Latest / Felix Tierwelt / #40 Warum viele Hunde völlig falsch beschäftigt werden!
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- Felix Tierwelt: Herzlich willkommen zu dieser Podcast-Folge. Jetzt wird es mal richtig spannend, weil wir kennen das alle, wenn unsere Fellraketen mal nicht wirklich ausgelastet sind oder wir wollen irgendwie unseren Vierbeiner beschäftigen. Und genau da geht es in dieser Podcast-Folge darum, warum viele Hunde völlig falsch beschäftigt werden. Da haben wir genau dich da mit dabei, Stefan. Du hast dich ja dem Thema gewidmet. Du hast ein eigenes Produkt rausgebracht mit dem Namen Gechiko. Wir werden nachher auch noch drauf eingehen. Du wirst es bestimmt auch mal zeigen. Es ist super spannend das Thema, weil heutzutage muss man es einfach sagen, viele sind unterwegs am Arbeiten, der Vierbeiner ist zu Hause oder generell auch im Hochsommer bei heißen Temperaturen muss man den Vierbeiner auch bisschen auslasten. Und darum soll es gehen in dieser Folge. Ich bin gleich fertig mit der Einleitung. Bei uns geht es einfach nur darum, wir wollen ein bisschen Mehrwert stiften. Auch warum? Beschäftigung wichtig ist, auch ein bisschen die Fehler aufzeigen, ... ... aber auch natürlich dein Produkt mal aufzeigen. Es soll hier keine Werbeveranstaltung werden, ... ist mir auch immer ganz wichtig. Das erst mal dazu. Zu dir Stefan, lass uns einfach gerne mal starten, nämlich mit deinem Produkt. Du hast ein Produkt entwickelt, ... das sozusagen Hunde geistig beschäftigt ... ... oder vor allem auch auslasten soll. So ist es glaube ich richtig ausgesprochen. Stefan Mueller - Gechiko: Mhm. Mhm. Felix Tierwelt: Wie kam es denn überhaupt dazu? War es immer so dein Wunsch gewesen, dein Traum oder war das per Zufall? Stefan Mueller - Gechiko: Ja, erstmal Hallo Felix, super, dass ich hier in einem Podcast sein darf. Und ich finde es auch total spannend, hier mal bei dir Gast zu sein. schon die eine oder andere Folge von dir gesehen. Genau, also wie kam es zu Gechiko? Das ist ein neuartiges Hundespielzeug. Und wie kam es dazu? Das lange, das liegt schon so zehn Jahre so ungefähr zurück. Da war ich in Kanada gewesen auf so einer Sprachschule in Vancouver bei einer Gastfamilie. Italienische Gastfamilie, also Gastfamilie bedeutet, die haben halt ein Bett vermietet für Leute, die halt dort dann ein paar Wochen sind oder ein paar Monate. Und das war eine alleinerziehende Mutter und die hatten auch einen Hund. Ich weiß nicht mehr genau, welche Hunderasse das jetzt genau war, aber dieser Hund... Der tat mir immer sehr, leid, weil der saß den ganzen Tag alleine zu Hause. Die Mutter war komplett überfordert und musste Geld verdienen für die Kinder, noch putzen, alles Mögliche. Und ich habe gesehen, der wurde überhaupt nicht ausgelastet. Und jedes Mal, die Mutter dann nach Hause kam oder einer von den Kindern, ist der Hund komplett explodiert, die Gegend getitscht wie ein Flummi. Und dann auch komplett so Also kein natürliches Verhalten. Man sah halt so, der Hund war einfach nicht ausgelastet. dann habe ich mir gesagt, das war damals so ein einprägsames Erlebnis. Das habe ich jedes Mal mitbekommen. Ich bin immer relativ früh nach Hause gekommen nach der Sprachschule mittags und ich durfte nichts machen mit dem Hund. Das war auch kein kleiner Hund und ich hatte auch bisschen Respekt vor dem, weil der ist wirklich durch die Gegend getitscht. Und mir tat das halt immer total leid. Und dann habe ich gedacht, das wird wahrscheinlich nicht der einzige Hund sein, der irgendwie da nicht so richtig ausgelastet ist und das war eigentlich so der Startpunkt über diese Thematik nachzudenken, was gibt es denn für Möglichkeiten, einen Hund zu beschäftigen und vielleicht auch zu beschäftigen, wenn mal der Besitzer nicht da ist, ja, auch wenn natürlich jeder Tierarzt und Hundexperte sagt, man soll sich selber mit seinem Hund beschäftigen, das ist richtig, aber wenn man die Wahl hat zwischen gar keiner Beschäftigung und einer Beschäftigung, dem Hund gut tut, da würde ich immer noch lieber Zweiteres nehmen und das war dann so. der Startpunkt für diese Idee. Die Umsetzung kam aber viel, viel später tatsächlich. Felix Tierwelt: Das glaube ich dir, das ist auch ein interessantes Feld, weil man ja erstmal gar nicht so dran denkt, grundlegend sich mit dem Thema, ist ja mal Beschäftigung oder Gehörentraining von unten ein bisschen so einzulassen, weil viele, wenn nicht wahrscheinlich erstmal kritisiert haben auf deinem Weg oder wie war das für dein Umfeld, sage ich mal so. Stefan Mueller - Gechiko: Ja, das ist richtig. Also ich hab dann, ähm... Ich habe selber nie einen Hund gehabt, sondern meine Freundin oder meine Tante. Hunde habe ich immer gemocht, aber ich habe mir niemals selber einen Hund gekauft, weil wusste, einen Hund braucht Aufmerksamkeit. Einen Hund braucht Training, Auslastung, wie auch immer. Ich bin immer ein sehr beschäftigter Mensch gewesen. könnte das dem Hund nicht bieten. Ich bin noch so jung, ich bin jetzt 37, aber wenn ich irgendwann mal nicht mehr so viel arbeite, werde ich mir jeden Fall einen Hund holen. Da habe ich auch Zeit, ⁓ den Hund zu kümmern. Aber tatsächlich ist es ein guter Punkt, weil als ich dann Leuten gesagt habe, so was haltet ihr von der Idee von von Gechiko, von der Art des Trainings, dann sagten halt wirklich war so viele Leute sagen ja man sollte sich doch lieber selbst mit seinem Hund auseinandersetzen und das ist doch total schade, wenn man als Herrchen nicht dabei ist. das klingt immer alles so schön, aber die Wahrheit ist, es gibt so viele Hundebesitzer. Die kaufen sich einen Hund und wissen nicht, wie viel Arbeit dahinter steckt. Und dass ein Hund einfach nicht dafür gemacht ist, die ganze Zeit in einem 5-Krad-Meter-Raum zu sitzen. Sondern man muss sich ja überlegen, was würde ein Hund machen, wenn der draußen in der Natur wäre? Der würde rumsuchen, Schmetterlinge jagen, würde schnüffeln, also das Riechen, der würde die ganze Natur erleben. Und das ist eigentlich so, dass das Natürliche beim Hund, ist ein Entdecker. der möchte entdecken und wenn der nur die eigenen vier Wände immer sieht, ist das dem halt irgendwo auch langweilig. Und ich habe mich dann halt mit dieser Idee auch wissenschaftlich beschäftigt, im Sinne von, dass ich keine eigenen Studien durchgeführt habe, sondern einfach geschaut habe, was passiert denn auch, da kommen wir dann wahrscheinlich auch noch später auf den Podcast drauf zurück, was passiert denn mit Hunden, die eigentlich nicht ausgelastet sind? Und was gibt es da für Effekte? Und wenn man sich da mal ein bisschen mit beschäftigt, dann wird der eine oder andere Hund und Besitzer auch sagen, das kommt mir doch bekannt vor. Ein Hund kann halt leider nicht sagen, mir ist langweilig oder ich bin nicht ausgelastet. Ein Hund wird das immer anders darstellen irgendwo. Und das hat mich eigentlich so gefestigt und ich habe mich dann auch nicht so wirklich von diesen Leuten halt abbringen lassen, auch wenn ich anscheinend dann nur Leute gekannt habe, die sich wirklich muppelsyndisch ⁓ ihre Not gemacht haben. es gab auch andere, die gesagt haben, das ist eine tolle Sache. eine Mitarbeiterin, auch wenn das jetzt eine Mitarbeiterin ist, ist klar, aber die sagte zum Beispiel... Die hat genau das Thema, die hat einen Hund, kommt zur Arbeit, auch alleinerziehend und die hatte bis dato auch eine andere Art Lösung, so ein Lutsch. Wie heißt dieses rote Ding nochmal? Da kann man auf jeden Fall ein bisschen Essen reinpacken und dann kann der Hund das dann so rauslutschen. So ein roter Ball letztendlich. Funktioniert dann auch nur für die ersten 60 Minuten, wenn sie dann aus dem Haus ist. Felix Tierwelt: Es ist schon verrückt, weil im Endeffekt das Thema, ich glaube, unterschätzen auch viele Leute, wenn man sich ein Vierbeiner holt, man hat ja auch die gewisse Verantwortung. Viele merken das erst dann, wenn der Vierbeiner mal Problemchen hat, sei es gesundheitlich, sei es ernährungstechnisch oder viele andere Faktoren. Und das ist halt auch der Punkt, warum wir hier diese Folge machen. Wir wollen niemanden hier belehren, sondern wir wollen einfach ein bisschen Einblick Mehrwert geben, aber auch ein bisschen so deine Welt. Stefan Mueller - Gechiko: Ja. Ja. Felix Tierwelt: den Leuten näherbringen, weil ich finde dein Produkt schon sehr interessant, weil es wirklich den Fellraketen da außen helfen kann. Was man daraus macht, ob man das nutzt oder was anders macht oder weiß Gott was, das ist ja auch jedem selber überlassen. Aber generell sich mit dem Thema zu beschäftigen finde ich heutzutage super, super wichtig. Deswegen an alle die gerade hier zuschauen und zuhören, schreibt gerne mal einen Kommentar, wie ihr das Thema so findet mit Beschäftigung. Vielleicht habt ihr auch eine Frage dazu, weiß Gott was, gerne mal reinschreiben. Ich versuche da immer drauf zu reagieren oder besser sagt wir in dem Falle. Und das erst mal zu dir, ich würde es mal so sagen, zu deiner Geschichte als Einleitung. Lass uns mal jetzt in das Thema einsteigen, warum Beschäftigung überhaupt so wirklich wichtig ist. Nämlich da einfach plumpe Frage an dich. Du hast dich ja auch, hast du ja schon gesagt, wissenschaftlich ein bisschen damit beschäftigt. Da direkt ganz stumpf. Warum, Stefan, reicht eigentlich Gassi gehen allein oft nicht aus? Stefan Mueller - Gechiko: ... Ja. Ja, also das... Genau, ist ja auch viele denken, ist so, ich gehe jetzt mal mit meinem Hund dann irgendwie morgens und abends Gassi und das soll ja dann auch reichen. Das ist eigentlich tatsächlich, also man so möchte, eigentlich nur ein Bruchteil vom natürlichen Bewegungsdrang und Suchdrang etc. Also letztendlich muss man einmal unterscheiden, es gibt ja die körperliche Beschäftigung und die geistige Beschäftigung und beides ist super wichtig, aber man muss auch eins festhalten, wenn man zum Beispiel jetzt denkt, dass man einen Hund nur körperlich beschäftigt, wird er trotzdem auch nicht seine Auslastung haben. Letztendlich ist es so, dass zum Beispiel wenn man Gassi geht, ist es auch wichtig, dass man Hund auch mal wirklich lange auch mal suchen lässt. Das ist ganz ganz wichtig für seine Zufriedenheit. Da gab es halt auch so ein einschlangenes Erlebnis. Ich durfte mal eine Zeit lang in Österreich wohnen und mein Vermieter, der war auch Bergsteiger und hatte einen, ich habe den Namen, also auf jeden Fall auch einen Hund und, das rass ich jetzt nicht mehr gerade im Kopf, aber auf jeden Fall mit diesem Hund sind wir dann auch, sind wir Berg immer raufgestiegen und der Hund ist uns den Berg rauf und ist vor uns immer noch 100 Meter hochgelaufen und wieder zurück und wieder 100 Meter hoch und wieder zurück. Ja und ich habe den so gesagt, was ist denn mit dem Hund los? Ich bin hier schon am Schnaufen ohne Ende, ich kriege keine Luft mehr und er sagt ja ja also ich kann den rumlaufen lassen, so viel der möchte, der ist immer noch der zu Hause, das hat ja immer noch genug Power, aber wenn ich den anfange, irgendwas suchen zu lassen, 15 Minuten, dann ist er fertig, dann kann er nicht mehr, dann ist er ausgelastet. Und das war so ein zweiter wichtiger Punkt, allein durch diesen Weil ich da so fasziniert war, wie viel Energie hat denn dieser Hund? wenn wir zum Thema Auslastung kommen, ist es halt nicht nur die körperliche, auch die geistige Auslastung, die halt wichtig ist. Und wir kennen das selber von uns. Wenn wir Nachdenken verbrauchen, wir auch Kalorien, das macht uns auch müde, wenn wir viel lernen. Und das ist halt beim Hund halt das Thema auch Suchen von Dingen. Und zu den Effekten, wenn wir einen Hund nicht auslasten, da kommen wir ja wahrscheinlich gleich noch drauf zu sprechen, aber das erstmal nochmal Unterschied. körperliche Auslastung, geistige sind schon so zwei Themen und nochmal wir können uns immer an die Natur orientieren. Ich finde das generell eigentlich eine schöne Sache sich an der Natur zu orientieren. Wenn jetzt ein Hund draußen ist, dann ist der gar nicht so viel am rumlaufen, sondern der sucht, sucht und riecht und versucht Sachen zu erkunden. Also der ist gar nicht die ganze Zeit permanent am rumrennen und wenn jetzt zum Beispiel der Besitzer auch mit seinem Hund Gärse geht und er geht eigentlich immer nur die gleiche Strecke und hat auch nicht die Geduld, dass der Hund mal ein bisschen schnüffeln kann. Das ist auch eigentlich überhaupt nicht artgerecht, wenn man so möchte. Felix Tierwelt: ist schon sehr sehr interessant. Also das was ich mitnehme ist definitiv nur vom Gassing gehen allein ist der Vierbeiner nicht ausgelastet. Auch wenn man jetzt große Strecken geht, wovon ich kein Fan bin, weil es geht einfach stark auf die Gelenke, aber generell zu Suchspiele vor allem über den Geruch hinweg, über die Nase fordert halt unsere Ferraraketen viel viel mehr. Du hast es schön angesprochen, lass uns direkt mal drauf eingehen. Nämlich auf das Thema, was passiert im Kopf von einem Hund. Wenn er also geistig unterfordert ist oder nicht nur im Kopf, vielleicht auch generell, ich weiß es nicht, da musst du uns ein bisschen mehr aufklären. Was passiert eigentlich, wenn man wirklich den Vierbeiner jetzt nicht wirklich, ich sag mal, anpackt? Ist das falsche Wort? Du weißt, was ich meine, oder jeder weiß es. Stefan Mueller - Gechiko: Ja. Ja, absolut, Also ich finde es auch total spannend und ich habe das auch schon bei so vielen Hundebesitzern gesehen, solche Verhalten. Also grundsätzlich... ist das eigentlich wie bei kleinen Kindern, es ist Langeweile. Und dann sucht sich das Gehirn Aufgaben, oder wenn ich nenne das mal unerwünschte Aufgaben, wie man diese Langeweile halt bekämpfen kann. Und Langeweile, warum möchte der Hund Langeweile vermeiden? Weil das bringt Unzufriedenheit, das bringt Stress und das bringt auch Frust für den Hund. Und er versucht dann halt, das zu kompensieren. In Sachen, halt... am Ende des Tages auch für den Hundebesitzer manchmal nicht so schön sind. Also, Klassikthema bellen, richtig laut bellen, ist eine Möglichkeit. Es gibt Hunde, die bellen die Wand an, es gibt Hunde, die bellen, wenn die irgendwo drei Kilometer weit entfernt andere Menschen sehen. Es ist ein Klassikthema laut bellen, auch zu Hause bellen. Hat der Hund zum Riechen in Kanada auch gemacht. Lautes Bellen. Dann Klassikthema kauen, zerstören. Es gibt ja Hunde, die kann man zu Hause lassen. Alles wunderbar. Man kommt nach Hause, es ist alles wunderbar. Es gibt aber auch Hunde, die kauen Holz an oder knabbern da dran, zerstören Dinge. Und das machen sie halt, weil sie ihre Langeweile damit kompensieren. Und das ist, finde ich, auch sehr interessant. Dann Thema buddeln. Buddeln ist auch ein klassisches Beispiel, ⁓ das zu kompensieren. Das kann man jetzt natürlich nicht zu Hause direkt machen, aber wenn man zum Beispiel einen Garten hat und der Hund buddelt dafür, ist es auch ein Zeichen, dass der eigentlich nicht wirklich ausgelastet ist. Lecken, ist ein Thema, Hyperaktivität, also es ist einfach Unterforderung für zu Stress und Stresshormon. Und das mag der Hund nicht und das versucht er zu kompensieren. Und andersrum, wenn der Hund dann ausgelastet ist, also ein Hund braucht ja auch zum Beispiel viel Schlaf, das ist eine schöne Symbiose, zwischen Auslastung, Schlaf ist das Verhältnis einfach auch alles entspannter, er ist mit sich zufrieden und deshalb sollte man, wenn man sich einen Hund halt kauft oder auch besitzt, einfach Gedanken machen, wie kann ich denn artgerecht meinen Hund so halten, dass dass das an einem Tag mal ein bisschen besser funktioniert und an einem Tag ein bisschen weniger. Das ist aber gar kein Problem. Und dass wir auch Menschen sind, das muss nicht immer alles perfekt sein. Ich sehe das wie so ein Pendel, weil die Mitte ist perfekt. Ja, man muss ein bisschen nach links oder nach rechts pendeln, ist nicht schlimm. Hauptsache man bewegt sich wieder zur Mitte halt zurück. Das hat mich eigentlich so angetrieben, wir werden vielleicht gleich noch darauf zu sprechen kommen, was gibt es denn momentan auch für Lösungen? Lösungen, externe Lösungen, wo wir sagen, das kann ein 100-Litzer unterstützen. Und warum ist dann die Lösung, die ich auf den Markt gebracht habe, eine, die, wo ich denke, einfach noch einen drauflegt? Weil ich finde das überhaupt auch nicht verwerflich zu sagen, ich ... bin ein guter Hundebesitzer, aber ich hole mir auch externe Unterstützung, ob das jetzt Produkte sind oder Dienstleistungen oder was auch immer, damit einfach ich meinem Hund was Gutes tue. Und wenn der Hundebesitzer das oberste Ziel hat, dass der eine gute Verbindung mit seinem Hund hat und dass es dem Hund gut geht, dann finde ich das eigentlich eine vernünftige Einstellung. Felix Tierwelt: Definitiv. Also ich finde, du hast einige schon echt krasses gesagt. Also ich finde das hochinteressant. Bedeutet, nochmal zusammengefasst, man kann es eigentlich sehen wie so ein kleines Kind. Wenn du dem Kind nicht die Aufmerksamkeit schenkst, macht es irgendeinen Blödsinn. Schweißt irgendwas vom Tisch runter oder... Man kennt es alle. Man war ja auch mal jung gewesen. Rebellisch teilweise. Und das kann man auch gleichsetzen mit dem Hund, wenn er einfach unterfordert ist, weil es dann halt wieder in Richtung Stress geht. Dann kommen die ganzen Problemchen und jeder der diese Signale schon mal bei seinem Vierbeiner erkannt hat, kann ich nur empfehlen, bitte aufschreiben, immer wieder beobachten und wenn man wirklich merkt, das kommt immer häufiger vor, dann sollte man sich dann mal mit dem Thema Beschäftigung beschäftigen. Ist eine tolle Überleitung oder ein gutes Wortspiel, weil das ist schon nicht ganz ohne. Weil du es auch vorhin angesprochen hast, das möchte ich noch kurz dazu sagen, du sagst immer Hund kaufen. Stefan Mueller - Gechiko: Ja. Felix Tierwelt: Ich kann generell sagen, jeder muss das für sich entscheiden, ob man zum Züchter geht oder dementsprechend aus dem Tierschutz einen Hund nimmt oder dementsprechend aus dem Tierheim. Die Wortwahl stößt bei manchen Leuten auf. Ich verstehe das immer wieder. Aber generell muss man für sich selber wissen, woher man seinen Hund beziehen möchte. Das ist ja sehr, sehr eben, selber überlassen. So, jetzt habe ich mal wieder mein konkretes Deutsch. Stefan Mueller - Gechiko: Ich finde das gut, dass du mich da politisch richtig korrigierst, weil mir ist halt auch schon klar geworden, dass die Hundebesitzerwelt eine große ist und da gibt es ganz ganz viele Subgruppen drin. Und ich meine natürlich nicht kaufen, ich will da keinen auf den falschen Fuß erwischen, sondern zulegen oder wie auch immer, wenn man das so nennen möchte. Aber es ist ein guter Punkt, ein guter Punkt. Felix Tierwelt: einfach holen Es ist, wie gesagt, jedem selber überlassen. Jeder hat da irgendwo andere Bellinge oder weiß Gott was. Und das muss man einfach für sich wissen. Und ich finde das ist ganz wichtig, heutzutage das neutral zu sehen. Nicht dieses schwarz-weiß Säcken. Nur das ist gut und das andere ist scheiße. Ich hatte letztens auch wieder so Punkt. Ich habe heute sogar die Antwort bekommen. Ich kriege das kotzen eigentlich, das kann ich ja hier mal sagen. Von jemanden, die haben, die verkaufen. äh, Nahrung und Zubehör und Zusatzprodukte für Hunde oder generell für Tiere und haben ein Video gemacht, wo sie gesagt haben, Zähne putzen brauchst du beim Hund nicht, aber Cowortikel, reicht. Und dann hab ich mir gedacht, ey, das kann nicht sein, ne? Und dann hab ich halt freundlich argumentiert und am Ende vom Lied war, wir haben dann bisschen hin und her geschrieben, nö, wir wollen kein Video mit dir zusammen machen, unserer Ansicht ist es Cowortikel helfen. So, es gibt Studien dazu, dass wirklich paradontische Studien, die sagen, 80 % der Hunde Stefan Mueller - Gechiko: Mh. Felix Tierwelt: Leiden und der Zahnbeschwerden, also wenn die älter sind als drei Jahre. Und das ist krass, also acht von zehn Hunden. Und dann gibt's noch mehr Studien dazu, die sagen, Zähneputzen an sich, ob man jetzt einen Zahngefähr verwendet, den Zahnpasta oder weiß Gott was, ist jetzt scheißegal, Zähneputzen an sich ist dreimal so effektiv wie irgendwelche Kauertikel und sonst was. Es gibt Forschungen dazu, Jahre, Jahrzehnte lange Forschungen. Und dann denk ich mir immer wieder so, dieses schwarz-weiß-denken ist so scheiße, warum können wir nicht einfach zusammenhalten und das mal wirklich ... Stefan Mueller - Gechiko: Ich finde das ein sehr wichtiger Punkt. Das ist generell bei allen auch neuen Dingen, die man sich überlegt. Es gibt immer Pro und Contras. Felix Tierwelt: allgemein sehen. Stefan Mueller - Gechiko: Und jeder zu sagen, alles ist jetzt perfekt, alles ist so oder alles ist so, das ist auch nicht richtig. ich finde, hast du absolut recht. Man sollte sich weg von diesem schwarz-weiß-Denken. Bin ich übrigens auch. Es gibt auch Kritiken. Wir werden auch gleich vielleicht mal paar Kritiken uns vielleicht auch nochmal anschauen an dem Produkt. Ich lasse sie absolut zu und ich lasse die auch gelten. das ist auch völlig falsch. Also schwarz-weiß gibt gebe die Rechte. Vor allem, wenn man das nur aus einer Politik macht und sagt, ist die einzige Lösung, dann ist es den Leuten auch nicht geholfen. Felix Tierwelt: ist schade, man muss immer sich an der eigenen Nase fassen, vielleicht auch mal vor der eigenen Tür kehren, finde ich zumindest. Also sprichwörtlich gesehen auch für Allgemeinerungen, wie Tierärzte sind nur dem Geld hinterher oder bla bla bla, das stimmt nicht. Es gibt natürlich viele schwarze Schafe, aber auch viele gute Tierärzte draussen. Man muss einfach qualitärwahlmäßig den Passenden für sich finden und dass man kleiner schwenkt in dem Falle. Stefan Mueller - Gechiko: Ja. Ja. Felix Tierwelt: Für mich war nochmal wichtig gewesen im Bezug auf Beschäftigung. Wir hatten ja gerade gesagt, wenn jetzt ein Hund unterfordert ist, was das Ganze auslöst oder auslösen kann, die Signale auch, gibt es denn aus deiner Sicht Hunderassen, die besonders viel Kopfarbeit brauchen, wo man sagt, die Hunderasse braucht ein bisschen mehr als die andere Hunderasse oder kann man das so nicht sehen? Stefan Mueller - Gechiko: Ja. Also ich bin da ganz ehrlich, so tief in dem Thema bin ich da auch nicht drin. Man kann, also ich hab da mal mit... Meine Tante ist Tierärztin und mit der habe ich darüber gesprochen. Sie meinte, es gibt so paar Rassen wie den Border Collie, Aussie, Schäferhunde, Retriever, Huskies, alles paar größere Dinge auch zum Teil Terrier, Pudel, die brauchen dann tendenziell vielleicht einen Ticken mehr. Aber auch hier wieder kein Schwarz-Weiß. Also nur weil es ein Hund eine bestimmte Rasse ist. oder sich dadurch definiert heißt das nicht, ich die Rasse, die ich jetzt nicht aufgezählt habe, keine Auslastung haben soll. Deshalb, also ich verstehe die Frage und ich glaube auch, das ist eine klassische Frage von Hundebesitzer auch zu sagen, ach ich hab mir doch damals, der hat doch erzählt, ich hab mir einen Hund geholt, der braucht doch gar nicht so viel Beschäftigung und fällt ja drunter. Aber auch da, der eine vielleicht ein bisschen mehr, ein bisschen weniger, vielleicht gibt es auch innerhalb der Rasse auch Unterschiede. Also bei den Retrievers gibt es dann vielleicht auch welche, die brauchen ein bisschen weniger. ist ja auch Menschen, wir Menschen sind ja auch unterschiedlich. Der eine... Ist Action-Larmen, wir haben alle Freunde von uns, ... haben die die Energie her, ... die brauchen jeden Tag 30.000 verschiedene Aktivitäten ... ... und dann gibt es Leute, die sind auch mal froh, ... wenn auf der Couch sitzen. Deshalb würde ich das nicht so verallgemeinern ... und das ein bisschen offen lassen, diese Frage, ... aber trotzdem ist es eine wichtige Frage. Felix Tierwelt: Ich finde es gut, dass du das sagst, weil man kann das nicht verallgemeinern, sondern man muss immer das individuell betrachten. Ich kenne das von damals. Meine Oma war eine recht bekannte Züchterin für Rhodesium nenspex. Also ich bin mit denen aufgewachsen, mit den Löwenhunden. Und das sind total verschiedene Charaktere. Auch wenn das in dem Falle aus dem gleichen Wurf sind, manche Hunde, total verschieden, total verrückt. Und das ist sehr, sehr interessant, einfach da mal in die Tiefe zu gehen und wirklich zu sagen, individuell zu gucken. Stefan Mueller - Gechiko: Ja. Felix Tierwelt: Wir hatten die Signale schon. Bevor es natürlich jetzt richtig spannend wird, weil wir haben jetzt das Thema mal gehabt Beschäftigung, woran erkennt man das, wenn der Hund unterfordert ist, blablabla. Bevor wir gleich mal auf dein Produkt eingehen, was das so alles kann, was das für ein geiles Teil ist, lass uns nochmal in Bezug auf Fehler reingehen, die man machen kann in Bezug auf Beschäftigung, weil ich finde immer, ist super interessant, weil man kann natürlich aufgrund von Fehlern lernen oder sollte das natürlich machen. Stefan Mueller - Gechiko: Ja. Ja. Felix Tierwelt: Welche Fehler begegnen dir zumindest bei Hundelbesitzern am häufigsten, wenn es halt ⁓ dieses Thema geht? Hast du da ein paar auf Lager? Stefan Mueller - Gechiko: Ja, natürlich schaue ich mir das bei vielen Hundebesitzern. Ich kenne wirklich sehr sehr viele, auch durch das Projekt an solches. Wir haben es ja wirklich an ganz ganz vielen Hunden und Hundebesitzern auch getestet, auch intensive Marktforschung da betrieben, ⁓ wirklich nachher auch ein gutes Produkt da zu entwickeln. Und ich würde gar nicht so sehr ansetzen daran, ob zu sagen, was macht der Wundebesitzer falsch, sondern erstmal immer auf den Hund zu schauen und zu gucken, wie verhält sich der Hund. Also kommt er zum Beispiel abends schlecht zur Ruhe, ist der abends noch sehr aufgedreht, ist auch ein klassisches Thema. Es muss nicht immer direkt das Kauen oder Bellen sein. Was sind Symptome? Und wenn wir gar nichts von diesen Symptomen sehen, dann macht der Besitzer gar nicht so viel falsch, weil Ich kann natürlich jetzt auch nicht einen Besitzer 24 Stunden kontrollieren, ob der jetzt dann mit seinem Hund da alles richtig macht. genau, diese klassischen Symptomthemen, wo es zerstört oder buddelt oder bellt viel, es folgt überall hin. Gibt es ja auch so Hunde, die wollen immer, wenn der Besitzer dann da ist, das Herrchen dann oder irgendwelche anderen, du direkt verfolgt sozusagen. Auch das sind alles so Sachen und wenn das gar nicht der Fall ist, es gibt auch Hunde, sind tief in den Schwanz, die haben dann die Auslastung von ihrem Herrchen, wie sie es halt brauchen. Aber klassisch haben wir es gerade schon mal besprochen, also ganz banal und man kann das auch, ich bin immer Fan, auch Sachen zu wiederholen. Jetzt nicht nur im Podcast, sondern auch generell in der Kommunikation. Es gibt zwar viele Leute, können im Homeoffice arbeiten, aber es gibt auch viele Leute, können halt nicht im Homeoffice arbeiten. Ja, und dann ist man halt einfach mal acht Stunden plus eine Stunde ab an Reise halt weg. Ja, das ist eine lange Zeit. Und dann... Ist das schon auch eine Aufgabe für den Hund letztendlich, wenn man jetzt keinen großen Garten hat, der komplett eingezäunt ist, was die meisten Leute nicht haben, weil es einfach einen Haufen Geld kostet, dann ist es eine Aufgabe, dass der Hund einfach eine Artgerechte Beschäftigung, geistige als auch körperliche halt hat. Dann das schnelle Gassi gehen, dass man sagt, ich gehe immer die gleiche Runde, ich lasse den Hund auch nicht mal suchen, man kennt es auch, vielleicht das Wetter ist nicht so schön, dann hat man natürlich auch nicht lustig. ganz einfach im Regen zu stehen. Aber das sind halt die Aufgaben, die dann irgendwo auch mitkommen und es gibt ganz viele Hundesitzer, machen das wunderbar und den Hunden geht es auch total toll. Es gibt Hundesitzer, da geht es den Hunden vielleicht nicht ganz so gut. Ich würde es immer so bisschen danach aufgehen und nochmal, ich liebe Hunde, ich finde Hunde total toll und allein aus dem Respekt gegenüber den Hunden Weil ich einfach nicht die Zeit momentan habe, mich ⁓ den Hund zu kümmern und ich das auch nicht gerne meiner Mutter abgeben möchte, wie das dann auch... Oder mein Bruder, wird sich glaube ich auch nicht freuen, wenn ich da... Wenn wir hier kommen, ich habe einen Hund, aber kann sich mal kümmern, ich will ihn nur streicheln, so. Aus dem Grund habe ich auch momentan noch keinen Hund, weil ich werde mir irgendwann mal einen Hund wohnen, wenn ich dann die Zeit habe dafür. Felix Tierwelt: ist auch vollkommen gerechtfertigt, weil im Endeffekt, ich sag mal so, es ist ja auch viel schöner, wenn du von dir sagst, du hast gerade nicht die Zeit und willst dann nicht, man gänzt dann wie so ein Kind das immer wieder abgeben, sozusagen. Das klingt ja, das ist halt einfach doof und das macht man nicht und man möchte sich ja auch den ganzen widmen, Zeit dafür haben. Das ist ja vollkommen gerechtfertigt und das, was du gesagt hast, finde ich immer gut, dass man das auch nochmal aufgreift. Stefan Mueller - Gechiko: Genau, ist genau das Gleiche. Felix Tierwelt: Das Thema ist halt wirklich, dass man sich mit dem Thema, also ein großer Fehler ist halt, dass man sich mit dem Thema gar nicht beschäftigt oder halt, wie wir es schon hatten, nur daran denkt, ja das Gassigehen reicht aus oder halt auch die Signale nicht erkennt. Und das sind so ein paar Fehler, denke ich mal, die einen schon ein bisschen zum Nachdenken bewegen. Und jetzt hatten wir ja immer das Thema gehabt, ein bisschen mit Unterforderung. Wie sieht es denn eigentlich aus? Kann man einen Hund auch, sag mal, überbeschäftigen, also überfordern? Geht das überhaupt? Stefan Mueller - Gechiko: Nein. Mhm. Ja, auf jeden Fall. Man kann natürlich auch ein Hund vielleicht bisschen zu gut meinen. Man kennt es selber. Zum Beispiel, wenn mehrere Hunde zusammenkommen im Hundepark, die spielen und toben hier auch die ganze Zeit. Und das ist auch eine tolle Auslastung für einen Hund. Aber wenn man es dann halt so gut, man sagt, ich muss jetzt unbedingt meinen Hund das dreimal am Tag machen lassen und dann irgendwie für eineinhalb Stunden, dann ist der natürlich auch so aufgewirbelt, dass er dann gar nicht so richtig nachher zu hohe kommen kann. Das ist jetzt so ein klassisches Beispiel. Man kann also schon einen Hund auch zu viele Eindrücke geben und eine Sache aufwichtigen, dass... finde ich auch immer sehr interessant, ein Hund auch, es wichtig ist, dass ein Hund auch Ruhe hat und zum Beispiel auch lange schlafen kann, ⁓ halt mal auch bisschen runterzukommen und das zu verarbeiten. Also man kann es auch übertreiben, wobei ich würde fast sagen, dass das jetzt nicht das Haupt, also ich weiß nicht, wie du das siehst, du, ich zumindest mit den Hundbesitzern, mit denen ich so gesprochen habe und die ich auch so kenne, würde ich sagen, ist jetzt nicht das größte Problem, die Überforderung. Aber hast du da schon mal irgendwie Erfahrungen gehabt? Weil es ist eine gute Frage. Also man kann das tatsächlich. Man kann einen Hund auch zu viele Eindrücke geben und es zu gut meinen. Felix Tierwelt: ist, viele Leute machen den Fehler, dass wenn der Hund gerade ruht, dass man sagt, komm jetzt machen wir was und nochmal und nochmal und man weiß einfach aufgrund von Forschungen oder generell aus medizinischer Sicht, dass Schlaf super wichtig ist bei uns Menschen als auch bei uns Hunden und Hunde brauchen deutlich mehr. sagt meistens, kommt natürlich individuell drauf an, zwischen 12 bis 16 Stunden pro Tag. Stefan Mueller - Gechiko: Ja. Felix Tierwelt: Also bei einem Erwachsenen und bei Welpen, brauchen natürlich mehr und Senioren im erhöhten Alter ist logischerweise auch mehr. Und das ist so der Faktor, wo ich halt sagen kann, der größte Fehler ist dann zu sagen, wenn ich mich jetzt schon dem Thema Beschäftigung widme, wir kennen das ja alle, man ist euphorisch, man ist, weiß nicht, verrückt erstmal Sachen auszuprobieren und übertreibt es dann. Und dann kommt leider die Kehrseite, wenn man es übertreibt. Stefan Mueller - Gechiko: Ja. Ja. Ja. Felix Tierwelt: kommt leider nicht das positive Signal raus, ... sondern eher etwas Negatives. Und der Vierbeiner ist halt erstmal total im Arsch. So wie wir Menschen dann auch, wenn wir dann sagen, ... ... wir haben zwar noch nie trainiert, aber wir rennen jetzt einen Marathon. Das kann nicht gut enden, dass vielleicht ... Prozent der Leute oder 0,1 Prozent der Leute ... ... bei den Klubs, bei den Rest, die verkacken. Das ist logisch. Aber ich denke mal, ... da in dem Falle wirklich ... mit Ruhe, mit Geduld rangehen ... ... und das nicht übertreiben. Weil sonst ... Stefan Mueller - Gechiko: Ja. Mh-mh. Ja. Felix Tierwelt: Es ist meistens nie gut. Stefan Mueller - Gechiko: Du kennst ja diese Bälle, Ballspiel ist ja ein klasses Ding. Das kann man ja auch schnell mal übertreiben. Es gibt ja riesigen Atralinkick auch für den Hund. So ein Ball, jetzt muss ich den fangen. Das macht ja auch für den Besitzer Spaß. ist auch lustig zu sehen, macht ja Spaß. Aber da kann man einen Hund auch schon schnell mal dann so bisschen ziemlich wild machen. Felix Tierwelt: Ja. Das Problem ist, wir Menschen haben ein ganz anderes Empfinden für die Zeit als unsere Hunde. Du hast es echt schön beschrieben am Anfang, nämlich unsere Hunde können nicht reden. Es wäre schön, wenn sie was sagen könnten, weil dann wäre es ein bisschen einfacher. Aber wir haben eine gewisse Verantwortung und wir müssen für die Hunde mitdenken. Viele machen das schon, würde ich behaupten, aber viele denken manchmal nicht wirklich gerade an den eigenen Hund. Stefan Mueller - Gechiko: Ja, das war's. Ja, ja. Felix Tierwelt: Man hat ja, wann ist er überhaupt eingeschlafen? Man muss es ja nicht übertreiben aus meiner Sicht, aber es ist schon wichtig einfach zu checken, ey wie viel hat denn mein Hund überhaupt geschlafen? Oder generell, ne, seit wann schläft er? Weil das ist einfach kacke, wie wir Menschen das auch kennen. Wenn wir gerade auf dem Sofa mal unser Mittagsschläfchen machen und dann reicht es uns einfach einer da mitten außen schlafen. Also ich krieg das kotzen, wenn das bei mir jemand machen würde. Zum Glück leb ich alleine und hab da meine Ruhe. Aber äh... Stefan Mueller - Gechiko: Ja. Felix Tierwelt: Das ist halt Katastrophe und das ist so Punkt, da einfach ein bisschen Augenmerk drauf zu haben, ist gar nicht so verkehrt. Grundlegend, gibt ja ganz viele Beschäftigungen. Und bevor wir zu Gechiko kommen, also deinem Produkt an sich, welche Beschäftigungen bringen aus deiner Sicht eher weniger etwas als viele sozusagen glauben? Wir hatten es schon, das Thema mit dem Thema Gassi gehen. Hast du da noch andere Erfahrungen? Stefan Mueller - Gechiko: Ja, es gibt natürlich sämtliche, also es ist eine gute Frage, weil letztendlich ja darauf ja einfach auch so ich damals halt geschaut habe, was hätte man denn jetzt, zum Beispiel, wenn ich jetzt wieder anfange, wo die ganze Geschichte begonnen hat, in Kanada bei der Gastfamilie. Was hätte die Besitzerin denn jetzt machen können? wenn sie sagt, sie kriegt es einfach momentan nicht hin. Natürlich, hätte wahrscheinlich das Beste wäre, den Hund wegzugeben, aber das war jetzt einfach keine Option, weil sie vielleicht auch persönlich an diesen Hund hängt, die Familie hängt an dem Hund, auch wenn es vielleicht nicht perfekt artgerecht ist, so weiterzumachen. Was gäbe es denn für Lösungen halt? Und dann ist mir so aufgefallen, wenn man in den Markt schaut, da gibt es so eigentlich so 3, 4, 5 Haken an den Lösungen, es gibt. Also es gibt natürlich, also wenn man Hundesspielzeug... Google, dann kriegt man ein Gefühl, drei Millionen verschiedene Hundespielzeuge. Also da gibt es ja keinen Mangel. es gibt einmal schon Thema, erstens, dass die viele Hundespielzeuge, die benutzt der Hund und spielt damit und ist aber nach dem dritten, vierten Mal spielen schon relativ schnell gelangweilt, weil er zum Beispiel raus hat, wie das funktioniert. Das heißt, wir haben keine nachhaltige, lange Beschäftigung, die auch noch in drei Monaten funktioniert oder in sechs Monaten, dass ich dem Hund einfach zuverlässig das Ding ergebe und er sagt, ja wunderbar, ich habe da noch Interesse und so und läuft einfach weg, weil er das schon, es ist langweilig und man kennt das auch selber, wenn man damals ein Spielzeug hatte, man hat dann ein bisschen damit gespielt und dann war das irgendwann halt langweilig. Das ist ein Punkt, der mir aufgefallen ist. Also eine Challenge, wie kriege ich es hin, dass ein Hundespielzeug und damit ein Hundespielzeug ist vielleicht auch das falsche Wort, wenn ich das jetzt so darüber nachdenke, weil ich nenne das eigentlich eher Beschäftigungstuder zur Auslastung, mentalen Auslastung des Hundes, dienendes Spielzeug, wie auch immer. Das heißt also, wie kriegen wir es hin, dass das möglichst lange funktioniert? Am besten über Jahre hinweg. Das ist ein Punkt, der mir aufgefallen ist. Der zweite Punkt, der mir aufgefallen ist, Hunde haben unterschiedliche Intelligenzen. Ich finde bei Hunden total toll, dass es ja sehr intelligente Tiere sind, die auch emotional sich super verbinden mit anderen Personen, Menschen. das macht diese diese Tierrasse, finde ich, total aus. Und trotzdem gibt es innerhalb der Hunderassen auch sehr, sehr Unterschiede, was die Intelligenz angeht. Das heißt bedeutet, wenn ich jetzt ein Hundespielzeug, ein Beschäftigungstool auf dem, entwickle und auf den Markt bringen möchte, versuche ich natürlich, so viele Hunde damit reinzubekommen, nicht nur die sehr intelligenten, sondern vielleicht auch, die nicht ganz so viel Intelligenz haben, dass sie auch Interesse haben, sich mit diesem Ding zu beschäftigen. Und das war auch eine Herausforderung. Kann man natürlich nachher noch eingrenzen. Aber man kann zum Beispiel, man kennt das selber, es gibt viele Beschäftigungsspielzeuge, wo der eine Hund das gar nicht, überhaupt gar nicht versteht und dann halt auch frustriert ist. Und der andere Hund es sehr schnell versteht und dann vielleicht irgendwann gelangweilt ist, weil er es schon zu häufig gespielt hat. Das ist der zweite Punkt. Und der dritte Punkt, der mir halt aufgefallen ist, es gibt eigentlich gar keine wirklichen und das ist auch ein Kritikpunkt, aber komme ich gleich noch zu sprechen, es gibt kaum Spielzeuge, die auch funktionieren, wenn der Hundebesitzer mal nicht da ist. Und das ist ja genau der springende Punkt, wo wir gerade drüber geredet haben. Das heißt, der Hund kommt nach Hause, der Besitzer kommt nach Hause, der Beld, der hat vielleicht irgendwas angeknabbert, der buddelt ohne Ende, der verfolgt die Leute, Gäste kommen. Das sind alles für diese nicht mentale Auslastung Sachen, gegründet die da oder Symptome, die halt entstehen. Und das passiert ja meistens halt dann nicht. durch eine artgerechte Haltung haben wir auch behandelt, was dafür für Grundhalt sind. Und das ist ein klassischer Grund, der Hund zahlt den ganzen Tag zu Hause und keiner kümmert sich ⁓ den. Und dann brauche ich doch eigentlich ein Tool, dann brauche ich eigentlich eine Möglichkeit, wie ich den Hund möglichst kostengünstig, weil das ist ja auch ein Thema. Nicht jeder Mensch, nicht jeder Besitzer hat unendlich Geld. Es gibt natürlich Hundebetreuer, ja klar, die laufen dann mit acht Hunden da durch die Gegend. Aber das kann sich auch nicht jeder leisten. gerade bei den Löwen hier in Deutschland. Das heißt, wir brauchen auch eine Lösung, dann funktioniert, wenn der Hundbesitzer mal nicht da ist. Und da muss ich dann auch sagen, nehme ich das in Kauf, dass der ein oder andere, auch vielleicht Tierarzt oder Experte, es gibt ja auch viele Experten, so ähnlich wie beim Fußball, da gibt es auch viele Experten, dass der eine oder andere Experte halt sagt, man muss sich selber mit seinem Hund beschäftigen. Das ist okay, man die Meinung, kann man haben. Ich glaube auch demjenigen, dass er sich wirklich viel mit seinem Hund beschäftigt. Aber was ist mit den acht Millionen anderen Hunden, die da unterwegs sind, die halt keine Beschäftigung haben und wenn der Hundebesitzer nicht da ist? Also braucht dich auch etwas, was funktioniert, wenn der Hundebesitzer nicht aktiv sich darum kümmert. Aber er kann trotzdem. mit dem Hund das auch selber durchführen. es ist nicht so, dass man nicht dabei sein. Und das würde ich sogar am Anfang auch empfehlen, dass man das im Zusammensein dem Hund auch beibringt, wie das Spielzeug funktioniert. Aber das sind eigentlich die drei Herausforderungen, ich gesehen habe im Markt, wenn ich mir den angeschaut habe. Und das hat mich dann immer mehr dazu, diese Idee auch motiviert dann zu sagen, Mensch, da lass doch mal was machen. Und generell bin ich sowieso ein Fan davon, wenn ich irgendwo Zeit und Geld und auch Arbeit investiere in Projekte, dass das irgendeinen Mehrwert für uns alle bietet. Weil nur dann haben wir nachher auch ein nachhaltiges Produkt und einen guten Case, wo man sich auch selber als Erfinder mit gut fühlt. Felix Tierwelt: finde, du hast da echt ordentlich was rausgehauen. Im Endeffekt ist halt auch der große Punkt. Es gibt ja viele Hundetrainer, die wahrscheinlich aufschreien und sagen, ja, du musst halt mit deinem Hund trainieren und blablabla. Das stimmt ja auch teilweise. Aber genau diese Zeit, wo man zum Beispiel nicht zu Hause ist, wenn man nicht Homeoffice hat oder weiß Gott was oder nicht in dem privilegierten Zustand ist und kann sagen, ich bin 24-7 zu Hause. Was macht man dann? Und dann kannst du nicht viel machen. Und da musst du halt was wirklich Tolles ... finden oder irgendeine Lösung finden und diese Lösung oder eine der Lösungen ist in dem Fall dein Produkt, nämlich Geciko. So wird es ja glaube ich ausgesprochen, nicht dass ich auch wieder ... falsch ausspreche. Stefan Mueller - Gechiko: Ja, jetzt hier wo, richtig? Und weiß aber auf das Sprechen, ich auf den Namen kam, das ist nämlich auch noch eine interessante Story, aber erzähl erst mal. Felix Tierwelt: Wir machen es ganz einfach. Zeigt doch erstmal das Produkt und sagt doch gleichzeitig in dem Falle, wie es zu dem Namen kam. Ich glaube das war ja auch eine interessante Story. Stefan Mueller - Gechiko: Genau, jetzt haben wir die Leute auch lange genug auf die Folter geschwammt. war nicht so abgemacht, muss ich sagen. Aber der Felix weiß ja hier, was er macht in seinem Podcast. Nein, aber ich finde das gut, dass wir erstmal in den Background machen. Und so ist es ja auch entstanden. Es ist genau von dem Start damals, Kanada, Probleme, Problem-Indefizierung, was gibt es da für Sachen entstanden und so war der Weg eigentlich auch. Und so ist es im Podcast jetzt eigentlich, also hast du es sehr, gut gemacht. Also das ist dieses Spielzeug, Gechiko heißt das. Und das heißt deshalb Gechiko, weil jeder, oder ich denke mal viele kennen den Film. Ich weiß gar wie er heißt, aber zumindest heißt der Hund Hachiko. Dieser japanische Film, der darauf basiert, dass der Hund Besitzer, das ist auch eine wahre Begebenheit, der ja jeden Morgen mit seinem Hund zum Bahnhof. Der Hund ist dann mittags wieder direkt zum Bahnhof und hat gewartet, bis er dann wieder kam. Das hat er wirklich jeden Tag gemacht. Und dann ist der Hund Besitzer irgendwann gestorben. Und er hat bis zu seinem Lebensende ist er wirklich jeden Morgen dahin und ist wieder Mittagszeit gewartet und hat mit dem ⁓ auf sein Herrchen zu warten und den abzuholen. Und das hat mich wirklich sehr, sehr berührt, dass das auch wirklich, es gibt so eine Statue tatsächlich auch an diesem Bahnhof, wo das passiert ist. Und na ja, und dann wurde ich einfach aus Hachiko habe ich dann gesagt, wie kann man das irgendwie inkorporieren und daraus wurde dann Kechiko. Ja, das ist die Story, warum das Ding Kechiko heißt. Aber glaube ich, das kann man sich dann auch ganz gut merken. Also wie gesagt, ist dieses Produkt und es ist relativ simpel per Definition. Also wir haben hier oben einfach einen Deckel und hier haben wir eine kleine Futterkammer und da kommt ein spezielles Futter rein. Ich nenne das gar nicht so gerne Leckerlis, weil Leckerlis sind Leckerlis. Ich habe jetzt leider, weil ich gerade im Urlaub bin, selber kein Futter dabei. machen gleich, zeigen auch mal ein Video. Das werden wir für die Zuhörer kurz beschreiben, was da passiert. Aber auf jeden Fall packt man hier so kleine Mini Leckerlies rein. Die sind so 10 Cent... von der Größe von einer 10 Cent Münze ungefähr haben die. Also relativ klein und das auch bewusst so gemacht, weil wir wollen, dass es kein Substitut zum Futter ist, auch kein Futterautomat. Das ist wichtig. Viele Leute denken immer, das ist ein Futterautomat. Nein, das ist kein Futterautomat. Ersetzt auch nicht das normale Futter. Das dient wirklich reiner Beschäftigung. Das sind also kalorienarme, sehr leckere Treats oder Leckerlis. Und mit einer sehr, sehr hohen Verträglichkeit, das ist auch ganz, ganz wichtig, kommen wir gleich noch drauf zu sprechen, weil Futter ist ja das, der Hauptthemen auch von Hundem Besitzern, ich glaube fast noch mehr als über Menschen, ja, also es ist eine Religion, ja, von dem mit dem Futter. Da haben wir wirklich sehr viel Zeit investiert, ⁓ das richtige Futter dafür zu machen, weil wir brauchten nämlich auch eine spezielle Form, damit es ... funktioniert. Wir wollten das ursprünglich machen, wir haben auch bei großen Futterhersteller angefragt, aber es funktioniert nicht mit den Formen, auf dem Markt sind, weil wir wollen eine Verteilung haben. Da kommen wir jetzt darauf zu sprechen, wie ist denn das Funktionsprinzip? Und ich würde dich bitten, Felix, dass du gleich einfach mal dieses Video trotzdem mal nachher im Nachschauen angucken einfach mal einschneidest. Also letztendlich packe ich dieses Spielzeug, wenn ich das dann das Futter oben eingefüllt habe, auf eine Kommode, auf einen Tisch oder auf einen Schrank. Das geht auch. Und jetzt passiert Folgendes. Unten installiere ich ein kleine Rampe, ist dabei. Die Rampe ist so groß wie so ein iPad, so ungefähr. Und jetzt passiert folgendes. In Abstand von 10 bis 45 Sekunden, bis 40 Sekunden, kommt hier ein Leckerli raus, das dreht sich in der Luft wie eine Münze. Man kennt das von Münzen werfen, wenn eine Münze rollt. Und das Ding ist halt relativ klein und kommt unten auf die Rampe dann auf, Und diese Rampe führt dann dazu, dass dieses Leckerli weiter in der Rollbewegung beschleunigt wird und dann im Raum sozusagen verteilt wird. Und dadurch, dass Hunde nicht so gut sehen können, sondern viel, besser riechen, können die das meistens, manchmal sehen sie es, manchmal nicht. Und deshalb auch die unterschiedlichen Zeitabstände. Und dann müssen sie anfangen zu suchen. Wo ist denn das? Und das ist sehr, lecker auch, dass also die alle, wir haben da ein ganz tolles Leckerli entwickelt, was wirklich sehr, gut riecht für den Hund und was er sehr, sehr mag. und höchst verträglich ist. Und jetzt ist er halt damit beschäftigt, dieses Ding da zu suchen und er muss sich dann aber auch gedulden. Es geht nicht sofort direkt der nächste, sondern es dauert dann entweder ein bisschen schneller, ein bisschen langsamer. Er hört auch, wenn das dann auf die Rampe fällt, es gibt ein schönes Geräusch. Und damit ist er dann relativ, also zuverlässig zu beschäftigen. Ja, und jetzt kommt halt das Thema. Das funktioniert bei sämtlichen Hunderassen, egal auf welchem Intelligenzniveau, welche Größe, welches Alter. Also wir haben es mit sämtlichen getestet, weil es einfach ein simples Prinzip ist. Essen wollen alle. Und wir wollen auch nicht jetzt, das kann man auch für die Zukunft, sprechen wir gleich auch noch mal über die Zukunft. Uns geht es wirklich erst mal ⁓ die reine Beschäftigung und ⁓ ein hochverträgliches Produkt. Wir haben es wirklich mit sämtlichen Hunderassen getestet, die zum Teil wo wir extra auch gesagt haben, hey, wir wollen jetzt wirklich auch mal einen richtigen Problemlund haben, der wirklich das allerfeinste bekommt, Filetstück selbst gekocht, aus das argentinische Rind, Anführungszeichen, Also wo es wirklich anspruchsvoll ist und das haben wir halt hier geschafft. Das ist eine Art, kommen wir gleich noch auf die Inhaltsstoffe zu sprechen. Aber wir brauchten halt diese spezielle Form, ⁓ halt diesen Mechanismus so gut hinzubekommen, dass er zuverlässig funktioniert. Wir wollen ja auch nicht, dass das Ganze hier gestartet wird und es verklemmt dann. Das bringt auch nichts, dass das Ding nach fünf Minuten verklemmt und man muss es immer wieder lösen. Also diese Vereinzelung ist halt relativ auch aufwendig in der Konstruktion. Und jetzt haben wir halt die Möglichkeit, das Ding zu befüllen. Morgens zum Beispiel. Wir haben einen mitgelieferten Timer. Den kann man mit einem Smartphone bedienen. Und jetzt sitzt man, entweder lässt man einfach sagen, das soll immer ⁓ 1 Uhr starten. Ist auch nicht schlecht für einen Hund, einen Rhythmus zu haben. Kann man machen. Oder man macht das individuell, dass man sagt, man möchte es jetzt mal machen. Oder ich habe jetzt gerade mal Besuch und ich will, dass mein Hund auch kurz eine Beschäftigung hat oder im Nachbarraum jetzt dann mal der Hund, ich habe zum Beispiel Freunde, die haben Angst vor dem Hund. Gibt es auch. dann muss ich den nicht unbedingt einsperren im Nachbarraum, sondern sag, okay, ich gebe den mit fünftige Beschäftigung währenddessen. Also kann man auch machen. Man kann das Ding aber auch benutzen, wenn man da ist. ist überhaupt nicht schlimm, eigenen Raum zusammen, wenn man mit dem Hund im Raum sitzt. es gibt halt bei diesem Produkt dann noch die Möglichkeit bei Gechiko mit dem Upgrade, dass da sogar noch ein Ton, also eine schöne Melodie kommt, dass der Hund dann auch weiß, hey, jetzt geht's los. Also wenn der Hund dann in verschiedenen Räumen auch unterwegs ist, sagt er, ⁓ okay, jetzt ist wieder Gechiko Zeit, jetzt geht's los. haben wir auch dran gedacht, haben wir auch festgestellt, nachher ist dann der ganze Boden voller Spieße, Hund ist am schlafen. Aber deshalb ist der Rhythmus auch wichtig und das, was du gesagt hast, wir wollen den Hund natürlich jetzt auch nicht in seiner Ruhephase stören, also auch da ist es wichtig, dass man einfach einen Rhythmus halt reinbekommt und das ist letztendlich, Hupe la, das ist letztendlich Geciko. Felix Tierwelt: Ich finde es hochinteressant, weil im Endeffekt bietest du halt mit deinem Produkt wirklich eine Lösung für dieses Problem. Und es ist auch kein Futterspender, da wäre ich auch gar nicht drauf gekommen da. Aber es ist ganz interessant, dass manche Leute das so sehen. Es ist halt ein ausgeklügeltes System. Vor allem, wenn wir nachher noch über die Zukunft sprechen, man kann ja viel noch mehr daraus machen. Und vor allem, so verstehe ich das jetzt, man kann dann per App, man sitzt zum Beispiel auf der Arbeit, halbe Stunde entfernt, draufdrücken und sagen, mach mal los. Also sowas geht dann. Stefan Mueller - Gechiko: Ja. Genau. Das geht. Genau. Felix Tierwelt: Und auch dann das Stoppen in dem Falle, dass man sagt, Stefan Mueller - Gechiko: Das könnte das auch vorzeitig stoppen, wenn man sagt, möchte, dass der Hund nur 10 Minuten damit beschäftigt ist. Dann könnte man auch, gibt sogar einen Timer. Ansonsten, das Getchego Gerät verbraucht so wenig Strom, kann man auch anlassen. Also das ist ein minimal Stromverbrauch. Da sprechen wir von 3 Cent, also ich finde, maximal. Aber man könnte in dieser App, kann man dann sagen, Felix Tierwelt: Mhm. Stefan Mueller - Gechiko: Das soll nur eine halbe Stunde funktionieren. Grundsätzlich, wenn das Ding einmal voll ist, läuft das so maximal 30 bis 40 Minuten je nachdem. Es gibt manchmal auch nicht nur eine Spendung, sondern auch mal, manchmal auch mal zwei raus. Das ist ein bisschen Zufallsprinzip. Felix Tierwelt: finde das äußerst spannend, weil ich kenne das auch beispielsweise. Man kennt das ja auch bei den Kindertrainings, wenn die irgendwie beim Fußball sind oder generell oder Tischtennis und so was oder Tennis. Man kennt das, man hat keinen Mitspieler. So, dann gibt es halt so Ballmaschinen. Und das ist so eine Art Ballmaschine oder Leckerli-Maschine oder Beschäftigungsmaschine. So würde ich es eigentlich sogar nennen in dem Falle, wo der Vierbeiner halt vor allem mit dem Ton ist genial, weil das natürlich die Hunde auch wirklich wahrnehmen und abspeichern. Stefan Mueller - Gechiko: Ja. Ja. Felix Tierwelt: Da ist doch was, jetzt muss ich mal losgehen und lostigern, mal gucken wo es ist. Und das ist schon eine hoch interessante Sache, weil man mit dieser Beschäftigungsmaschine, ich nenne es mal so ganz plump, wirklich den Vierbeiner einfach auslastet, wenn man gerade nicht da ist. Und das ist höchst spannend, weil es so aus meiner Sicht zumindest jetzt nichts wirklich Vergleichbares gibt. was unterscheidet denn an sich dein Produkt jetzt von klassischen anderen Hundespielzeugen, wenn man das mal so aufgreift. Stefan Mueller - Gechiko: Ja, ganz schönes deutsches Wort. Ja, also ich beantworte gerne diese Frage, weil ich mich natürlich intensiv damit beschäftigt habe. Aber ich spiele die Frage auch gleich zurück, weil ich würde dich gleich fragen, was ist dein derzeit Lieblingsbeschäftigungstool, was du so vielleicht mal verwendet hast oder bei Freunden gesehen hast? Aber erst mal der Punkt, du hast es schon mit der Ballmaschine angesprochen. Es gibt ja tatsächlich so coole Spielzeuge, man auch wie beim Tennis, wo der Hund dann einen Ball bekommt und er muss den Ball wieder da reinpacken und dann kommt er wieder raus, kriegt gleich noch ein Treat-Name bei. Und ursprünglich war das sogar eine Idee am Anfang, wo wir hin wollten, wo ich hin wollte, aber ich habe das dann festgestellt mit der Intelligenz. Also wenn man sich diese Spielzeuge anguckt, ganz viele Hunde verstehen das nicht, dass sie den Ball wieder zurückbringen. Und selbst wenn sie es mal verstanden haben, vergessen sie es auch relativ schnell wieder. Es ist verrückt. Aber es funktioniert häufig tatsächlich nicht. Und deshalb haben wir uns darauf halt, ging es darum zu sagen, was können wir denn, was gibt es denn sonst für Möglichkeiten? Und übrigens, beim Ball haben wir auch nicht das Schnüffeln. Wir haben nicht das Suchen. Ja, wir haben zwar die körperliche Auslastung, haben wir schon gelernt, jetzt ja auch ein Podcast. dass die mentale Auslastung eigentlich viel wichtiger ist. Das Suchen, das Riechen. Und ich sage jetzt auch nicht, dass jedes Leckerli wird auch mal direkt gesehen, also andersrum, nicht jedes Leckerli wird gesucht. Es ist eine vernünftige Mischung, weil wir wollen den Hund natürlich auch ... am Leben halten, Sinne von, dass er Spaß hat an dem Produkt. Und manchmal sieht er es, manchmal sieht er es nicht. Deshalb auch die unterschiedlichen Zeitabstände, diese Varianz da drin. Man kann da halt auch spielen, wie hoch setzt man das ganze Ding auf den Schrank, auf den Tisch. Ich bin jetzt der Name auch wieder eingefallen. Weil mein Lieblingsspielzeug ist tatsächlich Gonk. Gonk ist dieses rote... Ja, sieht so aus wie ein Knubbel, da packt man dann so eine Paste da rein. Das ist zwar nicht so sauber das Ganze. Ich verstehe das aber noch nicht, wie man das dann, ja, also wie der Boden dann allgemein sauber sein soll. Aber das ist ja die Frage, das muss der Hundebesitzer beantworten. Auf jeden Fall leckt er dann relativ lange da dran und ist auch beschäftigt in einer schönen Art und Weise. Aber wir haben genau das Thema. Ich kann das nicht mal mittags irgendwann mal starten. Ich muss das eigentlich machen, es sei denn ich habe irgendwie keine Ahnung, eine Klappe, die automatisch rausfällt. Aber ansonsten... kann ich es eigentlich nur am Morgen machen und morgen habe ich ja als Hund eigentlich meine Beschäftigung. Ich bin mit dem Gassi gegangen, ich habe meine Kombination, kann jetzt eigentlich sich eine Runde hinlegen, entspannen und das ist eigentlich genau der, wie gesagt, ⁓ das Thema auch der zeitlichen Beschäftigung und vor allem ist es halt auch sehr sauber. Also diese Leckerli sind abso trocken, die stinken nicht, also ich würde das jetzt nicht, also man kann das auch auf Teppich machen, aber ich würde es eher natürlich empfehlen auf einen glatten Boden und irgendeinen definierten auch Bereich. Ob das die Küche ist oder irgendein Laminatboden, dass der Hund einfach merkt, das ist mein Bereich hier und es ist auch nicht schlimm, wenn da ein Tisch oder irgendwas anderes steht. Und zum Thema gibt es ja auch viele Hunde, die dann auch gerne mal so ein Spielzeug zerbeißen. Das auch ein Kritikpunkt. Wenn ich das jetzt meinem Hund gebe... Dann zerweißt er das direkt. Dann haben wir ja gerade schon gelernt, dass zerweißen kann auch schon wieder eine Diets dafür sein, dass der Hund nicht richtig ausgelastet ist. Also was war zuerst die Hände oder das Ei? Aber für diese Hunde kann man das tatsächlich dann auch auf den Schrank umstellen oder so weit hoch, dass der Hund eigentlich gar nicht in der Lage ist. Tatsächlich guckt der auch gar nicht so sehr auf das Ding nachher, sondern er guckt auf die Rampe unten. Und dann kommt es so schnell schon runter. Wir haben da eine Rampe, die habe ich jetzt wie gesagt nicht dabei, sieht man aber im Video. Und da kommt auch das Geräusch dann daher. Und da ist dann auch nichts drauf. Der riecht dann einmal da dran und sagt, okay, da ist nichts, da ist nichts. Auf einmal wieder Klack kommt es und man hört das bisschen, das Rollen und dann weiß man, okay, jetzt geht es wieder los, jetzt muss ich versuchen. Felix Tierwelt: Ich finde das so interessant, du halt wirklich eine Lösung geschaffen hast, wenn jemand nicht zu Hause ist. Na gut, bei mir in der Familie ist es halt so, die Hunde oder generell auch früher, wir hatten immer schon einen privilegierten Stand, wo wir halt die Zeit hatten für die Tiere. Natürlich haben die auch viel geschlafen, die Hunde, aber wenn was wäre, dann konnte man sicher die Zeit nehmen und ist halt raus oder weiß Gott was. Das hat halt nicht jeder und ich kenne das aber auch in meinem Umkreis, generell von Freunden oder einfach in näheren Bekannten. Stefan Mueller - Gechiko: Ja. Felix Tierwelt: Da sitzen halt die Hunde zu Hause. So, und was machst du dann? So, oder die Hunde werden mal bei Mama, Papa oder bei der Oma abgegeben und sowas. Aber im Endeffekt, wenn du so eine Lösung hast, ist es halt schon eine tolle Sache. Und generell auch die Leute, die jetzt hier zuhören, egal ob es Audio ist über Spotify oder weiß Gott wo oder hier auch auf YouTube, wir verlinken ja die ganzen Infos auch in dem Falle. Stefan Mueller - Gechiko: Ja. Felix Tierwelt: in der Videobeschreibung, in den Kommentaren und so was, dass man sich das nochmal angucken kann, auch wenn man jetzt hier visuell nicht zusehen kann oder das Video nicht sehen konnte, dass man einfach nochmal nachstübern kann. Generell kann ich immer empfehlen, und wie du das vorhin schön gesagt hast, mit dieser Überleitung von unserer Folge, es ist nicht keine Werbeveranstaltung. Es geht wirklich ⁓ das Thema Beschäftigung. Das ist mir super, super wichtig, dass man sich mit dem Thema beschäftigt, einfach was mitnimmt. Wie gesagt, wenn Fragen aufkommen oder sowas, gerne einfach einen Kommentar schreiben. Ansonsten finde ich das häusser spannend, weil... Du hast es ja, glaube ich, selbst gesagt mir mal privat. Das ganze Ding wird ja gerade patentiert, oder? Liege ich gerade falsch? Stefan Mueller - Gechiko: Genau, wir haben das auch geprüft. Das ist schon bereits in Gange. Und wir haben also dieses Konzept kann man halt, das gab es halt vorher noch so oder nicht in der Art und Weise. es gab, klar es gab Futterautomaten, gab Wurfmaschinen, es gibt andere Spielzeuge, aber man kann halt auch ein gesamtes Konzept mit einem Wegmechanismus schützen lassen und einfach das Suchen von diesen automatischen Leckerlis, die da hergerollt kommen. ist auch noch unsere Sache. Kommen die geschossen? erkennt auch noch, es gibt ein Produkt, nennt sich, glaube ich, Fobo. Da ist eine Kamera drin. Das auch, wenn man so möchte, ein anderer Marktteilnehmer, ein Konkurrent von uns. Aber dem geht es halt eher darum, dass der Besitzer interagiert mit einer Kamera und sich den Hund halt anschaut. Aber da ist keine nachhaltige Beschäftigung damit drin. Und das ist halt das, was schutzwürdig ist. medizinische, gesundheitliche Aspekt, irgendwo da mit einhergeht. deshalb, sonst würde es das Produkt auch nicht geben. Es hätte es auch nicht auf den Markt gebracht, wenn es sowas schon gegeben hätte. Felix Tierwelt: ich gerade sagen, weil sonst hättest jetzt nicht dein ganzes Geld oder deine Arbeit und Mühe da reingesteckt. ist schon verrückt. Stefan Mueller - Gechiko: Also es ist tatsächlich fünf Jahre Arbeit, fünf Jahre Entwicklung. Wir produzieren unser eigenes Futter, es alles made in Germany und das war eine Menge Arbeit. Felix Tierwelt: sieht das immer nicht. Da steckt so viel Mühe, Zeit, vor allem Arbeit und vor allem auch dein Geld da drin. Klar, man möchte da mit dir auch irgendwo selber ein gewisses finanzielles Ziel haben oder was dran verdienen. Das ist auch jedem überlassen. Das finde ich auch immer wichtig. Aber du schaffst halt damit wirklich einen guten Mehrwert. das will ich nochmal ansprechen. Dann gucken wir gleich mal bezüglich der Zukunft weiter. Du schaffst halt das Thema mit der Nasenarbeit. Und das schaffen viele nicht. Stefan Mueller - Gechiko: Ja. Felix Tierwelt: Und man hat ja herausgefunden, wie du es vorhin schon schön gesagt hast, körperliche Auslastung ist ganz nochmal anders als diese, ich sag mal, Schnüffel-Ausarbeitung oder diese Auslastung noch ganz viel heftiger. Weil ich habe auch eine sehr interessante Folge gemacht mit einer Tieraugenärztin und das muss ich selbst nicht, muss ich ehrlich zugeben. Hunde sehen eigentlich gar nicht so gut. Die werden umso älter, dass sie werden wirklich die Sicht weiß oder generell Stefan Mueller - Gechiko: Ja. Mhm. Prästig. Felix Tierwelt: wird brutal eingeschränkt und die meiste Arbeit haben die Hunde vor allem die Nase und die Ohren und das ist hochspannend. Dafür ist halt das Produkt auch wahnsinnig interessant, weil es geht ja auf die Ohren durch den Klang und gleichzeitig noch der Geruch. Besser geht es ja nicht und das ist schon eine geile Sache, weil du hast halt mit deinem Produkt ⁓ die Ecke gedacht und eine Lösung gefunden für das Problem zu Hause. Stefan Mueller - Gechiko: Genau. Ja, wir haben uns wirklich Mühe gegeben. Wir haben wirklich mit ganz vielen Leuten gesprochen, haben sehr viel ausgebildet und wirklich auch mit Hunden, Psychologie etc. beschäftigt und das waren alles so Aha-Effekte. Wo soll man wissen, dass ein Hund gar nicht so gut sieht? Das ist gar nicht seine Stärke. Auch das Schnelle, wenn etwas schnell ist, der kommt meistens gar nicht so richtig hinterher mit dem Gucken. Das ist wirklich der Geruch, das Riechen, ist das, wo er exzellent drin ist und auch das Hören. Das sind alles so Themen. die man dann auf dem Weg dann irgendwo halt lernt und finde ich auch super spannend, also immer noch tatsächlich. Felix Tierwelt: Es ist schon ein spannendes Thema. Man sieht es ja auch immer bei der Polizei oder so Schnüffelhunde, die sind da in ihrem besten Gebiet zu Hause. Das ist schon sehr, interessant. Lass uns mal ein bisschen schnacken noch darüber, wie es bei dir so weitergeht. Du hast es vorhin so bisschen angekreidet, ein bisschen. Wie geht es jetzt in der Zukunft weiter? Gibt es da geheime Projekte, die du schon benennen darfst oder nicht? Oder wie wird sich das Ganze entwickeln mit Geciko? Stefan Mueller - Gechiko: Ja. Ja, also letztendlich, ich kann natürlich nicht ganz so viel erzählen, was da noch in Zukunft kommen wird, aber wir werden natürlich auch in der Zukunft mit KI auch Dinge machen. Da sind noch so paar Sachen in der Pipe, also wollen natürlich irgendwann auch gucken, dass wir sogar auch dem Grund noch paar Dinge sogar beibringen können, das mal so bisschen angepasst, aber im ersten Schritt ist jetzt wirklich erstmal ein Bewusstsein für ... Wenn ein Hund ständig bellt, wenn ein Hund nicht zur Ruhe kommt, wenn Hund jemanden ständig verfolgt, wenn ein Hund Sachen kaputt macht, dann Bewusstsein bei den Hundesitzern zu und auch Diskussion noch zu starten, zu führen zu sagen, was ist denn die richtige Beschäftigung für ein Hund? Und darüber einfach dann auch natürlich mit dem Produkt auch eine Möglichkeit der Lösung. Und nochmal, wie du schon sagst, es geht im ersten Schritt darum, dass wir Mehrwert machen, ja, also auch einen Content-Mehrwert, wie jetzt. hier im Podcast, wo wir einfach ein Bewusstsein dafür schaffen. Und wenn der Hundebesitzer daher sagt, ich nehme einfach mittags noch ein bisschen mehr Zeit, ich brauche kein Geld Schiko. Auch völlig fein, Ziel erreicht. Haben wir was Gutes für die Hunde getan. Aber darüber ist eigentlich jetzt der wichtigste Schritt, ein Bewusstsein zu schaffen. Und ich glaube, gerade nach der Zeit nach Corona, wo gefühlt sich so viele Leute einen Hund gekauft haben, die jetzt vielleicht drei, vier, fünf Jahre alt sind, ist das eigentlich ein brennendes Thema und ich hoffe einfach, dass wir damit viele, viele Leute erreichen werden. Und die Leute, die das gut machen, chapeau, super. Und die Leute, es halt noch nicht so gut machen, sich das vielleicht ein bisschen zum Herzen nehmen, immer besser als gar nichts zu ändern. Felix Tierwelt: Es ist immer wichtig, das was man selber im Kopf hat nach außen zu tragen und jemand nimmt es vielleicht an oder nicht. Aber ich sage immer so, allein wenn wir durch diese Folge hier einen Hund dazu kriegen, dass er mehr beschäftigt, mehr ausgelastet wird und nicht mehr unter den, ich sag mal, Problemchen leidet, ist das schon mal ein wahnsinniger Erfolg und das ist eine schöne Sache. Und deswegen, du hast es ja vorhin schon angesprochen, du bist hier im Urlaub und hast dich trotzdem Stefan Mueller - Gechiko: Ja. Felix Tierwelt: sozusagen die Zeit genommen hier für diese Folge. vielen, vielen herzlichen Dank. Ich weiß ja, du hast sehr, viel ⁓ die Ohren. Du hast auch viele andere noch Projekte. Und vielleicht kennst du das bei meinem Podcast oder auch nicht. Ist ja auch nicht schlimm. Bei mir ist es so, mein Gast hat immer das letzte Wort. Und das gehört dir in dem Falle. Wenn du jetzt sozusagen all den Hundebesitzern, die gerade zuhören oder zuschauen, sozusagen einen einzigen Tipp mitgeben dürftest, damit der eigene Vier bei einer langfristigen bisschen glücklicher und ausgeglichener wird. Stefan Mueller - Gechiko: Ja. Felix Tierwelt: Welcher wäre das? Stefan Mueller - Gechiko: Also wenn es einen Tipp geben würde, weil ich das einfach auch selber total spannend wäre, ist es einfach mal das Verhalten für eine Woche von seinem Hund mal zu beobachten, wie er sich verhält und daraus Rückschlüsse zu ziehen. Auf Basis der Sachen, die wir auch besprochen haben, ist eigentlich alles gut oder gibt es ein paar Sachen, wo ich sagen würde, das könnte dem doch geht in so eine Richtung. Ich glaube, das wäre ein Tipp, den man einfach mitnehmen kann und den man auch total einfach umsetzen kann. Ich habe das letzte Wort, aber ich bin bestimmt kein Hunde-Papst. Ich möchte auch keiner sein und nicht wie die 80 Millionen Schiedsrichter sein, die Bundestrainer sind und den Nagelsmann gerade erzählen, wie man das richtig macht. Ich möchte auch keinen auf den Schlips treten. Das ist hier auch, möchte ich auch immer dazu sagen, auch immer nur meine Meinung, die ich hier kundtue. Und trotzdem hoffe ich, dass das was interessantes ist. Und auch vielen Dank Felix einfach, dass ich hier teil sein durfte. Ich finde, du hast eine tolle Community da auch aufgebaut bei dir. Ich finde die Hunde-Community sowieso eine ganz tolle mit ganz vielen netten Leuten, offenen Leuten. Und das macht einfach auch Spaß, dann auch viel, viel mehr Spaß in so einer Community auch zu arbeiten. Felix Tierwelt: Das freut mich sehr zu hören. ist ein echt schönes Schlusswort oder mehrere Sätze. Das ist super schön. Vielen, Dank. Ansonsten an alle, gerade noch zuschauen zu hören, weiterhin viel Spaß mit den anderen Folgen. Schreibt gerne auch was dazu, wie es euch gefallen hat. Und ich würde sagen, bis zum nächsten Mal wieder. Tschüss. Stefan Mueller - Gechiko: Das hat sich auch einig gemacht. Danke Felix, mach's gut!