Latest / WILD FLOWER VILLAGE / #127 Was ist Anteilsarbeit und wie durchbrichst du alte Verhaltensmuster & Dramaspiralen? Interview mit Darius Freund
Transcript
- 0:02Speaker 0: Hey und herzlich willkommen im Wildflower Village Podcast, mein Name ist Kim Freund.
- 0:07Speaker 0: Und ich bin heute nicht allein, ich habe einen Gast dabei!
- 0:09Speaker 0: Das ist mein Ehemann Darius Freund.
- 0:12Speaker 0: Herzlich Willkommen!
- 0:14Speaker 1: Super schön hier zu sein.
- 0:17Speaker 0: Darius ist ja eine... also ich hätte den ja nicht geheiratet werden, nicht?
- 0:21Speaker 0: ein unglaublicher Bereicherung für mein Leben.
- 0:25Speaker 0: Du hast einfach so ein paar Fähigkeiten, Tools, Dinge die du mit in meinen Leben gebracht hast dich so wirklich viel Medizin empfinde und ich habe tatsächlich, glaube ich noch nie oder vielleicht höchstens einen Mann in meinem Podcast zu Gast gehabt.
- 0:41Speaker 0: Ich finde aber so wichtig für uns Frauen auch gerade unsere Generationen die wir meist emotional abwesende oder kalte oder emotional unbeholfene Väter hatten dass wir in Kontakt kommen mit dem Männlichen auf eine Art und Weise, wo wir uns liebevoll gewertschätzt fühlen gesehen finden.
- 1:03Speaker 0: Also positive Erfahrung mit den Männchen zu machen wie das Männliche auf uns als Frau reagiert Und da warst du ja wirklich große Heilung für mich in diesen ganzen elf Jahren.
- 1:16Speaker 0: Ich finde dieses nachgenähert werden ist so hilfreich und mein Podcast und meine Präsenz können auch ganz viel nachnähern und so ein Haarmoment- und Erlaubnis schenken, aber am Ende ist es auch noch was anderes von einem Mann liebevoll wertschätzend und würdevoll gehalten um gesehen zu sein in dem eigenen Potenzialfähigkeiten usw.
- 1:39Speaker 0: Auch in der eigenen Emotionalität zum Beispiel die einen Mann mal nicht verschrickt oder man nicht gemein oder unsicher macht sondern einfach wertschätzend reagieren lässt.
- 1:49Speaker 0: und ich finde das verkörperst du alles.
- 1:52Speaker 0: Und deswegen wollte ich dich gerne hier einladen, um diesen Teil auch noch mal zu nähern für all die Frauen in meinem Feld sind.
- 1:59Speaker 0: Und weil du eine ganz bestimmte Methode anwendest, die sehr liebe, die unser Eheleben komplett verändert hat, wirklich komplett verändert habt... Der Schlüssel war für All die Konflikte, an denen unsere Ehe ja auch manchmal fast zu zerbrechend rote und mir auch immer ungemein weiterhälfte.
- 2:18Speaker 0: im Alltag habe das Gefühl dir auch Und darüber möchte ich mit dir sprechen, die Anteilsarbeit.
- 2:24Speaker 0: Ja, die Internal Family Systems-Anteilsarbeit und was das für uns in unserem Leben bewirken kann und warum es so einzigartig ist.
- 2:33Speaker 0: auch im therapeutischen Kontext also auch wenn wir beide ja keine Therapeuten sind haben wir trotzdem viel Berührung mit Therapieformen.
- 2:41Speaker 0: Ich enorm viel weil ich alles mögliche schon ausprobiert habe und ich einfach beschenkt wurde mit viel mentaler Instabilität.
- 2:52Speaker 0: Einmal seitens meiner Familie, aber auch das so was wird ja noch weiter vererbt, weiter gegeben geprägt, dass sich immer diese Aufgabe habe zu gucken wie mache ich mich eigentlich frei von mentaler Dunkelheit, schwere Depressionen?
- 3:06Speaker 0: Und da die buntesten Wege schon gegangen sind und so viele Kenntnisse gesammelt haben, die ich hier auch immer weiter gebe... um einfach neue Tore zu öffnen für alle die, die sagen ich bin mit dem klassischen einfach nicht weitergekommen und ich will doch ein lebendiges Leben.
- 3:21Speaker 0: Ich möchte doch ein wacheres Leben!
- 3:22Speaker 0: Ich will mich spüren, ich will präsent sein können und für all das sind ja meine Inhalte und meine Räume auch da.
- 3:29Speaker 0: und da finde ich es ist einfach die Anteilsarbeit so ein... wie so goldnagelt?
- 3:34Speaker 0: Wie so einen Lichtblick.
- 3:36Speaker 0: Also es ist wirklich eine krasse Methode und sogar im Alltag, ich kenne es ja nun gut.
- 3:41Speaker 0: Und Wändeaspekte davon auch selber immer an.
- 3:44Speaker 0: aber wenn du mich daran erinnerst um dich es dann anwende denke ich mir ach du Scheiße war das.
- 3:48Speaker 0: einfach ist zu verändern wo ich wirklich dachte dass war's jetzt.
- 3:52Speaker 0: Ich komme nicht mehr dagegen an und deswegen wollte ich hier diese Folge mit dir aufnehmen.
- 3:57Speaker 0: Danke dir das du dir die Zeit genommen hast hier dabei zu sein.
- 4:02Speaker 0: Ja, herzlich willkommen und magst du dich?
- 4:04Speaker 0: Und deine Anteile vielleicht hier noch einmal für alle Vorständen damit wir dich kennenlernen können.
- 4:09Speaker 0: Aus wie viel Anteil bestehst du gerade so in deinem Leben?
- 4:13Speaker 1: Erst mal wirklich wirklich schön hier bei dir und im Podcast auch zu sein!
- 4:18Speaker 1: Also mein Name ist Darius Dion Freund.
- 4:21Speaker 1: ich arbeite als Coach Ich arbeite viel mit Männern zusammen aber auch mit Paaren.
- 4:26Speaker 1: Für mich geht es immer um diese Beziehung zu unserem Selbst Zu unserem Waren selbst, zu meinem Waren Selbst.
- 4:32Speaker 1: Und meine Anteile die so ganz prominent in meinem Leben sind wirklich der innere Coach oder der Coaching-Anteil wo ich gerne für Leute Räume halte aber auch so in sie rein fühle mich praktisch komplett in sie reinbegebe und dann... Ich liebe es den Raum zu kreieren wofür andere Menschen eine Transformation möglich ist oder eine Selbsterkenntnis oder selbst erinnern wie ich das auch mal nenne.
- 4:56Speaker 1: Dann gibt's einen anderen Anteil ein Musiker in mir der einfach Frequenz und Klänge um meine Stimme, vor allem Selbstausdruck als Liebe und als Offering to God.
- 5:07Speaker 1: Also an das Göttliche in uns allen, dass er rausrufen will und er es liebt auch auf der Bühne zu stehen.
- 5:15Speaker 1: damit liebt es andere Menschen zu bewegen.
- 5:18Speaker 1: im Herzen Es gibt in mir einen Vater für unseren Sohn.
- 5:25Speaker 1: Ich liebe es wirklich auch.
- 5:27Speaker 1: Oder dieser Teil von mir ist ganz doll, auch darauf so was ist eigentlich Legacy?
- 5:31Speaker 1: Also was ist das, was man weitergibt?
- 5:33Speaker 1: hat ganz viel Interesse an Ahnenarbeit, hat ganz, ganz viel interesse daran.
- 5:38Speaker 1: wie kann ich für meinen Sohn Männlichkeit auf eine starke und liebevolle und stabile Art und Weise weitergeben voller Herz und voller Passion aber eben auch mit viel gutem Rahmen.
- 5:50Speaker 1: also da gibt's ganz viel... Der Teil von Mir ist ganz interessiert daran.
- 5:55Speaker 1: Da gibt es natürlich auch einen Ehemann, der seine Frau ehren möchte.
- 5:59Speaker 1: Der ganz viel, also ein Lover Architeil hat und mit ganz viel Liebe im Herzen das Licht in dir in dem Moment, ne?
- 6:09Speaker 1: Das Licht in meiner Frau zum Scheinen bringen möchte und für den das Wichtigste eigentlich ist so ja auch nur vielleicht auch so in diesem Moment die Tür zu öffnen Von meiner Frau manchmal vielleicht auch Verschlossens in dem Moment oder von mir selbst verschlossen ist.
- 6:28Speaker 1: Vom
- 6:29Speaker 0: Stress im Alltag?
- 6:30Speaker 1: Ja genau, aber ich glaube das ist bei jedem Menschen so.
- 6:33Speaker 1: Ich glaube es ist ganz generell aber das ist einfach ein Teil von mir der für den ist das schönste da auch diese Liebe zum ins Fließen zu bringen also wirklich auch der Ehemann in dem moment zu sein.
- 6:46Speaker 1: und es gibt natürlich dann auch verschiedenste andere Anteile in mir.
- 6:50Speaker 1: Es gibt einen inneren Jung kleines Kind, der gerne spielen möchte aber auch tief verletzt oft ist.
- 6:57Speaker 1: Also aus früherer Zeit noch ganz Verletztes und er immer mehr heilt und deswegen immer mehr spielen kann.
- 7:03Speaker 1: Das ist ein Junge, der früher ganz schwer war und heute wirklich in meiner Brust ist und in den meisten Situationen wirklich Leichtigkeit hat.
- 7:12Speaker 1: Und das ist für mich etwas worauf ich am meisten stolz bin glaube Aus dieser Situation, wo ich wirklich als Kind und Jugendlicher war.
- 7:23Speaker 1: Ich glaube so serious und so ernst und so beschwert wie ich zum Glück niemals wieder war.
- 7:29Speaker 1: Und... ...ich finde es eine riesen Achievement.
- 7:32Speaker 1: Da bin ich wirklich stolz auf mich dass sich immer mehr lächerlich manchmal auch sein kann.
- 7:39Speaker 1: Also Spaß haben kann, silly sein kann, verrückt sein kann.
- 7:43Speaker 1: eben nicht beschwert weil auf meiner Seele hat früher als Kind sehr viel Schwere gehangen.
- 7:50Speaker 1: Und das ist glaube ich was, wo ich richtig stolz drauf bin.
- 7:52Speaker 1: Dass dieser Junge in meiner Brust immer weniger mich überwältigen muss mit Traurigkeit und immer öfter sich vertrauensvoll an mich wendet.
- 8:03Speaker 1: Und sozusagen diese Stimme ist in Harmonie immer öftere mit mir selbst... ...und mit meiner Erwachsenführung.
- 8:10Speaker 1: Es gibt mir natürlich auch so einen Urteiler, Richter der gerne es richtig haben möchte.
- 8:17Speaker 1: Aber genau wir haben unzählige Teile alle.
- 8:19Speaker 1: Ich könnte wahrscheinlich noch eine halbe Stunde weiter erzählen über verschiedenste Anteile von mir.
- 8:24Speaker 1: Aber ich glaube das sind so die wichtigsten.
- 8:26Speaker 0: Vielen Dank.
- 8:27Speaker 1: Die am meisten Präsenz sind, genau.
- 8:30Speaker 0: Ja kann ich auch richtig fühlen und ich kriege ja hier zu Hause den Prozess mit den Teilen mit.
- 8:37Speaker 0: also ich habe auch viele davon kennengelernt oder dir zugehört.
- 8:42Speaker 0: wenn du mir davon erzählt hast wenn du dann wieder mal selber ... auch eine Session für dich bekommen hast, wo du Teile von dir kennenlernen besser verstehende Beziehungen aufbrauchen konntest und finde ich immer ganz berührend weil da steckt so viel Wahrheit drin.
- 8:54Speaker 0: Ich weiß nicht alle die jetzt hier zuhören ihr kennt bestimmt dieses Gefühl wenn wir einfach um Betreffen jemanden und dann haben wir so weiss nicht so auf dem Kaffee und ja was hast Du gemacht?
- 9:05Speaker 0: Was habe ich gemacht?
- 9:06Speaker 0: bla bla bla.
- 9:07Speaker 0: das ist ein sehr oberflächliches Gespräch auch wenn man sich mag und so weiter, aber dann geht man nach Hause und denkt zu ja im besten Fall war das jetzt irgendwie schön, sich mal wiederzusehen.
- 9:19Speaker 0: Manchmal ist es aber auch erschöpfend, so wird man müde weil man halt viel aktiv tut.
- 9:24Speaker 0: also es ist so irgendwie etwas Aktives was wo man vielleicht auch Energie verliert oder was Kraft kostet weil man sich einfach so informell austauscht.
- 9:35Speaker 0: Aber ich finde, dass wenn du mir erzählst von den Anteilen die du gerade wieder besser kennengelernt hast, die du begleitet hast... Ich kann da wirklich wie Momo einfach zuhören, weil es mich so interessiert und das liegt glaube ich daran, weil du dich mir als Mensch so sehr teigst, weil ich wirklich, als wenn du mich mitnimmst in das Land deiner Seele und dann bin ich so voller Erfurcht.
- 9:59Speaker 0: Das ist meine Wahrnehmung.
- 10:01Speaker 0: Hätte ich ein bisschen stiller als in anderen Gesprächen, wenn wir über Situationen sprechen, sondern höre wirklich zu und muss das auch gar nicht kommentieren und fühle so eine Heiligkeit und also so eine Bewunderung weil ich die Wahrheit darin spüre.
- 10:16Speaker 0: Ich habe das Gefühl wirklich mit Darius im Kontakt zu sein Und nicht mit einem Aspekt der irgendwie auch für die Außenwelt gemacht ist.
- 10:26Speaker 0: vielleicht eine Maske könnte man jetzt böse sagen sehr gar nicht immer negativ, aber sondern das ist ganz intim und ich glaube es kann auf einer Party sein.
- 10:37Speaker 0: Das kann mit einem Unbekannten auf der Straße sein im Gespräch kurz als gibt's so einen Moment in dem Leben.
- 10:43Speaker 0: da hat man das Gefühl die Seele eines Menschen gezeigt bekommen zu haben dass er sich einem wirklich geöffnet hat und dadurch hat das Gespräch eine andere Qualität bekommen Und beide gehen aufgeladen nach Hause, obwohl vielleicht das nur ganz kurz war.
- 10:56Speaker 0: Obwohl es vielleicht um, keine Ahnung, Kartoffelnpflanzen oder so was ging.
- 11:01Speaker 0: Aber irgendwie waren beide so offen und so sehr sie selbst, dass ein anderes Gefühl von Verbindung entstanden ist.
- 11:09Speaker 0: Ich hab das Gefühl, das ist wenn wir wirklich unsere Anteile zeigen statt unseren Masken... Statt so etwas, was wir für die Konvention oder den Kontakt gebaut haben.
- 11:21Speaker 0: Weil wir wissen das funktioniert und wenn es nicht aus dem Kopf kommt sondern wirklich tief aus der Seele Wenn wir die Wahrheit sprechen, wenn wir ehrlich mit uns sind, wenn Wir intuitiv handeln statt logisch.
- 11:35Speaker 0: Und das finde ich sehr schön weil manchmal haben wir ja auch ein Alltag indem wir uns irgendwie leer fühlen, wie ein goldener Käfig.
- 11:44Speaker 0: Irgendwie ist ja alles dabei und wir spüren es nicht.
- 11:47Speaker 0: Dann habe ich die Erfahrung gemacht dass wir dann vielleicht auch gar nicht wirklich mit uns in Kontakt sind so mit unserem Kern sondern auch selber wie eine Maske von uns selber leben und das gar nicht richtig mitbekommen.
- 12:01Speaker 0: und das ist total heissam mal die Anteile dahinter zu erkennen.
- 12:05Speaker 0: Vielleicht magst du uns einmal kurz mitnehmen was bedeutet denn das überhaupt?
- 12:08Speaker 0: Anteilen?
- 12:10Speaker 0: Also man hat es jetzt in deiner Vorstellung schon ein bisschen gehört.
- 12:12Speaker 0: Das sind so wie Rollen, die ich trage aber ich glaube das geht ja über die Rollen hinaus.
- 12:16Speaker 0: Die Rollen wären dann eher wie eine Maske.
- 12:18Speaker 0: Aber was ist denn so ein Anteil und wo kommt dieses Konzept?
- 12:22Speaker 0: Dieses Wort Anteile eigentlich her?
- 12:27Speaker 1: Ja also die Idee, die Grundidee, die für mich auch von Anfang an ja die so richtig großes Tor öffnet in einer neuen Welt Neue Blick zumindest auf die Innenwelt dass es mittlerweile auch sogar Konsens ist, bei den meisten auch psychotherapeutischen Berufen oder Menschen die auch in der Gehirnforschung sind.
- 12:49Speaker 1: Dass dieser Name Darius Dion Freund nicht nur eine Stimme hat sondern eben verschiedenste Stimmen hat.
- 12:56Speaker 1: Verschiedense Teile, verschiedenster Persönlichkeits-Eigenschaften, die miteinander auch in Beziehung stehen.
- 13:02Speaker 1: und man kann das am besten so sich vorstellen, dass manchmal wenn da zum Beispiel ein Kuchen ist gibt's in mir ne Stimme Die sagt, ich will jetzt noch ein Stück Kuchen essen und es gibt eine andere Stimme die das doof findet wenn ich jetzt noch einen Stück Kuchen esse.
- 13:15Speaker 1: Es gibt dann vielleicht noch eine andere stimme die sagt ja ich hätte jetzt aber gerne etwas anderes als Kuchen.
- 13:21Speaker 1: also ich würde schon gern was essen aber gerne was anderes als kuchen.
- 13:25Speaker 1: und so gibt es einfach so eine multiple Eigenschaft eigentlich.
- 13:29Speaker 1: Also ich habe eine innere Familie aus verschiedensten Anteilen, die miteinander auch manchmal sich gegenseitig mögen oder nicht mögen.
- 13:36Speaker 1: Der Teil der keinen Kuchen will, sondern will das ich Diät halte.
- 13:38Speaker 1: Der mag den Teil, der zum Kuchen greift nicht so gerne.
- 13:41Speaker 1: Das heißt den Esser wird eher ein bisschen angefeindet von dem Diethaltenden.
- 13:47Speaker 1: und auch wenn wir z.B.
- 13:49Speaker 1: in die Gehirnforschung schauen ist es eins der ersten Bücher gewesen was ich über Neurovi-Biologie gelesen hatte eigentlich aus der Einstigen.
- 13:57Speaker 1: Aber es war so toll, das war eine Zusammenfassung.
- 13:59Speaker 1: Das war vor zehn Jahren fast.
- 14:01Speaker 1: Da gab's schon in dem Buch... Da wurde es schon niedergeschrieben, dass die Impulse in den Synapsen... Manchmal sieht man richtig wie ein Impuls sich durchsetzt indem er eine Stoffe ausschüttet, die den anderen Impuls betäuben oder unterdrücken.
- 14:17Speaker 1: So gibt's wirklich einen inneren Kampf der Ideen und am Ende kommt bewusst für die meisten nur eine Stimme raus.
- 14:24Speaker 1: Und deswegen glauben die meisten ab!
- 14:26Speaker 1: Das ist das, was ich will.
- 14:27Speaker 1: Ich bin eine Person.
- 14:29Speaker 1: dabei sind unter der Oberfläche und unter der Maske sozusagen unter dem ganzen sind verschiedenste Stimmen die miteinander konkurrieren miteinander zusammenarbeiten.
- 14:37Speaker 1: Und ich glaube dass es so ja das ist die größte Entdeckung eigentlich, dass wir alle multiple sind.
- 14:43Speaker 1: Es
- 14:43Speaker 0: ist ja auch woraus des IFS ein bisschen entstanden ist, dass in der Psychotherapie und der Psychologie stößt man einfach an Grenzen wenn's darum geht zu verstehen Ah, wir müssen pause mal.
- 14:58Speaker 0: Ja!
- 15:00Speaker 0: So, da hat mir eine kleine Unterbrechung.
- 15:03Speaker 0: Als Eltern ist das doch davon immer flexibel bleiben vor allem in der Ferienzeit.
- 15:07Speaker 0: aber was ich sagen wollte man stößt ja in der Psychologie auch an Grenzen wenn man versucht Ursache Wirkung zu verstehen an dem was da ist oder messbar ist.
- 15:17Speaker 0: und das ist ja glaube ich auch der Punkt an den Richard Schwartz ist sein Name ne?
- 15:24Speaker 0: Den Richard Schwaz der ja der Begründer der Methode ist gemerkt hat, da muss irgendwie mehr dahinter stecken.
- 15:32Speaker 0: Wir kommen einfach nicht an die Ursache sondern wir behandeln immer nur Symptome und herausgefunden hat... das darfst du gerne erzählen!
- 15:41Speaker 0: Also herausgefundet dass wir ja eigentlich viele sind und nicht ein Individuum.
- 15:46Speaker 1: Genau Und es ist einfach verschiedenste Teile in uns gibt.
- 15:49Speaker 1: zum Beispiel der eine Teil möchte das, der andere möchte das nicht Ein Teil schämt sich, einen Teil möchte es ganz anders haben Teil ist wütend, Teil ist traurig.
- 15:58Speaker 1: Und wenn wir diese Landschaft innerlich einfach spüren, dass da ganz viel Heilung drinstecken kann... Weil vielleicht das ist die eine Sache, die hier vielleicht ganz gut ist?
- 16:07Speaker 0: Du hattest, glaube ich mal erzählt mit dem, wie Richard Schwarz damals gearbeitet hat, ganz viel mit auch essgestörten Personen und dass er da einfach auch Entdeckungen gemacht hat, dass es eben Anteile gibt und der sonst in der Behandlung überhaupt gar nicht berücksichtigt wird.
- 16:23Speaker 0: dieser innere Kampf
- 16:25Speaker 1: Genau, ich kann ja mal kurz ein bisschen erzählen was sozusagen seine kleinen oder die ersten großen Erkenntnisse waren.
- 16:31Speaker 1: Ich bin
- 16:32Speaker 0: nämlich super spannend.
- 16:33Speaker 1: Genau weil Richard Schwartz hat in den neunziger Jahren hatte der hat er viel gearbeitet als Therapeut für Magersüchtige in der Klinik und andere Suchterkrankungen auch, aber hauptsächlich Marke sucht.
- 16:45Speaker 1: Und da ist ihm aufgefallen dass er in den Gesprächen oft an die Grenzen stößt dessen wenn er jetzt versucht Konzepte auch Verhaltenstherapie oder andere Sachen irgendwie auf aufzustülpen.
- 16:55Speaker 1: man möchte das Verhalten ändern man möchte die Sucht ausmerzen also nichts davon funktionierte.
- 17:01Speaker 1: und er dann einfach gemerkt na was was ist denn wenn ich jetzt mal ganz revolutionär einfach wirklich nur zuhöre?
- 17:06Speaker 1: Und hat dazu gehört und hat gemerkt hat die Leute erzählen von ganz oft von einem Teil von ihnen, der das weiter irgendwie abnehmen möchte.
- 17:15Speaker 1: Der magersüchtig einfach ist und der auch so ein bisschen Dysmorphia hat also den eigenen Körper irgendwie ganz anders sieht als er eigentlich ist.
- 17:24Speaker 1: Und ein anderer Teil von Ihnen sagen die dann auch so einen anderen Teil weiß natürlich dass es irgendwie nicht gut ist.
- 17:29Speaker 1: So und hat auch Angst davor, dass dann wieder eine Essstörung oder eine Attacke kommt oder irgendwie.
- 17:35Speaker 1: das dann diese Härte die Härte von diesem Abnehmenteil, der alles verbietet.
- 17:40Speaker 1: Allen Genuss abschneidet und diese Selbstgefährdung und diese selbst Verletzung, die da drin steckt.
- 17:45Speaker 1: vor dem hat ein anderer eine andere Stimme total Angst in einer Teil Und er dann einfach sagt hey ich nehme das einfach mal mit und guck mal was gibt es denn für Teile?
- 17:54Speaker 1: Da ist es halt ganz spannend.
- 17:55Speaker 1: Es gibt drei Arten oder drei Benennungen im IFS in der inneren Familie und da gibt's ja genau doch drei größere und da gibts eben die Beschützerteile Das sind so Manager, die in den meisten Fällen versuchen einfach mich funktionieren zu halten.
- 18:11Speaker 1: Das sind die Teile, die sagen Gehorche dem Polizisten.
- 18:15Speaker 1: das sind die teile, Die in den Meisten Fällen von den meisten fällen sind dass die Beschützer die dann sagen vermeide Konflikte, vermeide all die Sachen, die sonst vielleicht Scham hoch bringen würden.
- 18:26Speaker 0: Sind das so Teile?
- 18:27Speaker 0: Also ich kenne das dann, da sind die die versuchen schon drei Schritte vorauszusehen was passiert, die gerne gut planen und das sind so Typ Jungfrau in der Asthologie.
- 18:37Speaker 0: Die versuchen, wie der Name schon sagt alles zu managen und vorherzusehen damit bloß nichts tief geht, damit alles unter Kontrolle bleibt.
- 18:44Speaker 1: Genau das kann sogar manchmal auch was ganz Verrücktes sein für manche Menschen.
- 18:49Speaker 1: ich habe auch einige zum Beispiel früher auch kennengelernt in der sehr alternativen Szene oder vielleicht eher politisch sehr radikal linken Szene wo die Manager wenn ich jetzt noch mal von heute darauf zu gucke, da sind die Manager-Anteile oft eher die.
- 19:04Speaker 1: Da ist das dazugehören zur der Gruppe wird gemanagt dadurch dass man gegen die Politik oder gegen die Polizei ist oder gegen etwas ist.
- 19:14Speaker 1: Das heißt da es ist vielleicht gar nicht mehr so her, dass Konformität im Außen mit der Normalgesellschaft irgendwie die Manager Teile das sie das wollen sondern da wollen die Managerteile eher eine Konformität mit der eigenen Gruppe also gegen gegen die Konformitäten von der Normalgesellschaft, also von der gewöhnlichen Gesellschaft.
- 19:32Speaker 1: Und so hat jeder oder für manche Alkoholiker ist zum Beispiel Alkuholte oder der alkoholistische Teil in ihnen auch ein Manager weil der Managed das und sagt mit ein bisschen Alkohl bist du funktionsfähig?
- 19:45Speaker 1: Ohne Alkool kommen Sachen hoch, die dich aus der Bahn schießen.
- 19:48Speaker 1: Also brauchen wir ein bisschen... Das ist ganz spannend zu bemerken.
- 19:51Speaker 0: Auch Süchte sind ein Management vielleicht
- 19:55Speaker 1: Genau, das ist halt je nachdem.
- 19:56Speaker 1: die Qualität von Managern ist einfach immer der Gedanke wie können wir dieses Wesen hier diesen Menschen stabil halten?
- 20:06Speaker 1: Das ist immer das Ziel.
- 20:07Speaker 0: Oder wie kann man das Außenunterkontrolle halten?
- 20:11Speaker 0: Wenn man in einer dysfunktionalen Familie lebt zum Beispiel lernen Kinder ja... sich auch, aber ganz viel auch die anderen zu managen.
- 20:20Speaker 0: Weil sie wissen den muss ich das sagen dann flippt er nicht aus und da muss ich dass jetzt vor dem verstecken damit der nicht den angreift.
- 20:26Speaker 0: also auch wenn das umfeld dysfunktional ist und sich nicht unter Kontrolle hat fängt man an die zu managen Und hat dann als Erwachsener auch vielleicht den Drang immer sich überall einzumischen und zum managen kann Nicht loslassen kann das leben nicht passieren lassen weil man denkt so immer noch sicherheit zu schaffen.
- 20:45Speaker 1: Man kann die Manager sehr, sehr leicht erkennen.
- 20:47Speaker 1: Weil sie meistens die ersten Teile, die ersten Stimmen und die ersten Qualitäten sind, die einem auffallen.
- 20:53Speaker 1: Das ist das was sozusagen mein Alltag managt, die Manager-Anteile.
- 20:57Speaker 0: Also könnte man sagen wenn man jetzt hier so zuhört und sich fragt, warum habe ich denn für Manager?
- 21:02Speaker 0: Mal gucken... Wenn irgendwo eine gewohnte Struktur Also was Ungewohntes passiert, gewohnte Struktur wegdricht.
- 21:09Speaker 0: Was sind die Teile, die sich sofort beschweren?
- 21:11Speaker 0: Welche Stimmen kommen zuerst?
- 21:13Speaker 0: so etwas wie Wir müssen aber immer um neun Uhr essen oder wir müssen aber pünktlich sein oder wir dürfen jetzt nicht hier plötzlich laut sein oder sowas werden.
- 21:22Speaker 0: das könnte man die daran erkennen.
- 21:25Speaker 1: Man kann also es kann gut sein Das müsste man wirklich in dem Moment auch.
- 21:28Speaker 1: man spürt dass an der Qualität wieder passiert.
- 21:32Speaker 1: Manager ist jetzt nicht alarmistisch nur in dem moment Sondern ein Manager würde immer einen Manager teil, bei mir ist zum Beispiel ein Peabopleaser.
- 21:40Speaker 1: Also der Peaboplizer...
- 21:41Speaker 0: Den kenn ich!
- 21:43Speaker 1: Der ist in mir ein ganz starker Manager-Anteil gewesen, eine ganze lange Zeit und der scammed automatisch, auch ohne Not, scammed er den Raum und weiß immer was will jeder?
- 21:54Speaker 1: Was glaubt er zumindest?
- 21:55Speaker 1: Was will jeder von mir?
- 21:56Speaker 1: Ich
- 21:57Speaker 0: finde auch, der ist ganz schön streng.
- 21:58Speaker 0: Also wenn du den jetzt ansprichst von dir, find ich ja manchmal so dass ich denk' oh komm wir sagen einfach mal kurz was wir denken.
- 22:04Speaker 0: und der bei dir, der wird dann... Wenn er mich dann anguckt, ist das so, hör auf damit!
- 22:08Speaker 0: Lass das!
- 22:09Speaker 0: Sei jetzt doch einfach nicht so mach normal.
- 22:14Speaker 0: also ich finde man merkt es anderen auch an, wenn ein Manager rauskommt, der würde dann auch so Hör auf lass das!
- 22:20Speaker 0: Das würde mir jetzt nicht passen
- 22:23Speaker 1: Genau, genau.
- 22:23Speaker 1: Und das heißt wenn man um da zur nächsten Kategorie immer zu schauen, wenn man aber merkt oh mein bisheriges Muster ist bei mir zum Beispiel Peeper-Pleasing oder so.
- 22:35Speaker 1: Ich verstehe was mein Gegenüber von mir möchte und ich gebe Ihnen das zu einem gewissen Grad.
- 22:42Speaker 1: Das hält mich sicher stabil, hält mich in Beziehungen.
- 22:49Speaker 1: Merkt man auch schon verlassen und beschämt sein sind, also verbannte Gefühle.
- 22:54Speaker 1: Da kommen wir gleich noch mal zu.
- 22:54Speaker 1: aber das heißt wenn da versucht der Manager mich zu beschützen davor dass die hochkommen deswegen Manage der alles so.
- 23:02Speaker 1: Wenn aber dann Das viel schlägt Und ich habe mich zum Beispiel der manager der piva-pleaser in mir hat sich vollkommen fall kalkuliert und hat das überhaupt nicht hinbekommen.
- 23:11Speaker 1: Plötzlich sagt jemand zu mir sagt z.B.
- 23:13Speaker 1: Vielleicht sagst du dann als meine frau an dem moment Mensch Ich bin total enttäuscht von dir ... weil du hast die Spülmaschine nicht eingeräumt.
- 23:20Speaker 1: Oder du hast irgendwas
- 23:21Speaker 0: in irgendeinem Beispiel?
- 23:23Speaker 0: Da hast du ein schönes Beispiel, ich kam vor ein paar Tagen nach Hause... und du lagst schon mit unserem Sohn im Bett und hast ihn ins Bett gebracht und alles!
- 23:31Speaker 0: Und ich kam reingerauscht.
- 23:32Speaker 0: und was habe ich nochmal bemängelt?
- 23:34Speaker 0: Was war nicht...?
- 23:35Speaker 1: Du wolltest mir unbedingt etwas erzählen von einem Kurs, den du für unseren Sohn...
- 23:41Speaker 0: Genau das war mir ganz wichtig, weil ich Sorge hatte, das wieder zu vergessen,... ...weil ich hab's schon viermal vergessen.
- 23:47Speaker 0: Und dann meintest du so, nee nicht jetzt.
- 23:49Speaker 0: Nicht jetzt!
- 23:51Speaker 0: Dann war ich so müdend in dem Moment, dass du mir den Mund verboten hast und bin rausgerauscht weil ich war sowieso schon drüber und müde.
- 23:58Speaker 0: Dann halt nicht und dann bist du nachher zu mir gekommen, hast du mir erzählt weißt du?
- 24:03Speaker 0: Ich war weg, hatte auch eine Behandlung und so was.
- 24:07Speaker 0: Wenn du nach Hause kommst, ist alles fertig.
- 24:08Speaker 0: Ich hab die Küche komplett gemacht, das Wohnzimmer aufgeräumt.
- 24:11Speaker 0: Ich habe unseren Sohn versucht pünktlich ins Bett zu bringen.
- 24:14Speaker 0: Jetzt bist du schon da aber ich wollte so gern dass er schläft damit wir noch Zeit zusammen haben.
- 24:19Speaker 0: Und deswegen wollte ich nicht, dass du das in die Länge ziehst indem du das
- 24:21Speaker 0: erzählst.".
- 24:23Speaker 0: Oh okay!
- 24:26Speaker 0: Das war ein guter Moment wo dein Manager sogar sich zu mir wurde, raus jetzt nicht erzählen.
- 24:31Speaker 0: Aber als ich dann verstanden habe, warum dachte ich, oh wow.
- 24:33Speaker 0: Dankeschön!
- 24:34Speaker 0: Wie viel Raum du für mich gehalten hast?
- 24:36Speaker 0: Um damit es mir auch gut geht... Ja das fand ich war ein spürbares Beispiel.
- 24:42Speaker 1: Genau und vielleicht super, nehmen wir mal das Beispiel Als du dann, als ich den gemerkt hab Boah Du bist grad sauer auf mich Dann merkt natürlich, dann kommt in mir ein Gefühl von Oh, hab' ich was falsch gemacht?
- 24:56Speaker 1: oder ne Das kommt automatisch ganz schnell dann einfach hoch Und passiert dann einfach Einfach ein gefühl von oh da ist jemand sauer auf mich.
- 25:03Speaker 1: so das bist du du bist mir wichtig du bist auch auf mich.
- 25:07Speaker 1: Das heißt der people please.
- 25:08Speaker 1: oder nehmen mal ein anderes wort dafür, der.
- 25:12Speaker 1: Mein manager wenn du lassen einfach mal diese kategorie mein manager in dem moment der versucht hat es einfach schön zu machen die hat nicht geschafft dass du dann happy bist.
- 25:22Speaker 1: okay und dann gibt es in mir natürlich das Gefühl von ich hab was falsch gemacht.
- 25:26Speaker 1: Das sind dann so verbandene Gefühle, die hochkommen und das kann dann sein okay alles klar dann kommt eine Feuerwehr rein.
- 25:32Speaker 1: Und das wäre jetzt ein Beispiel dafür.
- 25:35Speaker 1: manchmal kommen auch andere Manager-Anhaltereien aber ich nehme nur diese Situationen, die Manager sind ja für da dass es alles funktioniert wenn sie viel schlagen und es kommt trotzdem etwas hoch.
- 25:45Speaker 1: Dann kommt die Feuerwehr ein Feuerwehranteil und das sind die Teile die extreme Handlungen machen.
- 25:54Speaker 1: Das ist da manchmal eine Wut.
- 25:56Speaker 0: Schreien oder reicht
- 25:58Speaker 1: jetzt?
- 25:58Speaker 1: Oder nehmen wir mal bei anderen Menschen, kann das auch gut sein, dass es explosiv ist im Sinne von Wut oder dass es Betäubung ist in dem Sinne von Alkohol oder Screen und Doomscrolling...
- 26:09Speaker 0: ...oder Weinen oder sowas also nicht, dass man dann das Opfer wird oder Drama kreiert, was ganz Lautes.
- 26:16Speaker 1: Genau!
- 26:17Speaker 1: Man merkt Feuerwehranteile an ihrer Plötzlichkeit So, dass sie plötzlich extreme measures auffahren.
- 26:24Speaker 1: Also extrem...
- 26:24Speaker 0: Ich finde das auch ein schönes Beispiel weil es hat ja dann wenig noch und man hat keine Kontrolle mehr da drüber.
- 26:29Speaker 0: Und das zum Beispiel die Situation wenn Eltern ihr Kind schlagen und das eigentlich nicht wollen Aber es trotzdem passiert.
- 26:37Speaker 0: Oder sie ihr Kind erniedrigen oder mit Toten anwenden, die Sie eigentlich nicht wollen, die aber in Ihrer Erziehung passiert sind und das dann weitergeben... ...und hinterher denken Scheiße warum habe ich das gemacht?
- 26:47Speaker 0: Ich wollte das doch nicht!
- 26:48Speaker 0: Und im Moment hatte ich keine Kontrolle mehr.
- 26:50Speaker 0: Das ist glaube ich ein guter Anzeiger für da ist dann Feuerwehrmann-Feuerwehrfrau eingeschritten um eine brenzliche Situation vereinzelösen.
- 26:59Speaker 0: nur dann hat man keine bewusste Kontrolle über das was man tut.
- 27:06Speaker 1: In der AFS-Sprache im Deutschen benutzt man tatsächlich sogar auch Feuerbekämpfer als Begriff, so in dem Sinne.
- 27:12Speaker 1: Aber das Wichtigste ist einfach nur, Manager sind relativ durchgehend.
- 27:17Speaker 1: Feuerbekämpfer oder diese Feuerwehr die reinkommt, ist sozusagen Alarm, extremer Handlung.
- 27:23Speaker 1: Wenn wir mal in die extremen Aufformungen davon gehen dann sieht es zum Beispiel aus dass jemand plötzlich fremd geht oder plötzlich ganz viel dringend, sich wegschießt.
- 27:39Speaker 1: Das ganze Geld verspielt?
- 27:40Speaker 1: Genau!
- 27:41Speaker 1: Und dann merkt noch jemand der konstant immer zum Gambling geht ins Casino für den ist das eher ein Manager-Anteil.
- 27:49Speaker 1: Jemand der ab und zu plötzlich extrem... So
- 27:53Speaker 0: als Ausklinger?
- 27:54Speaker 1: Da ist es eher das Ausklingen, das ist eher ein Feuerwehranteil.
- 27:58Speaker 1: Manchmal ist es so dass was am Anfang als Feuerwehr angefangen hat Musste so oft kommen, dass es anfängt eine Manager Qualität zu bekommen.
- 28:06Speaker 1: Das ist bei vielen Alkoholikern der Fall.
- 28:09Speaker 0: Find ich voll gut!
- 28:10Speaker 0: Einmal fehlt für diesen Moment einmal alle die das gerade zuhören.
- 28:12Speaker 0: Ich glaube das sind ganz wertvolle Bilder die plötzlich eine andere Sicht auf das eigene Verhalten geben.
- 28:19Speaker 0: Also, das ist ja das was Richard Schwartz gesucht hat.
- 28:22Speaker 0: Das ist hier nicht einfach nur ein Mangel an Disziplin oder man muss das Verhalten bisschen umprogrammieren sowie so eine Maschine.
- 28:29Speaker 0: So gibt es einen anderen Weg für die Energie und dann liegt der andere Scheiter um.
- 28:34Speaker 0: Sondern das sind lebendige Teile mit einem eigenen Universum, die eine eigene Logik haben.
- 28:40Speaker 0: Eigene Zusammenhängen, eigene Ziele und Motivationen... Und also, es wäre das ein eigener Mensch mit einer eigenen Welt so ungefähr.
- 28:48Speaker 0: Kann man sich das in klein vorstellen und dass vielleicht alle dir zuhören einmal reinspüren?
- 28:53Speaker 0: Also ich kann mir vorstellen, dass beim Erzählen die schon was aufploppt hast du das mit dir in Verbindung bringst oder mit Menschen um dich herum wo du dich schon immer gefragt hast warum geht das nicht anders?
- 29:01Speaker 0: Warum passiert das immer wieder?
- 29:03Speaker 0: Da geht's ja auch ganz viel um wie sich wiederholende Muster, oder?
- 29:07Speaker 1: Genau Ja, hundert Prozent.
- 29:09Speaker 0: Hast du schön erklärt danke!
- 29:11Speaker 0: Und
- 29:11Speaker 1: fast immer ist es so weil wir nicht so geübt sind, verschiedene Teile wahrzunehmen.
- 29:18Speaker 1: Nehmen wir meistens nur den Dominantisten gerade wahr.
- 29:26Speaker 1: Ich merke das ein Teil mich übernimmt wenn ich plötzlich andere Gedanken komme.
- 29:31Speaker 1: Also ich denke und fühle die Sachen, der sich nach vorne schiebt, der sozusagen die dominantesten Gefühle gerade hat in diesem Moment.
- 29:42Speaker 1: dessen Gefühle und Gedanken bekomme ich gerade.
- 29:45Speaker 1: Und wenn ich also plötzlich ganz harte Gedanken mir selbst gegenüber habe, heißt das... Also ein krasser Kritiker, heißt dass der Kritiker überwältigt mich grade und ich bin gar nicht mehr da sondern ich bin nur noch der Kritiker.
- 29:57Speaker 1: Dann schlage ich mich selbst mit Argumenten oder was auch immer.
- 30:00Speaker 1: Manchmal ist es aber auch zum Beispiel so wie in der Situation wo du da reingekommen bist, dass sich ich in dem Moment gesagt hab, nee nicht jetzt!
- 30:07Speaker 1: Das war zum großen Teil Einfach nur, dass ich meine hey hier ist eine Grenze gerade.
- 30:11Speaker 1: Ich möchte grade unseren Sohn gut ins Bett bringen.
- 30:14Speaker 1: wir haben jetzt hier schon viele Kompromisse gehabt jetzt grad nicht so.
- 30:18Speaker 1: aber ein ganz kleiner Teil davon ist auch der Manager in mir der Angst davor hat das mein Volk meine Feuerwehr reinkommen muss.
- 30:26Speaker 1: Der Angst hat, dass das Gebilde hier gerade zusammenbricht und das ist auch etwas was die Mühe von den Manager an Teilen immer isst.
- 30:32Speaker 1: Die Manager-Anteilen haben die ganze Zeit so ein ganzes Kartenhaus und versuchen, das die ganzezeit aufrecht zu erhalten.
- 30:36Speaker 1: Damit es nicht zusammenbricht und keine verbandten Gefühle, keine tiefen Traurigkeit, Wut oder andere Sachen vor denen ich Angst
- 30:43Speaker 0: habe.
- 30:43Speaker 0: Alte Erfahrungen,
- 30:44Speaker 1: ne?
- 30:44Speaker 1: Genau, vor denen dieser Teil Angst hat!
- 30:46Speaker 1: Und manchmal hat dieser Teil auch Angst vor der Feuerwehr.
- 30:49Speaker 0: Das kauft da voll viel Kraft.
- 30:51Speaker 1: Genau viele Suchtmenschen mit sucht haben, haben Angst davor dass sie dann später vor dem Handy sitzen und nur nach Doom scrollen weil Sie wissen Das lässt sich nicht aufhalten.
- 31:01Speaker 1: Das
- 31:01Speaker 0: ist wie die Angst
- 31:02Speaker 1: vor der Angst.
- 31:02Speaker 1: Und
- 31:04Speaker 0: die haben Angst davor, ne?
- 31:06Speaker 0: Die haben ja auch Angst vorder Angst irgendwann.
- 31:07Speaker 0: Angst dass wieder dieses Herz rasen... Manchmal hat man nur Angst das man Sport macht dabei rast das Herz und dann hat man Angst davor das Gehirn daraus Angst macht.
- 31:16Speaker 0: und dann kommt die Panikattacke.
- 31:18Speaker 0: also man weiß sogar man kann dabei zuschauen dass es ein völlig falschen Weg wie man weiß dass das eigentlich gerade kein echter angstausböse ist.
- 31:26Speaker 0: und trotzdem kommt die panik attacke Das ist dann...
- 31:31Speaker 1: Und da, ich meine das erst mal zu beobachten.
- 31:33Speaker 1: Das ist ja das wo wir gerade drüber sprechen.
- 31:35Speaker 1: Ist super gut und wichtig einfach zu erkennen was sind die Dynamiken?
- 31:39Speaker 1: Was kommt zuerst, was versucht mich zu managen und dann klappt das meistens nicht oder hat Nebeneffekte!
- 31:43Speaker 1: Mein Peoplepleasing hat den Nebenefekt dass ein Teil in mir immer wütender wird darüber, dass ich mich nur um andere kümmere und nicht um mich selbst.
- 31:51Speaker 1: Und irgendwann is der so wütend darauf, dass er sagt und jetzt kümmer ich mich um niemanden mehr.
- 31:55Speaker 1: Nur noch um mich Selbst.
- 31:57Speaker 0: Ja, ich finde auch zum Beispiel das wir da hatten ist ein gutes.
- 32:02Speaker 0: Man merkt es immer am Ton ob wirklich dein selbst, der Teil der das alles immer hinkriegt und nicht in diese Retter reinrutscht.
- 32:14Speaker 0: Das ist ja das Selbst.
- 32:15Speaker 0: Das können Sie sich vorstellen wie das Higher Self, der Teil, der an Gott oder Göttlichkeit angebunden ist, der immer Kapazitäten und Ressourcen hat.
- 32:23Speaker 0: Und wenn du aus der Energie antworten würdest in der Situation jetzt ich komme rein um Fremden zu blobbeln dann hättest du einen anderen Blick in den Augen eine andere Tonin der Stimme während du mir das Gleiche sagst.
- 32:34Speaker 0: Während du sagst jetzt nicht Ich bring ihn gerade ins Bett was brauchst Du willst es dir kurz aufschreiben?
- 32:40Speaker 0: Dann kann ich mir das ja noch anhören.
- 32:42Speaker 0: Und dann wäre ich so, achso okay!
- 32:43Speaker 0: Ich habe nicht gehört gefühlt blablabla raus und in der Situation...
- 32:47Speaker 1: Oder es kann auch sein dass du trotzdem getriggert bist aber Das
- 32:52Speaker 0: ist
- 32:53Speaker 1: dann nur bei dem anderen.
- 32:54Speaker 0: Aber die Qualität der Antwort Es können die gleichen Worte sein wie sich die Person dabei agiert welche Energie mit geschickt wird daran merkt man auch okay antwortet jetzt jemand aus diesem selbst oder aus diesem Teil ...angebunden ist oder es dann auch Manager... ...oder Feuerwehr, Feuerbekämpfer.
- 33:15Speaker 0: Und die bemerkt man eben genau an dem was du sagst, entweder versuchen dir zu reißen zusammen,... ...oder rasten da für dich völlig aus.
- 33:23Speaker 0: So jemand anders wäre furchtbar, jetzt habe ich hier alles gemacht!
- 33:27Speaker 0: Jetzt kommst du hier rein?
- 33:28Speaker 0: Das wär so eine Feuerwehrperson.
- 33:31Speaker 0: Genau und ich glaube an der Qualität bemerk man noch ein bisschen in welcher Energie antwortet jemand.
- 33:35Speaker 0: das kann man schon auch können alle die zuhören wahrscheinlich auch bestätigen, dass man manchmal das selbe sagt aber in einer anderen Energie.
- 33:42Speaker 1: Ja und vielleicht einfach hier nur als deiner Zusatz noch auch es kann immer in beide Richtungen gehen so reaktiv oder repressiv also nach innen gerichtet oder nach außen gerichtet.
- 33:52Speaker 1: und viele ich kenne viele Männer die als Feuerwehr Betäubung haben Also sozusagen sie gehen noch eine gewisse Zeit lang mit versuchen offen zu bleiben ist alles weg und sie ziehen sich komplett zurück, das heißt die Feuerwehr macht sozusagen einfach Schalter aus.
- 34:11Speaker 1: Also komplette Betäubung sagt ich fühle gar nichts mehr.
- 34:14Speaker 1: und dann sagt manchmal auch manche beschreiben dann plötzlich fühle ich nichts mehr.
- 34:19Speaker 1: Plötzlich bin ich nur noch traub und da muss schon extrem was passieren dass ich noch etwas fühle.
- 34:24Speaker 1: Und das kann also auch nur Feuerwehr sein.
- 34:26Speaker 1: es ist immer gut zu merken, dass die Plötzlichkeit ist.
- 34:28Speaker 1: jetzt das Charakter... Die kam nicht der Eigenschaft von Feuerwehr.
- 34:32Speaker 1: Lautstärke kann es sein, kann aber auch totale Stille sein.
- 34:35Speaker 0: Ja ja das ist gut.
- 34:37Speaker 0: und du hattest noch gesagt dass die Verbanden gibt?
- 34:41Speaker 1: Mhm.
- 34:42Speaker 0: Magst du die nochmal?
- 34:44Speaker 1: Bei den Verbanden bei dem Verband ist es.
- 34:48Speaker 1: ich glaube bevor die Verbanden hier reinkommen ist es auch ganz gut zu wissen noch dir selbst ist nämlich der Teil da.
- 34:54Speaker 1: kein Teil ist so.
- 34:56Speaker 1: ne das ist auch immer mal ganz gut spüren.
- 34:59Speaker 1: Ich mache eine Übung manchmal könnt ihr auch zu Hause machen, alle die zuhören oder zuschauen.
- 35:04Speaker 1: Nehmt mal ein Blatt Papier und schreibt mal alle Gefühle, alle Gefüle oder alle Gedanken, die jetzt gerade präsent sind oder die zu einem Thema was euch triggert nehmen wir mal so, ne?
- 35:15Speaker 1: Ist eine Streit-Situation oder Business oder was auch immer.
- 35:19Speaker 1: Und dann sagst du okay was ist denn da präsente?
- 35:21Speaker 1: ich habe manchmal Impostergefühlte für mich wie in Betrüger oder Ich hab das Gefühl klein zu sein.
- 35:27Speaker 1: Und jedes Gefühl schreibst Du als Satz Adjektiv oder was auch immer auf.
- 35:32Speaker 1: Und das sind alles deine Teile und du musst nicht, da können zwanzig dreißig vierzig Teile sein ist voll in Ordnung.
- 35:38Speaker 1: Du machst es so lange bis nichts mehr kommt.
- 35:41Speaker 1: Bis kein Gefühl mehr da ist.
- 35:43Speaker 1: was du jetzt aufschreiben könntest was noch nicht dauert ist auf dem Papier.
- 35:48Speaker 1: Dann bemerkst du dass alle seinen Platz gefunden hat hier auf dem papier und das was übrig bleibt Das ist dein selbst
- 35:56Speaker 0: Auf den Papier meinst du die Fläche?
- 35:58Speaker 1: Also wenn sozusagen alles
- 36:01Speaker 0: Papier
- 36:01Speaker 1: voll ist und dann sozusagen alle Teile eine Entsprechung gefunden haben auf dem Papier, das was übrig bleibt in mir.
- 36:08Speaker 1: Das ist das Bewusstsein, was hier gerade nicht mehr gefärbt wird durch ein Gefühl, durch einen Teil von mir sondern was plötzlich einfach nur noch da ist und bezeugt und diese selbst gibt es im IFS so verschiedene Qualitäten Die sechs C. So ist es curious, es ist courageous Es hat so Neugier, es hat Ruhe Also calmness.
- 36:28Speaker 1: Es hat ganz ganz tolle Eigenschaften die wir oft suchen und die die Teile auch suchen.
- 36:33Speaker 0: aber unter all den Gefühlen Wenn ich nicht neugierig sein kann dann bin ich wahrscheinlich in einem Teil Dann das ist ein Teil der mir gerade dominant Und wenn ich es schaffe neu gericht zu bleiben In einer Situation dann habe ich wahrscheinlich viel Selbstenergie schon gerade
- 36:50Speaker 1: Genau.
- 36:51Speaker 0: Und selbst, die Selbstenergie ist ja meistens die Lösung oder?
- 36:54Speaker 0: Also die dann einem hilft.
- 36:57Speaker 1: Genau und das ist sozusagen unter allem... Unter all den Managern, unter all den Feuerwehrteilen ist verschüttet meine... Meine Selbstenergy, meine Weisheit, meine Ruhe, meine Neugier.
- 37:08Speaker 1: All das ist verschüttert darunter aus diesen Teilen, die überleben wollen.
- 37:13Speaker 1: Das heißt wenn ich... Wenn alle diese Teile im Platz auf dem Blatt Papier gefunden haben Dann können sie sich von dir lösen und von deinem Bewusstsein lösen.
- 37:20Speaker 1: Und dann kann dein Bewusstsein übrig bleiben, das ist das selbst.
- 37:23Speaker 1: Die Lösung für alle, fast alle Themen ... Das kann ich hier sogar einfach salopp sagen, aber das ist immer leichter gesagt als getan.
- 37:30Speaker 1: Aber es eine Rückverbindung von diesen Teilen mit deinem Selbst.
- 37:33Speaker 1: Sie haben sich getrennt in traumatischen Situation oder in schwierigen Situationen.
- 37:38Speaker 1: Weil du allein gelassen wurdest, verlassen
- 37:40Speaker 0: wurdest,
- 37:40Speaker 1: beschämt wurdest.
- 37:42Speaker 1: Da kommen wir gleich zu den Verbanden.
- 37:45Speaker 1: Dadurch haben sie sich getrennt von deinem Selbst, um zu überleben.
- 37:49Speaker 1: Das ist so ... Um die Ohnmacht nicht mehr zu fühlen.
- 37:52Speaker 1: als Kind weil da irgendwie eine beschämte Situation war hat dann ein Teil gesagt okay und jetzt werde ich krass wütend und schrei alle an So Und dieser Teil ist nicht mehr im Vertrauen mit meiner selbst Energie sondern ist getrenned und der wird immer schreien wenn er in diese Situation kommt Wenn die Ohhnmacht kommt
- 38:10Speaker 0: Weil er getrennet ist
- 38:11Speaker 1: Weil er getrennt ist sozusagen.
- 38:12Speaker 1: Und die ihn wieder zurück zu verbinden und der Beziehung aufzubauen, zu meiner inneren Familie auszuteilen?
- 38:17Speaker 1: Das was du als Lösung gerade auch meintest so...
- 38:21Speaker 0: Da finde ich einen ganz schönen... Ich habe ja auch schon manchmal diese Übungen gemacht mit dem alles aufschreiben.
- 38:26Speaker 0: Und zum Beispiel wenn man dieses Blatt nimmt fand ich immer sehr tröstlich das zu sehen.
- 38:32Speaker 0: okay da sind jetzt all die Teile und mein selbst ist das Blatt!
- 38:36Speaker 0: Und plötzlich hab' ich das Gefühl gehabt oh alle entspannen sich Wir sind Teil von einem größeren, das tut aber gut.
- 38:43Speaker 0: Wir müssen das nicht alleine schaffen.
- 38:45Speaker 0: Genau dieses Getrenntheitsgefühl geht dann verloren.
- 38:47Speaker 0: Ach so!
- 38:48Speaker 0: Ich und ich und wir sind alle in diesem großen Ganzen drin?
- 38:51Speaker 0: Das ist ein bisschen das Gefühl wenn man sagt hey du bist all eins was es ist wenn du angebunden bist an die Weltenseele da entspannt sich etwas an uns Und wir können spüren okay da ist was ja auch höher angebunden ist etwas was einen größeren Kontext sieht Erholsam und ja, das finde ich auch sehr schön.
- 39:11Speaker 0: Und manchmal wenn ich mit Aufstellungen arbeite mag ich es auch dann all die Teile auch in einem an einen Ort ein Raum also noch mal eine extra eine Decke oder Papier zu nehmen und alle daraufzustellen weil dann stehen sie wieder in Beziehung miteinander sind aber eigenständig und Aber nie alleine.
- 39:30Speaker 0: Sie stehen in einem Kontext.
- 39:32Speaker 0: Ich habe das schlimmste Gefühl dass es gibt Es beschreiben ja viele ist ich bin irgendwie nichts so im Nichts zu sein, in der Unendlichkeit nicht zu wissen.
- 39:40Speaker 0: So man gehört nirgendwo hin.
- 39:42Speaker 0: das ist glaube ich für die menschliche Seele eine schwierige oder für die Seele vielleicht nicht aber fürs menschlichen Bewusstsein eine gefährliche Erfahrung.
- 39:49Speaker 0: einfach und da finde ich es auch sehr schön auf diesem Blatt zu denken ah und alles was jetzt noch weiß ist das ganze Blatt dass das trägt das ist das selbst und ich finde da kann man vielleicht die Qualität von selbst auch nochmal greifen oder spüren darin in diesen Bild.
- 40:07Speaker 0: Ich weiß nicht, wie du das siehst.
- 40:08Speaker 0: Das
- 40:09Speaker 1: finde ich richtig schön!
- 40:10Speaker 1: Nein es ist ja genau passend so weil wir wirklich dasselbs ein Bewusstsein was auch sich nicht aufdrängt sondern das ist einfach immer da.
- 40:22Speaker 1: Sie wollten verdecken die Sonne oder verdecken das Licht aber dahinter scheint immer noch die Sonnen.
- 40:27Speaker 1: Das
- 40:27Speaker 0: Wissen ist auch sehr heilsam muss ich sagen.
- 40:29Speaker 0: gerade Herbst und Winter denkt man aber sie kommt zurück.
- 40:32Speaker 0: Das ist das was einen aufrecht hält
- 40:35Speaker 1: Ja, und sogar vielleicht noch einen Schritt weiter.
- 40:36Speaker 1: Sie scheint immer noch... Es ist nur die Wolkendecke, die dazwischen ist.
- 40:40Speaker 1: Das heißt sie hört nie auf zu scheinen.
- 40:42Speaker 1: Und genauso ist das Licht in meinem Herzen oder meinen Selbst.
- 40:46Speaker 1: In mir ist immer Neugier vorhanden.
- 40:48Speaker 1: Auch in den schlimmsten Situationen ist immer neugier verhanden!
- 40:51Speaker 1: Das ist ja nur das was es eben so braucht dass ich dem Mut zur... Dass die Teile so gut in Verbindung sind mit mir, mit meinem selbst.
- 40:58Speaker 1: Dass sie mir soweit vertrauen, dass ich mich darum kümmere und dass das Leben, was durch mich fließt dafür in der Lage ist.
- 41:05Speaker 1: Und das ist das wo wir als Kinder auf die Erfahrung machen von Ohnmacht.
- 41:10Speaker 1: Wir machen als kinder auf die erfahrung von ich bin ausgeliefert.
- 41:14Speaker 1: Ich kann nichts tun.
- 41:14Speaker 1: Die Erwachsenen machen einfach was mit mir oder
- 41:17Speaker 0: meine Familie
- 41:18Speaker 1: zerstört In meiner Kindheit so Meine beiden Erwachsenden sind gerade verhalten sich wie kleine Kinder innerlich und Schlagen sich praktisch Mit Worten die körper ein und ich weiß überhaupt nicht ob unsere familien morgen noch existiert.
- 41:32Speaker 1: In diesen Momenten, ich bin machtlos als Kind und diese krassen Gefühle von Machtlosigkeit verlassen sein hasst zu spüren.
- 41:41Speaker 1: Die sorgen dafür dass dann ein Teil von mir sagt Ich muss was tun können Und das ist dann nicht mehr Vertrauen zu haben, sondern dass es plötzlich ... ich muss was tun.
- 41:49Speaker 1: Ich muss da eingreifen!
- 41:50Speaker 1: Ich muss helfen und dann ist ein Helferkomplex da.
- 41:53Speaker 1: oder ist irgendwas anderes da, was sich sozusagen abtrennt von dem tiefen Vertrauen mit dem ich geboren bin?
- 41:58Speaker 0: Das kostet ja dann auch Kraft weil als sechsjähriger oder zwölfjähriger habe ich nicht die Kraft und die Ressource so eine Situation zu managen.
- 42:07Speaker 0: Dann bediene ich mich irgendwie auch an meiner Lebenskraft also an meinen Reserven Weil das noch nicht für eigentlich möglich ist, so ein Ausmaß an Situationen zu managen.
- 42:18Speaker 0: Und dasselbe haben wir dann auch als Erwachsener immer noch.
- 42:20Speaker 0: wenn wir aus den Teilen agieren bedienen wir uns so bisschen.
- 42:24Speaker 0: es fühlt sich irgendwie die Kraft in den Knochen.
- 42:26Speaker 0: nehmen wir dann weil uns damals keine anderen Ressourcen zur Verfügung standen.
- 42:30Speaker 0: Wenn wir aber aus dem selbst dann die Situation angehen Ist das eine unendliche Quelle?
- 42:35Speaker 0: Dann müssen wir uns nicht an uns bedienen sondern dann kommt die Ressource und die Quelle von woanders.
- 42:41Speaker 0: und dann ist ein bisschen wie Frauen die Kind gebären Die fragen sich auch am Ende, wo hab ich denn jetzt noch mal die Kraft hergenommen?
- 42:47Speaker 0: Keine Ahnung.
- 42:48Speaker 0: Wenn wir aufhören, die Kraft aus unserem Körper zu beziehen sondern sie wirklich von den Ahnen... Aus dem Äther ne?
- 42:55Speaker 0: Von Schöpfung.
- 42:55Speaker 0: wie auch immer wenn wir Kraft beziehen, die gar nicht dass wir nicht angewiesen sind auf unsere körperliche Energie.
- 43:01Speaker 0: und ich glaube deswegen ist Anteilsarbeit ja auch magisch weil sie uns helfen kann wenn wir erschöpft sind.
- 43:08Speaker 0: das ist ja was mit ich immer wieder zu tun habe.
- 43:10Speaker 0: plötzlich habe ich wieder Energie wenn ich aus diesen Anteilen rauskomme und in das Selbstbesuch, ich bin wieder fit.
- 43:17Speaker 0: Ich habe wieder Ressourcen!
- 43:19Speaker 0: Ich kann wieder Entscheidungen treffen.
- 43:20Speaker 0: Ich bin gar nicht mehr so müde Und dass zu machen fällt mir leicht.
- 43:24Speaker 0: Es gibt mir sogar Energie Während wenn ich es aus einem verletzten Anteil gemacht hätte Kostet mich alles Energie.
- 43:32Speaker 0: Sogar was Schönes kostet nicht Energie.
- 43:35Speaker 0: Das ist auch einfach.
- 43:36Speaker 0: Wenn wir mit Energie Verlust, Erschöpfung usw.
- 43:40Speaker 0: zu tun haben ist es unglaublich hilfreich weil wir dann die Energiekanäle quasi umwandeln.
- 43:45Speaker 0: Wir holen uns aus einer unendlichen Ressource unsere Kraft und nicht immer so aus unseren Knochen aus dem was noch vielleicht gerade da ist dass das finde ich auch etwas ganz befreiendes.
- 43:57Speaker 1: Ja da lässt sich einfach auch direkt sagen Erschöfffungen sind ein Teil Ein Teil von dir ist erschöpft oder ein Teil von mir ist erschört.
- 44:05Speaker 1: Nicht ich als Gesamtheit.
- 44:07Speaker 1: Es gibt in mir immer noch Neugier, wie ich meine.
- 44:09Speaker 1: Eine neugierruhe Kraft Handlungsfähigkeit ist immer da die Sonne es immer da nur eine Wolke aus Erschöpfung hat sich davor geschoben und Die Wolke wird eben immer da bleiben wenn Ich sie für mich halte.
- 44:22Speaker 1: wenn ich wenn ich wirklich glaube oder is keine sonne mehr oh mein Gott Dann Ist ja alles vorbei.
- 44:27Speaker 1: Und das ist das was eben ein teil von mir der getrenntes vom selbst glaubt.
- 44:30Speaker 1: und dann Wenn ich wenn nicht und dass ist bisschen Da wo wir vielleicht auch hingehen können Die Verbindung und die Erinnerung daran, dass dieser Teil merkt.
- 44:39Speaker 1: Ich bin da mit meinem Selbst, ich bin damit meiner Neugier.
- 44:42Speaker 1: Hey!
- 44:43Speaker 1: Liebe Stimme in mir, die erschöpft ist... Wo bist du in meinem Körper?
- 44:48Speaker 1: In um auf meinen Körper.
- 44:50Speaker 1: Ist das eher ein Mantel der sich auf mich komplett legt?
- 44:53Speaker 1: Ist es im Herzen?
- 44:54Speaker 1: Ist das ein stechender Schmerz in meinen Knien?
- 44:57Speaker 1: Wo ist diese Erschöpfung?
- 45:00Speaker 1: Hey liebe Erschäpfung kriegst Du mich mit.
- 45:02Speaker 1: Kriegst du mit, dass ich Dich fühle.
- 45:04Speaker 1: So.. Und da ist es.
- 45:06Speaker 1: Ich glaube, das ist ein ganz wichtiger Faktor für die Beschützer.
- 45:08Speaker 1: Also sowohl die Manager als auch die Feuerbekämpfer, die beide ja Beschützerqualitäten haben, dass sie wieder eine Verbindung haben zu meinem Selbst und merken ich höre ihn zu.
- 45:20Speaker 1: Ich höre der Erschöpfung zu!
- 45:22Speaker 1: Ich höhe den Burnout zu aber ich höra auch genauso dem
- 45:25Speaker 0: krassen... Das bin ich nicht.
- 45:26Speaker 0: Das ist ne Erfahrung, die ich mache.
- 45:29Speaker 0: Und genau weil wir ja auch noch über die Verbanden, was die für eine Rolle spielen in diesem Setting.
- 45:35Speaker 0: Könntest du das vielleicht, weil ich auch so spannend finde, vor allem dir zuhören wie läuft denn so die Arbeit damit ab?
- 45:43Speaker 0: Also wie sieht so ne Session zum Beispiel aus?
- 45:46Speaker 0: also wenn ich mir jetzt vorstellen, der Session geht ja so sechzig Minuten So was kann man da in einer Stunde machen?
- 45:51Speaker 0: Was hat man dazu erwarten?
- 45:52Speaker 0: Vielleicht kannst du den Bogen vielleicht spannen?
- 45:56Speaker 0: Weil ich glaube dass wäre noch wertvoll das zu hören.
- 45:58Speaker 0: Ich glaube, man denkt so, ah da fühle ich Wahrheit drin.
- 46:01Speaker 0: Aber es ist dann doch ein abstraktes Konzept.
- 46:04Speaker 0: Man kann das ja nicht zu Hause sofort... Das macht man jetzt damit mit dem Wissen?
- 46:09Speaker 1: Voll!
- 46:10Speaker 1: Gabo Maté hat mal gesagt dass das Trauma nicht wirklich die Situation war, die beim Trauma war sondern dass du damit allein gelassen warst.
- 46:17Speaker 1: Also Trauma ist sozusagen das wo wir keine Co-Regulation hatten und keine Möglichkeiten an das zu verarbeiten.
- 46:24Speaker 1: Und das ist einer der Faktoren warum zum Beispiel traumatisierte Teile, die wir alle haben.
- 46:30Speaker 1: Wir alle haben verschiedenen Degrees, vielleicht Trauma erlebt.
- 46:33Speaker 1: Aber trotzdem gibt es Teile die sich abgespalten haben und diese Teile brauchen in dem Moment einfach die Erfahrung.
- 46:43Speaker 1: ich kann mich erleben mit jemand anderem.
- 46:46Speaker 1: Ich bin den meisten Fällen bei der Session derjenige der die Selbstenergie leid so am Anfang.
- 46:51Speaker 1: Ich laie diese Energie bis du selbst Verbindung haben kannst zu deiner Selbstenergy um dann diese innere Nachnährung zu machen, die eigentlich passieren darf.
- 47:03Speaker 0: Deswegen ist ja auch wichtig es dann erstmal vielleicht mit jemandem sich begleiten zu lassen und wieder das alleine zu machen wäre Teil der... also es ist ja wie eine Retraumatisierung fast weil man ist wieder allein damit mit all dem umzugehen was hochkommt oder?
- 47:18Speaker 1: Es gibt immer diese Verlockung.
- 47:20Speaker 1: ich nehme mal diesen superhelden Teil bei mir.
- 47:22Speaker 1: in uns allen gibt's Teile die irgendwann gesagt haben, dieser Scherbenhaufen der hier los ist.
- 47:28Speaker 1: Was ist hier los?
- 47:29Speaker 1: Chaos, niemand über eine Verantwortung.
- 47:31Speaker 1: Ich mach das jetzt!
- 47:32Speaker 1: Bei den meisten ist es ein innerer Kritiker oder jemand, der mit einer Härte handelt.
- 47:37Speaker 1: Bei manchen ist es eher einer, der ständig den Kopf ins Sand steckt.
- 47:42Speaker 1: Es gibt immer einen Teil, der sich dann ausgibt als selbst.
- 47:45Speaker 1: So ein bisschen wie in jedem Haushalt wo die Eltern vielleicht dann nicht mehr da sind, falls ihr die Serie shameless kennt.
- 47:51Speaker 1: Da ist es dann auch im ganzen Haushalt voller Teenager und Kinder, die plötzlich sich selbst managen müssen weil die Eltern nicht mehr dar sind oder Alkoholiker sind.
- 48:00Speaker 1: Da sieht man das auch.
- 48:01Speaker 1: irgendjemand übernimmt dann die Verantwortung.
- 48:03Speaker 1: Übernimmt die Elternrolle.
- 48:05Speaker 0: Und der Platz ist ja auch frei im System?
- 48:07Speaker 0: Das ist ja systemisch auch!
- 48:08Speaker 0: Die Rolle muss er besetzt werden.
- 48:10Speaker 1: Genau und deswegen habe ich das schon oft gesehen bei mir selbst dass sonst ein Teil, wenn ich mit mir alleine arbeite gibt es einen Teil der sich ausgibt als selbst.
- 48:19Speaker 1: Der dann sagt ah ja ok ich habe jetzt die ganze Zeit hier den Chefposten angenommen Dann versuche ich das jetzt wieder alles zu managen, dann versuche Ich für Heilung zu sorgen.
- 48:29Speaker 1: aber das ist halt gut zu wissen kein Teil kann einen anderen Teil heilen.
- 48:34Speaker 1: Das geht nicht.
- 48:36Speaker 1: Sondern alle brauchen die Verrückverbindung zu der Ur-Essenz Zu dem Grundbewusstsein was immer schon da war demselbst.
- 48:42Speaker 1: Nur daraus kommt eine Quelle, die nicht limitiert ist und nicht irgendwann endet.
- 48:48Speaker 1: Und jeder Teil hat nur ne limitierte Kraft... ...und erschöpft daran!
- 48:53Speaker 1: Also deswegen das is einer der Faktoren.
- 48:54Speaker 1: aber wenn man jetzt zum Beispiel kommt mit einem Thema, weiß ich nicht, Partnerschaft?
- 48:58Speaker 1: In der Partnerschaft gibt's ein Streitthema seines Kinder sei es irgendwie zu Hause Verteilung von Aufgaben oder sei es weil der Partner nicht möchte dass man den beruflichen Weg einschlägt, den man einen schlagen möchte oder da gibts irgendwie Spannung.
- 49:12Speaker 1: Oder kurz vor Trennung gibt's auch.
- 49:15Speaker 1: Dann ist es meistens so, dass man am Anfang guckt hey was für Teile zeigen sich denn dabei?
- 49:20Speaker 1: Was ist erstmal der Wunsch?
- 49:21Speaker 1: Was möchtest du denn gerne?
- 49:23Speaker 1: Wie sieht das aus?
- 49:24Speaker 1: Also das kann dann zum Beispiel sein du hast ein Streitthema... Was das Finanzen angeht.
- 49:29Speaker 1: nehmen wir mal finanzieren.
- 49:30Speaker 1: Dein Partner gibt Geld viel großzügiger aus als du und du möchtes das verbessern.
- 49:37Speaker 1: Dann wäre jetzt erst einmal die Frage okay Was ist dein Wunsch?
- 49:40Speaker 1: Du möchtest gerne dich sicher fühlen mit Geld.
- 49:41Speaker 1: Du möchst das Gefühl haben, dass es nicht immer alles weggeht!
- 49:44Speaker 1: Du hast Angst, wenn das Geld so freigebig ausgegeben wird... ...dass dann die Sicherheit weg ist und dass du dann stirbst oder dass da irgendwas mit passiert.
- 49:53Speaker 1: Oder dass du in die Bankbankrot-Erklärung kommst.
- 49:57Speaker 1: Wie können wir diese Sicherheit erschaffen und welche Gefühle kommen drumherum auf?
- 50:02Speaker 1: Und dann merken wir schon, da kommen ganz viele Beschützerteile.
- 50:05Speaker 1: Ein Beschützerteil ist auf jeden Fall den Partner verantwortlich machen und angreifen dafür.
- 50:11Speaker 1: Das heißt, man guckt am Anfang so was ist der Wunsch?
- 50:13Speaker 1: Wo soll es hingehen?
- 50:14Speaker 1: Welche Teile kommen damit online?
- 50:16Speaker 1: Und dann gibt's meistens mehrere Stimmen die da sich zeigen und das sind fast immer Beschützerstimmen.
- 50:22Speaker 1: Da muss man einfach nur gucken hey liebe Beschützerstimmen!
- 50:24Speaker 1: Dann muss man sie finden und das machen wir auch in eine Insitzung und fragen wovor... Was befürchtest du?
- 50:30Speaker 1: was passiert wenn du deinen Job nicht mehr machst?
- 50:34Speaker 1: Wenn wir zum Beispiel den inneren Kritiker mal nehmen oder den Kritiker, der extreme Kritik hat an den Partnern, der so großzulich Geld ausgibt.
- 50:44Speaker 1: Was befürchtet er wenn er nicht mehr mit dieser Härte und dem Urteil über den Partner spricht?
- 50:49Speaker 1: Boah dann befürchtert!
- 50:49Speaker 1: Dann gibt er ganz viel Geld aus... Und was passiert dann?
- 50:54Speaker 1: Oder wenn dann ganz viel geld ausgegeben ist, dann plötzlich habe ich das Gefühl nichts mehr zu haben und dann kommt ganz viel Traurigkeit hoch weil da hab' ich Angst in einer Niemand zu sein oder was auch immer dass da drunter is'.
- 51:07Speaker 1: Und dann zeigt sich meistens schon so ein Hinweis, vor welchem verbandten Gefühl dieser Beschützer versucht dich fernzuhalten.
- 51:16Speaker 1: Das heißt der Beschütter kritisiert den Partner für sein Geldausgabe-Habbit.
- 51:21Speaker 1: um zu verhindern das in dir Traurigkeit und tiefe Demütigung vielleicht von früher.
- 51:26Speaker 1: Vielleicht wurdest du früher ausgelacht weil eurer Familie kein Geld hatte.
- 51:30Speaker 1: Um diese Demütigungen zu verhindern dass sie hochkommen.
- 51:34Speaker 1: Und dann merkst du auch schon, ah der Teil lebt wohl wahrscheinlich nicht im Hier und Jetzt.
- 51:39Speaker 1: Weil es gibt Leute die haben Millionen auf dem Konto und haben trotzdem Angst für Euro für einen Geheiß auszugeben.
- 51:44Speaker 0: Auf der Straße zu pflanzen?
- 51:46Speaker 1: Genau!
- 51:48Speaker 1: Deswegen hat das nichts... Also der Teil lebte offensichtlich nicht in der Realität hier und jetzt.
- 51:53Speaker 1: Sonst würde er sich nicht über die paar Euro so krass aufregen.
- 51:57Speaker 1: Das heißt, der Teil hat nicht mitbekommen dass Du älter geworden bist.
- 52:02Speaker 1: Das
- 52:02Speaker 0: finde ich ganz berührend, wenn man sich das mal vorstellt.
- 52:05Speaker 0: Als wenn wir diese Komplexität von Zeit... Was ist Zeit überhaupt?
- 52:13Speaker 0: Wie erleben wir Zeit?
- 52:14Speaker 0: Wenn wir eine Reise machen können zu unserem inneren Kind und dann hilft uns das wirklich.
- 52:19Speaker 0: Wir fühlen uns plötzlich gut oder wir können in die Zukunft und gucken was unser achtzigjähriges Ich-Uns für ein Ratschlag gibt.
- 52:25Speaker 0: Wir können ja tatsächlich durch die Zeit reisen mit unserer Vorstellungskraft Und haben erleben dann aber körperliche Erfahrungen im hier und jetzt, die wir spüren können.
- 52:36Speaker 0: Es verändert etwas in dem Hier-und-Jetzt ist verändert nicht unsere Geschichte oder so Aber es verändert unseren Zustand und den wird mit der Geschichte verknüpfen.
- 52:44Speaker 0: Ich finde das krass weil ich empfinde diesen Part immer als so berührend Weil ich das Gefühl habe ich kann zurückreisen Zu meinem fünfjährigen.
- 52:53Speaker 0: Ich in dieser Not und durch meine Geschichte bin ich ja die geworden die ich heute Bin.
- 53:00Speaker 0: Ich hätte mich damals gebraucht.
- 53:02Speaker 0: Weil mir diese schlimme Sache passiert, das habe ich mir geschworen.
- 53:05Speaker 0: Niemals würde ich dies machen.
- 53:07Speaker 0: Immer würde ich das machen!
- 53:08Speaker 0: Ich hab so viel Mitgefühl mit Menschen in der gleichen Situation.
- 53:11Speaker 0: Ich bin ja die geworden, die ich damals gebaucht hätte.
- 53:14Speaker 0: und dann kann ich aber auch zurückreisen und sagen hey, ich stelle mir noch mal vor, ich bin fünf Jahre, aber ich bin jetzt bei mir Und ich halte mir jetzt den Rücken, wo mir keiner den Rügen geheiten hat.
- 53:25Speaker 0: Ich tröste mich, ich sage mir was ich damals Gebraucht hätte Und es ändert was in meinem Zustand hier und heute.
- 53:33Speaker 0: Weil dieser Teil dann ja eine Beziehung zu mir aufbaut, um nicht mehr alleine ist.
- 53:39Speaker 0: Ich finde so berührend diese Idee... ich sitze da immer noch bin fünf Jahre alt in... das war es, neunzelteinneunzig?
- 53:48Speaker 0: ...und bin immer noch in Not!
- 53:50Speaker 0: Das kriege ich heute mit in meinem Körper.
- 53:53Speaker 0: und dieser Teil weiß nicht dass zwanzig sechsundzwanzig ist und alles ist gut Und er weiß nicht, wie gut es mir geht.
- 54:00Speaker 0: Dass sich meine Familiendynamik verändert hat und dass ich selber Mama bin und das anders mache.
- 54:04Speaker 0: Das tut mir so leid im Herzen weil diese Realitäten sind noch nicht verbunden.
- 54:10Speaker 0: für Schade.
- 54:11Speaker 0: Das ist das einzige was ich damals gebraucht hätte.
- 54:13Speaker 0: Wer damals aus der Zukunft immer gekommen hätte mir ein Fenster gezeigt?
- 54:17Speaker 0: Guck mal!
- 54:17Speaker 0: So wird's sein.
- 54:19Speaker 0: Wie viel Trost hätte das meinem fünfjährigen Ich gegeben.
- 54:22Speaker 0: Das Gewusstseite ah fehlt jetzt Scheiße aber es wird ganz anders sein.
- 54:27Speaker 0: Ich finde, diese Zeitreise ist eigentlich wie Zeitreisephinde.
- 54:31Speaker 0: Diese Zeitreismöglichkeit, dass das auch Teil der Heilung ist, finde ich so berührend auf allen Ebenen.
- 54:38Speaker 0: Finde ich, dass da wirklich was Besonderes ist an dieser Methode.
- 54:41Speaker 0: Das ist etwas, wo ich es glaube, das hat immer gefehlt!
- 54:44Speaker 0: Weil in jeder Therapie die hier heute mache entsteht keine Verbindung.
- 54:48Speaker 0: also nicht in jeder Terapie vom Ur-DiDi, die das nicht anwenden fehlt immer die Verbindung.
- 54:53Speaker 0: und dann kann ich ja den fünfjährigen oder meinem heutigen Teil noch so sehr erzählen alles ist gut Einer von beiden dreht durch, einer von beiden ist allein.
- 55:02Speaker 0: Und das finde ich einfach sehr berührend und
- 55:07Speaker 1: schön.
- 55:09Speaker 1: Das ist auch so bei Park Coachings.
- 55:12Speaker 1: wenn ich Park Coachings habe dann es ist auch in den Streit-Situationen ganz oft so und das kennen wir beide sogar auch dass wenn beide gerade getriggert werden dann kann das wirklich sein dass bei ihm beispielsweise der sehr meinungsstarke und sehr richtig und falsch denkende Teenager gerade angeht, der in schwarz-und weiß denkt.
- 55:34Speaker 1: Und sagt nee so was darf hier nicht ins Haus kommen das ist absolut... Das geht überhaupt nicht!
- 55:37Speaker 1: Mein Vater hatte es zum Beispiel mit Nahrungsergänzungsmitteln.
- 55:40Speaker 1: Der ist wie ein Teufel darauf losgegangen als meine Mutter plötzlich mit nahrungsergänzungsmitteln irgendwann mal kam und hat gesagt das ist teuflisch das ist ganz furchtbar und hat absolut schwarz weiß.
- 55:49Speaker 1: da war sein innerer teenager.
- 55:51Speaker 1: dass ist einfach die Zeit.
- 55:52Speaker 1: Als Teenager entwickelt man diese ganz starken Meinungen.
- 55:56Speaker 1: Und das gehört dazu, aber da merkt man auch der Teil von ihm ist offensichtlich in der Teenagerzeit noch festhängend.
- 56:02Speaker 1: Sonst würde er als Erwachsener auch Nuancen kennen und Grautöne und verschiedenste Farben malen und nicht nur eine, also schwarz oder weiß.
- 56:12Speaker 1: Und daran merken wir auch... Das ist manchmal dann so dass der eine Partner ist in diesem Schwarz-Weiß-Denken als Teenager festhängt Und die andere, die Partnerin ist dann, ist vielleicht gerade in einem ganz, ganz ... Phytos-Stadium da.
- 56:26Speaker 1: Also ein ganz kleines Baby als ganz verletztes
- 56:28Speaker 0: Kind.
- 56:28Speaker 0: Noch nonverbal und kann man nicht sprechen.
- 56:30Speaker 1: Genau was ganz tief traurig darüber ist, dass es nicht von der Mutter gehalten wurde.
- 56:36Speaker 1: Deswegen ein tiefes Gefühl von Wertlosigkeit mit sich in sich hält und in sich kollabiert.
- 56:41Speaker 1: Plötzlich ist dann dieses schwarz-weiß Denken von dem einen und er redet darauf ein... Es ist plötzlich einfach ein ganz, ganz junger Teil der sich total machtlos fühlt und den Mund gar nicht aufkriegen kann.
- 56:54Speaker 1: Und deswegen verstummt sie!
- 56:56Speaker 1: Und plötzlich haben wir diese Dynamik.
- 56:57Speaker 1: aber das heißt es redet eigentlich – und das ist das Faszinierende – obwohl hier gerade einen physiologischen Erwachsenermann mit einer physiologisch erwachsenden Frau spricht, spricht eigentlich ein verletzter Teenager, der sich nach Sicherheit und Struktur und Führung sehen und deswegen schwarz-weiß denken hat, spricht
- 57:15Speaker 0: Dass ich nicht wehren kann.
- 57:16Speaker 0: Hilfe
- 57:17Speaker 1: und Sicherheit, und Wärmebrauch.
- 57:20Speaker 1: Und das Gleiche geht natürlich auch wie es dir
- 57:22Speaker 0: anders ist.
- 57:22Speaker 0: Total!
- 57:22Speaker 0: Das ist krass ja.
- 57:23Speaker 0: Ich finde dieses Bild so... Ich glaube, dass kann jeder gerade fühlen.
- 57:26Speaker 0: Vielleicht macht sogar Gänsehaut bei dir oder berührt dich sehr weil wir haben das alle schon erlebt aber wir konnten es nicht benennen.
- 57:37Speaker 0: Wir wussten nicht, dass es das ist was passiert und wie wertvoll überhaupt in der Situation jetzt wissen zu können.
- 57:43Speaker 0: vielleicht bin ich grade nicht Ich heute und du auch nicht, du heute.
- 57:47Speaker 0: Aber die Kombination in der wir uns begegnen ist ganz verletzend für beide oder schwierig?
- 57:52Speaker 0: Wir kommen dann gar nicht raus!
- 57:53Speaker 0: Dieser Konflikt geht unendlich weil beide das nicht lösen können... ...in diesem Stadium, in dem wir sind.
- 58:01Speaker 1: Super schrächtig was du sagst und ich würde eine Sache gerne noch hinzufügen, weil das glaube ich ganz viel erleichter umbringen kann gerade für Paare.
- 58:11Speaker 1: Es ist nicht wirklich dass in dem Moment erinnere Teenager von ihm das Baby verletzt, sondern seine Handlungen erinnern das Baby an seine Verletzungen von damals.
- 58:23Speaker 1: Und die Sprachlosigkeit des Babys erinnert in dem Moment den Teenager an seine ... Verletzung und seine tiefen Ängste.
- 58:31Speaker 1: Das heißt wir erinnernd uns und das ist manchmal so dieses Perfect Match.
- 58:34Speaker 1: Man ist ein Perfect Match
- 58:36Speaker 0: für einander.
- 58:37Speaker 0: Jeder hängt in seiner eigenen Schleife fest, in seiner eigen Wunde!
- 58:40Speaker 0: Und Ann is ja eigentlich immer... die Herausforderung oder das Problem ist ja immer, dass eine Beziehung fehlt.
- 58:47Speaker 0: Eine Verbundenheit fehlt, weil dann kann man nicht kommunizieren.
- 58:50Speaker 0: und wenn die Kommunikation wieder möglich ist, weil Verbindung besteht auch zwischen Baby- und Teenager oder Erwachsenen... Wenn ne Beziehungen entsteht?
- 58:59Speaker 0: Dann geht es auch ich mit mir selber in meinen Arten teilen!
- 59:02Speaker 0: Wenn sie sich mitbekommen und wissen hey Ich bin hier und heute aber ich war auch damals da und da Und wir wissen voneinander, plötzlich kann ja Information fließen.
- 59:12Speaker 0: Dann ... dann kann sich das auflösen.
- 59:14Speaker 0: also Beziehung ist ja eigentlich die Lösung.
- 59:16Speaker 0: und das ist ja glaube ich auch das was du als Raum halten da, dass selbst die Selbstenergie leihender zur Verfügung stellst und was du immer machst in den Sessions.
- 59:26Speaker 0: Also wenn wir dann arbeiten du mit mir Du fragst Ja hat der Teil das auch gehört, dass dir das leidtut.
- 59:32Speaker 0: Willst du ihm das noch mal sagen?
- 59:34Speaker 0: Hat er teil mitbekommen kann ja dich überhaupt wahrnehmen.
- 59:37Speaker 0: weiß der wie alt du heute bist oder was denkt er wie alt Du bist?
- 59:40Speaker 0: also was du ja immer machst ist du stellst immer mehr die Beziehung her damit sie sich Mit bekommen können und das wird ja schon.
- 59:47Speaker 0: dann sind beide in der Lage es fast selber zu lösen.
- 59:51Speaker 0: aber Die fehlende beziehung ist das probleme
- 59:54Speaker 1: hundert prozent und man würde jetzt ja manchmal vermuten ah Wir brauchen mehr Beziehung zwischen dem Teenager auf der einen Seite und dem Baby auf der anderen Seite.
- 1:00:01Speaker 1: Aber das ist noch nicht mal wirklich gemeint, sondern es braucht Verbindung von diesem inneren Teenager mit seinem selbst und von ihrem Baby mit ihrem Selbst.
- 1:00:11Speaker 1: Und diese Verbindung macht es möglich... Das habe ich so oft schon erlebt und das ist so magisch für mich immer.
- 1:00:17Speaker 1: Kriege ich ganz hart!
- 1:00:22Speaker 1: Ich hab schon verschiedenste Teile gehabt die ganz jungen waren.
- 1:00:25Speaker 1: Die in jungen Jahren angefangen haben nach Gefahren im Außen zu gucken.
- 1:00:29Speaker 1: Und die, die sich praktisch schützend vor dieses Wesen hier diesen Menschen hier gestellt haben und gesagt okay wir wir scannen jetzt alles im außen um ihn sicher zu machen.
- 1:00:39Speaker 1: Die haben sich seit fünfzehn, seit zwanzig, seit dreißig, vierzig Jahren noch nicht wieder umgedreht.
- 1:00:45Speaker 1: wenn sie sich mal umdrehen und hingucken werden das überhaupt den Sie beschützen und merken der ist ja groß geworden er ist ja gar nicht mehr so verletzlich.
- 1:00:58Speaker 1: Es ist jedes Mal, dass eine Last von denen abfällt.
- 1:01:03Speaker 1: Das ist unermesslich.
- 1:01:04Speaker 0: und
- 1:01:05Speaker 1: plötzlich sagen die auch so, oh danke!
- 1:01:10Speaker 1: Das ist so anstrengend, die ganze Zeit vierzig Jahre auf dich aufzupassen und zu glauben, dass du diesen krassen Schutz brauchst.
- 1:01:16Speaker 1: Hey vielleicht kann ich mal mich ja mal bei dir anlehnen.
- 1:01:19Speaker 1: Oh schön!
- 1:01:23Speaker 0: Das finde ich auch das Schönste wenn... Wenn man die Situation gelöst hat, was du ja oft mit bei mir gemacht hast ist dann okay wenn der Teil jetzt nicht mehr diese Schutzaufgabe hat oder nicht mehr dieses harte Arbeit leisten muss.
- 1:01:36Speaker 0: Was auch immer seine Strategie war.
- 1:01:40Speaker 0: Weil er hat ja trotzdem über die dreißigvierzig Jahre Tugenden gesammelt dadurch dass er das gemacht hat irgendwie hat er Tugendengesammelt und Fähigkeiten dadurch Auch wenn sie hart erkämpft waren.
- 1:01:51Speaker 0: Aber wenn man dann fragt, okay mit all den Tugenden die du auch gesammelt hast und wenn wir jetzt frei wählen kannst du bist nicht mehr verantwortlich für Aufgabe A. Du kannst jetzt machen was du willst, was willst zu machen?
- 1:02:02Speaker 0: Das ist das berührendste weil es ist so krass was die Teile dann antworten.
- 1:02:07Speaker 0: oft sagt einer Dann würde ich gerne regelmäßig tanzen gehen Es sind so simple Sachen oder oh dann würde ich jetzt richtig gerne keine Ahnung Was kann es noch sein?
- 1:02:19Speaker 0: Ich würde jetzt gerne rausgehen und Trampolin springen.
- 1:02:22Speaker 1: Das erste Mal in Ruhe schlafen.
- 1:02:24Speaker 0: Genau, also dann haben die Harpen ganz... Und das finde ich mir so berührend!
- 1:02:28Speaker 0: Die haben ganz simple Bedürfnisse aber wirklich schöne Ideen.
- 1:02:33Speaker 0: und dann spürt man wow ja dass hat mir lange gefehlt.
- 1:02:38Speaker 0: Das hat mir so lange gefehlt und wie spannend, dass der Teil dafür zuständig wäre Trampoline zu springen oder mal wirklich tief zu schlaven der aber immer damit beschäftigt war, mich für etwas zu retten was eigentlich gar nicht mehr da ist.
- 1:02:53Speaker 0: Der konnte gar nicht mir helfen tiefzuschlafen.
- 1:02:56Speaker 0: also hat mir auch der tiefe Schlaf gefehlt.
- 1:02:58Speaker 0: ich war nicht nur damit beschäftig ständig Angst zu haben vor Situation X Y um mich zum Managen zu rette Ich war auch davon abgehalten tiefzus schlafen weil das eine Qualität die in diesem Teil ruht wenn er endlich mal er selbst sein darf und nicht ständig so eine überfordernde Aufgabe hat.
- 1:03:15Speaker 0: Das finde ich auch ganz, ganz berührend wie man sich selber dann noch mal kennenlernt und neue Qualitäten an sich entdeckt.
- 1:03:21Speaker 0: Und dann wirklich merkt ja wow!
- 1:03:22Speaker 0: Ganz ehrlich das hat mir immer gefehlt.
- 1:03:25Speaker 0: Ja.
- 1:03:28Speaker 1: Und doch dass fast alles von dem was wir jetzt hier auch gerade besprochen haben ist ein Entlasten von den Beschützern hauptsächlich.
- 1:03:36Speaker 1: Dass es einen Entlastent von einem krassen Job den die Manager die ganze Zeit haben, denen die Feuerwehrteile in gewissen Situationen als Preis bezahlen müssen?
- 1:03:46Speaker 1: weil das ist auch ein krasser Preis, jetzt auf eine Spielsucht nachzugehen oder plötzlich in Doomscrolling fünf Stunden zu versinken oder was auch immer.
- 1:03:55Speaker 1: Das macht
- 1:03:55Speaker 0: mich
- 1:03:56Speaker 1: wirklich Spaß und ist so mehr schlecht als recht.
- 1:03:59Speaker 1: aber okay müssen wir machen bevor die Scham hoch kommt?
- 1:04:01Speaker 1: Machen wir lieber das!
- 1:04:04Speaker 1: Und dann gibt es aber auch die Verbanden.
- 1:04:06Speaker 1: Die Verbanden sind diese tiefen Gefühle, die Machtlosigkeit allein sein verlassen sein sich falsch fühlen tiefe Erniedrigungen, manchmal ist es auch wirklich so was wie Vergewaltigung oder Dinge die man erfahren hat.
- 1:04:21Speaker 1: Das ist natürlich längst nicht bei jedem zum Glück nicht.
- 1:04:25Speaker 1: aber verbannte Gefühle sind all die Sachen die auf keinen Fall hochkommen dürfen.
- 1:04:29Speaker 0: Die man auch nicht bewältigen kann?
- 1:04:32Speaker 1: Genau und diese Teile funktionieren noch ein bisschen anders meistens.
- 1:04:37Speaker 1: Da müssen wir jetzt auch heute nicht ganz tief drauf eingehen, weil das auch wichtig ist erst mit den Beschützern zu reden und so erst dahin Kontakt zu gehen.
- 1:04:43Speaker 1: Aber nur für eine Session zum Beispiel.
- 1:04:45Speaker 1: manchmal kommt man relativ schnell hin Und wenn die Verbindung aufgebaut ist in den Beschützen dann treten sie auch gerne zur Seite als d.h.
- 1:04:52Speaker 1: all diese Muster, die dich bisher beschützt haben Wenn die mitbekommen da ist jemand selbst, da ist ein großer Das Hilfe.
- 1:05:02Speaker 1: Oh ja Puh!
- 1:05:03Speaker 1: Wenn Sie dir wirklich vertrauen, treten die super gern zur Seite und lassen dich zu den Verbanden.
- 1:05:08Speaker 1: Und dann kommt es eben darauf hin, die wurden seit Jahren nicht gehört.
- 1:05:12Speaker 1: Die wurden seit Jahre unterdrückt oder weggedrückt oder beschämt oder weggesperrt so wirklich.
- 1:05:18Speaker 1: Man kann sich vorstellen was für ein Bedürfnis sie haben gehört zu werden.
- 1:05:22Speaker 0: Ich stell mir das immer so vor, die sind wie in einer Höhle versteckt und auch dass die Manager oder die auch richtig da drinnen halten.
- 1:05:29Speaker 0: Du darfst nicht hochkommen!
- 1:05:30Speaker 0: Du darf nicht mal was sagen du bist halt so unerwünscht und so gefährlich.
- 1:05:34Speaker 0: Du bleibst für immer da bis wir wieder von dieser Erde gehen und sowieso ein Kind das völlig ohne Sozialisation... in der Höhle und gar nicht weiß, was es bedeutet Mensch zu sein.
- 1:05:45Speaker 0: Gar nicht weiß... also du hast ja auch mal gesagt die verwildern richtig?
- 1:05:49Speaker 0: Die sind dann am Anfang.
- 1:05:50Speaker 0: wenn sie dann rauskommen dürfen sind die auch nicht sozialfähig häufig sondern die müssen erst lernen das heißt ist eigentlich mensch zu sein und dann noch erwachsen zu sein.
- 1:05:58Speaker 0: aber das sind tiefe Empfindungen wie Scham oder Schuld oder Verlassensein oder ähnliches.
- 1:06:07Speaker 1: Und da einfach nur als ein Ding was da vielleicht Hoffnung geben kann.
- 1:06:12Speaker 1: Es gibt immer bei jedem ein Teil, einen beschützenden Teil der fragt ja warum soll man die jetzt rauslassen?
- 1:06:17Speaker 1: Was bringt das?
- 1:06:18Speaker 1: So können wir nicht besser einfach weiter wegsperren und dann müssen wir uns dem nie stellen.
- 1:06:26Speaker 1: Das große Geschenk was passiert wenn die Verbanden... Wenn man den ganzen Prozess geht um die Verbanden zu entlasten ist dass die Beschützer wirklich frei sind.
- 1:06:35Speaker 1: Nicht nur temporär, nicht nur dann wenn ich schaffe in meinen präsenten Meditativen oder in einem guten Tag habe wieso in so einen Zustand zu kommen, sondern wirklich dauerhaft.
- 1:06:46Speaker 1: Das ist dauerhaft weil die Beschützer werden immer wieder in ihre Funktionen zurücktreten wenn wir uns nicht um die Verbanden kümmern.
- 1:06:52Speaker 1: und das heißt die Chance um das Suchtmuster oder das Doomscrolling oder das Overworking oder all die Kompensation Strategien die wir unsere Beschütze haben um die zu beenden.
- 1:07:04Speaker 1: Da führt kein Weg dran vorbei dass wir uns an irgendeinen Punkt um die verbannten Gefühle kümmern da sie Entlasten zurückholen und auch hier Time Travel, sie zurück zu uns holen.
- 1:07:15Speaker 1: Wie das genau funktioniert machen wir noch mal was anders oder?
- 1:07:19Speaker 0: Das müssen ja auch die Menschen gar nicht wissen weil man soll es ja auch gemeinsam machen weil Wunden aus Beziehungen halt man in Beziehung.
- 1:07:27Speaker 0: also ich glaube ist wichtig mit jemandem zusammen dadurch zu gehen um eben nicht wieder allein zu sein.
- 1:07:33Speaker 0: Und dafür macht mir eine ganze Ausbildung hast du ja auch gemacht.
- 1:07:36Speaker 0: Das finde ich wunderschön.
- 1:07:40Speaker 0: Also, das ist jetzt ja im Kleinen mit der einzelnen Person, wenn wir uns das mal für den Globus vorstellen, für die Menschheit, dass genau das was die Menschen einfach brauchen und Ich finde sehr spannend, als du mir das erst einmal gezeigt hast, hatte ich das Gefühl, es ist dem Täterhealing sehr ähnlich von einer gewissen Logik her weil man bekommt Erfahrungen, die man noch nicht hatte um Beziehung herzustellen in sich selbst mit sich selbst und sich dann noch mal als eine ganz andere Ganzheit zu erleben, raus aus der alten Geschichte.
- 1:08:11Speaker 0: Und man arbeitet ja auch mit dem Metaphysischen Feld irgendwie, also Zeitreisewort hat es angefangen.
- 1:08:16Speaker 0: Man geht zur Wurzel aber einfach nochmal ganz anders... Was wollte ich jetzt gerade sagen?
- 1:08:25Speaker 0: Aber genau das ist dem Täterhealing sehr ähnlich!
- 1:08:29Speaker 0: Ich finde es sehr spannend.
- 1:08:30Speaker 0: Das ist wirklich, es ist inzwischen bei so vielen Therapeuten angekommen.
- 1:08:34Speaker 0: Und als wenn sie
- 1:08:35Speaker 1: instinktiv
- 1:08:36Speaker 0: diese Methode lernen... Du hast ja auch erzählt, dass viele wie in deiner Fortbildung mit dabei waren die selber Psychologen und Psychiater-Therapeuten sind Auch schon jahrelang mit viel Erfahrung weil die Menschlichkeit
- 1:08:47Speaker 1: fehlt.
- 1:08:48Speaker 0: Wenn ich.
- 1:08:49Speaker 0: deswegen gehe ich also zwischen leider nicht mehr zur Gesprächstherapie zu normalen Weil mir fehlt die Beziehung.
- 1:08:55Speaker 0: Ich habe mit einer Körpertherapeutin gearbeitet Die hat mich zur Begrüßung sogar am Abend, weil die gelernt hat mit mir wirklich in Beziehung zu gehen, ohne das zu vermischen.
- 1:09:04Speaker 0: Also dass tatsächlich diese Distanz hilfreich wäre in der Therapie ist oft nicht so weil es ja jemand kommt ja mit einer Wunde von fehlender Verbindung.
- 1:09:16Speaker 0: und was erlebt man auf diesen zwei Stühlen soweit auseinander?
- 1:09:19Speaker 0: Und die kleine Urtick daneben fehlende bedingungslose Liebe!
- 1:09:26Speaker 0: Ich finde es ganz berührend, dass das eigentlich eine sehr spirituelle Methode ist, die es aber geschafft hat sich in eine Art auszudrücken dass die normale Naturwissenschaft sie anscheinend ganz einfach akzeptiert und unglaublich viele Therapeuten inzwischen sich darin fortbilden lassen.
- 1:09:45Speaker 0: Und das einfließen lassen weil Sie spüren die Menschlichkeit des Mitgefühls da drin.
- 1:09:50Speaker 0: Die Lösung ist ja immer mit Gefühl Beziehung und Liebe so kitschig das klingt.
- 1:09:54Speaker 0: Aber das ist wie die Methode funktioniert und also eine Veränderungschaft ist das fehlende Puzzleteil in der Therapie bisher und macht eine unglaubliche Veränderung.
- 1:10:08Speaker 0: Und ich finde es ganz, ganz berührend wie sich dann so etwas einfach auch durchsetzt weil es, weil es einfach funktioniert und obwohl es der Prinzipien sind die man immer so verlachen würde ja Liebe und Mitgefühl bla bla bla bahnte sich seinen Weg und zieht unglaublich viele Menschen inzwischen an.
- 1:10:29Speaker 0: Und ich bin froh, dass es viele machen.
- 1:10:30Speaker 0: Aber ich glaube das ist die Therapie an sich voranbringen wird wenn Beziehung und Bindung plötzlich eine größere Rolle spielen.
- 1:10:40Speaker 1: Hundertprozent.
- 1:10:42Speaker 1: Das wird ja auch ein Harvard-Gelerter Richard Schwartz kommt aus der ganz hohen Naturwissenschaft sozusagen.
- 1:10:50Speaker 1: Es ist mittlerweile Gang und Gebe in allen Psychotherapien das mit einzubinden das Anteilsarbeit.
- 1:10:57Speaker 1: Es gibt auch andere systemische Strömungen, die sich davon ganz stark bedienen
- 1:11:02Speaker 0: und
- 1:11:03Speaker 1: deswegen ist es wunderschön dass es eben wirklich wie du sagst so massenkompatibel ist.
- 1:11:08Speaker 1: und vor allem es challenge ja auch komplett die Art und Weise wir unsere Innenwelt sehen.
- 1:11:13Speaker 1: denn alle Krankheitsmuster ob Schizophrenie oder Bipolarität sind immer aus dieser Sicht sind immer Teile Entweder Manager und Feuerwehranteile.
- 1:11:25Speaker 1: Es sind immer Polarisierungen zwischen zwei Teilen, die so krass polarisiert sind, so krasses gegeneinander sind dass es ein Switch geworden ist entweder bist du die Person oder eine andere Person.
- 1:11:35Speaker 1: das heißt aber nur dass da die Beziehung noch stärker getrennt wurde Und deswegen gibt es dieses Krankheitenmuster.
- 1:11:41Speaker 1: Aber es ist nicht etwas anderes als bei uns.
- 1:11:44Speaker 1: Unsere Polarisierung innerlich sind nur nicht ganz extrem geworden und deswegen switchten wir nicht zwischen Persönlichkeiten extrem So, dass wir jetzt vergessen was die andere Person ist.
- 1:11:55Speaker 1: Aber es ist so spannend weil alle also praktisch auch in den IFSS alle mentalen Zustände sind Zustände von Teilen nicht von den Menschen.
- 1:12:04Speaker 0: und das ist ja spannend Weil zum Beispiel sagt ja auch Gabo Maté das ADHS Und auch Autismus Dass die Symptome sehr übereinstimmen mit Bindungstrauma Mit frühen Bindungstrauma und Entwicklungstrauma dass wenn ein Kind so viel Stress hat durch viele Bindungen oder das etwas Wichtiges fehlt, dann kann sich das Gehirn nicht weiterentwickeln.
- 1:12:25Speaker 0: Und deswegen haben erwachsene Menschen mit ADHS ein schlechtes Zeitgefühl.
- 1:12:29Speaker 0: Weil in der Zeit wo das Zeitgefühl sich entwickelt beim kleinen Baby- oder Kind ist das Gehörnt.
- 1:12:34Speaker 0: damit konnte es sich nicht beschäftigen weil es war mit Überleben beschäftigt oder mit einem anderen Trauma.
- 1:12:39Speaker 0: Etwas hat gefehlt die Sicherheit und Geborgenheit hat gefehlt um das zu entwickeln und man kann das alles nach entwickeln.
- 1:12:48Speaker 0: Ich will nicht sagen, dass es bei jedem so ist.
- 1:12:49Speaker 0: Aber bei vielen werden die Symptome besser plötzlich und dann weil wir ja oft diese ganzen Erkrankungen, die psychischen Erkranke mit Medikamenten behandeln was ja nur eine Symptomenbehandlung ist.
- 1:13:01Speaker 0: Es ist ein künstlicher Zustand den wir herstellen der aber nie von alleine dann funktioniert.
- 1:13:06Speaker 0: Also das ist ja nicht wirklich etwas positiv verändert wird sondern es ist einfach wir halten es aufrecht Wir kreieren eine Paralleluniversum das von der Tablette abhängig ist nicht bei allem, aber bei vielem.
- 1:13:18Speaker 0: Und da kann ja wirklich diese Beziehungsarbeit unglaubliche Veränderungen bewirken und werden dann mein Gehirn also wie zum Beispiel bei der frühkindlichen Reflexintegration wenn ich bestimmte Körperübungen mache.
- 1:13:32Speaker 0: immer wieder habe ich plötzlich Fähigkeiten die ich vorhin nicht hatte und ich werde nicht mehr so müde im Alltag.
- 1:13:37Speaker 0: Also wir können wirklich vielen der Erfahrungen, auch dieses Reparenting.
- 1:13:42Speaker 0: Das was uns damals gefehlt hat nachholen und plötzlich hat unser Gehirn andere Kapazitäten Möglichkeiten etwas nachzuentwickeln und uns fällt der Alter leichter.
- 1:13:51Speaker 0: Und das ist ja, was man auch mit der Anteilsarbeit einfach macht.
- 1:13:55Speaker 1: Und jetzt mal nur als Beispiel die Zeit, die du da beschrieben hast wo Zeitgefühl sich entwickelt hat also die Entwicklungszeit als Kind.
- 1:14:04Speaker 1: Auch das is ein Teil.
- 1:14:06Speaker 1: Das heißt auch der Teil
- 1:14:08Speaker 0: der hat
- 1:14:09Speaker 1: praktisch damals keine Verbindungen gehabt zu deinem Selbst oder das was nämlich auch eigentlich in Kindheit immer passiert.
- 1:14:15Speaker 1: Unsere Eltern leihen uns ihre Selbstenergie, sind dafür zuständig bis wir selbst gute Verbindung dazu haben.
- 1:14:22Speaker 1: und wenn die das nicht existiert diese Verbindung, wenn sie das nicht gut können, existieren auch immer wieder solche oder entstehen solche Bilder, solche auch transgenerationalen Themen.
- 1:14:34Speaker 1: Deswegen vererbt sich sowas ja auch, ne?
- 1:14:35Speaker 1: Es sind transgenerationale
- 1:14:36Speaker 0: Themen... Ja,
- 1:14:36Speaker 1: so
- 1:14:36Speaker 0: wie nicht vorhandene Fähigkeiten die man ja nicht weitergeben kann weil man hat sie nicht und der Nächste wird sie auch nicht haben außer er bekommt sie von woanders.
- 1:14:46Speaker 1: Und all das ist ja auch wieder wie die Sonne.
- 1:14:48Speaker 1: Die Fähigkeiten sind immer da gewesen Sie sind nur von einem sehr starken genetischen weitervererbten transgenerationalen Thema verborgen wie eine Wolke, die seit Generationen über dem diesem Zeitgefühl Entwicklungsding hängt.
- 1:15:04Speaker 1: Und wenn wir die lüften und weil wir da Verbindung hinbringen kann sich auch sowas verändern.
- 1:15:08Speaker 0: Das heißt ich erbe Anteile?
- 1:15:11Speaker 1: Ich erbe definitiv die strukturellen position systemischen Position von Anteilen richtig.
- 1:15:17Speaker 0: Ja spannend.
- 1:15:19Speaker 0: Ach so spannend man könnte ja noch so tief da reingehen.
- 1:15:21Speaker 0: also ich finde es ja wie gesagt das hat unsere Ehe verändert.
- 1:15:25Speaker 0: Es hat wirklich uns endlich aus diesem, ich sehe das Potenzial in uns und ich seh' das Potential in dir und im mir aber Leben tut mir was anderes.
- 1:15:34Speaker 0: Das hat diese Brücke endlich geschafft!
- 1:15:36Speaker 0: Ich hab das Gefühl seit die Antaltsarbeit in unser Leben gekommen ist und du das mit reingebracht hast haben sich genau die Dinge verändert, die wir mit Disziplin, mit Struktur, mit Fleiß, mit was auch immer nicht ändern konnten.
- 1:15:51Speaker 0: Es war, weil wir getrennt waren von den Anteilen die eben auch das Potenzial für das Schöne in sich tragen.
- 1:15:57Speaker 0: Aber beschäftig waren damit sich um irgendwelche Dramen zu kümmern oder vermeintliche Gefahren und ich finde es hat unglaublich viel bei uns verändert.
- 1:16:07Speaker 0: Vielleicht magst du noch einmal kurz aufzählen was sind so Muster- und Lebenssituationen denen du empfehlen würdest dass Anteilsarbeit wirklich helfen und was verändern kann?
- 1:16:18Speaker 1: Das kann sehr gut aber helfen wenn du das geführst.
- 1:16:22Speaker 1: Du bist in immer den gleichen Mustern, was die Beziehung angeht.
- 1:16:25Speaker 1: Das heißt immer die gleichen Partner-Muster sind immer die gleichen Streits oder die gleichen Defizite in Beziehungen fallen dir auf.
- 1:16:32Speaker 1: du hast das Gefühl dass du immer dich wieder allein fühlst oder verlassen fühlts.
- 1:16:35Speaker 1: oder wenn es auch das gefühl gibt hey ich mir wird immer wieder Nähe entzogen.
- 1:16:40Speaker 1: das heißt immer wieder distanziert nicht jemand von mir.
- 1:16:42Speaker 1: all diese Themen was die beziehung angeht in der Liebesbeziehung sind total prädestiniert.
- 1:16:47Speaker 1: um sie dort aufzulösen
- 1:16:49Speaker 0: geht ja auch für Kinder.
- 1:16:51Speaker 0: Es
- 1:16:51Speaker 1: gilt auch für Kinder, wenn man mit Kindern arbeitet.
- 1:16:54Speaker 1: Genau macht man das
- 1:16:55Speaker 0: immer auch.
- 1:16:55Speaker 0: Ich mit meinen Kindern als Erwachsener habe ja auch Beziehungsmuster oder Schwierigkeiten, Attachments die sich mit Logik nicht lösen lassen oder mit Disziplinen.
- 1:17:05Speaker 1: Richtig genau!
- 1:17:06Speaker 1: Imposter-Syndrom dass du immer das Gefühl hast, dass jemand dich nur entdecken könnte und dann wirst du beschämt oder wird herausgefunden, dass du eigentlich wertlos bist.
- 1:17:15Speaker 1: da lässt sich sehr gut mitarbeiten Wenn du immer geführst dich selbst zu sabotieren entweder durch Handy-Bennutzung oder wenn du dich sabotierst durch andere Süchte Essen, Essattacken.
- 1:17:26Speaker 1: Oder wenn es darum geht dass Du Dich nicht zeigst auf Social Media obwohl Du das machen möchtest.
- 1:17:30Speaker 1: Das sind alles Themen die mit Teilen zu tun haben die dich beschützen wollen und die in alten Dingern feststecken.
- 1:17:38Speaker 1: Anteilsarbeit ist eigentlich fast überall dort sinnvoll wo Du einen Muster entdeckst was Du selbst nicht verstehst Und Selbst Nicht Auflösen Kannst auch Wenn Du es Versuchst Mit Disziplinen und Strategien.
- 1:17:48Speaker 1: Denn Das alles kann nur helfen wenn du in Kontakt bist mit dem teil der das umsetzen soll.
- 1:17:55Speaker 1: Wenn er nicht in Kontakt ist mit dir, kriegt er nichts davon mit kann nichts davon lernen und dementsprechend kommt immer wieder der gleiche shit ...
- 1:18:03Speaker 0: wäre dann auch irgendwie voll hilfreich, wenn ich zum Beispiel sage... ..."Ich habe eine Vater und eine
- 1:18:06Speaker 0: Mutterwunde.".
- 1:18:08Speaker 0: Also mein Vater war nicht da für mich.
- 1:18:09Speaker 0: Den hab' ich vermisst.
- 1:18:11Speaker 0: Dieser Teil fehlt mir immer noch.
- 1:18:13Speaker 0: Wenn ich auch das Gefühl hab', mir fehlen Teile in meinem Leben.
- 1:18:15Speaker 0: Mir fehlen Erfahrungen oder... Weil wenn du sagst die Sonne ist immer da,... ...die Kapazität ist eigentlich immer da nur sie ist verdeckt,... ...dann müsste ich ja eigentlich auch Zugang zu,... ...ich bin durch Vater-Energie genährt haben.
- 1:18:27Speaker 0: Auch wenn mein Vater nicht da war,... ...müsste sich ja eigentlich die... Kapazitäten trotzdem entwickeln können.
- 1:18:33Speaker 0: Nur dafür muss man eben auch einmal mit den Anteilen arbeiten, die wahrscheinlich noch so sehr trauern oder das nicht einordnen können, dass ich eben nicht die Mutter hatte oder dem Vater hatte, den ich gebraucht hätte oder nicht die Familie, die ich mir gewünscht hätte gerade wenn ich mich vielleicht dann schon entscheiden musste, der Grenzen zu setzen und mich zu trennen also dysfunktionale Familiensysteme und dass ich mich davon frei machen kann ist ja dann auch so ein Thema.
- 1:18:56Speaker 1: genau alle Themen Männlichkeit, Vaterwunde, Mutterwunde.
- 1:18:59Speaker 1: Alle Themen auch was Familie.
- 1:19:02Speaker 1: viele Väter haben das zum Beispiel dass sie gerne mehr Verantwortung übernehmen wollen für die Familie oder besser die Familie halten wollen aber es nicht schaffen und unter Selbstzweifeln leiden.
- 1:19:10Speaker 1: Das ist zum Beispiel auch ein Riesenthema bei vielen Frauen.
- 1:19:13Speaker 1: Es ist auch so hey warum Warum kann ich dem meinem Partner nicht vertrauen?
- 1:19:17Speaker 1: Oder warum kann Ich nicht mit ihnen in einem Team sein?
- 1:19:20Speaker 1: Warum misstraue ich ihm?
- 1:19:21Speaker 1: Auch dem lässt sich sehr, sehr gut auf den Grund gehen.
- 1:19:24Speaker 0: Also auch eifersucht oder so?
- 1:19:26Speaker 1: Eifersurt genau!
- 1:19:27Speaker 1: Aber es gibt ganz oft diesen Impuls zu sagen wir sind wahrscheinlich einfach nicht füreinander gemacht und da will ich aber nur sagen hey wir haben immer den perfekten Partner fast immer.
- 1:19:38Speaker 1: Wir müssen nur verstehen wofür ist das ein...wofür haben wir uns gefunden?
- 1:19:42Speaker 0: Sind wir im Schatten oder in der Gabe unterwegs?
- 1:19:44Speaker 0: Genau
- 1:19:45Speaker 1: und erst wenn wir verstehen oder fühlen können Wir sind jetzt wirklich erwachsene zwei Personen, die zusammen sind erst dann können wir wirklich wahrnehmen ist unser Zyklus der Beziehung schon vorbei oder haben wir noch was vor uns.
- 1:19:58Speaker 1: Aber das lässt sich nur spüren wenn wir nicht mehr im Traumabonding sitzen.
- 1:20:01Speaker 1: also als Paare beste Arbeit.
- 1:20:04Speaker 1: fürs Business ist es absolut dieses Imposter-Syndrom und dieses Gefühl sich selbst zu sabotieren in seinem eigenen Business auch für ein Jobgesprächen.
- 1:20:12Speaker 1: Wenn es an Jobgespreche geht und du willst eine Beförderung haben supergut Dafür.
- 1:20:17Speaker 1: und vor allem eben wenn du ein guter Vater, gute Mutter sein möchtest und da nicht in die gleichen Sachen fallen möchtes wie deine eigenen Eltern.
- 1:20:24Speaker 1: Dann ist das absolute go-to.
- 1:20:26Speaker 1: Das
- 1:20:26Speaker 0: ist ein Geschenk!
- 1:20:27Speaker 0: Und ich muss auch ehrlich sagen... Es fühlt sich erst mal so herausfordernd an, weil man denkt oh mein Gott es ist ein Großthema und das gehe ich jetzt an.
- 1:20:34Speaker 0: Der Druck der vielleicht auch dahinter steckt oder die Sorge dass alles führen zu müssen.
- 1:20:38Speaker 0: am Ende finde ich die Auflösung immer erstaunlich leicht.
- 1:20:42Speaker 0: Ich finde es unglaublich erleichtern das nicht alleine machen zu müssen sondern darin begleitet zu sein von jemandem der einen sehen kann Und man kann sich seinen Mustern voll hingeben und muss das jetzt nicht auch noch vernünftig irgendwie regeln.
- 1:20:55Speaker 0: Und ich finde das krass, was für eine Befreiung es ist.
- 1:20:58Speaker 0: Also wir hatten gerade so ne Situation... Deswegen meinte ich heute auch, lasst uns mal die Folge aufnehmen und wollte schon lange machen.
- 1:21:05Speaker 0: Da hatte ich wieder Teile dieser Dunkelheit, die Depressionen können wir's nennen, die Hoffnungslosigkeit, die manchmal einfach so sich wie so eine Decke über mich legt und dann egal wie viel mit mir einen eigenen Anteil in Arbeit habe ich auch gemacht hat kurz geholfen war wieder da und so.
- 1:21:22Speaker 0: Dann komme ich zu dir und sagst okay hilf mir mal bitte!
- 1:21:25Speaker 0: Ich kann das gerade, ich brauche den Abstand grade.
- 1:21:28Speaker 0: Kannst du mir kurz helfen?
- 1:21:29Speaker 0: Den richtigen Punkt zu finden?
- 1:21:30Speaker 0: und dann meintest du ja naja mal doch den Teil mal weil ich ja gerne Sachen auch mit Art Journaling und sowas mache.
- 1:21:38Speaker 0: Und dann hab' ich... Das war sofort, da war ich so Ja man!
- 1:21:41Speaker 0: Ich weiß genau wie ich's male und ich habe mir zum ersten Mal auf mich hingesetzt.
- 1:21:45Speaker 0: und es gibt zwei Farben die ich nie benutze schwarz oder braun.
- 1:21:49Speaker 0: und ich mische auch nie Farben weil ich immer Angst habe davor dass das braun wird.
- 1:21:52Speaker 0: Ich mag das nicht.
- 1:21:53Speaker 0: Und dann dachte ich, ich werde das braun und schwarz machen einfach.
- 1:21:56Speaker 0: Dann bin ich geflossen über das Papier... ...und dann habe ich da so reingespürt und da standen auch diese Worte drauf und habe ich drüber gemalt.
- 1:22:04Speaker 0: Ich hab es einfach so fließen lassen.. ..und dann hatte ich das Gefühl, dass jemand das bildet jetzt genau ab wie sich das anfühlt.
- 1:22:10Speaker 0: Und dann habe mich einfach meine Hand gespürt.
- 1:22:13Speaker 0: Ich will die Farben nochmal mit der Hand verwischen.... ....und dann hat ich diesen Kontakt zu dem Teil.
- 1:22:18Speaker 0: aber das war so gut weil ich habe gemerkt, da ist der Teil!
- 1:22:21Speaker 0: Ich bin ja die, die entscheidet ich will mit meiner Hand.
- 1:22:24Speaker 0: Ich gehe in dich rein!
- 1:22:26Speaker 0: Ich erlaube mir da mal voll rein zu gehen und das auch richtig auf meine Haut zu spüren.
- 1:22:30Speaker 0: Und dann ist meine Hand einfach liegen geblieben.
- 1:22:32Speaker 0: Und es war so krass weil mir bewusst wurde, hm, ich blasse gerade meine Hand bei, ich geb dir meine Hand.
- 1:22:39Speaker 0: Und das war krass.
- 1:22:40Speaker 0: wie dann plötzlich... Es war wieso plopp?
- 1:22:43Speaker 0: ist dieser Mantel vor mir abgefallen, plötzlich ist ganz viel Wärme aufgestiegen und da kam richtig wie eine Antwort ja das habe ich gebraucht.
- 1:22:51Speaker 0: Ich war so alleine!
- 1:22:53Speaker 0: Ich bin immer so allein weil keiner will was mit mir zu tun haben und dann habe ich richtig gespürt sowas brauche es braucht meine Hand und am liebsten in einer warmen Farbe.
- 1:23:02Speaker 0: Dann hab' ich für meine Hand in so einem Neon Orange angemalt ein ganz tolle Farbe, habe den der Abdrucker draufgelegt, habt ihn auch echt lange liegen lassen.
- 1:23:10Speaker 0: durch diese Farbe habe ich das noch intensiver gespürt, den Kontakt Und da habe ich mich richtig reinfallen.
- 1:23:14Speaker 0: Da hat es gesagt, ja, ich halte deine Hand und da war ich schon nicht mehr dieser Teil.
- 1:23:18Speaker 0: Da war das nur noch ein Teil und ich war im selbst.
- 1:23:21Speaker 0: Ich gebe dir all meine Liebe alt!
- 1:23:23Speaker 0: Ich hab so viel davon.
- 1:23:24Speaker 0: So lange wie du's brauchst.
- 1:23:25Speaker 0: Irgendwann kam der Impuls.
- 1:23:27Speaker 0: jetzt kann die Hand weg.
- 1:23:28Speaker 0: Jetzt ist genug da.
- 1:23:28Speaker 0: Dann habe ich sie abgezwungen und dann war die schon ganz angetrocknet und hat so bisschen Papier mitgenommen.
- 1:23:33Speaker 0: Es ist so ein ganz organisches Bitt geworden.
- 1:23:35Speaker 0: auf diesen ganzen Schwarz und dem Dunkeln ist plötzlich so ein warmer Handabdruck und in derselben Farbe so einen roter Kreis wie so'n Lichtblick einfach drauf sitzt.
- 1:23:45Speaker 0: Und wenn ich diese Seite in meinem Artjournal anschaue, weiß ich und hier ist ganz sicher ungeborgen an einem guten Ort jetzt.
- 1:23:53Speaker 0: Diese Depressionen die Decke, die Schwere aber dies nicht mehr alleine.
- 1:23:57Speaker 0: Die hat jetzt für immer meine Hand kann sie für immer halten und ich habe ihr dieses Licht dazu gegeben dass man am Ende des Tunnels sieht.
- 1:24:04Speaker 0: also sie hat die Hoffnung wieder zurück aber Sie darf bleiben wie sie ist.
- 1:24:07Speaker 0: Ich hab sie nicht verändert Aber sie hat diese zwei Dinge dazu bekommen, die sie braucht und ich kann sie immer wieder besuchen.
- 1:24:13Speaker 0: Ich werde Sie immer sehen weil ich immer bevor ich eine neue Seite bemahle gehe ich durch die Seiten davor und besuche die quasi nochmal.
- 1:24:20Speaker 0: Und das war irgendwie ein kraftvoller Moment wo ich gemerkt habe ja diese Beziehung aufzubauen und es muss nicht immer im Gespräch sein.
- 1:24:27Speaker 0: Das kann auch auf ne kreative Art sein Es kann sein wenn ich Musik schreibe oder was ähnliches.
- 1:24:31Speaker 0: Da war ich dieser Dankbar Für den Impuls, deswegen ja ich dachte Ja man es ist wieder so krass.
- 1:24:37Speaker 0: Etwas wo dran ich seit Tagen also immer wieder reinrutsche in die Dunkelheit nicht ausstehen kann in der Paralyselande einfach... Es ist einfach weg und plötzlich... Und es ist gar nicht weg sondern es ist versorgt!
- 1:24:49Speaker 0: Es muss nicht mehr ans Steuer, es muss mich nicht überrollen Sondern es hat jetzt was gebraucht.
- 1:24:55Speaker 0: und jetzt ist das auch ganz wie ganz kuschelig und süß eigentlich.
- 1:24:59Speaker 0: Das ist der Teil, der sich gerne zurückzieht und Filmabend macht.
- 1:25:02Speaker 0: Der gar nicht so viel im Außen sein will.
- 1:25:04Speaker 0: Und das ist ja eigentlich auch was Schönes.
- 1:25:08Speaker 1: Voll schön!
- 1:25:09Speaker 1: Voll berührend!
- 1:25:11Speaker 1: Danke dir auch fürs Teilen, konnte ich richtig gut mitfühlen.
- 1:25:16Speaker 1: Ich glaube da ist es auch einfach diese... Es zeigt ja auch hier, man muss nie immer darauf schreiben sein sondern eben dass es sich lösen muss.
- 1:25:28Speaker 1: Du hast gerade für den Teil gesprochen?
- 1:25:31Speaker 1: Ich fühle mich immer so und so.
- 1:25:32Speaker 1: Und da so ein Gehör für zu bekommen, das ist gar nicht unbedingt auch vom Wording.
- 1:25:40Speaker 1: Macht es seltener, dass ich sage, ich habe Angst, sondern ein Teil von mir hat Angst.
- 1:25:45Speaker 1: Weil das hilft mir dabei dann kann ich direkt mich um den Teil auch kümmern.
- 1:25:49Speaker 1: wenn ich sage ich hab Angst bin ich verschmolzen mit diesem teil und dann kann niemand dem helfen weil weder du noch irgendjemand anders kann mir helfen.
- 1:25:56Speaker 1: ich kann dir vielleicht in dem Moment bisschen selbst energie leihen aber Ultimativ braucht dieser Teil eine Entschmelzung, dass du in Beziehung von deinem Selbst aus mit diesem Teil kommst und das der sich für dir anvertraut.
- 1:26:09Speaker 1: Und mit ihr mitkommt so an die Hand!
- 1:26:11Speaker 1: Ich nehme meine Angst an die hand und gehe mit ihr.
- 1:26:16Speaker 0: Ja total sehr schön ich danke dir.
- 1:26:20Speaker 0: Ich glaube wir dürfen jetzt hier einen Abschluss finden.
- 1:26:22Speaker 0: wo man noch so viel dazu erzählen könnte ist auf jeden Fall die eine Methode wo es auch merke auch wenn ich sie in Teilen mit Anwände, als Hilfe und Unterstützung.
- 1:26:31Speaker 0: Wenn ich selber Sessions gebe dann macht das einen gigantischen Unterschied eben uns wieder in Beziehung gut und selbst zu bringen.
- 1:26:39Speaker 0: eine gute stärkende Beziehungen weil dann kann uns niemand was anhaben.
- 1:26:43Speaker 0: Und magst du einmal teilen wie kann man denn mit dir zusammenarbeiten?
- 1:26:49Speaker 0: Wie kann ich denn davon mir dein Selbstlein um eben durch diese Dinge durchzubrechen oder sie zu integrieren und dann Frieden in mir zu schaffen.
- 1:27:00Speaker 1: Man kann mit mir eins-zu-eins arbeiten, das sind auch einfach in einem Paket an Sessions wo wir eine gemeinsame Reise durchgehen.
- 1:27:07Speaker 1: man kann mit mich als Paar zusammenarbeiten also mit dem Fokusbeziehung aber auch einzeln zusammenarbeiten weil es eben nicht darum geht dass mein Partner mir sein Selbstleid, sondern dass ich wieder mein Selbst habe.
- 1:27:18Speaker 1: Und das verändert schon das gesamte System der Beziehung?
- 1:27:21Speaker 0: Also sogar wenn einer an sich arbeitet hat man eine andere Dynamik am Ende weil man aus dem Rahmen aussteigen kann.
- 1:27:26Speaker 1: Hundert Prozent!
- 1:27:27Speaker 1: Ich hab' das mit mir selbst gemacht und hab gesehen wie ultimate so direkt eine andere.
- 1:27:32Speaker 1: also dein Verhalten ehrlicherweise hat sich sofort verwandelt in dem Moment wo ich nicht mehr nie die war oder wo ich nichts mehr gebraucht hab', dass du dich auf eine gewisse Art und Weise verhältst.
- 1:27:42Speaker 1: War krass zu merken.
- 1:27:43Speaker 1: Das auch jeden Fall als Paar Super gerne auch, das sind dann zwei zu eins Coaching.
- 1:27:49Speaker 1: Wenn man wenn du weiterkommen möchtest in deinem Business, dann gibt es dort auch die Möglichkeit eine Reise zu machen.
- 1:27:54Speaker 1: was diese, dass man gewisse sowieso eine Heldenreise von A nach B von dieser... Von dem Verschmelzungen mit dem Teil hin, dass sie verbannt entlastet werden da gibt's auch eine Reis, dass du nicht mehr dich wie ein Imposter fühlst.
- 1:28:09Speaker 1: und ansonsten werde ich jetzt auch demnächst eine Gruppenreise starten.
- 1:28:13Speaker 1: Bleibt einfach gerne in Kontakt mit mir über meine Webseite, zum Beispiel dariusfreund.com oder ansonsten Instagram at Darius.Freund.
- 1:28:22Speaker 1: Das sind so die Möglichkeiten wie man sehr gut mit mir arbeiten
- 1:28:24Speaker 0: kann.
- 1:28:24Speaker 0: Sehr schön ich werde das auch alles im Shownotes verlinken.
- 1:28:27Speaker 0: und ja Dann danke ich dir fürs Teilen, fürs Erzählen.
- 1:28:31Speaker 0: Ich finde es zwar sehr berührend und erhältlich.
- 1:28:33Speaker 0: Ich habe das Gefühl, dass es auch so ein Feld aufgemacht hat von vielleicht noch ungeahnten Möglichkeiten sich um sich selbst in die eigenen Muster zu kümmern oder Veränderung zu bewirken im Leben.
- 1:28:44Speaker 0: Und ja, dank dir sehr für deine Zeit!
- 1:28:48Speaker 1: Ich danke dir für die Einladung.
- 1:28:49Speaker 1: War wirklich wunderschön
- 1:28:51Speaker 0: Und danke euch allen fürs Zuhören.
- 1:28:52Speaker 0: Ich hoffe, es hat euch inspiriert, wie ich schon die ersten Erkenntnisse gebracht meine neue Perspektive und Brille auf die typischen Situationen.
- 1:29:00Speaker 0: Schreibt uns gerne hier unter der Folge.
- 1:29:03Speaker 0: bei Spotify könnt ihr kommentieren da freuen wir uns von euch zu hören oder bei Instagram Wie gesagt an ad-darius.freund oder adkimp.freundeunterstrich Freuen wir uns, mit euch auszutauschen zu hören wie euch die Folge gefallen hat.
- 1:29:16Speaker 0: Ob ihr vielleicht noch mehr dazu hören wollt ob ich Darius nochmal dazu einladen soll.
- 1:29:20Speaker 0: Dann lasst es mich und uns bitte gerne wissen damit wir den folgen können!
- 1:29:24Speaker 0: Und wünschen euch jetzt einen wunderschönen Tag und freuen uns auf die nächste Folge.
- 1:29:29Speaker 0: Na du wirst ja dann vielleicht nicht dabei sein aber ich freue mich dich dann in der nächsten Folge wieder zu hören und Darius danke dass du da
- 1:29:36Speaker 1: warst.
- 1:29:37Speaker 1: Das ist dahin.
- 1:29:38Speaker 1: Tschüss!