Latest / Dummy & Co - der Hundepodcast für artgerechte Beschäftigung / P206: Distanz aufbauen im Dummytraining – so klappt es in jedem Gelände
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- 0:00Speaker 0: Und es gibt wirklich diese Grenzen und da muss der Hund erst drüber und erst, wenn der Hund wirklich sagt, auf hundert Meter, hundert, zwanzig Meter voran auf dem weißen Stab, dann ... Herzlich willkommen beim Podcast Dummy und Co.
- 0:13Speaker 0: Der Podcast der Hundeschule Jagdfeber.
- 0:16Speaker 0: Ich bin Susanne und ich werde euch meine Tipps und Tricks zum Dummy-Training verraten, damit ihr euren Hund strukturiert, zielorientiert und kreativ bis zur Prüfungsreife aufbauen könnt.
- 0:29Speaker 0: Herzlich willkommen beim Podcast Dummy und Co.
- 0:31Speaker 0: Ich bin Susanne von Hunde Schule Jagdfieber und heute geht es um das Thema Distanzen.
- 0:36Speaker 0: Also wie baut man sie am besten auf und wie kriegt man sein Hund dazu, dass er auch mal mehr als zwanzig Meter voranläuft zum Beispiel.
- 0:44Speaker 0: Also es geht um die Entfernung im Voran, wie man die besser aufbauen kann und was man da auch beachten muss, was man auch vielleicht trainieren sollte, was den ein oder anderen vielleicht überrascht, weil es nicht immer nur das voran ist.
- 0:56Speaker 0: Dann geht es aber auch darum, wie man Entfernung besser einschätzen lernen kann und wie man die perfekte Entfernung für sein eigenes Level findet.
- 1:03Speaker 0: Auf dieses Thema kam ich, und zwar, weil wir im Team Jagd viel über Trainingspläne haben.
- 1:08Speaker 0: Und in den Trainingsplänen, die sind ja in Stufen eingeteilt und jeder Trainingsplan hat dann halt die Elemente und das... Räufelt sich alles so schön auf.
- 1:15Speaker 0: Also es geht vom Großen ins Kleine.
- 1:18Speaker 0: Und bei jeder Trainingsaufgabe gibt es eine Startdistance und eine Enddistance.
- 1:23Speaker 0: Das heißt, am Ende sollte das Team, also Hund Mensch, oder Mensch Hund, sollte diese Distanz mit diesem Element erreicht haben.
- 1:31Speaker 0: Also zum Beispiel voran, zehn Meter, zwanzig Meter, achtzig Meter, hundertzwanzig Meter etc.
- 1:36Speaker 0: und um dann die Stufe abschließen zu können.
- 1:39Speaker 0: So, jetzt ist es aber so, dass wir die Distanzen nicht vorgeben zwischen, okay, jetzt machst du zehn Meter, dann machst du fünfzehn Meter, dann machst du siebzehn Meter, dann machst du achtzehn Meter, sondern wir geben eine Start- und eine Enddistance vor, weil man nämlich Distanzen an das Gelände anpassen muss.
- 1:53Speaker 0: Und wie man das macht, darum geht es jetzt in der Episode.
- 1:57Speaker 0: Entfernungen sind im Dummy-Training nicht gleich Entfernungen.
- 2:00Speaker 0: Also sie sind eben relativ je nach Geländenbeschaffenheit.
- 2:04Speaker 0: Natürlich sind es zehn Meter, zehn Meter.
- 2:07Speaker 0: Aber für das Training ist es ein Unterschied, ob du auf einer Wiese bist, ob du im Wald bist oder in unwigsamen Geländen.
- 2:14Speaker 0: Und das sind die drei Geländearten, die wir auch im Team Jagdwiebermann trainieren.
- 2:17Speaker 0: Das heißt, Wald und Wiese ist relativ klar, unwigsam ist sozusagen das Gelände dazwischen, wo man immer sagt, okay, das ist jetzt nicht wirklich Wald, aber Wiese ist es auch nicht.
- 2:26Speaker 0: hat man eigentlich am meisten, zumindest das, was ich mich so in Deutschland erinnere.
- 2:31Speaker 0: Hier hat man eher Wald oder Wiese und dazwischen ist nicht viel.
- 2:35Speaker 0: Und was ich eigentlich sagen wollte ist, die Wiese wird oft unterschätzt von der Entfernung her.
- 2:41Speaker 0: Da sagt man, naja, ich trainiere jetzt hier mal zwanzig Meter und dann misst man das auch, sonst sind es plötzlich fünfzig.
- 2:46Speaker 0: Und im Wald wird es oft überschätzt.
- 2:48Speaker 0: Das heißt, hier sagt man, ja, okay, jetzt mache ich mal hier so zwanzig Meter voran und dann sind es eigentlich nur zehn.
- 2:53Speaker 0: Das kommt daher, weil wir halt im Wald und Wiese unterschiedlich die Entfernung sehen.
- 2:59Speaker 0: Und durch die Bäume denken wir, okay, komm mal, bis zu dem, bis zu dem, bis zu dem, und das ist ja eine Riesenentfernung.
- 3:05Speaker 0: Und auf der Wiese ist es so, na ja, guck mal, da hinten kann ich ja sogar hinwerfen, also das ist ja gar kein Drama.
- 3:11Speaker 0: Und dementsprechend haben wir da auch Probleme.
- 3:13Speaker 0: Das heißt, wenn du da Probleme hast bei der Entfernungseinschätzung, es gibt Apps.
- 3:18Speaker 0: Ich selber habe Android, dementsprechend gibt es da eine andere App.
- 3:21Speaker 0: Aber guck einfach mal, Maps berechnen, Distanzen, Distance oder ähnliches.
- 3:27Speaker 0: Und da kannst du ganz tolle Apps auch kostenlos darunter laden, musst ein bisschen Werbung ertragen, aber dafür ist es wirklich praktisch und man lernt dabei auch sehr, sehr gut.
- 3:36Speaker 0: Das Ding mit der Unwegsamkeit, also das Gelände Unwegsam, ist ein bisschen anders, weil ich finde, Unwegsam kann man relativ gut einschätzen, ich zumindest, aber es wird oft unterschätzt, wie schwer es ist.
- 3:50Speaker 0: Also man sagt schon, okay ja das sind jetzt zwanzig Meter und das sind doch zwanzig Meter, aber durch dieses Hirnstein, da ein Baum, Bäumchen, da ein Strauch, da so ein bisschen Hecke, da ein bisschen Gras, unterschätzt man, dass das für den Hund sehr schwierig ist, diese zwanzig Meter zu laufen.
- 4:05Speaker 0: Und das Thema beim Hund ist, um so schwieriger das Gelände zu laufen ist, also umso mehr er drüber nachdenken muss, wie er läuft, umso mehr Zeit hat er auch nachzudenken, ob das, was er da gerade tut, überhaupt kann.
- 4:17Speaker 0: Typisches Beispiel im Wasser.
- 4:19Speaker 0: Der Hund schwimmt und schwimmen ist halt langsamer als laufen und dementsprechend schwimmen sie, schwimmen sie, schwimmen sie, schwimmen sie.
- 4:24Speaker 0: Und normalerweise ist wieder der Knackpunkt immer bei zehn Metern, fünfzehn Metern, da fangen die Hunde an so, ähm, bin ich richtig.
- 4:32Speaker 0: Muss ich wirklich hier lang?
- 4:33Speaker 0: Also ich schwimme jetzt hier schon eine ganze Weile.
- 4:38Speaker 0: Und dann fangen sie an zu denken und dann fangen sie an zu stoppen, zu suchen, abzubrechen, fragen, weil sie sich nicht mehr sicher sind.
- 4:45Speaker 0: Das heißt, Distanzen hat ganz, ganz viel was mit Sicherheit zu tun, mit Selbstvertrauen zu tun, mit Vertrauen in den Hundeführer.
- 4:53Speaker 0: Und deswegen ist das auch so schwierig zu trainieren, weil man nicht sagen kann.
- 4:58Speaker 0: So, du trainierst jetzt das voran.
- 5:00Speaker 0: Zwarzig Meter, fünfzehn Meter, dreißig Meter, zwanzig Meter, fünfzig Meter und dann passt das, sondern man muss das eben immer anpassen.
- 5:08Speaker 0: Und genau deswegen haben wir zum Beispiel auch im Team Jagdfieber, also es ist so.
- 5:12Speaker 0: Man hat ja die Stufe, man fängt sozusagen klein an und dann geht man Stufe für Stufe weiter und jede Stufe beinhaltet ja die Trainingsaufgaben.
- 5:19Speaker 0: Und nach den Trainingsaufgaben gibt es immer eine Checkup-Aufgabe, so dass man checken kann, ob der Hund wirklich verstanden hat, was in der Trainingsaufgabe da verlangt wurde.
- 5:26Speaker 0: Und ganz am Ende gibt es sozusagen nochmal so einen ganzen Aufwisch.
- 5:30Speaker 0: Da machen wir noch mal ein Bingo Board pro Stufe.
- 5:33Speaker 0: Und ich weiß nicht, ob du Bingo kennst, aber da gibt es halt so verschiedene Kästchen und dann soll man sozusagen sich was aussuchen, sodass man eine Linie ziehen kann.
- 5:41Speaker 0: Und wenn man zwei Linien gezogen hat, hat man sozusagen ein Bingo und darf die Stufe abschließen.
- 5:46Speaker 0: Und in diesem Bingo Board, genau da, gehen wir auch noch mal auf alle drei Geländerarten ein.
- 5:51Speaker 0: Das heißt, wenn da zum Beispiel in einem Einkästchen steht, beim Starterdarm jetzt zum Beispiel, trainiere die Trainingsaufgabe voran auf zwanzig Meter.
- 6:00Speaker 0: Also dann steht er ihm nicht einmal auf der Wiese, sondern da steht auf der Wiese einmal unwegsam und einmal im Wald.
- 6:07Speaker 0: Zum einen übt man dadurch auch gleich noch mal ein bisschen mehr und zum anderen sieht man dann aber wirklich okay, ich habe anscheinend das voran immer nur auf Wiese trainiert, weil da ist es überhaupt gar kein Drama, da kriegt das total schnell hin auch im Wald, das ist kein Ding, aber unwegsam.
- 6:22Speaker 0: Und genau darum geht, dass wir wollen halt für jede Stufe dafür sorgen, dass man dann nicht in einem Strichen auf die Fresse fliegt danach.
- 6:29Speaker 0: Sondern man soll sich sicher sein, so, das habe ich geschafft, das kann jetzt mein Hund weiter geht's.
- 6:34Speaker 0: Und dann kann man nämlich auch sicher sein, dass der Hund die Anforderung für die nächste Stufe wirklich kann und dann dort nicht einbricht, bevor man den Hund, sag ich mal, Spaß ist halber in eine viel zu schwierige Aufgabe schickt.
- 6:48Speaker 0: Also das ist das Problem mit den Geländen und den Entfernung.
- 6:52Speaker 0: Aber jetzt wollte ich noch mal ein paar Tipps geben, wie man denn nun Distanz wirklich aufbaut.
- 6:56Speaker 0: Also wenn man sagt, ich möchte jetzt mal richtig mit Distanzbrettern üben.
- 7:00Speaker 0: Also mein Hund soll jetzt nicht das voran lernen, das kann er schon.
- 7:03Speaker 0: Er soll auch nicht voran auf der Wiese lernen, das kennt er auch schon.
- 7:05Speaker 0: Also diese ganzen Verleitung und so weiter, das muss alles weg, sondern es geht dann nur noch, das Ziel der Fokus ist die Entfernung.
- 7:14Speaker 0: Und wir hatten auch mal eine Challenge im Teamjagdverzug, glaub ich.
- 7:16Speaker 0: Die müssen wir noch mal wieder holen.
- 7:18Speaker 0: Fällt mir gar rein.
- 7:19Speaker 0: Okay.
- 7:20Speaker 0: Aber wenn du Distanz aufbaust, dann mach das mit sichtigen Übungen, die weniger Vertrauen brauchen.
- 7:26Speaker 0: Also nicht mit Blindsarbeiten, mit alten Memories oder sowas, sondern mit sichtigen Hilfen.
- 7:31Speaker 0: Weil dein Hund muss ja erstmal das Laufen lernen.
- 7:33Speaker 0: Viele Hunde haben irgendwo eine innere Distanzgrenze.
- 7:37Speaker 0: Bei manchen ist es fünfzig Meter, bei manchen ist es achtzig Meter, bei manchen zehn Meter.
- 7:41Speaker 0: Kommt auch wie gesagt drauf an, ob das im Wasser ist, ob das auf einer Wiese ist, im Wald etc.
- 7:46Speaker 0: Aber irgendwo ist da so eine Grenze, die sie sich entweder selber antrainiert haben oder die ihnen antrainiert wurde, weil man halt immer ein Darmis auf dreißig Meter gelegt hat oder so.
- 7:56Speaker 0: Und diese Grenze muss erst sozusagen bewunden werden und die überwindet der Hund halt nicht, indem man ihn einfach immer genauso wie man es vorher gemacht hat.
- 8:07Speaker 0: Einfach nur drüber schickt, weil er bremst ja.
- 8:09Speaker 0: Und wenn er bremst und wenn er fragt und wenn er aufhört zu suchen, wenn er die Entfernung halt nicht schafft, dann hast du es nicht trainiert.
- 8:16Speaker 0: Ein erfolgreiches Training für Distanz ist nur, wenn der Hund die Distanz auch nimmt.
- 8:20Speaker 0: Das heißt, versuche eine Aufgabe zu erstellen, sodass dein Hund die Distanz auch wirklich nimmt, also dass er die wirklich geht und vor allem auch mit Power.
- 8:31Speaker 0: ja diese kennt man ja auch.
- 8:33Speaker 0: das ist super fürs vertrauen aufbauen wenn man zum beispiel bleiben zu arbeitet.
- 8:37Speaker 0: ja also wenn man zum beispiel dieses hat der der hund muss jetzt erstmal starten ohne dass irgendwas gesehen wurde und dann läuft er los zehn fünfzehn meter und dann sieht er den starb und dann kann er losgehen.
- 8:46Speaker 0: ja das ist völlig in ordnung aber das ist ein anderer fokus das ist nicht der distanzfokus.
- 8:52Speaker 0: und das spannende ist ich falte auch mal wieder drauf rein muss man nicht sagen man denkt immer naja galt ehrlich.
- 8:57Speaker 0: also ich stelle da jetzt gerade einen weißen starb hin Nichts anderes.
- 9:00Speaker 0: Nur ein weißer Stab.
- 9:02Speaker 0: Keine Verleitung, kein gar nichts.
- 9:04Speaker 0: Und dann gehe ich hundert Meter weg.
- 9:06Speaker 0: Und dann schicke ich den.
- 9:06Speaker 0: Das ist doch klar, dass der Hund das kann.
- 9:08Speaker 0: Ich meine, der sieht den doch.
- 9:09Speaker 0: Der ist doch nicht bescheuert.
- 9:10Speaker 0: Ja, mach mal.
- 9:12Speaker 0: Mach mal.
- 9:13Speaker 0: Das ist nicht so, wie wir immer denken.
- 9:16Speaker 0: Und es gibt wirklich diese Grenzen.
- 9:18Speaker 0: Und da muss der Hund erst rüber.
- 9:19Speaker 0: Und erst, wenn der Hund wirklich sagt, auf hundert Meter, hundert, zwanzig Meter voran auf dem weißen Stab.
- 9:24Speaker 0: Das ist ja kein Drama.
- 9:25Speaker 0: Dann kann man wieder anfangen mit Hilfen abbauen oder Verleitung dazu bauen, etc.
- 9:32Speaker 0: Das heißt, die Hunde müssen erstmal laufen lernen.
- 9:34Speaker 0: Die müssen lernen, Kopf ausschalten, Rinnen.
- 9:37Speaker 0: Es ist okay, ich kann das.
- 9:39Speaker 0: Ich kann diese Entfernung laufen.
- 9:42Speaker 0: Und jetzt haben wir also sozusagen diese eine Variante, dass der Hund erstmal lernt, ich kann auch weit laufen.
- 9:47Speaker 0: dass das überhaupt erstmal in seinem Denkspektrum dabei ist.
- 9:50Speaker 0: Und dann ist es aber auch noch eine ganz, ganz wichtige Sache, was ich vorhin auch schon erwähnt habe, ist es eine Selbstbewusstseinsfrage.
- 9:57Speaker 0: Der Hund muss in sich selber vertrauen, dass er das schafft.
- 10:01Speaker 0: Und es läuft er nicht.
- 10:04Speaker 0: Also gerade im Voran, gerade im Voran braucht er uns Selbstbewusstsein.
- 10:10Speaker 0: Dein Hund muss eigene Entscheidung treffen dürfen, obwohl er ja im Voran ist und eigentlich keine Entscheidung treffen soll.
- 10:16Speaker 0: Aber er muss die eigene Entscheidung treffen.
- 10:18Speaker 0: Ich schaffe das, ich kann das, ich laufe.
- 10:20Speaker 0: Ich vertraue meinem Hundeführer.
- 10:22Speaker 0: So.
- 10:23Speaker 0: Jetzt hast du aber vielleicht ein Hund, der nicht viel denkt.
- 10:26Speaker 0: Also einer, der einfach macht.
- 10:28Speaker 0: Super.
- 10:29Speaker 0: Easygoing.
- 10:29Speaker 0: Dann hast du es leichter.
- 10:30Speaker 0: Die rennen viel, viel mehr.
- 10:32Speaker 0: Die haben dann andere Probleme.
- 10:33Speaker 0: Ja, an alle, die jetzt sagen, ich hätte gerne einen denken, nicht so viel denkt.
- 10:36Speaker 0: Ja, dann hast du andere Probleme, die mich einer der dir auch nicht zuhört.
- 10:39Speaker 0: Aber.
- 10:40Speaker 0: Jetzt geben wir jetzt erstmal nur von den Distanzen aus, die Hunde haben es leichter.
- 10:43Speaker 0: Also die, die mehr machen, weniger denken, da gehen die Hunde auch einfach weiter.
- 10:48Speaker 0: Wenn du jetzt aber einen Denker hast oder eher einen unsichereren Hund hast, dann musst du nicht nur an der Distanz arbeiten, wie ich eben erklärt habe, mit hier, guck mal, sichtig und so weiter, weil die können dann oft die Transferleistung nicht machen zwischen, ja, ich sehe hundert Meter sichtig und ich sehe fünfzig Meter nicht sichtig.
- 11:05Speaker 0: weil sie sich einfach nicht trauen.
- 11:08Speaker 0: Wenn sie sich nicht sehen, wenn sie sich nicht hundertprozentig sicher sind, dass es so richtig ist, gehen sie nicht.
- 11:13Speaker 0: Oder nicht weit genug.
- 11:14Speaker 0: Und deswegen musst du nicht nur im Feld Vertrauen arbeiten, sondern auch im Feld Unabhängigkeit.
- 11:21Speaker 0: Das vergessen wir nur gerne wieder.
- 11:23Speaker 0: Wir sagen mal, ja okay, der Hund kann nicht voran, das müssen wir voran, voran, voran, voran, voran üben.
- 11:28Speaker 0: Man muss nur überlegen, also ich bin immer, ich mag Mathe, ja, aber das ist immer so ein schönes Beispiel, weil Ganz viele Menschen ja solche Vorurteile gegenüber Mathe haben, man muss sich vorstellen, dein Kind oder du selber stell einfach mal du in der Schule, du magst keinen Mathe, gehen wir jetzt einmal davon aus und du magst vor allem nicht mal rechnen, also die Multiplikation.
- 11:52Speaker 0: Und dann sagt der Lehrer, oh, du kannst ja nicht Multiplikation, also machst du jetzt die nächsten zwei Monate nur noch Multiplikation, nur noch mal, bis du es drin hast.
- 12:02Speaker 0: Und obwohl du Plus und Minusrechnen gerne magst und das auch besser kannst oder auch mal Erfolgserlebnisse hast, nein, du machst jetzt nur noch Multiplikation, damit es besser wird.
- 12:13Speaker 0: Und was passiert?
- 12:15Speaker 0: Erstens, man hat kein Bock mehr.
- 12:16Speaker 0: Man will da nicht mehr hingehen, man will nicht mehr üben, weil am Anfang ist es hart.
- 12:21Speaker 0: Es ist schwer.
- 12:22Speaker 0: Es hat ja einen Grund, warum man es nicht kann.
- 12:24Speaker 0: Es ist schwer, es fällt einem nicht leicht.
- 12:25Speaker 0: Das heißt, man hat wenig Erfolgserlebnis.
- 12:27Speaker 0: Es ist viel frustrer.
- 12:29Speaker 0: Und das staut sich auf.
- 12:30Speaker 0: Wenn man dann kein Gegenpol hat, dass man auch mal was weiß ich, was schreiben darf, oder mal plus oder minus rechnen darf,
- 12:36Speaker 0: etc.,
- 12:38Speaker 0: dann hat man da einfach keinen Bock mehr drauf.
- 12:41Speaker 0: Also es ist wichtig, dass man da eine Balance hält.
- 12:43Speaker 0: Und gerade wenn dein Hund irgendwo ein Problem hat, dass du da nicht immer nur auf dieser Baustelle rumhackst, dann hat er nämlich auch keinen Bock mehr.
- 12:50Speaker 0: Und du auch nicht, weil du bist nur noch im Frust.
- 12:52Speaker 0: Also, Felder.
- 12:54Speaker 0: Das heißt, das Voran, das Back und die Seite und so weiter, diese Elemente sind alle im Feld vertrauen.
- 13:00Speaker 0: Wenn du jetzt gerade nicht weißt, Felt, Vertrauen, was?
- 13:03Speaker 0: Ich habe eine Roadmap entwickelt und die kannst du dir kostenlos runterladen unter www.hundeschule-jagdfieber.de.
- 13:09Speaker 0: slash Roadmap und da kannst du das genau nachlesen, was ich mit den Feldern meine.
- 13:13Speaker 0: Also es gibt halt eine Kommunikationsfeld, es gibt ein Vertrauensfeld, es gibt einen Frustfeld und es gibt ein Unabhängigkeitsfeld.
- 13:20Speaker 0: Und wenn wir jetzt mal auf die Distanz eingehen beim Voran, ist es vor allem das Unabhängigkeitsfeld, was oft vernachlässigt wird.
- 13:26Speaker 0: Weil wozu soll ich denn die Unabhängigkeit trainieren?
- 13:29Speaker 0: Ich will ja, dass mein Hund voran läuft.
- 13:31Speaker 0: Das ist die Denke, ist ja auch irgendwo verständlich.
- 13:34Speaker 0: Aber dein Hund braucht Selbstbewusstsein.
- 13:35Speaker 0: und Selbstbewusstsein bekommt man nicht, wenn man immer gesagt bekommt, was man zu tun hat.
- 13:39Speaker 0: Selbstbewusstsein bekommt man, wenn man Entscheidungen selber trifft, die richtig sind.
- 13:44Speaker 0: Und das macht man in der großen Suche.
- 13:47Speaker 0: Das macht man bei Markierung.
- 13:49Speaker 0: Je nachdem, wie hibbelig dein Hund ist, würde ich die Markierung weglassen.
- 13:52Speaker 0: Wenn dein Hund steady ist und ruhig ist und eher mehr so der gelassene Typ, mach Markierung.
- 13:56Speaker 0: Aber der Hund muss sie selber ausarbeiten.
- 13:58Speaker 0: Nicht voran auf eine Markierung schicken.
- 14:00Speaker 0: Nicht dem Hund sagen, wo die Markierung liegt.
- 14:03Speaker 0: Der soll sich selber erarbeiten.
- 14:05Speaker 0: Lass dein Hund selbstbewusst sein tanken.
- 14:07Speaker 0: Erfolg tanken.
- 14:09Speaker 0: Selbstständig arbeiten.
- 14:10Speaker 0: Eigenständig arbeiten.
- 14:11Speaker 0: Nicht froherumkommandieren lassen.
- 14:13Speaker 0: Das hilft deinem Hund im Voran.
- 14:16Speaker 0: Weil diese Selbstsicherheit, die nimmt der mit ins Voran.
- 14:20Speaker 0: Und deswegen wird dann dein Voran besser und stabiler und dein Hund wird ausgeglichener.
- 14:29Speaker 0: Das heißt, du musst auch um Feldunabhängigkeit selbstbewusstsein trainieren mit deinem Hund.
- 14:34Speaker 0: So, und jetzt sind wir ja bei Distanzen, jetzt haben wir sozusagen überlegt, wie kriegt man den Hund überhaupt über diese Distanz zu laufen?
- 14:41Speaker 0: Und dann, wie man ihm selbstbewusstsein... Einimpft, sodass er sich auch mehr traut, selber zu laufen, also dann später zum Beispiel auch auf Blinds.
- 14:51Speaker 0: Und jetzt nochmal ein bisschen zu Menschen sozusagen, zu dir.
- 14:54Speaker 0: Damit du ein paar Hilfen von mir bekommst, wie du das Gelände richtig einschätzen lernst.
- 15:00Speaker 0: Denn, wie wir das ja im Team Jagdfieber auch machen, unser Mitgliederbereich, wir geben ja nur eine Startdistance vor und eine Enddistance, das dazwischen Muss man dem Gelände anpassen und dem Tagesablauf und dem Hund.
- 15:12Speaker 0: und da kann man nicht genau sagen, wie viel soll der Hund Dienstag Mittwoch Donnerstag laufen, sondern da muss der Hundeführer das entscheiden.
- 15:19Speaker 0: Also du.
- 15:20Speaker 0: Du musst entscheiden, welche Distanz laufen wir heute.
- 15:25Speaker 0: Und da gebe ich dir ein paar Hinweise, damit du es besser einschätzen kannst.
- 15:29Speaker 0: Also erster Hinweis ist, wie gut kann der Hund, nicht du, der Hund das Ziel sehen.
- 15:35Speaker 0: Wie eindeutig ist das?
- 15:36Speaker 0: Also nicht nur eindeutig, sondern wie gut kann er es sehen?
- 15:39Speaker 0: Gegen die Sonne ist der Stab groß, weiß, gar kein Stab.
- 15:44Speaker 0: Wie gut kann er das Ziel sehen?
- 15:46Speaker 0: Wie sicher bist du dir, dass der Hund wirklich das Ziel sieht?
- 15:50Speaker 0: Zweite Frage, wie gut ist das Ziel?
- 15:52Speaker 0: eindeutig?
- 15:54Speaker 0: Also ist es ein weißer Stab in brauner Landschaft oder ist es ein Baum unter vielen?
- 16:00Speaker 0: Also an der Ecke der linke Baum.
- 16:01Speaker 0: Oder ist es ein Baum auf der Wiese?
- 16:05Speaker 0: Ein total eindeutig, das muss dieser eine Baum sein oder dieser eine Busch.
- 16:09Speaker 0: Gibt es Leitlinien?
- 16:11Speaker 0: Sind die gerade?
- 16:12Speaker 0: Sind die schräg?
- 16:12Speaker 0: Geht es über einen Geländeübergang?
- 16:15Speaker 0: Ist der Geländeübergang schräg oder gerade?
- 16:17Speaker 0: Gerade einfacher, schräg ist schwerer.
- 16:20Speaker 0: Gibt es Leitlinien?
- 16:21Speaker 0: Welche Leitlinien?
- 16:22Speaker 0: Und nimmt dein Hund die Leitlinien?
- 16:23Speaker 0: Man sagt ja immer am Ackerfurcher und so weiter entlangschrien.
- 16:26Speaker 0: Manchen Hunden interessiert Ackerfurchen nicht.
- 16:29Speaker 0: Oder Wege.
- 16:29Speaker 0: Manche sagen gewusst, ich habe gar nicht gewusst, dass ich ein Weg ist.
- 16:33Speaker 0: Du musst wissen, welche Leitlinien helfen deinem Hund.
- 16:36Speaker 0: Welche nimmt er überhaupt wahr beim Laufen?
- 16:39Speaker 0: Und dann zählt auch ganz viel rein, was hat dein Hund schon vorher geleistet.
- 16:42Speaker 0: Also welche Distanzen kannst du sozusagen als abgehakt betrachten und welche Elemente sitzen schon in welcher Entfernung.
- 16:49Speaker 0: Das ist dann wiederum sehr praktisch, wenn du zum Beispiel wie bei uns im Team Jagdfieber bist, dann hast du ja deine Checkliste und du weißt halt ganz genau, in welcher Stufe du bist und du weißt ganz genau auch nach einem Jahr, was du vor einem Jahr dort gemacht hast.
- 17:02Speaker 0: Wenn du weißt, in welcher Stufe du warst, weißt du, okay, diese Entfernung habe ich gemacht, die habe ich abgehakt, fertig.
- 17:07Speaker 0: Das heißt, du kannst es auch wirklich einschätzen und du machst nicht so, ich glaube, waren immer so zehn, weiß nicht so genau.
- 17:16Speaker 0: Noch mal ganz, ganz wichtig, nur, weil etwas früher ging, heißt es nicht, dass es immer noch geht.
- 17:21Speaker 0: Das heißt, wenn dein Hund, wenn du sagst, mein Hund macht fünfzig Meter blind, gar kein Drama, kann es sein, dass der das in einem halben Jahr nicht mehr kann.
- 17:29Speaker 0: Keine Ahnung warum.
- 17:30Speaker 0: Vielleicht ist irgendwas passiert, vielleicht aber auch gar nichts, vielleicht hat er sich auch einfach nur geändert.
- 17:35Speaker 0: Immer mal wieder die Basics abtesten und dabei meine ich nicht die Basics, fünfzig Meter voran auf dem Blind, das ist kein Basic, sondern wirklich die Basics.
- 17:44Speaker 0: Kann dein Hund noch schon weitergeschickt werden?
- 17:46Speaker 0: Kannst du dein Hund, wenn du Anti-Umrunden trainierst, weißt er, dass der nicht umrunden darf?
- 17:52Speaker 0: Weiß er sitzen bleiben, heißt sitzen bleiben, bist du was anderes sagst?
- 17:56Speaker 0: Hast du ein Auflösekommando?
- 17:57Speaker 0: Ist die Belohnung in Ordnung?
- 17:59Speaker 0: Will dein Hund dir das Dummy so sehr bringen und mehr bringen, als dass er das da handen will?
- 18:06Speaker 0: Ist das bringen für dein Hund wichtiger, als das rausgehen?
- 18:11Speaker 0: Das sind die Basics.
- 18:13Speaker 0: Die trainieren wir auch im Smart Basics.
- 18:14Speaker 0: Also die sind sozusagen im Smart Basics noch vor dem Team Jagdfieber angegliedert.
- 18:20Speaker 0: Und dann noch die ganz wichtige Frage, wie ist dein Hund denn selber so drauf, um die Distanz richtig einschätzen zu können?
- 18:25Speaker 0: ist dein Hund eher so ein vorsichtiger Typ oder eher ein stürmischer Typ, weil wenn du ein Hund hast, der sowieso gerne Entfernung nimmt und das fällt dann mal ganz häufig auf, wenn man die ersten Blinds trainiert, dann legst du ein Blind hin und denkst, mach's mal ganz leicht, mach's nur fünf Meter und so.
- 18:41Speaker 0: und dann hast du aber ein Hund, der so boom!
- 18:43Speaker 0: geht.
- 18:45Speaker 0: Dann machst du dein Hund voran und du schickst und dann Hund ist schon auf zwanzig Meter, bevor du überhaupt, ich wollte eigentlich nur suchen fünf Mist.
- 18:52Speaker 0: Schätze dein Hund ein.
- 18:53Speaker 0: Wie ist der?
- 18:54Speaker 0: Läuft er eher langsam los?
- 18:55Speaker 0: Geht er los wie eine Flitzekugel?
- 18:57Speaker 0: Darauf, ja.
- 18:58Speaker 0: Also wenn auch wenn jemand sagt, liegt das voran nur zwei Meter vor dich, wenn du weißt, dein Hund nimmt immer zehn Meter in einem Sprung, bevor er anfängt zu denken, muss man auch noch üben.
- 19:07Speaker 0: Aber das ist ja gerade nicht der Fokus, sondern der Fokus ist ja, dass dein Hund losläuft und das blind holt.
- 19:13Speaker 0: Das heißt, schätze da mal deinen Hund richtig ein oder versuche ihn ein bisschen einzuschätzen, ob er eher der Vorsichtiger ist, der langsamer läuft oder ob er eher der... Ich bin schon mal da.
- 19:24Speaker 0: Ist ja.
- 19:25Speaker 0: Okay.
- 19:26Speaker 0: Und vielleicht hast du jetzt auch gemerkt, ist ganz schön viel zu denken, oder?
- 19:29Speaker 0: Ganz schön viel, woran man selber denken muss und was man überlegen muss.
- 19:32Speaker 0: und gibt es das?
- 19:33Speaker 0: Gibt es dies?
- 19:33Speaker 0: Gibt es das?
- 19:34Speaker 0: Und das ist halt das praktische.
- 19:35Speaker 0: dann, wenn man das Stück für Stück vorbereitet bekommt.
- 19:38Speaker 0: Also wenn man das einfach so, ich sag mal hier, das ist ein Plan, da suchst du dir dann nämlich auch das passende Gelände für und siehst dann plötzlich auch im Gelände ganz spannende Sachen.
- 19:47Speaker 0: Das finde ich immer ganz lustig.
- 19:48Speaker 0: Wenn man eine Aufgabe vor sich hat und denkt, ah, ich weiß gar nicht, guck mal, da könnte ich die machen.
- 19:53Speaker 0: Und so ist man dann einfach viel, viel besser im Flow und fühlt sich nicht zu überfordert, wenn du alles vorbereitet hast.
- 19:58Speaker 0: Und wenn du nicht alles von Anfang an, also gerade, wenn du startest, ist es einfach echt viel.
- 20:03Speaker 0: Und da helfen solche Trainingspläne wie im Team Jagdfieber auch sehr.
- 20:06Speaker 0: Und wo ich gerade wieder im Team Jagdfieber spreche, alle, die im Team Jagdfieber gerade sind, unser Mitglied der Bereich.
- 20:11Speaker 0: Wenn ihr dazu mehr noch mal euch angucken wollt, geht in den Kursbereich unter Workshops zum Thema Gelände.
- 20:19Speaker 0: Dort haben wir zwei Workshops, einmal zum Geländeübergang und einmal zur guten Nutzung des Geländes.
- 20:24Speaker 0: Das heißt, wie man denn ein Gelände was ihr hart nutzen kann.
- 20:28Speaker 0: Weil manchmal kommt man ja, wie gesagt, so hat so ein Plan.
- 20:30Speaker 0: Okay, die Aufgabe soll ich machen.
- 20:31Speaker 0: Ja, wo soll ich die denn machen?
- 20:33Speaker 0: Ich habe ja gar kein Gelände.
- 20:34Speaker 0: Und da haben wir uns darüber unterhalten, haben wir dann Workshop zugemacht und der hilft euch sehr, euer eigenes Gelände dann nochmal besser zu nutzen.
- 20:41Speaker 0: Und im nächsten Jahr planen wir auch einen Tiefgang zum Thema Distanzen nochmal zu machen, damit wir da nochmal ein bisschen tiefer reingehen.
- 20:48Speaker 0: Und der allerletzte Tipp zum Entfernung besser einschätzen ist, benutzen eine App.
- 20:54Speaker 0: Einfach auch ums üben.
- 20:56Speaker 0: Da musst du nicht mal trainieren, sondern du nimmst die App beim Spaziergang und sagst, okay, der Baum da ist jetzt dreißig Meter entfernt.
- 21:02Speaker 0: Und dann gehst du in deine App und guckst, ist er dreißig Meter entfernt oder ist ja vielleicht doch nur fünfzehn oder vierzig.
- 21:08Speaker 0: Einfach, man kann natürlich immer sagen, ich kann keine Entfernung entschätzen.
- 21:11Speaker 0: Nee, das geht gar nicht.
- 21:12Speaker 0: Ich bin auch schon immer ganz schlecht drin gewesen.
- 21:14Speaker 0: Ja, oder man tut was dagegen.
- 21:16Speaker 0: Also... üben, lernen, nicht nur die Hunde müssen lernen und üben, sondern wir auch.
- 21:21Speaker 0: Und das kann man lernen.
- 21:22Speaker 0: Entfernung einschätzen kann man lernen.
- 21:25Speaker 0: Und dazu muss man aber eben immer wissen, was die richtige Entfernung ist.
- 21:28Speaker 0: Und wenn du das nicht weißt, dann bist du halt immer im, im, ja, im Nichts gefangen.
- 21:32Speaker 0: Okay.
- 21:34Speaker 0: Dann nochmal zum Fazit.
- 21:35Speaker 0: Also Entfernung sind immer relativ je nach Geländebeschaffenheit.
- 21:39Speaker 0: Du kannst einen voran mit dreißig Meter bei einer Wiese nicht vergleichen, mit dreißig Meter im Wald oder dreißig Meter in unwigsamen Gelände.
- 21:47Speaker 0: Dann, Distanz aufbauen, machst du mit sichtigen Übungen, die weniger Vertrauen brauchen.
- 21:53Speaker 0: Und gleichzeitig musst du aber auch am Selbstbewusstsein eines Hundes arbeiten, weil Distanz ist eine Selbstbewusstseinsfrage.
- 21:59Speaker 0: Und der Hund muss in sich selber vertrauen, damit er dann auch dir vertrauen kann.
- 22:05Speaker 0: Und deswegen empfällt Unabhängigkeit üben.
- 22:07Speaker 0: Nicht nur im Feld Vertrauen üben.
- 22:09Speaker 0: Und wenn du noch mal was zu den Feldern lesen möchtest, dann schau dir unsere kostenlose Roadmap an unter www.tuneschule-jagdfieber.de.
- 22:17Speaker 0: slash Roadmap.
- 22:18Speaker 0: Und wenn du an deinen Basics arbeiten möchtest, also wenn du vielleicht so denkst, sondern hier aber das ein oder andere könnte vielleicht doch besser werden, dann schau dir mal unseren Dummy-Kurs an unter www.tuneschule-jagdfieber.de.
- 22:30Speaker 0: slash Dummy-Kurs an.
- 22:31Speaker 0: Dort erfährst du noch mal, was genau die Basics sind, weil wir sagen immer Back to Basics und so.
- 22:37Speaker 0: Aber so richtig hat keiner eine Ahnung, was das ist.
- 22:39Speaker 0: Die einen sagen Basics sind fünfzig Meter blind voran.
- 22:43Speaker 0: Die anderen sagen, der Hund kann sitzen bleiben.
- 22:45Speaker 0: Also eine große, große Spannenbreite.
- 22:49Speaker 0: Und wir haben da halt einen Kurs zugemacht, der wirklich, wirklich die Basics abprüft, abtestet.
- 22:56Speaker 0: Und dann weißt du auch ganz genau, dass du dann reif für Stammitraining bist.
- 23:00Speaker 0: Und gerade auch die alten Hasen.
- 23:01Speaker 0: Ich sage mal nochmal, nur mal durchgucken.
- 23:04Speaker 0: Er werdet überrascht sein.
- 23:05Speaker 0: Okay.
- 23:06Speaker 0: Gut.
- 23:07Speaker 0: Dann wünsche ich dir einen wunderschönen Tag.
- 23:11Speaker 0: Abend, wann immer du mich hörst.
- 23:13Speaker 0: Und wir hören uns bei der nächsten Woche dann.
- 23:15Speaker 0: Bis dahin.
- 23:15Speaker 0: Tschüss.