Lieblings-App mal nach einem Probe-Podcast zoomen.
- 22:59Ich bedanke mich und sage Tschüss, euer Sascha.
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