Latest / Johanna, eine Frage?! / Johanna, eine Frage?! – Wie du Neid in Treibstoff für deinen Neustart verwandelst.
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- 0:00Speaker 0: Hallo ihr Lieben, willkommen zu Johanna.
- 0:23Speaker 0: eine Frage.
- 0:24Speaker 0: Wir starten gleich damit.
- 0:26Speaker 0: Seid ihr neidisch eifersüchtig?
- 0:28Speaker 0: Wen betrifft das eigentlich nicht?
- 0:32Speaker 0: Neid, Eifersucht, das kennen wir alle dieses Gefühl weit verbreitet.
- 0:37Speaker 0: ich kenne keinen Kontinent keine Kultur die es nicht betriffte.
- 0:42Speaker 0: und vor allen Dingen vor dem Neustart, denn das ist ja immer wieder unser Thema.
- 0:46Speaker 0: Vor dem neu begehenen, neu anfangen – da kann uns dieses Thema ganz schön in die Bresche zwingen, kann es ganz schön zurückhalten!
- 0:59Speaker 0: Und die Frage ist immer, warum ist das eigentlich so?
- 1:03Speaker 0: Diese Frage hat mich nach dem letzten Podcast mehrfach erreicht Vertretern unterschiedlicher Nationen und Kulturen.
- 1:13Speaker 0: Und gestern war ich noch mit der lieben Leila unterwegs, die von ihrer tollen Hochzeit, also nicht von ihrer Hochzeit sondern von der ihrer Kusine zurückgekehrt ist Und wir waren in einer wunderbaren Bar und auch da war das Thema Neid ein ganz großes.
- 1:28Speaker 0: Leila kommt aus Afghanistan.
- 1:29Speaker 0: oder hat sie mir gesagt, ja, da schaut man schon ganz schön drauf.
- 1:33Speaker 0: Wer kriegt mehr Gold wenn er verheiratet wird?
- 1:36Speaker 0: Und wer hat die tolleren Kleider
- 1:38Speaker 0: usw.,
- 1:38Speaker 0: usw.?
- 1:39Speaker 0: Deswegen habe ich von der Leila gestern über dieses Thema noch mal eine ganze Menge gelernt.
- 1:45Speaker 0: aber wir müssen nochmal ganz kurz gucken nicht nur im Business Kontext sondern erst einmal ganz generell Was ist eigentlich Neid und was is Eifersucht?
- 1:53Speaker 0: Weil manchmal sind wir ja mit den Begriffen auch so ein bisschen schwammig.
- 1:57Speaker 0: Und ich glaube, da verdient es nochmal genau hin zu gucken!
- 2:00Speaker 0: Wir gehen einfach mal in unsere Kindheit und unsere Jugend und haben so den ersten Freund die erste Freundin – und da können wir es am allerbesten Fest machen.
- 2:13Speaker 0: Wenn wir schon jemand an der Seite haben und der guckt sich auf einmal ja jemand anderem um, das kennen wir.
- 2:19Speaker 0: Das gibt dann so diesen Stich ins Herz.
- 2:21Speaker 0: also wir haben jemand und der interessiert sich auf ein mal für jemand anders was tut dann genauso?
- 2:27Speaker 0: weh genau?
- 2:28Speaker 0: Wir haben Angst jemanden oder irgendetwas zu verlieren Und dass ist natürlich grauenhaft.
- 2:33Speaker 0: oder also wir Haben so einen besitzanspruch und sagen dann ganz einfach mein status Meine Relevanz ist auf einmal ein Gefahr.
- 2:43Speaker 0: Wann sind wir neidisch?
- 2:45Speaker 0: Wir sind jung und wir sehen alle anderen haben Freund, haben sie Freunde?
- 2:50Speaker 0: Nur ich nicht!
- 2:53Speaker 0: Und dann sind wir eben da dass wir das Gefühl haben, wir wollen etwas haben was alle anderen habe bloß ich nicht Übertragen.
- 3:01Speaker 0: aufs Business ist das natürlich ganz ähnlich.
- 3:04Speaker 0: Also Eifersucht, da haben wir Marktanteile aber wir wollen sie nicht abgeben.
- 3:09Speaker 0: Da kommt auf einmal jemand will uns übernehmen oder will uns was abkaufen.
- 3:13Speaker 0: Oder du willst eine GmbH aufmachen und der Partner mit dem du es machen möchtest, der sagt ich will aber ein Fünfzig Prozent haben oder er will zumindest Fifty-Fifty und du sagst naja aber ich dachte doch die Idee also muss doch ich mehr Anteiler haben usw.
- 3:28Speaker 0: Und Neid ist eben dann, wenn jemand anders mehr Erfolg hat.
- 3:34Speaker 0: Das kennst du vor allen Dingen da, wenn es um Positionen geht.
- 3:36Speaker 0: Ja?
- 3:37Speaker 0: Also... Da kämpfen zwei um eine Führungsposition und siehst der andere bekommt die.
- 3:45Speaker 0: Und immer dann ... Wenn so ne Geschichte da is', dann sagt man auch schnell Immer werden die anderen bevorzugt.
- 3:54Speaker 0: Nie sieht man, sieht der Chef, sieht die Chefin was ich eigentlich kann.
- 4:00Speaker 0: Immer haben alle etwas gegen mich und dann neigt man dazu sogar die Chefin oder den Chef kleiner zu machen und sich über die zu stellen.
- 4:10Speaker 0: In diesen Situationen waren wir alle schon.
- 4:13Speaker 0: Und das ist natürlich genau in der.
- 4:16Speaker 0: in dem Moment, in dem du was Neues starten möchtest.
- 4:20Speaker 0: In dem du sagen möchtes okay jetzt setze ich mich mal nach vorne.
- 4:23Speaker 0: Jetzt möchte ich mal in die Position anderen Leuten etwas anzubieten vielleicht auch mal was neues zu starten ganz ganz giftig so.
- 4:35Speaker 0: und um zu verstehen warum diese Gefühle direkt dich an der Startlinie also noch bevor du eigentlich losgelaufen bist So ausbremsen müssen wir uns zunächst mal angucken, was diese grundlegende Ungerechtigkeit dabei eigentlich ist.
- 4:54Speaker 0: Wenn wir wissen, Neid und Eifersucht sind keine guten Gefühle.
- 4:58Speaker 0: Sind keine Gefühlen die irgendwo eine Rechtfertigung haben?
- 5:03Speaker 0: Und wer erschaffen sie?
- 5:04Speaker 0: vor allen Dingen in uns selbst?
- 5:06Speaker 0: Und ob das nun viele Leute haben oder nicht – ist erstmal kein Rechtfertigungen dafür!
- 5:14Speaker 0: dass wir diese Gefühle haben dürfen und dass sie vor allen Dingen uns gut tun.
- 5:19Speaker 0: Und es auch noch Rückenwind geben bei dem, was wir da eigentlich anstellen.
- 5:23Speaker 0: Schauen wir uns das mal an!
- 5:25Speaker 0: Also du stehst irgendwo an der Startlinie sowie beim Marathon oder beim Sprintlaufen ja?
- 5:31Speaker 0: Alle stehen in einer Reihe und dann schaust du rechts und links und dann sind erstmal alle gleich.
- 5:38Speaker 0: Alle haben das gleiche Ziel vor Augen, alle haben das Gleiche Training usw.. Aber dann begehst du beim Starten eine optische Tonsche.
- 5:49Speaker 0: Und zwar vergleichst du dich gar nicht mit denen an der Startlinie, sondern du vergleichest dich als Anfängerinnen und Anfängern mit jemandem, der es schon längst geschafft hat.
- 6:01Speaker 0: Ich gebe dir ein Beispiel!
- 6:03Speaker 0: Du möchtest jetzt wirklich erfolgreicher Geschäftsmensch werden oder ... Du erinnerst dich nochmal an deine Kindheit.
- 6:12Speaker 0: Was wollten wir da alle werden?
- 6:14Speaker 0: Wir wollten Sänger werden, wir wollten Bühnenstars werden!
- 6:17Speaker 0: Wir wollten Schauspielerinnen und Schauspielern werden – was auch immer.
- 6:21Speaker 0: Womit haben wir uns verglichen?
- 6:22Speaker 0: Natürlich mit den Leuten die schon längst fertig waren, die schon langs oben auf der Bühne standen, an der Leinwand standen.
- 6:31Speaker 0: Und das Problem ist….
- 6:33Speaker 0: Das ist ein asymetrischer Vergleich.
- 6:36Speaker 0: Denn du bist Anfänger sind fertig.
- 6:41Speaker 0: Ja?
- 6:42Speaker 0: Die waren mal Anfänger, die haben mal ganz an dieser Startlinie gestanden mit dem wenigen Training und diesen ersten Trainingsklamotten
- 6:54Speaker 0: usw.,
- 6:55Speaker 0: denn zwischen ewige Jahre später also Kapitel-, Trainingskapitel- und Erfahrungskapitel usw.
- 7:02Speaker 0: später stehen sie natürlich ganz woanders auf ihrem Siegertreppchen.
- 7:07Speaker 0: aber du vergleist dich.
- 7:09Speaker 0: ja.
- 7:10Speaker 0: Was du natürlich nicht machen möchtest ist die Erfahrung, die Fleißarbeit.
- 7:17Speaker 0: Die Tränen das wieder aufstehen nach dem Hinfallen.
- 7:21Speaker 0: Das möchtet du alles nicht sondern du möchtes sofort die Erfolg haben.
- 7:26Speaker 0: Wodurch wird es noch geschürt?
- 7:29Speaker 0: durch Social Media?
- 7:30Speaker 0: Das wissen wir theoretisch alle.
- 7:33Speaker 0: was wir aber machen ist Wir gucken uns die ganze Zeit nur die Success Stories der anderen Leute an Und das macht uns natürlich ein bisschen bissig, weil wir dann sehen in diesen Netzwerken nur die Erfolgs-Story aber nicht die Ervolks-Wegstory.
- 7:53Speaker 0: Nicht dass Aufstehen fallen, aufstehen, fallen, ausstehen fallen!
- 7:58Speaker 0: Nicht die Zweifel, nicht die Ängste, nicht diese blauen Flecken also gar nichts von all denen.
- 8:05Speaker 0: Viele Leute kommen sogar zu jemand wie mir und sagen, Johanna so wie du möchte ich sein.
- 8:11Speaker 0: Dann sage ich wirklich?
- 8:12Speaker 0: Also wirklich über dreißig Jahre Klinken putzen, mehr dumme Sprüche anhören mich zurückstufen lassen, dich degradieren lassen, mich im Meeting ausbremsen lassen.
- 8:24Speaker 0: Mir trotzdem ist teuer eingekauft worden wenn über den Mund fahren lassen
- 8:28Speaker 0: usw.,
- 8:29Speaker 0: das möchtest Du alles machen?
- 8:30Speaker 0: Nein es möchte ich nicht!
- 8:32Speaker 0: Aber du möchtest trotzdem so sein wie ich.
- 8:34Speaker 0: Was möchteste denn sein?
- 8:35Speaker 0: Ja, ich möchte mein eigenes Geld, mein eigener Vermögen, meine eigene Location und meinen eigenen Podcasts und das und dass und das.
- 8:45Speaker 0: Der Weg dahin ist ein Steiniger!
- 8:47Speaker 0: Das möchte ich nicht.
- 8:48Speaker 0: Ja lohnt es sich dann überhaupt?
- 8:50Speaker 0: Ja weiß ich nicht.
- 8:51Speaker 0: ja dann überlege ich nochmal Ja, aber warum gibst du den Traum sofort auf?
- 8:55Speaker 0: Nur weil es so steinig ist.
- 8:57Speaker 0: Du musst die Steine einfach mitnehmen.
- 8:58Speaker 0: Ja gibt's keine Abkürzung.
- 9:00Speaker 0: Aha!
- 9:00Speaker 0: Du willst die Abkörzung nehmen und das ist die Blockade.
- 9:04Speaker 0: Das ist diese unfaire Vergleich der dir sofort die Power nimmt.
- 9:08Speaker 0: Verstehst du was ich meine?
- 9:10Speaker 0: Hat sie mir auch genommen Als ich am Anfang war und gedacht habe, wow sind die anderen Leute so toll.
- 9:16Speaker 0: So möchte ich sein!
- 9:18Speaker 0: Und sie dann mal aus dem Nähkästchen geplaudert haben?
- 9:20Speaker 0: Übrigens an solchen Kamingesprächen wie hier... Ich hab auch gedacht oh mein Gott bin ich überhaupt nicht in der Lage zu, bin ich gar nicht robust genug zu.
- 9:29Speaker 0: aber als ich einen Schritt nach dem anderen gemacht habe weiß und das hat eben bedeutet ich musste diesen Vergleich diese innere Bissigkeit loslassen Aber auch das war ein Weg.
- 9:40Speaker 0: Ja also wir müssen uns fragen Wo auf der Leiter stehe ich?
- 9:44Speaker 0: Und wenn ich eben unten stehe, dann muss ich mich mit jemanden vergleichen.
- 9:47Speaker 0: Der auch unten steht oder vielleicht ein Treppchen höher und nicht ganz weit oben.
- 9:53Speaker 0: Wenn ich im Chor singe als vierzehnjährige, da muss ich mir nicht mehr mit den Juusten vergleichen.
- 9:59Speaker 0: Oder wenn ich bei den Wiener Sänger-Knaben bin, da musste ich mich nicht mit Freddie Mercury vergleich'n.
- 10:05Speaker 0: Das ist etwas was ganz wichtig ist in dieser Geschichte Und es ist eben nicht nur eine Karriereleiter, sondern auch eine emotionale Leiter.
- 10:15Speaker 0: Und egal was du bisher über Neid und Missgunz und Eifersucht
- 10:19Speaker 0: usw.,
- 10:21Speaker 0: gehört hast – das ist etwas, was meines Erachtens in diesem Ganzen nicht oft genug beleuchtet wird!
- 10:27Speaker 0: Warum sage ich das?
- 10:29Speaker 0: Weil oft nur beim Thema Neid – und gerade heute witzigerweise auf LinkedIn dazu wie deine Riesendebatte.
- 10:38Speaker 0: Neid wird oft als etwas gesehen, was den Ansporn gibt.
- 10:41Speaker 0: Was emotional dir einfach so einen Rückenwind gibt.
- 10:46Speaker 0: und da sage ich ja das kann sein wenn du das sehr genau dosierst.
- 10:54Speaker 0: also wenn du im Bereich konstruktive Emotionen Motivation gut unterwegs bist und so ein klein bisschen so ein Usch in den Popo brauchst Die Leila lacht, die Worte und wieder Fotos von mir nicht so toll.
- 11:10Speaker 0: Und da wirklich so ein Beginner-Envy brauchst?
- 11:13Speaker 0: Ja also wirklich so sagst okay was brauche ich denn noch um anzufangen jetzt mit meinem eigenen Business Mit dem Shop den ich aufmachen möchte Mit meinem eigenen Büro Mit meiner Webseite Mit was auch immer oder tatsächlich als Führungskraft jetzt aus dem Quark kommen möchte.
- 11:35Speaker 0: Hey, da sind andere coole Leute da draußen und ich bin mindestens genauso cool.
- 11:39Speaker 0: Dann ist das okay!
- 11:41Speaker 0: Dann ist es konstruktiv nach dem Motto Wenn andere das schaffen schaffe ich das auch.
- 11:45Speaker 0: wenn die Leiler das schafft schaffe Ich das auch.
- 11:49Speaker 0: Das ist toll.
- 11:51Speaker 0: Und dazu kommt vielleicht sogar noch ein gesunder sportlicher Ehrgeiz, den ich bei Sportlern immer toll finde.
- 11:57Speaker 0: Weil die Sportler sich austauschen zum Beispiel über diese Trainingspläne.
- 12:01Speaker 0: Die sagen hey wie hast du das geschafft deine Ernährung zu optimieren?
- 12:05Speaker 0: Wie hast du es geschafft deine Zeit zu optimiren?
- 12:08Speaker 0: Wie hasst du das geschafft deine Strecke, deine Weite, deine Höhe zu optimiern?
- 12:14Speaker 0: Zeig mal!
- 12:15Speaker 0: Alles gut ja also so einen besonders sportliche Ehrgerät um noch eine Herausforderung mehr zu nehmen.
- 12:22Speaker 0: Einen Markt mehr zu erschließen, nicht in einer Komfortzone sitzen zu bleiben sondern zu sagen jetzt habe ich das geschafft!
- 12:29Speaker 0: Jetzt hab' ich meinetwegen hier meinen Frankfurter Raum erobert?
- 12:32Speaker 0: Jetzt will ich mal ganz Hessen alles fein!
- 12:35Speaker 0: Alles fein nichts dagegen einzubändigen.
- 12:39Speaker 0: Aber dann kommen wir schon und darüber redet keiner mehr, weil gerade in Firmen und gerade in unserer Old Economy das ganze Jahr so unglaublich gepusht wird.
- 12:48Speaker 0: Da werden Führungskräfte gegeneinander aufgewiegelt, da werden Teams gegeneinander aufgehetzt
- 12:53Speaker 0: usw.,
- 12:54Speaker 0: dass ist eines alte Wirtschafts.
- 12:58Speaker 0: Dann kommt es nämlich schon ins Kippen, weil wir nämlich merken der Fokus wird von der eigenen Handlungsfähigkeit nur noch auf diesen Wettbewerb gezogen.
- 13:09Speaker 0: Team A war besser als Team B. War noch ein bisschen handlungsgeiler als die anderen Leute.
- 13:16Speaker 0: Gerade im Vertrieb ist es so, das kennst du!
- 13:18Speaker 0: Wenn du einen Vertrieb arbeitest... Wer hat länger durchgehalten?
- 13:21Speaker 0: Wer hat die Kunden noch mehr
- 13:23Speaker 0: gesquießt?!
- 13:24Speaker 0: Ja wer hat den Buzzer noch mehr gedrückt und so weiter, das kennst du alles ja.
- 13:29Speaker 0: aber worum geht's dann am Ende?
- 13:31Speaker 0: Gehts dir da auch noch um den Kundenfokus?
- 13:33Speaker 0: Gehts ihr denn darum die Kunden glücklich zu machen?
- 13:35Speaker 0: Gehen sie vielleicht um Patienten oder um Wertschöpfungsketten?
- 13:39Speaker 0: Oder ist dein Wert nur noch...?
- 13:42Speaker 0: Nur auch hinter dieser Karotte herzurennen.
- 13:45Speaker 0: Ich habe schon Vertriebsteams gehabt, ihr glaubt es nicht!
- 13:48Speaker 0: Die haben am Ende den blanken Sorry-Leute Shit verkauft nur um zu verkaufen aber nicht mehr.
- 13:57Speaker 0: und den Kunden was Gutes zu tun geschweige dann irgendwie vielleicht sogar Patienten oder Leuten die wirklich etwas gebraucht haben.
- 14:03Speaker 0: ja also wirklich Nicht nur alten Wein entschläuchen sondern gar kein Wein mehr entschläuchen Und das ist übel Ja, also das war wirklich korrupt.
- 14:13Speaker 0: Und dann kommt es nämlich in so ein richtig roten Bereich bei den Leuten die eigentlich eine Ambition hatten, die sind total demotiviert und das sehe ich heute sehr, sehr oft bei Leuten, die eine hohe Ethik haben.
- 14:26Speaker 0: Die sagen dann, bevor ich sowas mache, mache ich gar nichts mehr!
- 14:31Speaker 0: Und die anderen drehen nur noch um sich selbst hier sind nur noch einfach sehr Begeistert von sich selbst und sagen, ich bin der Tollste.
- 14:38Speaker 0: Mit so einem Team will ich gar nicht mehr arbeiten.
- 14:41Speaker 0: die anderen sind alle schlecht Und Ich Bin Der Tolleste und Die Anderen Sind Alle Keine High Performer Mehr.
- 14:48Speaker 0: Ja Ich Bin der Einzige der hier gut Verkauft der einzige der Hier ein toller keine Ahnung Kellner ist und Die andern sind alle Schlecht.
- 14:57Speaker 0: Ich bin der Einzelte der Arbeiten die Anderen sind alle Lutschen Also sich sofort über andere hinweg setzt, um dann zu sagen ich muss auch nicht mehr arbeiten weil die anderen es nicht mehr tun.
- 15:10Speaker 0: Dass die eigene Missleistung auf andere überträgt.
- 15:15Speaker 0: und dann kommt nur noch eine Stufe und dies echte Missgunst.
- 15:20Speaker 0: Echte Misskunst nämlich zu sagen Ich werte alle Anderen ab!
- 15:26Speaker 0: Ich kann gar nicht gut leisten weil alle anderen schlecht sind.
- 15:31Speaker 0: Ja, also ich bin sozusagen on the very top dieses Teams.
- 15:35Speaker 0: Aber weil die alle nicht performen kann ich ja gar nichts leisten.
- 15:39Speaker 0: Also ich bin der einzige Rohdiamant in einem Haufen voller Kohle-Stücke und die können aber nix und deswegen ... ne!
- 15:50Speaker 0: Ich werfe doch hier nicht meine Perlen vor die Säuer In allen Unternehmungen Leute, wo ich bisher war Wo ich Einzelgespräche geführt habe, wo ich als Executive Coach war und so weiter.
- 16:03Speaker 0: Hat sich jede Führungskraft bislang als die Beste installiert.
- 16:10Speaker 0: Glaubt ihr nicht?
- 16:11Speaker 0: Also ich bin natürlich hier super!
- 16:14Speaker 0: Na ja... Und die anderen wenn sie sich mal ein bisschen mehr anstellen würden, bisschen mehr annstrengen würde dann wäre vielmehr hier rauszuholen.
- 16:21Speaker 0: aber auf mich hört ja keiner.
- 16:23Speaker 0: So nach dem Motto Das geht dann bis zu existenziellen Verlustangst, wenn keiner mehr miteinander arbeitet sondern alle nur noch gegeneinander.
- 16:34Speaker 0: Dann vor einem Neuanfang von einer Einzelunternehmung etc.
- 16:42Speaker 0: will natürlich dann eh keiner mehr, weil sie nicht gelernt haben im Team zusammenzuarbeiten, weil Sie nicht gelernt habe aufeinander zu hören, weil es nicht gelernt hat zu delegieren und dann macht natürlich niemand mehr was.
- 16:54Speaker 0: Und das ist gerade in so ner New Economy wie wir heute sind wo du dich nicht verlassen kannst auf deinen, naja angestellten Job schon mal gar nicht.
- 17:03Speaker 0: oder Kooperationen so oder so bald aufgelöst werden, wenn sie nicht tragen.
- 17:09Speaker 0: Wo Verträge vielleicht für achtzehn vierundzwanzig Monate gemacht werden aber doch nicht für die Ewigkeit.
- 17:16Speaker 0: dann zu sagen und jetzt mache ich was eigenes weil ich schon in meiner Unternehmung, wenn der ich vorher angestellt war, so viel durchsetzen konnte.
- 17:25Speaker 0: Das funktioniert nicht
- 17:26Speaker 0: mehr.".
- 17:27Speaker 0: Dann sagt man ne es gibt schon so viele andere, die sind entweder gescheitert oder sie sind soweit geflogen.
- 17:35Speaker 0: Was kann denn ich dann?
- 17:40Speaker 0: Wir sind anfällig geworden für zwei Dinge.
- 17:44Speaker 0: Für Selbstgefälligkeit einerseits, also wirklich Eitelkeit und auf der anderen Seite sofort wenn jemand sagt Finger weg, dann sofort zurückzuschrecken und zu sagen oh nee rentiert sich nicht probiere ich erst gar nicht.
- 18:01Speaker 0: wer ist davon besonders betroffen?
- 18:03Speaker 0: das sind natürlich die mit minimalem Einsatz maximalen Erfolg haben wollen.
- 18:10Speaker 0: Die Maximizer, die aus allem sofort Geld machen wollen.
- 18:16Speaker 0: Sie sagen wie kann ich es hinbekommen?
- 18:17Speaker 0: Dass sofort alles klappt!
- 18:22Speaker 0: Nicht two birds with one stone in eine ganze Vogelschar mit einem Steinwurf getroffen ist.
- 18:31Speaker 0: Das funktioniert aber nicht, vor allen Dingen nicht bei Menschen die dahinter meistens kein starkes Selbstwertgefühl haben.
- 18:39Speaker 0: Ja?
- 18:40Speaker 0: Denn diejenigen, die sagen ich will alles so sofort und jetzt und hier oder es macht gar nichts sind nicht die Leute die lange durchhalten können.
- 18:49Speaker 0: Sind nicht die leute die sagen oh ich probier was und vielleicht scheitere ich Aber da stehe ich wieder auf.
- 18:55Speaker 0: dann brüche ich was anderes.
- 18:57Speaker 0: mich kriegt man nicht so leicht tot.
- 18:58Speaker 0: Ich sehe das gelassen und irgendwas wird schon klappen.
- 19:01Speaker 0: Das ist nichts.
- 19:04Speaker 0: Auf mich ist die Frage zugekommen auch, ja wie ist es denn mit Männern und Frauen?
- 19:08Speaker 0: sind sie unterschiedlich?
- 19:09Speaker 0: Und ja, die sind natürlich unterschiedlich uns vor allen Dingen durch Erziehung und auch durch ihr soziales Umfeld über die Jahrhunderte.
- 19:19Speaker 0: Frauen zum Beispiel haben die gleiche Intensität und das gleiche Durchhaltevermögen wie Männer aber Die reagieren natürlich sensibler auf soziale Vergleiche, warum?
- 19:32Speaker 0: Weil sie nie so klingeln durften wie die Männer.
- 19:36Speaker 0: Also guckt euch die ganzen Märchen an, da haben die Männer schon immer zusammengearbeitet.
- 19:40Speaker 0: Mannschaftssportarten und so weiter.
- 19:43Speaker 0: Frauen waren immer alleine auf Weiterflur.
- 19:45Speaker 0: es gab immer eine Prinzessin, eine Schwiegermutter, eine gute, eine böse.
- 19:50Speaker 0: deswegen wir war nie für diese Netzwerkarbeiten so prädestriert!
- 19:55Speaker 0: Wir waren nie dafür vorgesehen.
- 19:56Speaker 0: uns musste man immer erobern und es gab nur eine von uns.
- 20:00Speaker 0: das kommt bei uns immer Das kommt erst.
- 20:03Speaker 0: Also Frauen arbeiten dann eher, wenn sie sich denn mal sympathisch sind und sein dürfen und keine Gefahr mehr voneinander wettern, dann halten Sie zusammen bei Männern.
- 20:15Speaker 0: Da kommt halt so eine Kooperation.
- 20:17Speaker 0: Wenn die zusammen mehr Gewinn machen können als alleine, dann ist es egal ob die sich leiden können oder nicht.
- 20:24Speaker 0: Die schießen dann zusammen aufs Tor, die rennen zusammen in einen Marketingplan und hinterher... können sie dann zusammen Bier trinken oder sie sind sich auch nicht grün, das ist egal.
- 20:33Speaker 0: Hauptsache Sie haben zusammen mehr Profit gemacht als alleine.
- 20:37Speaker 0: Das ist durch die Sozialisierung.
- 20:38Speaker 0: Das heißt nicht dass einer besser ist als der anderen.
- 20:41Speaker 0: Das muss man einfach mal verstehen.
- 20:43Speaker 0: Es sind immer Zweckgemeinschaften und erst in der jungen Generation.
- 20:48Speaker 0: deswegen liebe ich die jungen Leute so.
- 20:51Speaker 0: Leerst langsam weich das auf aber es braucht noch eine ganze Zeit und niemand ist gefeit davor.
- 20:58Speaker 0: Und wer jetzt in so einer roten Zone feststeckt, also wer merkt, boah ich kann gar nicht mehr vom Fleck weil ich es so gefangen bin.
- 21:06Speaker 0: In meinem Night, in meiner Missgunst darin mich immer über andere hinweg setzen zu wollen sofort einen Vorurteil zu haben ja die anderen sind eine schlechter oder die Anderen sind so viel bevorteilter als ich den empfehle ich eine Sache Schließe deinen Instagram, schließe dein Facebook.
- 21:28Speaker 0: Schliese dein TikTok, schliese whatsoever.
- 21:32Speaker 0: Mache dir einen Businessplan und gehe Schritt für Schritt voran.
- 21:37Speaker 0: Suche dir ein Mentor und mache kleine Schritte in Richtung Erfolg!
- 21:42Speaker 0: From scratch – wirklich from scratch.
- 21:44Speaker 0: Vergleiche dich nicht es macht keinen Sinn.
- 21:47Speaker 0: Laufe dein Tempo und du wirst sehen, Du wirst erfolgreich sein.
- 21:52Speaker 0: Wirklich Es ist noch niemand erfolgreich geworden dadurch, dass er immer nur nach den Sternen gegriffen hat und den Boden unter den Füßen verloren hat.
- 22:01Speaker 0: Nie!
- 22:02Speaker 0: Die Leute sind maximal wahnsinnig geworden da durch.
- 22:05Speaker 0: Aber es anders funktioniert nicht wirklich.
- 22:07Speaker 0: Gibt ihr eine Auszeit von Social Media?
- 22:11Speaker 0: Wirklich das wäre mein Tipp an der Stelle Und aufhören ist ein gutes Stichwort an der stelle denn Aufhören hilft tatsächlich und ich habe eine kleine Geschichte für dich vorbereitet, weil es sehr viel mit unserer Emotionalität und mit unserem emotionalen Hauswärts tun wird.
- 22:29Speaker 0: Das würde ich dir gerne hier kurz an einer kurzen Passage meines Buches aufhören zeigen!
- 22:38Speaker 0: Und da geht es darum dieses emotionale Pferd hinsichtlich der eigenen Eifersucht zu zeigen.
- 22:45Speaker 0: Du kennst das wenn manchmal – und ich lese Deine Gefühle besitzt von dir, ergreifen und mit dir davon galoppieren wie ein wildes Pferd.
- 22:55Speaker 0: Dann scheint es als seist du selbst dieses Pferdd hättest Schollklappen auf und bestündest nur noch aus diesem einen Gefühl oder?
- 23:03Speaker 0: Das stimmt aber nicht!
- 23:05Speaker 0: Da sind auch so viele andere Gedanken und Empfindungen da ist dein Verstand vor allem in deinen Verstand Aber den hast Du quasi ausgeschaltet.
- 23:13Speaker 0: Du bist also in diesem Moment tatsächlich nur eifersüchtig, ist das denn wahr?
- 23:18Speaker 0: Nein!
- 23:19Speaker 0: Also gib diesen Pferd deiner Eifersucht doch einfach mal einen Namen.
- 23:26Speaker 0: Schau es an und sag Hallo liebe Eifer sucht da bist du ja.
- 23:30Speaker 0: Du möchtest mit mir davon galoppieren?
- 23:33Speaker 0: wirklich so kannst du dieses Gefühl ansprechen und dich zugleich ein wenig von ihm distanzieren Dich vor dieses Pferdd Hinstellen, ohne es gewaltsam zu verneinen.
- 23:48Speaker 0: Denn Gegendruck erzeugt noch mehr Druck!
- 23:51Speaker 0: Wenn du es hier doch anerkennst und dich gleichzeitig ein Stück weit löst fühlt sich das Gefühl gesehen und gewertschätzt.
- 24:00Speaker 0: Jetzt kannst du es betrachten.
- 24:02Speaker 0: wie ist dein Pferd?
- 24:03Speaker 0: Ist es groß klein schwarz-weiß?
- 24:06Speaker 0: Es ist ein Araber Ein Lillipizana.
- 24:11Speaker 0: Dann kannst du satteln aufsteigen und selbst bestimmen Wie viel Zügel du ihm gibst.
- 24:17Speaker 0: Du kannst es eng oder locker führen, aber du reitest dieses Pferd!
- 24:22Speaker 0: Du hältst es, du bremst es und wenn es mit dir davon galoppieren will zeigst du ihm welches Tempo für dich stimmig ist.
- 24:32Speaker 0: Du reitist das Pferdd damit es nicht mit dir davon reitet.
- 24:37Speaker 0: Ich hätte nicht gedacht, dass diese kleine Geschichte so wirksam sein würde.
- 24:41Speaker 0: Doch manchmal tauchte das Pferd sogar in unseren Textnachrichten auf demjenigen, den ich die Geschichte erzählt habe als Emoji oder kleiner Satzbarstand.
- 24:50Speaker 0: Genau deshalb hat es auch nur seinen Weg... in dieses Buch gefunden.
- 24:54Speaker 0: Unzählige Male habe ich sie seitdem erzählt, sogar Führungskräften weil sie so eingänglich ist.
- 25:00Speaker 0: Übrigens lässt sich das mit allen Emotionen machen möchte ich dir sagen wir können Abstand zu unseren Gefühlen gewinnen indem wir sie benennen und dass es mir so wichtig die Botschaft ist dissoziere dich.
- 25:20Speaker 0: du bist nicht dein Gefühl Eifersucht, die kannst du nicht bekämpfen.
- 25:26Speaker 0: Ich will das nicht!
- 25:27Speaker 0: Ja ich will dich wütend sein.
- 25:32Speaker 0: Du hast all diese Gefühle in dir aber du kannst dich dissoziieren indem du dieses Gefühl benennst Abstand gewinnst Die Zügel in der Hand hält und dann vom Opfer dieses Gefühl zum Reiter dieses Gefühl wirst Und es ist wichtig Ja?
- 25:51Speaker 0: Wenn du dieses Gefühl dann erst mal gezähmt hast, dann kannst du es auch wieder reiten.
- 25:57Speaker 0: Und immer weiter beherrschen!
- 25:59Speaker 0: Diese Gefühle durch dein Verstand beherrschen eine neue Richtung lenken und das ist Weisheit.
- 26:07Speaker 0: Das ist vom Wissen zur Weiszeit.
- 26:11Speaker 0: Damit sind wir natürlich wie immer beim buddhistischen Wendepunkt wie immer bei meinen Podcasts Denn das müssen wir uns jetzt mal eingestehen, okay?
- 26:21Speaker 0: Also Neid und Eifersucht und Habgier und Missgunst sind ja nicht umsonst in allen Weltreligionen Totsünden.
- 26:31Speaker 0: Ja also wenn du mal so eine alte Bibel aufschlägst die noch illustriert ist dann sind es tatsächlich die sieben Reiter auf den Sieben Pferden und das sind keine schönen Darstellungen.
- 26:42Speaker 0: Da wird's dir gruselig!
- 26:44Speaker 0: Das passt jetzt übrigens zu Halloween Und deswegen verstehe ich es auch manchmal nicht, dass gerade gläubige Menschen – und das ist kein Blaming.
- 26:56Speaker 0: Ich versteh's nur einfach nicht!
- 26:58Speaker 0: Das genau die mir sagen ja aber Eifersucht oder nein sind überall und deswegen exkulpiere ich mich so ein bisschen.
- 27:05Speaker 0: Ja?
- 27:06Speaker 0: Das isst keinen Grund.
- 27:09Speaker 0: wir können nicht unsere eigene Haltung unser eigenes Handel damit gerechtfertigen.
- 27:14Speaker 0: Dass alle machen, dass alle so sind Das funktioniert nicht.
- 27:19Speaker 0: Das ist eine Haltung, die sich eingeschleffen hat weil wir einfach nichts mehr dagegen gehalten haben und das ist nicht richtig!
- 27:27Speaker 0: Der Buddhismus mit dem ich mich ja intensiv beschäftige und ich dir hier immer so ein bisschen angedeihen lassen will der sagt dazu ganz salopp-und wertungsfrei Hass, Eifersucht, Missgunst, Neid sind Geistesgifte Und diese Geistes Gifte sind wie Trübungen des Geistes.
- 27:48Speaker 0: Also so im Vergleich wie wenn du so ein Glas Alkohol zu dir nimmst und vielleicht noch eins, dann bist du so'n bisschen Schakka-Schaka im Kopf.
- 27:55Speaker 0: Ja?
- 27:55Speaker 0: Und du trinkst dieses Geistesgift... ...und versprühst es dann!
- 28:01Speaker 0: Und projizierst das auf andere weil die anderen ja immer schuld sind Und hoffst dann, dass der andere daran stirbt.
- 28:08Speaker 0: Ja?
- 28:08Speaker 0: Also die anderen sind schlecht und deswegen kann ich nicht so viel leisten.
- 28:12Speaker 0: Der Andere hat sich aufgespielt, deswegen hat er die Führungsposition bekommen aber ich bin ja nicht schuld Aber das stimmt nicht!
- 28:19Speaker 0: Ja?
- 28:21Speaker 0: Und... Die Frage ist wie können wir dagegen gehen?
- 28:24Speaker 0: Wie können wir uns dagegen auflehnen und uns selber wieder in den Griff bekommen Wann immer dieses Geistes gegen Griff dieses Geistesgift von uns besitzen.
- 28:36Speaker 0: Und es geht!
- 28:37Speaker 0: Es geht mit Übungen, ist es schwer am Anfang ja später weniger aber ich möchte dir wirklich sagen es geht.
- 28:45Speaker 0: Womit geht es?
- 28:47Speaker 0: Die Buddhisten haben ein wuferbares Mittel dagegen.
- 28:50Speaker 0: übrigens in allen anderen Religionen gibt's das auch und wir haben das auch ganz generell in der positiven Psychologie dass die Mitfreude, die positive Mitfreudel.
- 29:00Speaker 0: Der Buddhist sagt Mudita sich aufrichtig für den Erfolg anderer Leute freuen.
- 29:06Speaker 0: Das ist so einfach!
- 29:10Speaker 0: Wenn jemand anders eine tolle Position hat, sagt wow ich freue mich für dich das hast du verdient.
- 29:14Speaker 0: wie hast du das gemacht?
- 29:16Speaker 0: Wenn jemand anderes einen tollen Freund der tolle Freundin abbekommt fantastisch, ich gönne dir das von Herzen.
- 29:21Speaker 0: Endlich hast Du das was Du möchtest.
- 29:23Speaker 0: Ich wünsche Euch von Herzens alle Seelenheit dieser Welt.
- 29:28Speaker 0: Ich werde alles dafür tun dass Eurer Glück anhält.
- 29:31Speaker 0: Wenn ich irgendwas machen kann, bitte.
- 29:33Speaker 0: Ich höre euch jederzeit zu, tue ich!
- 29:35Speaker 0: Übrigens meine Trauzeugen in meiner ersten Ehe waren nie für mich da die Farben mit uns Party gefeiert aber als es mal brenzlig wurde habe ich niemand gesehen.
- 29:43Speaker 0: Trauzeugen zum Beispiel ja das sind so.
- 29:45Speaker 0: Leute sollten Modita haben im guten wie den schlechten Teil und ich gebe dir ein Beispiel wie du das ganz einfach üben kannst Und ich wette mit ihr.
- 29:54Speaker 0: jetzt kriege ich jeden von euch In der deutschen Bahn in der S-Bahn in der U-Bahnd.
- 29:59Speaker 0: Du gehst rein Und zur falschen Zeit immer alles voll, oder?
- 30:03Speaker 0: Und du kommst da rein.
- 30:04Speaker 0: Echt langer Arbeitstag und denkst, boah nee!
- 30:07Speaker 0: Echt jetzt?
- 30:08Speaker 0: Alles voll.
- 30:09Speaker 0: was sitzen denn hier?
- 30:10Speaker 0: Sorry für Aziz.
- 30:12Speaker 0: Ja das sitzen Leute alles voll und du ärgerst dich mal wieder typisch usw.
- 30:19Speaker 0: Das ist genau der Zeitpunkt in dem du deine Modita trainieren kannst.
- 30:22Speaker 0: warum kann es einfach dankbar sein?
- 30:24Speaker 0: jedem einzelnen dir und dir Junge Dame, die du sogar mit deinen Louis Vuitton-Tüten und deinem Chanel und was du dir da alles gekauft hast.
- 30:34Speaker 0: Sogar den einzig freien Sitz Blockiers-Dinster gibt!
- 30:39Speaker 0: Sogar dir danke ich.
- 30:40Speaker 0: warum?
- 30:42Speaker 0: Weil ohne euch, die ihr mit euren Tickets, die Bahn, die U-Bahn, die S-Bahnen... Was weiß
- 30:47Speaker 0: ich?!
- 30:48Speaker 0: Die ihr alle mitfinanziert.
- 30:50Speaker 0: Würde die Bahn für mich allein?
- 30:52Speaker 0: Geh doch gar nicht fahren!
- 30:54Speaker 0: Würde dich fahren!
- 30:56Speaker 0: Ich alleine kann das noch gar nicht bezahlen.
- 30:58Speaker 0: Deswegen bin ich so dankbar.
- 31:00Speaker 0: Regenwetter, Hagel zu heiß draußen, Fützen was weiß ich?
- 31:06Speaker 0: Nur für mich allein eine ganze Bahn, eine ganze deutsche Bahn ICE, was weiß Ich fährt doch nicht!
- 31:13Speaker 0: Bin ich die Königin von Saaba oder was?
- 31:15Speaker 0: Nein natürlich nicht geht nur wenn alle zusammenlegen.
- 31:19Speaker 0: deswegen danke ich allen den Sitzplatz haben Und by the way, ich könnte ja mal einen reservieren.
- 31:25Speaker 0: Wenn nicht so dringend einbräuchte, weiß er aber wieder zu geizig.
- 31:29Speaker 0: Also deswegen einfach nicht immer sagen die anderen sind doof und nur Ich bin toll, sozusagen Danke jedem Einzelnen dass ihr mit mir alle an einem Strang zieht das es hier diese Verkehrsmittel gibt.
- 31:43Speaker 0: Das ist ein Umdenken wenn ihr das einmal verankert habt.
- 31:49Speaker 0: Eure Hirzzellen können nicht mehr Die können nicht mehr neidisch sein.
- 31:54Speaker 0: Es geht nicht, weil das ist Logik und es geht nicht.
- 31:59Speaker 0: dass ihr dann wieder denkt funktioniert nicht.
- 32:04Speaker 0: Und einmal ist es umzudenken sicherlich anstrengend aber dann werdet ihr merken dass sie in die Herzöffnung geht.
- 32:12Speaker 0: und das könnt ihr bei allen einander machen.
- 32:13Speaker 0: Das könnt ihr im Wartezimmer machen beim Arzt.
- 32:16Speaker 0: Das könnt Ihr überall auf der Parkbank machen, das könnt ihr machen wenn ihr wieder zu spät Konzerttickets gekauft habt und sagt naja ich musste ja wieder warten weil ich dachte die Tickets werden billiger oder was weiß nicht.
- 32:30Speaker 0: jetzt ist wieder alles ausverkauften.
- 32:32Speaker 0: Ich hab ganz danke dass den Künstlern so viel Geld gegeben wird weil sonst würde es keine Tickets mehr geben, keine Künstler und keine Konzerte und so weiter mehr geben immer und immer wieder machen.
- 32:46Speaker 0: Das ist so wichtig, ja?
- 32:47Speaker 0: Ab jetzt euer Neid in Freude umwandeln.
- 32:52Speaker 0: Radikale mit Freude wirklich!
- 32:55Speaker 0: Und dadurch werdet ihr auch besser.
- 32:57Speaker 0: Ihr werdet offenherziger.
- 32:59Speaker 0: Ihr zeigt eure Qualitäten mehr.
- 33:02Speaker 0: Ihr zeigt eures Skills mehr Und dadurch werdet ihr anderen Leuten auch wieder Sympathischer, die euch mitnehmen.
- 33:09Speaker 0: Die ihr fragen könnt, hey wie hast du das gemacht?
- 33:11Speaker 0: Kannst mir mal zeigen?
- 33:12Speaker 0: ich tue mich so schwer damit ja demjenigen der jetzt eine Freundin hat zu sagen kannst du mich mal mitnehmen?
- 33:17Speaker 0: Ich weiß nicht habe zwei linke Beine.
- 33:19Speaker 0: ich gucke immer steppig wenn ich irgendeiner Menschen begegne.
- 33:24Speaker 0: ich bin da so Tüchtern.
- 33:25Speaker 0: Wie hast du es gemacht?
- 33:26Speaker 0: Ja oder weiß?
- 33:27Speaker 0: ich hab immer das falsche an.
- 33:29Speaker 0: Du siehst immer so ein Hammer aus.
- 33:31Speaker 0: kannst mich mal Mitnehmen zum Steining Oder was weiß ich?
- 33:34Speaker 0: Das kannst du jetzt in die Hand nehmen und die Leute werden lieben mit dir gemeinsam, dir zu helfen.
- 33:41Speaker 0: Mit dir gemeinsam das zu machen.
- 33:43Speaker 0: Und macht es bitte auch mit Leuten, die wirklich so berufen sind, die wir nicht wertschätzen.
- 33:48Speaker 0: Müllabfuhr, Straßenbau
- 33:50Speaker 0: usw.,
- 33:51Speaker 0: wo du dich immer aufregst.
- 33:52Speaker 0: Muss die Straßenbahn?
- 33:54Speaker 0: Muss die Müllapfuhr vor mir fahren?
- 33:56Speaker 0: Ich hab's doch eigentlich.
- 33:57Speaker 0: entweder du fährst früher los oder sag, danke dass du meine Stadt sauber hinst.
- 34:01Speaker 0: sensationell durchfeiere dich sag guten tag und mittag und morgen und feiern die leute bitte ja weil die sind wirklich diejenigen, die deinen stadtbild sauber halten.
- 34:13Speaker 0: einfach mal drüber nach.
- 34:16Speaker 0: Und es gibt im business darüber dazu enthaufen beweise.
- 34:20Speaker 0: kann ich dir geben.
- 34:22Speaker 0: Michael Kicinski zum Beispiel, das ist der Gründer des Tech-Konzerns muss ich jetzt wieder ablesen.
- 34:27Speaker 0: Ja, Modita hat seinen Tech-konzern Modita genannt weil er von allen seinen Mitarbeitenden wollte dass diese Mitfreude statt Neid und Missgunz lernt.
- 34:37Speaker 0: Der hat ein so tolles Arbeitsklima in seiner Firma.
- 34:40Speaker 0: ja darüber würde ich mal denken.
- 34:42Speaker 0: an deiner Stelle kannst du sofort in deinen Team Meetings ab Azubis kannst du es einführen und sagen hier wird nicht geneidet missgünstig geschaut, hier wird nur mit gefreucht.
- 34:52Speaker 0: Applaus bei allem was hier Gutes passiert!
- 34:55Speaker 0: Da sind wir Deutschen ja wirklich schlecht, also mal eine Güte.
- 34:59Speaker 0: Aber einer meiner Chefs der bei Cicera gearbeitet hat, der hat zum Beispiel sogar das Thema Passion für den Wettbewerb Compassion for Competitors eingeführt.
- 35:14Speaker 0: Warum hat er das gemacht?
- 35:16Speaker 0: Weil der Gründer von Cousera, Casuo Inamori, der hat diese Mitfreude und diese Ethik dieses Passion for Competitors in dieser Firma mit eingearbeitet.
- 35:30Speaker 0: Und ich weiß es von meinem Chef für den ich in der Novartis gearbeitet habe Und ich habe selbst diese Compassion von den Receipts, also vor Kompetitors und Clients und Customers, hab' ich mit in die Leadership-Stands gebrannt.
- 35:44Speaker 0: Ich hab noch gedacht, ey!
- 35:45Speaker 0: Also für die Wettbewerber... wie ist das denn?
- 35:48Speaker 0: Aber das ging so weit dass wir zusammen mit Wett bewerbern zusammen uns getan haben um Produkt in den Markt zu treiben was übrigens jetzt Elon Musk macht ja also mit seinen eigenen Firmen die zusammenzuschließen um noch mehr Marketpower zu haben.
- 36:04Speaker 0: Das heißt nicht, dass ich jetzt Elon Musk Fan bin.
- 36:06Speaker 0: Aber darüber müssen wir nachdenken.
- 36:08Speaker 0: wenn eine Firma alleine nicht mehr reicht dann müssten wir einfach auch uns mit anderen zusammentun anschätzen.
- 36:14Speaker 0: Geht doch nöche und so weiter.
- 36:16Speaker 0: wie viele gehen in den Backunter weil sie sich nicht trauen mit anderen zu fusionieren.
- 36:21Speaker 0: also Leidenschaft Respekt Passion anstatt Neid Missgunst Diese Eifersucht und so weiter, das ist einfach wichtig.
- 36:35Speaker 0: Und das ist immer wieder gerade beim Anfang wichtig wenn du jetzt von einer neuen Idee stehst ob in deiner Firma vor der eigenen Firma vor einem neuen Produkt Dienstleistung Innovation Intrapreneurship Extrapreneurshop Schau dass Du diese Passion an den Beginn stellst und nicht Neid Missgunst Wettbewerb.
- 36:58Speaker 0: Das ist mir wirklich wichtig.
- 36:59Speaker 0: Das darf kein Stoppschild mehr sein, ja?
- 37:02Speaker 0: Sondern aufhören damit!
- 37:04Speaker 0: Denn alles andere bremst dich nur aus und der Wettbewerb zieht an dir vorbei.
- 37:09Speaker 0: weil die schon längst begriffen habe gerade in den asiatischen Ländern, die sehr stark buddhistisch geprägt sind aber auch in afrikanischen Staaten wo es sehr viel zusammengearbeitet wird dass dieses ganze Thema Night Miscons gehypt durch Social Media usw.
- 37:25Speaker 0: nicht förderlich ist, sondern einen radikalen Abstand bedeutet.
- 37:30Speaker 0: Also warum solltest du mit anderen mehr zusammen machen als gegeneinander?
- 37:38Speaker 0: Wer ist der Nächste?
- 37:39Speaker 0: demnach auf die Schulter klopfen kannst und kann selber.
- 37:41Speaker 0: was kann ich denn von dir lernen?
- 37:43Speaker 0: Wessen, Neid spürst Du vielleicht so ein bisschen und sagen Bei mir ist auch nicht immer alles toll gelaufen.
- 37:50Speaker 0: Wollen wir mal sowas machen wie so eine Fuck-up Night vielleicht bei uns im Unternehmen, um den Leuten ein bisschen die Angst vor dem großen Erfolg zu nehmen und zu sagen es geht immer nur in kleinen Schritten?
- 38:02Speaker 0: Das alles wären Ideen, die ich dir an die Hand geben könnte damit einfach mal die Angst voller grossen Ikone genommen ist und stattdessen das spürbar wird sind alle nur Menschen.
- 38:16Speaker 0: Das wäre mal so mein Impuls für heute.
- 38:19Speaker 0: Bevor du jetzt gleich wegklickst, habe ich noch ein paar Ankündigungen für dich weil der nächste Podcast wird nämlich sein aus Cairo wo wir international schon senden werden.
- 38:31Speaker 0: und international ist eine große Stichwort Weil wir geben da die Ausblicke aufs Jahresende Und das wird vor allen Dingen heißen Aufhören wird international geluncht, das englische Buch kommt.
- 38:45Speaker 0: Das englische Audio bekommt mit ganz vielen Vorteilen für dich!
- 38:49Speaker 0: Du wirst gratis dabei sein und von all diesen Produkten profitieren können.
- 38:53Speaker 0: du kannst sie weiter empfehlen und und und dazu gibt es noch einen Guide für dich wie du auch noch deine Ziele fürs nächste Jahr setzen kannst.
- 39:01Speaker 0: denn meine lieben wir sind gleich im november und dann wissen wir mit Gänse essen und allem drum und dran was wir eigentlich nicht mehr machen wollen und trotzdem wieder machen werden in twenty-seven und zwanzig.
- 39:14Speaker 0: Oh mein Gott!
- 39:14Speaker 0: Deswegen bleibt dran, abonniert den Podcast fünf Sterne.
- 39:20Speaker 0: gerne auch weiter empfehlen umso mehr Leute können dann schon von der Cairo Folge profitieren und ich freue mich natürlich wenn noch Fragen da sind.
- 39:29Speaker 0: Ich weiß gar nicht ob noch Fragen dar sind sehe ich gerade gar nicht aber ich glaube es ist eine Frage da zum Thema Ich will mich selbstständig machen, aber ich habe... ich sehe es nämlich gerade hier auf meinem Handy.
- 39:48Speaker 0: Hier bei YouTube hab' ich eine Frage wie ich genau... ich guck mal hier grade Sekunde weil ich kann's grad nicht hier lesen.
- 40:11Speaker 0: Ja, ich will mich selbstständig machen.
- 40:14Speaker 0: Aber ich sehe immer auf LinkedIn vor allen Dingen so große erfolgreiche Posts.
- 40:21Speaker 0: Das ist genau das Thema was ich angesprochen habe über die Asymetrie des Anfangs.
- 40:26Speaker 0: bitte vergleiche dich nicht mit dem Endprodukt was Leute erreicht haben sondern schau immer wieder Wir haben Leute angefangen.
- 40:36Speaker 0: Wie standen Leute vor ihrem ersten Kunden?
- 40:40Speaker 0: Du läufst immer wieder in die Falle, dass du dir Unrecht an dir selbst tust.
- 40:45Speaker 0: ja!
- 40:46Speaker 0: Du in deinem Anfängergeist schaust auf das große Finale Oskarprodukt von jemanden, der schon zehn, zwanzig, dreißig Jahre auf den Buckel hat.
- 40:59Speaker 0: Ja?
- 41:00Speaker 0: Also schau!
- 41:01Speaker 0: Wie hat der jener angefangen?
- 41:02Speaker 0: Wo war dessen erstes Büro?
- 41:04Speaker 0: Hat er vielleicht gar keins gehabt?
- 41:05Speaker 0: Hat der in der Garage angefangen?
- 41:08Speaker 0: Welcher Kunde war der erste?
- 41:09Speaker 0: War das vielleicht gar kein Kunde sondern ein Freund, der ihm einen ersten Auftrag zugeschustert hat?
- 41:14Speaker 0: Hat ja vielleicht Fehler gemacht ganz am Anfang und so weiter und so... also zwickt dein Gehirn mal in eine Chronikrecherche geht dessen Timeline nach hinten durch und schaue dir an war der am Anfang schon so perfekt?
- 41:26Speaker 0: Bestimmt nichts.
- 41:27Speaker 0: Der war am Anfang genauso unperfekt wie wir alle und halte diese Zügel deiner Adoration, deiner Begeisterung, deine Anbetung für das Endprojekt ein bisschen fest und sagte okay Starr auf Tag eins.
- 41:43Speaker 0: Wie hat der angefangen?
- 41:44Speaker 0: Was kann ich davon lernen, vielleicht gar nix.
- 41:47Speaker 0: Den Anfängerfehler den habe ich längst hinter mir da bin ich ja schon viel besser.
- 41:50Speaker 0: Geh mal in Jahr zwei.
- 41:51Speaker 0: Ahja da bin nicht da darf ich mich jetzt mit vergleicht.
- 41:54Speaker 0: okay Da hat er ein paar Sachen besser gemacht und so weiter.
- 41:57Speaker 0: und soweit So.
- 41:58Speaker 0: und dann hab' ich da noch eine zweite Frage.
- 42:02Speaker 0: Ja neid im engsten kreis Ich habe mit einer Bekannten zusammen gegründet.
- 42:09Speaker 0: Jetzt kommt der Neid von außen.
- 42:12Speaker 0: Kooperation sehe ich sehr häufig.
- 42:14Speaker 0: Man gründet mit jemandem, dem man eigentlich vertraut und dann ist da das Gefühl von Sympathie und Gleichheit.
- 42:19Speaker 0: Das haben wir gerade unter Frauen sehr oft.
- 42:22Speaker 0: ja dass wir vielleicht sogar weiß ich jetzt nicht wie es bei euch ist Aber dass man vielleicht sogar befreundet ist und dann kippt das gerade so ein bisschen.
- 42:29Speaker 0: Entweder weil man sich streitet, um wer macht was oder dass nur eine im Rampenlicht stehen kann oder einer hat mehr Visibilität zu den Kunden usw.
- 42:40Speaker 0: Und dann kommt das Geistesgift des sozialen Neidets.
- 42:43Speaker 0: Das ist sehr gefährlich und das geht natürlich nicht.
- 42:48Speaker 0: Und deswegen, hier hilft nur Modita.
- 42:51Speaker 0: Also hier hilft wirklich nur diese radikale Mitgefreude.
- 42:54Speaker 0: Wow!
- 42:54Speaker 0: Wie du den Kunden gleich aufgeklärt hast und wie du das so klar gemacht hast... ...und wie radikal du da auf der Bühne gesprochen hast,... ...wie super du den Vertrag abgewickelt hast usw.
- 43:07Speaker 0: So geht es und nicht anders.
- 43:09Speaker 0: Damit alle gleich erkennen, wie können wir Unsere Skills, unsere Qualitäten hervorbringen.
- 43:18Speaker 0: Gar in Kooperation geht es nur radikal um Qualität und um Ergänzung nicht darum sich gegenseitig auszustechen.
- 43:26Speaker 0: ja also ich habe gerade in jüngster Vergangenheit wieder zwei Frauen gehabt die sich leider am Anfang so gegenseitsig gepusht haben um sich hinterher das Wasser abgraben zu vollen.
- 43:37Speaker 0: warum?
- 43:37Speaker 0: weil sie sich am Anfang nicht klar macht wer kann was Wer will was und sich das vor allen Dingen nicht auf dem Papier klargemacht haben.
- 43:49Speaker 0: Jetzt ist so eine gemeinsame Gründung natürlich auch immer wieder ein Exploration Field, also dass es immer ein bisschen experimentiert fällt.
- 43:58Speaker 0: Das ist auch okay.
- 43:59Speaker 0: Mal ich mal du wer kann besser
- 44:01Speaker 0: usw.,
- 44:02Speaker 0: gönnt euch das aber dann seht ihr euch bitte zusammen in die Augen und sagt kannst Du besser?
- 44:07Speaker 0: Kann ich zwar auch!
- 44:08Speaker 0: Aber da bin ich Urlaubsvertretung.
- 44:11Speaker 0: ja Dafür kann ich gar nicht, bitte mach du das.
- 44:15Speaker 0: Willst du auch nicht so gerne?
- 44:16Speaker 0: Oh dann müssen wir uns vielleicht jemanden noch an Bord holen der das kann oder können wir beide nicht.
- 44:20Speaker 0: gut Dann müssen wir zusammen da rein entwickeln.
- 44:23Speaker 0: Ja Das Leben ist nicht nur Wunschkonzert.
- 44:26Speaker 0: das Leben ist aber auch nicht nur Vermeidungsstrategie.
- 44:29Speaker 0: Am Ende sind wir Unternehmer und müssen in so manchen sauren Apfel beißen Okay Und am Ende des Tages entscheidet eh der Kunde angelieben.
- 44:39Speaker 0: ja wenn er Kunde sagt Du wirkst so geil auf der Bühne.
- 44:44Speaker 0: Von dir kauf ich alles aus der Hand.
- 44:49Speaker 0: Es macht es einfach!
- 44:51Speaker 0: Das war's für heute, meine Lieben.
- 44:52Speaker 0: Ich wünsche euch das Beste beim Anfang und beim Aufhören des Bestes bei den Entscheidungen dazwischen.
- 45:01Speaker 0: Es war ein sensationeller Podcast.
- 45:02Speaker 0: Hat mir sehr viel Spaß gemacht bei euch.
- 45:04Speaker 0: Wenn ihr Fragen habt fürs nächste Mal... Zum Beispiel, wie strukturiere ich das Ganze oder wie gehe ich mit Überforderung um?
- 45:12Speaker 0: Oder was ist noch wichtig am Jahresende.
- 45:15Speaker 0: Oder es sind die Skills, die ich als Anfängerin, als Aufhörerin und jetzt drauf haben muss, wie schnell dreht sich die Welt?
- 45:26Speaker 0: Wie gehe ich damit um dass mir alles zu schnell ist?
- 45:31Speaker 0: Einfach schreiben Rafaela und ich, wir sind für euch da.
- 45:34Speaker 0: Wir freuen uns über eure Bewertungen!
- 45:37Speaker 0: Es hat mir wieder sehr viel Spaß gemacht für euch dazu zu sein und dementsprechend sage ich bis auf Cairo, bis dahin liebe Grüße.