Latest / «Call the Boss» / Simon Leu
Transcript
- 0:00Nicht gerne. Und wann verliert, dann hoffe
- 0:02ich, dass das etwas daraus lernt.
- 0:05Karl The Boss, Ein Format vom Wirtschaftsnewsetter Zahltag,
- 0:10unterstützt von GF Radio Munot und vom SEG Areal am Rheinfall.
- 0:16Call The Boss Simon Leu, Partner und Mitglied der
- 0:20Geschäftsleitung Oresta Immobilientreuhand.
- 0:26Da ist Simon Leu. Simone Hier ist Robin Blank vom
- 0:29Wirtschaftsausletter Zahltag. Hallo Robin.
- 0:33Simon Oesta wo du Mitleid hast und Mitbesitzt ist ein
- 0:37regionales Unternehmen und ihr seid stark.
- 0:39Im Immobilienbereich. Ist das ein Immobilienthema ist
- 0:43das euch das wichtigste Geschäft als Firma oder ist Treuhand
- 0:46mindestens so wichtig? Nein, dass aus Treuhand das
- 0:50steht mehr dafür, dass wir einfach Abschlüsse machen für
- 0:54unsere Immobilieneigentümer, für die, die wir die Immobilien
- 0:58bewirtschaften dürfen. Das ist eines, ich sage jetzt
- 1:00mal, eher der kleinere Teil, aber wir decken so vor allem die
- 1:03Bereiche Verkauf, Bewertung und eben, wenn sie vorher gesagt
- 1:06haben, die Bewirtschaftung ab, und wir beraten auch
- 1:08zwischendurch auch noch den eine oder andere, der vielleicht
- 1:11irgendwie mal eine Begründung für einen Stock Eigentum
- 1:14braucht, oder? Irgendwie mal ein
- 1:17Kaufbegleitung. Das sind so die die Themen, die
- 1:19wir abticken. Und was will dich so im Alltag?
- 1:22Was musst du vor allem dort machen?
- 1:25Gut, ich bin vor allem in der Vermarktung oder im Verkauf
- 1:28unterwegs. Und ja, da so die Betreuung von
- 1:31der von den Eigentümern gibt das viele die man ein bisschen an
- 1:35der Hand nehmen muss oder wieso? Ein Verkauf ist eigentlich eine
- 1:38grosse Geschichte für für ganz viele, wir reden da vom grössten
- 1:41Vermögenswerte für ganz viele und das braucht halt
- 1:45zwischendurch auch mal ein bisschen Fingerspitzengefühl gut
- 1:47zu reden und ja mache ich aber gerne.
- 1:50Und ich glaube, das können wir auch relativ gut.
- 1:53Und auf der anderen Seite haben wir.
- 1:54In der Regel mit mit Käufern zu tun, die das erste Mal machen.
- 1:58Und auch die muss man ein bisschen an der Hand nehmen und
- 2:01da kann der Ganze im Verkaufsprozess leiten.
- 2:04Also es geht auch fest um People's Business, oder?
- 2:07Absolut ja, also. Wenn wir jetzt mal auf die
- 2:10Immobiliensituation in Schaffhausen schauen, wie
- 2:12würdest du die einschätzen? Ist die sehr unter Druck oder
- 2:15ist das entspannt oder wie entwickelt sich da der Markt?
- 2:18Was sagt der Experte? Also wenn wir jetzt so die
- 2:20letzten 20 Jahre zurückschauen oder dann haben die
- 2:23Immobilienpreise eigentlich nur eine Richtung gekannt, nämlich
- 2:25nach nach oben. Der Trend, der wird sich
- 2:29fortsetzen. Also ich würde noch sagen, der
- 2:32Immobilienmarkt ist ist angespannt durch die
- 2:34Marktzeitung, da gibt es ein paar Treiber wie die
- 2:36Zinsentwicklung oder da, das wissen wir alle, diese diese
- 2:39sind rückläufig. Wir haben eine hohe
- 2:41Bevölkerungsentwicklung, die brauchen alle Wohn Raum,
- 2:45Veränderung der Haushaltsstrukturen spielen eine
- 2:47Rolle und dann auf der Angebotsseite auch die.
- 2:50Funktion oder um einfach stand heute viel, viel zu wenig bauen.
- 2:54Das kann durchaus auch gerade in städtischen Gebieten, wo man ein
- 2:57bisschen zu dichtestress Dichtestress führen kann.
- 3:00Also ich würde sagen, die Immobilienmarkt ist ist recht
- 3:02angespannt, wobei muss auch immer ein bisschen
- 3:04unterscheiden, sprechen wir jetzt vom Mietwohnungsmarkt und
- 3:06vom Eigenheim Markt, den Mietwohnungsmarkt ist sicher
- 3:09noch bisschen mehr angespannt. Eigenheim geht.
- 3:13Aber. Auch dort oder haben sich die
- 3:15Preise wirklich, ich sage jetzt gut entwickeln, indem sie die
- 3:18letzten Jahre zurückschauen, immer so zweieinhalb bis 3% pro
- 3:21Jahr. Wenn das richtige
- 3:22Preisentwicklung wir sind schweizweit immer noch etwas
- 3:26unterdurchschnittlich, aber auch schon raus, hat sich durchaus
- 3:28preislich entwickelt. Merkt man bei uns der Druck von
- 3:31Zürich auch schon. Also in Zürich ist es klar, dass
- 3:34der Druck extrem hoch und die Leute suchen und es ist fast
- 3:37nichts zu finden. Wie ist es bei uns, merkt man
- 3:39das, fängt das an quasi zu uns herüber schwappen.
- 3:42Ja, tatsächlich. Aber alle der erste heute oder
- 3:44gestern. Also wir spüren schon länger,
- 3:46oder dass dann sagt, daran so ein bisschen der Rippen Effekt
- 3:49oder dass eigentlich die Leute, die in Zürich oder in der
- 3:51Agglomeration fast bezahlbares finden, haben auch andere
- 3:55Regionen im Blickfeld und nicht zuletzt auch Schaffhauser wie
- 3:59Schaffhausen doch halt auch sehr, ich sage, hohe
- 4:02Wohnqualität hat und das haben mittlerweile auch Leute aus
- 4:06Zürich entdeckt. Und bald stimmen wir in der
- 4:08Stadt über über eine Vorlage ab, wo es um 10% vom Wohneigentum
- 4:12gemeinnützig werden sollte. Die Stadt soll sich da als
- 4:14starken Player engagieren, was sagst denn du da zu so einer
- 4:17Idee ist das für dich als privater quasi ein Gräuel, wie
- 4:20du da einen Konkurrenten bekommst oder findest du das
- 4:22eine gute Idee? Finde ich finde es ehrlich
- 4:25gesagt ein bisschen schwierig und das ist für mich ein
- 4:27bisschen der falsche Ansatz. Ich meine, es ist noch mal
- 4:29etwas, das man regulieren will und Mietwohnungsmarkt,
- 4:33insbesondere den Mietwohnungsmarkt, ist schon
- 4:36wahnsinnig überreguliert und wenn man an der Knappheit
- 4:39arbeiten will oder und die haben wir heute, dann bin ich der
- 4:42festen Überzeugung, dass ich eigentlich eben diese Knappheit
- 4:44nicht wegregulieren es braucht mehr ein Gleichgewicht im Markt
- 4:49und. Das geht nur, indem man auch das
- 4:51Angebot ausweitet. Und wenn man jetzt da irgendwie
- 4:53in die Stadt dazu verpflichtet, dass sie nur noch an
- 4:56gemeinnützigen wohnbauträger Land abgeben oder oder
- 5:00Liegenschaften im Baurecht abgeben, dann ist das für mich
- 5:02der. Ist das für mich definitiv der
- 5:04falsche. Weg.
- 5:05Du hast gesagt, wir wohnen gemerkt, es ist so stark
- 5:07reguliert. Was sind das für Regulierungen,
- 5:09die da reinspielen? Ganz viel Regulierungen.
- 5:11Ich meine, der Eigentümer, der ihre Liegenschaft oder ihre
- 5:16Wohnungen vermietet, denen wird unter anderem auch Vorschriften
- 5:18vorgeschrieben. Wie viele Renditen dürfen machen
- 5:21und ich weiss nicht, ob das der richtige Weg ist.
- 5:24Ich glaube, da muss man eines ein bisschen offener sein und
- 5:26ich glaube eben das Marktgleichgewicht herstellen
- 5:29und das geht nur, indem man die Wohnungsproduktion, dass man das
- 5:32wieder ankurbelt. Eigentlich alle Instrumente
- 5:35dazu. Wir haben einmal über das
- 5:36Raumplanungsgesetz abgestimmt, zweitausendunddreizehn, da geht
- 5:39es jetzt wirklich einfach darum, dass man sich endlich, ich sage
- 5:42jetzt mal konsequent, die Umsetzung von dem
- 5:44Raumplanungsgesetz konzentriert und auch die Baugesetze, die
- 5:48kommunalen Baugesetze stärker auf die inneren Verdichtung
- 5:50ausrichten, und das machen wir einfach heute nicht.
- 5:52OK, also Gesetze anwenden, die wir haben reichen.
- 5:55Jetzt haben wir über den Markt gesprochen, von den
- 5:58Liegenschaften, von den Objekten und wie ist denn der Markt, den
- 6:01du quasi drine in Konkurrenz stehst mit anderen?
- 6:04Immobilienanbietern wie hat sich der Immobilienmarkt für die
- 6:08Anbieterseite, für die Vermarkter entwickelt?
- 6:11Ist der auch anders geworden? Ich das ist nicht meine
- 6:14subjektive vornehmen, ich habe das Gefühl, es sind ein paar
- 6:16Betriebe, sind ausgeschieden, sind aber neue gekommen, so
- 6:18bisschen ein Wechsel stattgefunden ist, da eine
- 6:20richtige Einschätzung. Ja, da teile ich deine
- 6:23Wahrnehmung. Also das spüre ich auch.
- 6:25Kampf um Mandate, wenn ich so Material ist, fast Ausdrucke hat
- 6:29enorm zugenommen in den letzten paar Jahren.
- 6:32Also ich bin jetzt da schon knapp 20 Jahre in dem Markt
- 6:34unterwegs und ich habe wirklich noch gestaunt.
- 6:36Ich bin noch 4 Jahre in Zürich gewesen und als ich wieder
- 6:39zurück gekommen bin 20 habe ich als wirklich gestaunt wie viele
- 6:41Player das jetzt da auf dem Markt gibt, die nicht aus der
- 6:44Region sind oder ganz ganz viele Player die aus Zug und Zürich
- 6:49und Innerschweiz ja Schaffhausen entdeckt haben und auch in
- 6:51Schaffhausen. Kaufen.
- 6:53Und ja, das spüren wir. Ich sage jetzt mal, der
- 6:57Grossteil der Schaffhauser Bevölkerung, die wählen immer
- 7:00noch einen lokalen und das ist wahrscheinlich auch der richtige
- 7:02Weg. Du hast vorhin gesagt, eben du
- 7:04bist ein paar Jahre in Zürich gewesen und bist dann zurück
- 7:06gekommen und bist dann auch bei der Unesa eingestiegen.
- 7:08So war es doch, oder? Jein.
- 7:11Ich muss vielleicht noch schnell ein bisschen vorne anfangen, als
- 7:14ich in Zürich war, habe ich gewusst gehabt, der Job war zwar
- 7:17mega interessant, aber auch eine wahnsinnig intensiv und gewisse
- 7:20Macht man nicht 5 Jahre, das habe ich auch nicht gemacht und
- 7:22ich habe mir dann schon länger mal ein bisschen.
- 7:24Selbständigkeit befassen kann mir immer überlegt, mit wem
- 7:28würdest du hier in Schaffhausen machen, dann ist man immer
- 7:31Jacqueline Vonau in den Sinn gekommen, das ist auch meine
- 7:33heutige Geschäftspartnerin zusammen mit der Jasmin leider,
- 7:35das ist die andere Geschäftspartnerin, dann habe
- 7:38ich sie mal kontaktiert und hab gefragt du wieso heiratet bist
- 7:41mit der Dova Immobilien dann hat sie gesagt ja sie sei
- 7:44Mitinhaberin wieso ich frage und hat gesagt eben ich komme zurück
- 7:48nach Schaffhausen und ich Suche irgendeinen guten Partner.
- 7:52Ja, so ist das ins Rollen gekommen.
- 7:53Und dann ist das eigentlich so gewesen, dass wir die Firma
- 7:55Toava haben übernehmen dürfen. Genau, genau weil er so ein
- 7:59bisschen den Ausstieg suchen wollte in dem Bereich, wollte
- 8:02nicht mehr Makeln, dann konnten wir die Firma übernehmen und
- 8:05haben dann diese Unvielte UN ESTA IMMOBILIEN Treuhand AG.
- 8:09OK, so kam es also zu diesem kommen.
- 8:11Sag mal Immobilien, wie bist du auf diese Branche gekommen?
- 8:16Ich komme nachher noch auf deinen Werdegang, aber was hat
- 8:19dich an diesem Thema Immobilien fasziniert ist.
- 8:21Eigentlich eher ein bisschen zufällig, muss ich sagen.
- 8:24Einerseits habe ich mal eine Lehre gemacht als Zimmermann und
- 8:27dort schon mit Immobilien zu tun gehabt.
- 8:29Aber nur gerade die Lehre gemacht von diesem Beruf und
- 8:33durfte dann noch ein bisschen Fussball spielen und wieder der
- 8:35eine oder der andere, der auch mal schafft, der hat dann
- 8:39irgendwie den Einstieg in die Immobilienbranche gemacht oder
- 8:42geschafft, dank dem Daniellosana Teilig.
- 8:46Also da bin ich nicht der einzige und genau diesen Weg
- 8:48habe ich auch eingeschlagen und und seitdem bin ich dieser
- 8:50Immobiliebranche treu und ich könnte mir auch nichts anderes
- 8:53mehr vorstellen. Und das gefällt dir auch das
- 8:56Thema Immobilien. Super spannend.
- 8:58Es ist mega interessant, es ist mega breit gefächert, jeder Tag
- 9:02ist wieder anders und. Man lernt ganz viele gute neue
- 9:06Leute kennen und ja, da möchte ich nicht anders, das ist
- 9:09wirklich OK, eine sehr grosse Befriedigung.
- 9:12Gut also, das ist offenbar dein Ding und jetzt will ich noch
- 9:14bisschen mehr über dich jetzt, du hast ja über deinen
- 9:16Werdegang, hast du schon ein paar Sachen gesagt, ist wirklich
- 9:19ausserordentlich spannend, Zimmermann gelernt, dann eben
- 9:23Fussballer gewesen beim FCS, bei Winti hast du aber nebenan auch
- 9:27noch eine eine Ausbildung als KV Mitarbeiter hinter dich
- 9:30gebracht, hast auch geschafft auf dem Beruf.
- 9:32Und dann Zweitausendundsechs der Wechsel zu der Immobilie und
- 9:36dann bist du treu geblieben. Wie gesagt, bis jetzt, aber das
- 9:38ist doch eine sehr eindrückliche Entwicklung und wenn man nicht
- 9:42vergessen darf, wenn man in Sivi anschaut, du hast eigentlich nur
- 9:45mit ganz kurzen Pausen, hast du nicht irgendeine Weiterbildung
- 9:48gehabt, also bist du eigentlich ausserordentlich fleissiger ein
- 9:52fleissiger Mensch, stimmt das? Ja, ich glaube, das würde ich
- 9:56mir jetzt auch attestieren. Ja, dass ich, dass ich fleissig
- 9:58bin, aber ich habe natürlich gemerkt, also ich bin nicht ein
- 10:00wahnsinnig guter Schüler gewesen, dass muss man dazu
- 10:03sagen. Und ich habe natürlich gemerkt,
- 10:04wie wichtig es ist, gut ausgebildet sein und, und darum
- 10:08habe ich dann einfach so ein bisschen den Werdegang
- 10:09eingeklagen und gesagt, das ist auch ein paar Ausbildungen
- 10:12gemacht und die helfen mir heute in dem, was ich heute.
- 10:14Mache und der Ehrgeiz, den hast du offensichtlich gehabt,
- 10:17deshalb bist du auch so ein guter Fussballer gewesen.
- 10:19Du hast dich aber auch neben dem Platz kannst du das erklären,
- 10:21ist das einfach dein Charakter oder ist das irgendwie?
- 10:24Ist da etwas von daheim, das da mitgegeben worden ist?
- 10:26Woher kommt der Wille zum erfolgreich sein ich?
- 10:30Glaube da habe ich das tatsächlich nicht, wo das
- 10:32Fussball mitgenommen oder? Ich würde mal sagen, der
- 10:35absolute Wettbewerbstyp, also wann immer euch mit
- 10:38irgendwelchen Kollegen oder Freunden irgendetwas mache, dann
- 10:41geht es sehr oft einfach um den Wettbewerb.
- 10:44Kann man sich gegenseitig ein bisschen anstacheln und ich tue
- 10:46nicht gerne und wann verliert, dann hoffe ich, dass ich, dass
- 10:49ich etwas daraus lerne. Ich kann wirklich ganz schlecht
- 10:52verlieren. Wie reagierst du denn, wenn du
- 10:53verlierst? Dann ziehe ich mich zurück und
- 10:55dann lasse ich die anderen grosse Sprüche klopfen und werde
- 10:58dann eher ruhig. Also es wird nicht wütend oder
- 11:02so. Ich werde eher ruhiger, ziehe
- 11:03mich zurück. OK, also du bist ein jemand, der
- 11:06sehr viel von sich selber verlangt, der gewinnen will, der
- 11:08Wettbewerb wichtig ist. Was bedeutet das für die für
- 11:11deine Angestellten? Also da muss man mit einem
- 11:13fordernden, anspruchsvollen Chef rechnen in diesem Moment.
- 11:18Ja und Nein. Also wir machen etwa die mal so
- 11:20ein Teamevent und und da geht es meistens auch um um Wettbewerb,
- 11:24da versuche ich natürlich auch überall immer der Beste sein und
- 11:27der schnellste, und dort spüren sie es, aber ich sage jetzt so
- 11:30im täglichen Umgang, das glaube ich nie.
- 11:33Also ich glaube, so ein bisschen unser Ansatz, unser Führungsstil
- 11:37ist mehr so ein bisschen ein Bärenführungsstil, wenn ich das
- 11:39so sagen darf. Das heisst nicht, dass wir alle
- 11:41zusammen nicht führen, im Gegenteil, aber wir wollen
- 11:43unseren Mitarbeitern vor allem viel Eigenverantwortung
- 11:46mitgeben, auch viel Freiraum, und ja, wir legen auch grossen
- 11:49Wert auf auf einen Dialog und unsere Mitarbeiter sollen und
- 11:52dürfen auch gewisse Entscheidungsprozesse verdient
- 11:55eingebunden und sie sollen auch die Zukunft von den Elester
- 11:58mitgestalten. Dürfen.
- 12:00OK. Letzte Frage an dich Simon, wo
- 12:02willst du, dass die Unesa in 10 Jahren steht?
- 12:06Was ist das Ziel, wo sollte es hingehen?
- 12:07Die Reise ist noch eine schwierige Frage und da sind wir
- 12:10uns intern auch noch nicht ganz so einig.
- 12:13Und da sind wir offen, oder die Jacqueline und ich, wir wollen
- 12:16Wachstum, oder? Eigentlich auch, aber sie
- 12:19beschreiben uns immer wieder ein bisschen den Spiegel hin und
- 12:22sagen, Hey, im Moment ist es gut, wie wir es haben und so,
- 12:24und also, da wissen wir irgendwie auch noch nicht so
- 12:26genau, wo wir in 10 Jahren stehen.
- 12:28Ich würde gerne wachen, ich habe immer gesagt, ich möchte den
- 12:30besten Arbeitgeber im Kanton Schaffhausen werden.
- 12:33Und dafür brauchen wir Leute. Wir sind übrigens auch auf der
- 12:36Suche nach weiteren Mitarbeitern.
- 12:40Wir müssen an dieser Stelle noch sagen.
- 12:44Dass Inserat schon gespürt, aber du also gut, jetzt haben wir das
- 12:48auch noch Abgetischt Simon Leu unternesta suchen also noch
- 12:52Leute, so Simon, jetzt schwätze wir schon wieder seit 14
- 12:56Minuten. Wir müssen zum Schluss kommen,
- 12:57ich sage danke, es ist wieder mal spannend gewesen, ich habe
- 13:00etwas gelernt über über dich und über deine Branche und hoffe,
- 13:04dass du weiterhin so erfolgreich unterwegs bist mit deinem Team.
- 13:07Danke vielmals, Robin. Danke.
- 13:09Dem Fall Mach's gut, tschau Simon.
- 13:10Machs gut, Tschüss, Robin tschau.
- 13:14Call the Boss, Ein Format vom Wirtschaftsnewsetter Zahltag,
- 13:19unterstützt von GF Radio Munot und vom SEG Areal am Rheinfall.