Latest / Die Abschweifung / Die Abschweifung 86 Zwischen Sandburgen, Katzen-PS & Barrierefreiheit: Wie geht Urlaub heute?
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- 0:31Hallihallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge der Abschweifung, da wo ich gelegentlich,
- 0:38eigentlich nie, so sagt man mir nach, vom Thema abschweife. Ich bin Sascha Markmann und sage
- 0:46Hallo. Das heutige Thema ist inspiriert durch die Urlaubszeit. Oh man Urlaub, was für eine herrliche
- 0:58herrliche Zeit. Früher drei Wochen Erholung pur, heutzutage irgendwie maximal eine Woche. Also ich
- 1:15höre das und sehe das im Bekanntenkreis überall, dass sich Leute halt nur noch eine Woche leisten
- 1:24können. Wenn sie Glück haben, sind es zehn Tage. Und dann denke ich mir immer so, ein Tag Anreise,
- 1:33ein Tag Abreise, dann ist von der Woche nur noch fünf Tage da. Und das ist doch keine Erholung,
- 1:42zumindest meiner Meinung nach. Aber gehen wir mal zurück. Wie war Urlaub in meiner Kindheit? In
- 1:50In meiner Kindheit bestand Urlaub daraus, dass wir in die Niederlande gefahren sind,
- 1:56in die Provinz Zeeland und dort halt zwischen Flissing,
- 2:04genauer gesagt zwischen Biggekerk und Zauterland auf dem Campingplatz waren,
- 2:12da wo die Dünen am höchsten sind.
- 2:15Und da haben wir im Sommer immer drei Wochen auf dem Campingplatz verbracht.
- 2:22Da hatten wir ein großes Mobilwohnheim.
- 2:25Also kein Wohnwagen, sondern schon ein großes Schlachtschiff.
- 2:28Erst war es ein kleinerer gewesen, den man schon eher als Wohnwagen bezeichnen würde,
- 2:34aber später hat man sich vergrößert und dann hatten wir halt einen großen Wohnwagen.
- 2:39Oder Mobilwohnheim.
- 2:41Da war Dusche drin, da waren mehrere Schlafzimmer drin und viel Platz, um halt die Zeit zu genießen.
- 2:56Und da die Gegend, die die Holländer liebevoll "Zollfische Riviera" nennen,
- 3:04ich glaube ich habe das falsch ausgesprochen,
- 3:06ist da viel Sonne
- 3:11und da kannste viel Zeit vor allen Dingen in den Sommermonaten halt
- 3:16vorm Wohnwagen
- 3:18unter den Sonnenschirm verbringen und eigentlich nur zum Schlafen und
- 3:23Essen kochen, in den Wohnwagen gehen.
- 3:26Über solche Sachen wie Fernsehen gucken hat man sich damals keine Gedanken gemacht, weil erstens
- 3:33waren da nur niederländische Programme und da hast du eigentlich keinen Bock gehabt. Da war so viel
- 3:41Aktivitäten, so viele andere Kinder, Niederländer, Deutsche, manchmal Engländer, manchmal Franzosen,
- 3:50da war immer was los. Und da wir ja einen festen Platz hatten, kannte man die Nachbarn, die Kinder
- 3:57und so sind da über die Jahre ja richtige Freundschaften entstanden über den ganzen
- 4:02Campingplatz verteilt, dass man sich ja auch richtig darauf gefreut hat, wenn man
- 4:08Ostern da war. Ostern waren wir immer zwei Wochen da und in den Sommerferien die
- 4:15ganzen drei Wochen, dass man da seine Freunde trifft.
- 4:20Das war eine gute Zeit. Ich glaube ich war dafür damals bekannt, das habe ich schon
- 4:25mal gesagt gehabt, dass ich den Strand wohl einmal umgegraben habe. Ich habe
- 4:30immer Sandburgen gebaut, Löcher gegraben und Staudämme zwischen den Wellenbrechern. Ein
- 4:38faszinierendes Hobby. Meine Sehnen scheiden in den Gelenken, vor allen Dingen die an den,
- 4:50Ach Gott, jetzt fällt mir das Wort nicht ein. Verdammte Wortwinnungsstörung.
- 4:54Gelenken. Ist egal. Auf jeden Fall, ich hatte öfters mal eine fürchterliche Sehenscheidung,
- 5:06als ich in Norwegen aus dem Urlaub wiederkam. Man wird älter, man verdient irgendwann mal
- 5:14sein eigenes Geld. Natürlich habe ich gerne auf diesen Wohnwagen zurückgegriffen, vor allen Dingen
- 5:20wenn man auch längere Zeit die Möglichkeit hatte dort zu bleiben oder auch zu Zeiten wo kein anderer
- 5:27fährt. Semesterferien, super beliebt dafür, immer noch geiles Wetter, aber weniger los und dann kann
- 5:39man die schönen Seiten genießen. Geile Strände, aber leer. Ja, so gut wie leer. Aber dann kamen
- 5:46ja auch mal andere Zeiten. Da bin ich nach England. Diese typischen spanischen Orte, Ibiza und was man
- 5:57alles so gemacht hat. Aber das war nie so dieses Relax-Gefühl wie in Holland. Und wenn man sich
- 6:06das einfach so vorstellt. Man steht morgens auf, geht zum Strand, dazwischen natürlich die höchste
- 6:12Düne in ganz Holland mit 110 Stufen ungefähr und komischerweise 115 Stufen runter und dann bist du
- 6:28am Strand. Als Kind haben wir uns tierisch auf diese Treppe gefreut. Hurra, hurra die Treppe.
- 6:34Wenn du älter warst und auch mal Sachen rüber schleppen musstest, hast du das Ding verflucht.
- 6:39Definitiv einfach verflucht.
- 6:42Weil alles was zum Strand muss, muss auch vom Strand wieder zurück.
- 6:50Und gar nicht mal so lustig.
- 6:53Also haben meine Eltern schon damals sehr früh erkannt gehabt, man braucht so kleine
- 6:59Strandhäuser.
- 7:00Die gibt es dort, die kann man mieten.
- 7:02Wir hatten jedes Jahr das Gleiche, weil wir das einfach komplett die gesamte Saison über Jahre
- 7:07schon einfach gemietet haben. Was auch eigentlich gar nicht mal so teuer war. Ob ich das jetzt drei
- 7:14Wochen miete oder das ganze Jahr. Ich glaube da war nur irgendwie 100 Euro oder so oder 100 Gulden
- 7:20damals Unterschied. Also hat man die ersten zwei Tage alles rüber geschleppt, was man so brauchte
- 7:29und dann die letzten zwei Tage alles wieder zurückgeschleppt, damit das dann im Wohnwagen ist.
- 7:37Oder wenn man den Wohnwagen dann vermietet hat, was wir natürlich auch an Familienangehörige oder
- 7:42gute Bekannte gemacht haben, dann haben die halt einen Teil davon wieder zurückgeschleppt,
- 7:50weil ich hatte meistens die erste Woche, die erste Hälfte der Ferien.
- 7:53Ja, England war auch gut. Ich hatte ja Verwandtschaft oder habe immer noch Verwandtschaft dort und das
- 8:06war immer schön gewesen, wenn man da so einen Stützpunkt hatte. Interessanterweise auch so
- 8:10ein Küstenort und ein Ort, wo man eigentlich Urlaub macht. Da, wunderschön, man steht im
- 8:18Garten und guckt dann quasi von Rumps Gate aus, mitten aus Meer. Eine typische Stallküste,
- 8:26wie halt so im Süden England öfters vorkommt, vor allem in der Ecke dort, mit Kreidefelsen.
- 8:34Ich habe schon echt schöne Ecken gesehen auf der Welt, aber es gibt noch so viele andere Ecken,
- 8:42die ich gerne sehen möchte. Ist nur ein bisschen schwierig mittlerweile. Und da kommen wir auf ein
- 8:49anderes Thema, das ist so Barrierefreiheit. Der eine oder andere weiß ja, dass ich einen
- 8:55Schlaganfall hatte vor vielen Jahren und da ist einiges zurückgeblieben. Unter anderem auch diese
- 9:05Wortfindungsstörung, die ich manchmal habe
- 9:11und halt eine nicht immer auftretende
- 9:14halbseitige Gesichtslähmung, was ich
- 9:16Gott sei Dank schon längere Zeit nicht
- 9:19mal hatte. Aber das ist eine andere
- 9:23Geschichte und seitdem muss ich mir halt
- 9:25Gedanken über Barrierefreiheit machen.
- 9:27Habe ich mir früher nie Gedanken darum
- 9:30gemacht, wie denn auch. Ich meine,
- 9:30Irgendwann mal habe ich angefangen in der Fliege zu arbeiten und da ist Barrierefreiheit natürlich
- 9:36auch schon ein Thema, aber das betrifft mich doch nicht. Mich doch nicht. Mit 30 denkst du nicht
- 9:45darüber nach und bis zu meinem Schlaganfall, den ich mit 39 hatte, denkst du darüber auch nicht
- 9:52nach. Aber dann wird es echt ein Thema, so schlagartig. Das ist, wie als wenn dich jemand
- 9:58mit einem Lattenzaun begrüßt. Das ist so schlagartig, das Ding da. Dann machst du deine
- 10:05ersten Experimente, sag ich mal, im Krankenhaus oder so. Mehr schlecht als recht, weil mit einer
- 10:12halbseitigen Lähmung ist das noch schwierig. Aber da sind die Fußböden blitzblank gerade.
- 10:20Man kann sich fast darin spiegeln, so gerade sind die Böden. Und auch wenn du dann auf einer Seite
- 10:27weniger Kraft hast wie auf der anderen Seite in der Arme, da kommst du da ganz gut zurecht.
- 10:31Man bewegt sich dann mehr so in so Kurven, so langgezogenen Kurven, Ellipsen, Parabeln,
- 10:43Aber eine sehr flache Parabel. Das ist dann so ein Ding, wo man da klarkommt. Dann kommt sie in der
- 10:59Reha und dann irgendwann mal probiert man dann ja auch mal aus, mal mit draußen und dann stellt man
- 11:05fest, sobald man das Gebäude verlässt, mit den gleichen Unebenheiten wird das echt schwierig.
- 11:13Dann irgendwann mal hast du deinen einen Rollstuhl da stehen, ja so mit dem Rollator geht das ja so
- 11:21für kurze Strecken innerhalb der Wohnung oder so. Aber draußen ist echt eine Herausforderung,
- 11:28das merkt man. Und dann irgendwann mal stellst du dich auch mal die Frage, sag mal du hast auch
- 11:34mal Bock, irgendwo hinzufahren. Und dann muss er planen, weil das fängt über das Badezimmer an,
- 11:42geht über im Hotel, sind da Fahrstühle, sind die Fahrstühle breit genug, wie sieht das aus,
- 11:56mit, kommt man halt zu den Wellnessbereichen oder so und dann stellt man fest, wo es günstiger wird,
- 12:07ist schon schwierig. Und das ist nicht normal, selbst wenn du mit der Bahn fährst, ist das
- 12:15schwierig. Dortmund ist so ein super wichtiger Bahnhof in Deutschland und wenn man dort als
- 12:23Rollstuhlfahrer verreisen möchte, muss man
- 12:32eine gewisse Zeit vorher sich anmelden, damit
- 12:34dann halt das Personal bereitsteht,
- 12:38damit man die Lastenaufzüge benutzen
- 12:41kann. Nein, nicht weil ich so schwer bin, sondern
- 12:43weil es keine andere Möglichkeit gibt
- 12:47außer diese Lastenaufzüge, wo halt die
- 12:47ICEs und die anderen Züge versorgt werden mit dem, was sie halt so brauchen. Und das ist schon geil,
- 12:58oder? Also der gesamte Bahnhof ist nicht barrierefrei. Ich meine, den haben sie jetzt vor
- 13:03kurzem umgebaut und das Ding ist immer noch nicht barrierefrei. In den Bereichen, wo es die S-Bahn
- 13:09gibt. Da ist Barrierefreiheit gegeben. Da gibt es Aufzüge und so. Aber in anderen Teilen nada,
- 13:18niente, nix. Das ist ein Problem und dann muss man halt um seine Einschränkung herum planen.
- 13:31Und das macht so eine Reise echt kompliziert. Entweder lässt du das planen, aber dann zahlst
- 13:40du halt auch einen gewissen Teil oder du nimmst es selber in der Hand oder du nimmst halt so
- 13:46Angebote wie von der Arbeiterwohlfahrt im Anspruch. Und das ist halt immer mit einem
- 13:57gewissen, ja was soll ich sagen, das Angebot richtet sich meistenteils an einer etwas älteren Klasse.
- 14:06Ich meine, ich sehe das ja bei meiner Mutter, die halt jetzt auch viel verreist und Flusskreuzfahrten
- 14:14macht oder auch schon mit der AVO irgendwo hingefahren ist. Es sind halt immer alte Leute,
- 14:19Also 40, 50 ist da wenig bis gar nichts. Das ist dann eher so 60 plus. Meine Mutter ist über 70
- 14:32und fühlt sich da noch stellenweise jung. Und ja, ich weiß nicht. Also ich hätte keine Lust,
- 14:44mit so vielen alten Leuten zu verreisen, weil ich einfach einen anderen Anspruch habe. Außerdem denke
- 14:51ich mir immer so, ich habe mir gerne andere Länder angeschaut. Also ich bin da viel rumgetingelt.
- 14:58Mit dem Motorrad habe ich England komplett erkundet, große Teile von Spanien, Portugal,
- 15:05Frankreich. Aber ich kann das heute nicht mehr. Und wenn ich mir vorstelle, wenn ich auf Mallorca bin
- 15:16und dort die schönen kleinen Gassen in den schönen Städtchen und Dörfchen, die da sind,
- 15:21mit den buckligen Pflaster, da komme ich gar nicht zurecht und da habe ich nichts von. Also
- 15:32bleibt man zu Hause. Natürlich spart man auch einen Haufen Geld. Es ist ja nicht so, dass ich ja nicht
- 15:39rauskomme. Es ist nur mit einem gewissen Aufwand verbunden. Wenn ich erst mal im Rollen bin, dann
- 15:46bin ich unterwegs. Man muss nur den Rollwiderstand überwinden. Das ist wie eine große Kugel. Wenn
- 15:56man die anschubst und sie rollt, dann rollt sie. So ähnlich kann man das mit mir auch vergleichen.
- 16:02Nicht wegen den Volumen, sondern wegen dem Rollstuhl. Ja, ich hatte mal ausgerechnet gehabt,
- 16:14wie viele Katzen man bräuchte, um, also rein theoretisch, wie viele Katzen man bräuchte,
- 16:20um mich mit meinem Rollstuhl zu ziehen. Also, nachdem man den den Ruhewiderstand und den
- 16:28Rollwiderstand überwunden hat, bräuchte man für eine gleichmäßig erhaltene Fortbewegung sechs
- 16:36erwachsene Katzen. Ich weiß, das gibt es wieder am Aufschrei, aber das war nun mal so ein, ja,
- 16:47wie soll ich sagen, so ein Gedankenspiel. Ich mache öfter solche Sachen, dass ich mir halt frage,
- 16:52was bräuchte man für, was wäre wenn? Einfach nur mal so zu gucken. Dann schaut man halt, wie man das
- 17:00halt, ob es dafür Zahlen und Daten gibt und dann. Also ich wollte damit sagen, man braucht gar nicht
- 17:07mal so viel Kraft, um halt mich in einem Rollstuhl in einer Bewegung zu halten. Ja,
- 17:17jetzt bin ich abgeschweift. Verdammt nochmal, gut, dass dieses Format die Abschweifung heißt. Also
- 17:26nochmal zurück zu einer Zeit, wo ich jung, fröhlich und dynamisch war. Was brauchte ich? Ich brauchte
- 17:37ein paar Klamotten, ich brauchte mein Motorrad, ein schöner Kawasaki GPZ 500S und einen Tankrucksack
- 17:45und einen Rucksack. Und damit war ich über Wochen glücklich. Und heute wird es ein bisschen
- 17:55komplizierter. Außerdem, ich mag den Komfort, den halt so eine feste Location halt bietet.
- 18:05Ja, ich war bei dem Punkt gewesen, bevor ich abgeschweift bin, dass man jetzt lieber zu Hause
- 18:16bleibt, mir ist das stellenweise einfach so aufwendig, die Probleme, die sich durch meine
- 18:25speziellen Bedürfnisse ergeben, zu kompensieren und darauf zu vertrauen, dass andere Menschen
- 18:33diese Problemkompensation auch so auszuführen, wie das besprochen wurde. Ich habe mein Leben
- 18:45schon mehrmals erlebt, dass es nicht so ist. Ich habe während meiner Tätigkeit in der Pflege
- 18:51ja auch Reisegruppen begleitet und selbst bei solchen Trips, die vielleicht nur einen Tag
- 18:59gingen, habe ich erlebt gehabt, dass auf spezielle Bedürfnisse nicht eingegangen wurde, obwohl das
- 19:06geplant war und dass sich daraus Probleme ergeben haben. Wenn das in einem professionellen Umfeld
- 19:13schon passiert. Wie ist es dann halt, wenn man in einem weniger professionellen Umfeld ist? Ich
- 19:21habe da einfach keine Lust, dass wenn ich dafür ordentlich Geld bezahle, die besondere Zeit,
- 19:29die man halt im Jahr dann halt einplant, halt scheiße wird. Da gehe ich doch lieber hin und
- 19:35mach was anderes mit meinem Geld. Ich weiß nicht, ob ihr das verstehen könnt. Ich habe früher Urlaub
- 19:44einfach gefeiert, weil es einfach mal eine gute, sorglose Zeit war. Wenn ich überlege, wie das war,
- 19:51mit den Kumpels halt im Wohnwagen zu chillen und wenn man nach einer richtig geilen Nacht,
- 20:01weil man nachts noch schwimmen gegangen ist, wenn Meeresleuchten war, was leckeres getrunken hatte,
- 20:09erst um 12 Uhr aufgestanden ist und dann halt was sich zu essen gemacht hat und dann wieder zum
- 20:18Strand gepilgert ist. Das war eine gute, geile Zeit. Die möchte ich auch nicht missen. Ich meine davon
- 20:25ab, dass ich halt nie so der Partyhase war. Wobei manchmal irgendwie schon, wenn ich überlege,
- 20:33wie halt die wilden Partys, Discoabende in Bochum und Dortmund waren. Aber es war auch immer alles
- 20:44nur so eine Zeit. Aber in den Urlauben fand ich das einfach immer nur gut, wenn das so entspannt war.
- 20:51sondern einfach gelassene, relaxte Zeit. Lass den lieben Gott mal einen guten Mann sein. Ich glaube
- 21:01das war so die Devise. Jetzt mal die Frage an euch. Der Call to Action. Wie seht ihr das heute mit dem
- 21:13Urlaub. Heute, früher, ist es noch so möglich, dass man halt so sorgenlos in den Urlaub fahren kann,
- 21:22weil genug Pinke-Pinke da ist? Oder muss man im Livestream eine Spendenaktion machen, damit man
- 21:30auch genug Taschengeld hat? Ich weiß ja nicht, wie es bei euch ist. Also ich muss manchmal den Rudel
- 21:39schon zwei, drei mal umdrehen, um zu gucken, ob da noch vielleicht darunter noch ein kleiner Rubel
- 21:46ist oder ein Slotty oder halt Wong. So ein, zwei Wong. Man weiß es ja nicht. Vielleicht ergibt sich
- 21:57da ja was, wenn man den Rubel noch mal umdreht. Und wenn ihr in Urlaub fahrt, wie und wohin geht
- 22:08ist. Das würde mich mal interessieren. Also schreibt es in die Kommentare. Ich bedanke mich dafür,
- 22:15dass ihr mir zugehört habt und wünsche euch eine gute Zeit und bis zum nächsten Mal. Tschüss,
- 22:20euer Sascha.
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