Latest / Franchise UNIVERSUM - Der Podcast für Systemzentralen / [Teil 1/2] Was haben wir am Bonner Tag des Franchiserechts gelernt, Andreas Frings?
Transcript
- 0:00Speaker 1: Hallo und herzlich willkommen, liebe Franchise-Geber und Franchise-Manager.
- 0:03Speaker 1: Zu einer neuen Episode hier im Franchise-Universum Podcast.
- 0:06Speaker 1: Heute ist Montag, der neunzwanzigste neunte und letzte Woche Donnerstag war der Bonnertag des Franchise-Rechts.
- 0:14Speaker 1: Und ich habe auch ein paar Absagen gekriegt, wegen gesundheitlichen Gründen und Ähnlichen.
- 0:18Speaker 1: Und den habe ich versprochen.
- 0:20Speaker 1: Wir machen mal so ein kleines Recap-Ding.
- 0:23Speaker 1: Wir gucken mal, was wir so erlebt und gehört haben im Podcast, damit auch diejenigen, die dann doch nicht kommen können, ein bisschen einen Einblick kriegen.
- 0:30Speaker 1: Und das teilen wir uns natürlich super gerne mit euch allen, auch die, die ihr nicht angemeldet wart und nicht da wart.
- 0:35Speaker 1: Denn vielleicht habt ihr Lust, nächstes Jahr zu Bonnetag zu kommen.
- 0:38Speaker 1: Kleiner Spoiler vorab.
- 0:39Speaker 1: Am vierundzwanzigsten, neunten, zwanzig, sechsundzwanzig findet er.
- 0:43Speaker 1: wieder statt, könnt euch direkt den Kalender eintragen.
- 0:46Speaker 1: Und jetzt freue ich mich erst mal, dass der Andreas Frings mit dabei ist.
- 0:50Speaker 1: Wohlbekannte Stimme hier im Podcast.
- 0:52Speaker 1: Lieber Andreas, herzlich willkommen.
- 0:54Speaker 1: Schön, dass du deine Eindrücke mit mir gemeinsam mal sammeln möchtest von letzte Woche Donnerstag.
- 0:59Speaker 0: Schön, dass ich dabei sein kann.
- 1:01Speaker 0: Ich freu mich.
- 1:02Speaker 2: Hallo und willkommen
- 1:03Speaker 1: zu einer neuen
- 1:04Speaker 2: Episode im Franchise-Universum-Podcast für euch in den Systemzentral.
- 1:08Speaker 2: Mein Name ist Steffen Kessler und ich helfe euch, die passenden Menschen zu finden und von euch zu überzeugen, um sie dann zu erfolgreichen und das ist mir wichtig, zufriedenen Franchisepartnern zu machen.
- 1:19Speaker 2: In meinen Worten heißt das, indem wir unser Glück mit anderen teilen.
- 1:23Speaker 2: Viel Spaß mit dem kommenden Impuls.
- 1:26Speaker 1: Ja du was haben wir denn erlebt?
- 1:28Speaker 1: letzte Woche Donnerstag ist insgesamt würde ich sagen so wenn ich das Fazit mal vorab mache ein sehr interessanter kurzweiliger Tag mit ganz vielen Themen in verschiedene Richtungen so in verschiedene Richtungen mal reingepiegt oder so.
- 1:41Speaker 1: das wäre mein Fazit mit einer sehr starken Keynote ganz am Anfang zum Auftakt wo man wirklich.
- 1:49Speaker 1: fühlen konnte, mit welcher Leidenschaft Horst Becker und sein Sohn Tino an Isotec rangegangen sind.
- 1:56Speaker 1: Wie hast du so den ganzen Tag erlebt?
- 1:58Speaker 0: Ja, absolut, genau.
- 1:59Speaker 0: Es war ein Tag, der war pick-up-packen-voll, war mein Eindruck.
- 2:02Speaker 0: Also es gab wirklich sehr viel Input und du hast schon gesagt, es war so ein bunter Strauß an ganz verschiedenen Themen.
- 2:08Speaker 0: Selbst die Juristen haben nicht alle das Gleiche erzählt, sondern es war wirklich so ... sehr ... ja, rund um ... Lungen fand ich.
- 2:20Speaker 1: Ja.
- 2:21Speaker 1: Hast du den Vortrag von Horst Becker und seinem Sohn Tino noch so im Kopf?
- 2:26Speaker 1: Was ist dir da so besonders markant in Erinnerung geblieben?
- 2:30Speaker 0: Ja, habe ich noch im Kopf, ist mir in Erinnerung geblieben.
- 2:34Speaker 0: Vor allen Dingen beeindruckend fand ich so das authentische, so eine authentische Bericht darüber, wie Franchising geht, wie Franchising richtig geht.
- 2:47Speaker 0: Was mir vor allen Dingen im Kopf geblieben ist, ist so dieses, ja, der Horst Becker.
- 2:53Speaker 0: Also ich glaube, es ist so ein erkenender Senior, der das Unternehmen Isotec aufgebaut hat.
- 3:00Speaker 0: Über
- 3:00Speaker 1: dreißig Jahren.
- 3:01Speaker 0: Genau.
- 3:03Speaker 0: Und da im Prinzip so habe ich den Vortrag jedenfalls wahrgenommen, so ein bisschen reingestolpert ist in dieses Franchising, hat direkt am Anfang gesagt und ich glaube, da hat er da der manfred maus zitiert und gesagt franchising ist das teilen von erfolge und das seine motivation überhaupt mit dem franchising anzufangen eigentlich war, dass er gedacht hat was hier funktioniert muss auch woanders funktionieren.
- 3:29Speaker 0: und das fand ich schon mal so einen ganz guten gedanken, den er dann ja so entwickelt und ausgeführt hat, wo er einfach erklärt hat.
- 3:38Speaker 0: Bei ihm die Überzeugung vorherrscht so funktioniert mein Franchise System und wer bei mir Franchisenehmer wird, der kommt genau so zum Erfolg und nicht anders.
- 3:50Speaker 0: Das fand ich sehr beeindruckend.
- 3:52Speaker 0: Das hat er immer wieder in verschiedenen Spielarten, haben die beiden eigentlich in verschiedenen Spielarten thematisiert.
- 4:00Speaker 0: Wir geben die Linie vor und... Wir sind überzeugt davon, dass das für unser System exakt das Richtige ist und können deshalb den Franchisenehmern, ich sage es mal, etwas platt Gebühren abnehmen, weil wir ganz genau wissen, dass es die Linie, mit der man Erfolg haben kann, mit unserem System.
- 4:18Speaker 0: Und unser System wird idealerweise so ausgeführt.
- 4:25Speaker 0: Und das fand ich schon sehr gut.
- 4:26Speaker 0: Und mein Eindruck war, das setzen die in aller Konsequenz auf.
- 4:32Speaker 0: Das heißt, es ist wirklich deren System und von dem die überzeugt.
- 4:39Speaker 1: Ja, ich habe das Zitat von Manfred Maus auch mitgeschrieben.
- 4:42Speaker 1: Das ist dieses einmal gedacht, hundertmal multipliziert Zitat.
- 4:46Speaker 1: Also du denkst ja einmal, das erzeugt das Rezept aus und dann multiplizierst du das hundertmal.
- 4:51Speaker 1: Und das war so ein bisschen wirklich, wie du es beschreibst, der rote Faden in dem Vortrag.
- 4:55Speaker 1: bis hin dazu, dass er halt sagt, dass er früher zu inkonsequent war.
- 4:59Speaker 1: Da war irgendwie ein eloquenter Unternehmer als Franchise Nema, dem hat er viel zugetraut und er hat ihm gesagt, ja gut, wenn du da mal eine gute Idee hast, dann probier mal aus, rechts und links.
- 5:08Speaker 1: Und dadurch, ja, dadurch wurde es aber schwieriger.
- 5:12Speaker 1: Dann kamen Probleme auf, ne?
- 5:14Speaker 1: Einmal so Hittogenität, so Wildwuchs.
- 5:16Speaker 1: Und auf der anderen Seite, wenn ich es richtig verstanden habe, auch, dass die selbst gute Unternehmer mit anderen... Test versuchen, das Ding zum Erfolg zu führen, nicht so erfolgreich waren, wie die Linie, die er über die Jahre sich erarbeitet hat und vorgegeben hat.
- 5:31Speaker 1: Und heute achten sie sehr, sehr stark drauf, dass die Franchisenehmer und auch die neuen, die dazukommen als Franchisenehmer, dass die Vorgaben einhalten können und wollen und übt in gewisser Weise auch, naja... Druck kann man es glaube ich sagen aus dass wenn er sagt dass jemand immer wieder ausbricht wenn er es feststellt dass ein französnehmer immer wieder ausbricht dann gibt es halt immer noch diese diesen malen stein der nächsten vertragsverlängerung.
- 5:59Speaker 1: also er läuft automatisch aus.
- 6:01Speaker 1: das war eine sache die er gesagt hat haben sie umgestellt.
- 6:03Speaker 1: früher mussten sie kündigen um dann neuen vertrag mit den seit dem gelernten neuen regelungen wieder einzuführen.
- 6:09Speaker 1: beim französnehmer.
- 6:11Speaker 1: das hat immer zu einem schock geführt.
- 6:13Speaker 1: bei den franchise nehmen also um ich werde gekündigt es läuft alles gut.
- 6:16Speaker 1: dabei war das eine rein organisatorische geschichte.
- 6:19Speaker 1: jetzt sagt er läuft es automatisch aus und die haben feste kriterien feste gespräche auf dem weg bis zum ende des vertrags und dann wird der vertrag wieder neu aufgerollt im grunde und dann gibt es wirklich feste malen steine feste anforderungen und so weiter und unter anderem eben auch Hier lang geht's.
- 6:37Speaker 1: Das sind die Leitblanken.
- 6:38Speaker 1: Das ist der Weg zum Erfolg.
- 6:40Speaker 1: Wir sind davon überzeugt, dass der am erfolgreichsten ist.
- 6:43Speaker 1: Und die Zahlen geben ihm ja recht.
- 6:45Speaker 1: Ausnahmbestätigen die Regel wahrscheinlich, aber insgesamt geben ihnen die Zahlen recht.
- 6:49Speaker 1: Ich hatte mir notiert, wie groß sie sind.
- 6:51Speaker 1: Die haben siebzig Leute in der Systemzentrale, die am tausend zweihundert Mitarbeiter in dem System davon siebenhundert Techniker und steuern so langsam auf die dreihundert Millionen Systemumsatz zu.
- 7:04Speaker 1: Das bin ich schon sehr beachtlich bei diesen Größen und um die hundert irgendwas Standort.
- 7:10Speaker 1: Das weiß ich gerade nicht mehr.
- 7:11Speaker 1: Das habe ich mir nicht mitgeschrieben, wieviel Standorte die haben.
- 7:14Speaker 1: Also das fand ich schon sehr, sehr beeindruckend.
- 7:18Speaker 0: Ja, absolut nicht.
- 7:19Speaker 1: Ja oder gern du.
- 7:22Speaker 0: Genau, also was ich daraus so festgestellt habe im Publikum saßen ja nun auch Franchisegeber, Franchise Manager von sehr jungen oder kleineren System.
- 7:34Speaker 0: Und ich glaube, dass schon so die Botschaft da angekommen ist, dass man durchaus auch Anlass zu, ich nenne das mal Selbstbewusstsein hat, also dass man wirklich sagt, das ist mein System und nicht ich suche mir, Hauptsache ich bekomme Partner, sondern das ist mein System und ich suche mir die Partner, die dort mitmachen und nicht andersrum.
- 7:59Speaker 0: Wer
- 8:00Speaker 1: ausbricht, läuft Gefahr nicht weitermachen zu dürfen.
- 8:03Speaker 0: Genau, genau.
- 8:04Speaker 0: Was
- 8:04Speaker 1: ja auch ein Selbstbewusstseinsding ist.
- 8:07Speaker 0: Genau, absolut.
- 8:08Speaker 0: Und dazu gehört ja auch, dass man vielleicht mal nein sagt.
- 8:10Speaker 0: Also er sprach ja davon, dass er hundert Interessenten auf einen Franchise-Nehmar hat.
- 8:17Speaker 0: Das heißt, er sagt auch häufiger vielleicht mal nein,
- 8:21Speaker 1: weil
- 8:22Speaker 0: das Ziel, neue Franchise-Partner an Bord zu holen, nicht über allem steht, sondern das System und der Erfolg steht über allem.
- 8:30Speaker 1: Und interessanterweise sagt er auch, dass früher lange, lange Zeit lang sie weniger als dreihundert Anfragen pro Jahr hatten für ihr Franchise-System.
- 8:40Speaker 1: Und dass sich das erst so in letzter Zeit, wo der Erfolg sichtbar wurde in alle Richtungen, dass sich das dann verändert hat und sie mehr Anfragen bekommen, natürlich dann auch noch schärfer selektieren können.
- 8:52Speaker 1: Aber selbst damals haben sie halt versucht schon, Obwohl sie weniger Kandidaten hatten, wenn man sich vorstellt, aus hundert Kandidaten einen Vertrag.
- 8:59Speaker 1: Und sie hatten nur dreihundert im Jahr.
- 9:01Speaker 1: Das macht grad mal drei Verträge im Jahr.
- 9:04Speaker 1: Vielleicht hatte er größere Ambitionen.
- 9:05Speaker 1: Aber da stand dann das Qualitative, die Vermeidung von Ärger vielleicht auch, dann auch gleichzeitig im Vordergrund.
- 9:13Speaker 1: So schimmert es für mich durch, wie er es beschrieben hat.
- 9:17Speaker 1: Und dann war er ja noch dabei.
- 9:18Speaker 1: Das fand ich sehr cool.
- 9:20Speaker 1: Der Tino Becker, sein Sohn.
- 9:22Speaker 1: So, ich weiß gar nicht, ob er seinen Alter gesagt hat, roundabout-dreißig, würde ich sagen, ungefähr.
- 9:26Speaker 1: Er
- 9:26Speaker 0: ist, glaube ich, nicht jemand.
- 9:29Speaker 1: Hat er nicht genannt, okay.
- 9:30Speaker 1: Und der sagte, dass er schon mit zwölf gesagt hat, ich will da rein, ich will dein Nachfolger werden.
- 9:35Speaker 1: Und das fand der Horsebacker, glaube ich, schon ziemlich cool.
- 9:39Speaker 1: Die Geschichte fand ich einfach nett, wie sie es erzählt haben.
- 9:42Speaker 1: Aber er hat extern erst mal sich sozusagen die Hörner abgestoßen.
- 9:47Speaker 1: Er durfte erst mal extern lernen, nicht im Hause Isotec.
- 9:50Speaker 1: Das war so der erste Step und der zweite Step war, du musst beweisen, dass du es kannst, auch den Franchise nehmen.
- 9:56Speaker 1: Und dann hat er in Kölner Standort aufgezogen und das Opfen war extrem erfolgreich.
- 10:02Speaker 1: Und dann erst ist ihn die Systemzentrale gewechselt und an die Seite seines Vaters gegangen.
- 10:07Speaker 1: Das fand ich ein sehr smarten Schachzug, das so schrittweise zu machen und wirklich das Lernen an der Praxis sehr stark in den Vordergrund zu heben, damit halt keiner ihm sagen kann, du hast doch keine Ahnung, was willst du eigentlich so als Sohnemann vom Papi?
- 10:21Speaker 1: sondern er kann halt sagen, ne, ne, ich habe meinen Standort innerhalb kürzester Zeit eben auf X Millionen hochgezogen.
- 10:27Speaker 1: und auch die Anforderungen an einen neuen Standort, die haben zum Beispiel so Anforderungen im Vertrag stehen, dass du innerhalb der ersten zwei Jahre eine Million Umsatzgrenze knacken sollst.
- 10:39Speaker 1: und auch das hat er halt dann schon bewiesen, dass er das hingekriegt hat, sodass er neun Franchisenehmern aussagen kann.
- 10:44Speaker 1: Ne, ne, ich weiß wie es ist, ich habe es selber gemacht und du kriegst das dann auch hin.
- 10:50Speaker 0: Ja, genau.
- 10:50Speaker 0: Und er hat auch beschrieben, dass er sich das Risikos, dass da drin steckt, erst später bewusst wurde, weil natürlich davon seine Glaubwürdigkeit gegenüber den Partnern, gegenüber den Angestellten usw.
- 11:02Speaker 0: abhängen.
- 11:05Speaker 0: Aber es ist ja gut gegangen.
- 11:07Speaker 1: Das hat er sehr charmant dargestellt, dass er dann erst, als er am Ziel angekommen war, überhaupt mal darüber nachgedacht hat, wie hoch denn die Fallhöhe eigentlich war.
- 11:15Speaker 1: Genau.
- 11:15Speaker 1: War nicht sehr cool.
- 11:16Speaker 1: Überhaupt die beiden extrem charismatisch, also wirklich sehr charismatische, nette, offene, hemsärmlich, in positiven Sinne Typen einfach, die wirklich sehr nah an der Praxis zu sein scheinen.
- 11:29Speaker 0: Ja, und die auch keine Hemmungen hatten, da wirklich aus der Praxis zu berichten und nicht einfach irgendwie nur erzählt haben, wie toll das Unternehmen ist, sondern wirklich auch einen Mehrwert geliefert haben.
- 11:43Speaker 1: Ja, fand ich auch.
- 11:44Speaker 1: Unter anderem den neustufigen Programm, was jeder interessant durchläuft, also so einen neuen Stufenprozess quasi.
- 11:52Speaker 1: Ich habe nicht alle Stufen mitschreiben können, weil das dann doch so zum Greifen hat zwischendurch nochmal eine Anekdote erzählt und so.
- 11:59Speaker 1: Aber vom ersten Telefoninterview über das erste Erstgespräch, also das ausführliche Erstgespräch und dann So ein bisschen bei Vertrieb und Technik reinschnuppern und so weiter und so fort, also neuen klar definierte Stufen, um einen Interessenten zum Franchise-Partner werden zu lassen.
- 12:14Speaker 1: Unter anderem auch mit dem Einbezug von Persönlichkeits-Tests fand ich auch sehr spannend.
- 12:19Speaker 1: Also sowohl, dass sie ihre erfolgreichsten Franchise-Partner durchleuchtet haben, als auch, dass sie alle Partner selbst durchleuchten, mit einem Limbig-Test und wohl noch ein, zwei anderen.
- 12:27Speaker 1: Und dass sie festgestellt haben, dass die erfolgreichsten drei Faktoren, das ist vielleicht so ein kleines Nugget, so ein kleines Rosinchen, was wir euch mitgeben können, die haben für sich drei Faktoren festgestellt, die wichtig sind, die sie aus diesen Tests herauslesen, nämlich erstens, dass die potenziellen Franchisenehmer Menschen mögen, also dem Menschen im Vordergrund, das Wachstum, diese Wertewelt.
- 12:48Speaker 1: der Mensch als erstes, der kam auch im ganzen Vortrag immer wieder vor, dass die Menschen an sich und seinen Erfolg nach vorne stellen.
- 12:56Speaker 1: Das andere war, Vorgaben orientiert zu sein, haben wir gerade so ein bisschen.
- 13:00Speaker 1: Also du musst dich an diese Vorgaben halten, weil wir davon überzeugt sind, dass du damit an Ziel kommst.
- 13:05Speaker 1: Und offenbar sind diejenigen, die sich am meisten an diese Vorgaben gehalten haben in der Vergangenheit, auch die erfolgreichsten Partner geworden.
- 13:11Speaker 1: Und Problemlösungskompetenz, dass die sehr ausgeprägt ist.
- 13:15Speaker 1: Und ja, das fand ich auch sehr, sehr spannend dann, dass sie das so aufgezogen haben.
- 13:22Speaker 1: Und dann kommen eben noch weitere Etappen in diesem neuen stufigen Prozess.
- 13:26Speaker 1: Vielleicht mache ich mit dem mal ein Podcast und Kau einfach mal die neuen Stufen durch.
- 13:30Speaker 1: Das könnte, glaube ich, auch noch mal interessant sein.
- 13:32Speaker 1: Wenn ich gleich mit der Sonja Schmitz damals, die nicht mehr im Unternehmen ist, schon vor geführten fünf Jahren oder so, schon mal über den Rekrutierungsprozess gesprochen habe, aber wenn man es vergleicht, ist bestimmt ein bisschen was passiert seitdem und hat sich es umgestellt.
- 13:46Speaker 1: Vermute ich mal.
- 13:48Speaker 0: Ja, absolut.
- 13:49Speaker 0: Und dann war es ja zusätzlich noch ... Wenn man so will, als Abfallprodukt ja auch noch die Geschichte einer erfolgreichen Unternehmensnachfolge, auch da haben wir jetzt mal darüber gesprochen mit dem Alexander Minder zusammen.
- 14:02Speaker 0: Das ist ja gar nicht das Thema gewesen, aber trotzdem deutlich geworden.
- 14:07Speaker 0: Die haben wir auch mit Hilfe einer Unternehmensverratung, das haben wir erzählt, dann auch den Nachfolgeprozess sehr früh eingeleitet und eingeleitet und auch das ist ja eine schöne Geschichte.
- 14:20Speaker 1: Ja, und wirklich auch professionelle Hilfe dabei reingeholt, ne?
- 14:23Speaker 1: Dass sich offenbar ausgezahlt hat.
- 14:26Speaker 1: Interessant fand ich auch bei diesem Ziel eine Million Umsatz in zwei Jahren.
- 14:31Speaker 1: Die haben das Ganze auch noch mit einer degressiven Gebühr versehen.
- 14:35Speaker 1: Das heißt also, du startest erst mal mit einer höheren Gebühr, kriegst auch viel Zuwendung, viel Unterstützung und so weiter.
- 14:41Speaker 1: Und wenn du die eine Million geknackt hast, dann kommst du auf die normale Basisgebühr.
- 14:45Speaker 1: Da bist du sozusagen im Flow.
- 14:48Speaker 1: Bis in... Kontraintuitiv.
- 14:50Speaker 1: Also ich hätte gedacht, okay, man geht eher auf eine niedrige Gebühr, weil man hat ja anfänglich noch mehr Probleme, das zusammenzukriegen.
- 14:57Speaker 1: Und dann steigt die Gebühr mit der Zeit ein wenig.
- 15:00Speaker 1: Aber zumindest prozentual gesehen gehen sie dann runter, bis die erste Million dann geknackt ist.
- 15:07Speaker 1: Fand ich auch sehr spannend.
- 15:08Speaker 1: Muss wohl ein ziemlicher Hebel gewesen sein, so klang es, ne?
- 15:11Speaker 0: Ja.
- 15:12Speaker 1: Und vielleicht letzter Punkt und dann wechseln wir vielleicht auch, damit wir hier kein Podcast nur über diesen einen Kino machen.
- 15:18Speaker 1: Aber da steckte vier drin.
- 15:19Speaker 1: Ihr merkt das, glaube ich, wenn ihr hier zuhört.
- 15:22Speaker 1: Great Place to Work haben sie mit reingeholt und jeder Betrieb macht alle zwei Jahre eine Mitarbeiterbefragung auf Kosten der Systemzentrale.
- 15:32Speaker 1: Auch da wieder, weil sie dem Menschen in den Vordergrund stellen.
- 15:35Speaker 1: Fand ich hoch spannend.
- 15:37Speaker 0: Ja, absolut.
- 15:38Speaker 0: Das ist durchdacht.
- 15:43Speaker 1: Ja, viele Jahre, einfach viele Jahre Pöa Pö Pusse Steine hinzugefügt.
- 15:51Speaker 1: Und jetzt nach dreißig Jahren können Sie halt ein komplettes Mosaik aufzeigen, wo andere Franchisegeber halt noch sehr lange darauf hinarbeiten können, wenn sie erst seit zwei, drei Jahren am Markt sind.
- 16:01Speaker 1: Was auch völlig in Ordnung ist, dass sich sowas entsteht.
- 16:04Speaker 1: Das kam auch am Donnerstag raus in späteren Vorträgen, dass man nicht das perfekte Franchisesystem am ersten Tag schon auf dem Bein hat.
- 16:13Speaker 0: Ja, absolut.
- 16:15Speaker 1: Jo, danach kam Patrick Giesler, internationale Expansion.
- 16:20Speaker 1: War was Neues bei für dich?
- 16:24Speaker 0: Weiß ich nicht, aber auf jeden Fall sehr wichtiges Thema und ich hatte auch den Eindruck, dass das sehr gut ankam und vielleicht muss man das kurz darstellen.
- 16:39Speaker 0: Die verschiedenen Versionen, wie expandiere ich als deutsches Franchise System ins Ausland, hat er dargestellt.
- 16:48Speaker 0: welche Möglichkeiten es dort gibt über Area Development Franchise, Master Franchisenehmer und so weiter.
- 16:57Speaker 0: Und ja, hat natürlich auch aus seinem großen Erfahrungsschat so ein bisschen berichtet, was die Schwierigkeiten dann in der Expansion sind, wenn man eben als deutsches Unternehmen sich einen ausländischen Markt erschließt und dann bei aller Rechtswahl, die man treffen kann, natürlich immer da auch angewiesen ist, dass das deutsche Recht dann auch im Zielland, so möchte ich es mal nennen, auch durchsetzen kann.
- 17:25Speaker 1: Ja, also da ist gestartet wirklich damit, dass er so verschiedene Optionen aufgezeigt hat.
- 17:31Speaker 1: Ich gehe selber in das Land als Franchisegeber oder ich mache so klassische Master-Franchising, was aber auch durchaus Schwierigkeiten hat, denn wenn man dann dem Master, er hatte so ein Bild, oben der Franchise Geber, dann der Master vor Ort in dem Land und dann eben ganz viele Franchises, da drunter wiederum.
- 17:52Speaker 1: Und wenn aus irgendeinem Grund gekappt wird, die Lieden jetzt zwischen dir als Hauptfranchise Geber und dem Master, dann verlierst du halt ein ganzes Land, da entsteht eine ganz große Abhängigkeit.
- 18:02Speaker 1: Dieses visuelle Bild, das er dann auch mit einer Schere dort hingemalt hatte, fand ich sehr einprägsam.
- 18:07Speaker 1: Das war so, oh ja krass, wenn vertraglich da auch nicht so ganz.
- 18:13Speaker 1: richtig das aufgezogen hat, hast, kannst du da durchaus stolpern mit ziemlich großen Schmerzen, die dann entstehen?
- 18:21Speaker 1: Das war ganz markant.
- 18:23Speaker 0: Man hat dann, das war auf dem Schaubild ja gut zu erkennen, man hat dann im Prinzip Franchisenehmer in einem fremden Land, zu denen man keinen direkten Vertrag hat.
- 18:39Speaker 0: kann nicht dazu führen, dass man erfolgreich mit denen weiter arbeitet.
- 18:42Speaker 1: Ja.
- 18:43Speaker 1: Und dann hat er halt noch andere Optionen gezeigt, also Area Development, das ist das, was die Young Brands, wo die hinter KFC und Pizza hat und Co.
- 18:52Speaker 1: stehen, dann machen.
- 18:53Speaker 1: Das ist so ein bisschen wie Handelsvertreter für die Franchise Nehmersuche und die Betreuung.
- 19:00Speaker 1: Aber die Verträge sind mit denen dann selber.
- 19:05Speaker 1: mit dem Haupt-Franchise-Geber selber, aber sie haben halt einen Area-Developer, der so ein bisschen der Art Handelsvertreter-Funktion, dann, ja, die Verbindung zwischen dem Haupt-Franchise-Geber und dem Franchisee dann eben aufbaut und als Ansprechpartner vor Ort fungiert.
- 19:21Speaker 1: Und dann kamen auch so Multistore-Sachen mit einem großen Franchise-Nehmer, der als Filialist dann unterwegs ist, war auch ganz interessant.
- 19:29Speaker 1: Und... Ich fand, er hat dann im weiteren Verlauf das Ganze auch schon mit Humor noch ein bisschen gespickt, wenn dann so der arabische multimillionär oder Milliardär um die Ecke kommt und sagt, ich will das machen.
- 19:39Speaker 1: Und er hat tatsächlich diverse Unternehmen bei sich zu Hause.
- 19:44Speaker 1: Und er sagt dann aber, dass da durchaus der eine oder andere das darauf eingegangen ist, aber es ist nie was passiert.
- 19:51Speaker 1: Also es floss das Geld und danach wurden die Marken aber nicht aufgebaut dort vor Ort in Dubai oder wo auch immer.
- 19:58Speaker 1: Und wie er da ein englisches Zitater sich mir nicht aufgeschrieben hat, aber...
- 20:01Speaker 0: Take the money and run.
- 20:03Speaker 1: Take the money and run, ja.
- 20:06Speaker 1: Fand ich sehr schön.
- 20:07Speaker 1: Und die suchen nach dem reichen Idioten.
- 20:09Speaker 1: Die kam auch noch vor, dass man dann einfach einen einen sucht, der das halt macht, aber nicht um ihn unseriös zu verarschen, sondern der Kontext war eher anders herum, dass dann eine Person überhaupt... gewillt ist, das zu machen, ich kriege es nicht mehr ganz zusammen, hilft mir, wenn du es genauer vor Augen hast.
- 20:32Speaker 0: Die Idee ist im Prinzip, dass man sagt, ich brauche eigentlich jemanden, der mein System in einem fremden Land entwickelt, aber trotzdem bereit ist dafür Geld an mich zu zahlen.
- 20:46Speaker 0: Also das ist die Frage, was habe ich zu bieten?
- 20:49Speaker 0: Ich habe ein Konzept, das in meinem Land oder in dem Fall in Deutschland funktioniert.
- 20:54Speaker 0: Und suche jetzt jemanden, der sagt, okay, es gibt hier ein System, das woanders funktioniert.
- 21:01Speaker 0: Ich übertrage das jetzt auf meinen Markt.
- 21:04Speaker 0: Also ich mache im Prinzip die Arbeit des Franchisegebers.
- 21:08Speaker 0: Soll dafür aber dann noch an den Franchisegeber bezahlen.
- 21:14Speaker 0: Das war das Bild von... Ja,
- 21:16Speaker 1: eine starke Lizenz, wo man sich dann die Frage stellen kann, warum sollte er das tun?
- 21:22Speaker 1: Und deswegen so der reiche Idiot.
- 21:24Speaker 1: Das natürlich mit einem Augenzwinkern zu verstehen, falls ihr jetzt irgendjemand sich auf den Schlips getreten fühlt, muss man glaube ich im Kontext das ganze Vortrags verstehen.
- 21:33Speaker 1: Nehmen wir jetzt für den Moment hier mal mit, es ist mit Humor gespickt worden und war auch ganz, ganz nett.
- 21:40Speaker 1: Und zum Abschluss, sehr wertvoll, und da ging auch die Diskussion hinterher am meisten hin.
- 21:44Speaker 1: Das war diese Liste mit Ländern, wo Franchising schwierig ist aus unserer deutschen Perspektive, weil sie einfach so andere Regelungen haben und teilweise ziemliche Hürden, teilweise non-sense offenbar und teilweise einfach nur, weil es für uns so anders ist, dass es deswegen als sehr schwierig wirkt, weil das einfach von den Anforderungen so vielleicht sinnvoll, aber für uns in Deutschland dann schwer umzusetzen, weil wir es ganz anders gewohnt sind.
- 22:12Speaker 1: Und da hat eine Liste aus Ländern, Ja, an die Wand geworfen.
- 22:16Speaker 1: Mexiko, weil sich noch Spanien, Frankreich hatten Besonderheiten und so weiter und so fort.
- 22:22Speaker 1: Also es ging vor allem von uns aus gesehen eher Richtung Westen, dass da so ein paar Stolpersteine waren.
- 22:28Speaker 1: Fand ich ganz interessant und da kam aus dem Publikum dann ja auch die Rückmeldung, dass es Sinn macht, so Prioritätenlisten zu erstellen und nicht einfach jeden, der aus dem Ausland anklopft, anzunehmen als potenziellen Entwickler für dieses Land, sondern ganz genau hinzuschauen, Land für Land anzuschauen.
- 22:47Speaker 1: Was sind die Rahmenbedingungen?
- 22:48Speaker 1: Auch rechtlich, aber nicht nur, sondern auch von der Währung her.
- 22:52Speaker 1: Also lieber erst mal Österreich als die Schweiz, weil die Währung dann noch mal eine Schwierigkeit ist beispielsweise.
- 22:57Speaker 1: Die rechtlichen Hürden, die Produktanpassung, die vielleicht auch notwendig ist, um dort vor Ort funktionieren zu können und so weiter, dass man aus dem Ganzen eine Prioliste macht, fand ich einen sehr wertvollen Hinweis.
- 23:11Speaker 0: Auch wenn die Erfahrung ja häufig zeigt, dass es dann umgekehrt ist, dass man weniger, aber jedenfalls nicht immer strategisch denkt, jetzt welches Land könnte ich als nächstes machen, sondern dass sich Gelegenheiten bieten.
- 23:26Speaker 0: Ein Land... zu verkaufen in Anführungszeichen und man dann die Gelegenheit nutzt.
- 23:32Speaker 0: Also klar, ich fand das auch ein interessanter Gedanken, dass man sagt, im Prinzip, ich nehme immer eine Schwierigkeitsstufe dazu.
- 23:39Speaker 0: Erstmal nur Österreich, also nur im Sinne von ähnliches Rechtssystem, gleiche Sprache, gleiche Währung und dann vielleicht in die Schweiz, wo die Währung dann schon anders ist.
- 23:50Speaker 0: glaube ich bei Luxemburg, als nächstes Beispiel, wie auch immer, ne?
- 23:53Speaker 0: Das ist, fand ich auch, ein sehr guten Gedanken, so aus der Erfahrung heraus, muss ich auch sagen, meistens ist es eher umgekehrt, dass man gelegt hat.
- 24:02Speaker 0: Dann klopft
- 24:02Speaker 1: wer an und dann geht man hin, ne?
- 24:03Speaker 1: Genau.
- 24:04Speaker 1: Und dann stellt man fest, wie kompliziert das ist.
- 24:07Speaker 1: Ja, okay.
- 24:11Speaker 1: Ja, dann, der Vertrag muss das Wachstum mitdenken, das war Felix Peckhardt.
- 24:17Speaker 1: Das war im Grunde so ein bisschen so ein Rundumschlag, nicht nur allein auf die Qualität auch zu gehen im Vertrag, sondern eben auch dieses Wachstum zu ermöglichen und das dem Vertrag mal sich anzuschauen, denkt der Vertrag im Wachstum oder denkt er in Qualitätsdimensionen eher?
- 24:36Speaker 0: Ja, vielleicht erwähnen können wir noch mal darüber, wie glaube ich auch schon mal hier im Podcast gesprochen haben, wenn nicht sollten wir es vielleicht mal tun, aber dieses, den Franchisevertrag oder der Franchisevertrag muss das System groß denken.
- 24:50Speaker 0: Also man geht in den Vertragsabschluss mit den ersten Partner und die Frage ist immer, ist das ein Franchisevertrag, der der auch noch funktioniert, so sage ich es jetzt bei meinen Worten, wenn das System größer geworden ist und auch so dieses Werben für Verständnis von dem Vertrag, auch das vielleicht noch so.
- 25:12Speaker 0: ein Gedanke, der mir dazu hängen geblieben ist, dass man einfach sagt, also einen Franchise-Vertrag, den ich nicht erklären kann.
- 25:23Speaker 0: Den kann ich auch nicht, oder den unterschreibt niemand, den ich gebrauchen kann.
- 25:29Speaker 0: Und das ist doch so ein ganz guter Gedanke, dass man einfach sagt, ja, ich schaue mir mal meinen Franchisevertrag an und frage mich, kann ich erklären, was da drin steht?
- 25:39Speaker 0: Und das wäre ja schon der Anspruch.
- 25:41Speaker 1: Ja, ja, fand ich auch sehr ein cooler Impuls.
- 25:46Speaker 1: Er hat mehrfach gesagt, na ja, schaut euch morgen doch mal euren Vertrag an.
- 25:50Speaker 0: Genau.
- 25:51Speaker 1: Guck mal, wie der denn unter der Perspektive unter dem Scheinenwerfer, wie er es dort beschrieben hat, wie er denn dann ist.
- 25:57Speaker 1: Kleiner Nebenanmerkung.
- 25:59Speaker 1: Wir werden in Kürze die Folien von dem Vortrag auch online stellen auf franchise-tage.de.
- 26:07Speaker 1: Da kann man auch noch mal ein bisschen durchscrollen an der Stelle.
- 26:11Speaker 1: Wobei, Isotec... Ja, sie
- 26:12Speaker 0: sind schon online.
- 26:13Speaker 1: Sind sie schon online tatsächlich?
- 26:15Speaker 1: Ja.
- 26:15Speaker 1: Okay.
- 26:15Speaker 1: Dann ging das an mir vorbei.
- 26:17Speaker 1: Okay, schön.
- 26:18Speaker 1: Wunderbar.
- 26:19Speaker 1: Perfekt.
- 26:20Speaker 1: Und der... Die ISO Tech hat sehr frei gesprochen, die haben drei Fotos gezeigt, also da nicht allzu viel erwarten, dafür haben wir hier ausführlich drüber gesprochen.
- 26:27Speaker 1: Und jetzt kann man sich dann dort genauer anschauen.
- 26:32Speaker 1: Nächster Vortrag war Tradition Volker Günstl.
- 26:37Speaker 1: der immer ein Update im Franchise-Rechts gibt.
- 26:40Speaker 1: Was hat sich so getan?
- 26:42Speaker 1: Dieses Mal mit einer, wie hat das benannt, einer persönlichen Fuck-up-Story.
- 26:47Speaker 1: So, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, an dieser Stelle habe ich mich dazu entschieden, diese Episode einmal zu katten und zwei zu teilen.
- 26:54Speaker 1: Denn im Endeffekt haben wir über eine Stunde über den letzten Bonnertag des Franchise-Rechts gesprochen und die Erkenntnisse, die wir daraus gewonnen haben.
- 27:02Speaker 1: Geplant war das völlig anders, aber so kommt es manchmal, wenn man ein bisschen im Flow ist und alles noch... nochmal so rekapituliert mit seinen Mitschriften.
- 27:09Speaker 1: Und damit es nicht zu sehr ausufert, schneide ich es an dieser Stelle.
- 27:12Speaker 1: Und nächste Woche geht es dann weiter mit Volker Günstl und seinem Vortrag über seine persönliche Fuck-Up-Story vor Gericht.
- 27:19Speaker 1: Da könnt ihr euch drauf freuen.
- 27:21Speaker 1: An der Stelle ... Noch mal der Hinweis unter franchise-tage.de gibt es die Folien zum Download.
- 27:27Speaker 1: Das ist gerade bei den Juristen, glaube ich, ganz im Wert voll, weil sie die da doch sehr ausführlich beschreiben.
- 27:33Speaker 1: Kann man gut nachlesen.
- 27:35Speaker 1: dann im Endeffekt.
- 27:36Speaker 1: Und nächstes Jahr, der nächste Bonn-Attack des Franchise-Rechts, statt diesmal mit der Keynote von Niklas Bönsdröm.
- 27:49Speaker 1: Der Gründer von Missesport, die vor über zwanzig Jahren ist er gestartet und damals mit der Profi-Tennis-Spielerin Steffi Graf an seiner Seite, was die Markenpräsentation angeht.
- 28:00Speaker 1: Da werden wir mit Sicherheit auch nochmal ganz interessante Erkenntnisse über die Arbeit mit Promis von ihm bekommen, denke ich mal.
- 28:07Speaker 1: Und ebenfalls angekündigt hat sich Hendrik Marcinke.
- 28:10Speaker 1: Das ist der neue Präsident des Deutschen Franchiseverbands.
- 28:13Speaker 1: Seit diesem Jahr mit einem Vortrag.
- 28:14Speaker 1: Ich tippe mal, wir werden von ihm erfahren, wohin die Reise im Franchise gehen wird und was sich noch alles so verändern wird oder auch verändern muss, damit wir alle zukunftsfähig sind.
- 28:23Speaker 1: Also, wir sind zwanzig, dann neunter, zwanzig, sechsundzwanzig.
- 28:27Speaker 1: Tragt es euch ein Kalender ein.
- 28:28Speaker 1: Wir informieren euch, sobald die Anmeldung geöffnet ist.
- 28:32Speaker 1: Und für den Moment sage ich euch alles Gute, macht es gut.
- 28:35Speaker 1: Bis bald.
- 28:36Speaker 1: Wir hören uns, wenn ihr mögt, nächste Woche.
- 28:39Speaker 1: Ciao.
- 28:40Speaker 2: Das war's für heute von mir hier im Franchise-Universum Podcast.
- 28:43Speaker 2: Ich freue mich, wenn für euch ein passender Impuls dabei war und wenn ja, dann leitet ihr gerne an eure Kollegen innerhalb der Systemzentrale weiter.
- 28:51Speaker 2: Ganz besonders empfiehlt sehr gerne diesen Podcast an eure befreundeten Franchise-Geber und Franchise-Manager,
- 28:57Speaker 1: denn es ist natürlich noch lange nicht jeder
- 28:59Speaker 2: in der Podcast-Welt angekommen.
- 29:01Speaker 2: und sehr gerne hinterlasst mir eine nette Bewertung auf iTunes.
- 29:04Speaker 2: Das hilft mir, diesen kleinen Nischen-Podcast für die Franchisewirtschaft leichter auffindbar zu machen.
- 29:10Speaker 2: Ich wünsche euch eine gute Zeit, teilt euer Glück,
- 29:13Speaker 1: euer Wissen, euren
- 29:14Speaker 2: Erfolg mit euren Franchisepartnern.
- 29:15Speaker 2: In diesem Sinne
- 29:16Speaker 1: macht es gut.
- 29:17Speaker 2: Bis zum nächsten Episode.
- 29:18Speaker 1: Ciao.