Latest / MOMENTUM - kevinkellermazza / Karten, Karma & Inkarnationen: Die Frau, die sieht, was andere nicht sehen
Transcript
- 0:00Herzlich willkommen zu einer weiteren Folge von «Mentor». Ein Podcast, der inspirierende Menschen inspirierende Geschichten erzählt. Mein heutiger Gast begleitet Menschen auf ihrem Weg, sich selbst wiederzufinden. Sie ist ein Coach, aber vor allem ist sie ein Mädchen. Dona Rothmeier. Es war mir eine unglaubliche Freude, dass Dona heute da war. Ihr werdet im Podcast sehen, dass wir nicht alleine waren. Ich sage es nochmal so.
- 0:23Es sind gewisse Dinge passiert, die wir noch nie wieder erfahren haben. Wir reden, wie sie ihre Fähigkeiten entdeckt hat. Was sie macht, um wieder zu sich selbst zu finden. An dieser Stelle, Dona, danke vielmals, dass du da warst. Und für dich heisst es jetzt Intro ab.
- 0:38Stopp, stopp, stopp, stopp, stopp. An dieser Stelle eine wichtige Info. Und zwar, dieser Podcast wird gesponsert von Metanet, deinem Schweizer Partner für Domains, Hosting und Server. Das seit über 25 Jahren. Ich wusste damals als Jungunternehmer, dass der erste Schritt eine richtige E-Mail-Adresse und eine Domain ist.
- 0:54um vor allem Kredibilität und Vertrauen bei meinen Kunden aufzubauen und dass sie genau wissen, das ist mein Unternehmen. Falls du jetzt kurz vor der Gründung bist oder bereits gegründet hast, findest du hier unten in der Caption den Link zu deiner neuen Domain- oder E-Mail-Adresse. Auf was wartest du? Jetzt zugreifen und jetzt Intro ab.
- 1:20Ich weiss nicht, was da passiert ist, aber viele Sachen wurden auf einmal etwas ungewohnt. Was ich den Leuten auf den Weg geben möchte, egal was in eurem Leben passiert, was euch aus den Schuhen rausholt, was euch den Boden unter den Füssen wegzieht. Es ist immer für etwas gut und nach jedem Regen kommt die Sonne. Gebt euch nicht auf, weil das Leben wirklich schön ist. Es gibt Momente, wo es vielleicht etwas verregnet macht.
- 1:53Meine liebe Dona, herzlich willkommen im Momentum-Podcast. Mega cool, dass es geklappt hat. Ich muss sagen, du bist in dieser Branche, in der du dich bewegst, kann man das sagen, Branche? Ja, wieso nicht? Bist du die Erste, die in diesem Podcast ist?
- 2:11Ich bin richtig gespannt, was du mir alles heute erzählen kannst. Aber für die, die dich nicht kennen. Und du hast ja auch ein Gesicht, das ist ja medial auch schon ein bisschen unterwegs. Du hast ja gesagt, du warst einmal im Wernsee. Wer bist du? Was machst du? Well, also ich bin eigentlich ganz einfach in Donau.
- 2:34Mein Arbeitsfeld ist die Beratung von Menschen. Ich mache das vor allem mit Hilfe von Karten. Diese geben mir Halt und Struktur für ein beratendes Gespräch. Menschen, die in schwierigen Situationen im Leben stehen, kommen zu mir oder haben Entscheidungsschwierigkeiten.
- 2:59Anhand dieser Karten ergibt sich eine Beratung. Es ergibt sich meistens immer mehr als mit dem, was die Leute eigentlich hatten.
- 3:14Zusätzlich helfe ich den Menschen aber auch, Muster aufzulösen. Vielleicht kennen das einige Leute. Das heisst Aufstellungen, Aufstellungsarbeit, energetische... Eine Familienaufstellung zum Beispiel. Es geht in diese Richtung. Ich habe es ein bisschen abgeändert. Bei mir heisst es karmische Aufstellungen. Weil es hat nicht immer etwas mit Familie zu tun. Manchmal hat es mit Vorleben etwas zu tun. Manchmal hat es mit Flüchten zu tun.
- 3:42Und wir gehen dann in diesen Aufstellungen auf den Grund ein und lösen das auf. Du hast gesagt, karmische Aufstellungen. Kannst du kurz Karma beschreiben, damit die Leute sich etwas darunter vorstellen können? Mir sagt es so, wage etwas. Ich möchte aber nicht behaupten, ich kann es absolut erklären. Also Karma, Karma. Du kannst gutes Karma oder schlechtes Karma haben. Es kommt immer darauf an,
- 4:10was du erschaffen hast im vergangenen Leben, im jetzigen Leben. Du kannst gute Karma-Punkte sammeln, oder eben schlechte. Wenn du jetzt wirklich ein furchtbarer Mensch gewesen bist,
- 4:26im letzten Leben, im vorletzten Leben betrogen, gemordet hast, fies warst, dann sammelst du quasi negative Karmapunkte. Und eventuell zahlst du das jetzt, im jetzigen Leben, wirst eventuell unter ganz tragischen Umständen geboren. Es kann sein, dass du überall Schwierigkeiten hast. Es kann sein, dass du auch gesundheitliche Probleme hast.
- 4:56dass du es nicht schaffst, Geld beieinander zu halten. Das sind alles negative Karma-Aspekte.
- 5:06Natürlich hat das aber auch etwas mit dem Alter der Seele zu tun. Man kann sich auch Aufgaben aussuchen im jetzigen Leben, das eine Seele erleben möchte. Das kann z.B. eine schwierige Krankheit sein, es kann ein Unfall sein, es kann ein Verlust eines Kindes sein oder mal eine totale Ruine sein.
- 5:34Das ist das, was ich auch in der Seele aussuchen kann. Das ist dann aber wieder ein Wahlkarma. Und das braucht es natürlich für eine Seele, um wachsen zu können und quasi wie eine Stufe hoch zu kommen. Menschen, die ein super gutes Leben haben, ohne Probleme, ohne Sorgen, sind entweder ganz junge Seelen oder sie haben einfach sehr viel gutes Karma in ihrem Vorleben sammeln können.
- 6:02Ich lese gerne, aber höre auch gerne. Ich verschlinge mir höre Bücher. Du hast mir ein paar Sachen gesagt. Die machen viel Sinn mit gewissen Sachen, die ich schon gelesen habe. Zum Beispiel ein Buch, das mich total berührt hat.
- 6:21Meine ganze Ansicht vom Leben verändert hat, ist «Gespräche mit Gott». Weisst du das? Ja. Du kennst es gut. Natürlich. Es ist ein ganz herziges Buch. Ganz schönes Buch. Es hat alle drei Teile. Es ist ein bisschen aufbauend. Das ist es ja so. Und jetzt hast du von Karma erzählt. Gutes Karma, schlechtes Karma. Dann frage ich mich so, was ist gut und schlecht? Wer entscheidet, was gut und schlecht ist?
- 6:48Und wenn ich ein schlechtes Karma habe, kann ich das aufpolieren, indem ich weiss, ob ich ein gutes oder ein schlechtes Karma habe? Ja. Kann ich das aufarbeiten? Natürlich. Und die Frage ist, wie? Natürlich. Also erstens einmal, wer entscheidet über gutes oder schlechtes Karma? Absolut. Genau. Also, das ist eigentlich ziemlich einfach. Wenn du gute Sachen machst, wenn du nicht auf einem Egotrip bist,
- 7:15Wenn du ein ehrlicher Mensch bist, dann baust du dir ein gutes Karma auf. Wenn du aber mordest, betrügst, zerstörst, lügst, dann kannst du dir kein gutes Karma aufbauen. Das sehe ich genau gleich, Dona. Das sehe ich absolut gleich. Und wenn man jetzt ein ganzes, ich möchte jetzt kein makabres Beispiel, aber wir nehmen das Beispiel eines Mörders, der mordet aus religiösen Gründen. Heisst, er mordet,
- 7:42Aus einem guten Glauben für sich. Weil er das Gefühl hat, dass er das machen muss, weil das gut ist, weil irgendjemand ihm das befehlt. Jetzt.
- 7:51Für uns rational denkende Menschen ist das schlecht. Für ihn ist es gut. Also folgendes. Es gibt keine Schrift, weder die Bibel noch den Koran, in der steht, dass du morden sollst. Hundertprozentig. Für mich sind Menschen, die aus religiösen Gründen morden, die einer Stimme gehören, nicht ganz gesund im Kopf.
- 8:21Absolut. Ich sehe das ja gleich. Es ist nicht so, dass ich das nicht sehe. Ich bin da absolut in der Meinung. Ich kann auch schon mit Leuten auf einem Podcast führen, die verschiedene Religionen haben und die sagen genau das gleiche. Es gibt keinen Gott, keinen Herrscher, keinen...
- 8:43Übermächtige haben jemals gesagt, Morden sei gut. Das ist ein Kunststück unseres Menschen. Das ist so. Gut, da hast du in deiner Anfangsbüchse noch verschiedene andere Sachen gesagt. Zum Beispiel, du machst deine Arbeit vor allem mit Karten.
- 9:00Natürlich sind das keine Jass-Karten und keine Pokerkarten, sondern ich, das was ich kenne war Taro. Taro ist eigentlich das, was am bekanntesten ist. Ich mache das aber mit der Lenormand-Karte. Wie heisst sie? Lenormand. Das war eine Hellseherin.
- 9:22die vor etwas länger als 200 Jahren lebte. Sie hat die Karte eigentlich selbst entworfen, weil sie aus sehr armen Verhältnissen kam. Zu dieser Zeit in Frankreich war Tharo sehr «in», aber sie konnte sich die Karte gar nicht leisten. Sie hat aber unter anderem auch Träume gedauert, sie hat Schädel gelesen.
- 9:47Schädel gelesen? Ja, ja. Anhand des Schädels konnte sie sagen, was du für ein Mensch bist, was deine Schwachpunkte sind. Bei mir hatte sie eine ganze Wille. Mein Schädel ist so verformt, das kannst du dir gar nicht vorstellen. Ja. Sorry für den Zwischenruf. Ja.
- 10:04Sie war Beraterin von Napoleon, sie war von Königshaus Beraterin. Und die Karten waren so gut, dass sie bis zum heutigen Tag überlebt haben. Natürlich ist die Symbolik nicht mehr zeitkonform.
- 10:20Es gibt vor allem auch sehr viele männliche Karten, weil damals die männliche Energie wichtiger war als die weibliche Energie. Das finde ich immer sehr lustig, wenn die Leute zu mir Karten lesen kommen und vielleicht eine ganz grosse Familie haben und ich gar nicht so viele Karten habe, um das anzuschauen. Dann muss ich es immer gestaffelt machen.
- 10:39Diese Karte finde ich aber cool, weil ich sie modernisiert habe. Und doch habe ich gefunden, dass es noch etwas anderes geben müsste. Nicht, weil sie uninteressant sind, sondern weil sie einfach nicht mehr zeitkonform sind.
- 11:02Dann haben meine Geistigen Helfer von der DKK gemacht ein Projekt miteinander. Ich denke, okay. Dann sass ich hin und sie zeigten mir einfach Schatten.
- 11:17Ich fuhr in den Schatten an und er gab plötzlich ein Bild davon. Dann dachte ich mir, was jetzt? Dann sagten sie mir plötzlich, was es bedeutet. Was der Schatten bedeutet, den du nachgezeichnet hast. Genau. Dann entstanden tatsächlich 56 Karten.
- 11:43Weil ich aber nicht besonders gut zeichnen kann, bin ich natürlich sehr angewiesen darauf gewesen, dass irgendjemand mir das ein bisschen verschönert und drückt. Und Gott sei Dank habe ich tatsächlich auch jemanden gefunden. Und die sind seit ein paar Tagen fertig. Ich habe sie jetzt wirklich dabei. Mega cool. Du hast sie dabei? Ja, ja. Oh, herrlich. Darf ich mir das nachher anschauen? Zeig sie dir nachher, ja. Ja? Darf ich mir das nachher in die Kamera zeigen? Ja, selbstverständlich. Cool, machen wir. Natürlich. Machen wir. Oh.
- 12:11Und ja, diese Karten habe ich jetzt schon angefangen zu brauchen in den Beratungen. Also wie gesagt, ich habe sie erst seit ein paar Tagen. Aber die Leute sind erstaunt. Sie sagen, da gehst du so in die Tiefe mit diesen Karten. Das ist unglaublich. Ich komme in den Anfang gar nicht dazu, weil bis jetzt hast du immer mit Werkzeugen von anderen gearbeitet.
- 12:30Hast du deine eigenen Werkzeuge aus deiner geistigen Führung geschaffen, wie du das erklärt hast? Genau. Und hast du dir da etwas gebaut, das für dich und deine Arbeit perfekt zugestimmt ist? Ja. Hammer! Ja, es ist wirklich Hammer. Das Lustige ist aber, die haben mir die Karte mit Beschreibung gegeben. Beschreibung ist wirklich minim und keine Gebrauchsanweisung.
- 12:56Happy Birthday, ja. Ja, und als ich das erste Mal die Karten ausgelegt habe, wusste ich wirklich nicht, wie ich anfangen soll. Und dann hiess es, du fängst mal so vom System an, ähnlich auszulegen, wie du die alten gemacht hast. Wenn du gut drin bist, geben wir dir eine neue Möglichkeit, sie zu legen.
- 13:16Jetzt bin ich brav und versuche, so zu legen, wie ich es gewohnt bin, von der Positionierung her. Aber es funktioniert mittlerweile fantastisch. Ja. Also erstens mal gratuliere zu dem, dass du auch... Danke. Die Sache ist ja, einen Gedanken bekommen, aber nachher die Umsetzung ist das, was meistens happert. Ja. Wobei ich weiss, die sind sehr penetrant. Ist das so? Ja.
- 13:45Und dann muss sie, sonst habe ich keine Ruhe. Ich kenne nur noch jemanden, der so penetrant ist. Und zwar ist das eine Grossmutter von einer Kollegin von mir. Die kommt alle paar Jahre wieder. Ich kontaktiere diese Kollegin eigentlich nicht gross. Aber wenn die Grossmutter mir im Ohr sitzt, dann sitzt sie so lange, bis ich dieser Kollegin schreibe und die Nachrichten übermittele. Sonst lassen sie mich in Ruhe.
- 14:11Unglaublich. Ja. Es ist... Ich öffne mich eigentlich nicht sehr oft über dieses Thema. Aber ich kann das sehr, sehr nachvollziehen. Früher, als ich ein kleiner Junge war, habe ich oft Stimmen gehört. Und habe am Anfang vor allem mega Angst gehabt. Ich habe zum Glück eine Mutter, die auch sehr offen ist in dieser...
- 14:36in diesem Bereich und mir auch immer geholfen hat. Und wir haben dann auch Leute aufgesucht, die mir helfen konnten. Und das waren aber oft Leute, die irgendwelche Unfälle hatten. Wo ich dann einfach gesehen habe im Zimmer, die geredet haben, an mich geschrien haben. Und da bin ich natürlich mega erschrocken. Auch wegen dem habe ich Reiki angefangen zu machen. Also ich habe dann auch selber den Reiki-Kurs gemacht. Weil ich einfach gesehen habe, also...
- 15:03Ich habe das Gefühl, irgendwie haben wir das alle. Diesen Kanal haben wir alle, aber er ist nicht ausgeprägt oder er ist nicht geöffnet. Ja. Ich muss dir da gleich ins Wort fallen. Wir haben alle den Kanal, das ist richtig. Wir haben auch alle Fähigkeiten.
- 15:19Aber ich gebe ein Beispiel. Wir können alle zeichnen. Aber wir können nicht alle zeichnen wie Picasso. Wir können alle ein Instrument lernen spielen, beherrschen. Aber niemals wie Chopin. Und genau das Gleiche ist es mit dem Feinstofflichen.
- 15:40Wir können alle diese Verbindung aufbauen, aber nicht alle haben die Möglichkeit, es genau gleich stark zu haben. Das hat etwas mit der Schwingung zu tun.
- 15:50Ja. Und alles ist ja schwingend. Das ist so. Alles. Alles. Jede Materie ist pure Schwingung. Das ist so. Ah, ich liebe so Gespräche. Oh mein Gott, ich liebe so Gespräche. Mama mia. Okay. Also, jetzt kommen wir in einen Bereich rein. Jetzt bin ich so richtig angefressen, um mehr zu erfahren. Und vor allem auch mehr zu erfahren über dich. Und was ich da sehr gerne mache, ist, ich schraube einfach gerne ein paar Jahre zurück. Und zwar, meine Frage zu dir.
- 16:20Ich weiss nicht, was da passiert ist. Aber viele Sachen wurden auf einmal etwas ungewohnt. Ja. Ich wurde in eine sehr ungewohnte Situation gedrängt. Weil die Technik auf einmal gar nichts mehr machen wollte. Das Licht fing an zu flackern. Die Kameras fingen an, nicht mehr richtig aufzuzeichnen. Aber vor allem...
- 16:46Der Ton hat einfach aufgehört. Wir haben jetzt alle gesehen, der Ton läuft. Gut. Das heisst, wir haben ein bisschen Material, wir haben etwa 10 Minuten verloren, jetzt müssen wir ein bisschen ansetzen. Wir setzen es am besten wieder an, Dona, was darum gegangen ist über deine Vergangenheit. Ich schraube ein bisschen zurück in der Zeit und frage, wo bist du aufgewachsen? Wie hast du gemerkt, dass du diese Fähigkeiten hast?
- 17:14Genau. Aufgewachsen bin ich in verschiedenen Ländern. Mein Vater, der noch lebt, arbeitete damals als Diplomat. Wir haben alle paar Jahre das Land gewechselt. Und wir sind einfach wirklich von Land zu Land, Neusprache von Neusprache, umgezogen. Ich bin übrigens siebensprachig.
- 17:40Du bist 7 Sprachen... Schau mal, das hatten wir vorher gar nicht drin. Du bist 7 Sprachen... Welche Sprachen hast du denn? Also ich spreche natürlich den Grundsprachen Schweizerdeutsch und Deutsch. Ganz klar, das sind zwei verschiedene Sprachen. Das ist es, das sagen mir meine deutschen Klienten immer wieder. Englisch, Französisch, ein bisschen Italienisch, Polnisch und Russisch. Polnisch, weil ihr dort gewesen seid? Ja, ja, ein paar Jahre. Und ich musste natürlich immer die Sprache lernen.
- 18:09Mami wartet bei beiden in der Schweiz? Jein, nicht ganz. Meine Mutter ist eine halbe Polin. Das kommt daher, dass mein Vater sie damals dort kennengelernt hat. Als er am Arbeiten war. Schön. Polin ist ein bisschen...
- 18:30Okay, ich dachte, das können wir schon wieder noch informationell. Ja. Einfach gelohnt. Ja, genau. Und mit elf Jahren haben sich dann meine Eltern scheiden lassen. Und dann konnten wir endlich wirklich sesshaft werden. Was ich natürlich mega gut gefunden habe, weil ich endlich Wurzeln ziehen konnte.
- 18:51Ich finde, es gibt nichts Schlimmeres, als eine solche Wurzel zu sein. Also nicht ein Heimatgefühl zu haben. Und wie ich vorher schon gesagt habe, ich kann es gar nicht nachvollziehen, wie die Leute ihre Heimat verlassen können. Absolut nicht. Und einfach irgendwo hinziehen. Einfach alles hinter sich lassen und neu aufbauen. Den Punkt sehe ich mega fest ein. Du hast erzählt, mit elf haben sie sich scheiden lassen. Wie war das für dich?
- 19:19Ich habe es eigentlich nicht so schlimm empfunden. Ich meine, ein Vater, der diplomatisch ist, ist eh fast nie zu Hause. Ja, also bist du eh mehr mit der Mutter aufgewachsen. Ja, definitiv. Plus Spital, gell? Plus Spital, wo du halt sehr viel Zeit verbracht hast. So ist es. Du hast erzählt, du hast Hüftdysplasie.
- 19:39Ja, das haben wir aber schon, glaube ich. Haben wir das gehabt? Ist es Sinn? Ja, das musst du jetzt rausschneiden. Nein, das muss ich nicht. Das ist nicht so schlimm. Also gut, dann haben die Leute doppelt und dreifach die gleiche Info. Dann wissen sie es auf jeden Fall ganz sicher. Am meisten sagen wir ja, man braucht sieben Anläufe, bis etwas wirklich dann sitzt. Gut.
- 20:00Gut, das heisst, du hast angefangen sasshaft zu werden, du hast die Schweiz angefangen zu lieben, du bist hier aufgewachsen. Absolut. Ich finde, die Schweiz ist das genialste Land. Es gibt nichts Besseres. Ich bin halb Italiener, ich liebe Italien, ich liebe es, dort Ferien zu machen, ich will dann meine Frau heiraten, aber die Schweiz ist die Schweiz. Es gibt einfach...
- 20:25Ordnung, Sauberkeit, alles ist geregelt. Ja, das ist wirklich so. Und wenn man mal ein paar Jahre in einer anderen Langsee ist, dann merkt man das auch. Definitiv. Dann merkt man das auch. Definitiv. Ja, und dann habe ich dir natürlich erzählt, wie das bei mir angefangen hat mit der geistigen Welt. Genau, richtig.
- 20:49Ich war etwa zwei, als ich mit Geistwesen Begegnungen hatte. Aber ich empfand sie nicht als Fremdenergie oder Fremdwesen. Für mich machte es keinen Unterschied, ob es ein Mensch ist, um anzulangen, oder ein geistiges Wesen. Es fühlte sich für mich beides gleich an. Wenn ich zurückdenke ... Die Kommunikation war vielleicht etwas anders.
- 21:17Wir haben nicht so wie wir zwei miteinander gesprochen, sondern es war Spüren und Gedanken. So hat man eigentlich miteinander gesprochen. Gewisse hatten Formen, gewisse erschienen einfach als Farbstrahlbier.
- 21:34Ja, einfach so... Einfaches Licht. Aber mit einem Gedanken verbunden oder mit einer Sprache? Mit einem Gedanken. Mit einem Gedanken verbunden. Ja. Das ist so wie eine Intuition.
- 21:52Es fühlt sich vielleicht ein bisschen so an, als ob du ein Selbstgespräch in deinem Kopf führst. Ja. Die Stimme hat aber eine andere Tonlage. Und deswegen kannst du es unterscheiden, dass es nicht deine Stimme ist. Da wäre schon eine kleine Frage gewesen, wie kannst du es unterscheiden, wenn es ein innerer Dialog ist, oder? Am liebsten, wenn man ja sehr vertieft in einem Thema ist, dann beginnt man mit sich selbst zu sprechen.
- 22:17Das mache ich ganz oft, aber es ist dann so, es ist meine Stimme. Ich weiss ja, wie ich töne in mir. Aber wenn du sagst, es ist eine andere Tonlage, dann kannst du das einfach so differenzieren. Genau, und ich bin überzeugt davon, dass auch du, wenn du dann vertieft und studiert bist und dich selber fragst, dass es nicht deine Antworten sind, die du bekommst. Garantiere ich dir. Da verwende ich mein letztes Hemd dafür.
- 22:45Ja, ist das so? Da bist du dir so sicher, weil...
- 22:51Ich weiss, ich spüre dich. Du bist eigentlich ein sehr feinfühliger Mensch. Extrem. Ich denke, du bist auch jemand, der Situationen im Voraus spürt. Ob sie gut sind oder nicht. Ich denke aber, durch deine Angst vor dem Unsichtbaren, vor dem Fremden, hast du dich ein bisschen verschlossen.
- 23:19Und jetzt kommt dir das vielleicht so ein wenig wie deine eigenen Gedanken vor, weil die eigenen Gedanken weniger Angst machen. Das ist ein Selbstschutz eigentlich. Ich habe das noch gar nicht von diesem Blickwinkel gesehen. Wir haben ja über Perspektiven vorhin auch noch gesprochen. Also wir können ja Sachen auf ganz vielen Ebenen und von verschiedenen Blickwinkeln anschauen. Aber die habe ich noch gar nicht so...
- 23:44Da kann ich gerade denken, ja, hat es schon etwas. Ja, maybe, maybe. Ich kann es nicht... Wir können ja nachher eine Karte lesen, oder? Machen wir das? Ja, sicher. Machen wir das live? Oh mein Gott. Oh, ich weiss es nicht. Ich habe das schon so lange nicht gemacht. Ich kann es nicht, da musst du sagen. Wir schauen. Wir schauen. Ja. Du sagst, ob es sich gut anfühlt und ich sage, ob es sich gut anfühlt. Dann wissen wir es.
- 24:07Weisst du, wenn es persönliche Sachen sind. Ich weiss nicht, ob du das live haben willst. Dann hat es einen langen Beep drin. Dann schneiden sie es raus. Auf jeden Fall, ich weiss nicht, ob in diesem Teil, wo wir das Teil nicht auf Kamera hatten, drin ist, wo ich erzähle über meine
- 24:23über meine Erfahrungen in dem, wo ich klein war, wo ich Sachen gehört und gesehen habe und dann darum auch die Reiki-Ausbildung gemacht habe, weil ich immer so einen Draht hatte, aber, wie du richtig jetzt sagst, hast du immer die Angst vor dieser unsichtbaren Welt, wo ich nicht verstanden habe, was es ist, wieso ich diese Stimmen oder diese Krähen höre. Ähm...
- 24:50Aber ja, es macht schon sehr viel Sinn, weil ich habe sehr, sehr, sehr viel innere Dialoge mit mir. Ständig. Das sind sicher deine geistigen Helfer, die dir quasi als Berater zur Seite stehen. Ja. Ich will es hoffen, weil ich finde das schön. Es ist ganz sicher. Und wenn wir nachher eine Karte legen, wird das sicher auch deine sein.
- 25:12Okay, mega spannend. Wir sind bei Karten, Thema Karten. Und zwar, du hast, du hast nicht immer mit, du hast, es gibt Taro-Karten, sorry. Genau, es gibt Taro, es gibt Zigeuner-Karten, es gibt Lenormand-Karten, es gibt Krippor-Karten. Wie heisst das, die du...
- 25:31Die, die ich lege, sind Le Normand. Le Normand. Genau, Le Normand, das ist nach Madame Le Normand. Das war ihre Nachname. Sie lebte vor über 200 Jahren. Aus ärmstlichen Verhältnissen kam sie.
- 25:49Sie war medial. Sie hat nicht nur Karten geleitet, sondern auch Schädel gelesen. Sie hat Träume geteilt und hatte manchmal auch ihre sichtigen Momente. Sie war eine Beraterin des Königs Napoleon. Zu dieser Zeit lebte sie und konnte sich Tarotkarten nicht leisten.
- 26:15Deswegen hat sie die eigene Lönnermann-Karte erfunden. Diese Symbolik ist sehr männlich. Das hatte ich dir ja vorhin erzählt. Es gibt sehr wenige weibliche Karten, weil früher Männer die Hauptrolle im Leben gespielt haben. Das Patriarchat.
- 26:37So ist es. Die Karten haben bis heute überlebt. Man kann sie sehr gut heute deuten. Aber wie ich gesagt habe, ich finde sie sind nicht mehr so zeitkonform. Eines Tages hat es dann von meinen geistigen Helfern geheiss, dass ich meine eigenen Karten machen musste.
- 27:01Die haben mir den Auftrag gegeben. Ich sagte relativ schnell ja, logischerweise. Ich bin ein sehr neugieriger Mensch und immer sehr offen für Neues. Ich habe ein Blatt Papier genommen, einen Bleistift, und er hat es einfach mal Schatten gegeben. Auf dem Blatt Papier. Ich habe natürlich dann einen Schatten angezeichnet.
- 27:22Dann hatte es ein Objekt oder eine Landschaft oder einen Gegenstand drauf. Dann haben sie mir auch gesagt, was der Titel von dem Ganzen ist. Dann musste ich 56 dieser Blätter zeichnen. Sicher nicht alle an einem Tag.
- 27:45Es ging dann schon ein Moment, weil ich nicht jeden Tag Lust dafür hatte und auch nicht die Zeit. Dann habe ich jemanden gesucht, der sie mir dann professionell in Farbe drückt. Und letzte Woche habe ich mit ihnen angefangen zu arbeiten. Das ist mega cool. Mega lässig. Gratuliere.
- 28:02Danke vielmals. Und die Leute sagen halt wirklich, hey, das ist so tief, das geht wirklich in eine ganz andere Ebene. Das ist etwas ganz anderes. Ich habe dir ja die Karten in der Pause gezeigt. Mega schön. Also sie sind wirklich komplett anders als eine Karte.
- 28:19Modern. Modern, sie sind zeitgemäss. Sie sind, man versteht, wenn man etwas sieht, man versteht, was drauf ist. Also, ich freue mich sehr nachher. Jetzt bin ich gerade ein bisschen hickrig auf das, aber das können wir nachher sehr gerne machen. Und
- 28:37Du hast die Eingebung bekommen, du hast deine geistigen Geistige Helfer, also ich sage ihnen eigentlich immer kurz Guides. Die haben dir gesagt, du musst deine eigenen Karten machen. Jetzt. Du bist eigentlich der Inbegriff von
- 28:53nicht nur einen Gedanken zu haben, sondern den Gedanken in der Realität umzusetzen. Also zu machen. Und ich glaube, das Machen ist heutzutage verloren gegangen. Viel zu wenige Leute machen auch wirklich den ersten Schritt. Bring deine PS auf die Strasse. Du hast gesagt, okay, ich habe jetzt den Gedanken, ich habe einen von meinen Guides, ich habe den Auftrag, I'll go for it. Und letzte Woche hast du sie bekommen. Ja.
- 29:20Mega. Ja, das ist mega cool. Als du diesen Auftrag bekommen hast, was war das für ein Gefühl? Einer so, okay, ich mache meine eigenen Karten, what? Oder so, now it's my time. Also mein erster Gedanke war, oh mein Gott, ich habe keinen Bock, ich habe keine Zeit. Und dann wurde es relativ penetrant.
- 29:42«Du musst jetzt.» Dann habe ich ihm nachgegeben. Die ersten zehn Blätter hatte ich dann wirklich sehr schnell. Es floss wirklich wahnsinnig. Dann habe ich dann wieder kurz pausiert. Dann hatte ich wieder die penetrante Stimme im Ohr. Dann musste ich es machen. Aber ich habe jetzt nicht... Ich habe nicht hochgejaucht und gesagt,
- 30:12Das ist genau das, was ich will. Manchmal bin ich ein wenig stinkfaul. Ist das so? Manchmal ja. Oder sagst du es dir einfach, weil du eigentlich eine Megamacherin und mega viel tust? Schau, ich arbeite relativ viel. Ich habe praktisch wenig Zeit. Und wenn ich jetzt noch von meiner wenigen Zeit noch
- 30:35noch etwas weniger Hand, dann stinkt mir das. Deswegen habe ich mich am Anfang ein bisschen gewehrt. Du sagst, du arbeitest sehr viel. Wie sieht hauptsächlich dein Alltag aus, deine Arbeit? Wie kann ich mir das vorstellen?
- 30:55Ich habe Gott sei Dank den Luxus, dass ich nicht ins Büro fahren muss. Ich habe ein Kind. Das Kind ist mittlerweile etwas grösser. Aber damals musste ich beides unter einen Hut bringen. Arbeiten, zu Mittag kochen, das Kind rechtzeitig für die Schule bereit machen. Dann habe ich mir ein Büro daheim eingerichtet und
- 31:22Und das habe ich jetzt beibehalten. Das heisst, ich kann tatsächlich am Morgen nur vom Bett ins Büro hüpfen. Und meistens fange ich zwischen neun und zehn Uhr am Morgen an. Und ich arbeite dann meistens so bis um zehn Uhr am Abend. Manchmal noch länger.
- 31:44Aber es ist natürlich nicht die Karte legen 12 Stunden lang. Ich muss natürlich noch Bürosachen machen, Korrespondenz beantworten. Machst du alles selbst? Ich mache alles selbst. Buchhalte, alles selbst? Alles. Ist viel Arbeit? Ja. Es ist saumässig viel Arbeit. Und wie man jetzt hört, von 9 bis 10 Uhr fängst du an, aber du bist bis 10 Uhr dran. Ist halt auch immer wieder so, wenn du zuhause dein Büro hast, dann ist es viel so eine never ending story, weil du bist immer im Büro, du kannst immer dort sein.
- 32:14Ja, aber ich liebe es, weil... Mummer, anders würde es nicht gehen. Eines darfst du nicht vergessen, wenn ich jetzt auswärts eine Räumlichkeit hätte, könnte ich die Energie gar nicht in diesen Räumen so hoch halten, wie ich das jetzt bei mir habe. Weil wenn du bei mir ins Büro reinkommst, bist du wirklich in einer anderen Welt energetisch.
- 32:36Du sprichst gerade etwas an, Energie, und zwar, wenn du ja Energiearbeiten machst, weil du ja immer eine Energie austauschst, das sind ja Schwingungen, Schwingungen ist Energie. Das ist so. Wie findest du wieder deine Mitte, wie findest du wieder deine Kraft, weil das ist ja auch immer ein Gehen einer Energie. Ja, du musst dir das so vorstellen. Wenn ich anfange zu arbeiten, dann mache ich mein Kronenchakra hier oben auf.
- 33:03Und dann fliesst es hier rein. Und dann bin ich quasi wie online. Mhm, okay. Und die Kraft, die ich beim Beraten aufwende, fliesst in mich rein und ich gebe es dem Klienten weiter. Also eigentlich mehr ein Energiefluss, den du eröffnest. Genau. Und nicht deine eigene, die du gibst.
- 33:27Macht Sinn. Alles andere wäre, glaube ich, Drowning. Da wärst du nach 1-2 Sitzungen tot. Das ist schon so. Okay, das sehe ich. Okay, Chakra 7. Ja. Krone, Hals.
- 33:44Das hast du schon vergessen. Das dritte Auge, ganz wichtig. Wie heisst das? Das heisst dritte Auge. Also man hat Krone, dritte Auge, Hals, Herz, Solarplexus. Genau, und dann Sexualchakra.
- 34:01Man hat natürlich aber ganz viele Chakras im Körper. Wir sprechen nur von den Hauptchakras. Also den Hauptchakras. Genau. Weil du hast Chakras in den Handflächen hinein. Zum Beispiel, wenn du jetzt Reiki machst, dann aktivierst du diese Chakren. Plus natürlich das Kronechakra, die Energie, die hineinkommt. Und bei den Händen raus. Schon faszinierend. Ich habe
- 34:23Ich sehe es, du bist so ganz... Ja, nein, ich bin so... Abgesehen davon, dass ich es sehr spannend finde, sind halt einfach die gewissen Touchpoints, die ich so in der Kindheit hatte, in der Jugend, und wo ich mich in der Schule geschämt habe, um mich mit meinen Kollegen austauschen zu können. Ich konnte mich eigentlich nur mit meiner Mutter austauschen, weil sie das verstand.
- 34:45Aber sonst kannst du nicht mit deinem Kollegen, der gerade Fussball gespielt hat, oder irgendwie, keine Ahnung, Jugend, hast du irgendeine Zoff mit irgendetwas, kannst du dann sagen, «Ja, weisst du, ich spüre jemanden, der mich anreizt, oder jemanden, der verletzt ist, ich sehe nicht, wie sein Ohr weggefallen ist.» Das ist so, das hat so ein bisschen... Was bist du für ein Totsch?
- 35:07Weisst du, Kevin, das, was du hier erzählst, ich kenne das, weil ich auch immer anders war. Also von dem her absolut nachvollziehbar. Spannend wäre es für mich, ob du tatsächlich Menschen gesehen hast aus dieser Timeline oder aus einer vergangenen Timeline. Ja, das weiss ich nicht. Okay.
- 35:29Gerade wenn du erzählst, dass jemand dem das Ohr weggezogen hat, dann denke ich fast an so einen Anfang. Nein, er hatte einfach nichts. Er hatte eine Verletzung. Das ist einfach nur etwas, das ich mir... Ich hatte so Angst vor dem Bild von diesem Mann, wo ich in meinem Zimmer war. Im Estrich hatte ich mein Zimmer. Megaschön, ich habe es geliebt. Wow. Ich habe zuoberst oben in einem schönen Häuschen gelebt. Ich habe zuoberst oben mein Zimmer gehabt.
- 35:55Ich hatte zwar keine Tür, weil ich nur einen Stecker hatte, aber ich habe es geliebt. Und dann dort oben, das Bild ist so präsent noch in meinem Kopf. Ja. Aber die Estrich kennt es ein bisschen an sich. Ja, vielleicht ist das sie. Vielleicht ist das sie. Muss der euch erhäntern? Ja, durchständig. Ich bin dann mal zu einer gegangen,
- 36:22Die haben mir dann auch einen eigenen Traumfänger gemacht. Den habe ich mega gerne bekommen. Ich habe den Traumfänger richtig gerne bekommen. Ich habe noch so eine Pyramide, so eine glasige. Ein Oktagon ist vielleicht, das bin mir nicht sicher. Das ist mega schön. Das habe ich in einem Zimmer bekommen. Ja, verschiedene Sachen habe ich drin. Meine Mutter hat mich immer versucht, zu verstehen und zu führen. Und ich...
- 36:50mit Kolleginnen und Feng Shui, alles durchgemacht. Wie toll. Ich glaube, du hast ein cooles Mami. Mein Mami ist super. Fühlt sich auch an. Ja, sie ist wirklich super. Ja, ich sehe es nur. Dona, Spiritualität. Was ist Spiritualität?
- 37:13Achtsamkeit. Genau das Gleiche, wenn mich jemand fragt, was Meditation ist, auch das ist Achtsamkeit. Du musst einfach offen sein. Wenn du etwas machst, solltest du wirklich den Fokus genau auf das setzen.
- 37:28was du machst. Ähm... Ich kann jetzt nicht sagen, du bist spirituell, wenn du spürst. Nein, ähm... Du kannst auch spirituell sein, wenn du zum Beispiel in der Musik aufgehst. Oder im Zeichnen. Oder wenn du dich an der Natur erfreust und dich mit der Natur verbinden tust. Menschen, die nur an sich denken,
- 37:57die eigene Bedürfnisse, vor allem materieller Natur, im Fokus stehen. Sie sind von ihrer Spiritualität weggekommen. Was heisst Spiritualität? Es hat etwas mit Spirits zu tun. Der Spirit ist eigentlich der Geist, die Seele. Glaubst du? Bist du religiös?
- 38:20Puh, lustige Frage. Also ich glaube nicht an das, was in diesen verschiedenen Büchern steht. Ja. Ich habe aber ganz klar meine Erfahrungen gemacht. Also ich weiss logischerweise, dass es anderes gibt. Sonst könnte ich mit meinen Guides ja nicht kommunizieren.
- 38:40Aber vor fünf Jahren habe ich gedacht, ich sterbe. Das hat gerade noch meinen Horizont etwas mehr erweitert. Es war eine ganz spannende Erfahrung. Ich wusste gar nicht, dass ich einen Hirntumor habe. Null. Ich war beim Nachtessen bei meiner Tante in Konstanz.
- 39:03Und plötzlich ist mein Kopf auf den Tisch gefallen und ich habe dann angefangen zu brechen. Und dann habe ich das Bewusstsein verloren. Irgendwann bin ich zu mir gekommen und habe gehört, wie mein Onkel einen Krankenwagen rief.
- 39:21Dann habe ich wieder das Bewusstsein verloren. Und dann bin ich einen kurzen Moment erwacht, als ich dann gehört habe, sie hat einen Hirntumor. Und ich denke, ja super, jetzt stirbst du. Okay, ich habe mich schon darauf vorbereitet. Wieder das Bewusstsein verloren. Dann haben sie mich über Grenzen gebracht, auf Kreuzlingen in ein Spital.
- 39:48Dann brauchten sie meine Unterschrift für die OP. Dann verweigerte ich sie. Ich sagte, es sei für mich okay, ich sterbe jetzt. Dann sagten sie, dass sie das nicht operieren würden, dass alles wieder gut sei. Ich sagte, ich sei Muslimin und lasse mich von ihnen nicht operieren.
- 40:16Also in diesem Moment habe ich die Identität meiner letzten Inkarnation übernommen. Ich habe wirklich meine jetzige Inkarnation komplett ausblendet. Ich war nicht mehr hier. Und ich habe gesagt, falls ich mich überhebeln und operiere, dann nur von einem muslimischen Arzt. Weil auch ich traue mich nicht.
- 40:44Wenn man mir so etwas vor zwei Stunden gesagt hätte, ist wohl noch zu Nacht gewesen. Wie hat mein Denker gegangen? Auf jeden Fall, meine Guides haben mir tatsächlich, also es war wirklich alles so geführt, das ist unglaublich. Meine Guides haben mir einen muslimischen Hirnchirurg angestellt. Der ist zu mir angekommen und hat gesagt, ich werde sie operieren.
- 41:13Ich habe mich versichert, dass er Moslem ist. Dann hat er aus dem Koran von mir gelesen. Komm jetzt. Ich schwöre auf alles. Und ... Und als ich weg war, sah ich die geistige Welt und sagte mir, du hast noch einen Auftrag. Du musst nicht gehen. Wir haben das alles so gemacht. Du wirst weiterleben und ... du machst dein Ding.
- 41:42Also eigentlich cool. Deswegen musst du mich gar nicht fragen, ob ich gläubig bin. Ich glaube einfach nicht das, was in der Bibel oder im Koran steht. Also... Was ich jetzt gerade... Das, was ich jetzt gerade... Du hast das erzählt, was mir in den Sinn gekommen ist. Also du hast... Die... Deine letzte Inkarnation hast du... Wie wieder... Wiedererlebt? Ich war quasi in der Persönlichkeit meiner letzten Inkarnation drin.
- 42:11Was ist, wenn deine Guides so wollten, weil sie wollten, dass der muslimische Hirnchirurg dich operiert, weil er das schaffen konnte und der andere nicht, weil er diese Fähigkeiten hatte und nicht. Ja, sicher. Haben sie das alles arrangiert? Natürlich. Natürlich. Sie haben ja sicher Zugang gegeben. Oh mein Gott. Ja, spooky, nicht? Mega spooky. Ich habe noch mehr solche Sachen. Uiui. Du musst ein Buch schreiben.
- 42:40Das will ich. Ich suche einen Ghostwriter. Das ist lustig. Vor zwei, drei Podcasts hatte ich jemanden hier. Der schreibt jetzt auch ein Buch. Der geht mehr um Wirtschaft. Der hat die «4-Tage-Woche» in der Schweiz etabliert.
- 42:59und die ist jetzt ein Buch am machen, um anderen Unternehmen zu helfen, wie sie vier Tage die Woche in ihrem Unternehmen umsetzen können und sucht auch für das Buch einen Ghostwriter. Vielleicht machen wir einen Aufruf zu einem Ghostwriter. In diesem Fall würde ein Ghostwriter sehr viel Sinn machen. Weil... Spiritual Writer. Ja, herrlich. Nein, das Buch wird einschlagen, weil diese Geschichte ist unglaublich. Das sind sie.
- 43:28Du hast mit deinen Fähigkeiten, oder anders angefangen, mit grosser Kraft, mit grosser Macht und auch grosser Verantwortung. Jetzt gehe ich es nicht als Macht. Ich sehe es eigentlich als eine Möglichkeit, etwas weiterzugeben. Ja.
- 43:52Wenn du mit jemandem eine Stunde Therapiestunde hast, oder ein Coaching, hast du Filter? Ist Dona mit Filter von dieser Person? Haben wir sowieso, aber schaust du, dass du die Sachen kommunizierst, dass du möglichst streicheln kannst? Oder kannst du geradeaus sagen, hey, hör mal,
- 44:19Es kommt darauf an. So muss es gehen. Es kommt darauf an, wenn jemand natürlich selber schon in einem sehr gespechten Zustand zu mir kommt. Dann braucht er nicht noch einen Hammer auf den Kopf. Fokussiere ich mich eigentlich auf das Licht, wie er aus dem Ganzen herauskommt. Das ist wichtig. Und eines darfst du nicht vergessen, auch wenn man sagt,
- 44:41Die Sachen, die mich sehen, sind bereits aufbereitet. Man kann immer noch links oder rechts abbiegen und dann kann man das ein bisschen verändern. Das ist gerade die nächste Frage. Jetzt siehst du etwas, du spürst eine Schwingung. Oder du siehst es. Je nachdem, haben wir gesagt, es kann auf verschiedene Ebenen kommen. Und du erzählst das. Dann ist das der Augenblick, jetzt gerade. Genau.
- 45:07Kann ich dann, wo das jetzt empfängt von dir, sagen, oder nicht akzeptieren und sagen, nein, das ist nicht der Weg? Je mehr du dich gegen das auflernst, umso mehr kommt das so, wie ich es sehe. Ah, ist das so? Ja.
- 45:23Das habe ich schon oft gesehen. Ich bekomme ja sehr viele Feedbacks von meinen Klienten. Und das, was ich jetzt gesagt habe, je mehr du dich gegen das auflehnst, wie es passieren wird, das sind nicht meine Worte, sondern das sind Worte meiner Klienten. Sie sagen mir, ich habe das nicht akzeptieren wollen.
- 45:43Es gab Leute, die sich vielleicht ein Jahr oder zwei nicht mehr gemeldet haben und dann kamen sie. Sie sagten vielleicht noch, dass das nicht wahr sein kann. Sie entschuldigten sich danach und sagten, dass sie das nicht annehmen können. Ich wehrte mich dagegen und genau so kam es. Wieso glaubst du, dass das so ist?
- 46:07Ich denke, weil sie es sich selbst überschätzen oder manipulieren, damit sich etwas in eine andere Richtung weiterentwickelt und sich quasi selber ein Seil legt. Ich kann es mir anders nicht erklären. Mhm.
- 46:25Wenn du zum Beispiel sagst, wenn es so kommt, mache ich das Beste daraus, wird dir sicher die geistige Welt eine Möglichkeit für ein anderes Anbügen geben. 100 Prozent. Wie gesagt, das Leben ist ein Lernprozess. Manchmal geht es auch nur darum, wenn es vor der Tür steht, anzunehmen. Wenn du ja sagst, musst du es vielleicht gar nicht mehr erleben.
- 46:54Ja, absolut. Du machst Coachings. Ich habe gehört, jeder Coach braucht auch einen Coach. Sind Coaches deine Guides oder hast du auch einen Coach? Also, eigentlich sind das schon meine Guides. Ich habe aber noch eine sehr gute Freundin, mit der ich mich regelmässig austausche. Das ist aber wirklich gegenseitig. Ja, das ist wichtig, oder?
- 47:24Definitiv. Gewöhnst du durch das immer wieder neue Erkenntnisse oder ist es mehr ein Abschütteln vom... Ich schüttle gar nichts ab. Musst du nicht abschütteln? Ich schüttle nur die Energie von jedem Tag ab. Ja.
- 47:42Machst du das bewusst? Ja, natürlich. Das ist ganz wichtig, weil wir Menschen, wenn wir unser Energiefeld ausfahren, haben wir einen Durchmesser von 8 m. Das heisst, nach rechts, nach links, nach oben, nach unten, jeweils 4 m. Und
- 47:59Du sitzt übrigens im Energiefeld und ich in deinem. Und man streift ab. Man streift ab Gedanken, vielleicht Muster, vielleicht ein Problem. Hinterher habe ich vielleicht einen Gedanken an etwas, wo ich mich frage, woher ist das? Oder war das vielleicht dein Gedanke?
- 48:19Deswegen ist es wirklich wichtig, am Abend bevor man ins Bein geht, sich wirklich abzuschütteln, so wie die Hunde das machen, wenn sie aus dem Wasser rauskommen. Am besten natürlich einen energetischen Schutz anziehen. Vielleicht ein Tierfell oder Lichtkugeln. Ich musste mir einen weissen Schutz imaginär vorstellen.
- 48:46Ja, ist natürlich schon gut. Weil so kommt es nicht zu nahe an dich an, wenn du den Schutz anhast. Und eben wenn du dann deine Aura quasi oder dein Energiefeld reinigst, abschüttelst, dann tust du eigentlich das abschütteln, was wirklich an deinem Schutz klebt und nicht reingeht.
- 49:06Und ein bisschen spooky, ich weiss. Es gibt ja diese Fotografie, wo man Tauro fotografieren kann. Ja, das ist aber nur eine Momentaufnahme. Ich habe eine Minute später das ganz andere gesehen. Ah, wirklich? Ist das so? Der hat vielleicht ganz viele verschiedene Farben. Ja. Aber, also, ich frage jetzt extra so, ist nur eine Momentaufnahme verstanden, aber ist es...
- 49:28Real? Ja. Ist es real? Das ist real. Also man kann die Aura einfangen. Hast du das schon einmal gemacht? Nein. Nicht? Nein, weil wenn ich eine weisse Wand habe, kann ich eigentlich Aura selber sehen, von mir oder von anderen. Deswegen brauche ich das nicht. Du brauchst das gar nicht. Nein. Aber Aura-Deutung ist überhaupt nicht mein Spezialgebiet. Ich kann die Farben sagen, aber ich weiss gar nicht, was sie heissen.
- 49:55Ich weiss auch nicht, wer mir das damals gesagt hat, aber ich musste mir vorstellen, dass es so ein weisser Schutz um mich gab. Ich weiss aber auch nicht, wieso es so weiss war. Ich weiss nur, dass es ein weisser war. Spannend. Ich arbeite am liebsten mit einem Bärenfell. Mit einem Bärenfell? Wie kommst du denn zu einem Bärenfell?
- 50:20Du kannst natürlich auch einen Ameisen nehmen, aber ein Bär ist etwas Grosses, Nächtiges und Beschützendes. Deswegen kannst du auch einen Dinosaurier nehmen. Aber ich persönlich fühle mich wohl mit einem Bär.
- 50:34Ist das wieder imaginär? Das ist imaginär. Also ich lasse mir ganz sicher zu Hause nicht einfach ein Bärenfell anziehen. Nein, ich habe eine gute Kollegin, ihr Vater ist Jäger und er hat ein grosses Bärenfell aufgehängt. Also das wäre ein bisschen gruselig, sorry. Das wäre wirklich ein bisschen gruselig, ja. Es gibt viele gruselige Sachen. Deinen Alltag haben wir durch. Also wir reden weniger.
- 50:58Wir haben zwar angefangen, über deinen Alltag zu sprechen. Nein, nein, wir haben ihn nicht durch. Weil du hast ja nur erzählt, wie du die ganze Zeit arbeitest. Von 9 bis 10 Uhr am Abend. Also, Dona, wo machst du Pause? Wie machst du Pause? Wo machst du Pause? Ich mache Pause am Mittag. Ja. Und am Abend mal so zwischen 6 und 7. Das ist ja auch nicht sehr viel.
- 51:20Das ist gut. Das reicht in diesem Fall. Das reicht gut. Ich habe Klienten, die entweder vorbeikommen, ich habe aber mittlerweile auf der ganzen Welt Leute. Die habe ich zum Teil noch nie im Leben gesehen. Und die rufen dann an. Und je nachdem. Manchmal gibt es den ganzen Tag nur am Telefon, manchmal gemischt, manchmal kommen nur die Leute den ganzen Tag.
- 51:43Und wann machst du denn deine Ausbildungen? Du machst noch Ausbildungen? Ja, genau. Ich habe jetzt gerade am nächsten Freitag Leute gekommen, die einen Grundkurs gebucht haben. Die mache ich meistens am Wochenende. Dann reserviere ich mir ein Wochenende für sie. Aber nach Wunsch mache ich das natürlich auch unter der Woche. Und in so einem Grundkurs gibt es auch Voraussetzungen, wer kommen darf? Nein, überhaupt nicht.
- 52:12Und was lernt man in so einem Grundkurs? Das Grundverständnis für Karten im Detail.
- 52:18Und von welchen Karten sprechen wir jetzt? Wir sprechen nur von den Le Normand. Meine persönlichen Karten sind momentan nur für mich, weil sie erst eine Woche alt sind. Das ist ja richtig so. Mit der Le Normand, okay. Ja, aber es sind wirklich gute Kürze. Weil ich hatte auch schon Leute, die vielleicht vor 20, 30 Jahren noch einmal zu einem gemacht haben, gleich dann zu mir hineinschnuppern kommen und sagen, das ist wirklich ein wahnsinniger Unterschied. Weil du halt wirklich mehr Wissen vermitteln musst.
- 52:48Vielleicht auch, weil ich mit dem Herz dabei bin. Weil ich meine Arbeit liebe. Und wenn man etwas liebt und es nicht als eine Geldeinnahmenquelle sieht, kann man es vielleicht auch anders vermitteln.
- 53:00Ja, das stimmt. Hundertprozentig. Ja. Ich sage auch allen immer, findet etwas, das ihr einfach lieben könnt, für was ihr brennt, eine Passion für etwas habt, und dann müsst ihr nie mehr arbeiten. Dann ist es einfach so, die Zeit geht schon vorbei, man hat Freude, am Morgen kannst du aufstehen, du hast nicht so «snoozen, snoozen, snoozen». Ich auch. Dann kannst du aufstehen und bist da.
- 53:23Aber schau mal, wie viele Leute einen Job machen, nur um Geld zu verdienen, was sie überhaupt nicht happy macht. Es kommt schon von dieser Gesellschaft auf das aufgebaut. Also 98%, ich sage jetzt mal mindestens 98%,
- 53:39Ich mag das Bild im Kopf von Flügeln, die einfach am Boden gekramt worden sind. Und sie sind dort und machen einfach ihren Job, aber sie können nie wirklich anfangen zu fliegen. Und ich durfte sehr, sehr lange bei Apple arbeiten. Ich hatte einen fantastisch schönen, coolen Job. Ich habe immer gesagt, ich bin in meiner goldigen Käffe. Es ist alles toll. Ich habe viele Ferien, ich habe einen guten Lohn, ich habe Freizeit, ich gehe in die Ferien, die ich will. Wenn ich will, super.
- 54:07Aber schlussendlich wird deine ganze Kreativität so zusammengepresst, dass du die Arbeit machst, die du machst, die machst du vielleicht super gut, aber du siehst gar nicht, was es sonst alles auf dieser Welt gibt und was du machen könntest. Ja, definitiv. Und seit ich selbstständig bin, hat sich das einfach völlig, komplett verändert. Eben, der Tag ist wirklich sehr vielseitig. Ja, ja. Und erst dann merkt man wirklich, was es alles gibt. Was man alles machen kann und das ist herrlich. Mhm.
- 54:36Ja. Ich glaube, es ist schwierig, über Fall zu sprechen. Aber hast du einen Fall im Kopf, natürlich auch in deinem Namen, wo es sehr nahe gegangen ist?
- 54:49Ja, ich hatte eine Kundin, die träumte, dass sie nach Kroatien mit ihrer Familie geht. Und dass der Vater nicht dabei ist. Dann hat sie mich angerufen, weil sie die Ferien für die ganze Familie buchen würde. Sie sagte mir, ich solle schnell in die Karte schauen.
- 55:17Irgendetwas stimmt nicht. Ich habe gesehen, dass der Vater sterben wird. Ich wusste nicht, wie direkt sagen. Ich habe gesagt, ich sehe einfach, dass irgendwas mit dem Vater ist. Er wird nicht mitgehen können. Ein paar Wochen später wurde er überfahren. Und tot auf der Stelle. Dann konnten sie nicht mit in die Ferien gehen. Leider. Ja. Mega schlimm.
- 55:47Vor allem, wie vermittelst du das? Du hast es wahrscheinlich relativ genau gesehen. Das ist die Frage, die ich vorhin gestellt habe. Wie versuchst du das zu vermitteln, ohne dass diese Person sagt,
- 56:03Wenn ich zum Beispiel sehe, dass jemand sterbend krank ist, dann sage ich ihm, ich würde zum Arzt gehen und den und den Bereich des Körpers anschauen. Weil ich das Gefühl habe, da müsste mir etwas nachhelfen. Ich würde jetzt niemandem sagen, dass er Krebs hat. Aber du spürst oder merkst das? Ich sehe das. Ich sehe das. Handkerum ist es aber auch gut, weil ich habe zum Teil Kunden, die
- 56:32Vielleicht irgendwo eine Knoten entdeckt. Und ... ... auch eine Biopsie machen. Dann müssen sie zwei Wochen auf das Ergebnis warten. Sie gehen fast darauf. Dann kommen sie und sagen, sie müssten schauen, ob sie sterben müssen oder ob es bösartig ist. Ich habe mega Freude, wenn ich sehe, dass es nichts ist. Sie bestätigen es mir natürlich auch jedes Mal. Das ist natürlich schon cool.
- 57:01Ja, das ist sehr cool. Aber das andere ist halt weniger cool. Wenn dich jemand fragt, würdest du es nicht? Also in diesem Fall... Weisst du, ich gehe nie davon aus, dass ich der liebe Gott bin und alles weiss. Ich sage immer, die Chance ist immer da, dass ich es vielleicht zu negativ sehe. Und deswegen auf gar keinen Fall.
- 57:27Aber eben, Organe prüfen, das kann ich mit ruhigem Gewissen empfehlen. Schau mal deine Lunge, oder schau mal deinen Kopf an, oder die Gebärmutter. Und dann sind die Leute auch froh. Mit der Erfahrung, die du hast, würde ich sagen, dass unsere Zeit zählt. Dass es ein Ende gibt, dass es ein Datum gibt, dass man das nicht kann. Nein, nein, das glaube ich.
- 57:55Es werden sicher schreckliche Dinge passieren. Ich glaube, die besten Zeiten sind wirklich vorbei im Moment. Im Moment. Es kommen aber wieder gute Zeiten. Ich kann dir aber nicht sagen wann. Aber es gibt sicher kein Enddatum. Das glaube ich auch nicht. Ja. Politische Dinge? Siehst du auch Dinge, die in der Politik, der Wirtschaft, auf der Welt passieren?
- 58:21Ganz ehrlich, ich habe diese Zeit nicht meine persönlichen Fragen, die mein Interesse wären. Machst du das nicht? Nein. Mega, wirklich? Nein. Also eigentlich bist du eine Dienerin. Ja. Du bist eine Dienerin des Menschen. Genau. Und eine Botschafterin der geistigen Welt. Ich schaue für mich wirklich sehr selten. Wieso?
- 58:46Ach, wenn du sieben Tage in der Woche arbeitest. Ja, aber warte mal, das ist ja ein Vorwand.
- 59:00Es ist kein Vorwand. Ich kenne viele Köche. Die meisten von denen, wenn sie zuhause sind, kochen entweder nicht oder machen sich eine Bratwurst. Ja, I see. Mein Vater ist auch schon lange gestorben, vor zwölf Jahren. Er war Koch, ein mega guter Koch. Zuhause hat er nie gekocht. Immer Fami. Aber wann, da hat er immer Schleischlache gemacht.
- 59:26Schlischlack war einfach im Kühlschrank und hat geschaut, was es gibt. Und hat irgendwas zusammengekocht und es war immer pure Freude. Ja, Schlischlack. Okay, ja, dieses Argument sehe ich, das verstehe ich. Aber trotzdem, es ist ja... Du hättest ja eigentlich die Fähigkeit zu sagen... Lotto zahlen, oder? Das mit dem Lotto zahlen, das ist so eine lustige Sache. Ich hatte mal eine Kundin, das ist aber schon sicher 15 Jahre her,
- 59:56Ich sagte ihr, welche Zahl sie spielen soll. Sie spielte die Zahl. Das ist ein bisschen ein Huhn. Sie rufen mir zwei Wochen später an. Du weisst wahrscheinlich, was kommt. Sie sagt, dass sie nicht weiss, woher sie den Zettel hat. Sie sucht mich. Aber ich finde den Zettel nicht. Sie hat ihn nicht gefunden. Sie konnte ihn nicht abholen.
- 1:00:25Ja, das kannst du wirklich sagen. Ja. Hätte nicht sein sollen. Wahrscheinlich hat sie da eben Perspektiven. Hast du lieber einen Gewinn mal nicht. Dafür hast du andere Learnings, die du im Leben haben kannst.
- 1:00:41Oder du hast den Gewinn und versäumst danach sehr vieles, weil du nicht weisst, wie du damit umgehst, was damit anfangen soll, wirst du hintergangen etc. Sachen, die man nicht wissen kann. Es hat ja alles schlussendlich einen Grund. Unglaublich. Ja, Donner, das ist so ein Gespräch, das ich einfach stundenlang führen kann.
- 1:01:09Ja, was hältst du davon, wenn du mich ein anderes Mal wieder einladest? Ich würde sagen, oder? Jetzt sind wir nämlich im zweiten, da ist schon wieder 50 Minuten dran. Gut, dann... Aber wir sind noch nicht ganz fertig. Ja, ja, du willst ja noch die Karte stellen und wechseln. Nein, nein, ich habe noch so eine Schnellfeuerrunde. Okay. Schnellfeuerrunde sind so ein paar schnelle Fragen, die du versuchen kannst, schnell beantworten. Gut. Manchmal geht es, manchmal geht es nicht.
- 1:01:34Darum, meine liebe Dona, bist du ready für die Schnellführrunde? Kopf oder Herz? Immer Herz. Wann spürst du am meisten Klarheit? Immer. Immer. Sorry. Das ist eine Schnellführrunde, das ist es ja. Das ist ja herrlich. Energie in einem Wort? Es fliesst. Es fliesst.
- 1:02:03Glauben oder wissen? Spüren. So geil, Dona, geil. Nein, sorry. Was bringt dich sofort wieder zu dir selber? Drei Atemzüge an der frischen Luft. Schön. Eine Blockade, die die meisten Menschen haben?
- 1:02:26Herz. Herzblockade? Ja. Ist das Herz Chakra oder was? Selbstliebe. Das Herz, das verschlossen ist. Ja. Sehr traurig. Stille oder Austausch? Kommt drauf an, wie der Tag war. Kann beides gut sein. Ja. Kann beides gut sein. Was ist für dich die Wahrheit? Das, was man erfahren hat und nicht das, was man gelesen hat. Oder gesehen. Am Fernseher.
- 1:02:59Ich schaue mir fast kein Fernsehen an. Wir auch sehr selten. Aber die Leute, die sagen, ich habe es im Fernsehen gesehen und das ist wahr. Das ist alles manipuliert. Logisch. Wann hast du das letzte Mal gezweifelt? Ich zweifle immer wieder. Ja.
- 1:03:18Ich habe heute gerade gezweifelt, ob das wirklich die richtige Entscheidung war, zu dir in den Podcast zu kommen. Und? Was würdest du sagen bis jetzt? Nein, ist gut. Ist gut? Natürlich. Da bin ich auch schon froh. Super. Gibt es Zufälle?
- 1:03:36Nein. Es fällt einem zu, aber nicht, weil es irgendwie... Wie soll ich das jetzt ausdrücken? Also, es ist bestimmt, dass es dir zufällt. Es ist kein Unfall. Hätte so sein müssen. Genau. Deine grösste Erkenntnis über die Mannschaft? Jeder schaut für sich selber. Egoismus. Je länger, desto mehr. Ja.
- 1:04:06Was bedeutet Vertrauen für dich? Puh, Vertrauen ist eigentlich wirklich gegenseitiges Herz öffnen und das nicht ausnutzen. Mhm, schön. Sehr schön. Ja. Ich habe noch zwei. Tell me. Und zwar, was ist deine grösste Stärke? Mein Humor und der Glaube an mich selber. Mhm. Ja.
- 1:04:31Humor und Glaube an dich selber. Und die letzte Frage, meine liebe Dona, stelle ich allen Gästen, und zwar der Podcast heisst Momentum. Was heisst für dich Momentum? Das Leben ist schön. Das Leben ist schön. Momentum, das Leben ist schön. Ich habe noch nie so beantwortet bekommen. Das gefällt mir sehr schön. Danke. Danke vielmals. Jetzt, das ist deine Kamera. Mhm.
- 1:04:57die ist nur auf dich gerichtet. Heisst, wenn du jetzt etwas möchtest, gerne rausgeben, eine Mitteilung, etwas auf den Weg, oder einfach etwas promoten. Ja, also was ich natürlich den Leuten auf den Weg geben möchte,
- 1:05:12Egal, was in eurem Leben passiert, was euch aus den Schuhen raushaut, was euch den Boden unter den Füssen wegzieht. Es ist immer für etwas gut. Nach jedem Regen kommt die Sonne. Geht euch nicht auf, weil das Leben wirklich schön ist. Es gibt Momente, in denen es ein wenig verregnet wird. Sehr schön gewesen. Sehr schön gesagt, Anna.
- 1:05:41Herrlich. Also ich würde sagen, wir machen jetzt mal einfach den Podcast, wenn wir effektiv abschliessen, wie er ist. Und dann machen wir unsere Session, wenn das für dich gut ist. Und zwar darf ich an dieser Stelle dir ein ganz grosses Dankeschön aussprechen.
- 1:05:58Ein Dankeschön, dass du dich geöffnet hast. Ein Dankeschön, dass du diese Einladung angenommen hast, um hierher zu kommen. Ich glaube, es ist nicht nur für mich, aber für ganz, ganz viele Menschen, die diesen Podcast einfach hören und werden hören, ein grosser Mehrwert. Ein Mehrwert, was du machst. Weil...
- 1:06:14Als Dienerin, wie wir das vorhin so ein bisschen angeklickt haben, als Dienerin der Menschheit und als Botschafterin der geistigen Welt machst du einen unglaublich schönen und wichtigen Job. Und es ist schön, dass es noch Menschen gibt, die das können, die das Gespür haben.
- 1:06:31die diesen Kanal geöffnet haben und das weitergeben können. Ich hoffe, dass noch viele Menschen davon profitieren können. Von daher danke viel, vielmals liebe Dona. Ich kann es danken. Mir auch. Danke viel, vielmals. Danke dir. Und dir danke ich an dieser Stelle auch. Danke, dass du den Podcast bis hierhin gelesen hast. «Momentum», dein Podcast, der inspirierende Menschen inspirierende Geschichten erzählt. Heute mit Dona, eine unglaubliche Persönlichkeit. Wenn du bis hierhin gekommen bist, kannst du das nur noch bestätigen.
- 1:07:01Und wenn du an dieser Stelle uns unterstützen möchtest, dass wir noch weitere Gäste einladen können und dass wir immer wieder tolle Gäste einladen können, dann hast du unten einen kleinen Knopf. Das heisst abonnieren. Mit dem machst du nämlich eine ganz grosse Unterstützung für den Kanal und vor allem verpasst du nichts mehr. Darum danke vielmals, alles Gute, viel Gesundheit und bis bald. Tschüss.