
Constantin Lieb über seinen Kirchner Roman "Wildboden"
Die Welt befindet sich in Schieflage In seinem Roman "Wildboden" schreibt Constantin Lieb über die Lebens- und Liebesbeziehung des Malers Ernst Ludwig Kirchner mit Erna Schilling. 1936 zogen die beiden ins Wildbodenhaus in der Nähe von Davos. "Die Welt befand sich in einer nicht zu übersehenden Schieflage, und so war auch sein Zustand scheinbar hoffnungslos und wankelmütig geworden", schreibt Lieb. 1937 organisieren die Nationalsozialisten die Ausstellung: Entartete Kunst in München: "Entartet. Zur Schau gestellt und verhöhnt. Sie bespucken uns", so erlebt Kirchner das und weiter heißt es in…
The skinny
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