Latest / Amtsallerlei / #10 | Tue Gutes – und rede darüber
Transcript
- 0:03SPEAKER_00: Herzlich willkommen zu Amtsallerlei, ein Podcast für Führungskräfte der Verwaltung mit Laila Achemy.
- 0:11SPEAKER_01: Ach, auf diesem Tag habe ich mich ganz besonders gefreut, denn heute ist Meto Bosch zu Gast bei meinem Podcast Amtsalerlei.
- 0:19SPEAKER_01: Es geht um Kommunikation.
- 0:21SPEAKER_01: Und ich kann euch gleich beraten, dass das Thema nicht zum letzten Mal von mir hier angesprochen wird.
- 0:26SPEAKER_01: Aber diesmal, diesmal ist es ganz besonders spannend, da Reto als Journalist seit 2020 die Seiten quasi gewechselt hat und somit Kommunen zwar weiterhin unter die Lupe nimmt, aber als Berater und nicht nur als Kritiker.
- 0:43SPEAKER_01: Und ja, wie immer hört ihr von uns Erfahrungswerte aus unserem täglichen Coachingsalltag, aber auch am Ende ganz praktische Tipps und Tricks für eine bessere Kommunikation.
- 0:54SPEAKER_01: Also bleibt dran, lasst euch überraschen und ich bin sehr gespannt auf eure Rückmeldungen, was ihr vielleicht an der einen oder anderen Stelle für euch habt, umsetzen könnt.
- 1:04SPEAKER_01: Hört einfach rein.
- 1:05SPEAKER_01: Eure Laila.
- 1:08SPEAKER_01: Heute freue ich mich ganz besonders über meinen Gast.
- 1:11SPEAKER_01: Das ist nämlich mein Lieblingskollege, der Reto Bosch.
- 1:13SPEAKER_01: Hallo Reto.
- 1:15SPEAKER_02: Hallo Lay.
- 1:16SPEAKER_01: Schön, dass du wieder mit dabei bist.
- 1:18SPEAKER_01: Und der Reto und ich, wir arbeiten immer mal wieder gemeinsam in Form von Seminaren, Klausuren.
- 1:26SPEAKER_01: Wir haben aber auch gemeinsame Klientinnen und Klienten, die wir da begleiten.
- 1:31SPEAKER_01: Und uns verbindet ein Thema und das ist das Thema Kommunikation.
- 1:35SPEAKER_01: Wenn auch deine Perspektive, ob deiner journalistischen Prägung und auch deines Studiums der Politikwissenschaft eine andere ist als eben meine Ausrichtung, so begegnen wir uns da doch auch immer mal wieder direkt und auch indirekt.
- 1:49SPEAKER_01: Ich freue mich sehr.
- 1:50SPEAKER_01: Das Thema Kommunikation, ja, da werden jetzt viele sagen, ach ja, schon wieder.
- 1:55SPEAKER_01: Und in diesem Fall sagen wir aber ganz klar in Bezug auf communale Strategie statt Reaktion.
- 2:04SPEAKER_01: And jetzt muss man ja auch sagen, the bedurfness to communication, this should ries to be.
- 2:12SPEAKER_01: And on the other side, we have this thing of the social media, we see it in the fern, in radio, and so on, information, communication, and und.
- 2:24SPEAKER_01: And obviously, there was a flooded, and vieles and aufnehmen können, so halten wir das Thema Kommunikation für eine absolut wichtige Grundlage and Basis, damit auch Projekte, damit Operatives gelingen kann.
- 2:44SPEAKER_01: And yeah, vielleicht before we an die Öffentlichkeitsarbeit gehen and auch an die Kommunikation nach außen richten, würde ich kurz einen kleinen Schwenk machen, der eher dann auch mein Bereich betrifft, der Arbeit, nämlich das Thema internen Kommunikation.
- 3:03SPEAKER_01: Denn in allen Teamentwicklungen in Rathhäusern erlebe ich immer wieder, dass es heißt von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, wir wollen mehr mitgenommen werden, wir wollen mehr informiert werden, es ist nie genug.
- 3:17SPEAKER_01: Und klar rollen dann immer alle Bürgermeisterinnen und Bürgermeister mit den Augen und sagen, aber ich muss ja auch irgendwann noch arbeiten.
- 3:25SPEAKER_01: Wenn alles, was so über meinen Schreibtisch geht und was mir sonst irgendwie zugeworfen wird, egal wo ich bin, bei welcher Veranstaltung.
- 3:32SPEAKER_01: Wenn ich das alles ins Haus hinein kommuniziere, dann heißt es auch von der einen Seite her langweilig, das interessiert mich ja gar nicht, oder ihr kommt halt dann gar nicht mehr zum Schaffen.
- 3:44SPEAKER_01: Da hilft meiner Meinung nach auch nur so etwas wie eine Art Struktur, auch Kommunikationsstruktur intern, das Thema definitiv auch bitte ernst zu nehmen.
- 3:54SPEAKER_01: Wenn die Mitarbeitenden das Gefühl haben, wir werden abgehängt und die da oben, die machen sowieso nur ihrs, dann haben wir ein großes internes Motivationsthema, was durchaus auch eine Dynamik entwickeln kann, die wir nicht haben wollen.
- 4:09SPEAKER_01: Also klare Lösung, wöchentlichen Schurfix mit den Verwaltungsspitzen entsprechend schon mal eingetütet, hoffe ich zumindest.
- 4:18SPEAKER_01: Und wovon ich ein ganz großer Fan bin, ist, dass die Amtsleiterinnen und Amtsleiter dann das, was bei der DB besprochen wurde, dass sie das mit hineinbringen in eine Art meinetwegen Kaffeekränzler, dass man sich von zehn vor acht bis acht wöchentlich oder im zweiwöchentlichen Rhythmus trifft, miteinander kommuniziert, wo auch die Infos von oben quasi mit nach unten gegeben werden, dass da auch eine Transparenz ist und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wirklich das Gefühl haben, okay, wir wissen, worum es hier geht.
- 4:50SPEAKER_01: Auch wenn ich mal beim Bäcker angesprochen werde, kann ich auch eine Auskunft geben.
- 4:54SPEAKER_01: Ich bin nicht einfach nur eine Schachbearbeiterin, Schreibkraft, wie auch immer sich die Menschen dann fühlen, sondern ich bin Teil des Ganzen.
- 5:02SPEAKER_01: Und das ist ja ein Prozess, den du durchaus auch mit begleitest, soweit ich weiß, Reto.
- 5:07SPEAKER_01: Gibt es da vielleicht in aller Kürze, ich weiß, das Thema is gross, auch deinerseits noch irgendwie ein Vorschlag oder ein Tipp, damit umzugehen.
- 5:18SPEAKER_02: Thema eigentlich the strategic external communication, aber du hast vollkommen recht.
- 5:23SPEAKER_02: Also, ohne international can we not sinnere to communicate.
- 5:33SPEAKER_02: While the sinful work in the transparency, you have to do that, the inhaler of conferences or then given in the emperor, this is a wicked point.
- 5:49SPEAKER_02: But it's other Möglichkeiten, the Leute, or the Leute to informieren.
- 5:55SPEAKER_02: I will just have one point, and so it is unglog when Mitarbeiterin and Mitarbeiter in the Zeit.
- 6:02SPEAKER_02: Gucken Sie wirklich drauf, that the information of the eigenvalues for the Öffentlichkeit passiert.
- 6:09SPEAKER_02: So it's a banale mobility, ganz einfach.
- 6:12SPEAKER_02: When you're pressed beantworten or eine Pressemitteilung machen, spricht überhaupt nichts dagegen, die ins Intet zu stellen or in den Hausverteiler zu geben.
- 6:24SPEAKER_02: Damit ihre Leute informiert sind, damit sie auf der Straße mitreden können, wissen, wenn sie angesprochen werden, worum es überhaupt geht.
- 6:32SPEAKER_02: Und aus meiner Sicht ist darüber hinaus natürlich auch ein Zeichen der Wertschätzung.
- 6:36SPEAKER_02: Ich als Mitarbeiter das Gefühl habe, die nehmen mich ernst und ich bekomme die auch kritischere Infos noch vor der Öffentlichkeit, glaube ich, ist das ein ganz, ganz guter Punkt.
- 6:47SPEAKER_01: Um das Thema auch noch kurz abzuschließen, ich habe da letzte Woche die Erfahrung gemacht, dass sogar auch ein Amtsleiter hat tatsächlich vergessen hat, seine Mitarbeitenden darüber zu informieren, dass jemand zum Probearbeiten kommt.
- 7:01SPEAKER_01: Und dann wussten alle nicht Bescheid, dann stand die Person da, hoch motiviert, ja, erster Arbeitstag.
- 7:07SPEAKER_01: Und dann wusste keiner, dass die Neue jetzt da ist, wurde an der Kaffeemaschine angesprochen, was machen Sie hier?
- 7:14SPEAKER_01: Und das war etwas, was ganz unglücklich ist und übrigens auch von beiden Seiten her.
- 7:20SPEAKER_02: Ja, genau.
- 7:21SPEAKER_02: Dann hast du noch einen spannenden Punkt angesprochen.
- 7:26SPEAKER_02: Ganz am Anfang, also gesagt hast, naja, die Leute werden überflutet mit Nachrichten.
- 7:31SPEAKER_02: Für mich besteht aus Sicht der Kommunen häufig das Spannungsverhältnis einerseits darin, überhaupt genügend Ressourcen zu haben, um extern kommunizieren zu können.
- 7:41SPEAKER_02: Und auch nicht irgendwie extern zu kommunizieren, sondern so, dass es halt auch wohl dich durchdacht und gut verständig ist für die Leute.
- 7:48SPEAKER_02: Also einerseits, ich brauche die Ressourcen, um überhaupt was machen zu können.
- 7:51SPEAKER_02: Und andererseits trifft es genau in einen Nachrichtenraum, der genau so ist, wie ihn du geschrieben hast, nämlich echt schon voll.
- 7:57SPEAKER_02: Also ganz viele Neuigkeiten prasseln auf die Leute ein.
- 8:01SPEAKER_02: Und das sind unter anderem die Rahmenbedingungen, mit denen sich die kommunale Kommunikation dann auseinandersetzen.
- 8:09SPEAKER_01: Und Reto, du bist ja wirklich ein Kommunikationsexperte, gerade auch was die strategische Kommunikation anbelangt, nach außen hin.
- 8:17SPEAKER_01: Warum soll Commune überhaupt strategisch kommunizieren?
- 8:21SPEAKER_01: Was ist da so der wichtige Hintergrund?
- 8:23SPEAKER_02: Wir haben jetzt leider nur für einen Podcast eine begrenzte Zeit, weil das ist ja natürlich eine ganz, ganz entscheidende Frage.
- 8:32SPEAKER_02: Es geht zum Beispiel darum, eine wesentliche Übersetzungsleistung zu machen.
- 8:39SPEAKER_02: The commune muss Interesse daran haben, dass die Bürgerschaft informiert ist über ganz banale Sachinhalte, dass die Bürgerschaft Entscheidungen nachvollziehen kann, weil es immer darum geht, Akzeptanz for Entscheidungen zu erzeugen, die ich manchmal ohnehin da habe.
- 8:56SPEAKER_02: Aber je kritischer es wird, umso wichtiger ist es eben, Akzeptanz zu schaffen.
- 9:00SPEAKER_02: Absolut.
- 9:01SPEAKER_02: Und das funktioniert nur, wenn ich die Leute möglichst frühzeitig und erholt transparent informiert.
- 9:10SPEAKER_02: Und das, wie gesagt, jetzt sind wir wieder beim Stifer der Übersetzungsleistung, das in der Sprache und ihr eine Aufbereitung tue, die gut nachvollziehbar ist und die die Leute interessiert dann auch.
- 9:20SPEAKER_02: Im Grunde geht es dann den Kommunen genauso wie Zeitungen.
- 9:24SPEAKER_02: Also ich komme selber aus dem Journalismus.
- 9:26SPEAKER_02: Ich weiß, wie schwierig es ist, Leute überhaupt eine Berichterstattung dafür zu interessieren, wie schwierig es ist, sie in einzelne Texte zu holen, und wie noch schwieriger ist, sie bis zum Textende by der Stange zu behalten.
- 9:41SPEAKER_02: Also da ist die Ausgangslage ganz ähnlich.
- 9:44SPEAKER_02: And this funktioniert nun mal nicht mit den übersetzten Bleifriedhöfen, die die Leute erschlagen.
- 9:50SPEAKER_02: Also, ganz banal übersetzungsleistung, communales handeln, fachbegriffe, complexe on the transportiert.
- 9:59SPEAKER_01: Gibt's then in the external communication iron that you per se or all?
- 10:06SPEAKER_02: Yeah, the fallen are vielfältig aufgestellt.
- 10:11SPEAKER_02: Also the commune, the resources in internal or external to activate, that they extern then communicate.
- 10:30SPEAKER_02: When ambiguity is, also mehr Deutlichkeit.
- 10:34SPEAKER_02: When roadball is, when it's misverstanding communication.
- 10:39SPEAKER_02: And all this can verhindern, in which many Zeit nimmt and überlegt, welche communicationsmaßnahmen mache ich wie anderes, in welchem Zeitlicher Ablauf and welche Kanäle habe ich überhaupt zur Verfügung.
- 10:53SPEAKER_02: Wie nutze ich welchen Kanal.
- 10:55SPEAKER_02: And when du schon nach Fallen fragst, eine ganz große Falle ist, wenn ich mich nicht ausreichend daran orientiere, welche Zielgruppen ich überhaupt ansprechen will.
- 11:05SPEAKER_02: Weil es manchmal sinnvoll ist, eine direkte Kommunikation zu machen, wenn es jetzt um Schulen oder Kinderbetreuung zum Beispiel geht, wenn ich dann direkt an die Eltern rangehe mit einer direkten Kommunikation, wenn ich eine Veranstaltung mache oder was auch immer.
- 11:19SPEAKER_02: Und eine andere Zielgruppe muss ich vielleicht über die klassische externe Kommunikation ansprechen, über die Pressearbeit.
- 11:26SPEAKER_02: Also das muss man immer mit bedenken.
- 11:29SPEAKER_02: Weil sonst wird es beliebig, sonst mache ich Kommunikation mit der breiten Gartenbrause und eben nicht mit dem Konzentrierten und passt den Augenstrahl.
- 11:38SPEAKER_01: Und ich kenne auch immer wieder die Aussagen von Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern, die sagen, das muss ich jetzt auch noch machen.
- 11:46SPEAKER_01: Und da brauche ich aber einen Kopf dafür.
- 11:49SPEAKER_01: Und dafür braucht es nochmal richtig viel Zeit.
- 11:52SPEAKER_01: Und ich sage dann immer so ein bisschen provokativ: ja, tue Gutes und rede aber auch darüber.
- 11:59SPEAKER_01: Denn das ist so meine durchgängige Erfahrung, dass natürlich niemand so tief in den Themen drin ist wie der Bürgermeister, die Bürgermeisterin oder auch die Amtsleiterin entsprechend.
- 12:12SPEAKER_01: Aber dann manchmal ganz vergessen, dass andere Leute da so ein bisschen abgehängt sind.
- 12:17SPEAKER_01: Und es ist ganz, ganz fatal, vor allen Dingen auch wenn es um eine Wiederwahl geht.
- 12:21SPEAKER_01: Auf einmal fangen sie dann an, ihre Listen zu machen, was sie alles gemacht haben.
- 12:25SPEAKER_01: Aber das wird ja auch von der Öffentlichkeit so wahrgenommen.
- 12:28SPEAKER_01: Ja, klar, es ist ja Wahlkampf und jetzt wird hier aufgezählt.
- 12:31SPEAKER_01: Und die Aufzählerei, die wird oftmals gar nicht, du hast gerade sehr selber gesagt, auch bis zu Ende gelesen.
- 12:36SPEAKER_01: Sondern es geht eher darum, meiner Meinung nach, durchaus auch das, was eine Kommune leistet, beziehungsweise was so eine Verwaltung leistet, denn locker 80 Prozent dessen, was da tagtäglich getan wird, wird ja vom Otto-Normalverbraucher gar nicht wahrgenommen.
- 12:53SPEAKER_01: Es ist als selbstverständlich angesehen.
- 12:56SPEAKER_01: Und deshalb ist es so sehr, sehr wichtig, dann durchaus auch Erfolge, Ziele oder Zwischenziele.
- 13:01SPEAKER_01: Also es muss nicht immer der große Erfolg sein, sondern durchaus auch dieses, das passiert bei uns und das haben wir gemacht, damit sich da auch etwas in den Köpfen bei der Bevölkerung verankern kann, nämlich aha, die sind dran.
- 13:15SPEAKER_01: Unser Bürgermeister, unsere Bürgermeisterin weiß, wo es lang geht, da haben wir Vertrauen.
- 13:20SPEAKER_01: Und das sind ganz, ganz wesentliche Faktoren.
- 13:23SPEAKER_01: Und deshalb halte ich diese Mühe für sehr, sehr notwendig.
- 13:28SPEAKER_01: And by the way, wenn ich dich jetzt hier auch als Gesprächspartner have, man kann auch Themen durchaus outsourcen.
- 13:33SPEAKER_01: And dafür bietest du ja auch mit deiner Mannschaft aniges on Hilfe an.
- 13:39SPEAKER_02: Yeah, ich denke auch.
- 13:40SPEAKER_02: Aufwand, den man for communication betrifft, egal whether intern or extern, is zunächst anwandt.
- 13:46SPEAKER_02: Yeah, we can organise.
- 13:51SPEAKER_02: But I think that it's a point, where we have enough priority.
- 13:57SPEAKER_02: So, as you said, it is transparency.
- 14:01SPEAKER_02: And in the way of Burgermeisters or a burger who all eight years in the Wailer will, in this perspective, is it so worth it in the eight years to know what we can, what we can machine, where we can either write.
- 14:22SPEAKER_02: I can Life in die Prozesse reinbringen, which the birthership not clear.
- 14:28SPEAKER_02: Is a Bemorverfahren funktioniert, zum Beispiel.
- 14:31SPEAKER_02: Ich muss klar machen, welche finanziellen Möglichkeiten haben wir dann überhaupt haben.
- 14:35SPEAKER_02: Also wie sind wir aufgestellt?
- 14:37SPEAKER_02: Wofür können wir Geld ausgeben, wofür müssen wir uns verschulden und so weiter und so fort.
- 14:41SPEAKER_02: Und nochmal, das Ganze funktioniert natürlich nicht über einen trockenen Sitzungsbericht oder so.
- 14:46SPEAKER_02: Da muss man sich dann halt schon ein bisschen mehr einfallen lassen, um die Ansprache dann zu bekommen.
- 14:53SPEAKER_01: Ja.
- 14:53SPEAKER_01: Und wenn ich dich jetzt schon da habe, lieber Reto, als ich sage jetzt mal Ex-Journalist, der jetzt dann auch so mal die Seiten gewechselt hat.
- 15:05SPEAKER_01: In meinen Coachings frage ich auch immer mal wieder, wie ist denn bei euch so die Beziehung zur Presse, zur örtlichen?
- 15:13SPEAKER_01: Und ich erlebe in den meisten Fällen so ein Oh.
- 15:16SPEAKER_01: Und dann sage ich, was heißt denn Oh?
- 15:18SPEAKER_01: Und dann heißt es häufig, ja, ich bin froh, wenn sie nichts Blödes schreiben.
- 15:21SPEAKER_01: Ich bin froh, wenn sie nichts verdrehen oder und so weiter.
- 15:24SPEAKER_01: Und wenn ich sage, ja, geht ihr auch mal proaktiv auf die Journalisten zu, pflegt ihr auch eine Form von Beziehung?
- 15:31SPEAKER_01: Dann, oh nee, mit denen wollen wir nichts zu tun haben.
- 15:34SPEAKER_01: Je weniger, desto besser.
- 15:35SPEAKER_01: Oder und und und.
- 15:38SPEAKER_01: Ich weiß, dass du dazu eine andere Meinung hast, deshalb frage ich dich gerade dazu auch so explizit, aber vielleicht eben für unsere Zuhörerinnen und Zuhörer da auch nochmal ein Tipp.
- 15:48SPEAKER_01: Pflege Beziehung zur Presse.
- 15:50SPEAKER_01: Was hältst du da dazu?
- 15:53SPEAKER_02: Also eine active Pressearbeit is an elementar Baustein einer aktiven communication, weil es ja immer darum geht, selber to selber themes to set, and not gedrängt or get to work.
- 16:08SPEAKER_02: Also, a lot of relatively.
- 16:12SPEAKER_02: And in this pressarbeit a role, also inhaltly, also from the vernftigen pressemitteiling to an organization pressegespring, when this thing is.
- 16:26SPEAKER_02: And the ground is ein vernünftiges Verhältnis zu den Redakteurinnen und Redakteuren.
- 16:31SPEAKER_02: And the Breatschaft that the presentation wahnsinnig without.
- 16:38SPEAKER_02: By it took with a critical distance, and when it works, it's anything.
- 16:46SPEAKER_02: This is dement to build.
- 16:52SPEAKER_02: It does not be, and this is a very witch point.
- 16:58SPEAKER_02: Imagine, when it's critical, have you the recht, Stellung to the Bible?
- 17:02SPEAKER_02: This is Teil of the journalists and sorghums.
- 17:05SPEAKER_02: And by the error, a redaktion so far to intervene, damit this garden einschleich.
- 17:13SPEAKER_02: When you a Berichterstattung have in your zusammenhang kritished and your anordnate stellarna fehlt, then is the angestoßen, is a good stuff vorang.
- 17:35SPEAKER_02: Also, that should argue asked that this passified.
- 17:42SPEAKER_02: We ever in personal verbs intensive.
- 17:49SPEAKER_02: Also your network in the media a good functionality is regal to hintergrund display, one in a quartal, one in a half year, or one in a year, where we have begun.
- 18:08SPEAKER_02: Many critical themes that violence are not actually, but should we andeut it?
- 18:13SPEAKER_02: We can then also concrete them, which berichts bring that the journalist or the journalists in direct Mehrwert has, but so much unglaublich vertrauensbildend works, and they have direct Einfluss that the failure, an fälligkeit or the interpretation eines Themas should relatively früh mitsteuern.
- 18:34SPEAKER_02: Letzter Satz dazu besonders wertvoll is a goodness to the media in Krisenfall.
- 18:45SPEAKER_02: And in Krisenfall mechanics the Katastrophe, sort of there is a massenkündigation in the kindergarten or so.
- 18:52SPEAKER_02: When early of communal area had a riesenarme gives it.
- 18:57SPEAKER_02: Yeah, yeah, yeah.
- 18:58SPEAKER_02: When then the Elder Fannaform stayed.
- 19:26SPEAKER_01: Strategy is wichtiger als Reaktion abzuwarten, weil hinten raus etwas wieder auszubügeln ist viel, viel aufwendiger, kostet auch mehr Zeit und Kraft, alles wieder einzusammeln, die ganzen Scherben zusammenzufegen, als wenn man gleich von vornherein eine saubere Kommunikation macht.
- 19:45SPEAKER_01: Und das ist definitiv Strategie, sowohl intern als auch nach außen hin.
- 19:50SPEAKER_01: Und wenn ich noch dazu fügen darf, das kann übrigens auch Spaß machen.
- 19:55SPEAKER_01: Es macht Spaß, wenn Menschen auch mitbekommen, was sie alles leisten in den Rathäusern.
- 20:00SPEAKER_01: Und es ist enorm viel.
- 20:02SPEAKER_01: Und nochmal, tue Gutes und rede darüber.
- 20:05SPEAKER_01: Vielen lieben Dank, lieber Reto, für unser Gespräch und bis auf einen bald.
- 20:10SPEAKER_01: Und danke an alle Zuhörer und Zuhörer.
- 20:13SPEAKER_01: Tschüss.
- 20:14SPEAKER_00: Liebe Leila, vielen Dank.de.
- 20:24SPEAKER_00: Wenn Ihnen der Podcast gefällt, abonnieren Sie Amtsallerlei und empfehlen Sie uns gerne weiter.
- 20:29SPEAKER_00: Und denken Sie daran.
- 20:31SPEAKER_00: Bleiben Sie wirksam für die Menschen, für die Verwaltung, für die Zukunft.
- 20:35SPEAKER_00: Denn gute Führung in der Verwaltung bewegt mehr als man oft auf den ersten Blick sieht.