Latest / DieMeinungsmache / 🗞️ NEWS: AfD bittet nach E-Auto als Dienstwagen
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- 0:04Speaker 0: Wir haben heute den elften zehnten zwanzig sechsundzwanzig.
- 0:08Speaker 0: Es ist zwölf uhr fifty mittel europäischer sommerzeit und ich habe natürlich für euch wieder heute einige nachrichten zusammengestellt, Dinge die sich in der welt ereignen über die wir reden können.
- 0:19Speaker 0: uns sollten Ereignisse die natürlich passieren auch wenn wie sie scheiße finden denen wir uns stellen müssen vorab Wenn ihr das möchtet erst mal an Unholy, unholy Eröffnungsbild.
- 0:31Speaker 0: Könnt ihr das auch bei Meinungsmache.de machen?
- 0:33Speaker 0: Bei meinungsmachen.de?
- 0:36Speaker 0: Manchmal frage ich mich auch, wer in der Redaktion die Bilder dahin stellt.
- 0:39Speaker 0: Ist es Jakob?
- 0:40Speaker 0: Ich glaube ist es Jakop!
- 0:41Speaker 0: Bei Meinungs-Mache.De könnt ihr Nachrichten nicht nur in Kurzform konsumieren aufgrund der Tatsache dass sie für euch knapp und knackig zusammengefasst werden AI frei sondern eben auch die exklusiven Artikel die von uns verpasst werden durchlesen.
- 0:56Speaker 0: Das könnt ihr unabhängig von den Nachrichtenübersichten hier machen.
- 0:59Speaker 0: Schaut da gerne bei meinungsmache.de vorbei oder in der iOS-App, beziehungsweise auf YouTube wenn ihr dann doch noch mal nachholen wollt was hier gesagt wird.
- 1:06Speaker 0: Gut starten wir mit der sehr diversifizierten Übersicht.
- 1:10Speaker 0: ich habe heute wirklich mal wieder Alle Ketten abgelegt und bin in alle möglichen Plattformen reingegangen.
- 1:15Speaker 0: Wir starten mit der Zeit, den Donald Trump did Donald-Trump things Und das wirklich in einem Ausmaß indem man sich selber mal fragen sollte okay ist er nicht vollkommen wahnsinnig?
- 1:24Speaker 0: merkt er gar nichts mehr?
- 1:25Speaker 0: Sind wir an dem Punkt an dem er gar Nichts mehr merkt?
- 1:28Speaker 0: is die Verzweiflung kurz vor den midterms Die sich jetzt in drei wochen ereignen so groß dass er gar nix spürt?
- 1:36Speaker 0: US-Präsident Donald Trump verlangt einen Führungswechsel in der Ukraine, schreibt die Zeit und ein Ende der ukrainischen Angriffe auf russische Ölraffinerien.
- 1:44Speaker 0: Der ukrainische Präsident Wladimir Zelenski solle diese Angriffezitat verdammt noch mal einstellen, sagte Trump vor Journalisten im Weißen Haus.
- 1:51Speaker 0: Zitat Ich schlage vor dass sie sich einen neuen Anführer suchen, der einen Deal machen kann.
- 1:56Speaker 0: Hä?
- 1:57Speaker 0: Warum sagt er das?
- 1:58Speaker 0: Na das kommt gleich noch!
- 1:59Speaker 0: Zitat ich glaube es ist an der Zeit, dass die Ukraine einen neuen Präsidenten bekommt.
- 2:02Speaker 0: Ich glaube es ist in der Zeit, dass die feinlichen Staaten von Amerika einen neuen Präsidenten bekommen.
- 2:06Speaker 0: Aber wer bin ich schon?
- 2:08Speaker 0: Sagt Trump zumindest!
- 2:09Speaker 0: Zelenski habe vielfach die Gelegenheit gehabt den Ukraine-Krieg zu beenden.
- 2:16Speaker 0: Und sich Zitat aus irgendeinem Grund dagegen entschieden behauptet der US-Präsident.
- 2:20Speaker 0: Ihm zufolge wolle Russland eine Vereinbarung treffen.
- 2:22Speaker 0: Zitat President Putin will dringend ein Abkommen haben.
- 2:27Speaker 0: Der ukrainische Außenminister Andri Sipya wies die Forderungen von Trump zurück Zelenski genieße die volle Unterstützung des ukrainischen Volkes und dies habe das Recht selbst zu entscheiden, schrieb sie auf der Plattform X. Äußerungen aus dem Ausland bestätigten nur dass er seine Aufgabe gut erfüllt.
- 2:41Speaker 0: Er verdient Unterstützung Auch der britische Premierminister Andy Burnham bekundete seine Solidarität mit der Ukraine.
- 2:47Speaker 0: Nach Angaben seines Büros telefonierte Burnham mit Zelensky und sprach seiner uneingeschränkte Solidaritätsaus.
- 2:53Speaker 0: Die vergangenen vierundzwanzig Stunden sein für die Ukraine schwierig gewesen.
- 2:56Speaker 0: sagte Burnham Großbritannien werde seine Sanktionen gegen Russland weiter verschärfen und zusätzliche Maßnahmen ergreifen, um die russischen Kriegsmaschinerie zu schwächen.
- 3:04Speaker 0: Teilte Burnham in dem Telefonat mit Burnham und Zelenski vereinbachten zudem ein zeitnahes persönliches Treffen.
- 3:11Speaker 0: Trump machte die Ukraine für den Anstieg des Dieselpreises verantwortlich.
- 3:21Speaker 0: Der Mann, der verantwortlich ist für die Spritpreisexplosion macht jemand anderes zur Ablenkung.
- 3:30Speaker 0: Ich glaube nicht, dass es unklar ist wie viel mehr der Weltmarkt unter der Brokkade der Straße von Hormuz und der Mehrenge von Bab Al-Mandab leidet als die Auswirkungen der Angriffe Russlands auf die Ukraine.
- 3:50Speaker 0: Eindeutig, wer da den viel größeren Wirkungsgrad hat.
- 3:54Speaker 0: Also er macht sie für die Dieselpreise verantwortlich der vor den Kongresswahlen am dritten November für erheblichen Unmut in der Bevölkerung sorgt.
- 4:01Speaker 0: Hmm, Zelenski wolle Zitat unseren Landwirten und Viehzüchtern Probleme mit Dieselkraftstoff bereiten?
- 4:07Speaker 0: Dann Russland... denn Russland liefert einen großen Teil des Dieselkraftstoffs weltweit!
- 4:11Speaker 0: Holy fucking shit.
- 4:13Speaker 0: es ist wirklich Donald Trump spekuliert darauf, dass seine Magakult-Anhänger die Scheiße fressen.
- 4:20Speaker 0: Und ich weiß nicht abhängig davon wie sehr der Verstand durch diese Mitgliedschaft des Kultes vergottet ist gehe ich davon aus das sie das auch glauben könnten.
- 4:30Speaker 0: Die werden das fressEN!
- 4:32Speaker 0: Donald Trump ist innenpolitisch unter Druck geraten weil die Dieselpreise in Folge des von ihm begonnenen Iran Kriegs gestiegen sind.
- 4:38Speaker 0: deswegen hat Trump mit Russland vereinbart, dass dieses entgegen der bisherigen Sanktion Diesel in den US-Markt und auf dem Weltmarkt liefert.
- 4:47Speaker 0: Damit die Preise sinken.
- 4:50Speaker 0: Zelenski hatte die Vereinbarung kritisiert, da sie Russlands Mittel zur Kriegsfinanzierung schafft.
- 4:54Speaker 0: Donald Trump sind den Vereinigten Staaten von Amerika... Also Donald Trump ist mit den Vereinlichen Staaten der Ukrainerien in den Rücken gefallen für dreihunderttausend Ton Diesel?
- 5:08Speaker 0: Ich glaube, das ist die letzte Zahl, die ich gehört habe.
- 5:11Speaker 0: Dreihunderttausend Tonnen Diesel um kurz ins richtige Verhältnis zu setzen.
- 5:16Speaker 0: Dreihundertausend Tonne Diesel halten die USA vierzehn Stunden am Laufen also einen halben Tag.
- 5:24Speaker 0: Grob!
- 5:25Speaker 0: Also ein bisschen mehr als den halben tag wenn sie besonders sparsam sind vielleicht auch mehr.
- 5:30Speaker 0: dreihundert tausend tonn ist so fucking irrelevant.
- 5:34Speaker 0: warum fällt man der Ukraine für dreihunderttausend Tonnen Diesel in den Rücken.
- 5:42Speaker 0: Oder nicht mal ne Million, nicht mal zehn Millionen Tonnen wären irgendwie relevant gewesen für das was hier passiert?
- 5:47Speaker 0: Denn das Problem ist... Das wird wahrscheinlich einfach verpuffen!
- 5:51Speaker 0: Das sind so geringe Zahlen, dass wird von der angespannten Situation aufgefressen.
- 5:56Speaker 0: Das is so ein bisschen Tankrabatt-Vibe nur noch schlechter tatsächlich.
- 6:00Speaker 0: Das verdunstet, das es nen Tropfen Petrol auf dem sehr heißen Stein.
- 6:12Speaker 0: Trump hat in der Vergangenheit mehrfach übrigens Neuwahlen gefordert, diese sind aufgrund des Krieges derzeit ausgesetzt.
- 6:19Speaker 0: In der Vergange hat er Selensky gesagt dass er zu Wahlen während des Kriegs bereit sei wenn die Verbündeten in den USA und Europa für die Sicherheit während des Prozesses garantieren.
- 6:27Speaker 0: Selenski hatte sich zudem mehrfach zu direkten Gesprächen mit Putin bereiterklärt aber Einladung nach Moskau kategorisch abgelehnt.
- 6:34Speaker 0: Vollkommen nachvollziehbar.
- 6:35Speaker 0: Russlands Präsident Vladimir Putin hatte mehrfach Angebote für einen bedingungslosen Waffenstillstand abgelehnt, auch spätere diplomatische Initiativen verliefen im Sande.
- 6:43Speaker 0: Wir stehen hier vor einer Situation – ich hab das ja mitbekommen – vorab und haben mir gedacht was bedeutet das?
- 6:50Speaker 0: Und da war ein bisschen coping betrieben.
- 6:51Speaker 0: aber was bedeutet es?
- 6:53Speaker 0: Ich bin an mehreren Sachen vorbei geschrammt.
- 6:56Speaker 0: Die erste Sache an der ich vorbei geschrampt bin im Rahmen der Bedeutung oder Interpretation dieser Ereignisse ist Amerika finanziert mit dieser Maßgabe einen Krieg gegen die Ukraine.
- 7:07Speaker 0: Also anders kann man das nicht sagen, aber Amerika finanziert mehr über eine Direktzahlung und eine Abnahme von Dieselprodukten den Angriff auf die Ukraine.
- 7:19Speaker 0: Und dann habe ich das ein bisschen umgedreht und dachte mir Warte mal Wenn man jetzt die Ukraine bei ihren Kampf gegen Russland unterstützt und Waffen liefert und Sachen macht Und die Ukraine mit Drohnen, russische Treibstoffkraftwerke und Erstellungen und Produktionsstätten angreift.
- 7:41Speaker 0: Treiff man dann neben dem direkten Angriff Russlands indirekt Amerika an?
- 7:47Speaker 0: Ja!
- 7:48Speaker 0: Wir befinden uns in so einer Situation, in der man aus unterschiedlichen Betrachtungsweisen behaupten könnte dass die aktuelle Situation zeigt wie verzweifelt der Donald Trump ist in seiner Verzweiflung sich an Putin wendet und diese Verzwaiflung durch die Angriffsstruktur der Ukraine auf die Treibstoffvorsorgung indirekt der USA schadet.
- 8:11Speaker 0: Und das begrüßt ich!
- 8:14Speaker 0: Das klingt nach weniger komplizierten Proxy Krieg, weil irgendwie sind keine Proxy-Seländer dazwischen, sondern es ist ziemlich direkt.
- 8:22Speaker 0: Normalerweise sind Stellvertreterkriege so eine Rebellengruppe oder andere Rebellenkruppe werden von den großen Nationen... von den großen Nationen unterstützt, und dann machen die da ihren meist völkerrechtswidrigen Lachs.
- 8:36Speaker 0: Aber das ist schon besonders!
- 8:41Speaker 0: Das kommt auf jeden Fall aus der Zeit... Wie sich das weiterverhält müssen wir beobachten?
- 8:45Speaker 0: Natürlich werden die aktuellen Erpressungsversuche Donald Trump zu nichts führen, nämlich an unvor allen Dingen was dazukommt.
- 8:53Speaker 0: seine Entlastungsmaßnahmen werden verpuffen.
- 8:55Speaker 0: Das ist einfach nur Propaganda für die eigenen Leute Und nicht mal für die eigenen Leute, sondern ich meine die eigenen Kult-Anhänger.
- 9:03Speaker 0: Wir reden von den fanatischsten Mageranhängern.
- 9:06Speaker 0: Donald Trump ist unfassbar unbeliebt in den Vereinigten Staaten was ihn wahrscheinlich in den Midterms zum absoluten Verhängnis kommen wird.
- 9:13Speaker 0: Ich prognostiziere heute übrigens wir haben den elften zehnten Mal wie das bei den Mitturbs laufen wird.
- 9:18Speaker 0: zwei Möglichkeiten entweder Donald Trump ruft das Kriegsrecht raus und verhindert die Wahl an sich oder er verliert die Wahl und sagt er hat sie gewonnen.
- 9:26Speaker 0: Zwei Möglichkeiten die sehe ich.
- 9:28Speaker 0: Das kommt aus der Zeit, das sieht auf jeden Fall schwierig aus rund um die Machterhaltung Donald Trumps.
- 9:33Speaker 0: Es könnte schwierig werden.
- 9:35Speaker 0: Apropos Schwierig!
- 9:37Speaker 0: Desaströsewahlen.
- 9:39Speaker 0: Unter diesem Stern steht nicht nur Donald Trumpsperspektivische Zukunft sondern eben auch die aktuelle Realität der CDU Bröckelnde Reform schlechte Stimmung.
- 9:48Speaker 0: Bundeskanzler und CDU-Präsident Friedrich Merz hat für den heutigen Sonntag eine Sondersitzung des Parteipräsidiums einberufen um Schlussfolgerungen aus dem Debakel zu ziehen.
- 9:57Speaker 0: Die Schlussfolgerung hätte er direkt nach der Wale Mecklenburg-Vorpommern ziehen können, aber hat er nicht gemacht.
- 10:02Speaker 0: Zum Auftakt der Zweitägigen Führungsklausur wird Generalsekretärin Franziska Hoppermann am Mittag ein Pressestatement geben.
- 10:09Speaker 0: Das Treffen der Parteipräsidium mit seinen etwa twenty-fünf Mitgliedern beginnt um dreizehn Uhr.
- 10:14Speaker 0: D.h.,
- 10:15Speaker 0: wir werden das wahrscheinlich im Laufe des Streams noch mitbekommen?
- 10:17Speaker 0: Die Partei steckt in einer der schwersten Krisen ihrer Geschichte.
- 10:22Speaker 0: Die Klausurtagung war angesetzt worden, nachdem die CDU Ende September in Mecklenburg-Vorpommern erstmals aus einem Landtag geflogen ist.
- 10:28Speaker 0: Auch bei weiteren Wahlen im September followed die Partei deutlich an Zustimmung.
- 10:32Speaker 0: Bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin wurde sie von der Linken von Platz eins verdrängt – bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt vor Law sieht es fast zwanzig Prozentpunkte!
- 10:42Speaker 0: Auch auf Bundesebene liegt die CDU siebzehn Monate nach Vereidigung des schwarz-roten Bundesregierung in mehreren Umfragen unter im Vergleich zu achtundzwanzig, fünf Prozent bei der Wahl Anfang zwei tausendfünfundzwantig.
- 10:56Speaker 0: Holy shit!
- 10:58Speaker 0: Der Abbau dieser Partei geschieht deutlich schneller als ich es für möglich gehalten habe.
- 11:04Speaker 0: Ihr wisst dass sich ein großer Freund davon bin der Realität da ins Auge zu blicken nämlich das die CDU vor unser aller Augen stirbt in einem Takt der wahrnehmbar ist.
- 11:14Speaker 0: ja also man nimmt er schon war aber das ist so schnell So, so, so schnell dass man sagen kann das geht.
- 11:22Speaker 0: Das fällt schon auf wie schnell das geht!
- 11:25Speaker 0: Seit der Wahl seit der letzten Bundestagswahl einfach acht Komma fünf Prozentpunkte und mehr verloren.
- 11:34Speaker 0: Das ist Wahnsinn!
- 11:36Speaker 0: Das ist wirklich Wahnsinn.
- 11:38Speaker 0: Bundeskanzler und Parteichal Friedrich Merz gilt als deutlich angeschlagen.
- 11:42Speaker 0: Bei der Klausur wird es zunächst eine lange Aussprache geben, vor allem über inhaltliche Konsequenzen aus den Wahlen.
- 11:48Speaker 0: Soll mit unter darum gehen wie man konkret auf die Unzufriedenheit in der Bevölkerung – mit der Arbeit der schwarz-roten Bundesregierung reagieren kann!
- 11:54Speaker 0: Auch über das weitere Vorgehen bei geplantem Sozialreform soll beraten werden.
- 11:58Speaker 0: Vor dem Treffen fordert CDU Politiker Alltag Sorgen ernst zu nehmen und dem Vertrauen zurück zu gewinnen.
- 12:06Speaker 0: Zitat wir müssen uns um all diese Themen kümmern, die für ganz normale Leute wichtig sind.
- 12:12Speaker 0: Ja, dafür kennt man die CDU.
- 12:13Speaker 0: Lebenshaltungskosten, Sicherheit, Migration und Arbeitsplätze.
- 12:16Speaker 0: Ganz wichtig Migration auch!
- 12:18Speaker 0: Sagt Hessens Ministerpräsident Boris Rhein vor der Klausier der Welt am Sonntag.
- 12:22Speaker 0: Thüringer Ministerprésident Mario Vogt fordert eine Senkung der Lebenshaltungskosten.
- 12:26Speaker 0: Zitat wir müssen darüber reden wie für Menschen wieder das Leben bezahlbar wird.
- 12:32Speaker 0: Es durfte zudem um die langfristige strategische Ausrichtungen der CDU geben.
- 12:36Speaker 0: Muss die Partei konservativer werden, um Wähler zurückzugewählen?
- 12:44Speaker 0: Oder umgekehrt.
- 12:45Speaker 0: Auch der Umgang mit der AfD und der Linken könnten Thema werden.
- 12:48Speaker 0: Die Zusammenarbeit mit der SPD auf Bundesebene dürfte bei der Klausur auch eine Rolle spielen.
- 12:52Speaker 0: Die Folgen der Landtagswahlen werden für die schwarz rote Bundesregierung zu einer größeren Belastung.
- 12:57Speaker 0: Die SPD verdächtigt CDU-Abgeordnete in Sachsen-Anhalt den AfD, Landtagspräsidenten mitgewählt zu haben – damit ein Tabu gebrochen!
- 13:03Speaker 0: Die Union warnt die SPD ihrerseits vor einer Zusammenarbeit mit der Linkspartei in Berlin, Ich habe meinen Koffer geöffnet, da ist ein Geschenk rausgefallen.
- 13:37Speaker 0: März wird bei der Klausur Versuchung Verlohrenes Vertrauen zurück zu gewinnen.
- 13:41Speaker 0: Auch wenn die Ministerpräsidenten ihm zunächst Rückendeckungen gegeben haben – haben sie nicht!
- 13:45Speaker 0: Bleibt diese Situation brenzlig für den angeschlagenen Bundeskanzler und Parteichef?
- 13:49Speaker 0: Zum Abendessen ist Ex-Präsident Joachim Gauck als Gast eingeladen.
- 13:53Speaker 0: Gauck hat sich kürzlich im Spiegel-Spitzengespräch Rücktrittsforderungen an März vehement entgegengestellt.
- 13:58Speaker 0: Das wäre wirklich total schädlich Weil da ein Restvertrauen ganz besonders bei denen, die ihn gewählt haben schwer leiden würde noch mehr minimieren würde.
- 14:05Speaker 0: Ja... Also ganz ehrlich ne?
- 14:07Speaker 0: Wer in twenty-sechsohnzwanzig im Zustand der aktuellen Bundesregierung der Reform und dem was gerade passiert irgendwie Vertrauen in Friedrich Merz hat, dem ist eh nicht zu helfen.
- 14:15Speaker 0: Er seh jetzt mal ganz klar.. Dem ist doch nichts zu helfen!
- 14:18Speaker 0: Worüber reden wir
- 14:19Speaker 0: hier?!
- 14:19Speaker 0: Übrigens diese Klausur wird von einer Information begleitet eine Umfrage aus Brandenburg.
- 14:24Speaker 0: Ich weiß ich ob ihr die schon gesehen habt aber die umfrage aus brandenburg hatte einen bisschen Vorsichtig werden lassen.
- 14:31Speaker 0: In der Umfrage CDU neun Prozent, SPD zwanzig Prozent, AfD vierzig Prozent.
- 14:36Speaker 0: Fehler Toleranz drei bis vier Prozent.
- 14:39Speaker 0: CDU neunein Prozent Linke Neuen Prozent Grüne sieben Prozent bsw sieben prozent spdzwanzig Prozent AFD Vierzig Prozent Holy fuck.
- 14:51Speaker 0: und das wird die Leute unter Umständen umtreiben.
- 14:54Speaker 0: sehr Sehr sehr sehr crazy Absoluter Alptraum.
- 15:00Speaker 0: Das kommt jetzt erstmal aus der Zeit, es ist... Ja ich glaube die merkliche Allgemeine hat dazu ein Artikel.
- 15:06Speaker 0: Ich hab den erzählen nicht mehr drin und habe ihn aber gelesen.
- 15:08Speaker 0: Ich wollte das hier mit einstreuen damit man so ein bisschen weiß okay Umfragen sind umfragen alles klar.
- 15:13Speaker 0: Nichtsdestotrotz Es gab einen Ereignis Dass mich auch noch erheiterte Erheitete und schockierte gleichzeitig Weil ich damit nicht in diesem Ausmaß gerechnet habe.
- 15:29Speaker 0: Erstmal muss ich leider sagen, he didn't get it again.
- 15:34Speaker 0: Donald Trump hat leider erneut den Friedensnobelpreis nicht bekommen und das obwohl er einen sehr friedlichen Krieg im mittleren Nahen Osten begonnen hat.
- 15:43Speaker 0: Donald trump hat den Friedesnobellpreis leider nicht bekommen.
- 15:48Speaker 0: Wer ihn bekommen hat ist Navi Pillay.
- 15:51Speaker 0: Das ist eine Juristin, eine von der UNOG eingesetzte unabhängige Untersuchungskommission geleitet hat die den Völkermord Israels im Gaserstreifen untersuchte und die zur Erkenntnis gekommen ist, dass Israel dort ein Genozid begeht.
- 16:06Speaker 0: Ach schau an!
- 16:08Speaker 0: Die hat den Friedensnobelpreis bekommen.
- 16:11Speaker 0: Und jetzt werdet ihr unter Umständen schon wissen wohin die Reise geht?
- 16:14Speaker 0: Also eine Juristin aus Südafrika.
- 16:17Speaker 0: meines Wissens hat eine Untersuchungskommission geleitet, die zu einem Erkenntnes gekommen ist das Israel in Gaza einen Völkmord begeht mit einer entsprechenden Begründung Und das hat gewissen Akteuren auf diesem Planeten nicht so gefallen.
- 16:33Speaker 0: Israel schreibt der Spiegel, hatte die Entscheidung für die Vergabe des Friedensnobelpreis an die südafrikanische Juristin Navi Pelay scharf kritisiert.
- 16:46Speaker 0: Die Wahl des Nobelkomitees legitimiere.
- 16:48Speaker 0: Zitat anti-israelischen Hass.
- 16:51Speaker 0: Okay, das ist erstmal gemäßigt.
- 16:55Speaker 0: Ein reflexartiger Kommentar, den man aus Israel kennt und im Kern könnte man sagen lebt dein Leben so wie die aktuelle israelische Regierung damit interpretiert dass du anti-israelischen Hass verbreitet ist.
- 17:09Speaker 0: Das ist wirklich fucking crazy!
- 17:11Speaker 0: Aber es geht noch weiter.
- 17:12Speaker 0: auf jeden Fall erklärte das israelisch Außenministerium Auf Social Media Dass Die Wahl ein Anti-Israelischen Hass Verbreitet.
- 17:21Speaker 0: Da ist aber noch mehr gekommen.
- 17:22Speaker 0: Ich zitiere, um genau den Wortlaut zu machen.
- 17:26Speaker 0: Zitat Joseph Goebbels applaudiert aus der Hölle fügte das Ministerium mit Blick auf die NS-Reichspropagandaminister hinzu Eine südafrikanische Juristin bekommt für ihre Einordnung korrekte Einordnungen dass Israel im Gasastreifen einen Völkermord begeht vom Außenministerium einen Direktvergleich zu Josef Goebbels an den Kopf geworfen.
- 17:58Speaker 0: Die spüren sich gar nicht mehr!
- 18:00Speaker 0: Pelei hat herunter anderem eine der UNO eingesetzte Unabhängige Untersuchungskommission geleitet, die Israel im vergangenen Jahr Völkermordem-Gasastreifen vorwarf.
- 18:08Speaker 0: Das Nobelkomitee habe mit seiner Entscheidung für Peleis Zitat «die größte Lüge des einundzwanzigsten Jahrhunderts belohnt» Erklärte das israelische Außenministerium.
- 18:22Speaker 0: Das Nobelkommitee hatte am Freitag verkündet, dass die u.a.-Jährige Pellei für ihren Einsatz für Menschenrechte und gegen Kriegsverbrechen... Oh mein Gott!
- 18:34Speaker 0: Warte mal.
- 18:35Speaker 0: Warte was?
- 18:36Speaker 0: Geh für Einsatz für menschenrechte oder gegen Kriegesverbreche mit dem Friedensnovellpreis geerrt wird.
- 18:45Speaker 0: Die frühere Richterin am internationalen Strafgerichtshof Und einstige Uno Menschenrechtskommissionaren habe maßgeblich dazu beigetragen, Zitat Das Kriegsverbrechen verbrechen gegen die Menschlichkeit und Völkermord strafrechtlich verfolgt werden.
- 18:59Speaker 0: Ladies and gentlemen Eine Leiterin einer unabhängigen Kommission, die zum Erkenntnis gekommen ist dass Israel im Gaza einen Völkomort begeht bekommt den Friedensnobelpreis mit der Erklärung Dass diese Person sich ganz besonders dafür einsetzt das Kriegs Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Völkermord strafrechtlich verfolgt werden.
- 19:21Speaker 0: Könnte das eventuell?
- 19:23Speaker 0: Könnte man da eins und eins zusammenzählen
- 19:26Speaker 0: vielleicht?!
- 19:28Speaker 0: Fantastische Wahl by the way, fantastische Wahl!
- 19:32Speaker 0: Die UNO, die EU und die Bundesregierung begrüßen die Entscheidung.
- 19:36Speaker 0: UNO-Menschenrechtskommissar Volker Türke erklärte die Auszeichnung sei eine Zitat Bekräftigung dass Menschenrechte Rechtsstaatlichkeit Ungerechtigkeit sowie Rechenschaftspflicht für alles grundlegend sind Für Frieden, Sicherheit und Wohlstand.
- 19:47Speaker 0: EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leine erklärte Pelleisa eine Kämpferin – Zitat für die Herrschaft des Rechts über das Recht der Stärkeren.
- 19:54Speaker 0: Sie sei Zitat die Verteiligerin der Verfolgten, der Verletzlichen, der Stimmlosen und der Ausgeschlossenen.
- 19:59Speaker 0: Die Juristin habe sich Zitat einigen der dunkelsten Kapiten der Menschheitsgeschichte gestellt Schrieb die Kommissionspräsidenz in Onlinediensten?
- 20:09Speaker 0: Zitat In einer Welt, die Gerechtigkeit mehr denn je braucht sind ihr Mut und ihre moralische Klarheit ein kostbarer Kompass.
- 20:17Speaker 0: Well, well, well... Dieser Artikel aus dem Spiegel ist in vielen Zeitschriften zu lesen.
- 20:27Speaker 0: Interessant ist aber das bei der Tagesschau, bei der Zeit oder auch bei der Süddeutschen?
- 20:35Speaker 0: Ne, bei den Frankfurter Allgemeinen habe ich ihn gesehen!
- 20:37Speaker 0: interessanterweise weggelassen wurde, dass das israelische Außenministerium hier den Josef Goebbels vergleich gemacht hat.
- 20:43Speaker 0: Ich finde es schon relevant, man sollte das vielleicht abbilden.
- 20:48Speaker 0: Vielleicht werden die Artikel ja noch mal korrigiert?
- 20:50Speaker 0: Weil das schon relevant ist!
- 20:52Speaker 0: Ich finde diese reflexartige Anschuldigung im Rahmen der du kriegst Nobelpreis und bist wie Josef Göbbels... ...ist schon in diesem Ausmaß schwierig.
- 21:07Speaker 0: Das kommt aus dem Spiel.
- 21:09Speaker 0: Und jetzt hab ich was Lustiges!
- 21:11Speaker 0: Ich habe das ... äh, ich beziehe mich hier aus einem Artikel aus NTV.
- 21:14Speaker 0: Ihr werdet aber gleich verstehen wieso?
- 21:16Speaker 0: Denn ich habe den nirgends wo gefunden weil es sich um Social Media Interaktion handelt.
- 21:21Speaker 0: Ich hab einen Artikel der mehr oder weniger die Information allgemein zum Lachen gebracht hat.
- 21:27Speaker 0: Ich weiß nicht ob ihr mitbekommen habt dass nachdem der Landtagspräsident in Sachsen-Anhalt Tobias Rausch gewählt wurde... Reaktion gab, eines Automobilerstellers.
- 21:38Speaker 0: Um genau zu sein... BMW!
- 21:40Speaker 0: BMW hatte eine Reaktionsreaktion.
- 21:42Speaker 0: BMW hat gesagt äh... Bruder wir wollen auf der ganzen Welt Autos verkaufen.
- 21:46Speaker 0: Wir können jetzt hier nicht verschisten mit unserem bayerischen Motorenwerker Fahrzeug umherschiffen.
- 21:51Speaker 0: Nicht schon wieder Not again Deswegen?
- 21:55Speaker 0: Hat BMW gesagt?
- 21:56Speaker 0: Mhhm Nein Und jetzt gibt's so ne lustige... Jetzt gibts nur n lustige Reaktionen.
- 22:02Speaker 0: Es gibt so ne richtig lustigere Reaktioni und die möchte ich einfach vorlesen.
- 22:05Speaker 0: Das setzt ein bisschen zusammen, was auf Social Media passiert ist.
- 22:08Speaker 0: Und darum habe ich jetzt hier einfach so einen Artikel gewählt weil das hier am besten konzentriert ist.
- 22:13Speaker 0: Listen to me!
- 22:14Speaker 0: Weil Sachsen Anhalts Landtagspräsident Tobias Rausch möglicherweise bald ohne Dienstwagen dasteht such die AfD nach neuen Alternativen.
- 22:25Speaker 0: Die Bundestagsabgeordnete Beatrice von Storch Da sollte man übrigens mal direkt nach dem Verwandtschaftsgrad ihres Mannes schauen.
- 22:33Speaker 0: Ich höre immer wieder Leute, die das nicht wissen guckt ein.
- 22:37Speaker 0: Auf jeden Fall hat die Bundestagsabgeordnete Beatrice von Storich nun Tesla-Miliar der Elon Musk auf Social Media nach einem Ersatzfahrzeug gefragt.
- 22:45Speaker 0: Auf Englisch schrieb sie zu einem Screenshot der Zeitmeldung mit dem BMW Auto, ob der Unternehmer in der Lage sei rausch mit einem Auto auszustatten.
- 22:55Speaker 0: Der erste Dienstwagen des neuen Landtagspräsidenten könnte ein E-Auto werden?
- 23:00Speaker 0: In Sachsen-Anhalt!
- 23:07Speaker 0: Guck einfach mal, was passiert.
- 23:08Speaker 0: Einfach machen!
- 23:09Speaker 0: Einfach mal machen und gucken, ob das repräsentativ genug ist für den Landtagspräsidenten einer rechtsextremen Partei in einem Bundesland, dass so sehr um die fossile Abhängigkeit Russlands kämpft.
- 23:20Speaker 0: Maas hatte die AfD schon mehrfach öffentlich beworben und sprach digital zugestaltet beim Wahlkampf auf Tag.
- 23:26Speaker 0: Eigentlich hätte BMW den Landtagspräsident mit einem Dienstwagen versorgen müssen Doch über einstimmenden Medienberichten zufolge zog der deutsche Autobauer die Verlängerung des Leasingvertrags an dem Tag zurück, an dem mit Rausch bundesweit erstmals einen AfD-Politiker in dieses Amt gewählt wurde.
- 23:40Speaker 0: Die Dienstwagen flotte von Landesregierung und Landtag um fast mehrere Fahrzeuge – die meisten davon stammen vom BMW.
- 23:46Speaker 0: In der Regel sind die Dienstwagen nicht persönlich zugeordnet und werden von mehreren Politikern und Beamten gleichzeitig benutzt.
- 23:51Speaker 0: Einige wenige darunter das Gefährt des Präsidenten sind jedoch personifiziert!
- 23:56Speaker 0: Der Vertrag für das betreffende Auto des Landtagspräsidenten wäre im November ausgelaufen.
- 24:00Speaker 0: Die BMW-Gruppteilte auf Anfrage mit sich grundsätzlich nicht zur einzelnen Kundenbeziehung zu äußern.
- 24:05Speaker 0: Andere angebotete deutsche Autobauer liegen dem Vernehmnach nicht vor.
- 24:11Speaker 0: Normalerweise ist es das Pristischgründen üblich, dass deutsche Amtsträger auch mit deutschen Autos ausgestattet werden.
- 24:21Speaker 0: AfD-Fraktion.
- 24:22Speaker 0: Chef Ulrich Sigmund erklärte dazu... Mit der Schwalbe zur Staatskanzlerin!
- 24:40Speaker 0: Siegmund will sich im Dezember zum Ministerpräsidenten wählen lassen.
- 24:43Speaker 0: Und trotz Kritik der Simson Nachfahren war Siegmond im Wahlkampf mehrfach mit dem Fahrzeug unterwegs.
- 24:48Speaker 0: Zwei Takt, zwei Takt!
- 24:51Speaker 0: Bei Minuskran fährt er weiter vor.
- 24:52Speaker 0: Okay das Ding ist.
- 24:54Speaker 0: jetzt könnte das lustig werden.
- 24:56Speaker 0: Die ideologische Ablehnung der E-Mobilität trifft jetzt auf die nachvollziehbare Ablehnung deutscher Automobilmarken in Verbindung mit Rechtsextremisten.
- 25:06Speaker 0: Erneut!
- 25:08Speaker 0: So werde ich euch natürlich auf dem Laufenden halten, wenn der Landtagspräsident unter Umständen mit einem E-mobil durch Sachsen-Anhalt seine Termine wahrnehmen muss.
- 25:20Speaker 0: Lada wäre konsequenter gewesen.
- 25:22Speaker 0: das ist korrekt.
- 25:23Speaker 0: Übrigens habt ihr mitbekommen es waren wieder Prüfteemus.
- 25:26Speaker 0: Unter anderem in Dresden haben hunderte Menschen für die Prüfung eines AfD-Verbotsverfahrens demonstriert.
- 25:31Speaker 0: Die Teilnehmer zogen durch die Altstadt, Staat und Endpunkte war der Theaterplatz.
- 25:35Speaker 0: Die Wahl eines Landtagspräsidenten aus einer gesichert rechtsextremen Partei – in Sachsen-Anhalt unterstreichen die Dringlichkeit eines Prüferfahns zusätzlich – erklärt einen Sprecher der Organisation mit Blick auf die Wahl des AfD-Politikers Rausch Anfang der Woche.
- 25:48Speaker 0: In mehreren Städten gab es gestern Aktion.
- 25:50Speaker 0: Auf dem Magdeburger Domplatz fanden sich ebenfalls mehrere hundert Dateinnehmer ein, ebenso viele forderten in Bremen mehr juristischen Druck auf tatsächliche oder vermeintliche rechtsextreme Parteien.
- 25:59Speaker 0: Auf der Kundgebung in München sagte der Soziologe Gerald Knaus im November treffe sich der Bundesrat mit Schleswig-Holstein.
- 26:05Speaker 0: fehlen dort nur noch drei Stimmen um die Prüfdemos zu einem Erfolg zu führen und die Einleitung eines Verfahrens auf den Weg zu bringen.
- 26:14Speaker 0: Es seien fünf Bundesländer die diese drei Stimme einbringen könnten Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz, Thüringen und Bayern.
- 26:23Speaker 0: Knaus führte aus vielleicht sei es die letzte Chance bevor Anfang Dezember im Sachsen-Anhalt ein AfD kann wieder zum ersten Mal Ministerpräsident gewählt werden könnte.
- 26:31Speaker 0: Er warnte Die Strategie des rechtsextremen Lagers sei das Vortäuschen von harmlosigkeit.
- 26:36Speaker 0: Man sollte sich aber nicht täuschen lassen.
- 26:37Speaker 0: Es gebe viele Beweismaterial.
- 26:39Speaker 0: In der Wehministerpräsident Wüst hatte sie sich zuletzt offen für die Einleitung eines Prüferfahrens geäußert.
- 26:46Speaker 0: Allein sein Land hat sechs Stimmen im Bundesrat.
- 26:48Speaker 0: Für eine Mehrheit in der Länderkammer braucht es thirty-fünf von neunundsechzig Stimmen.
- 26:53Speaker 0: In Hamburg versammelten sich mehrere tausend Menschen, auch hier betonte der Veranstalter das zum ersten Mal seit nineteen ninety fünfhundneinzig in Deutschland ein Vertreter einer gesichtert rechtsextremen Partei hohe politische Ämter bekleidert.
- 27:07Speaker 0: Es sei beängstigend, dass dies durch Stimmen demokratischer Parteien ermöglicht worden sei.
- 27:11Speaker 0: Zitat Wir fordern den Bundesrat auf endlich die rechtsextremen Partei zu überprüfen.
- 27:15Speaker 0: In Düsseldorf kamen zur inzwischen zehnten Demonstration dieser Art nach Angaben dort der örtlicher Medien zweitausend fünfhundert Menschen um die Demokratie zu fördern Zu dem protesten aufgerufen hatte Die Initiative Prüf.
- 27:28Speaker 0: Der bundesweiten Protestreihe geht es nach eigenen angaben Um alle parteien die von verfassungsschutz als rechtse extremer Verdachtsfall oder gesichert rechtse extrem eingestuft werden.
- 27:37Speaker 0: Teile der SPD, der CDU und andere Parteien drängen auf die Einrichtung einer Bund-Länderarbeitsgruppe zur Prüfung eines möglichen Verbotsverfahrens.
- 27:44Speaker 0: Ein Antrag auf ein Parteiverbot beim Bundesverfassungsgericht können nur Bundestag, Bundesrat oder Bundesregierung
- 27:50Speaker 0: stellen.".
- 27:51Speaker 0: Die Prüferfahren zeigen Wirkung – darüber wird immer noch berichtet!
- 27:55Speaker 0: Und jetzt fallen ja mit Berlin auch noch ein paar Stimmen?
- 27:59Speaker 0: Ich bin sehr gespannt wie Herr Wüst sich diesbezüglich zukünftig noch weißer äußern wird.
- 28:03Speaker 0: Kriegt man das dieses Jahr noch hin?
- 28:05Speaker 0: Hoffentlich kriegt man das dieses Jahr noch hin.
- 28:07Speaker 0: Und das ist der letzte Artikel, den ich heute für euch habe!
- 28:10Speaker 0: Ich wollte Danke sagen für die Aufmerksamkeit und danke fürs Zuhören.
- 28:13Speaker 0: Ich hoffe ihr habt ein bisschen was mitgenommen aus den Nachrichten-Dinge, die in der Welt passieren.
- 28:17Speaker 0: Ich habe gleich noch einen sehr interessanten Artikel für euch, den nicht umfassend und im Detail mit euch durchgehen möchte, weil der sehr wichtig ist.
- 28:25Speaker 0: Und jetzt trotzdem erst mal bei den allgemeinen Nachrichtenübersichten Dankeschön.
- 28:28Speaker 0: Schaut gerne beim Meinungsmache.de vorbei, schaut auf YouTube vorbei.
- 28:31Speaker 0: Das waren die Nachrichten.