Latest / Rambo Zambo – Der Merz-Podcast / Ein Sauerländer in Brasilien
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- Naja, also man merkt an dieser Rede, Klimaschutz wird in diesem Leben nicht mehr zufriedig. Merz, Herzensthema, er fremdelt da ein Stück weit mit. Wir haben diese Bundestagswahl 2025 gewonnen. Jetzt darf auch mal Rambo Zambo im Adler. Das ist Rambo Zambo, der Merz-Podcast. Das Format, das ihr vielleicht nie wolltet, aber jetzt braucht. Mit euren Hosts Carlotta Richter und Julia Emrich. Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Rambo Zambo, dem Podcast, in dem wir immer einmal in der Woche auf unseren Bundeskanzler Friedrich Merz schauen und auf das, was die Bundesregierung in Berlin so macht. Diese Woche nicht mit Julia, sondern mit meiner wunderbaren Kollegin Theresa, die ja auch schon hier im Podcast war. Schön, dass du da bist. Hallo Carlotta. Schön, dass ich wieder hier sein kann. Schön, dass du nochmal gekommen bist und befreitest. Bevor wir diese Woche starten, müssen wir auf das wichtigste Ereignis der Woche schauen. Das ist der Geburtstag von Friedrich Merz. Friedrich Merz wurde 70. Ein runder. Ein runder Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch nochmal an dieser Stelle, falls er diesen Podcast hören sollte. Wovon wir natürlich fest rausgehen. Auf jeden Fall. Besonders schön fand ich die Geschenke, die Friedrich Merz bekommen hat. Er hat ja gesagt, er möchte diesen Tag wie einen ganz normalen Arbeitstag begehen. Es gab dann abends den kurzen Empfang und er hat auch eine Torte bekommen, aber er hat auch ein paar Geschenke bekommen. Unter anderem von Vizekanzler Lars Klingbeil einen eingerammten Zettel mit der Aufschrift Verantwortung für Deutschland. Das hat Klingbeil anscheinend während der Koalitionsverhandlungen noch auf einen Zettel aufgeschrieben, jetzt März eingerammt übergeben. Ich glaube, das ist die Politik-Version von Romantik. Total romantisch. Sehr romantisches Geschenk gab es auch von Markus Söder. Markus Söder hat März eine Figur von Franz Josef Strauß geschenkt. Und von der Unionsfraktion gab es eine Deutschland-Flagge, die bisher über dem Reichstagsgebäude geweht hat. Ich weiß nicht, ob da jetzt nur noch drei wehen. Ob eine fehlt oder ob sie die schon ersetzt haben. Auf jeden Fall, ob Jens Spahn da persönlich hochgeklettert ist. Das weiß ich auch nicht. Es wurde auf jeden Fall alles mit Julia Klöckner abgeklärt und abgesegnet. Wir müssen mal gucken, ob jetzt noch vier oben wählen. Ich weiß es nicht. Das Update dazu gibt es in der nächsten Woche. Genau. Und dann hat er von Jens Spahn noch zum Beginn der Fraktionssitzung überreicht bekommen. Drei Krawatten mit Tieraufdrucken. Elefanten, Delfinen und Eichhörnchen. Ein Reich beschenkt er mal an der Bundeskanzler. Hättest du dich gefreut über diese Geschenke, Teresa? Ich trage ja nicht so viele Krawatten, bin aber grundsätzlich ein Fan von Tiermotiven. Also ich glaube, das wäre mein Lieblingsgeschenk aus dieser Reihe. Bei mir auch. Bei allen anderen habe ich das Gefühl, da war schon auch so die ein oder andere politische, unterschwellige politische Botschaft mit dabei. Ja, glaubst du? So aus dem Südosten des Landes vielleicht? Möglicherweise. Wir wollen hier ja immer, bevor wir in ein Thema ein bisschen tiefer einsteigen, auf die Themen gucken, die ansonsten diese Woche noch wichtig waren. Und es gab vor allem bei einem Thema Entwicklung, über das wir hier im Podcast auch schon ausführlicher gesprochen hatten, vor einigen Wochen, nämlich beim Wehrdienst. Da haben sich Union und SPD jetzt endlich geeinigt, nachdem es ja da einiges an Hin und Her gab. Genau. Und was jetzt geeinigt wurde, ist, dass ein Fragebogen an alle 18-Jährigen verschickt werden soll. Für die Frauen ist das Ausfüllen freiwillig, die Jungs müssen. Und 2027 soll außerdem flächendeckend wieder gemustert werden bei den Männern. 2026 geht es schon los, aber noch nicht quasi für alle, weil die Kapazitäten noch nicht da sind, wo sie sein müssten, um das zu leisten. Aber 2027 sind dann alle dran zur Musterung. Es bleibt aber danach, auch wenn die Leute gemustert wurden, erstmal alles freiwillig. Erst wenn die Bundeswehr quasi auf diesem Weg nicht genügend Leute kriegt, steht die Frage wieder im Raum, ob man zu einer Wehrpflicht zurückkehrt. Das ist aber auch kein Automatismus. Wenn dann die Wehrpflicht zurückkommen sollte, steht auch die Frage nach dem Losverfahren wieder im Raum. Aber wie gesagt, was jetzt beschlossen wurde, ist erstmal alles weiterhin freiwillig. Genau, dieses DOS-Verfahren, über das ja lange diskutiert wurde für die Musterung, das ist jetzt erstmal damit vom Tisch. Pistorius hat also seine flächendeckende Musterung durchgesetzt. Das Gesetz ist aber auch noch nicht beschlossen. Es soll jetzt Anfang Dezember im Bundestag beschlossen werden und dann zum 1.1. In Kraft treten. Also schauen wir mal, ob es jetzt dann die letzte Hürde nimmt. Und dann haben in dieser Woche die sogenannten Wirtschaftsweisen, also der Sachverständigenrat, ihr Jahresgutachten vorgelegt und vor allen Dingen auf Friedrich Merz und der Bundesregierung nicht so ein gutes Zeugnis ausgestellt. Die Erwartung für das Wirtschaftswachstum im kommenden Jahr wurde nach unten korrigiert, von im Frühjahr noch 1,0 Prozent Wachstum auf jetzt 0,9 Prozent. Es sieht also weiterhin nicht nach der großen wirtschaftlichen Erholung aus und Veronika Grimm, die diesem Gremium angehört, die ja so wirtschaftsweise ist, hat diese Redaktion auch gesagt, sie kann die schlechten Umfragewerte, die die Koalition gerade hat, absolut nachvollziehen. Grimm sagt, die Hausaufgaben werden schlichtweg nicht gemacht. Es bräuchte also deutlich mehr signifikantere Formen und Grimm sagt aber auch, die Verschuldung ist massiv angestiegen, die Gelder werden zum allergrößten Teil zweckentfremdet, Stichwort Mütterrente, Stichwort Subventionen, das heißt diese vielen, vielen Milliarden Euro Schulden, die da aufgenommen wurden, die werden nicht unbedingt so eingesetzt, sagt sie, dass sie wirklich der Wirtschaft den nötigen Schub geben. Und dann hat sie so schön gesagt, dass Schwarz-Rot kürzer durchhält als die Ampel. Das ist offenbar die große Angst, aus der man in dieser Koalition zu viele paule Kompromisse macht. Genau das kann aber dazu führen, dass es noch schneller zu Ende geht. Und sie sagt, der einzige Weg scheint mir die Flucht nach vorn ran an die heißen Kartoffeln. Das ist eine sehr schöne Aufforderung. Dann ist in dieser Woche ziemlich viel los in Berlin, denn es ist auch noch Koalitionsausschuss. Wir nehmen am Donnerstag auf, tagsüber und heute Abend ist wieder Koalitionsausschuss und es soll dieses Mal aber vor allen Dingen um Wirtschaft und Arbeit gehen. Genau, zum Beispiel um den Industriestrompreis. Da hat Markus Söder, Ministerpräsident von Bayern und CSU-Chef, jetzt auch vor Beginn des Koalitionsausschusses dem Ausschuss, dem er ja auch angehört, nochmal ins Stammbuch geschrieben. Die Energiepreise für die Industrie müssen runter, um eben die Wirtschaft zu unterstützen. Wir haben es gerade gesagt, läuft nicht so gut. Es gibt große Teile der Union, die außerdem gerne über das Verbrenner aussprechen wollen auf der europäischen Ebene. Auch damit sind viele unglücklich. Und Friedrich Merz wäre wahrscheinlich auch ganz glücklich, wenn man sich zusammenrauft beim Thema Rente. Da gibt es ja in der Unionsfraktion einige junge Abgeordnete, die sagen, das, was da bisher vereinbart ist mit der SPD, das tragen sie nicht mit. Das geht zu sehr auf Kosten der jungen Generation. Und Merz würde sich sicherlich freuen, wenn er am Wochenende, da ist nämlich Deutschlandtag der Jungen Union, bei denen auflaufen könnte und sagen könnte, guck mal, ich habe was in eurem Sinne erreicht. Das ist ja auch ein Streit, der schon relativ lange läuft. Die jungen Abgeordneten bleiben da bisher auch hart in ihrer Linie. Könnte auch für die Koalition noch zum Problem werden, wenn es da keine Einigung gibt. Ja, es geht um 18 Leute, die da potenziell abweichen oder die ankündigen, da abweichen zu wollen von der Koalitionslinie und die Koalition hat nur eine Mehrheit von zwölf Stimmen. Die haben also einen ziemlich großen Hebel in der Hand. Wir wollen heute den Blick mal so ein bisschen weiten von Berlin, nämlich nach Brasilien. Da ist aktuell die Weltklimakonferenz, die COP30, also die 30. Weltklimakonferenz, die da stattfindet. Und auch Friedrich Merz war vergangene Woche in Brasilien. Das war quasi so eine Art Vorgipfel, der da stattgefunden hat mit den Staats- und Regierungschefinnen, bei dem Merz auch eine Rede gehalten hat. Vielleicht können wir da mal kurz reinhören. Für Deutschland ist die Entscheidung an dieser Wegkabelung klar. Wir setzen auf Innovation und auf Technologie, um eben dem Klimawandel erfolgreich Einhalt zu gebieten. Unsere Wirtschaft ist nicht das Problem. Unsere Wirtschaft ist der Schlüssel, um unser Klima noch besser zu schützen. Wie kann man denn jetzt diese Rede, die Merz da in Brasilien, in Belém gehalten hat, interpretieren? Also man merkt an dieser Rede, Klimaschutz wird in diesem Leben nicht mehr zufriedig. Merz, Herzensthema, er fremdelt da ein Stück weit mit, auch wenn er und die Partei und die Fraktion sich festgelegt haben auf die deutschen Klimaziele, Klimaneutralität 2045. Es ist eigentlich auch ein bisschen kurios, dass er dem Thema nicht ein bisschen größere Bedeutung beimisst, weil es zusammenhängt mit ganz vielen Themen, die ihm wichtig sind, also mit Außenpolitik, mit Multilateralismus, mit Migration und Wirtschaft. Das hat ja Auswirkungen in alle möglichen Bereiche. Aber wie gesagt, Friedrich Merz möchte nicht als Klimakanzler wahrgenommen werden. Das hat man auch an dieser Rede gemerkt. Der hat großen Wert darauf gelegt, Wirtschaft zu betonen, klarzumachen. Wirtschaft ist ein Schlüssel aus seiner Sicht zur Erreichung von Klimazielen. Er legt Wert auf technische Lösungen. Man muss an der Stelle sagen, wir haben sehr viele technische Lösungen schon. Es ist die Umsetzung und die politischen Rahmenbedingungen dafür, die nicht immer da sind, wo man sie will. Aber er hat unternehmerische Innovation zu einem von den drei Themen gemacht, die es seiner Meinung nach braucht für Klimaschutz. Nämlich zum einen politischen Druck bei dem Thema, dann zum zweiten gesellschaftliche Akzeptanz und zum dritten unternehmerische Innovation. Gesellschaftliche Akzeptanz, muss man dazu sagen, da ist, glaube ich, die ganze Koalition, guckt da so ein bisschen auf die Ampel als abschreckendes Beispiel, wo viel gesellschaftliche Zustimmung für Klimaschutz kaputt gegangen ist. Und dann ist es auch so, dass in Europa der Rückhalt für das Thema an verschiedenen Stellen bröckelt. Das haben wir auch bei den EU-Klimazielen jetzt gesehen. Gab es denn jetzt irgendwelche konkreten Ankündigungen von Merz bei seiner Reise nach Brasilien? Ja und nein. Also erstmal ist es wichtig, dass er überhaupt da war, weil dieser Regierungschef und Chefinnen-Gipfel, der war gar nicht so üppig besetzt mit wirklich einflussreichen Leuten, wie sich das die brasilianische Präsidentschaft der COP eigentlich erhofft hatte. Deswegen war es ein gutes und wichtiges Zeichen, dass Merz persönlich hingefahren ist. Die Brasilianer hatten sich aber an einer Stelle mehr erhofft. Es ist nämlich so, dass sie ein Projekt aus der Taufe gehoben haben, das heißt Tropical Forests Forever Facility. Ganz einfacher Name. Ganz einfacher Name, TFFF. Und das ist ein Fonds, der Gewinne generieren soll, aus denen dann Schutz für tropische Wälder bezahlt werden kann. Und Merz hat zugesagt, dass Deutschland dafür die Anschubfinanzierung dieses Fonds einen, Zitat, namhaften Beitrag leisten will. Aber wie groß dieser namhafte Beitrag sein wird, das hat er nicht gesagt. Auch auf Nachfrage von Journalistinnen und Journalisten nicht. Da hat sich, glaube ich, Brasilien ein bisschen mehr erhofft. Zur Orientierung. Norwegen hat drei Milliarden US-Dollar zugesagt. Und nach Einschätzung von Expertinnen und Experten und auch von Umweltorganisationen müsste eine deutsche Beteiligung auch ungefähr in diesem Bereich liegen. Unter einer Milliarde wird es peinlich. Also schauen wir mal, was da noch bei rumkommt. Wo stehen wir denn eigentlich aktuell überhaupt? Es gab jetzt ja vor kurzem neue Zahlen der UN, die prognostiziert haben, dass wir bei der aktuellen Klimapolitik bis zum Ende des Jahrhunderts auf 2,8 Grad Erwärmung zusteuern und dass das 1,5 Grad zählt, wo noch in diesem Jahrzehnt gerissen wird. Und das hört sich jetzt erstmal absolut nicht gut an. Das hört sich nicht so an, als wären wir als Weltgemeinschaft auf dem richtigen Weg. Wirklich nicht annähernd. Also 2,8 Grad, das ist echt viel zu viel. Also das bedeutet, um es mal kurz in konkreten Folgen einzuordnen, das bedeutet noch längere und extremere Hitzewellen, als wir jetzt schon sehen. Das bedeutet Wasserkreisläufe, die komplett durcheinander kommen an ganz vielen Stellen. Das heißt einerseits sehr lange Dürren, andererseits wirklich extreme Niederschläge, wenn da Niederschläge kommen. Also wir erinnern uns ans Ahrtal. Das hat da schon große Verheerungen angerichtet. Mit sowas müssen wir dann öfter rechnen. In Deutschland, aber auch in anderen Teilen. Südeuropa hat jetzt schon stellenweise im Sommer Schwierigkeiten, Leute mit Wasser zu versorgen. Auch das werden wir noch in viel größerem Ausmaß sehen. Beides, Dürren, Hitze, Wasser wirkt sich natürlich auf Ernten aus. Auch hier wieder global, wenn in mehreren Gebieten der Erde, wo viel Nahrung produziert wird, gleichzeitig solche Sachen passieren, dann kann das Lebensmittelpreise nach oben treiben. Und da haben wir noch gar nicht über die verschiedenen Wechselwirkungen von all diesen Sachen gesprochen. Also dann 2,8 Grad heißt auch, wir haben eine deutlich höhere Wahrscheinlichkeit, dass wir verschiedene Kipppunkte erreichen. Das heißt, dass Prozesse sich verselbstständigen und auch nicht mehr umgekehrt werden können, wenn wir dann wieder unter diese Schwelle kommen. Zum Beispiel, was das Schmelzen des Eises auf Grönland oder in der Antarktis angeht. Das heißt ... Wir reden hier über einen steigenden Meeresspiegel, über wirklich Bedrohungen für Städte an den Küsten. Also 2,8 Grad, das sollten wir echt vermeiden. Das wird sehr, sehr schwierig und sehr, sehr ungemütlich. Es ist übrigens auch gar nicht gesagt, dass wir da erst Ende des Jahrhunderts landen. Vor ein paar Wochen haben sich die Deutsche Gesellschaft für Physik und die Deutsche Gesellschaft für Meteorologie an die Öffentlichkeit gewandt. Und haben sehr eindringlich gewarnt, dass erstens die Erderwärmung sich zu beschleunigen scheint. und wir zweitens deshalb schon Mitte des Jahrhunderts bei drei Grad sein könnten. Es war ja genau vor zehn Jahren, als sich die Weltgemeinschaft auf das Pariser Klimaabkommen geeinigt hat, in dem ja dieses 1,5-Grad-Ziel erstmals wirklich festgehalten wurde. Jetzt zehn Jahre später sieht es nicht so gut aus. Wir haben es gerade schon gesagt. Was wurde denn damals eigentlich noch mal genau vereinbart? Also 1,5 steht tatsächlich gar nicht im Abkommen. Im Abkommen hat man sich darauf geeinigt, die Erwärmung auf deutlich unter 2 Grad zu begrenzen. Die 1,5 kamen ins Spiel, weil der Weltklimarat IPCC dann in einem Sonderbericht mal ausgewertet hat, was ist eigentlich der Unterschied zwischen 1,5 Grad Erwärmung und zwischen 2 Grad Erwärmung. Und die haben da eben rausgefunden und ausgearbeitet, dass zwei Grad deutlich mehr und deutlich schlimmere Klimafolgen mit sich bringt als 1,5. Und deswegen hat sich diese 1,5 so als Ziel etabliert. Und man muss ehrlicherweise sagen, das wird nichts mehr, jedenfalls nicht so, dass wir dauerhaft drunter bleiben. Das hat jetzt auch nochmal UN-Generalsekretär Guterres gesagt. Wir werden diese 1,5 Grad aller Wahrscheinlichkeit nach erreichen. Wir können aber bis Ende des Jahrhunderts mit großen Anstrengungen wieder drunter kommen. Das heißt, dieses Klimaabkommen hat schon auch was gebracht oder ist das gescheitert? Wie kann man das jetzt so genau zehn Jahre danach bewerten? Das ist eine Frage der Perspektive. Also 2,8 Grad, wir haben es gerade gesagt, es ist viel zu viel, da dürfen wir nicht landen. Aber vor dem Pariser Klimaabkommen war die Prognose bei kurz unter 4 Grad Erwärmung, was nochmal verheerender ist. Also ja, es hat sich was verbessert durch dieses Abkommen, aber halt nicht annähernd genug. Das Glas ist jetzt also ein bisschen weniger leer, wenn man so will. Man kann sagen, es wäre noch schlimmer gewesen, hätte es das Klimaabkommen nicht gegeben. Es wäre noch schlimmer gewesen ohne. Und es ist ja auch so, dass diese Klimakonferenzen, auf denen das Abkommen beschlossen wurde, dass die nach dem Einstimmigkeitsprinzip funktionieren. Das heißt, das, was da beschlossen ist, das ist wirklich ein Maßstab, an dem sich alle Länder auch messen lassen müssen, weil sie haben ja zugestimmt. Also niemand kann sagen, das ist mit uns nicht vereinbart. Deswegen ist es häufig der kleinste gemeinsame Nenner, deswegen ist es so schwierig, da wirklich große Sprünge hinzukriegen. Aber das, was dann vereinbart ist, das gilt als Maßstab. Auch das ist nicht nichts. Worum geht es denn jetzt dieses Jahr in Brasilien vor allen Dingen bei der COP? Das Grundprinzip, nachdem das Abkommen funktioniert, ist eines, bei dem die Länder im Fünfjahrestakt neue Klimapläne vorlegen, die immer ehrgeiziger werden als der vorherige Plan, weil man hofft, so dann irgendwann an den Punkt zu kommen, zusammen, dass es reicht quasi mit den Emissionseinsperrungen. Jetzt gab es eine Runde neue NDCs, so heißen die, Nationally Determined Contributions. Wer übrigens Spaß hat an Abkürzungen und Akronymen, kann ich nur empfehlen, sich mal einzuarbeiten in das Thema Klimadiplomatie. Da gibt es sehr, sehr viele von denen. Genau, und die reichen nicht. Also ein Thema auf der Konferenz, das ist kein offizielles Verhandlungsthema, aber ein großes Thema auf der Konferenz ist, wie können wir die Lücke schließen zwischen dem, was die Staaten jetzt quasi freiwillig gesagt haben, was sie machen werden, Klammer auf, da ist das auch noch immer noch nicht umgesetzt. Das ist erstmal das, was sie angekündigt haben. Die Lücke zwischen dem, was sie gesagt haben, was sie machen werden und dem, was eigentlich nötig wäre, um die schlimmsten Klimafolgen zu verhindern. Das wird also ein großes Thema. Auch die EU übrigens hat ihr NDC erstens wirklich kurz vor knapp eingereicht, also wenige Tage vor Beginn der Konferenz und hat sich dann auch nur einigen können auf einen Korridor, wo man denn landen will mit Emissionseinsparungen bis 2035, der liegt bei 66,25 bis 72,5 Prozent. Alle Sachverständigen sagen eigentlich, es muss das obere Ende des Korridors sein, wenn wir halbwegs unsere Ziele erreichen wollen. Zumal ja auch gar nicht alle Staaten überhaupt bis zur Frist und dann auch bis Ende September ihre NDCs eingereicht hatten, also bis zum Beginn der Konferenz. Ich glaube, es waren irgendwie ein Drittel der Staaten, die überhaupt bis Ende September nur ihre NDCs eingereicht hatten. Es haben jetzt nochmal ein paar nachgeliefert, aber ja, es reicht nicht. Dann wird es um diesen Regenwaldfonds gehen, über den wir ja vorhin schon mal so kurz gesprochen haben. Und auf der Agenda steht aber vor allen Dingen auch die Frage, wie man ärmeren Staaten im Kampf gegen die Klimakrise und vor allen Dingen auch im Umgang mit den Folgen der Klimakrise helfen kann. Genau. Da geht es auch um richtig viel Geld. Es gibt einen UN-Bericht zum Thema Klimafinanzierung für Anpassung an Klimafolgen. Der sagt, dass Entwicklungsländer bis 2035 jährlich mindestens 310 Milliarden US-Dollar brauchen. Das sind 268 Milliarden Euro. Und Anpassung ist ja nicht alles, was gemacht werden muss. Also es braucht auch noch Geld für Emissionsminderung. Also wenn ich irgendwo Windkraftanlagen hinstellen will oder eine Solaranlage, dann muss auch das bezahlt werden. Und vor allem sehr, sehr arme Länder, die Klimafolgen bis jetzt weitgehend schutzlos ausgeliefert sind, sagen, sie wollen auch Geld, sie brauchen Geld für Schäden und Verluste, die sie seit Jahren schon erleiden. Immer ein sehr, sehr schwieriges Thema. Ähm, im letzten Jahr wurde eine Roadmap, also ein... Ein Pfad quasi entworfen, der das Ziel hat, bis 2035 aus öffentlichen und privaten Quellen, also nicht nur aus staatlichen Haushalten, 1,3 Billionen US-Dollar pro Jahr für Klimafinanzierung insgesamt auf die Beine zu stellen. Das ist möglich, es ist aber echt auch eine große Herausforderung, das sind sehr, sehr viele Nullen. Das sind wirklich sehr, sehr viele Nullen. Wie viel kann denn jetzt bei dieser Konferenz dann am Ende wirklich beschlossen werden und wie viel kann dann auch bewirkt werden durch diese Konferenz? Ich meine, wir haben die USA, die unter Donald Trump zum zweiten Mal aus dem Pariser Klimaabkommen ausgestiegen sind, einen Präsidenten haben, der den Klimawandel leugnet. Wie viel kann denn dann überhaupt diese Weltklimakonferenz eigentlich noch erreichen? Wie gesagt, Einstimmigkeitsprinzip, das macht es nicht ganz leicht. Das heißt, an vielen Stellen, das haben wir in den letzten Jahren auch immer wieder gesehen, man einigt sich auf den kleinsten gemeinsamen Nenner. Aber eigentlich muss diese Konferenz einen Weg finden, mehr Emissionseinsparungen auf den Weg zu bringen. Und sie muss auch einen Weg finden, die Abkehr von den fossilen Brennstoffen, die ja das Kernproblem sind, wenn es darum geht, warum sich unser Klima so verändert, wirklich anzuschieben. Da gab es vor ein paar Jahren mal zum ersten Mal überhaupt eine Formulierung in der Abschlusserklärung der COP, dass das ein Thema ist und dass man davon wegkommen möchte. Aber da muss jetzt wirklich auch was passieren. Die EU, du hast es ja schon gesagt, hat ihre Klimapläne sehr kurzfristig vorgelegt und sich auch nur auf den Korridor geeinigt. Verpasst die EU damit auch so ein bisschen die Möglichkeit, dass sie jetzt anstelle der USA in eine Vorbildrolle gehen könnte, Antreiber werden könnte eigentlich, um den globalen Klimaschutz voranzutreiben? Also die EU war in den vergangenen Jahren immer eine der Verhandlungsgruppen, die für ehrgeizigere Ergebnisse gekämpft haben. Und sie sind mit dieser Rolle in letzter Zeit nicht mehr so ganz glücklich, weil es eben auch in der EU viele Staaten gibt, die sagen, das geht uns alles zu schnell. Wir kommen da nicht hinterher, auch wirtschaftlich. Man kann schon auch sagen, dass dieses sehr späte Einreichen der EU ihre Verhandlungsposition auch geschwächt hat. Weil es einfach schwierig ist, zu anderen Staaten hinzugehen und zu sagen, ihr müsst mehr machen, wenn man selber so spät und auch mit so einem relativ weichen NDC kommt. Ist ja schon auch irgendwie ein Zeichen, was da gesendet wird. Ich finde es ganz spannend, vielleicht nochmal auf China zu schauen, weil China ja aktuell extrem erneuerbare ausbaut. Also welche Rolle spielt China in dieser ganzen Debatte in der Frage, wie die Weltgemeinschaft den Kampf gegen die Klimakrise vorantreiben kann? China ist ein total interessanter Akteur in diesem ganzen Kontext. Die waren in den letzten Jahren eher so, dass sie lieber nicht zu viel versprechen wollten und gehörten jetzt nicht zu denen, die da groß auf ehrgeizige Ziele gedrungen haben. Aber mit dem Wegfall der USA tut sich natürlich auch so ein Vakuum auf. Das ist für die erstmal interessant. Also es wird spannend zu sehen, wie China sich jetzt auf dieser Konferenz verhält. Und du hast es gesagt, China baut in wirklich enormem Tempo erneuerbare Energien aus. Das machen sie nicht in erster Linie aus Klimaschutzgesichtspunkten, sondern vor allem, weil China selber wenig fossile Energie hat. Es ist also eine Frage von strategischer Unabhängigkeit für sie, wenig Öl und Gas importieren zu müssen. Nichtsdestotrotz profitieren wir da alle von. Man muss aber auch sagen, es wird immer noch eine Menge Kohle verstromt in China. Also die sind noch kein Klimachampion. Sie haben aber das Potenzial, in diese Rolle reinzuwachsen, wenn sie das möchten. Vielen Dank. Wie viel Hoffnung hast du denn persönlich, dass die Welt es noch schafft, sich zurückzubewegen in Richtung dieses 1,5 Grad Ziels, wenn man auch das irgendwie so im Hinterkopf hat, was wir gerade gesagt haben. Die USA, die aussteigt aus dem Klimaabkommen, so ein bisschen die Aufmerksamkeit, die irgendwie zurückgeht, auch die EU, die nicht mehr die Rolle einnimmt, die sie vielleicht mal eingenommen hat. In Deutschland ist Klimaschutz nicht mehr das Thema, das irgendwie als größtes Thema auf der Agenda steht. Also es geht alles so ein bisschen zurück. Wie ist das bei dir? Glaubst du, dass wir da nochmal wieder zurückkommen auf den 1,5 Grad Pfad? Es wird sehr, sehr schwierig. Ich glaube, das. Braucht man nicht zu leugnen, aber es hilft ja niemandem, wenn wir jetzt quasi die Hoffnung an den Nagel hängen und sagen, tja, Leute, schade, das war's. Alle, die jetzt gerade in die Schule kommen, Pech gehabt. Wir haben nicht unser Bestes versucht, aber wir hatten auch keine Lust mehr zu machen. Nein, aber also um es ein bisschen weniger ironisch zu formulieren, es gibt Dinge, die mich optimistisch stimmen. Also ja, die Gesamtlage ist extrem schwierig, aber zum Beispiel, also man sieht inzwischen, die Erneuerbaren sind so billig geworden, dass sie an vielen Stellen fossile Energien ausstechen ohne jede Förderung und aus rein wirtschaftlichen Gesichtspunkten. Das ist ein großes Thema. Da verändert sich gerade sehr, sehr viel, auch wenn natürlich diejenigen, die noch Geld verdienen mit Öl und Gas und Kohle, sich gegen diese Entwicklung stemmen. Das ist das eine. Und dann, weil du gerade die USA angesprochen hast, ja, Donald Trump nennt den Klimawandel einen Schwindel und ist ausgetreten aus dem Pariser Abkommen zum zweiten Mal. Aber Donald Trump ist nicht die ganze USA. Also diese Woche war Gavin Newsom, der Gouverneur von Kalifornien, auf der COP. Jeder seiner Auftritte hat großes Interesse vorgerufen. Es waren auch andere Vertreter von Bundesstaaten und von Städten da. Aber es gibt auch dort noch sehr viele Leute, die ein Interesse haben, Klimaschutz zu machen. Und so ist es auch an vielen anderen Stellen. Also die Hoffnung liegt eigentlich bei den Menschen, weil dann doch sehr viele jeden Tag auch noch darauf hinarbeiten, dass wir das irgendwie hinkriegen. Gleichzeitig geht aber auch zumindest, wenn man sich die Umfragen oder Studien anschaut, so ein bisschen die Aufmerksamkeit für das Thema zurück und vor allen Dingen dieses Gefühl, dass der Klimawandel wirklich eine große Bedrohung ist. Es geht zurück, also zum Beispiel ein Ergebnis der Mitte-Studie, die jetzt relativ kürzlich veröffentlicht wurde, in der die Zahl derjenigen, die den Klimawandel als große Bedrohung sehen, auf 56 Prozent gesunken ist. Also es gibt da so ein bisschen so ein Backlash auch gesellschaftlich beim Thema Klimawandel und Klimakrise. Das ist total kurios, dass das Bedrohungsgefühl abnimmt, während wir eigentlich wirklich im Wochentakt global neue Klimakatastrophen sehen. Die Philippinen haben jetzt innerhalb kurzer Zeit zwei wirklich horrende Taifune erlebt zum Beispiel. Aber gut, das ist ein Thema. Es gibt einfach sehr viele andere, sehr direkte Bedrohungen im Moment. Also gerade die Situation in der Ukraine und die Angst, dass der Krieg auf den Rest Europas übergreifen könnte, das beschäftigt die Leute. Auch die wirtschaftliche Lage in Deutschland und Europa, auch das ist natürlich eine sehr direkte Bedrohung. Wenn ich mir Sorgen machen muss, ob ich in einem halben Jahr nochmal einen Job habe, dann ist das natürlich... Konkreter und näher als jetzt 2050 und die Frage, wie warm es dann ist. Ja, das ist immer so ein bisschen das Problem bei der Klimakrise, dass sie einfach so diffus für viele Menschen ist und eben nicht konkret jetzt meinen Alltag in diesem Jahr oder im nächsten Jahr bedroht, zumindest in vielen Fällen nicht. Natürlich gibt es Extremwetterereignisse, bei denen das dann passiert, aber diese sehr diffuse Bedrohung durch den Klimawandel, ich glaube, das ist für viele Menschen einfach super schwer greifbar und dann ist eine Bedrohung durch einen, möglichen Krieg mit Russland oder einen Angriff auf die NATO irgendwie deutlich leichter zu verstehen, was aber natürlich den Klimawandel an sich nicht ungefährlicher macht. Ja, das ist richtig. Aber wir sehen auch, auch dazu gibt es Umfragen, dass die grundsätzliche Bereitschaft, was für Klimaschutz zu tun und auch die grundsätzliche Anforderung an Politik, dass sie dazu was tun muss, immer noch sehr weit verbreitet ist. Also es gab Es gab eine Umfrage im vergangenen Jahr, die wurde im Journal Nature Climate Change veröffentlicht. Die Forschenden haben da fast 130.000 Menschen in 125 Ländern befragt, also eine Riesenumfrage. Und das Ergebnis war, dass 89 Prozent der Befragten mehr politisches Handeln für Klimaschutz fordern und 69 Prozent auch bereit wären, ein Prozent ihres Einkommens dazu beizutragen. Das heißt, es gibt schon eine Bereitschaft, was zu tun. Und ich glaube, ein wichtiger Faktor ist, dass die Leute halt nicht die einzigen sein möchten, die was tun. Also werden alle mitmachen. Und man nicht als Einziger sich einschränkt oder etwas auffällt oder so, dann gibt es schon immer noch auch eine Bereitschaft für Klimaschutz was zu machen. Aber das ist natürlich schwierig. Ich finde es ganz spannend, das passt ganz gut dazu. Es gab nämlich auch eine Umfrage von YouGov, über die unter anderem der Stern berichtet hat und in der wurde auch abgefragt, welche staatlichen Klimaschutzmaßnahmen die Menschen denn eigentlich gut fänden oder nicht. Und dass zumindest in Deutschland die Bereitschaft vor allen Dingen dann da, wenn Menschen davon profitieren würden, selbst oder aber wenig Einschränkungen hatten. Also zum Beispiel am meisten Zustimmung gab es für staatliche Subventionen für energieeffizientes Wohnen. Da muss man jetzt erstmal auf nichts verzichten. Hat man eher was davon. Genau. Weniger Heizkosten. Genau. Oder eben dafür die heimische Produktion zu stärken. Alles, was dann aber so das private Leben tatsächlich betreffen würde, wurde dann doch eher abgelennt. zum Beispiel das Verbrenner aus. Also da hat ein Großteil der Menschen eher gesagt, nee, das finden sie jetzt nicht so gut. Auch das Kauf von Fleisch und Milchprodukten fanden viele Menschen nicht so gut oder Pauschalsteuern für Flugreisen. Also immer dann, wenn das persönliche Leben davon doch beeinflusst wird, nämlich negativ, wenn man irgendetwas nicht hat oder für irgendetwas mehr zahlen muss, dann sind die Leute zumindest in Deutschland doch eher abgeneigt. Wenn sie was davon haben, finden sie es ganz gut. Ist vielleicht auch eine Frage der Freiwilligkeit, weil gerade beim Thema Fleischkonsum sehen wir ja, der sinkt in Deutschland seit einer ganzen Weile. Also vielleicht möchten die Leute da auch einfach das selber entscheiden können. Nachvollziehbarerweise. Auf jeden Fall valider Punkt. Wir haben gerade schon über Zahlen geredet. Aber lass uns noch ein bisschen mehr über Zahlen reden. Wir haben ja immer am Ende der Folge unsere Zahl der Woche. Und hast du diese Woche eine Zahl für uns? Ja, meine Zahl kommt aus derselben YouGov-Umfrage. Da haben nämlich zwei Drittel der Befragten gesagt, dass die Welt beim Klimaschutz zusammenarbeiten muss. Und das, finde ich, ist jetzt mitten in dieser Klimakonferenz, wo genau das versucht wird. Und eigentlich eine gute und eine wichtige Botschaft, wir kommen hier nur zusammen raus. Finde ich auch. Und vor allen Dingen für die jüngeren Generationen ist es vielleicht auch ganz schön, ein bisschen Hoffnung zu verbreiten. Denn das ist meine Zahl. 63 Prozent der Jugendlichen haben in der Shell-Jugendstudie gesagt, dass sie Angst haben vor dem Klimawandel und der Klimakrise. Und das muss man ja auch immer noch mal im Hinterkopf behalten. Die Klimakrise wird dann vor allen Dingen die junge Generation treffen. Die schlimmen Folgen, die harten Auswirkungen, die merken vor allen Dingen diejenigen, die jetzt noch jung sind, die berechtigterweise Angst davor haben und ein bisschen Optimismus auf jeden Fall gebrauchen könnten, würde ich sagen. Ja, hoffen wir, dass sie zum Abschluss dieser Konferenz Grund für ein bisschen mehr Optimismus haben. Ich hoffe es auch. Es wird noch ein bisschen verhandelt bis zum 21. November, also bis Ende nächster Woche. Dann können wir ja vielleicht nochmal darüber sprechen, wie denn jetzt die Ergebnisse aussehen. Erstmal würde ich jetzt sagen, schön, dass du da warst. Vielen Dank. Vielen Dank für die Einladung. Schön, dass ihr auch wieder eingeschaltet habt und zugehört habt. Wenn ihr Anregungen habt, Fragen oder Themenvorschläge, dann schreibt uns eine Mail an rambuzambu.funkmedien.de oder slide in unsere DMs auf Instagram, auf unserem Kanal Funke News oder auf TikTok. Tschüss. Tschüss. Ein Podcast von Funke.