Latest / Spirit Mind Energy – Dein Universum für moderne Spiritualität | Gespräche mit Petra Baum / 085 Tarot & Lebensweg (2): Was verraten deine Lebenskarten über dich? | Lisa Kutmon & Petra Baum
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- Petra Baum: Hallo zusammen, ich begrüße euch ganz herzlich zu einer neuen Folge von unserem Podcast zum Thema, wie man Tarot auf dem Lebensweg einbinden kann. Ich bin Petra Baum von Spirit, my energy und begrüße wie immer ganz herzlich Lisa Kutmon an meiner Seite. Sage Hallo und Du hast letztes Mal schon ein, zwei Sachen angedeutet, zum Beispiel die Lebenszahl. Was hat es denn damit so auf sich? Lisa: Ja, dann fangen wir auch mit der Lebenszahl gleich an, wenn du es jetzt schon so erwähnt hast als Beginn. Das Tarot bietet uns auch die Möglichkeit, wie für ein Fundament, etwas über uns zu erkennen, was wie ein Anker dann haltet und eine Grundstabilität gibt. Zu erkennen, als wer, als was bin ich gedacht. mit was bin ich in dieses Leben gekommen. Die Lebenskarten berechnet man aus dem Geburtsdatum, das können ein bis drei sein, je nachdem wie sich das ergibt. Und das sind im Tarot, wer sich jetzt schon ein bisschen auskennt, weiß was ich da sage, die Trumpfkarten. Für alle die es noch nicht wissen, vielleicht ganz kurz, jedes Tarot-Set. auch die Blüten und Schamanischen und Bäumetaros, bestehen aus 72 Karten und haben diese drei Ebenen. Die untere Ebene sind die unteren Arkanen, dann kommen Beziehungskarten, die großen Arkanen sind die dritte Ebene. Die unteren ähnlich, wenn man sich da ein Männchen drüber vorstellt, da unten sind die Füße, das sind so für die Alltag, für das was jetzt geschieht, eher kürzere Abschnitte, nicht jetzt lebensbegleitend und nicht so so kraftvoll. Die Beziehungskarten, da geht es vor allem Beziehungen, natürlich zu Menschen, aber auch zu Projekten, wir haben, zu Wünschen, die wir haben und in allererster Linie wohl, so wie ich es erlebe, Beziehung zu mir selbst. Eigen Selbstliebe und dass es darum geht. Und die großen Akanen sind für mich dann immer Botschaften, die so aus dem Seelenraum kommen. die Lebensbestimmung geht, den Lebensplan geht. Wenn eine große Arkana irgendwo erscheint, egal ob die jetzt herausfordernd ist oder beglückend ist, da bewegen wir uns immer so richtig genau über unserem oder in unserem Lebensweg. Und die Lebenskarten sind eben aus diesen großen Arkanen errechnet, da geht es nur die, hat man immer eine oder zwei oder drei aus diesen großen Arkanen. Und die haben natürlich wie jede Tarot-Botschaft immer eine Licht- vor, eine Schattenseite und eine lichtvolle Seite und irgendwo da bewegen wir uns. Und im Allgemeinen, wenn ich zum Beispiel mit Menschen arbeite, ich beginne dann sehr gern in einer ersten Sitzung, wenn jemand offen dafür ist, diese Lebenskarte zu berechnen und zu besprechen. Und es ist selten, es trifft selten, weil ich glaube, ganz selten kommen wirkliche Anfänger auf diesem inneren Weg zu mir. Ganz selten passiert es aber, dass ich dann jemandem die Lebenskarte oder Karten berechne und dann so meine Hinweise dazu erzähle. und dass jemand sich nicht sehr darin findet. Und erst dann, sonst interessiere mich gar nicht so sehr am Beginn Vergangenheit und so weiter, wenn sowas ist, dann ... Ich glaube, weiß gar kein Gegenbeispiel dafür. In meiner Erfahrung gibt es immer auch große Brüche, dramatische Geschichten aus der Kindheit, aus dem Größerwerden oder Petra Baum: Mmh. Lisa: wo sonst was passiert, die einen eben wirklich so entfernt haben von diesem, als was wir eigentlich da sind. Und das Leben hat aber ein großes Interesse daran, uns dahin zu führen, dass wir auf unseren Lebensweg hinfinden und den dann auch bewusst erkennen können und gehen können. Vor allem Menschen, die in Resonanz mit Tarot gehen. Das trifft nicht für jede Seele zu. Manche junge Seelen sind wahrscheinlich nicht so sehr daran interessiert, jetzt ihren Seelenplan zu erfüllen, weil die wollen jetzt einmal noch die Persönlichkeit auf der Erde austoben Petra Baum: Eine praktische Frage dazu, Du hast ja gesagt, man berechnet es aus dem Geburtsdatum durch die Quersumme und jeder kann ja nun zwei oder manchmal auch drei Karten haben, die dazu gehören. Wie gehst du damit wenn jetzt zum Beispiel die Quersumme zunächst einmal eine 19 ist und dann kann ich das ja kürzen auf eine 10 und kann das kürzen auf eine 1. Sind das dann alles drei? Lebenskarten für dich, zeitliche Verläufe, Persönlichkeitskarten. Wie gehst du damit Lisa: Ich weiß, in der Literatur wird meistens unterschieden zwischen Wesenskarten, Persönlichkeitskarten und so weiter. Das habe ich am Anfang auch gemacht und irgendwann habe ich damit aufgehört und ich glaube, ist ähnlich wie Das bin ich jetzt nicht, aber Leute, die so begnadet kochen, die wenn sie ein Rezept sehen, bisschen anhalten und dann machen sie ihr eigenes Ding draus. Und ich mache es mit den Lebenskarten inzwischen auch so. Sie sind für mich alle drei dann da oder alle zwei oder die eine. wenn man mehrere hat, ist es das Schöne daran, man hat eben mehr Zutaten, wenn man nur eine hat oder zwei sehr ähnlich oder dann ist etwas sehr fokussierter und klarer und vielleicht leichter hinzuzielen. Da gibt es auch nichts zu bewerten, sondern es ist, was es ist. Und wir schauen das gemeinsam an und spüren nach, wir sind so sehr beeinflusst. Nicht nur von Lebenskarten, nicht nur von einem Sternzeichen oder von einer numerologischen Berechnung irgendwie. Wir werden so viel beeinflusst von der Seelenreife. Wir sind beeinflusst von unseren Familien, von den Umständen, unserem Körpersystem. In meinem Erleben ist es irgendwie nicht nötig und eher hinderlich, das so zu kasteln, sondern einfach es spüren, was da ist und dann eher wieder über diesen Selbstkontakt in sich spüren. Was ist jetzt in Resonanz? Was ist jetzt dran? Und man hat ja dann eben für das Jetzt die Karten, die dann im Alltag noch dazu zu nehmen sind. Wo stehe ich jetzt auf dem Weg zu meiner hohe Priesterin, wenn ich die zwei habe? Oder wo stehe ich auf meinem Weg zur Sonne? Wo sieht mich meine Götin, meine, meine, höre selbst jetzt auf diesem Weg? Und So arbeitet man sich dann eben nach und nach hin, das frei zu legen, entfalten zu lassen, genießen zu dürfen, weil das ist in vielen, vielen Momenten immer möglich. Petra Baum: Ja, ja, klappt, wie du ja vorher sagtest, ist ja die Frage, jede Karte hat eine Licht- und eine Schattenseite, auf welcher Skala bewege ich mich gerade. Und ganz klar, ich glaube, die Argumentation oder was man jemand sagt, ist ein Unterschied. Wenn jetzt jemand den Teufel hat oder die Quersumme nochmal die Liebenden wären. ihm zu sagen, okay, was sind denn diese beiden Polaritäten sehr wahrscheinlich schon in sich, die in dir vorgehen, oder? Lisa: Ja, genau. ist dabei beim Teufel geht es ja eigentlich die Befreiung aus Abhängigkeiten. Und Abhängigkeiten Petra Baum: Ja. Lisa: haben mit Liebe nichts zu tun. Und der Teufel klingt jetzt so schlimm, aber wenn man ihn anschaut, hat er ja dieses verschmitzte Lächeln. Und eigentlich sind es die teuflischen Ideen, der hat die kreativen Ideen, die manchmal über die irdischen Gesetze hinausgehen. Dieses Ein- wie Kastel, diese Karte ist das. Oder bei Rot über die Straße gehen, drei Uhr in der Früh bleibt man stehen, kein Mensch ist da. Das ist mein Beispiel immer. Dass ich da dann einfach drüber gehen darf und der liebe Gott hat nix dagegen, der strenge Polizist vielleicht schon. einfach dieses, das ist der Teufel, der hat kreative Ideen, erhebt sich über die irdischen Gesetze, aber niemals über die, und jetzt verwende ich das Wort, göttlichen Gesetze. Denen bleibt er immer unter. Wir können nicht tiefer fallen als in Gottes Am Ende ist das Licht. habe so irgendwann einmal für erkannt, das begleitet mich wirklich durch mein ganzes Leben. Und zwar Wenn man in einen ganz dunklen Raum auch nur eine kleine Kerze hineinstellt, dann wird es heller. Ist auch Physik. Wenn man in einen hellen eine riesengroße Kiste reinschiebt, wo man weiß, da ist jetzt ganz viel Dunkelheit drin. Man macht die Tür zu und man befreit die Dunkelheit aus ihrer Dunkelheit, ist sie weg. Und so ähnlich ist es mit diesem Teufel zum ihrem Amandlern gar nicht mögen, auch bis sie das zutiefst verstanden hat. Es geht eine Kreativität, die den menschlichen Verstand sprengt. Und dadurch kann man sich eben aus irgendwelchen Abhängigkeiten zu irgendwas befreien, weil plötzlich ein Inneres erkennen ist. dass wir frei sind. Petra Baum: und gibt dem Teufel, so wie es die traditionelle Wertung ist, einen vollkommen neuen Anstrich. Lisa: Ja, das ist ganz wichtig. Genauso wie man auf das Göttliche einen neuen Anstrich kriegen darf, darf auch das Teuflische und der Teufel einen neuen Anstrich kriegen. Die Wahrheit, in Wahrheit ist alles in der Liebe enthalten. Und das ist glaube ich dieser Licht, diese Lichtwurzel dann. Petra Baum: Jetzt haben wir uns so über den Anker, wie du so schön sagtest, bisschen herangetastet, zu sagen, diese Karte oder Karten werden mit mir resonieren, wenn ich auch bereit bin, mich darauf einzulassen. Nicht in der Ausschließlichkeit, aber immer wieder, dass man sagt, wie weit bin ich denn hier in der Entwicklung, was will sie mir jetzt sagen, aber ich darf so darauf zurückgreifen. Was gibt es denn noch für praktische Anwendungsmöglichkeiten des Tarot. Denn das eine ist eine Bestimmung, auf die ich immer wieder zurückkomme. Und glaube, der Rest ist ja nun auch sehr viel, was kann ich aktuell zulassen im Tag und wie kann ich es einwenden. Lisa: Das ist jetzt das, was eigentlich hauptsächlich Tarot verwendet wird. Das sind also die kleinen Möglichkeiten, dass man in der Früh sich eine Tageskarte nimmt. Mein Leben ist so vielfältig und bunt, ich nehme immer drei Tageskarten und die lege ich mir dann hin und dann lebe ich meinen Tag. Je nachdem wie kraftvoll die waren in die eine oder andere Richtung denke ich auch am Tag, dran, manchmal gar nicht, aber am Abend wenn ich zu Bett gehe nehme ich sie wieder her. Für mich ist das eine Möglichkeit, absolut die Karten kennenzulernen, aber auch eine gute Denkqualität in mein Leben holen. Ich denke über so Petra Baum: Mhm. Lisa: etwas nach, statt wieder über das, was an diesem Tag nicht gelungen ist oder was sie irgendwann oder diese Sorgen denken. Man hat da eine Möglichkeit, einfach eine Alternative sich zu wählen. Dann verwende ich selber zum Beispiel auch, ich bin eine, die nicht sehr viel Schlaf braucht und Ja, wo die Kinder noch klein waren, ich dann in der Nacht gebügelt oder korrigiert, wo ich noch Lehrerin war oder so. Aber heute nehme ich dann in der Nacht manchmal, wenn ich einfach nicht mehr weiß, was ich jetzt noch so vor mich hin denken könnte, Inspiration, hätte meine Führung gern, über was ich jetzt nachsinniere. Und dann tue ich ganz bewusst, tue ich immer. Also ich verliebe mich immer so hinein in die Karten, dass ich sie habe. Lass mir dann eine zeigen und egal, auch wenn da manchmal Vergeblichkeit oder was ist, dann leg ich sie mir ins Herz, atme sie ein, leg sie aus dem Nachkastel, kuschel mir rein und nehme eigentlich einfach diese, wenn ich in Resonanz gehe mit dem, was ich eigentlich immer tue, mit dem Gefühl von Vergeblichkeit einmal. Natürlich gibt es manchmal auch in mir ein Gefühl, ich komm da nicht weiter oder so. Und dann ist das wie ein krankes Kind, kranker Anteil in mir, der im Chaos ist, der irgendwie glaubt, es gelingt etwas nicht. Das ist ja immer nur ein Glaube. Und ein krankes Kind schickt man ja auch nicht weg und sagt, komm wieder, wenn du gesund bist, sondern man nimmt es in Arm und haltet es und kümmert sich darum. Und ich kümmere mich dann das und dann lege ich mit dem hin und kuschel mit dem und fühle es. Und irgendwann wird das ruhiger und feiner. verwende ich Tarotkarten auch für kleine Dinge. Ich verwende es dann aber auch, also ich habe schon erzählt, es gibt Kinder, gibt Enkelkinder in meinem Leben und es gibt auch Sohnkinder und Sohnönkel. Also mein Leben ist da wirklich ganz, die Geschichten sind da auch da. Und da hilft mir Tarot sehr zu schauen, zum Beispiel Wie sieht die göttliche Führung für dieses, nennen wir es jetzt mal Sorgenkind, dieses Leben für das? Ich erlebe sehr, sehr oft, also für das, gerade im Moment da ist, dass da gar ein Problem gesehen wird. Und dann spüre ich mir wirklich eine Entspannung und ich kann es dann dort lassen. Oder ich nehme dann auch eine Botschaft, wie kann ich am besten unterstützen? Und dann kommt oft etwas, es wirklich nur mich geht. Wir kennen das Leben von anderen Menschen nicht. Es ist nicht nur, dass wir kein Recht dazu Petra Baum: Nein Lisa: haben. Es funktioniert nicht. Die Seele des anderen setzt sich immer durch. Und wir Petra Baum: Und es ist auch nicht unsere Aufgabe. Lisa: wissen den Seelenplan eben nicht des anderen. So ganz können wir den nie erkennen. und was er draus macht und wenn eine Seele sich das und das vorgenommen hat. können nichts dagegen tun und auch da bewusstes zu fühlen mit den Karten zu sehen und zu fühlen ist einfach entlastend und es macht sicher nichts schlimmer. Petra Baum: Es ist, glaube ich, auch ein ganz wichtiger Punkt, den du ansprichst, wenn wir so etwas machen, wie du sagst, ein Sorgen-Enkel oder auf ein Thema legen, dann zeigt es nicht den Seelenplan des anderen, aber es zeigt die Resonanzkarte zwischen der Person und uns. Denn Lisa: Ja. Petra Baum: es ist weder unsere Aufgabe noch Notwendigkeit zu sagen, ich sage dir jetzt, was ich für dich gezogen habe. Das verbietet auch die Ethik, aber es zeigt, in welcher Beziehung bin ich dazu und was will mir die Karte gerade zeigen und damit wird sie wieder sehr vielschichtig, weil ich bin auch dabei von Seelenanteilen. Lisa: Ja, ja, also das bin jetzt sehr froh, dass du sagst, weil das ist ganz wesentlich dieser Respekt auch, diese Achtung davor, vor dem anderen. Wir können nie wissen, wie oder was, aber ich verwende eben bei diesen großen Themen es vor allem für mich dann auch wirklich als Stärkung und zu sehen, wie kann ich unterstützen. Petra Baum: Ja. Lisa: Weil da bekomme, und da geht es ja meistens, ich indem ich mich meinen inneren Frieden, dass ich die Friedenskarte ziehe. Weil eben heute Nacht habe ich eine gezogen, weil es eben was gibt. Was kann ich tun? Kann das aus der Kirche? Lieben. Einfach die Liebe fließen lassen. Kommt jemand und will was von mir, ist ein Ja da, wie auch immer was dann ist. Und wenn nicht, bin ich in der Liebe dafür und fertig. Petra Baum: Ja. Lisa: Und der andere lebt sein Leben. Das ist freigeben auch. Und da erlebe ich immer wieder Unterstützung dafür. Das ist so für größere Dinge. zum Beispiel Botschaften, wenn ich in größeren Problemen stecke. So, jetzt habe ich mir wieder die Sonne gemacht. Und was ist der nächste Schritt heute, wenn ich aufstehe oder heute Nachmittag? Was ist der nächste Schritt in diesem Thema? Und ich bekomme eine Botschaft und ich werde sehen, was sie bedeutet. Ich in Resonanz gehen damit und es ist wieder, ich bin nicht alleine mit der Entscheidung und mit der Überlegung. Ich habe meine innere Führung mit dabei, mit im Boot. Petra Baum: Und damit sprichst du auch schon mehr oder weniger das Thema von der nächsten Folge an, Tarot-Botschaften zu verstehen. Und ich glaube, es hat aber heute so einen guten Scope gebracht, einfach zu sagen, wie kann ich es anwenden? Du sagst, dein Leben ist so vielfältig, ich ziehe mir gleich drei Karten. Und man sieht ja auch immer, ich glaube, das ist ja der spannende, drei Aspekte. Das können am nächsten Tag, obwohl sich scheinbar nicht viel geändert hat, drei andere Karten sein. Aber das macht nichts. Da möchten einfach andere Dinge an dem Tag auch gesehen werden. Ich glaube, das macht das Tarote spannend. Lisa: Ich würde das nächste Mal dann gerne auch noch am Anfang, das würde ich jetzt gerne sagen, wie uns Taro bei Entscheidungen helfen kann und noch so ein andere kleine Sachen Das möchte ich gerade noch sagen, weil das so schön prundend dafür dann noch wäre. Petra Baum: wir. Ja, das machen wir. Und von daher sage ich dir für heute wieder ganz, ganz herzlichen Dank. Es war sehr spannend und wie schon angekündigt, beim nächsten Mal geht es das Thema, wie können wir eigentlich Tarot-Botschaften verstehen und wo unterstützen sie uns auch tatsächlich bei Entscheidungen. Liebe Lisa, ich danke dir. Lisa: Ich, ihr auch und allen eine lieben Gruß nach Hause.