Latest / Geldfabrik / Warum Sparen allein nicht reicht – Grundlagen der Geldanlage
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- 0:04Speaker 0: Die
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- 1:17Speaker 1: Das Thema Geldanlage das wird uns in dieser und auch in den nächsten Folgen beschäftigen hier in der Geldfabrik.
- 1:23Speaker 1: und damit hallo und herzlich willkommen.
- 1:25Speaker 1: ich bin Kerstin Pelster freue mich riesig dass ihr wieder mit dabei seid Und wir wollen wissen, wie können wir unser Geld sinnvoll anlegen?
- 1:32Speaker 1: Also dass es tatsächlich nicht nur rumliegt sondern das ist im besten Fall von selbst mehr wird.
- 1:38Speaker 1: Das wird uns hoffentlich gleich unsere Experte Markus Krone verraten.
- 1:42Speaker 1: Markus ist Leiter Portfolio Management bei eurer Volksbank in Ostwestfalen.
- 1:46Speaker 1: Schön dich hier zu haben, Markus!
- 1:48Speaker 0: Hallo Kerstin Grüß Sie!
- 1:49Speaker 1: Also Geld kann man ja tatsächlich auf den unterschiedlichsten Wegen und auf die unterschiedlichsten Arten anlegen.
- 1:56Speaker 1: Vielleicht fängst du mal ganz vorne an und erzählst uns ein bisschen, welche Möglichkeiten es da so gibt und wie sich vielleicht diese unterschiedlichen Möglichkeiten, die Arten unterscheiden voneinander?
- 2:06Speaker 0: Also kann mir das gut vorstellen... Tatsächlich, wenn der eine oder andere davor steht und sich das erste Mal beschäftigt so ein gewisser Dschungel entsteht.
- 2:13Speaker 0: Ich vergleicht es immer ganz gerne ich war die Tage bei einem neuen Chinesen Und das kennen wir alle ich ess total gern asiatisch.
- 2:19Speaker 0: aber wenn du dann aufklappst und siehst irgendwie dass Es dreiundzwanzigtausend achthundertsiebzig nummern gibt dann noch mit ab oder c und Man denkt sich ich will ja eigentlich nur ne Suppe Jetzt manchmal bisschen herausfordert.
- 2:31Speaker 0: von daher also Grundsätzlich wenn man Geld anlegt Das ist ja immer mittels zum zweckgeld.
- 2:36Speaker 0: Also das heißt ich muss mir immer Gedanken machen, welches Ziel habe ich denn eigentlich dahinter?
- 2:40Speaker 0: Und das steuert so ein Stück weit natürlich auch.
- 2:42Speaker 0: Wie kann nicht mein Geld in überhaupt anlegen?
- 2:45Speaker 0: und wir sprechen im Anlagebereich eigentlich mal von so einem magischen Dreieck.
- 2:49Speaker 0: Warum war sich die drei Ecken nie berühren?
- 2:52Speaker 0: und da hast du immer diesen kleinen Zielkonflikt zwischen wie viel Rendite wirftes Geld eigentlich ab?
- 2:59Speaker 0: Wie schnell komme ich an das Geld eigentlich ran und wie sicher ist es eigentlich angelegt?
- 3:04Speaker 1: Das erste Fachwort ist gefallen, Rendite!
- 3:08Speaker 0: Rendite.
- 3:08Speaker 0: Rendite ist im Prinzip das, was hinten rauskommt also dass man einen klassischen Zinsen nennen würde.
- 3:14Speaker 0: nur es ist der Überbegriff weil nicht alle Geldanlagen werfen Zinzen ab sondern manche schaffen Rendite beispielsweise auch dadurch, dass der Wert steigt eine Kurssteigerung oder dass eine Ausschüttung aus einem Unternehmen kommt wie eine Dividende oder ähnliches.
- 3:28Speaker 0: am Ende geht's darum ich habe A ein bezahlt und B kommt raus und im Idealfall ist es B größer und dann hab' ich ne positive Rendite.
- 3:38Speaker 1: Ganz klassisch bin ich damals angefangen als Kind mit einem Sparbuch.
- 3:41Speaker 1: Meine Eltern haben mir ein Sparbucht eingerichtet, jetzt dann darauf aufbauenden Girokonto... Ich glaube das sind nicht die allerbesten Anlage heutzutage oder?
- 3:53Speaker 0: Diplomatisch, es kommt drauf an!
- 3:55Speaker 0: Also auch wieder die Frage welches Ziel verfolgst du?
- 3:58Speaker 0: also?
- 3:58Speaker 0: ein Sparbuch oder Heutzutages ist ja eher das Tagesgeld.
- 4:01Speaker 0: was man dann hat ist ja das wo ich sage da parke kurzfristig Geld, da komme ich schnell ran dass es jederzeit verfügbar und trotzdem habe ich so aus meinem Ausgabedunstkreis raus, also ich versuche das mit meinen Kindern beispielsweise immer sozusagen die haben ihr Girokonto wo das Taschengeld drauf geht.
- 4:19Speaker 0: Und dann haben sie einen anführungsstrichen Zukunftskonto und da können Sie selber auch sagen du Papa das xy Geld vom Geburtstag soll aufs Zukunftskontu drauf und da geht's dann erst mal hin.
- 4:29Speaker 0: Dann habe ich zumindest ein bisschen raus wenn ich natürlich sage ich brauche Geld langfristig nicht.
- 4:34Speaker 0: Oder aber ich möchte eine höhere Nattakerwirtschaft und dann ist wahrscheinlich ein Tagesgeld nicht die beste Lösung, die ich haben kann.
- 4:41Speaker 0: Nichtsdestotrotz brauche ich natürlich erstmal diesen Notkroschen – ich nenne das immer Waschmaschine, Spülmaschine oder Autokonto -, damit eben wenn da mal was passiert, in mich plötzlich in der Situation, dass all mein Geld angelegt ist und da muss ich im Zweifelsfall auch noch einen Kredit aufnehmen um solche Dinge zu bedienen können.
- 4:55Speaker 0: Das macht wenig Sinn.
- 4:56Speaker 0: Darum immer die Frage, wofür brauche es eigentlich?
- 4:59Speaker 1: Und wenn wir uns darüber Gedanken machen und auch auf das Ziel dann gucken, wofür lege ich was an.
- 5:05Speaker 1: Wie finde ich das denn raus?
- 5:06Speaker 1: Also woher weiß ich dass denn...
- 5:08Speaker 0: Was dein Ziel ist?
- 5:09Speaker 0: Ja
- 5:09Speaker 1: genau!
- 5:11Speaker 0: Es hilft sich Gedanken da drüber zu machen Kerstin.
- 5:14Speaker 0: Danke!
- 5:16Speaker 0: Und im Zweifelsfalle auch ins Sparrowing zu gehen.
- 5:18Speaker 0: es gibt natürlich so Klassiker.
- 5:19Speaker 0: also ich sag mal Wir haben das früher immer in der Beratung ganz klassisch gemacht, als wir mit den Kunden einen Zeitstrahler aufgemalt haben.
- 5:26Speaker 0: Das wir einfach gesagt haben, du pass mal auf hier ist heute Da hinten ist irgendwo Ende und dazwischen findet ganz viel Leben statt.
- 5:33Speaker 0: Und dann lassen wir einfach gucken, wo sind so Meilensteine, wo gegebenenfalls auch Kapital gebraucht werden kann?
- 5:37Speaker 0: Das können so Dinge sein wie ich will nächstes Jahr eine größere Reise machen.
- 5:41Speaker 0: das können Dinge sein... Ich weiß nicht, ich brauche zwei Jahre einen Auto.
- 5:45Speaker 0: Das können Dinge seien im Sinne von da muss ein Studium der Kinder finanziert werden.
- 5:49Speaker 0: Das könnten Dinge sein, da weiss ich, da gehe ich in Rente und werde vielleicht mehr Kapital brauchen.
- 5:54Speaker 0: Das Thema Hausbau oder ähnliches.
- 5:55Speaker 0: also das heißt sich wirklich darüber Gedanken zu machen welche Welche Ereignisse im Leben sind eigentlich kapitalfüllend.
- 6:04Speaker 0: Also dadurch, dass ich dann einfach auch Geld brauche und wäre natürlich gut wenn ich dann noch ein bisschen was habe.
- 6:09Speaker 0: Und da ist es kontraproduktiv, wenn ich alles ausgebe so.
- 6:13Speaker 0: Da kommen wir dazu warum sollte man eigentlich sparen?
- 6:15Speaker 0: Damit man eben den Konsum von später heute schon mal ein bisschen vorfinanziert.
- 6:22Speaker 1: Ich muss nochmal zurück zu meinem Sparbuch weil als ich Kind war, da gab's da noch ordentlich Zinsen drauf.
- 6:29Speaker 1: Heute auf dem Sparbuch sieht es nicht so gut aus.
- 6:32Speaker 0: Kann ich dir ehrlich gesagt gar nicht so sagen, aber das hängt natürlich immer vom allgemeinen Zinsniveau ab.
- 6:38Speaker 0: jetzt wird's auch schon ein bisschen komplizierter zu den Zeiten wo die Zinsen auf einem Sparbucht hoch waren da die Inflation also der Geldwertverlust auch höher.
- 6:47Speaker 0: darum ist es immer trügerisch einfach nur auf den Zins drauf zu gucken.
- 6:50Speaker 0: am Ende ist es mal so.
- 6:52Speaker 0: Die klassische Regel ist lege ich sicher wie ein Sparbuch an und kurzfristig verfügbar, wie einen Sparbucht.
- 6:57Speaker 0: Dann kriege ich weniger Zinsen als wenn ich länger anlege oder wenn ich etwas nehme was gegebenenfalls auch Schwankungen unterliegt.
- 7:04Speaker 0: Wichtig muss natürlich immer dann zu persönlichen Risikobereitschaft passen.
- 7:07Speaker 0: also das heißt ich sollte nichts tun nur um eine hohe Rendite zur Wirtschaft weil die ja kauf ich mir normalerweise mit Schwankung oder mit Risiken oder wir auch immer.
- 7:15Speaker 0: Also das ist eigentlich so die klassische Regel.
- 7:16Speaker 0: darum da sind wir wieder bei diesem magischen Dreieck Wenn du einen gewissen Betrag auf dem Sparbuch hast, weil da geht die Frage ja so ein bisschen hin und dieses Waschmaschine- und Spülmaschinengeld ist damit abgedeckt.
- 7:29Speaker 0: Dann gibt es natürlich sinnbringende Dinge wie ich mein Geld investieren kann, damit ich am Ende mehr daraus mache als das bisschen was es an Zinsen auf einem Sparbuch oder Tagesgeld gibt.
- 7:40Speaker 1: Auf welchem Betrag lohnt es sich denn überhaupt über eine Geldanlage nachzudenken?
- 7:45Speaker 1: Also macht das Sinn schon mit zwanzig Euro zu starten.
- 7:49Speaker 1: Kleinvier macht auch mit, oder?
- 7:51Speaker 0: Ja am Ende viel wenig macht viel.
- 7:55Speaker 0: Also das ist schon so.
- 7:56Speaker 0: und gerade Vermögensaufbau die einfache Formel ist Zeitmal Geld.
- 8:01Speaker 0: Das heißt habe ich viel Zeit muss ich nicht so viel investieren und sparen.
- 8:04Speaker 0: hab ich wenig Zeit dann muss ich umso mehr machen.
- 8:08Speaker 0: dass heißt wenn man sich mit dem Themen beschäftigt dann ist es sinnvoll ... auch schon mit kleinen Beträgen anzufangen meiner Meinung nach.
- 8:14Speaker 0: Aus zwei Gründen, eben einmal weil ich dann die Laufzeit, die für mich spielt habe... und das andere, weil ich mich mit den Themen ja auch eingrooven muss.
- 8:21Speaker 0: Also keiner wacht ja morgens auf und ist der absolute Profi im Bereich Geldanlage.
- 8:28Speaker 0: Das ist bei uns nicht so und das ist auch bei unseren Kunden nicht so.
- 8:32Speaker 0: Der Unterschied ist es dass wir uns also mich jetzt mit Kapitallagen weiß ich nicht über zwanzig Jahre beschäftigen aber Nichtsdestotrotz muss man hier mal üben und mal lernen.
- 8:42Speaker 0: Und dann wird man für sich auch den richtigen Weg finden, weil das ist schon ein kleiner Spoiler.
- 8:46Speaker 0: Den einen richtigen Wege für alle gibt es ja sowieso nicht sondern ich muss für mich gucken wo fühle ich mich mit?
- 8:52Speaker 0: Was sind meine Ziele und Wünsche?
- 8:54Speaker 0: was möchte ich?
- 8:54Speaker 0: was möchte Ich nicht?
- 8:55Speaker 0: was für eine Risikotoleranz habe ich bei meinen Geldanlagen?
- 8:59Speaker 0: So also du kannst durchaus mit kleinen Beträgen auch schon anfangen.
- 9:01Speaker 0: wichtig ist natürlich so diese diese klassische Regel zwei bis drei Vielleicht auch vier netto Gehälter auf diesem Waschmaschinen-Spülmaschinkonto.
- 9:09Speaker 0: Das macht auf jeden Fall Sinn, vorher sollte ich mir nicht so intensiv Gedanken machen weil ansonsten können mich die Wechselfälle des Lebens halt einholen und darüber hinaus sollte ich dann Gedanken machen dass ich einfach anfange also das schlechteste was du tun kannst es gar nichts zu tun.
- 9:23Speaker 1: Und also da kann ich auch als Kind einfach schon anfangen?
- 9:26Speaker 1: Also das ist doch auch sinnvoll weil das wir Eltern unseren Kindern beilbringen vernünftig und gut mit Geld umzugehen Ein bisschen vielleicht mal auch da schon so ein Notgeroschen an die Seite zu legen, um dann für ... Ich weiß nicht.
- 9:41Speaker 1: Was wünschen sich Kinder?
- 9:44Speaker 1: Genau das auszugeben.
- 9:46Speaker 1: Punkt, Punkt, Auszugeben!
- 9:48Speaker 0: Ja, das ist so.
- 9:50Speaker 0: Weil wenn wir es jetzt nicht machen als Eltern, wer macht's denn dann?
- 9:53Speaker 0: Also in der Schule findet's... Vielleicht ein bisschen statt und wir versuchen als Volks- und Ostfersfahren die Schulen durchaus da auch zu unterstützen gehen auch in die Schulen rein haben Kooperationen So ein Podcast hier hilft.
- 10:06Speaker 0: Aber am Ende ist es so, dass die jungen Menschen da gut rangeführt werden müssen, einmal zu lernen wie lege ich den Geld an?
- 10:13Speaker 0: Ich finde es aber genauso wichtig, den Wert des Geldes auch mit den Kindern mal durchzusprechen als zu sagen Mensch wenn du das jetzt ausgibst dann kannst du vielleicht das nicht tun also dann auch wirklich einen Gefühl zu bekommen und die Kinder... ich sage das immer so schön Entscheidungsreif aufzubekommen.
- 10:28Speaker 0: Dafür müssen natürlich erstmal die Eltern entscheidungsreifs sind was das Thema Geldanlage angeht und ich glaube darum würde ich einen weiter oben anfangen und immer mit den Eltern erstmal drüber sprechen, dass es auch für die finanzielle Zukunft der Kinder sinnvoll ist, sich mit dem Thema Kapitalanlage für Kinder auseinanderzusetzen.
- 10:45Speaker 1: Der hétopischen Fehler gibt's denn eigentlich vielleicht beim Einstieg ins investieren?
- 10:50Speaker 0: Also der größte Fehler ist tatsächlich gar nicht einzusteigen also diese Investitionslitergie das ist eine Herausforderung.
- 10:58Speaker 0: ansonsten glaube ich Man kann heutzutage, es gibt total viele Möglichkeiten Geld anzulegen.
- 11:05Speaker 0: Dann bin ich wieder bei der Speisekarte von Chinesen.
- 11:08Speaker 0: Manchmal braucht's vielleicht ein bisschen mehr Orientierung als die, die man sich selber geben kann und nicht immer.
- 11:14Speaker 0: der einfache Weg nämlich... Ich sehe gerade die erste Information im Internet ist die Beste.
- 11:18Speaker 0: Ich will jetzt gar nicht sagen dass das Internet schlechte Informationen gibt aber die Filterung, Priorisierung oder Vergleich wird dann schon ein bisschen komplexer.
- 11:26Speaker 1: Es ist auch einfach ein Dschungel.
- 11:27Speaker 1: Es gibt ja so viel, was da einem reingespült wird und ich glaube für den Ortho-Normalverbraucher, sag' ich mal, wird es dann einfach schwierig zu sagen oder zu erkennen... Was ist jetzt wirklich Phase?
- 11:42Speaker 0: Zumal ehrlicherweise dieses Thema nicht für jeden so sexy wie für mich.
- 11:47Speaker 0: Also das müssen wir ja auch sagen!
- 11:48Speaker 0: Ich hab da Spaß dran.
- 11:50Speaker 0: Ich kenne aber genug Freunde und Bekannte von mir die sagen boah lass mich damit in Ruhe nervt mich nicht, da soll irgendwie laufen.
- 11:57Speaker 0: So und spätestens dann bin ich ja bei dem Punkt.
- 11:59Speaker 0: das ist so ein bisschen Vielleicht.
- 12:02Speaker 0: vielleicht ist der Vergleich ganz gut.
- 12:03Speaker 0: also Ich kann rein theoretisch meine Sommerreifen auf Winterreifen umziehen.
- 12:07Speaker 0: Ich fahre mein Auto in der Garage, ich bocke das hoch Und ich wechsel alles.
- 12:12Speaker 0: Da muss ich aber erstmal Bock drauf haben.
- 12:13Speaker 0: Ich muss mich ein bisschen damit auskennen.
- 12:16Speaker 0: Wenn ich schon keine Lust habe, dann sollte ich jemanden suchen der entweder sein Gelder mit verdient oder der eine hohe Affinität dazu hat.
- 12:23Speaker 0: Also habe ich einen besten Freund, der sagt das Beste in meinem Leben ist Reifen zu wechseln.
- 12:26Speaker 0: dann nehme ich vielleicht noch den.
- 12:28Speaker 0: aber ansonsten fahre ich ja zum Mechaniker meines Vertrauens und so ähnlich kann man das vielleicht beim Thema Geldanlage auch sehen.
- 12:34Speaker 0: also Ich würde mich am Anfang versuchen so aufzuschlauen dass ich gute Entscheidungen treffen kann.
- 12:41Speaker 0: und gute Entscheidung heißt nicht ins hunderttausendste Detail nachvollziehen und vergleichen, sondern ich muss für mich irgendwie Bewertungskriterien entwickeln.
- 12:52Speaker 0: Und dafür muss ich einfach Gespräche führen, Erfahrungen sammeln und alleine dafür ist eine gute Beratung immer gut um für sich den passenden Weg zu finden.
- 13:03Speaker 0: Oder aber ich suche mir die Sachen selber raus oder aber ich schaue, dass sich Informationen über andere Kanäle bekommen.
- 13:09Speaker 0: Und dann muss ich natürlich trotzdem auch immer schauen und verifizieren wie gut sind in diese Kanälen eigentlich?
- 13:15Speaker 0: Das heißt weil die die Kompetenz Die man sieht das ist immer nur eine kompetenz vermutung also ob jemand kompetent ist oder nicht gerade im finanzbereich Das wirst du als Nicht-Experte nur schwierig herausfinden können.
- 13:32Speaker 1: Aber schließlich eine Frage ganz konkret an, also wo bekomme ich denn Unterstützung wenn ich unsicher bin mehr wissen möchte?
- 13:41Speaker 0: Also die Frage ist natürlich relativ einfach beantwortet.
- 13:43Speaker 0: Wenn man bei der Volksbank Ostersphalen arbeitet dann würdest du sie zum Beispiel mit mir bekommen oder bei unseren Mitarbeiterinnen und Beratern, die alle in den Themenfeldern sehr sehr versiert sind Und wir sind halt besonders stark in dieser Analysephase Hinten raus, die Produkte rauszusuchen ist nicht die größte Kunst.
- 14:02Speaker 0: Die größte Grund ist tatsächlich erstmal herauszufinden was möchtest du?
- 14:05Speaker 0: Was ist dir wichtig und was sind die Dinge, die wir berücksichtigen möchten müssen bei deinem persönlichen Plan Geld anzulegen Und das können wir wirklich richtig gut.
- 14:15Speaker 0: und da kann ich nur eine Lanze für das Thema Beratung brechen.
- 14:19Speaker 0: und natürlich kommt dann immer irgendwann auch dieses Kostenthema auf den Tisch.
- 14:23Speaker 0: Und da bin ich jetzt wieder beim Reifenwechsel-Thema.
- 14:25Speaker 0: Also, wenn ich selber mache, zahl' ich gar nichts.
- 14:27Speaker 0: Mein Kumpel drücke vielleicht eine Flasche Bier in der Hand und wenn ich es halt bei Mechaniker machen lasse dann kostst halt ein bisschen was.
- 14:31Speaker 0: so ist das.
- 14:33Speaker 0: Da braucht man sich auch gar nicht verstecken und das heißt nicht dass man schlechte Produkte bekommt sondern dass ein Stück weit die Beratungsleistung einfach honoriert wird.
- 14:41Speaker 0: Aber das ist nichts Schlimmes finde ich.
- 14:43Speaker 1: Markus herzlichen Dank!
- 14:44Speaker 1: Ich gehe so ein bisschen in mich, guck wo meine Ziele sind, wo ich hin möchte im Leben.
- 14:49Speaker 1: Dabei ess ich glaube ich irgendwas, vielleicht vom Chinesen später.
- 14:54Speaker 1: Ich danke dir sehr!
- 14:55Speaker 0: Für
- 14:57Speaker 1: diesen Einstieg ins Thema Geldanlage und in der nächsten Episode machen wir genau damit weiter hier in der Geldfabrik.
- 15:04Speaker 1: Wir tauchen so ein bisschen tiefer ein ins Thema und sprechen dann über Wertpapiere was man darunter eigentlich versteht Und warum es auch ganz gut ist, vielleicht welche zu besitzen.
- 15:13Speaker 1: Bis dahin dürft ihr die Folgen natürlich gerne abonnieren und unseren Podcast abonnieren... ...und uns natürlich auch gerne einen Like da lassen!
- 15:23Speaker 1: Jetzt will ich noch mal ganz kurz zum Erschluss wissen wie häufig nervst du denn deine Freunde?
- 15:28Speaker 0: Meistens ist das eher umgekehrt dass meine Freunde mich nerven.
- 15:32Speaker 1: Also in Sachen Geldanlage?
- 15:34Speaker 0: Ja weil sie sich eben selber dann nicht... also ich bin derjenige der Flasche Bienheit
- 15:38Speaker 1: bekommt.
- 15:40Speaker 1: Bis zum nächsten Mal, tschau.