Latest / RENEWA Sanierungsnavigator / Sanierungsstory: Reihenendhaus im Hamburger Westen für 160.000 Euro sanieren
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- RENEWA GmbH: Echte Zahlen, echte Projekte, das wollen wir heute wieder besprechen und dafür holen wir uns regelmäßig Sanierungsmanager fürs Mikrofon. Heute ist Matthias dabei, der mir Projekt mitgebracht hat, dem sich glaube ich viele wiederfinden. Ein Einfamilienhaus in Hamburg, das energetisch auf Vordermann gebracht werden soll, ohne auf Effizienzhausniveau kommen zu müssen und bei dem das Budget bei maximal 160.000 Euro liegen soll. Hören wir also mal rein, wie das gelaufen ist. Hi Matthias, ich freue mich, dass du heute dabei bist und mir mal ein Projekt mitgebracht hast, das wir uns genauer angucken können. Aber ⁓ vielleicht direkt mal rein zu starten, was hast du denn da jetzt für ein Projekt ausgewählt? Was gucken wir uns heute an? Hi, schön wieder da zu sein. letzten Mal haben über das Dach gesprochen. Jetzt habe ich uns eine Sanierung für ein Reihenendhaus Baujahr 750 mitgebracht. Das Einfamilienhaus ist somit typisch für viele Hauseigentümer. Wir befinden uns im Hamburger Westen und Es ist ein schönes Projekt zum Vorstellen, was es auch viele kommunikative Schnittstellen gab zu bewältigen und wir hier auch viel kommunizieren mussten mit Kunden, Eigentümern, den Handwerkern auch. Ja, da sagst du schon Kommunikation ist gut. Kommunikation beginnt ja immer damit, dass sich ein Kunde mal bei uns meldet. Wie ist das Projekt denn eigentlich auf deinem Schreibtisch gelandet? Der Kunde hat anfangs über unsere Webseite angefragt. Er wollte anfangs einen energetischen Ist-Zustand vom Haus einfach haben. ⁓ zu wissen, wie steht das Haus im Moment einfach da, wie das Auto regelmäßig zum TÜV muss, bis beim Haus einen verkehrt ist, sich einfach mal den energetischen Ist-Zustand darstellen zu lassen. Und einfach mal so reinzustarten. Sanieren muss der, das war ihm bewusst, aber wo man da am besten angreifen kann, mit welchem Geld und welchen Nutzen man daraus ziehen kann, das war ihm noch nicht so ganz klar. Daher haben wir das zusammen Anfang an miteinander erarbeitet. Es ist ja eigentlich mal schön, dass sich ein Kunde meldet, wenn es noch nicht komplett durchs Dach wegnet oder die Heizung ausgefallen ist. Es soll schon bisschen vorher gemacht werden, ne? Wär am besten. Nur wenn man die anekritische Ersteinschätzung zum Beispiel machen lässt, hast du nicht das Gleiche, dass man gleich sanieren muss. Das ist wirklich nur am Anfang mal zum Ausloten. Was ist denn eigentlich möglich? Was würde mich der ganze Spaß denn kosten? Welche Förderung gibt es denn dazu? Dass man einfach mal wirklich konkreter wird und vielleicht auch die entsprechenden Handwerker dann schon suchen kann. Dass man einfach mal wirklich in die Sache startet, für den Anfang überhaupt nicht verkehrt und so mal gut anzuwenden. Jetzt hast du gesagt energetische Ersteinschätzung, das ist ja jetzt praktisch eine Analyse, die man da mal machen muss. Also damit ist es dann wahrscheinlich auch gestartet. Also ihr seid hingefahren und habt euch mal genauer angeguckt. Oder wie läuft das dann genau ab? Also in dem Projekt war der Kundesschutz soweit, dass er wusste, er will was sanieren und hat auch das entsprechende Geld dafür. Aber ich habe mit dem Sanierungsfahrplan Es gibt ja verschiedene Wege, aber der Sanierungsfahrplan war anfangs oder ist anfangs gedacht. Einfach nur für den Istzustand, aber auch für höhere Förderquote bzw. höhere Förderung. Von daher sind wir da gleich all in gestartet und hatten so gleich Anfang zwei Fliegen mit einer Klappe. Was ja da wieder zeitliche Vorsprünge für uns hatte, dass wir so auf jeden Fall mit Hand und Fuß an die Sache rangehen konnten und wirklich Nägel mit Köpfen machen konnten. Jetzt sag mal, Sanierungsverplan ist ja auch so, dass man da eine Reihenfolge hat, welche Gewerke vielleicht mal sinnvoll sind, wann man die angehen kann und in welcher Reihenfolge man das machen sollte und so weiter. Wie seid ihr denn jetzt dann hier gestartet? Also ihr habt die Erstentschätzung gemacht, ihr habt einen Sanierungsplan vorgelegt, ihr habt dann erklärt, was man machen kann. Wie lief das dann ab? Wofür hat der Kunde sich entschieden und was habt ihr da am Ende irgendwie veranschlagt? Du sagtest ja auch gerade, der Kunde hat das Geld schon, das ist ja auch nicht immer so oder dass er weiß, worauf er sich einlässt. Wie ist das da so abgelaufen? Also zu Anfangs natürlich hat der Kunde sein Geld gehabt, natürlich nicht alles für die Sanierung. Hier mussten wir in den meisten Fällen immer ein Kredit aufnehmen. Hier habe ich auch beraten. Es gibt ja verschiedene KfW Kredite, die man in Anspruch nehmen kann. Die habe ich ihnen auch ans Herz gelegt und zwar das ganze Projekt aufgebaut. Transparent offen von Anfang an und haben da auch aufzeigt in den Maßnahmenpaketen vom Sanierungshaarplan, was am dringlichsten wäre am Haus, wo es am ehesten zu Problemen kommen könnte. und dann haben wir ausgelotet was in einem haus sinn macht wie war denn der ist zustand was macht überhaupt keinen sinn zum beispiel hat er das dach schon von innen drin gedämmt da mussten wir hier nicht anpacken aber facade, fenster, heizung waren dann die anderen punkte die übrig waren und da die förderquote relativ hoch war wir die planung ende des jahres gestartet hatten konnten jetzt zwei förderungen beantragen einmal von 25 einmal von 26 glaube ich war es und da konnten wir doppelt die förderung abgreifen was jetzt schon mal sehr vorteilhaft war, sich da rechtzeitig mitzubefassen. Da ist man jetzt schon in den Details, wie so eine Förderplanung dann ja auch läuft. Aber sage ich mal, was gab es denn da am Ende so an Fördervolumen? Mich interessiert ja auch immer so eine Förderquote. Also was so Kosten und Förderungen angeht, das ist ja immer sehr, sehr spannend mal reinzuschauen. Richtig, also für die Gebäudehülle konnten wir alles ausschöpfen. Rein vom Barveramt waren es die 24.000 auf zwei Jahre eben aufgesetzt. Für die Werbepumpe konnten wir auch den damaligen Fördersatz von 16.500 Euro ansetzen. Und von der IFB waren es eben auf die Quadrat mit, ⁓ nun mal, knapp über 10.000, 15.000 Euro in dem Dreh rum. Also alles in allem kamen ja auf 40.000 bis 50.000 Euro Förderung, konnte man davon schon sprechen. Du hast ja gerade schon gesagt, das Projekt liegt im Hamburger Westen. Also IFB, das sagt jetzt vielleicht nicht allen Zuhörern was, die nicht aus Hamburg kommen. Das ist jetzt so eine Förderbank Hamburg. Aber man muss natürlich immer schauen geben, in München gibt es auch die FKG. Es auch regionale Förderprogramme, man Anspruch nehmen könnte. Da ist wichtig, fähige Energieberater anzutreffen, die dann auch mit den Programmen klarkommen und sich damit auskennen. Das ist wirklich ein Game-Changer-Projekt. Wie hoch war denn die Förderquote dann eigentlich insgesamt bei dem Projekt? Die war bei knapp über 30 Prozent, müsste es gewesen sein. Was jetzt so ein guter Rahmen, normaler Rahmen für so ein Familienhaus, Einzelmaßnahme ist. Welche Gewerke wurden denn jetzt alles genau umgesetzt? hast eben schon ein paar Sachen gesagt, die gemacht wurden. Wie lief das da? Gab es auch mal Überraschungen? Musste noch was umgeplant werden? Wie lange dauert so das ganze Projekt? Das Projekt hat sich ein bisschen gezogen, weil wir im Winter mit der Wärmepumpe gestartet haben. Oder im Frühjahr. Und aufgrund des knackigen Winters diesen Jahres hat sich es bisschen nach hinten verzögert. Aber im Grunde kommt man Projekt relativ zügig durch von innerhalb von drei, vier Monaten. Saniert wurden die Heizung, die Gasheizung raus, Wärmepumpe rein mit einer PV-Anlage, Fassadendämmung mittels WDVS, also ein Wärmendämpferbundsystem. Und die Fenster wurden getauscht. Diese ganzen Maßnahmen wurden rechtzeitig geplant und aufgrund des Windes nach hinten verschoben. Im großen und ging es doch relativ reibungslos. Überraschungen gab es per se auch. jeden Fall. Wir mussten viele kleine Gewerke zuziehen. Für das Werbedämpfungssystem muss man den Dachüberstand oft verlängern. gibt es zu berücksichtigen. Heizungsbau muss die Außenleitung verlängern. Der Elektriker muss die Außenelektrik verlängern. Also hier haben wir einige Punkte, die kleine Arbeiten machen, wo sie jemandem kümmern, jemandem kommunizieren müssen. Und der Hausanschluss war nicht auf dreifasig umgeschaltet, weil das ein Reihenhaus war. Ein älteres haben wir nur zwei Phasen gehabt, wodurch die Wärmepumpe nicht angeschlossen werden konnte. Und der Anschluss ging nicht schnell genug oder der Umschluss, dass wir Übergangslösungen arbeiten mussten. Aber da ich im Projekt mit drin war, meinem Elektriker, konnten wir das noch am selben Tag regeln, sodass der Kunde auch im Februar noch funktionierende Heizung hatte. Das ist nicht schlecht im Februar, gerade diesen Jahres noch funktionierende Heizung zu haben war auf jeden Fall hilfreich. Aber wahrscheinlich gibt es ja auch kein Projekt, das mal ohne Überraschung ausgeht. Also man plant immer viel und dann muss man sich doch auf das einlassen, was am Altbau so anzutreffen ist. Richtig. Wir versuchen am Anfang schon mal alles abzuwägen. Durch Erfahrung kommen auch einiges im Vorhinein schon bestimmt. Aber in der Altbossanierung kann es einfach mal zur Überraschung kommen, wo man dann schnell agieren muss und mit fähigen Handwerkern ist aber auch kein Problem und hält sich dann auch im Kostenrahmen. Also hier kann man auf jeden Fall einsparen. Du hast ja super viele Gewerke erwähnt, die so beteiligt waren. Wie funktioniert da denn immer die Koordination? läuft das immer einwandfrei oder wie geht ihr da standardmäßig eigentlich vor? Man macht am Anfang den Plan, denkt sich, welche Gewerke sind beteiligt und mit unserer Erfahrung wissen wir, wen müssen wir hinzuziehen und haben wir da unsere Kontakte dafür, die wir nutzen können. Aber da sind viele Kleinarbeiten auch hier kleinere Handwerksbetriebe betroffen, die man dann nutzen kann, die auch schneller reagieren und agieren können. wodurch wir dann relativ flexibel waren. dank des Winters konnten wir dann mit den kleinen Handwerksbetrieben auch übergangsweise schneller herangehen und den Dachüberstand schnell verlängern. Zum Beispiel konnte der Fensterbauer die Fenster schneller produzieren, wodurch der Fassadendemo schneller kommen konnte, wodurch der Dachdecker schneller da sein müsste. Also hängt immer Ratten-Schwanz dran. Aber wenn man das alles in einem Tag sauber durchsetzt und die Handwerker dann auch willig sind, die Baustelle umzusetzen, läuft es natürlich schneller. Und da muss man ja mal sagen, Ihr als Sanierungsmanager habt ja immer einen kurzen Draht zu den Handwerkern und die machen ja auch nicht nur ein Projekt für euch, sondern immer mehrere. Das heißt, da ist natürlich was anderes, als wenn ich jetzt als Privatmensch versuche, meinen Heizungsbauer schnell mal wieder ranzukriegen oder so. Gut, damit der Kunde auch zumöglich unterstützt. Der hat auch seinen Haus- und Hofheizungsbau mit hinzuzogen. Für die Außenleitung verlängern, der kann auch schnell reagieren. Wenn der Kunde auch Kontakte hat, kommen die mit einbeziehen und dann, wie gesagt, Kommunikation und Planung ist das A und O. Und so konnten wir zusammen sein Projekt auf jeden Fall schnellstmöglich schön umsetzen und das rat ich auch jedem, offen in die Kommunikation zu gehen und die Planung lieber zwei, drei Wochen länger hinzuziehen, anstatt dass es am Ende zwei, drei Monate länger dauert, weil eben ein Handwerker voll ist oder nicht alles regieren kann. Planung ist ehrlich gesagt nochmal ein nettes Stichwort, auf das ich nochmal kurz eingehen möchte. Und zwar hast du ja gesagt, ISFP wurde im Vorfeld erstellt. Da stehen ja auch immer Kosten drin und Förderungen, die man so bekommen kann. Hat das am Ende gepasst zu dem, umgesetzt wurde oder wie hoch ist bei so etwas immer die Abweichung, weil dann doch das eine oder andere dazwischen kommt oder später umgesetzt wird, als es vielleicht mal geplant wurde? Der zeitliche Verzug hat keine zusätzlichen Kosten verursacht. ich mich vor allem darum kümmert habe, dass die Gerüstkosten sich im Rahmen hielten und meine Handwerker auch schnell regieren konnten, wurde das Gerüst noch so lange aufgestellt, wie es benötigt wurde. sind immer so schleichende Fixkosten, die man nicht berücksichtigt, aber auch am Ende viel ausmachen. Die Planung von Anfang an war ziemlich solide. Das, ich ungefähr angesetzt habe für das Projekt, wurde am Ende auch benötigt. Ich glaube, wir hatten 2-3 % Aufpreis durch die Elektronik, die aufgestockt werden musste. Am Ende haben wir sich in der Mitte getroffen. Gut, aber wir kennen ja Projekte, die umgesetzt werden, wenn so eine Elphi gebaut wird, wir das Budget ums Zehnfache übertreffen. Hier 2-3 %. Das ist ja ein Rundungsfehler am Ende des Tages. Das kann man ja auf jeden Fall mal sagen. Wenn man das in den Planungen stehen hat und dann bei 2 % auf Preis landet, dann herzlichen Glückwunsch an alle Beteiligten. Und apropos herzlichen Glückwunsch, eine Sache da, mich immer interessiert. Bei welchem energetischen Stand seid ihr denn gestartet und wie ist er jetzt? Also ihr habt ja doch schon relativ viel gemacht an dem Haus. Ja, wir sind bei F gestartet ungefähr und sind dann bei B oder knapp zu A sind wir gelandet. Das sind ja auch Veränderungen, der Kunde im Alltag merkt. Sowohl der Heizkostenabrechnung als auch am Komfort der Immobilie. Wir hatten zum Beispiel weniger Gaskosten, weil wir gar keine Gaskosten mehr hatten. Aber Stromkosten sind natürlich deutlich geringer. Durch die Befahrenlage und Eigenstrom nutzen ist ein großer Vorteil. Das war auf jeden Fall für das Projekt ein großes Asset, das wir genutzt hatten. Gibt es jetzt zum Abschluss des Themas vielleicht mal etwas, bei diesem Projekt dich besonders gefreut hat oder was du auch anderen Eigentümer jetzt mit einem ähnlichen Haus raten würdest, so Ryan Entaus in der GT-Haus-Stand Klasse F? Ja, A und O ist die Kommunikation auch mit den Nachbarn, da es größt oft zu den Nachbarn stehen muss oder auf öffentlichem Grund hier unbedingt zuvor in die Kommunikation gehen, was der Kunde auch gemacht hat von sich aus. hat mit den Nachbarn drüber gesprochen und das war kein Problem. Seine Handwerk und meine Handwerk haben super zusammengearbeitet, weil wir uns von vornherein geklärt hatten. Also ich kann es immer wiederholen, Kommunikation, Planung A und O und lieber einmal mehr als weniger mit irgendjemandem sprechen dazu. Und auch wenn man denkt, sind blöde Fragen, es gibt keine blöden Fragen, lieber alles am Anfang in den Raum werfen, am Ende streichen anstatt dass man nie darüber nachgedacht hat. Super, vielen Dank, dass du das Projekt mal mitgedacht hast, Matthias. Super, dann auch Dankeschön. Zum Abschluss noch ein paar Worte von mir. Name ist Michael Suhr. Ich bin Gründer und Geschäftsführer von Reneva. Wir bei Reneva wissen auch, wie komplex energetische Sanierungen heute sind. Voller Handwerksgalender, unzählige technische Möglichkeiten und ein Förderdschungel, der viele Eigentümer eher bremst als motiviert. Genau hier setzen wir an. Wir verbinden Energieberatung, qualifizierte Handwerksbetriebe und digitale Prozesse zu einem klar strukturierten System. Für Ihr Budget entwickeln wir die bestmögliche Sanierung für Ihre Immobilie. sichern Ihnen höchstmögliche Förderungen und begleiten Sie von der Erstanalyse bis zur Umsetzung mit nur einem festen Ansprechpartner. Wenn Sie wissen möchten, was für Ihre Immobile sinnvoll ist, dann starten Sie jetzt den ersten Schritt. Besuchen Sie uns auf Renewati und vereinbaren Sie eine unverbindliche Beratung.