Latest / Spirit Mind Energy – Dein Universum für moderne Spiritualität | Gespräche mit Petra Baum / 073 Manifestieren, Gedanken, Tarot & Kabbalah - Teil 3 - Astrologie I Armin Denner & Petra Baum
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- Petra: Hallo zusammen, wir begrüßen euch ganz herzlich zu einer weiteren Folge zu dem Thema Manifestieren, Gedanken, Tarot, Kabbalah und alles, was sich noch im Universum dazu findet. Und wir haben die letzte Folge, lieber Armin, aufgehört mit dem Wort Astrologie und dann war sie auch schon zu Ende. Und ich würde sagen, wir machen genau das, was wir vorhatten. Wir starten diese Folge mit einem kleinen Sidekick zum Thema Astrologie. und welche Bezüge wir eigentlich dazu finden. Lieber Armin, ich freue mich sehr, dass du wieder auf meiner Seite bist und Armin Denner: Hallo, sehr gerne. Ich muss im Vorfeld schon mal sagen, ich bin kein Astrologe. Wäre ich noch mal junger Mann und hätte Tarot nicht kennengelernt, dann wäre ich mit Sicherheit Astrologe geworden. Weil auch da dieses Grundprinzip, was Astrologie im Tarot wirklich voraus hat, ist auch, dass man genaue Zeitpunkte rechnen kann in der Vergangenheit, der Gegenwart, in der Zukunft. Saturn braucht nun mal 28,9 Jahre und dann weiß man, wo steht er da nächstes Jahr oder wo war er zum Zeitpunkt eines ersten Atemzuges. Aber das überlasse ich den Astrologen, weil das ein Studium ist. Und was ich aber dann schon als gemeinsam gesehen habe, auch da an einem gewissen Punkt geht es darum, die Ratio überschreiten. Natürlich weiß man was bedeutet Mars, was bedeuten Fische, was bedeutet Mars in Fische, aber wenn man sich jetzt die Horoskopter anschaut, wie das alles zueinander steht und die Häuser und dann von mir aus auch noch was für mich beim Schauen, der Chiron und Lilith, auch mit rein nimmt, dann ist es irgendwann, es spricht zu einem. Sie dafür zu öffnen, spricht zu einem. Und da Ich bin sehr früh zum Crowley Tarot gekommen, also ich schätze den Wade Smith Tarot genauso. Aber beim Crowley Tarot ist etwas, was von Anfang an, warum ich mir auch Grundwissen in Astrologie dann eben angeeignet habe, dass die Karten astrologisch zugeordnet sind. Wobei das teilweise wirklich sehr, sehr, sehr tief dann ist. Also Logik, so ist der Crowley gesagt dazu. Aber gerade wenn jemand aus der Astrologie kommt, und das habe ich viel bei meinen Schülern, dass die da dann schon Einstieg haben, die Türe auf, eben, wenn eine Karte Marus ins Korbion jetzt vor mir raus und das einen Zugang bringt zu dieser Deutung, wo eben da die entsprechenden Kirchekarten sind. Also da findet ihr auch eine Zuordnung, aber Was ich sagen muss, ist, dass ich diese Zuordnungen dann auch immer nur mache wie bei Mikado, sie dann wieder wegzutun. Das ist wie, wo der Nara ganz einfach reinspringt im Tarot, die alle erste Karte. Und wenn man einen greifen will, ist er schon wieder weg. Also gerade auch, wo man innerhalb der Kabbala dann festlegen will, wo genau die einzelnen großen Arkanen da als Verbindungspfade oder auch als Tunnels eben dann angesiedelt sind, sage ich zu meinen Schülern, Grundwissen ist ganz wichtig, damit man nicht falsch deutet, du lernst jetzt das Alphabet, die Buchstabe in ihrer Reihenfolge, dann weißt du es auch. Aber wenn du zu sprechen beginnst und Wörter formst, dann sind schon die Buchstaben zusammen. Und so ist es auch mit den Faden in der Astrologie eben im kabalistischen Baum. Und die Geister diskutieren dann ja ganz viel jetzt. Es gibt einen Unterschied, wo zwei große Arkanen vertauscht wurden zwischen Crowley und Wade, die beiden Haupt-Taros. Und dann streiten sich die Gelehrten und so weiter. Man kann dem auch sehr stark folgen. Aber irgendwann kommt man zu etwas zurück, wie es für einen Cyber-Dran steht, wie es sich zeigt, wie es sich offenbart. Und da hilft die astrologische Zuordnung eben sehr wohl und dann streitet man aber auch nicht mehr, weil jemand anderes ist eben das Lebensreizzugang. Ich sehe Tarot und Astrologie wie Geschwister. Also die Mutter ist die Kabalade, da gehe ich auch bei der Astrologie zwar nicht so direkt davon aus, jemand hat die Stande angeschaut und man hat dann angefangen, dass die wirken, dass sie wiederkehren und so weiter, ist Astrologie eben entstanden. Bei der Kabbalah ist es ein Stück weit so, dass man die Astrologie dann rüber holen kann und mit dem kabbalistischen Baum in Verbindung bringen. Aber das darf halt nicht gewaltsam passieren. Während beim Tarot es wirklich so ist, Kabbalah atmet aus und die Tarotbilder sind da. Und dann den Bezug herzustellen, das verbindet eben, dass man eben sagt, das ist jetzt Mars ins Korpion, ich gesagt habe, was weiß ich, der Naris, Buchstaben Aleph. was da neben dem Ochsen entspricht und wo tu ich den hin. der Magier hat dann mit Mercur sehr starke Ähnlichkeiten. Also stimmt so weit, aber ich sehe das nie dogmatisch, das ist für mich ganz wichtig. Und das ist bei der Astrologie, soweit ich es einschätzen kann, besser greifbar. Weil die Funktion der Zeit ganz einfach dazu kommt. Also ich weiß, so und so lange braucht es in der Ägyptik. bis der Planet wiederkehrt und wo steht er da und so das beim Tarot ein Stück weit anders. Deswegen ist es eine fantastische Ergänzung, wenn jemand beides kann und ein guter Einstieg, wenn jemand Tarot kennenlernen will, wenn er astrologischer Grundwissen Petra: Aber ich kann auch hier das Ganze erweitern. Ja, bei der Astrologie ist sehr viel berechenbar, aber auch dort werden unterschiedliche Ansätze gefahren. Wie groß man Winkel zieht, wie eng man Verbindungen sieht, was man in Deutungen einnimmt, ob es die klassische oder die psychologische ist. Also auch da die Grundsätzlichkeiten und Energien genauso wie auch beim Tarot sind, glaube ich, immer die gleichen, aber die Deutungen können trotzdem verschiedene Aspekte zeigen oder stärker hervorholen. Und gerade weil du auch sagtest, Taro und Astrologie haben die Verbindungen. Auch da im Laufe der Jahrhunderte gibt es verschiedene Verbindungen der großen Arcana zu den Planeten und den Tierkreiszeichen, weil in unterschiedlichen Epochen es anderen zugeordnet wurde. Und es ist sehr spannend, gibt es eine andere Serie auch auf dem Kanal dazu zu sagen, was sagt die moderne Astrologie. nach Hayub Ansaf, was war im Golden Dawn, was waren zu anderen Zeiten und da ändern sich Energien, aber ich glaube nachher in der Grundsätzlichkeit, was dahinter bleibt, wird es trotzdem sehr ähnlich sein. Armin Denner: Ja, das ist einfach Energie, zum Ausdruck kommt und jemand versucht zu lesen und zu deuten. Für mich kommt da ein Faktor dazu, der für für Tharobi und Astrologie gleichermaßen gilt. jemand der sich überhaupt nicht mit so etwas befasst. Und dann sagt, das passiert mir zufällig, Schicksal und alles sind so, immer passiert das gleiche. Und jemand der das gleiche Erlebnis hat, jetzt eben das Bewusstsein kriegt, aus dem Horoskop raus, aus dem Transit für's Herz eben oder aus dem Horoskop eben oder eben bei mir in ein kaitisches Kreuz, also mit dem was Tarot eben gearbeitet wird, dann kriegt er einen Schritt mehr Bewusstsein dazu oder höheres Bewusstsein und sieht dann aha, ist ja deswegen, das ist kein Zufall, hat mit mir etwas zu tun. Und jetzt kommt bei beiden Disziplinen der gleiche Schritt. Es ist nicht, weil der böse Mast da draußen gerade, was weiß ich, der Opposition zu den Wenuss steht, sondern es ist, weil das zeigt, wie unsere Kräfte in uns gerade. aktiviert sind Resonanz gehen. Das heißt, ich kriege das Bewusstsein und kriege einen Anker und einen Hebel, wie ich anfangen kann, wiederum gesittelt umzugehen, in Einklang zu kommen mit Kräften, die sie als Stande zeigen oder als kawalistische Bilder eben. Und diesen Bewusstseinsschritt, den darf man wirklich nicht unterschätzen, das macht was. Und das ist was ich für den tieferen Sinn halte und das geht's letztendlich. Und ich habe auch immer, wenn ich mit aus anderen Disziplinen fachbundigen Spreche, die über ihren Zugang dann kommen. Wir kommen immer zu den gleichen Aussagen in der Wurzel, egal wie das Sterne gerade stehen oder die Karten, die ich da kollektiv ziehe und das interpretiere neutral, so weil die kann, der Astrologen genauso. Wir kommen immer zu den gleichen, zu den gleichen tiefgründigen Aussagen, da widerspricht sich nichts. Petra: Nein, da widerspricht sich nichts. Und wie du ja sagtest, es ist ja ein Riesenunterschied, wenn man jetzt von den Transiten, was du eben angesprochen hast, in der Astrologie ausgeht. Wenn natürlich, ein Saturn und ein Mars nah beieinander sind, bestimmte Energien miteinander kämpfen, kollidieren, festhalten. Das ist etwas, aber das muss noch nichts mit mir machen. Dann sind das erst mal übergeordnete Energien. ist überhaupt eine Aktivierung, das fand ich sehr schön, Wort, meinem Geburtshoroskop gibt. Ob das etwas mit mir macht und ob ich das dann als motivierend oder vielleicht auch sehr anstrengend empfinde, das liegt an mir. Und ich glaube, das ist bei vielen Sachen so. Die Energie ist da, die ist erst mal ganz neutral gegeben. Aber was macht es mit demjenigen, der vor mir sitzt? Und da ist sogar astrologisch oder tarot- technisch zumindest eine ganz große Verbindung. Ein Nahrer wird immer dieser neue Aufbruch noch keine Erfahrung und anderes haben, aber erst mit dem Menschen, mit der Fragestellung, mit der Deutung geht dieser nahe in die Tiefe und zeigt seine Facetten, die es eigentlich für den Fragesteller hat. So unterschiedlich die Disziplinen sind, ich glaube, da ergänzen sich sehr gut. Armin Denner: ganz genauso wie du. glaube der entscheidende Punkt ist eben, dass man das nicht ausschließlich nach außen verlagert, sondern eben die Resonanz im Inneren, im Sender und im Empfänger und dann werde ich selber wieder zum Sender und da können wir wirklich was stellen auch. Und was mich auch ein grundlegender Zugang ist, wo ich mich auch von vielen anderen im Tarot völlig unterscheide und bei Astrologen eben auch sehe, keine Energie per se ist gut oder schlecht. Es ist ganz was anderes, ob ich diese Energie mag. Und wenn es ein Turngrad so ein Stück weit, dann sagt, ich mache gerade alles bisschen zäher für dich, dann muss ich erkennen, dass es dafür einen Grund gibt, dass Kronos eben seine eigene Kinder frisst, bevor man ihn dann so weit bringt, dass er es wieder ausspuckt. Das ist aber nicht gut oder schlecht, das kann zu meinem Besten sein und wenn ich es nutze, ist es tatsächlich zu meinem Besten. Nichts anderes aber bei Karten wie sieben Geiche, wo da unten dran steht Verdärmnis oder neuen Schwert, aber da steht Grausamkeit, weg damit. Es sind sieben Geige, die haben die und die Eigenschaft. Es sind neun Schwerter, die haben die und Eigenschaft. Es ist Saturn, die hat die und die Eigenschaft. Die Frage ist, was mache ich jetzt damit? Wie hilft mir diese Energie, ein Stück tiefer in meine Selbstermächtigung zu kommen? Aber das ist eben für mich die Voraussetzung, Zerstmal nicht als gut oder schlecht zu ordnen. Ob ich es mag oder nicht mag, das ist eine ganz andere Nummer. Und das ist auch sehr interessant, wie geht es mir, Astro-Horoskope oder Tarotbilder zu deuten. Aber die Energie als sei es, ist neutral, die ist halt so wie sie ist. Petra: Ja, auch das zeigt ja auch sehr viel über den Fragesteller, weil er wird sofort zu einem Bild gerade bei Sieben der Kelche. Ich habe jetzt zwar gerade Wade Smith im Kopf, aber ist das Gleiche. Da steht Illusionen dann dahinter in der Kurzbeschreibung. Aber was heißt das denn? Schau, dass du da den richtigen Kelch aufdeckst, mal dir deine Zukunft so rosarot, wie du es magst. Oder Achtung, Achtung, hier kann ganz viel falsche Fünfziger drunter sein. Ich glaube, je nachdem, an welcher, welchem Punkt ich bin, spüre ich ja auch, ich aus vielen Möglichkeiten vielleicht achtsam wählen darf oder ob es vielleicht eine Vorsichtskarte Armin Denner: Ja. Petra: ist oder oder was zunächst einmal heißt es, hier sind verschiedene Möglichkeiten, die für dich ein unterschiedliches Spektrum darstellen oder? Neutraler kann ich es gerade nicht beschreiben. Armin Denner: Das das Potenzial, das wird gezeigt, aber die Schöpfer oder Mitschöpfer sind dann wir, was machen wir mit dem Potenzial? Es ist weder gut noch schlecht, es ist das Potenzial, das gerade herrscht, wie eben gerade bestimmte Konstellationsenergie herrscht. Das zu deuten führt, wenn man das so eben angeht, zu mehr Bewusstsein. dann fixe Aussagen in Stein gemeißelt zu machen, halte ich wie gesagt nicht für den Weg, sondern ganz das Gegenteil. Ich deck das Potenzial auf, ich kann natürlich auch noch rausfinden, was dürfte förderlicher sein jetzt und so weiter. Aber da kommt eben der gesunde Menschenverstand ins Spiel. Da soll uns weder Astrologin noch Taro einen gesunden Menschenverstand ersetzen. Den haben wir und den sollen wir üben. Und das hat mit und mit Bewusstsein was zu tun. Deswegen halte ich diese beiden disziplinen. Petra: Ihr seid niemals Armin Denner: Da war wirklich Wistisch. Petra: Wir sind niemals Opfer unserer Tarotlegung oder Opfer unseres Horoskops, sondern wenn wir es andersrum sehen als bewusste, selbstbewusste Individuen, dann können es unglaublich wertvolle Unterstützungen sein. Und genau dann sind wir eigentlich wieder bei dem Thema Bewusstsein und vielleicht auch Manifestation zu sagen, wenn ich dann zulasse zu verstehen, warum mich besondere Sachen vielleicht negativ in meinem Empfinden an-triggern. mal tiefer zu gehen und zu sagen, woher kommt das und was kann ich vielleicht auch tun, das Ganze anders zu manifestieren und in mir selber anders zu verankern. Da beginnt ja eigentlich die Bewusstseinsarbeit, oder? Armin Denner: Ja, ich sehe das, das stimmt mir zu 100 % zu. Der entscheidende, auch wenn es logisch messbar der entscheidende Bewusstseinsschritt ist einfach der dann, wenn sich etwas dreht, wo gebe ich etwas? Und aus dem heraus kommt es, dass ich etwas kriege. Also wenn man das mal so dreht, das macht auch unsere Religion dann, liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Da kommt uns erstmal mit Selbstliebe was zu tun. aber dann auch geben ist seeliger als nehmen. heißt, wenn man die, und das ist nur die Erfahrung, nicht das Blabla, das hilft nicht, das dogmatisch unterzubeten. Aber wenn man die Erfahrung macht, das geht mit dem Gefühl los. Ich habe irgendwann mal gesehen, dass wenn ich jemanden ein Geschenk mache, wo der wirklich was hat davon und was darüber strahlt, wenn ich mich da öffne, das ist so viel Intensive und glückseliger möchte ich sagen, als wenn ich selber immer sage, wow, Ziel erreicht, tauschen die Buchverkauf, ist immer super oder so, aber letzten Endes, wenn das zurückstrahlt und was das mit einem macht und Ich spreche immer von der Erfahrung, das sind solche Erfahrungen. sagt man, ok, experimentiere ein bisschen. dieses, man dann, ja, ich bin selbst der nächste, ja, genervios, was alles gibt und so. Man soll es ja nicht selber verlieren, dabei hält die Gefahr das da. Davon rede ich aber gerade nicht. So der rät von dem an einen gewissen Stand, wo man fragt, was bringt das dem Ganzen? Ja, wie speise ich das Feld, sage ich jetzt in meinen Worten. Und dann die Erfahrungen sammelt. Dann öffnet man sich dafür etwas Neues, was wir so auch nicht beigebracht haben. Wo der Urmensch auch wieder schauen musste, wie kriege ich meinen Mahmut her. Hat sich aber auch gefallen, wenn der ganze Stand ansatt war. Also man muss da wieder hinkommen. Wir leben in einer Zeit, wo das sehr im Vordergrund steht. je schillernder, je lauter und so. will auch das nicht werten. Aber glücklich macht aus meiner Sicht dieses etwas zurückstrahlt, wo ich eine Freude bereiten kann. Und sie dann hinzuentwickeln. Ich bin auch gar nicht der Typ so dafür. Ich eher ein Störenfriede gewesen. Aber dann mal die andere Erfahrung dann einfach zu machen und die Programme loszuwerden und das zu erleben, erzeugt etwas, wo bei mir die Spiritualität eben der Weg weiser war. Heute kann man sowas auch wissenschaftlich belegen, wenn man sich wirklich damit befasst, auch mit der Gehirnforschung, welche Zentren da aktiviert werden. Also die Beweisführung ist da. sind wir auch irgendwann, wenn wir das Thema vielleicht auch mal noch besprechen, wenn die Wissenschaft und die seriöse Spiritualität zueinander kommen, dann werden wir einen gewandten Sprung machen als Menschheit. Petra: Das wäre ein sehr spannendes Thema für eine weitere Folge. sagen, ja, wie kann man eigentlich den Bogen schlagen zwischen Bewusstsein, Spiritualität und Wissenschaft, Ich glaube, so weit sind die Entfernungen gar nicht. da die Brücken zu schlagen und da freue ich mich sehr drauf. Lieber Armin, wir sind schon wieder am Ende einer Folge angekommen. Vielen lieben Dank. Ich fand es sehr spannend und es hört ja auch gar nicht auf. Armin Denner: Super, sehr genossen, vielen Dank, liebe Petra. Petra: Dann sage ich bis zum nächsten Mal und Tschüss!