Latest / Raumrauschen / gelöst und verwandelt
Transcript
- Hallo und herzlich Willkommen zu Raumrauschen. Wir erzählen uns hier am digitalen Lagerfeuer persönliche Geschichten und blicken hinter die Texte der AutorInnen. Schön, dass ihr dabei seid. Hallo und herzlich willkommen zu Raumrauschen. Ich bin heute wieder mit meinem Namensvetter hier. Hallo Raphael, grüß dich. Hi Raphael. Du hast wieder eine Geschichte mitgebracht, was mich immer wieder freut, denn ich merke, wir beide kommen gut ins Gespräch. Und bevor wir einsteigen, gibt es erstmal eine Check-in-Frage. Wieder von der KI geschrieben und wir haben im Vorgespräch gerade kurz lachen müssen, denn es passt wie der Deckel auf den Topf. Die Check-In-Frage lautet nämlich, wenn deine Woche bisher ein Song wäre, welche wäre es und warum? Da fiel mir direkt ein tatsächlich. Heute hier, morgen dort. Ich glaube, Hannes Wader hat den mal gesungen. Genau. Ein altes Volkslied, glaube ich. Heute hier, morgen dort. Bin kaum da, muss ich fort. Einfach weil die Woche oder die Wochen, die letzten, schon immer ziemlich auf dem Sprung waren. Also von daheim ins Büro, dann hast du noch einen Außentermin. Ich bin regionaler Jugendseelsorger für die Region Aachen, Stadt und Land und Stadt kriegst du alles noch Fahrrad hin so, aber Land, genau, gucke ich dann immer, dass ich meinen Mietwagen akquiriere und dann unterwegs bin viel und entsprechend bin ich heute hier und morgen dort. Also ein sehr passendes Lied. Und passend, habe ich ja schon angekündigt, mit der Geschichte, die du heute mitgebracht hast. Wie heißt die denn? Gelöst und verwandelt. Dann hören wir einmal gemeinsam rein. Gelöst und verwandelt Ich gerate schon mal gerne in anstrengende Diskussionen hinein. Vor einiger Zeit zum Beispiel waren meine Frau und ich bei der Geburtstagsfeier eines Kumpels. Viele Leute kannte ich gar nicht, aber ein Typ fiel mir gleich auf. Die Kommentare, die er so in die Runde warf, waren völlig überzogen. Und das sah nicht nur ich so, auch viele andere Gäste waren sichtlich vor den Kopf gestoßen. Er aber schien sich in der Rolle des Provokateurs zu gefallen. In einem Zweiergespräch hätte ich es darum gar nicht erst zur Diskussion kommen lassen. In der großen Runde aber konnten ich und auch die anderen das Ganze so nicht stehen lassen. Wie erwartet war die Diskussion dann auch wenig gewinnbringend. Der Wahrheit sind wir auf jeden Fall nicht näher gekommen. Ein wenig hatte auch die Feier darunter gelitten. Als er sich irgendwann verabschiedete, waren nur noch meine Frau und ich sowie das Gastgeberpaar anwesend. Die Frau meines Kumpels hatte sich sogar zwischenzeitlich in ihr Zimmer zurückgezogen, weil sie die Situation so nervte. Wir waren alle emotional aufgewühlt und eigentlich war nun der passende Moment, sich im Nachhinein zu viert über besagte Personen auszulassen. Mir lag auch schon einiges auf der Zunge. Stattdessen griff mein Kumpel nach seiner Gitarre und schlug vor, zum Abschluss noch etwas zu singen. Bei unserem letzten Treffen hatten wir beide ein wenig gejammt, was sich ganz gut angehört hatte. Trotzdem war ich überrascht. Ich weiß nicht mehr, von wem der Vorschlag kam. Auf jeden Fall sangen wir dann Gute Nacht, Freunde von Reinhard Mayer. Das Lied ist ein klassischer Rausschmeißer, also etwas, das immer zum Schluss gespielt wird. Weil wir sowieso danach gehen wollten, passte das ganz gut. Als wir in der zweiten Strophe dann sangen Habt Dank für die Zeit, die ich mit euch verplaudert habe und für eure Geduld, wenn es mehr als eine Meinung gab, musste jeder von uns grinsen. Mehr als eine Meinung hatte es tatsächlich gegeben. Und viel Geduld wurde an diesem Abend auch aufgebracht. Es war wichtig, das noch einmal so zu benennen, sonst wäre es unausgesprochen im Raum gestanden. Damit war die Sache dann aber auch erledigt. Wir ließen uns von dem Vorgefallenen nicht weiter runterziehen und wärmten die Diskussion nicht noch einmal unnötig auf. Wir standen darüber. wenn wir den Vorfall eingewoben hatten in ein Lied über Freundschaft und letztlich auch in unsere Freundschaft. Da war er gut aufgehoben und auch relativiert, denn wir merkten, dass diese Freundschaft noch weitaus Schöneres beinhaltet als gemeinsame überstandene Diskussion mit unbelehrbaren Gästen. Als wir uns verabschiedet hatten und Anna und ich die paar Meter zu unserer Wohnung liefen, war ich noch immer völlig gelöst und verwandelt. Danke dir, Raphael, für diese Geschichte, die ich finde, in zwei Phasen gesteckt werden kann. Und ich bin, nachdem du so groß gesagt hast, dass in dem ersten Teil, dass das gar nicht so der Rede wert war, nämlich die Diskussion in der Feier, dass das gar nicht so einen großen Raum haben sollte, da bin ich mir ein bisschen unsicher, ob ich da jetzt erstmal reingrätschen darf, um nochmal doch ein bisschen da zu verweilen oder ob wir gleich in den zweiten Teil gehen sollten. Was meinst du, wäre es okay für dich, wenn wir erstmal kurz sagen? Ich will jetzt nicht tratschen, ich will auch gar nicht die persönliche Situation erfahren, aber ich bin so ein bisschen an diesem Satz hängen geblieben, den allerersten, nämlich ich gerate schon mal gerne in anstrengende Diskussionen hinein. Raphael, was macht dich aus, dass du in anstrengende Diskussionen gerätst? Ja, da steckt ja so ein bisschen, da hast du schon recht, eine Zweideutigkeit drin. Einerseits das Anstrengende und das Gerne. Das widerspricht sich ja eigentlich und trotzdem empfinde ich mich manchmal in so Diskussionen wieder. Ich würde mal behaupten, ich muss nicht immer diskutieren. Ich bin jetzt nicht jemand, der Diskussionen wegen diskutiert. Gibt es auch Leute, die einfach Spaß haben. Teil schon, aber für mich muss eine Diskussion schon konstruktiv sein und dann kann sie auch anstrengend sein. Aber es gibt auch Diskussionen, da geht man rein und hat irgendwie die Hoffnung, dass es konstruktiv wird. Und dann wird es nicht konstruktiv. Und insofern, genau, ich scheue keine Diskussion, wenn es sein muss. Ich springe aber auch nicht über jedes Stöckchen, das bei mir hinhält, das muss ich auch sagen. Aber ich habe das schon, also ich mag es auch zu diskutieren, das schon auch. Aber bestenfalls ist es dann, wie ich geschrieben habe, eine Diskussion, wo wir der Wahrheit, was das natürlich ein starkes Wort ist, ein bisschen näher kommen oder wo wir nicht, gleich in der Frontstellung sind, sondern da zusammen irgendwie ringen, gerne auch ringen und gerne emotional. Ich finde, man kann es nicht trennen, das Rationale und das Emotionale in der Diskussion, aber dass wir gerne ringen und dass es um die Sache geht, da bin ich immer für zu haben, aber das passiert nicht immer. Ja, und ich würde da vielleicht nochmal sagen, was mir wichtig ist bei einer Diskussion, ist so ein bisschen dieses, vielleicht ist es jetzt ein bisschen pathetisch, aber so die Hoffnung oder das Vertrauen, dass da etwas entsteht, was eben keine Übernahme ist. Also dass wir da auch sagen können, da ist jetzt für beide Seiten oder für alle ein Gewinn in Anführungszeichen, sodass es etwas verändert auch. Was ich jetzt hier lese in der Geschichte ist, dass da jetzt jemand war, du hast ihn jetzt Provokateur genannt, wahrscheinlich nicht diese Prämissen oder diesen Grundgedanken von dir inne hatte, sondern eher das Gegenteil war. Oder wie würdest du das jetzt kurz zusammenfassen? Ja, ich muss in eine Diskussion reingehen mit der Vorstellung, dass ich davon auch, also aus der Diskussion auch anders rauskommen kann. Das gilt auch für mich. Ich habe nochmal kurz gedacht, unbelehrbaren Gästen, von denen habe ich unten nochmal gesprochen. Das ist nicht immer so, dass ich nur derjenige bin, der belehrt. Ich finde es wichtig, die Diskussion muss vom Ausgang her offen sein. Und ich muss auch möglicherweise am Ende dann sagen, okay, da hast du recht, da hast du einen Punkt. Ich muss nicht allem zustimmen, aber ich muss offener reingehen und da hatte ich nicht das Gefühl. Und das meine ich mit über jedes Stöckchen springen. Wenn ich merke, dass Leute nur eine Diskussion oder einfach nur provozieren wollen und eigentlich nicht an einer Auseinandersetzung interessiert sind, einer Ernsthaften auch, wo man vielleicht auch mal vom eigenen Standpunkt abweicht, dann muss ich gucken, ob ich da auf einer Geburtstagsfeier Zeit und Energie drauf habe. Aber die Problematik war halt, dass man, wie man das zum Beispiel so kennt, dann sitzt man so in einer großen Runde und so und dann kann ich in dem Moment dann auch nicht nichts sagen. Ja, da kommt dieses Gefühl, nichts sagen ist Zustimmung. Und da ist dann der innerer Widerspruch, dass man sagt, nee, ich möchte dem nichts unkommentiert lassen. Aber weißt du was? Wir lassen jetzt diesen Part, weil ich finde es so schön, wie du hier schreibst. Und eigentlich war nun der passende Moment, sich im Nachhinein zu viert über die besagte Person auszulassen. Wir wollen jetzt nicht dieses Momentum in einen Podcast, vor allem auch nicht in diesen Raumrauschen Podcast stecken, sondern gucken, was dann passiert ist. Und ich glaube, das, was dann passiert ist, aus der Sicht, aus meiner Sicht, hat auch dazu geführt, dass du diese Geschichte mit uns teilst. Nämlich dieser Moment, dass dein Kumpel nach einer Gitarre gegriffen hat. Für mich war das völlig kontraintuitiv in dem Moment. Da musste ich wirklich sagen, was wieder auf die Idee gekommen ist. Das frage ich mich heute noch. Mir fallen noch wenig andere Leute ein, wo ich wüsste, dass sie dann in dem Moment noch ein Abschlusslied spielen. Das war irgendwie sowas, wo ich erstmal irritiert war tatsächlich. Und ich lasse mich aber auf sowas auch ein. Also gut, wir kennen uns aus der Kirchengemeinde. Das ist ja auch vielleicht nochmal ein Thema, dass man dann irgendwie... Und wir haben auch schon Musik zusammen gemacht. Das ist natürlich nochmal die Messlatte ein bisschen niedriger. Aber das war nichts, mit dem ich in dem Moment gerechnet habe tatsächlich. Hast du ihn das nochmal gefragt, wie er drauf gekommen ist? Nee, habe ich nicht. Ich weiß auch gar nicht, ob er die Situation, aber das Ganze so wahrgenommen hat wie ich. Also ich habe mit meiner Frau darüber gesprochen. die hat, die war schon irgendwie auch, für die war das auch ein Thema, aber es war vor allem, ich habe gemerkt, vor allem mich hat das gecatcht, ja, weil da eine Verwandlung stattgefunden hat, so. Ich bin, Eigentlich hätte ich nicht gedacht, dass ich so aus dieser Sache nochmal rausgehe. Eigentlich habe ich gedacht, dass ich den ganzen Arm jetzt so noch irgendwie mit dem Messer in der Tasche im Bett schliege. Also nur sprichwörtlich. Ja, aber dein Freund, also der Kumpel, hat in dem Moment an die Gitarre gegriffen und angefangen eben zu spielen. Und das Lied, was ihr dann auch ausgesucht hattet oder was dann vorgekommen ist, das hat ja auch nochmal eine ganz besondere Bedeutung. Weil das sind ja Lieder, ich sage jetzt mal ganz platt, vielleicht auch etwas naiv. Also bei mir in meiner Mediathek kommen die nicht so häufig vor. Bist du so einer, der gerne so Lieder hört? Ja, ich habe jetzt ja zum Eingang Hannes Wader irgendwie zitiert. Also ich spiele selber Gitarre und ich mag auch die ein bisschen Älteren. Ich weiß gar nicht, unter was die fallen. Es sind ja fast schon Lagerfeuer-Lieder, kann man eigentlich sagen. Ich komme aus der Jugendarbeit. Aber bin auch aufgewachsen mit Schallblatten. Mein Vater hat einmal mal Schallblatten gehört. Deswegen bin ich mit dem Genre eigentlich schon vertraut. Und Reinhard May sagt mir auch was. Ich meine, jeder kennt über den Wolken so. Aber der hat auch andere schöne Lieder geschrieben. Unter anderem das Gute Nacht, Freunde, wo es eigentlich darum geht, das ist wirklich so ein Abschlusslied, wo sich eine Person in dem Lied nochmal bedankt für den schönen Abend, den er gehabt hat, den er sie gehabt hat mit den Leuten. Hab Dank für die Zeit, die ich mit euch verbrautert habe. Und für eure Geduld, wenn es mehr als eine Meinung gab. Also es singt quasi, das bürrische Ich, der Sänger, singt es da quasi in dem Lied und das haben wir dann. Zusammengesungen und das war sowas, wo wir eigentlich auch nicht damit gerechnet haben mit dieser Strophe, dass das da nochmal so auftaucht. So, Und wo wir uns dann echt im ersten Moment angrinsen mussten, weil das war wirklich, also Geduld wurde halt wirklich, war man so gedacht, so war wirklich fast am Ende dann. Und das war ja so, also für mich ließ sich das so als dieser zweite überraschende Moment. Es sei denn, der Freund, den du nicht gefragt hast, der hat alles gut geplant gehabt oder hat sehr gute Methoden gefunden. Aber irgendwann ist es ja auch, kann man vielleicht von Fügung sprechen oder auch von einem Grundgefühl, dass man sich da auch überraschen lassen darf im Leben. Und das hast du ja dann eben mit eurer Gruppe gleich zweimal gehabt. Einmal mit dem Lied, anstatt zu lästern, zu singen und dann noch zu sagen, ich singe. Und dann gibt es noch so eine Strophe da drin oder so einen Satz auch. Voll und das war, wie ich es geschrieben habe, es war wichtig nochmal, da nicht drüber zu gehen. Also das eine Extrem ist, keine Ahnung, sich auszulassen und da nicht mehr von wegzukommen. Ich kenne sowas, dass man dann sagt, und dann denke ich mir so, komm, müssen wir doch irgendwie auch anderweitig jetzt nochmal an andere Themen anknüpfen. Und da fängt nochmal jemand an. Also das ist das eine und das andere ist irgendwie es überhaupt nicht zu ignorieren sondern da steht ein weißer Elefant im Raum, also es ist auch unlogisch aber in dem Moment war das eigentlich eine kreative Art der Verarbeitung, würde ich mal sagen weil es in dem Lied dann angesprochen wurde und. Ich habe geschrieben, es wurde eingebunden das wurde relativiert, also wir haben gemerkt so, fast schon mit einem Lächeln so, ja war es anstrengend, aber passt war trotzdem ein schöner Abend und schön, dass wir hier sitzen und dass wir einander haben und dass wir quatschen können und zusammen singen und hat dann vieles irgendwie nochmal auf eine andere Stufe gehoben. Wo bestimmt auch die Musik und das Spielerische dann auch seins dazugebracht haben. Das ist als Text vorließ, Weiß ich nicht, ob es die gleiche Wirkung hat, aber da kam Musik und Text kamen da zusammen und es hat echt gut gepasst in dem Moment. Ja, und du schreibst ja auch ganz bewusst gelöst und verwandelt. Du hast diese Geschichte ja auch diesen Namen gegeben. Was bedeutet denn für dich gelöst sein und verwandelt sein, so im Allgemeinen? Kannst du das nochmal in Worte fassen? In dem Moment war es einfach ein, ja nicht Perspektivwechsel, aber. Ich mag das eigentlich von Verkrampfung oder zu sprechen und wenn es dann auf einmal leicht wird, wenn das Enge dann irgendwie aufhört und man wirklich in eine gewisse Weite kommt. Ich finde, sowas spüre ich auch körperlich. Also was spüre ich zum Beispiel, wenn ich manchmal in unserer Kirche in Fronleitern bin oder wir waren im Urlaubermeer, da kommt auch manchmal so eine Weite. Und nach dem Lied bin ich im Kopf wieder ein bisschen weiter geworden und hat sich irgendwas getan. so. Und es ist immer schwierig zu beschreiben. Es ist so, ich finde sowas ist im Kopf, aber da bist du auch vom Körper irgendwie nochmal anders dabei. Und in dem Moment da hinzukommen, war gar nicht einfach. Aber in dem Moment hat es irgendwie geklappt. Weil wie gesagt, ich hätte mich da echt noch ewig lang drüber aufregen können, aber habe ich dann nicht. Und für mich hat es auch eine spirituelle Komponente, auch eine geistliche Komponente so, dass ich in dem Moment dann aus dieser der Enge rauskommt. Also ich würde das immer religiös auch deuten. Also für mich deswegen auch die Kirche. Da wo ich von meiner Enge dann manchmal oder von meiner Verkrampfung rauskomme, da ist für mich auch Gott, also da geschieht was. Und das hat in dem Moment, war das in einem ganz anderen Kontext als die Kirche, aber da war das auch so. So manche Momente, die kenne ich und das war so eine. Und deswegen habe ich die Geschichte aufgeschrieben. Ja, vielen Dank dafür auf jeden Fall. Und fürs Teilen. Also ich nehme für mich jetzt zum Beispiel mit, sich vom Leben auch überraschen zu lassen. Also so, wie stark auch ein Lied sein kann, welches eben dieses, ich sag jetzt mal, verbohrte, in eine Diskussion voranzuhabende so lösen kann und wie dieser Überraschungsmoment das auch machen kann. Dass es diese Option sogar gibt im Leben und dass du sie so erlebt hast. Also das nehme ich so für mich gedanklich mit. Was wünschst du dir denn, was der Hörer, die Hörerin mitnehmen sollte aus deiner Geschichte? Auch so Momente, wo es manchmal auf einmal leicht wird. Also wo man auch gar nicht damit gerechnet hat, aber wo auf einmal irgendwie es klack macht und dann kann man das, was passiert ist, auch so stehen lassen und befreit und in eine gewisse Weite hinein wieder nach vorne gehen. Danke dir sehr. Jetzt haben wir noch eine Abschluss, eine Checkout-Frage, auch wieder sehr passend. Wenn du jetzt einen Song auf der Playlist dieses Gesprächs setzen würdest. Das finde ich wirklich krass. Welche wäre das und warum? Man muss ja nicht lange überlegen, aber dass tatsächlich JetGVT diese Frage nochmal gestellt hat, da bin ich natürlich hier Gute Nacht, Freunde von Reinhard May. Kann man mal reinhören. Mir taugt das Lied. Genau, da würde ich auf jeden Fall den Titel und den Autor werden wir auf jeden Fall in die Shownotes, in die Beschreibung setzen. Vielen Dank, dass du da warst. Raphael, danke dir für deine tolle Geschichte. Und ich hoffe, wir hören uns dann das nächste Mal. Und euch allen jetzt, hört vielleicht in den Rauschmeißer rein, kommt gut durch den Tag und bis bald. Macht's gut. Danke, Raphael. Macht's gut. Den Blog und die Geschichte findet ihr unter www.raumrauschen.de Folgt uns auf Instagram unter raumrauschen-ac. Raumrauschen ist ein Angebot der Berufungspastoral im Bistum Aachen. Musik Robert Niegel, Produktion Social Media und Podcast Agentur Kunden fokussiert.