Latest / MOMENTUM - kevinkellermazza / Podcast-Boom - Ein Blick hinter die Kulissen! 🎙️ mit Diogo Baptista
Transcript
- 0:05Du machst ein paar Folgen, du gehst durch die Decke, verdienst Geld mit YouTube und wirst ein Star. Ich muss dich leider enttäuschen. Ich glaube, erst wenn ich ihm die Hand schütteln darf und er da im Studio ist. Vorher glaube ich es nicht. Crazy. Weil ich einfach nicht so mitmüchte. Und auch hier nochmal, ein Jahr. Ein Jahr für einen Gast. Das ist crazy. Christian Wolff.
- 0:29Christian Wolf macht so geilen Content. Er ist so hochprofessionell, wie er spricht und was er sagt. Sein Knowledge ist eh so next level. Der Erfahrungswert, den ich in den letzten vier Jahren gesammelt habe, über Mindset, über Finanzen, über Business, die Firma aufbauen und so, das kann den Menschen etwas bringen.
- 0:52«Herzlich willkommen zu einer weiteren Folge, besser gesagt zu der ersten Folge von Momentum, deinem Podcast, der inspirierende Menschen inspirierende Geschichten erzählt. Heute haben wir einen ganz speziellen Gast, und zwar ist er kein unbekanntes Gesicht.»
- 1:07Er hat schon mehrere Podcasts gemacht, unter anderem war er schon mal mein Gast. Und jetzt bin ich umso glücklicher, dass er in dieses Format von Momentum reinkommt. Er ist in den letzten Jahren nicht nur ein Arbeitskollege auf entfernten Basis geworden, sondern auch ein guter Kollege. Und darum bin ich super dankbar, dass er heute nochmals da ist. Diese Folge wird ein bisschen spezieller, als ihr es euch vielleicht vorstellen könnt.
- 1:34Jogo hat selber einen sehr coolen Podcast «Talk it easy» und darum wird das heute ein Podcasters-Podcast. Jogo, herzlich willkommen bei «Momentum». Nach so einer Introduction weiss ich gar nicht, was zu sagen, aber ich fange mal so an. Danke, dass du da sein darfst. Mega cool, dass es geklappt hat.
- 1:54Ich bin super, super dankbar. Wir haben immer recht einen regen Austausch, egal ob das geschäftlich, privat ist. Und vor allem auch wegen dem Podcast tun wir uns immer super austauschen und ich finde das mega, mega wertvoll. An dieser Stelle möchte ich sicher mal ein grosses Lob aussprechen für das, was du mit Talk It Easy angebracht hast.
- 2:14Unterdessen, welch ein etablierter Podcast. Du hast schon über 51 Folgen aufgenommen? Mit deiner, ja. Du warst ja bei mir. Ist das jetzt die 51. Folge? Ja, heute Morgen haben wir noch eine Folge aufgenommen bei ihm. Und darum die 51. Du hast einfach 50, die online sind. Wenn das ausgestrahlt wird, 52. 52, also mega. Wirklich ein riesen Erfolg. Ich glaube, da merkt man ja auch,
- 2:43Und das sieht man auch ein bisschen, wenn man die Podcast-Landschaft anschaut. Ich kann jetzt von der Schweiz reden, ich habe die von Deutschland und Österreich nicht wirklich analysiert. Aber hier in der Schweiz ist es doch wirklich so, dass die meisten anfangen, machen vielleicht zwei, drei, vier Folgen und dann versichern das und du hörst nie mehr irgendetwas. Merkst du das auch? Ist das etwas, wo du sagst, ist dir das schon aufgefallen?
- 3:07Ja, ich glaube, was mir extrem aufgefallen ist in den letzten paar Monaten, ist, dass es ganz viele neue Podcasters auf dem Markt gibt. Natürlich unterscheidet sich dort voll die Qualität. Man kann nicht erwarten, dass jemand, der gerade startet, der noch nicht so ein riesiges Budget hat, brutale Qualität herbringt. Aber wir haben mittlerweile sehr viele Podcasters in der Schweiz, die es auf Schweizerdeutsch machen.
- 3:36Ja, also ich analysiere jetzt vor allem Dachregionen, vor allem Deutschland und Österreich, weil mein Podcast ist ja auf Hochdeutsch. Ja. Aber ja, also ich bin komplett deiner Meinung. Du hast angesprochen, du analysierst vor allem auch den deutschen Markt, weil du deinen Podcast gewachsen hast von Schweizerdeutsch auf Hochdeutsch, Konzeptveränderung.
- 4:02Wieso ist das in den Sinn gekommen? Warum hast du diesen Shit gemacht? Musst du vielleicht noch ein bisschen ausholen? Hol aus! The stage is yours. Danke. The microphone is yours. Stage out. Stage out. In so einer Kulisse. Ich glaube, am Anfang ging es wieder darum, dass ich einfach mal Podcasts...
- 4:22dass ich den Zug nicht verpasse vom Podcast. Die einfachste Möglichkeit war es, in meiner Muttersprache, wo ich sage «Hey, es ist Schweizerdeutsch», wo ich am authentischsten sein kann und die Expression auf den Punkt bringen kann, wo ich den Leuten mitteilen möchte.
- 4:42Nach Rückgesprachen mit 3-4 guten Freunden von mir, die auch im Social Media Game sind, Personal Branding, Erarbeitung meiner eigenen Vision, wo ich hin möchte mit dem Podcast, ist mir relativ schnell klar geworden.
- 4:57dass ich nicht gleich viele Leute erreichen kann im Schweizer Markt, als wenn ich das jetzt auf Hochdeutsch mache. Wenn ich ehrlich bin, bin ich einfach in einer Komfortzone und habe mir eingeredet, dass ich nicht genug authentisch sein kann.
- 5:13Und ich wollte es mir einfach noch einmal beweisen, dass es möglich ist. Ich finde das mega valide, was du sagst, weil ich bin an genau diesem Punkt. Ich bin genau an diesem Punkt jetzt. Ich habe mich jetzt entschieden, um auf Schweizerdeutsch zu sprechen, aber ich bin genau da, wo ich gesagt habe, ich fühle mich am authentischsten auf Schweizerdeutsch und habe deshalb nicht auf Hochdeutsch gesprochen. Es hat noch zwei, drei andere Hintergründe, die können wir vielleicht nachher anschauen. Aber ja, also sehe ich voll. Fühlst du dich jetzt aus deiner Komfortzone entlassen? Definitiv, definitiv.
- 5:43Ich muss natürlich schon sagen, ich habe es auch gemacht, weil ich der Meinung bin, dass ganz viele Gäste aus Deutschland und Österreich ebenfalls spannend wären. Ich glaube, es würde ein bisschen, das ist einfach mein Empfinden, irritieren die Zuschauer oder die Zuhörer, wenn ich immer switchen müsste. Von Schweizerdeutsch auf Hochdeutsch, weil ich kann nicht mit jemandem aus Deutschland Schweizerdeutsch sprechen. Der würde mich wahrscheinlich nicht ganz deutlich verstehen.
- 6:09Und dort musste ich immer einen Switch machen auf Hochdeutsch und dann fand ich, weisst du was, ich gehe aus dieser Komfortzone raus, ich hole mir diese Gäste und mache das Ganze auch auf Hochdeutsch. Dann habe ich angefangen mit Amir Aziz von Dubai, der ist ja Deutscher. Das war auch vor? Das war vor einem halben Jahr. Ja schon wieder. Das war Oktober, so hätte ich es geschätzt.
- 6:36Deshalb hatten wir noch Sepp Platter. Er fand, dass er für den Reach, für die Leute, die wir in Deutschland und Österreich erreichen würden, mit Sepp auch auf Hochdeutsch gemacht haben. Obwohl er ja Schweizer ist. Dann fanden wir, dass es eine Sache der Komfortzone ist.
- 6:54Es ist auch klar, Risiken sind auch da. Die Competition ist viel grösser. Ich kompetiere mit Menschen, die in diesem Game schon seit 10 Jahren sind. Und umso schneller gewachsen sind, als ich jetzt wachsen könnte. Aber es geht ja nicht darum, dass ich mich mit ihnen vergleiche. Es ist ja kein Wettkampf. Ich baue meine Community organisch auf.
- 7:22Und das muss ja für dich stimmig sein. Du hast angefangen auf Schweizerdeutsch, hast dann gewechselt nach ... ... etwa einem Jahr, warst du schon im Game. Du bist relativ früh ins Game reingekommen. Wir haben dich ja angeschaut. Im Mai habe ich ... 23. 23 habe ich gestartet. Mai habe ich gestartet, also im Juni habe ich es veröffentlicht. Wir waren ein von den Ersten. In unserem Rahmen. Natürlich gab es auch andere Podcasters.
- 7:52Ich finde das vielleicht schon etwas Gutes an unserem Rahmen. Und zwar, ich glaube, es gibt halt ganz viele Podcasts in der Schweiz, also nicht nur in der Schweiz, es gibt ganz viele Podcasts im ganzen Dachbereich und natürlich auch global, die sehr auf Comedy, auf Funny, auf Entertainment aussehen. Und ich glaube, das sind wir ja eigentlich gar nicht. Natürlich wird es einmal witzig da und dort, aber prinzipiell geht es bei uns...
- 8:21Die Hauptmessage ist nicht Comedy oder Entertainment, sondern ein Mehrwerk generieren, wo Leute etwas auf- und rausziehen können. Genau, es ist eher Education. Absolut. Und ich glaube, in diesem Game hat es nicht so viel. Und vor allem nicht so viel, wo... wo ich gerne schaue, muss ich wirklich sagen. Voll. Darf ich das so sagen? Ja, ja. Also, wir müssen ja authentisch sein. Absolut, darum mache ich sofort schrittendeutsch. Voll. Ja, also was ich auch sehe, ist so ein bisschen...
- 8:52Das war vielleicht auch ein Grund, unbewusst, also wirklich nicht bewusst, wirklich unbewusst, warum ich dann gesagt habe, ich möchte Gäste aus Deutschland. Wir kommen alle irgendwie durch auf die gleichen Leute, um einen Podcast zu haben. Und das schafft natürlich dann auch irgendwo durch.
- 9:08Ich würde nicht sagen Konkurrenz, aber es ist trotzdem schon so, dass ich würde sagen, gewisse Leute schauen dann meinen Podcast nicht mehr, weil sie vielleicht deinen schon gesehen haben, mit dem gleichen Gast, eventuell. Und du verlierst wieder ein bisschen Community. Meinst, passiert das? Ja, ich glaube schon. Schon? Ich glaube schon. Weil entweder assoziierst du oder suchst du dir einen Podcast aus wegen dem Host oder wegen dem Gast. Oder beides.
- 9:32Und ich würde sagen, wir zwei sind vom Typ sehr ähnlich. Also weisst du, vom Mindset und so. Und wenn wir jetzt auch noch die gleichen Gäste haben, kann es sein, dass vielleicht jemand von den Episoden, die du schon gesehen hast, meine dann nicht mehr schaut. Oder meine schaut und deine nicht mehr schaut, oder? Ja, okay. Eventuell. Eventuell, ja. Ich glaube, du hast eine mega...
- 9:57eine sehr angenehme Art, wie du Fragen stellst und wie du in die Tiefe gehst. Und ich glaube, das unterscheidet uns schon. Du stellst andere Fragen und ich glaube, du kannst aus einem Gast etwas anderes herausholen, als ich. Und deshalb, für alle die, die gedacht haben, ich schaue jetzt diese Folge nicht, weil der Gast schon irgendwo anders war oder schon beim Diogo oder schon beim Kevin war, schau trotzdem, weil es kommen immer wieder andere Erkenntnisse raus, weil halt einfach diese Fragen anders sind. Und wir sind ähnlich vom Typ, das sehe ich auch.
- 10:26Also vom Mindset vor allem. Aber trotzdem haben wir ganz andere Fragestellungen, die wir machen. Voll, also die Art und Weise ist eine andere. Oder das Führen des Podcasts. Ich glaube, ich sage ja nicht, dass das ein Grund ist, warum die Leute nicht schauen sollen. Ich sage, das ist ein Grund, warum die Leute nicht anfangen zu schauen. Weil sie das Gefühl haben. Nicht anfangen zu schauen, ja.
- 10:49Genau, weil sie das Gefühl haben, dass es ähnlich ist. Am Schluss, nein, wir haben komplett verschiedene Arten und Weisen, wie wir einen Podcast starten, wie wir einen Podcast führen und beide Arten sind sehr spannend. Absolut. Ich habe eben Fragen, die du nicht hast und du hast Fragen, die ich nicht habe und das macht das Ganze natürlich noch cooler.
- 11:08Aber in dieser Welt, in diesem Podcast-Game, vor allem in der Schweiz, würde ich schon sagen, ist es halt... Vor allem, finde ich, merkst du es dann, wenn ich eine Episode schon aufgenommen habe und du hast dann die gleiche Person, ist es auch eine Gefahr, dass du zum Beispiel nicht meine Episode schauen kannst.
- 11:30Ja. Weisst du, was ich meine? Und dich darauf schon so vorbereitet machst. Ja. Das wäre ja für dich eine riesige Chance, dass du sagst, okay, der Diogo hat die Fragen schon gestellt. Absolut. Ich stelle komplett andere Fragen. Weil dann positionierst du dich wie normal neu, oder?
- 11:43Ja. Genau, was ich halt immer sehr gerne mache, ist, möglichst jungfräulich in einen Podcast zu gehen, mich auf einen Gast einlassen zu können. Weil ich glaube dann, also natürlich, ich informiere mich immer über den Gast und ich glaube, das unterscheidet uns eben auch noch viel mehr. Du informierst dich sehr, du bist, man könnte sagen, du bist der Gast.
- 12:03Du kennst alles von den Engager. Ich finde das sehr gut. Ich habe das Ganze ultra-jungfräulich. Ich versuche einen Überraschungseffekt für mich zu generieren.
- 12:18Wir hatten ja schon ein paar Mal gleiche Gäste. Einer, der jetzt schon bei dir war, und auch hier könnt ihr unbedingt schauen, war Daniel Enderli. Er war bei mir vor... Ich weiss gar nicht, wann er bei mir war. Über einem Jahr oder so. Über einem Jahr, ja. Und auch hier sind wieder ganz andere Sachen vorgekommen, andere Thematiken. Ich habe das Gefühl, er ist super, super tief gegangen, dein Podcast mit ihm. Von daher, die Erkenntnis...
- 12:45unbedingt nochmal sich geben. Ja, also ich bin auch nicht abgeneigt zum Beispiel zu sagen, ich lade den Gast zwei, dreimal ein. Weisst du, was ich meine? Weil in einem Jahr, zwei Jahren, haben wir auch heute festgestellt, passiert so viel und es ändern sich so viele Sachen und es sind wieder neue Storys, die du bringen kannst, dass dann der Gast, wie vielleicht eben nicht nur nach einem Jahr wieder komplett eine neue Story hat und wieder einen spannenden Talk entwickeln kannst. Es ist ja wie ein Kaffee mit dem Gast. Absolut. Und man entdichtelt sich an die ganze, aber dann passt das absolut.
- 13:15Sachen, die ich immer wieder höre, und das ist ja so, dass ich Podcasts vermiete, das heisst bei mir kann man das Studio mieten und das passiert auch immer mehr und deshalb bin ich auf diese Erkenntnis gelandet, dass ich sage, hey, es gab schon so viele Jungs, Mädels, die angefangen haben, zwei, drei Aufnahmen und dann ist es einfach verflogen. Ein Punkt, den ich definitiv sehe, ist der finanzielle Aspekt.
- 13:43Ich habe das Gefühl, Podcast ist super einfach, machst ein paar Folgen, du gehst durch die Decke, verdienst Geld mit YouTube und wirst ein Star. Ich muss dich leider enttäuschen. Das ist nicht so. Ich glaube, wie bei ganz, ganz vielen Sachen auf dieser Welt, geht es um Consistency. Und auch hier nochmal, einfach Chapeau, wie du das einfach durchziehst und weiter, weiter, weiter, weiter machst. Einen Gast nach dem anderen bringst du einen Zeppelatter. Also, bitte, Jürgen, kannst du kurz
- 14:15Wenn du darfst, erläutere, wie das ging, dass du einen sehr platten Podcast hattest. Ja, sicher. Also, noch kurz zum Punkt «finanziell». Ich sehe das genau gleich. Es braucht Ressourcen. Es braucht Ressourcen, wir müssen es nicht schönreden. Und es braucht Zeit. Heute haben wir eine Folge aufgenommen. Du brauchst eine Stunde, um es aufzustellen. Du brauchst eine Stunde, um es abzubauen.
- 14:40Allein die Kulisse, wenn du kein fixes Studio hast, das eingerichtet ist, wo du einfach kommst, hinschaust und filmst, braucht Zeit. Dann musst du es... In der Regel, ich bereite mich immer vor, ich recherchiere 3-5 Stunden. 3-5 Stunden, wow. Das ist viel. Ein Arbeitstag? Ja, das ist viel. Und das pro Woche.
- 15:03Also eigentlich ist mein Mittwoch immer der Tag, an dem ich nur Podcasts mache, filme, recherchiere, Reels vorbereite, Captions schreibe und so. Man könnte sicher noch darauf sprechen kommen. Aber ja, ein ganzer Arbeitstag und dann nicht ein 8-Stunden-Tag, sondern ein 15-Stunden-Tag.
- 15:21Ja, voll. Und ich glaube, Consistency ist halt, ja, dort zeigst du, ob du das wirklich mit Leidenschaft machst. Weil wir verdienen, oder wir zum Beispiel jetzt ich, wir verdienen jetzt aktuell direkt nichts mit dem Podcast. Schon, also, durch das ich halt noch eine Firma habe und die Leute arbeiten, du schaffst Vertrauen bei den Leuten, schaffst du natürlich schon ein bisschen Cross-Selling zu machen, dass du sagst, weisst du, Treuhand in Schleswig oder was auch immer. Aber wir haben jetzt aktuell noch keine Sponsoren.
- 15:48Ist das viel passiert, dass du durch den Podcast neue Kunden akquirieren konntest? Was heisst viel? Wir konnten ein paar Aufträge generieren durch den Podcast. Nicht nur für uns, sondern auch für meinen Videograf. Ein paar Aufträge konnten wir machen.
- 16:04Aber das reicht nicht, um unser Brot zu verdienen. Darum sage ich, wenn es ums monetäre geht, startet keinen Podcast. Seid zumindest geduldig, denn es geht einfach lang. Um auf deine Frage zu kommen, wie ich auf den Sepp Blatter gekommen bin. Wir brauchten tatsächlich ein Jahr, bis wir mit ihm etwas aufnehmen konnten.
- 16:26Weil, als ich den Podcast gestartet habe, im April 23, habe ich mit meinem Team zusammen, also mit meinem damaligen Team, bestanden aus Videografen, Fotografen, Editor und ich, also vier Leute, haben wir definiert, dass wir einen Gast pro Jahr einladen wollen, der wirklich High-End-Gast ist. Top-Match. Ja genau, genau, perfekt. Und zuerst haben wir eigentlich Roger Federer gewählt,
- 16:55Dann haben wir mitbekommen, dass das sein Projekt wird. Wir wollten nicht kopieren. Das wäre auch nicht fair gewesen. Dann haben wir gesagt, wir schauen uns jemanden aus dem Fussball an. Eigentlich wäre jemand anders geplant gewesen. Per Zufall gehe ich in die Bibliothek und sehe das Buch von Sepp Plater. Ich dachte, hey, der wird es. Ich schaue, wie es ihm gesundheitlich geht.
- 17:24habe ich zuerst seine Organisation im Wallis angeschrieben. Dann hat mir die Organisation nach 5 Monaten geschrieben, das ist der Kontakt des PR-Managers, melde mich bei ihm, eventuell kommt eine Antwort.
- 17:39Okay, habe ich gemacht. Habe ich lange nicht gehört. Ich konsistent bleiben, nochmal geschrieben, Reminder, recherchiert, wo wohnt er, was macht er, also der PR-Manager. Und per Zufall in dem, ich weiss nicht, ob das eine Woche, zwei war, als ich in dieser Recherche war, habe ich nochmal eine E-Mail von ihm gefunden, eine andere E-Mail-Adresse.
- 17:59und habe die auch angeschrieben und habe mein Mail, das ich ihm geschickt habe, in den Anhang hinein getan. Und hey, wie es der Schicksal hat wollen, hat er mir geschrieben, wir legen es gerne auf die Liste, wir beobachten euch ein bisschen, wie sich das entwickelt, die Qualität und, und, und. Und meldet uns im frühen Jahr 2024 bei euch. Ich habe mir einen Reminder gesetzt für den März 2024.
- 18:24Ich habe bis März nicht gehört, habe mich wieder gemeldet. Er sagte, es sei ein Deal, das könne man im Mai oder Juni machen. Passte das für dich? Ja, perfekt. Zuerst musste er absagen, das ging nicht, gesundheitliche Gründe. Dann haben wir es geschafft, Ende Juni im Juni 1924. Wir haben es geschafft und alles abgemacht, um 11 Uhr morgens.
- 18:49Warte. 11 Uhr am Morgen, wir spüren uns zurück. Er sagt zu. Was ist in dir abgegangen? Ich habe es nicht geglaubt. Ich habe den Jungs auch gesagt. Ich freue mich mega. Ich war mega euphorisch. Aber ich glaube, erst wenn ich ihm die Hand schütteln darf und er da im Studio ist. Vorher glaube ich es nicht.
- 19:08Vielleicht einfach nicht so mitwischend. Und auch hier nochmal, ein Jahr für einen Gast. Das ist crazy. Und da muss man auch sagen, da brauchst du jetzt einfach mal Durchhaltevermögen, um das einfach mal ein Jahr durchzuziehen und immer wieder zu fragen, nicht aufgeben, machen, schreiben. Ein anderer hat nach einem Mal schreiben gesagt, ich habe es versucht, tschau. Hat sich nicht gemeldet.
- 19:38Ja, ich sehe es genau gleich. Auch an die Leute hier draussen, die einen Podcast starten und das nur mit dem Handy machen. Es hat auch einen Wert. Und es wird auch Leute geben, die euch in diesem Bereich promoten. Von dem her, go for it. Absolut. Und eben, Sie haben es ja vorhin kurz angesprochen, das Finanzielle, dass man einen Podcast startet und dann gerade erwartet, dass man finanziell vergütet wird, ist eh...
- 20:06Ich sage jetzt mal, 99% Wunschdenken. Das ist die eine Seite. Es gibt noch die andere Seite. Es gibt noch das Finanzielle, um das Ganze mal auch
- 20:17anschaffen. Und diese Partie ist eben gar nicht so, so, ähm, ich sage jetzt mal «klein», weil, ich meine, Mikrofon, Kameras, Lichter, das kostet alles easy viel Geld. Einen Raum, in den du einfach auch reingehen kannst, musst du auch mal irgendwie zuerst mieten. Darum, ähm, ja. Danach habe ich auch gedacht, ich würde das auch vermieten, weil ich habe die Möglichkeit der Räumlichkeiten. Sie ist da. Heute hast du mir so eine geile Frage gestellt.
- 20:47Und zwar, wenn der rauskommt, ist er dann schon draussen. Die Frage war ja, was würde ich anders machen, wenn ich jetzt zwei Jahre zurückdrehen könnte. Und da ist es bei uns so, dass wir ganz oft mal einfach leere Räume hatten. Aber ich war gar noch nicht so weit, dass ich daran denken konnte, einen Podcast zu machen. Sonst hätte ich schon viel früher den Raum genutzt, weil er frei ist für Podcasts. Aber das kam mir gar nicht in den Sinn.
- 21:16Ja, ich sehe das wie du. Wir hatten das ja auch so gestartet, um das Studio, das wir haben, zu vermieten, um auch etwas Geld daraus machen zu können. Weil am Schluss, wenn du einen Videograph brauchst, oder sagen wir, du brauchst keinen Videograph, weil du selber schneiden willst, brauchst du trotzdem noch Equipment. Absolut. Und es ist, wie du sagst, nicht günstig. Wir haben eine Inventarliste gemacht mit allem Equipment, das wir haben, nur für Podcasts. Und wir sind irgendwie 18'000 Franken. Das geht schnell.
- 21:46Ja, wir haben eine sehr gute Qualität, da können die Leute schauen, aber wir sind kein Kinofilm. Da gäbe es noch komplett andere Sachen, die wir anschaffen können. Und wiederum sehe ich ganz andere Sachen, auch in Deutschland von Podcasters,
- 22:10minimal Equipment haben. Und das funktioniert ja auch. Man darf sich nicht aufgeben, ich habe keine 15.000 Biseiten, um einfach mal investieren in ein Podcaststudio. Also mache ich es nicht. Es gibt definitiv Möglichkeiten. Wo du angefangen hast, hast du nicht 18 Millionen geblättert.
- 22:34Step by Step sind Sachen gekommen. Und bei dir war es ja mega fest, wie die Qualität im Wetter besser geworden ist. Ich meine, auch bei mir, ich weiss noch, die ersten Podcasts, die aufgenommen wurden, sind gegen Licht. Weil ich wollte unbedingt, dass man die Aussicht sieht vom Glattauer. Who cares? Es geht ja um den Menschen, den du interviewst, den du Gast bist. Und darum, das sind Prozesse und auch die Kameras, die wir dort hatten, das ist alles noch
- 23:04super, super low, basic gewesen. Und es geht ja noch einfacher. Ich bin bei einem coolen Podcast gekommen, ich glaube, am Sonntag, beim Nikola Sachser. Hey, easy, ganz einfaches Equipment, aber es hat funktioniert und es ist ein richtig toller Podcast geworden.
- 23:27Das braucht einfach Zeit. Ich kann es auch verstehen, wenn man sagt, ich möchte jetzt mal etwas anfangen, dann muss man nicht so tief in die Tasche greifen. Du kannst mal schauen, wie es dir gefällt. Passt es dir, mit einem Gast zu sitzen oder auch alleine und in die Kamera zu schnurren? Passt es dir oder nicht? Wie wenn es dir nicht passt und du hast 15 Millionen ausgegeben?
- 23:53Dann gut Nacht am 6. Was machst du dann? Dann musst du das Ding hinterher verkaufen, hast einen Ultra-Wertverlust. Oder musst du es vermieten. Noch ein bisschen länger. Voll. Wann hast du es? Voll.
- 24:03Ja, voll bei dir. Am Schluss geht es ja um das. Mach es einfach und mach es einfach. Mach es nicht schwierig. Mach es einfach. Auch mal die Umsetzung gehen. Genau. Ich glaube, es ist ja beim Autofahren, du weisst zwar, was das Endbild oder Endziel ist, aber du musst ja trotzdem zuerst aus der Garage fahren, zuerst auf die Strasse kommen und dann musst du zu der nächsten Ampel oder zur nächsten Kreuzung. Weisst du, was ich meine? Du gehst ja nicht direkt von dort, wo du bist, zu diesem Ort. Das ist ein Weg, oder?
- 24:32Nein, nein, voll. Absolut. Du hast dich entschieden, das auf Hochdeutsch zu machen, weil du gesagt hast, du möchtest in den deutschen Raum auch ein bisschen Fuss fassen und deine Gäste von dort einladen können. Meinst du, es wäre verwirrender, wenn du immer wechseln müsstest? Wenn du an Deutschland denkst, was ist so ein Gast, wo du sagst, hey, das ist so...
- 25:00Ich habe einige. Hast du einige? Mhm. Kannst du sie verraten? Möchtest du alle verraten? Kannst du ein Paar verraten? Hahaha. Ich habe von Deutschland auch ein Paar. Aber einen möchte ich unbedingt bei mir haben. Den möchte ich unbedingt bei mir haben. Der lebt in Deutschland? Ja. Okay. Ja. Hey, also. Teils in Deutschland. Der ist auch viel in Südafrika.
- 25:27Ich weiss nicht, ob ich es weiss. Da können wir gerade drüber sprechen. Also jemanden, den ich sehr gerne begrüsse und ich bin daran, es ist noch nichts Konkretes, es steht noch in den Sternen, sagen wir es so, und es kann sein, dass es nicht wird. Also, ja, es ist der Leroy Matata.
- 25:48Ah ja, sicher, ja. Genau. Cool. Meine Schwester spielt mit dem Podcast. Nein. Also Podcast ist mehr so interviewmässig. Ja, die macht coole Sachen. Genau. Der hat aufgehört vor eineinhalb Jahren. Hey, und ich habe sogar diese Story verfolgt. Aber wieso hat er aufgehört? Er hat irgendwas...
- 26:06Schaut euch das letzte Video an. Von ihm? Ja genau. Es ging darum, dass er sich nicht mehr wohl für die Expression gefühlt hat. Er wurde sehr gemobbt, judged von Leuten, die auch in YouTube Games sind. Sie sagten, dass er keine Mitgefühle hat. Ja, ja, ja. Also ganz, ganz schlimm. Und das ist so die...
- 26:29Ja, die Kehrseite der Medaille, wenn du halt eben so ein bisschen das Branding hochfährst. Und das wäre so ein bisschen das Ziel von mir. Aber das ist so ein Project X, wo ich nicht weiss, ob es kommen wird oder nicht. Aber wenn es kommt, würde ich mich extrem freuen. Du weisst nicht, ob es kommen wird, mehr weil er aktuell nichts mehr in der Öffentlichkeit macht? Ja, genau. Wir haben sechs E-Mail-Adressen, wo wir Kontakt aufnehmen.
- 26:51haben, eine davon reagiert. Aber es ist sehr, ich weiss nicht, wie authentisch das ist. Let's see, keine Ahnung. Es ist auch sehr frisch. Wir haben vor drei Wochen den Kontakt aufgenommen.
- 27:07Neben Leroy würde ich sehr gerne Toni Kroos bei mir im Podcast haben. Nicht nur, weil er ein Real Madrid-Spieler war, sondern weil er auch einen eigenen Podcast mit seinem Bruder hat. Und dann halt so Geschichten aus der Psychologie und so.
- 27:22Frau Dr. Stahl ist eine Person, die ich sehr inspirierend finde. In Österreich habe ich zum Beispiel den Oskar Karem. Er ist ein Unternehmer, Mindset Coach. Ja, ich weiss er. Jetzt habe ich das Bild vorgekauft. Zum Beispiel Benu Attara, den ich sehr gerne lese. Er ist ein Podcaster, der in Dubai gelebt hat. Jetzt weiss ich gar nicht, ob er in Thailand lebt, aber er ist ein Deutscher.
- 27:49Ja, also ich habe einige. Bei dir? Also von Deutschland habe ich einen ganz grossen, wo ich liebe seinen Content, den er macht. Ich glaube, es gibt im deutschsprachigen Raum
- 28:05Zwei, drei, die ich richtig gerne verfolge, das sind so ein bisschen die Fitness-Bobbel. Das ist der Iron Mike. Der lebt aber in, ich glaube, der lebt hauptsächlich oder für ein paar Monate im Jahr auf jeden Fall in Mallorca. Und Christian Wolf.
- 28:28Ich finde Christian Wolf macht so geilen Content und er ist so hochprofessionell, wie er spricht und was er sagt. Sein Knowledge ist eh so Next Level. Und vor allem, wie er auch mit Kritik umgeht.
- 28:45Ich finde das super. Ich finde das herrlich. Sehr amüsant. Und ich möchte so einen Christian bei mir haben, weil er mich mega gut inspiriert. Ich liebe das Fitness-Game, ich liebe gesunde Ernährung, ich kann von ihm sehr viel lernen. Und vor allem finde ich ihn einfach ultra ultra sympathisch. Das ist sicher so einer, den ich gerne bei mir hätte. Und wenn du es hörst, jederzeit gerne, ich würde ihn auch auf Hochdeutsch sprechen für dich.
- 29:14Das fände ich super. Ja, aber es gibt natürlich unzählige Gäste. Und ich glaube, das ist auch etwas, was wir heute angeschaut haben. Ich glaube, jede Person hat eine geile Geschichte. Ja, fix.
- 29:30Ich glaube aber, die meisten wissen nicht, dass sie eine geile Geschichte haben. Weil sie selber nicht wirklich an sich glauben, weil sie das Gefühl haben, sie seien etwas ganz Normales, sie seien wie jeder andere 0815. Ich glaube aber gar nicht. Ich glaube, jede Person hat eine geile Geschichte und man muss sie nur richtig cool verpacken. Fun. Fun. Storytelling. Storytelling. Und ich möchte das, das ist so ein bisschen mein Ziel, um das ein bisschen rauszukitzeln. Ich habe einen guten Gast für dich.
- 29:56Passt nicht so in mein Konzept, aber ich glaube, dein Konzept würde extrem gut spielen. So geht das unter Podcast-Kollegen. Wir schlagen Sachen hin und her. Lernt, liebe Podcaster, lernt untereinander Connections austauschen. Absolut.
- 30:11Ich meine, in der Schweiz gibt es wirklich ein paar richtig coole Podcasters. Ein paar sind halt ein bisschen professioneller, ein paar ein bisschen weniger. Who cares? Ich finde, wenn du jetzt einen Podcast hast, machst du schon etwas richtig. Weil ich glaube, die ganze Medienlandschaft wird sich extrem verändern. Und das sieht man auch immer mehr.
- 30:34Also ich habe keinen Fernseher aktuell zuhause. Wenn, dann schaue ich YouTube-Sachen. Und wenn, dann schaue ich irgendwelche Podcasts. Oder ich schaue irgendwelche Dokumentarfilme auf YouTube. Aber sonst, ich schaue keine Trash-TV. Ich weiss, es gibt viele, die Trash-TV schauen. Das ist auch nichts Verwerfliches. Überhaupt nicht. Das kann ja für jemand wie ich einfach mal runterfahren. Musiklosen, Gay-Man. Voll, voll, voll. Ist überhaupt nichts Verwerfliches. Für mich ist es nicht unbedingt das, was mich runterbringt.
- 31:05Aber Trash-TV ist das, was am meisten läuft. Aber das normale Fernsehen... Wir müssen mal über das Fernsehen, das SRF, schauen, was sie so meinen. SRF hat richtig grosse Podcastshows erbracht.
- 31:26Ja und sie sind also, sobald sie merken, dass jemand wirklich raussticht in dieser Landschaft, versuchen sie natürlich dort schon eine Brücke zu schaffen, oder? Dass man sagt, hey, Kollaboration oder machen wir dritten... Also warte. Was kommt jetzt? Rein hypothetisch, SRF kommt jetzt auf dich zu und sagt, hey Diogo, Talk It Easy, mega geil. Wir wollen den Talk It Easy bei uns aufnehmen.
- 31:56Was wären deine ersten Gedanken? Ich würde fragen, was der Mehrwert ist, den Sie durch meinen Podcast haben.
- 32:08neben der Community, die wir aufbauen. Was ist der Mehrwert? Weil am Schluss geht es ja auch darum, habe ich einen Mehrwert? Ja, weil sie eine grosse Plattform haben, sie haben Equipment, sie haben Budget, auch Werbebudget, was ich ja jetzt vielleicht im Verhältnis zu ihnen nicht habe.
- 32:27und was ist der Mehrwert, den sie durch mich haben. Weil mir geht es immer darum, ich bin nicht gerne in der Bringschuld. Das heisst, wenn ich nehme, will ich auch geben können. Also wäre mein erster Gedanke, sie zu fragen, was ist der Mehrwert, den ich euch bringe. Und wenn ich merke, dass es matcht und dass es mit meiner Ideologie zusammenkommt, mit dem, was ich aufbauen möchte, dann bin ich nicht abgeregt, zu sagen, hey, macht Sinn.
- 32:54Gut, schau weiter. Sie kommen auf dich zu und sagen, hey, wir wollen den BIOS implementieren, es soll ein Programm von SRF sein. Das sind die Gäste, die du interviewen musst und das sind die Fragen, die wir wollen, die du stellst. Würdest du das dann machen? Nein. Wieso nicht?
- 33:10Weil ich finde, der ganze Bundle, das ganze Konzept von mir basiert ja auf Recherchen, basiert ja auf Vorbereitung von meiner Seite, wo ich das Gefühl habe, könnte dich interessieren. Wenn ich jetzt diese Fragen bekomme, dann bin ich einfach nur ein Moderator, der etwas abliest. Was weisst du, was ich meine? Ja. Darum nein. Gäste, ja, wenn ich natürlich auch meine Gäste einladen und selektionieren kann.
- 33:37Ich sehe es sehr ähnlich. Ich glaube, das kann ich jetzt aber sagen, oder nein, das sage ich jetzt, weil ich noch nicht so ein Angebot bekommen habe. Aber ich glaube, wenn so ein grosser
- 33:56ein Medienplayer kommen würde und mir ein Angebot machen würde und sagen würde, wir wollen einfach bestimmen, wie das aussehen soll, dann hätte ich keine Probleme damit. Dann würde ich sagen, nein, los. Dann wahrscheinlich eher nicht. Das ist nicht mein Hauptprinzip. Mein Hauptprinzip ist das Offset-Lab. Ich will, dass mir das Spass macht.
- 34:15Ich will, dass mir das Spass macht, weil ich glaube, es geht mir um den Input und nicht um den Output. Der Output folgt. Output kommt, ob Viewzahlen hochgehen, ob Armbandanten hochgehen, ob grössere Sponsoren kommen. Das sind alles Output-Sachen, die kommen, wenn der Input so geil ist und so aus dem Herzen, dass er Spass macht. Wenn ich an dem keinen Spass mehr habe,
- 34:41Wenn die Passion bei dem ganzen Spiel verloren geht, dann habe ich recht schnell keine Lust mehr darauf. Und wenn ich so eingegangen werde in meinem Machen, dann hätte ich das wirklich ablehnen können. Aber ja, wenn es ein guter Kompromiss sein kann, so hey, lass mich an die und die Gäste, wenn man unbedingt... Du kannst natürlich deine Gäste auch. Schauen wir, wie wir aneinander vorbeikommen.
- 35:08I'm in. Ich will einfach nicht in dieser Rolle sein von ich bin ein Arbeitnehmer. Weil dann gehe ich kreativ nicht gleich auf. Oder wenn ich ein Schema habe oder einen Raster, wo ich mich einrasten muss, dann geht das nicht. Und das merken dann die Leute. Das merken die Leute extrem.
- 35:27Wie gesagt, ich bin kein Moderator, ich habe das nie gelernt. Ich bin ein Mensch und am Schluss geht es darum, dass wir inspirierende Gespräche einfach gestalten. Darum Talk It Easy. Die Welt ist schon genug kompliziert. Was würdest du heute anders machen beim Start eines Podcasts? Wenn du an deinen Talk It Easy Podcast denkst, gibt es Sachen, wo du sagst, da würde ich komplett anders angehen?
- 35:53Boah, ja, also jedes Jahr haben wir so ein bisschen Jahresreflektionen, Fabio und ich. Fabio ist mein Videograf. Shoutout. Das seht ihr übrigens auch ganz oft in den Videos, macht irgendwie Sachen zusammen. Ja, wir haben immer wieder Episoden. Das kann ich auch offen sagen, wenn wir zum Beispiel einen Gast absehen, kurzfristig oder so, dann sind wir natürlich dort kreativ genug und bauen eine geile Folge auf. Daher reden wir über diverse Themen, Politik, Wirtschaft etc.
- 36:23Und wir machen jedes Jahr, oder in den letzten zwei Jahren haben wir das gemacht, so eine Reflexion, um zu schauen, wo wir stehen, auch Zahlen. Was du nicht misst, was du nicht trackst, kannst du nicht beeinflussen. Und natürlich auch, was hätten wir anders machen können. Und am Anfang, als wir gestartet sind, haben wir uns nicht viel überlegt. Wir haben es auch mal gemacht.
- 36:46Was auch okay ist. Also nicht viel überlebt im Sinne von, wir hatten kein wirkliches Konzept. Konzept, genau. Wir hatten kein grosses Konzept. Was ist denn deine Intention gewesen? Du hast gestartet, wieso? Was ist das für... Warum am Anfang?
- 36:59Willst du das wissen? Logisch! Ganz ehrlich, ich bin ein Mensch, ich lasse mich mega schnell inspiriert von Menschen. Ja. Und das war eine Phase in meinem Leben, in der ich extrem viel konsumiert habe. Podcasts konsumiert habe. Extrem viel. Also, ich bin sautdüster Podcast. Ich bin im Büro angekommen, Podcast.
- 37:21Ich wollte den Zug nicht verpassen und fand, meine Story, den Erfahrungswert, den ich in den letzten vier Jahren gesammelt habe, über Mindset, über Finanzen, über Business, die Firma aufbauen usw., das kann den Menschen etwas bringen. Und wie geil wäre es, wenn ich noch Gäste einladen könnte, die ebenfalls ihr Know-how einbringen könnten. Denn das gibt es in der Schweiz nicht. Zu dieser Zeit gab es das praktisch nicht.
- 37:47Zur damaligen Zeit gab es einen Finanz-Fabio, der nur über Finanzen gesprochen hat. Ganz viel Entertainment, ganz klar. Und zwei, drei andere, die schon in diese Richtung gehen wollten, aber noch nicht so, wie ich es mir vorgestellt habe. Allen Frey im Business-Bereich. Wobei, Allen Frey startete zur gleichen Zeit.
- 38:08Aber all diese drei Themen kombiniert hat es nicht gegeben. Und das war mein Konzept. Und heute würde ich vielleicht eher mehr Zeit investieren in Zielgruppen. Welche Zielgruppen möchte ich? Was für Leute möchte ich ansprechen? Was ist der Grund, warum ich es mache? Ist es, um ein Personal Branding aufzubauen? Ist es, um Personal Branding in Verbindung mit der Reichweite aufzubauen? Ist es, um ein Hobby zu haben? Und dann bleibt es nur ein Hobby. Oder möchte ich mit dem Geld verdienen?
- 38:37Oder alles zusammen. Geht auch. Und ja, das hätte ich vielleicht anders gemacht. Von Anfang an für mich eine klare Vision kreiert. Eigentlich, was ich gemacht habe mit dem Business, wo ich gestartet bin. Lustig, du hast beim Business gemacht, aber beim Podcast wie nicht.
- 38:53Aber ist auch okay. Was ist richtig, was ist falsch? Aber das ist ja der Podcast zu einem Podcast. Wir wollen da auch ein bisschen über Podcasterfahrungen sprechen. Also ist das sicher etwas, das du jemandem mitgeben würdest, der sagt, ich würde gerne einen Podcast anfangen, ich möchte auch auf den Zug aufspringen, weil...
- 39:13Ich habe Motivation, ich finde es cool, ich finde es toll, ich möchte diese Erfahrung machen. Dann würdest du dieser Person empfehlen, ein Konzept aufzuschreiben, was deine Zielgruppen sind, was dein Warum ist. Und vor allem das Warum. Der Motiv. Wenn du den Motiv nicht hast, oder nicht klar hast, dann verlierst du die Motivation.
- 39:37Wenn du die falschen Messwerte nimmst, wenn z.B. ein Motiv Reichweite ist und du Reichweite erst nach 3-4 Jahren generierst, dann hörst du nach dem zweiten Monat auf. Ja. Und da gibt es ja auch so krasse Beispiele. Alex Ramosi hat über Jahre gepostet, Jahre gepostet, gepostet auf YouTube, eines nach dem anderen. Nichts ist durch die Ecke. Ja. Dann irgendwann...
- 40:04Und dann sind auch die alten Videos alle durch die Decke. Ja. Ja, ich glaube, so wie der Erfolg nicht linear ist, das haben wir heute auch im Podcast angesprochen, ist eben auch nicht der YouTube oder generell der Content Game, Social Media Game, ist auch nicht linear. Es ist extrem progressiv. Und es kann progressiv werden und rückwirkend, wie du sagst, die alten Videos dann wieder pushen, weil die Leute dann schauen gehen, krass, der hatte den als Gast.
- 40:33Und dann kommt es plötzlich. Ich sage immer, du bist einen Schritt davon entfernt, den One Million zu erreichen. Einen Schritt. Weil wenn du diesen Schritt nicht gehst, dann wirst du es nie erreichen.
- 40:46Das ist genau das, wow. Ich muss wieder auf heute zu sprechen kommen. Auch dort haben wir etwas sehr Ähnliches angesprochen mit der Zeit. Und zwar, du weisst nie, wann du stirbst. Du weisst nie, wie viel Zeit dir noch bleibt. Und da ist es genau gleich. Du weisst nie, wann du einen Schritt davor bist, um das zu erreichen, was du willst erreichen. Ich sage jetzt mal blöd, ob es einfach die Million ist, die du dir in den Kopf gesetzt hast.
- 41:13Du weisst nie, wann du kurz vor dem Schritt bist. Darum musst du einfach immer weitermachen. Fix. Ich glaube, das ist das Schlüssel zum Erfolg. Ja, voll. Nein, ich sehe das genauso. Wie war es bei dir? Was ist etwas, das du sagst, du hättest vielleicht anders gemacht am Anfang? Ich glaube, ich hätte mich mehr informieren sollen,
- 41:42Weisst du, was so Lichttechnik, so technische Sachen... Ich bin auch so ein bisschen technikaffin. Ich habe das gerne. Ich habe gerne, wenn das Licht stimmt und das ganze Ding. Ich hätte das sicher ein bisschen genauer angeschaut. Und was ich anders gemacht hätte... Hm...
- 42:04Ich hätte vielleicht auch ein genaueres Konzept haben wollen. Das Konzept war so, ich möchte einen Podcast, mein Co-Host wollte eine Show. Und dann habe ich gesagt, okay, wir fangen jetzt mal an. Mega Erfahrung.
- 42:24Ich bin dankbar für jede einzelne Folge, für jeden Gast, der gekommen ist und sich die Zeit genommen hat. Ultra dankbar. Und man sieht ja mega, wie es sich entwickelt hat. Und es gab auch gewisse Momente, die auf einmal recht durch die Ecke gegangen sind, mega lässig waren und dann kommt die Euphorie. Und dann denkst du, wow, okay, so...
- 42:47«Wähler reiten! Wie kannst du das jetzt machen? Wie kannst du das Momentum nutzen?» Das hat einfach immer wieder etwas Zeit gebraucht. Und darum, ein Konzept von Anfang an zu haben, wo du sagst, es sollte um das und das und das gehen. Und dann schön durchziehen. Ich glaube, nochmals etwas, das ich anders machen würde, was ich jetzt anders mache,
- 43:12Einfach mehr rausnehmen. Das wollte ich auch sagen. Mehr rausnehmen. Aus Komfortgründen
- 43:23Wenn man irgendwie alle zwei Wochen etwas postet, einen Podcast veröffentlicht, hat vielleicht zwei, drei Reels gemacht, bei ein paar Gästen mal ein, zwei mehr. Aber das reicht einfach nicht. Wenn du Reichweite möchtest generieren und willst grösser werden. Weil natürlich, ich Kevin Kelle-Metz, ich möchte, dass es mir Spass macht. Ich möchte, dass ich Freude daran habe.
- 43:49Aber natürlich möchte ich auch wachsen mit Momentum. Es soll grösser werden, es soll mehr Reichweite bekommen. Ich möchte, dass die Gäste, die bei mir sind, dass sie mehr Reichweite bekommen. Darum ziehe ich natürlich auch einen monetären Hintergrund. Aber das ist nicht mein erster, weil das ist nicht mein Hauptbusiness.
- 44:10Das ist die Konsequenz, wenn du konsistent bist. Absolut. Und natürlich ist ein Motivator zum Grösstwerden. Definitiv. Und... Ja, darum mehr rauszuhauen. Was mir am Anfang auch... Es ist ein Learning, es ist nicht eine Niederlage oder so. Wie alles. Wir haben zwei, drei Episoden aufgenommen.
- 44:37Dann ist entweder die Kamera heruntergelaufen oder die SD-Karte war beschädigt. Ja, aber das gibt es im Fall. Oder die Mikrofonspur, also die Tonspur ist nicht gegangen. Und das ist so, wir haben dann wirklich angefangen eine Checkliste zu machen und bevor die Folge gestartet ist, sind wir alles durchgegangen. Okay, Licht, check. Cam, check. Audio, check. Wirklich alles. Haben wir die Pflanze dort herangestellt, wo sie herangehört. Und ja, es sind eben Learnings am Schluss. Das sind Ultra-Learnings.
- 45:05Das ist mir auch schon passiert, dass wir Sachen nicht aufgenommen haben. Und dann ist so... Dann denkst du so, endlich ist der Gast da, es hat endlich geklappt. Wir waren mega lange dran und dann ist einfach so... Ich habe zwei Folgen noch nicht veröffentlicht, weißt du? Wegen dem. Bei mir? Bei dir? Ich bin zweimal gekommen. Du bist der Einzige? Zum Glück! Du bist der Einzige gewesen? Zum Glück! Genau, eine Folge von dir haben wir nicht gepostet. Aber du bist nochmal gekommen. Eben, und die war dann viel besser. Ja.
- 45:34Du bist nochmals gekommen. Stimmt. Und ein anderer Gast auch. Etwas aus dem Treuhandgeschäft. Vielleicht auch gut, dass er nicht kommt. Aber wir haben auch, das Audio hat nicht gepasst. Du kannst immer noch sagen, wenn das Bild nicht passt, machst du nur Audio. Content ist wichtig. Aber wenn Audio nicht passt, was willst du? Du hast das beste Bild. Darum Doppelspur.
- 45:59Backup. Backup, Backup, Backup. Jogo, wir haben uns vor ein paar Monaten getroffen oder gesehen, an einem Event in einem Schloss in Zurich. Es war ein cooler Abend. Amazing.
- 46:20Zwischen sehr viel Musik, zwischen hier mal ein Häppchen essen, hier mal etwas trinken... Aber kein Alk. Kein Alk. Wir haben beide keinen Alk getrunken. Wir haben keinen Alk getrunken. Wir haben keinen Alk getrunken. Wir. Ja. Wir. Wir haben keinen Alk getrunken. Sie haben mir gesagt, «Hey, machen wir etwas Neues.» Mhm. Willst du etwas darüber erzählen? Also eigentlich haben wir gesagt,
- 46:40Bello, es wäre doch cool, wenn wir zusammen etwas machen würden. Stimmt, genau. Eigentlich wäre es so. Eigentlich wäre es so gewesen. Bello, es wäre cool, wenn wir zusammen etwas machen würden. Kannst du mir etwas darüber erzählen? Ja. Kannst du mir erzählen, was die Idee war? Mhm. Okay. Also, die Idee war, dass wir...
- 46:58Roundtable oder einfach eine grössere Gruppe mit verschiedenen Menschen, mit verschiedenen Podcaster, wo wir über Podcasts reden, wo wir über auch aktuelle Themen reden, sondern es soll nicht nur um Podcasts, sondern auch um aktuelle Themen. Und wo wir wirklich so eine grosse Runde haben können. Wir haben geglaubt, still, also ich glaube immer noch, dass das mega,
- 47:25mehr Wert bringt, lustig sein kann und v.a. ultra viel Spass machen würde. Ich glaube, der ausschlaggebende Punkt, den wir gesagt haben, würde Sinn machen, wäre, wir kombinieren Entertainment und Education. Weil du hast Leute, ich nenne jetzt einfach mal ein paar, du hast einen Finanzfabio, der im Finanzsektor Nummer 1 ist, was Influencer angeht und generell Content und Podcast macht.
- 47:52Dann hast du einen Alan Frey, der Unternehmertum vorantreibt oder innovativ ist, um Quantum zu produzieren in diesem Bereich etc. Dann hast du einen Kevin, der ebenfalls im Unternehmertum-Game, aber im Podcast-Game sich extrem engagiert. Dann hast du einen Diogo Baptista, der ebenfalls im Unternehmertum und im Podcast-Game ist. Also alleine hier hätten wir vier Leute, die eine bombastische Folge generieren könnten. Dann haben wir uns aber auch überlegt, okay, wollen wir nur Podcaster?
- 48:21Oder wenn man generell Leute aus der Social Media Welt will, dann kannst du noch mal breiter rein und vor allem in der breiten Tiefe arbeiten. Du kannst dann im Social Media Game, Moden, Trash, du kannst praktisch alles. Und die Amerikaner machen das ja. Es gibt ja ganz viele Formate, wo das passiert. Nur in der Schweiz sind wir halt einfach wieder die, die nachhinken. Es braucht einfach ein bisschen Zeit. Aber das macht so niemand. Was meinst du, wird es jetzt News rufen?
- 48:52Ja. Also sicher diejenigen, die jetzt die Folge sehen, die bereits einen Podcast haben, denken sich «Fuck, warum haben wir es nicht vorher gemacht?» Die denken sich das. Ja, glaube ich schon. Aber vielleicht können sie ja dabei sein. Ja. Why not? Das ist auch die Einladung. Why not?
- 49:10Also, ich würde sagen, wir gehen das an. Ich glaube, es kann richtig cool aussehen. Und in der Kombi macht es einfach Spass. Vor allem, wir haben das Equipment.
- 49:25richtig geiles Equipment, geile Kameras. Wenn ich heute tätig sein würde, hätte ich die wahrscheinlich mitgenommen. Ich habe es nicht gemacht. Ich habe es leider nicht gemacht. Ich hätte sie gerne mitgenommen, diese eine Kamera. Vor allem das eine Objektiv, das mir mega gut gefällt. Aber ich glaube, wir können jetzt einfach starten. Let's do that.
- 49:43Und sag dir, ob euch das auch passen würde. Ein Format, wo verschiedene Menschen, nicht nur zwei, drei, sondern eine Gruppe von fünf, sechs Personen über verschiedene Themen reden, wo man sich den Ball hin und her schieben kann und wo einfach coole Dynamiken entstehen. Ein Runde Gespräche.
- 50:00Ja, voll. Grundgespräche. Was sagst du? Eher 4 Leute, 6 Leute? Hey, austesten. Ich glaube, wir können mit 4 starten. Also wir 2 plus noch 2 andere. Und wenn man sagt, eigentlich funktioniert das verdammt gut,
- 50:18Sind wir noch ein bisschen mehr? Sollen doch die Leute entscheiden, welche zwei wir als erstes einladen? Oh. Also, schreibt am Talk It Easy Podcast oder am Momentum Podcast, welche zwei Leute die ersten sein sollen, die in Podcasters Podcast. Wir finden einen anderen Namen für das. Ja, weil es sind ja nicht nur Podcaster. Genau. Stimmt, wir finden einen anderen Namen für das. Wir finden sicher einen guten Namen.
- 50:46Schon am schauen. Wie findet ihr den Namen? Kommt gut. Diogo, ich glaube, wir sind langsam am Ende von dem Ganzen. Ich danke dir herzlichst, dass du wieder dabei warst. Und an dieser Stelle freue ich mich sehr, sehr fest auf alles, was noch kommen wird.
- 51:06Danke auch vielmals für deine Einladung, dass ich in deinen Podcast gekommen bin. Es hat mir wieder richtig Spass gemacht. Vor allem fand ich es mega cool, das neue Studio zu sehen. Das Schapo sieht wirklich hammermässig aus für all deine Gäste, die noch kommen werden. Ihr könnt euch darauf freuen, weil es sieht wirklich sexy aus. Es sieht cool aus. Love it. Yes. Sehr nice. Hast du noch irgendwelche letzten Worte, bevor wir den Cut machen?
- 51:37Ja, ich möchte mich auch bei dir bedanken für diese Einladung. Ich habe mich extrem gefreut, dass ich der erste Gast sein darf. Ich weiss nicht, ob du dich erinnerst, aber bei deiner letzten Episode war ich der vierte Gast. Stimmt, ja. War es zwar nicht die vierte Folge, ich glaube, es war die fünfte. Ja, der vierte Gast, ja.
- 51:55Die vierte Gast bin ich gewesen. Für mich war Nummer 4 immer eine sehr spezielle Zahl. Nicht, weil ich nur am 4. Juli geboren bin, sondern auch, weil alles in meinem Leben eine Bedeutung hat in Verbindung mit der Nummer 4.
- 52:10Ja, und darum heute der erste Gast zu sein, ist natürlich auch Nummer 1. Ist immer toll. Schöne Zahl. Also fühle ich mich sehr geirrt, hier zu sein und mit dir das neue Projekt zu annoncen, dass wir sagen, wir werden einen Table Talk mit anderen Leuten machen und probieren, ich würde sagen, wir sind Vorreiter in diesem Bereich und bewegen etwas,
- 52:40sehr schöne Abschlussworte danke dir vielmals und danke auch euch dass ihr wieder eingeschaltet habt bei Momentum deinem Podcast, der inspirierende Menschen inspirierende Geschichten erzählt und heute hatten wir den Podcast mit Diogo zusammen danke dir nochmal von Herzen vergesst nicht, abonnieren ein Like
- 53:04einen Kommentar. Ich habe wirklich mal irgendwo gesehen und gelesen, dass das nichts kostet. Aber es kann sehr viel verändern. Darum danke, wenn du diese Folge weiterleitest. Vielleicht gibt es gewisse Leute, die das sehen müssen. Auch für unseren Table Talk, den wir planen werden. Von dem her, danke vielmals und bis ganz bald. Ich habe noch etwas. Oh, jetzt? Aber direkt an die Leute draussen. Sehr gerne.
- 53:30An dich da draussen. Wenn du diese Folge gesehen hast, und das ist etwa, ich würde schätzen, 50 Minuten gegangen, oder? Kommt jemand heran. Wenn du diese Folge gesehen hast und du noch nicht abonniert hast, dann bist du eigentlich mitschuldig, dass Kevin noch keine kühlere Gäste hat, die hier auf diesem Stuhl sitzen. Also es liegt an deiner Verantwortung, damit er mit seinem Podcast wachsen kann und natürlich die Community vorantreiben kann. Und super, super spannende Gäste. Folgen Sie.
- 53:58dann abonniert diesen Kanal und folgt allen auf allen Social Media Plattformen. Und deshalb vielen, vielen Dank fürs Zuhören und bis bald. Danke dir vielmals. Richtig, richtig nice. Und am Diogo's Podcast sagen wir, die sind natürlich überall verlinkt. Geht auch dort folgen und machen wir die Community stark. Cool, Bro. We are out. We are out. Mic drop. Ich mache es jetzt nicht, weil sonst nachher da...