Latest / «Call the Boss» / Edouard-Meylan: Der Uhr-Schaffhauser aus dem Vallé de Joux
Transcript
- 0:00Ich sage, wir sind fast ein zweihundertjähriges Start.
- 0:05Boss, ein Format vom Schaffhauser Wirtschafts
- 0:07Newsletter Zahltag, unterstützt von der Schaffhauser
- 0:10Kantonalbank, GF und Radio Munot.
- 0:15Call the Boss Folge 80 Eduard Melan, Chef und Inhaber h.
- 0:21Moser und Company. Robin Blank vom
- 0:29wirtschaftsnewsetter Zahltag. Guten Morgen.
- 0:33Etwa bei was störe ich dich gerade?
- 0:37Gar nichts. Ich bin jetzt in Neuhausen hier
- 0:40in meinem Büro. Sehr gut, das ist wunderbar.
- 0:43Ich hab mich natürlich schlau gemacht und ich weiss, dass
- 0:46deine Firma h. Moser und 2013 gerettet werden
- 0:51musste, auch von deiner Familie natürlich und du bist seither
- 0:54als CEO und Mitbesitzer am Ruder.
- 0:57Du hast es geschafft. Was?
- 0:58Viele, was viele probieren, aber dir ist es gelungen, einer alten
- 1:02Marke wieder Leben einzuhauchen. Was ist dein Geheimnis, dass es
- 1:06funktioniert? So ne gute Frage, weil sich
- 1:10nicht ganz genau. Vielleicht hatten wir ein
- 1:12bisschen Glück und vielleicht die richtige Person in der
- 1:15richtige Zeit mit der richtige Marke.
- 1:19Du was? Also ich glaube, dass uns
- 1:21wirklich geholfen hat, ist, dass wir ein bisschen Zeit genommen
- 1:25haben, um wirklich zu verstehen, was ist für eine Marke.
- 1:29In unserer Branche gibt es Hunderte von verschiedenen
- 1:31Marken und es Bart eigentlich keine Marke mehr.
- 1:35Und dann haben wir wirklich überlegt, was können wir in
- 1:37unserer sehr traditionellen Industrie bringen.
- 1:40Wir haben angeschaut, was haben unsere.
- 1:45Vorher waren, was haben die da gemacht und was können wir
- 1:49behalten, was müssen wir ändern, was können wir bringen.
- 1:52Ich glaube, wir haben die richtige Analyse gemacht.
- 1:54Ja, ihr habt auf etwas gesetzt, das offenbar die Käufer
- 1:58interessiert. Und was ist das im Kern, was
- 2:00macht im Kern die Marke h. Moser aus?
- 2:03Ist immer schwierig zu sagen, was wirklich eine Marke, eine
- 2:07Marke macht, wenn man so sagen darf.
- 2:10Ich glaube, was Interessantes ist das Moser ist eine sehr
- 2:13traditionelle Marke, aber gleichzeitig hat viele Moderne,
- 2:18viele moderne Teile oder? Es ist so, wie ein eine Brücke,
- 2:23die diese Marke ist inzwischen traditionelle Marken und moderne
- 2:26Markt in unserer Industrie. In der Uhrenbranche gibt es die
- 2:29alte traditionellen Marken und und Moser, es ist fast 200 Jahre
- 2:32alt, also hat Wurzel in die in den Bereich.
- 2:36Aber gleichzeitig, ich und mein Bruder sind wirklich sehr
- 2:38interessiert und waren immer sehr interessiert mit modernen
- 2:41Marken und da haben wir eigentlich von dieser Welt
- 2:44gebracht und und Moser ist Krea, sozusagen eine Spannung zwischen
- 2:48diesen 2 Welten und das das ist sehr interessant für für unsere
- 2:52Kunden, die nicht unbedingt die Uhr von dem Grossvater oder
- 2:55Vater kaufen möchten, die möchten etwas Besonderes, aber
- 2:59gleichzeitig traditionell und ja, ich glaube, das ist das, das
- 3:02ist sehr polarisierend, das heisst, Leute schauen.
- 3:06Mose Uhren und ehrlich gesagt entweder du, du du liebst solche
- 3:11Produkte oder du hast, und das ist für uns wichtig, wir
- 3:13produzieren weniger als 4000 Uhren pro Jahr und wir, wir
- 3:17müssen etwas besonders bringen, etwas, das die Leute fast nicht
- 3:21erwarten, das ist was glaube ich, Moser besonders.
- 3:25Du kommst ja aus einer Uhrenfamilie.
- 3:27Dein Vater war ja ganz lange bei euch engagiert, sehr in Leid,
- 3:31Ruth Leitender Position Uhren haben dich schon immer
- 3:35beschäftigt, kann man das so sagen?
- 3:37Also ich bin in der Vallido Joe aufgewachsen, das ist eine von
- 3:40den Gebiet oder Region der Uhrenbranche.
- 3:43Dort sind viele verschiedene Marken Dio und Mar piguet,
- 3:50Regier, die sind nicht alle, weil es gibt einige auch in in
- 3:53der in Genf, aber es ist klar, es gibt dort wohnen etwa 6000
- 3:57Leute und fast alle Arbeiten in in dem Bereich, aber ich, also
- 4:00ich bin wirklich in dem Bereich aufgewachsen, alle meine Freunde
- 4:03von von Kinderheiten, meine Cousins, die Arbeiten für alle
- 4:06die so verschiedene schöne Manufakturen also ja.
- 4:09Das ist etwas, das du schon wirklich kennst.
- 4:11Und du bist auch Ingenieur. Von Haus aus ist das.
- 4:14Richtig. Genau, ja.
- 4:15Ich habe an der ETH Lausanne studiert, also ich bin Ingenieur
- 4:19in Mikromechanik. Ist das wichtig jetzt in deiner
- 4:22Rolle als CEO einer solchen Firma hilft dir das.
- 4:25Ach so, ich glaube, es gibt viele verschiedene Arten, wo wo
- 4:28du Leute führen und managen kannst.
- 4:31Also für mich finde es ist sehr interessant und wichtig, dass
- 4:33ich verstehe, was wir wirklich machen und dass ich mit allen in
- 4:37allen Bereichen mit den Leuten diskutieren kann, challengen
- 4:41kann und für uns, also wir produzieren Uhren, wir
- 4:44entwickeln Mechanismen. Und ich muss verstehen, ich muss
- 4:47da ein bisschen puschen und sagen, Hey, wir müssen mehr
- 4:50effizient sein, wir müssen etwas so entwickeln.
- 4:54Natürlich kann ich selbst nicht diese diese unglaublichen Werke
- 4:59entwickeln und und konstruieren, aber mindestens kann ich die
- 5:02richtigen Fragen stellen und das, finde ich, ist extrem
- 5:05wichtig, dann werden die Leute in dem Team hier vielleicht
- 5:09ernst nehmen, ernster nehmen und das hilft, glaube ich,
- 5:13langfristig eine eine Vision zu haben, dass.
- 5:16Die Leute auch da hinten stehen können.
- 5:19Für mich war es immer wichtig und deswegen war ich war
- 5:22Ingenieur. Aber später habe ich ein MBA
- 5:24gemacht, sodass ich auch immer mit Marketing, mit Finanz, mit
- 5:27Vertrieb, mit der HR, mit Lego auch diskutieren kann, mit
- 5:32mindestens ein gutes Verständnis von von von worum es geht, wir.
- 5:36Sind eigentlich schon mitten in der Frage, die sich jetzt
- 5:39aufdrängt. Wie führst du deine Leute?
- 5:41Wir haben ein super Team hier in in in Neuhausen.
- 5:44Viele sind seit fast Anfang an oder auch vor mir dabei,
- 5:48insbesondere in der. Sanktionskretten in den
- 5:52Geschäftsleitungen haben wir Leute, die mehr als 1213 fast 15
- 5:55Jahre bei Mosel sind. Also es gibt viel vertrauen, ich
- 5:59sage, wir sind fast ein zweihundertjähriges Start, das
- 6:02heisst, wir haben Leute, die da die gehen bringen, die kreativ
- 6:06sind, Empower sind, das heisst, die können entscheiden, das ist
- 6:10für mich wichtig, dass wir wirklich als Team arbeiten, wir,
- 6:12wir sind auch jetzt in einem Prozess, das weiter durch die
- 6:15ganze Organisation zu zu bringen, eine richtige Kultur,
- 6:19weil wir haben mittlerweile viel mehr neue Mitarbeiter.
- 6:22Als ich angefangen haben, waren wir 30, da sind wir über 100
- 6:25Leute weltweit 120 etwa OK, das heisst, wir müssen diese Leute
- 6:29zusammenbringen mit wie diese, wie diese Philosophie, so was
- 6:32wir wirklich verstehen, wohin gehen wir mit mit Firma Moser,
- 6:35mit dieser Marke, die in Seelis da weiter zu wachsen und etwas
- 6:38Besonderes im im Markt von Luxusuhren zu bringen ich.
- 6:42Habe gehört, die Zahl für 2023 93000000 Franken Umsatz.
- 6:46Ich hab auch gelesen eine Aussage von dir, Eduard, dass
- 6:50der Dezember 2023 einer der besten.
- 6:53War in der Firmengeschichte und für 2024, wenn ich das richtig
- 6:56gesehen habe, plant ihr mit einem Zuwachs von um die 25%.
- 6:59Das sind unglaubliche Zahlen. Klappt das das?
- 7:04Ist eine unglaubliche Zeit. Ja, im Vergleich mit 2013 klar,
- 7:09das stimmt es, es stimmt alles richtige zahlen, obwohl wir die
- 7:15und den Umsatz nicht offiziell kommunizieren, das sind
- 7:17Schätzungen von von von der Branche, aber die sind nicht
- 7:20weit von der Realität, aber ja, im Dezember war unglaublich.
- 7:23Wir haben guten Start dieses Jahr.
- 7:25Ziel ist, im Budget für etwa 25% Wachstum.
- 7:28Natürlich sind wir sehr abhängig von 2 Sachen der Nachfrage in
- 7:32den Markt, da ist sieht sehr gut aus bis jetzt dieses Jahr, das
- 7:37Problem ist manchmal Produktion bei uns, wenn wir sehr
- 7:40komplizierte Uhren produziert, manchmal fällt ein ein kleines
- 7:44Stück ein kleinen Teil und dann können wir den Werk nicht fertig
- 7:48produzieren und dann sind wir ein bisschen spät, also ich
- 7:51hoffe immer noch, dass wir 25% Affen.
- 7:54Aber es ist sehr abhängig von unserer Produktion, ehrlich
- 7:58gesagt. Aber wir, wir haben tolle Leute,
- 7:59die da streng arbeiten und ich habe gute Hoffnung, dass wir
- 8:04dort in der Nähe sind, das ist 15% Wachstum, 20% oder 25 am
- 8:07Ende ist ist für mich ist wichtiger, dass wir produzieren
- 8:11nicht zu viel, weil wenn du zu viel Produzierst, dann gibt es
- 8:14nicht genug Nachfrage und dann wird den den den Markt nicht
- 8:18mehr so stark wie wie jetzt, also es ist wichtig für uns,
- 8:21dass wir weiter so. Viel produzieren, das ist.
- 8:26Zu wenig ist im Vergleich, mit was die Leute bereit sind zu zu
- 8:29kaufen. So was wir immer noch eine
- 8:30Schwannung im Markt haben, obwohl die ganze Industrie, ja
- 8:34ist ein bisschen schwierig dieses Jahr im Vergleich mit den
- 8:36letzten Jahren seit Covid waren unglaubliche Jahre, es wird die
- 8:38ganze Industrie mit starke Wachstum für alle und dieses
- 8:42Jahr ist es anders, ich glaube viele sind im im Minus und da,
- 8:46da haben wir wirklich Glück, dass wir weiter wachsen dürfen,
- 8:49OK. Ich weiss also Herr Moser
- 8:51übernommen habt, habt ihr auch die Produktionszeiten massiv
- 8:54reduziert? Ihr seid effizienter geworden.
- 8:56Und habe das alles in einer anderen Zeit machen können.
- 9:00Welches sind die Next Steps, die Moser unter deiner Führung jetzt
- 9:04angehen will? Also wir können immer besser
- 9:06werden. Also planen ist immer ein
- 9:09grossen Thema. Wie gesagt, so dass wir immer
- 9:11die richtigen Teile rechtzeitig mit die richtige Qualität haben,
- 9:14da sind wir voll am Lin zu implementieren, Leadmanagement.
- 9:20Neue Systemen, gute Leute weiter anzustellen.
- 9:24Und was wir in den letzten 13 Jahren geschafft haben, werden
- 9:28nicht. Den gleichen Niveau erreichen.
- 9:31Wir können nicht die, die die Zeiten bei bei 70% reduzieren,
- 9:35aber bei uns, also in wie in alle Industrien, ist es wichtig,
- 9:40weiter dazu zu optimieren. Bessere Qualität immer, es ist
- 9:44so viel besser wie früher, aber es kann immer besser werden und
- 9:47für mich ist muss man nicht irgendwann stoppen, man muss
- 9:51immer weiter die die den Leuten stimulieren und neue objektiven
- 9:55Zielen setzen und also es gibt keine.
- 10:00Kein. Kein Zeichen.
- 10:01Klare Zahlen, die ich damit teilen kann, aber einfach
- 10:05besser, stärker Perfektion ich dem Ziel die das wir nie
- 10:09erreichen werden, aber es ist immer nur.
- 10:11Einziehen, wenn wir mal auf auf die Produktepalette von Harmosa
- 10:14schauen, da sticht die Streamliner, die sticht da ein
- 10:17bisschen raus, diese modelllinie wieso läuft die so gut bei euch?
- 10:21Das ist eine gute Frage. Ist eigentlich die in den
- 10:24Uhrenbranche seit ich würde sagen 56 Jahren den Segment des
- 10:29am besten funktioniert die integrierte.
- 10:32Stahl. Demder Modellen, und das ist bei
- 10:36uns den Stream einer, das ist für viele Marken auch so, wenn
- 10:39man bei Haute Marigues schaut, das ist der Royalog, weil das
- 10:43wäre, den viele Marken haben probiert, solche Produkte zu
- 10:46entwickeln, weil so wie uns sie haben bemerkt, dass es gut
- 10:49funktioniert, und ich glaube, da, was wir gut gemacht haben,
- 10:52ist, dass wir etwas ganz anderes haben, entwickelt haben wie den
- 10:56anderen, die den Design ich wirklich anders und was die
- 10:59anderen. Entwickelt haben, und das heisst
- 11:03es ist wirklich es ist, es ist nicht.
- 11:04Eine Alternative, wenn man die Royal lockeren nicht kriegt.
- 11:08Es ist etwas, das man eigentlich kauft, als Teil eine eine
- 11:12Sammlung oder weil wir wirklich den Designmarkt und da das macht
- 11:16diese Linie extrem stark, es ist für uns manchmal schwierig,
- 11:20damit zu arbeiten, es ist eine riesige Gelegenheit, aber
- 11:22gleichzeitig könnten wir einfach nur schwimmen, eines produzieren
- 11:25und dann plötzlich sind wir eine Marke, die nur eine.
- 11:28Produzente ein Modell. Möchten wir nicht genau, aber
- 11:31wir haben 4 Kollektionen, die Pioniere ein und das ist für
- 11:35mich wichtig, dass wir weiter diese 4 Kollektionen entwickeln
- 11:38und nicht nur streamliner, weil man weiss nie, mosa ist bekannt.
- 11:42Ursprünglich für sehr elegant, traditionell hohen, und das
- 11:46werden wir weiter entwickeln mit den End Lever.
- 11:49Wir haben unglaubliche Ziffernblätter in den Mai oder
- 11:52Wanda und das ist immer noch 30% unseres unseres Umsatzes, dann
- 11:56haben wir etwa 30% mit Pionier und 30% mit Dreamliner,
- 11:58vielleicht dieses Jahr ein bisschen mehr, weil den Markt
- 12:01ein bisschen schwieriger ist. Dann müssen wir ein bisschen
- 12:04stimulieren mit dem Streamliner, aber für mich ist wichtig, dass
- 12:06wir nicht eine eine Kollektion nur haben.
- 12:10Nämlich die Frage nach den Designs habe ich mir auch
- 12:12gestellt, als ich die angeschaut habe.
- 12:14Diese Linie gibt es auch in Citrus Screen.
- 12:18Dieses Cvblatt ist sehr auffällig.
- 12:20Ja. Natürlich, und, und das hat mich
- 12:22natürlich erinnert, dass gewisse andere Marken grosse Marken im
- 12:26Markt, auch dieses ganz helle oder diese knalligen
- 12:28Zifferblätter bringen. Ole X andere auch.
- 12:31Muss Moser auch Sachen machen, die gerade Trend sind oder kann
- 12:34man so sagen wir sind über den Trend, wir machen was wir
- 12:37machen, ihr kauft es oder ihr lasst sein.
- 12:39Also unserer Philosophie, dass wir, wir müssen.
- 12:41Wir möchten unsere Kunden überreichen, wir folgen dem
- 12:44Trend nicht, wir probieren den Trend zu kreieren.
- 12:47Ehrlich gesagt, wir sind ein bisschen die in der Mode.
- 12:50Es gibt den Pret A Porter und den den Haute Couture.
- 12:54Mein meine Idee ist, dass Moser den Hau Couture okay, das
- 12:57heisst, wir kehren den Trend erstens ein, zufällig haben wir
- 13:00diese Farbe dieses Jahr gebraucht, sie haben immer coole
- 13:03Farben kreiert und ich ehrlich gesagt viele Marken haben Mosel
- 13:07gefolgt und mit mit den Blättern.
- 13:11Farben und ab und zu bringen wir eine Farbe, die für uns passt.
- 13:15Und vielleicht da jemand etwas ähnliches vorher schon kreiert
- 13:19hat. Aber meistens sind wir die
- 13:21ersten und die anderen folgen aber ja, in dem Fall ist kein
- 13:24ja, es gibt einige Origas. Produziert, aber es ist wirklich
- 13:30ein ein Zufall. Ich finde diese diese Farbe ist
- 13:33mega und wir haben es auch ganz anders gemacht.
- 13:35Es gibt keine Logo auf unserer Uhr, keine Swiss Made, kein
- 13:40Index und es ist ganz schlicht, aber gleichzeitig mit diesen
- 13:43strahlenden Farbe es man kann diese Uhr mit nicht mit den
- 13:46anderen vergleichen, ehrlich gesagt können.
- 13:49Eduard, Ich könnte noch lange mit dir über Uhren sprechen.
- 13:52Du würdest auch noch sehr viel zu sagen haben, aber leider ist
- 13:55unsere Zeit bereit. Um es tut mir leid.
- 13:59Ich wünsche dir alles Gute mit diesen ambitionierten Zahlen mit
- 14:01deiner Firma h. Moser und C.
- 14:03Alles Gute Danke für das Gespräch.
- 14:04Nein danke dir. Ein Format des Schaffhauser
- 14:09Wirtschaftsnewsletter Zahltag, unterstützt von der Schaffhauser
- 14:12Kantonalbank, GF und Radio Munot.