Latest / Audi Weekly / Audi Technik-Vorstand muss gehen
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- Servus liebe Audi Interessierte zum Audi Weekly. Und das sind die Themen der Woche rund um die vier Ringe aus Ingolstadt. Paukenschlag bei Audi. Technikvorstand Bucco muss nach nur einem Jahr gehen. Audi startet optimistisch in erste Formel 1 Saison nach erfolgreichen Tests in Bahrain. Bahnchaos trifft 1700 Audi Pendler. Betriebsrat schreibt Brandbrief an Bahnchefin. Audi-Diesel-Prozess geht weiter. Drei Manager wegen Betrugs vor Gericht. Paukenschlag bei Audi. Der Ingolstädter Autohersteller tauscht seinen Technikvorstand aus. Geoffrey Bucot steht nicht länger an der Spitze der technischen Entwicklung. An seine Stelle rückt Rowan Moore, derzeit noch Chief Technical Officer bei Lamborghini. Bucot bekleidete sein Amt gerade einmal gut ein Jahr. Offenbar klappte vor allem die Zusammenarbeit mit dem neuen US-Partner Rivian nicht wie erhofft. Mohr übernimmt zum 1. März. Audi zeigt sich nach den abschließenden Formel-1-Tests in Bahrain optimistisch für die Debüt-Saison. Projektleiter Mattia Binotto hatte nach den ersten Testfahrten in Barcelona noch von einer extrem langen To-Do-Liste gesprochen. Drei Wochen später wirkt es, als hätten die Ingolstädter einen Großteil abgearbeitet. gearbeitet. In der zweiten Testwoche spulten Nico Hülkenberg und Gabriel Bortoleto insgesamt 357 Runden ab. Das Aerodynamik-Update brachte mehr Zuverlässigkeit und Stabilität. Bortoleto schaffte es in die Top 10 Hülkenberg auf Rang 12. Vor dem Saisonstart am 8. März in Melbourne sieht sich Audi im Mittelfeld positioniert. Für ein neues Werksteam ein großer Erfolg. Audi-Pendler kämpfen seit Wochen mit Zugausfällen und mangelhafter Bahnkommunikation. Betriebsratsvorsitzender Jörg Schlagbauer hat deshalb einen Brief an Bahnchefin Evelyn Paller geschickt. Rund 1700 Pendler sind betroffen. Mitarbeiter Tobias Schmalz berichtet von ständigen Störungen. Türdefekte, Züge, die auf der Strecke stehen bleiben und unzuverlässige App-Informationen. Bahnfahren ist ein Lotteriespiel, sagt Kollege Jürgen Faller. Das Audi-Schichtsystem verschärft die Probleme zusätzlich. Eine interne Studie zeigt, 5300 Mitarbeiter würden die Bahn nutzen, wenn Züge pünktlich wären und im Halbstundentakt fahren. Für Verbesserungen plant die Bahn ein Wendegleis in Geimersheim ab 2027. Vor dem Landgericht München II hat der zweite Prozesstag im Audi-Dieselskandal stattgefunden. Die Staatsanwälte haben die erste Anklageschrift gegen drei ehemalige Audi-Manager vollständig verlesen. Ulrich Hackenberg, Stefan Knirsch und Richard B. wird Betrug mit manipulierten Dieselmotoren vorgeworfen. Die Anklage umfasst hunderttausende Fälle gegen jeden der Angeklagten. Die Verhandlung wird kommenden Montag fortgesetzt. Die Audi-Sommerkonzerte in Ingolstadt sind geschrumpft. Von 13 oder 14 auf nur noch 10 Konzerte. Grund sind offenbar Sparmaßnahmen. Zu kräftige Stars fehlen diesmal. Stattdessen setzt man auf Nachwuchsförderung. So gastiert die junge Cellistin Charlotte Melconian mit der Baltic Sea Philharmonic. Geplant ist auch die Oper Dido und Aeneas mit Breakdance-Gruppe und Beatboxer. Ein Höhepunkt könnte Verdi's Requiem werden, aufgeführt vom Audi Jugendchor. Das war das Audi Weekly für diese Woche. Diese Episode wurde vom Donaukurier erstellt. Zum Schluss ein kleiner Hinweis. Dieses Update wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt.