Latest / «Call the Boss» / Roger Roth, vom «systematischen Zufall» zum erfolgreichen Weinunternehmer
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- 0:00Darf auch als Führungsperson durchaus schwächen haben.
- 0:06Call the Boss, Ein Format vom Wirtschaftsnewsletter Zahltag,
- 0:10unterstützt von GF Radio Munot und vom SIG Areal am Rheinfall.
- 0:16Call The Boss Roger Roth, Präsident TCS Sektion
- 0:19Schaffhausen und Geschäftsführer Wunderstawi AG, Hallau.
- 0:25Da ist der Roger. Roth Hallo Roger, da ist der
- 0:28Robin Blank vom Wirtschaftsnewsletter Zahltag.
- 0:30Ja, Hallo Robin. Roger, Du bist Präsident vom TCS
- 0:33Schaffhausen und bei euch auf der Homepage.
- 0:36Ich habe noch schnell nachgeschaut, habe ich gelesen,
- 0:37dass ihr Club der mobilen Leute seid, so heisst es auf alle
- 0:41Fälle bei euch, wie mobil bist du und welche Verkehrsträger
- 0:45nutzt du als Präsident vom TCS? Also ich halte mich doch für
- 0:50flexibel mobil. Meistens bin ich im Auto
- 0:53unterwegs. Das hat auch mit Weinlieferungen
- 0:56hauptsächlich zu tun, den brauche ich aber auch das ÖV,
- 1:00das Fahrrad steht leider eigentlich im Moment nur herum.
- 1:03Wieso denn schlechtes Wetter zu kalt?
- 1:07Immer, immer irgendwo. Eine Ausrede, wieso es immer
- 1:10noch dort. Steht, geht es dir alles.
- 1:12Wieder oder wieder ein paar Karten und Wein?
- 1:14Wo solltest du irgendwo hinbringen?
- 1:16Und ja, das. Bündnerland willst du dann
- 1:18trotzdem nicht mit dem Fahrrad. Nein, ich sicher nicht.
- 1:22Also gut, wir haben schon mitten ins Thema jetzt gestartet.
- 1:26Mobilität Schaffhausen redet man viel über die Mobilität, auch
- 1:29weil es ja nicht immer gut klappt, sag mal du als TCS
- 1:33Präsident, welche Konzepte braucht es für die Zukunft, dass
- 1:36unsere Mobilität funktioniert, können wir alles weitermachen
- 1:39wie bisher oder? Gibt es Veränderungen, die wir
- 1:41machen müssen? Ja, es wird sicher viele
- 1:43Veränderungen geben. Wir haben einfach eine
- 1:45Schwierigkeit. Eine zentrale Frage ist, ab wann
- 1:48sind neue Technologien auch Regulatorisch anwendbar.
- 1:53Was heisst? Das ja, technologisch ist ja
- 1:56viel möglich, aber das Gesetz hinkt natürlich meistens danach,
- 2:00weil die Zulassungen von beispielsweise autonom fahrenden
- 2:04Autos sind nicht einfach von heute auf morgen da, und und da
- 2:08gibt es auch viele Absicherungen, die man machen
- 2:11muss. Es gibt einen Haufen
- 2:12regulatorische Fragen, die geklärt sein müssen, bevor man
- 2:16dann solche Technologien auch wirklich einsetzen.
- 2:19Kann also das eine ist das autonome Fahren.
- 2:21Hast du erwähnt, was gibt es denn Neues da wo?
- 2:23Es gibt in dem Sinn auch neue Themen mit der künstlichen
- 2:27Intelligenz, also das Sharingkonzept, die, die auch
- 2:30damit zusammenhängen. Es gibt viele Sachen, die
- 2:33fliegende Autos, wenn man dem so sagen will, also sage ich jetzt
- 2:36mal die Flugroboter und und diese Geschichten, Drohnen und
- 2:40das, und da kann man nicht einfach sagen, ja, jetzt machen
- 2:43wir das einfach auch, sondern das muss in einem gesamten
- 2:45Kontext, muss das eigentlich drin Platz haben, vor allem will
- 2:48man nicht, dass dann das jedes Mal noch wieder abstürzt oder
- 2:51irgendwo in einen Baum reinfährt.
- 2:53Das will man eigentlich. Auch nicht?
- 2:54Nein, das will man eigentlich auch nicht, das ist völlig
- 2:56richtig, aber du sagst es selber, es braucht da noch
- 3:00Veränderungen, wieso beschäftigen uns Verkehrsfragen
- 3:03besonders? Ich habe den Eindruck, die Leute
- 3:05sind in diesen Fragen sehr emotional.
- 3:08Ja, vielleicht darf ich noch einfach kurz noch darauf
- 3:11eingehen. Was ist denn überhaupt wichtig
- 3:13im Moment? Ich glaube, etwas vom
- 3:15wichtigsten ist die Entflechtung vom Fussgängerverkehr, vom
- 3:19Zweiradverkehr und vom motorisierten Verkehr, und wir
- 3:23haben. Ja, so ein bisschen ein Thema
- 3:24motorisierter Individualverkehr. Ich meine, dort sprechen wir von
- 3:27transitregionalem Nahverkehr, das heisst, dort ist auch ein
- 3:31beträchtlicher Teil von dem motorisierten Verkehr, der der
- 3:34Logistik dient, also nicht nur Personen, sondern auch viele
- 3:37Güter und. Und der nimmt es im Moment
- 3:39überproportional zu. Wir haben mehr Einwohner, Wir
- 3:42haben eine massive Zunahme vom Onlinehandel, wir haben weniger
- 3:46Lager in Produktion und Verkaufsstellen, und das führt
- 3:49einfach zu mehr Verkehr und ein zentrales Element für die
- 3:53Entflechtung aus unserer Sicht ist beispielsweise a 4.
- 3:56Es gibt aber noch weitere Elemente, es gibt Verkehrsleit
- 3:59und Entflechtungskonzepte, also beispielsweise
- 4:02Verkehrsleitsysteme, Parkplatzleitsysteme.
- 4:05Wir haben, ich würde mal sagen, eine Entflechtung in der
- 4:09Altstadt von Schaffhausen, die eigentlich gut ist.
- 4:12Aber selbst dort merkt man, dass man dort auch weiter daran
- 4:16arbeiten muss. Also das ist mal so von der
- 4:18Ausgangslage her, ich sage einfach, also das ist eine
- 4:22Behauptung von mir, wir wissen heute viel zu wenig, wie diese
- 4:25Bewegungsströme heute sind und wie sie morgen sein werden und
- 4:29wo konkret dann auch wirklich diese Bedürfnisse sind, wie man
- 4:31diese abdeckt, oder? Und warum tun wir es jetzt
- 4:34wirklich so schwer mit diesen Themen?
- 4:36Wir haben 3 Ebenen, wir haben diese technologische
- 4:38Entwicklung, haben wir jetzt gerade besprochen, wir haben das
- 4:41Individuum, das sind Gewohnheiten und Präferenzen,
- 4:44wir haben Verwaltung und Politik, die ist verantwortlich
- 4:47für Strategie, Konzepte und Massnahmen, wir haben zwar ein
- 4:50Strategiepapier, also wir haben einerseits die
- 4:52Mobilitätsstrategie vom Kanton, Wir haben ein
- 4:55gesamtverkehrskonzept 2020 der Stadt mit seinen
- 4:58Handlungsfeldern. Aber das ist das
- 5:02Verkehrskonzept. 2020 ist mehr auch eine Strategie und und noch
- 5:06kein Konzept. Was fehlt, ist ein detailliertes
- 5:09Konzept in der Stadt mit konkreten Projekten, die dann
- 5:12auch sowohl politisch wie auch von von der Bevölkerung her
- 5:16diskutiert werden können. Im Moment sprechen wir mehr von
- 5:19Einzelmassnahmen, die irgendjemand aufbringt, und man
- 5:22weiss gar nicht so recht, sind das jetzt die richtigen
- 5:25Massnahmen oder nicht und dort sehe ich ein grosses Problem.
- 5:28Gut, also da ist noch einiges zu tun, bis man so ein.
- 5:30Wirklich Konzepte vor uns liegen haben, wenn ich das richtig
- 5:33verstehe. Ja, also es wäre jetzt
- 5:36eigentlich genau zwischen dem Strategiepapier und den
- 5:39Massnahmen, die man heute beschliesst, wer eigentlich
- 5:42genau das Gesamtkonzept dort gehört.
- 5:45Eine Analyse und eine Synthese dazu und diese Analyse und diese
- 5:48Synthese, also welche Verkehrsflüsse finden überhaupt
- 5:51statt und und wer fährt dort durch und warum und und
- 5:55Synthesen daraus raus, welche Massnahmen könnte man dann
- 5:58ergreifen, das fehlt sprechen. Wir noch ein bisschen über den
- 6:00T. TCS, wo du ja präsidierst
- 6:02früher, als ich noch Kind gewesen bin, hat man den TCS vor
- 6:04allem gekannt. Das ist die, die einem helfen
- 6:06kommen, wenn das Auto abliegt wieder einmal und und kommt
- 6:10einem Abschleppen und man kann irgendwie Hilfe erwarten, aber
- 6:13heute sind ja ja viel mehr bei euch, steht euch ihr seid der
- 6:15grösste Veloclub der Schweiz, ihr engagiert euch im
- 6:18Langsamverkehr. Wohin bewegt sich der TCS?
- 6:22Ja, wir haben heute im wesentlichen 3 Aktivitätsfelder,
- 6:27das sind Gesundheit, Mobilität und Home.
- 6:31Und mittlerweile ist es so, dass hier TCS wirklich nicht nur bei
- 6:35der Mobilität hilft, sondern. Sondern beispielsweise, das
- 6:39Wissen viele noch nicht, auch Angebote hat im Heimbereich,
- 6:42also daheim. Das nennt sich TCS Home, das ist
- 6:45eine t panage daheim, wenn das Iphorn mal räumt oder wenn wenn
- 6:50es keinen Strom mehr hat, meistens ist dann das irgendwo
- 6:54am Wochenende, also da hat jetzt wie bei der Pannenhilfe hat der
- 6:57TCS dort auch entsprechende T panageangebote.
- 7:02Aber da kann ich nicht, wenn bei mir die Heizung kaputt ist, kann
- 7:04ich nicht einfach sagen, ich kann an TCS Schutzbriefen kommen
- 7:07die schnell vorbei. Ja, das ist ein TCS Home.
- 7:09Heisst das Angebot also das, wenn du das löst?
- 7:12Ja, das wäre eigentlich wie Pannendienst für das Auto, wenn
- 7:15du das auch für zu Hause löst, dann kannst du in der Tat 24 7.
- 7:19Kannst du anrufen, wenn irgendetwas nicht funktioniert
- 7:22und dann wird dir auch dort geholfen.
- 7:24Also ist nicht schlecht. Ja, finde ich auch.
- 7:27Und das funktioniert gut. Da wird nachgefragt.
- 7:29Ja, das da haben wir jetzt eigentlich steigende.
- 7:32Zahlen die, die das gerne möchten und dort drumherum
- 7:36gehören dann auch andere Themen wie zum Beispiel THC Security.
- 7:40Also das ist beispielsweise sind das auch Alarmanlagen, die wir
- 7:45neu anbieten oder auch zum Beispiel Cyberschutzprodukte,
- 7:48die wir anbieten, also da ist mittlerweile recht umfasst ein
- 7:52Programm THC Some Bereich, den wir schon im Angebot haben.
- 7:56Spannend. Ihr erweitert euer Geschäftsfeld
- 7:58massiv. Ja, weil da kommt ja auch dann
- 8:02der Gesundheits bereich auch noch dazu.
- 8:04Es gibt zum Beispiel auch einen Notfallschutzbrief, es gibt auch
- 8:07im Gesundheitsbereich verschiedene Angebote, die wir
- 8:10haben, wir haben ein gemeinnütziges Engagement, auch
- 8:13im Gesundheitsbereich, wir haben aber auch dort kommerzielle
- 8:16Angebote, ja, wir sind mittlerweile die Institution,
- 8:20die die grösste Ambulanzflotte hat in der Schweiz.
- 8:23Der TTS das. TCS natürlich die wenigsten,
- 8:28also bist in guter Gesellschaft. Also das sind so wirklich die 3
- 8:31Bereiche, wo wir uns jetzt laufend am weiterentwickeln
- 8:34sind. Sehr spannend.
- 8:36Du hast ein Stichwort gesagt, sich weiterentwickeln und darum
- 8:38spreche ich jetzt noch gerne ein bisschen über dich, Roger, weil
- 8:41du bist nicht nur Präsident vom TCS, sondern du hast auch noch
- 8:44anderes Engagement in der Wundersta Wein AG in Hallau.
- 8:49Du bist von Haus aus Ingenieur, hast dich als Berater und
- 8:51Sparringpartner betätigt, bist sehr lange beim ITS, beim
- 8:56Industrie und Technozentrum Schaffhausen federführend
- 8:58gewesen und hast dort Innovation gefördert. 22 bist du nach
- 9:03Hallau gezogen und hast dann ein fast 500 Jahre altes Haus
- 9:06gekauft, heute bist du aber Geschäftsführer des
- 9:09Bundesstaats, einem Weinbaubetrieb.
- 9:13Wie bist denn du auf das gekommen?
- 9:15Von den Ingenieurwissenschaften über Technologiezentrum zum
- 9:19Weinbau? Ja, bei mir gilt es vielfach der
- 9:21systematische Zufall. Aha.
- 9:26Der systematische Zufall ist für mich, wenn du offen bist für
- 9:29neue Sachen, die dich interessieren, dann kommen auch
- 9:32solche Möglichkeiten, irgendwie auf dich zu.
- 9:35Wenn es dich interessiert in der Lage bist, dann auch ein
- 9:37bisschen, dich reinzubringen, dann kann es sein, dass er das
- 9:41einfach auf die Füsse fällt und das mit dem Wein ist mir auch
- 9:44einfach auf die Füsse gefallen, als ich das Ausgekauft habe.
- 9:47In Zweitausendundzwei habe ich so einen Keller gehabt, so einen
- 9:51Bogenkeller und und habe mir überlegt was kommt dort drin
- 9:54sind 2. Die Möglichkeiten gewesen,
- 9:56entweder etwas mit Wein oder etwas mit Antiquitäten und das
- 9:59ist dann halt Wein geworden. Und so hat sich das Halt laufend
- 10:02entwickelt, eigentlich nicht von langer Hand geplant, sondern aus
- 10:07der Gelegenheit raus, nachher in dem Sinn systematisch
- 10:12weiterentwickelt und am Schluss bist du dann da, wo diese
- 10:15Zytisch. Also ich meine, das ist ein
- 10:17Quereinstieg, der sich gewaschen hat.
- 10:19Woher kannst du einen Weinbaubetrieb führen, du bist
- 10:22ja nicht unbedingt, das ist jetzt nicht gerade deine Home.
- 10:25Wenn man es so anschaut heute nach dem Werdegang.
- 10:27Ja, wir haben, da fängst du einfach mal an einer Ecke an den
- 10:30Teppich auf zu rollen und hoffst dann, dass da draussen der ganze
- 10:33Teppich aufgerollt ist und und am einen Ecke mal anfangen zu
- 10:37rollen ist ja eigentlich nie schlecht, ist besser als am
- 10:39Dreiecken gleichzeitig rollen wollen und so fängst du dann
- 10:42halt mal an. Wir haben angefangen mit dem
- 10:44Handel, dann ist irgendwann die Traubenproduktion dazu gekommen
- 10:48mit den entsprechenden Spezialisten natürlich, also mit
- 10:51Profis und dann am Schluss ist dann noch der eigene Wein.
- 10:55Fehler dazu gekommen, auch dort mit Partnerschaft und so
- 10:58entwickelt sich das. Also ich habe das Jahr ein Leben
- 11:02lang immer Projekte geleitet, verschiedenste Arten von
- 11:05Projekten und das hat mich dann auch gelehrt, halt auch auf die
- 11:09verschiedenen neuen Projekte, neuartigen Projekte, auch halt
- 11:14auch flexibel darauf einzugehen und zu schauen, was ist jetzt
- 11:17das Beste, was man machen muss und manchmal machst du auch mal
- 11:19einen Fehler und dann korrigierst du ihn halt.
- 11:22Du bist aber ein sehr ein analytischer Mensch.
- 11:24Roger kann man das sagen. Ja, ich glaube, da hast du das
- 11:27richtig drauf. Gut also, aber egal ob TCS oder
- 11:31ITS oder Wunderstar Du bist immer ein bisschen der, der
- 11:35vorneweg läuft. Wie bist du einfach ein
- 11:38typischer Leader, eine Führungsperson?
- 11:41Ja, was soll ich jetzt sagen? Ich weiss es nicht gut,
- 11:45vielleicht auch ein Leben lang eben.
- 11:46Ich habe vorher gesagt, ich habe das Leben lang nichts als
- 11:48Projekt geleitet und ja, das ist ja auch Leader.
- 11:52Leiter ja, vielleicht habe ich da wirklich auch genug
- 11:55mitgenommen, dass ich jetzt auch Firmen leiten kann.
- 11:58Das ist übrigens auch mein Wunsch gewesen, wirklich mal
- 12:01selber eine Firma besitzen zu können und und die auch zu
- 12:05leiten. Und was braucht es von den
- 12:07Führungskräften, dass sie einen Betrieb führen können und leiten
- 12:10können? Das ist das Wichtigste.
- 12:11Ja, ich würde mal sagen, ganz sicher vertrauen, aber auch
- 12:15Authentizität und Ehrlichkeit darf auch.
- 12:19Als Führungsperson durchaus Schwächen haben.
- 12:22Man darf aber durchaus auch zu diesen Schwächen stehen und man
- 12:26muss nicht nirgends wirklich darüber stossen.
- 12:29Für mich gehört so das Führen, das gehört, da gehört auch viel,
- 12:34jetzt kann ich es nicht sagen. Partizipativität.
- 12:38Dankeschön. Ja, genau.
- 12:40Also partizipativer Führungsstil.
- 12:45Wenn ich dich richtig verstanden habe.
- 12:47Da ist es gut, ja da. Ist es ja, Roger, wir wir sind
- 12:50schon ganz, ganz weit vorausgeschritten die Zeit ist
- 12:53schon fast da, wir kommen langsam zum Schluss, Roger, was
- 12:56ist das nächste? Jetzt haben wir schon gehört,
- 12:58was du schon alles gemacht hast. Was kommt bei dir als nächstes
- 13:00auf der Liste? Wenn ich das wüsste.
- 13:03Also systematischer Zufall. Ja, der, der spielt immer mit.
- 13:07Ich habe sicher noch diverse Projekte, sowohl beim
- 13:10unterstehen wie auch beim TCS, wo ich gerne eigentlich würde
- 13:12realisieren. Es gibt einen Haufen neue, aber
- 13:16auch ältere Ideen, wo da ein bisschen mit mir herumtragen,
- 13:19dann wie du sagst, systematischer Zufall, ja.
- 13:23Gut also, egal ob Wein oder Verkehr.
- 13:26Roger, ich wünsche dir alles Gute, ich bin gespannt, was als
- 13:28nächstes kommt und danke dir für das Gespräch.
- 13:32Danke auch vielmals. Hat Spass gemacht.
- 13:33Danke dir. Danke gleichfalls ciao.
- 13:36Ciao, Profi. Call the Boss, Ein Format vom
- 13:40Wirtschaftsnewsletter Zahltag, unterstützt von GF Radio Munut
- 13:45und vom sig Areal am Rheinfall.