Latest / Border Allein – Selbstführung für emotional intensive Menschen / #69 - Weihnachtszeit
Transcript
- 0:02Bordeaux allein. Das Hörbuch eines Depressiven,
- 0:07von und mit Sven. Triggerwarnung dieser Podcast
- 0:12enthält sensible Inhalte. Bei manchen Betroffenen kann das
- 0:16negative Reaktionen auslösen. Bitte sei achtsam sollte dies
- 0:19der Fall sein, ansonsten viel Spaß mit Border allein herzlich
- 0:25willkommen zu Border allein Folge. 6969 wenn ich mich nicht
- 0:33verzählt habe. So ihr Lieben.
- 0:39Es geht los. Die Folge nennt sich Wein.
- 0:45Die Nacht. Weihnachten schweres Thema für
- 0:51uns alle. Schwere Thema schweres Thema
- 0:55nicht nur für die Erkrankten, sondern schweres Thema für die
- 1:00alleine sind für diejenigen unter uns die.
- 1:05Vielleicht Verluste zu beklagen hatten, wie auch immer es ist.
- 1:11Eine schwere Zeit. Für die Kinder natürlich nicht.
- 1:15Die Kinder freuen sich, draußen funkeln die Lichter.
- 1:19Ich kenne das selber von mir, als ich noch ein Kind war.
- 1:23Ich habe mich darauf gefreut. Es war logischerweise etwas
- 1:26Besonderes und. Was ist das jetzt für mich
- 1:33persönlich? Es ist.
- 1:38Eine schwierige Zeit. Ich habe selber 2 Kinder und das
- 1:42ist das und das ist der Grund, warum ich mich drauf freue.
- 1:50Dieses Jahr ist es für mich ein bisschen schwieriger als die
- 1:52Jahre davor, bis hat den einen oder anderen Grund.
- 1:58Und? Ich weiß aber auch, dass viele
- 2:04von euch da draußen einfach ein Problem mit dieser ja nicht mit
- 2:09diesem Fest, sondern mit der Jahreszeit als solches haben.
- 2:12Weil. Es ist alles alles ist
- 2:17harmonisch oder wird harmonisch rüber gebracht alles ist
- 2:21familiär. Die Lieben treffen sich und
- 2:26sitzen zusammen und es wird die alljährliche Gans.
- 2:31Dann in den Ofen geschmissen und so weiter und sofort das Fest
- 2:36der Liebe so unterm Strich ist das Fest der Liebe.
- 2:41Das Fest der Liebe ist jetzt in meinem Fall.
- 2:45Der falsche Ausdruck, weil ihr wisst mittlerweile, dass mit dem
- 2:52Borderline und der Liebe na, es ist.
- 2:57Ja, es ist ein grenzwertiges Ding.
- 2:59Es ist ein zweischneidiges Schwert.
- 3:03Und? Ich merke, ich merke, wie wie
- 3:10sich mein mein hier mein Zustand.
- 3:15Je näher es an das Fest rangeht, wie der sich verschlimmert.
- 3:20So und das merke ich nicht nur bei mir, sondern das merke ich
- 3:25bei bei euch also bei euch da draußen ja.
- 3:30Ich merke, dass an den Resonanzen.
- 3:35Ich merke das an Erzählungen. Ich sehe es auch an meinen
- 3:41Podcast zahlen. Weil.
- 3:43Ich weiß genau, dass der eine oder andere von euch sich zu
- 3:48dieser Jahreszeit. Ich will nicht sagen, dass ich
- 3:53das nicht geben kann, aber es sind.
- 3:58In meinem Podcast sind ja immer Träger, sagen wir mal so und zu
- 4:03Weihnachten können diese Trigger noch heftiger ausgelöst werden
- 4:08und dann noch intensiver noch intensiver.
- 4:12Und von daher weiß und vor allen Dingen verstehe ich auch, dass
- 4:17es um diese Jahreszeit um diese und diese ja um dieses
- 4:21kalendarische. Ereignis, dass es schwerer ist,
- 4:26nicht nur meinen Podcast zu hören nicht nur das alles
- 4:30auszuhalten, sondern auch damit umzugehen und dann guckt man
- 4:34natürlich oder jeder einzelnen guckt natürlich der sich so
- 4:37wenig Trägern wie möglich aussetzt.
- 4:41Das tue ich auch. Ihr merkt selber also gerade
- 4:46meine tiktok Community merkt das?
- 4:48Man ist weniger präsent, man ist eher so, man ist mehr in sich
- 4:54zusammengekehrt. Man.
- 5:03Hermann ist allgemeines und man ist so ein bisschen
- 5:06introvertierter. Sie haben so, man ist
- 5:09introvertierter und. Setzt sich mit mit vielen Dingen
- 5:16anders auseinander, vielen Dingen wie wie wie, wie man sich
- 5:21als Kind gefühlt hat, also dieses dieses Familiengefüge,
- 5:23wie man Weihnachten eigentlich gesehen hat und jetzt nicht mehr
- 5:28sieht, wie man es trotzdem versucht, den Kindern schön zu
- 5:31machen, wie man es trotzdem versucht, es auszuhalten?
- 5:38Ich will Weihnachten hier. Gar nicht negativ darstellen
- 5:43Gottes Willen. Weihnachten ist eine coole und
- 5:46alles ist ne coole Angelegenheit eigentlich.
- 5:50Im meinem Fall und jetzt spreche ich spreche ganz bewusst in
- 5:53meinem Fall, weil das ist nun mal wirklich, das kann ich
- 5:55nicht, das kann ich nicht verallgemeinern.
- 5:57Ich kann nicht sagen der typische Depressive feiert kein
- 6:01Weihnachten. Es gibt zu 1000% viele unter
- 6:05euch, die trotz der Erkrankung ein ganz normales Weihnachtsfest
- 6:09feiern können. Für mich ist es schwer, sag ich
- 6:13so wie es ist. Für mich ist es sehr schwer da.
- 6:18Ja, ne Gleichheit in meiner in meiner Gefühlswelt
- 6:22reinzubekommen, das irgendwie zu kompensieren, das irgendwie
- 6:26auszugleichen dieses dieses ich bin eigentlich tot, traurig,
- 6:31aber ich muss das Fest der Liebe feiern.
- 6:35Natürlich feiere ich das Fest der Liebe.
- 6:39Für meine Kinder, für Familie, Partner und so weiter und
- 6:43sofort. Aber es ist.
- 6:47Ein anderes Fest der Liebe? Es ist so n wie soll ich sagen?
- 6:55In. Eine Loslassen der der Emotionen
- 6:59also, das das Wort Liebe und das Wort fest der Liebe.
- 7:05Ist ein anderes als. Ist diejenigen vielleicht
- 7:09kennen, die es auch wirklich als solches sehen?
- 7:15Ich versuche das wirklich so. Ja so.
- 7:21So wie soll ich sagen? So.
- 7:28Von vernünftig wie nur irgendwie möglich zu erklären.
- 7:32Ihr merkt, ihr merkt da die, die die richtige Wortwahl zu finden
- 7:36ist unendlich schwierig, weil es ein unheimlich schwieriges Thema
- 7:41ist. Das ist die einzige Zeit im
- 7:44Jahr, die wirklich dann ihr kennt.
- 7:48Alle, die Winterdepression, klar so aber dieses dieses Fest der
- 7:52Liebe toppt das ganze nochmal ja, das kommt noch on top oben
- 7:55obendrauf. Auf den sowieso schon sehr
- 8:00dunklen der Zustand dieser Jahreszeit.
- 8:04Und es drückt einfach es drückt einfach noch mehr.
- 8:08Als es vielleicht im August tun würde.
- 8:15Ich habe auch lange überlegt, ob ich über dieses Thema überhaupt
- 8:17sprechen soll, aber das betrifft ja nicht nur mich, sondern es
- 8:21betrifft ganz viele von euch da draußen und das betrifft auch
- 8:24die Angehörigen von euch. Und?
- 8:30Ich glaube einfach, dass man ich glaube, dass jedes Kind oder
- 8:34fast jedes Kind und Weihnachten als etwas ganz besonderes
- 8:39empfunden hat. Und dieses ganz besondere dann
- 8:43irgendwann als. Ja als ich will nicht sagen, als
- 8:50Qual zu empfinden, aber als Bürde zu oder als Last zu
- 8:54empfinden, das hat ja das hat ja so eine Metamorphose ja, das hat
- 8:59ja so eine Art Verwandlung irgendwann stattgefunden und
- 9:03irgendwann kam der Punkt wo man gesagt hat so oh scheiße ist ist
- 9:09nicht so cool wie alle anderen das finden.
- 9:13Und bei mir ist es jedenfalls so ich wünsche mich eigentlich an
- 9:16den Punkt zurück, wo ich noch wirklich schön fand, wo ich, wo
- 9:21ich Vorfreude hatte. Wo ich einfach.
- 9:26Mit den anderen Lieben konnte. Ich habe selbst in den Zeiten,
- 9:33als ich Weihnachten als wirklich schön empfunden habe, und das
- 9:35waren die letzten Roundabout 10 Jahre sag ich jetzt einfach mal
- 9:39sag ich so mal als. Als Hausnummer selbst da hat es
- 9:44mir ein Problem bereitet. Aber ich konnte mich darauf
- 9:48einlassen. Ich konnte mich auf auf dieses
- 9:51Gefühl einlassen, ich konnte mich auf Familiäres einlassen,
- 9:55das kann ich auch immer noch. Und der Tag als solcher?
- 10:00Also ist egal, ob es jetzt Heiligabend ist erstes oder
- 10:04zweites Weihnachten. Das ist alles, damit gehe ich
- 10:09schwanger, damit bin ich da bin ich der Chor?
- 10:13Die Zeit davor ist für mich. Exorbitant schlimm.
- 10:20Wirklich exorbitant, schlimm jetzt gibt es natürlich in
- 10:23meinem Leben gerade wieder viele Veränderungen, Veränderungen
- 10:26jeder sagt immer Veränderungen sind was Tolles, was Positives.
- 10:30Ja ja, also. Sag das mal leider, oder sag das
- 10:35mal mir und grundsätzlich erstmal alles negativ so das
- 10:40aber nur am Rande, aber ihr seht zu zu Weihnachten oder auf auf
- 10:45Weihnachten hingesehen wird dieser Rucksack, den man trägt,
- 10:49extremst voll und wenn der Rucksack voller Ziegelsteine ist
- 10:54und kein Ziegelstein da reinpasst, dann kommen
- 10:56Kieselsteine rein, weil die finden immer irgendwo ihren
- 10:59Platz und machen den Rucksack noch ein bisschen schwerer.
- 11:03Stück für Stück für Stück und am Heiligabend alle anderen packen
- 11:07ihre Geschenke aus und man selber vielleicht so ein 2
- 11:09Ziegelsteine und legt ihn auf Seite für den Abend, aber man
- 11:13legt sie nur auf Seite. Man schmeißt sie nicht in
- 11:17irgendeinem Mahlwerk. Und?
- 11:23Ich weiß, dass auch viele, die die eine psychische Erkrankung
- 11:26haben, zu Weihnachten alleine sind.
- 11:31Und das ist. Nochmal on top.
- 11:35Eine Spur krasser viele von euch oder viele draußen feiern an
- 11:40Weihnachten mit Menschen, mit denen sie eigentlich gar nicht
- 11:43feiern wollen, um nicht alleine zu sein, mit nicht feiern wollen
- 11:47meine ich nicht, dass sie die Leute nicht mögen, sondern dass
- 11:50sie eigentlich. Ja, auch dieses Familien Gebinde
- 11:55haben möchten, dass sie auch Liebe spüren möchten, dass sie
- 11:59auch Weihnachten fühlen können, weil am Ende des Tages will man
- 12:03das fühlen können. Der psychisch erkrankte 8 es
- 12:09nicht so mitfühlen können. Oder wenn?
- 12:15Und dann mal wieder. Ist der Peak der Gefühle relativ
- 12:19weit oben oder relativ weit unten?
- 12:24Und ihr müsst das so verstehen wie diejenigen, die einfach
- 12:26nicht betroffen sind. Ihr könnt das ausgleichen ihr
- 12:30könnt dieses Gefühl ausgleichen ja, ihr bewegt euch auf einer
- 12:35Referenzlinie. Da bewegen wir uns aber nicht.
- 12:39Sondern wir schießen nach oben und nach unten habe ich alles
- 12:41schon tausendmal erklärt und zu Weihnachten ist diese Sinuskurve
- 12:45ne die so wellenförmig verläuft, die schlägt nach oben und nach
- 12:49unten aus im Sekundentakt, da ja, das ist krass damit
- 12:55umzugehen und birgt auf jeden Fall 1 birgt.
- 13:02Die, die den Zustand der sich dann Tag für Tag für Tag auf
- 13:08Weihnachten hin gesehen, verschlechtert.
- 13:12Bei mir ist es erfahrungsgemäß so, dass er nach Weihnachten
- 13:14ist, dann auch wieder OK. Es ist dann ausgestanden, es ist
- 13:18vorbei. Es ist meistens auch gut
- 13:23gelaufen. Muss ich dazu sagen?
- 13:26Und man hat wieder 365 Tage Ruhe.
- 13:31Und kann sich eigentlich darauf vorbereiten aber warum soll ich
- 13:35das tun? Das ist ja noch weit weg, haben
- 13:38die ja Zeit und vielleicht wird ja nächstes Jahr besser.
- 13:41Wird es nicht und aber wie soll man sich darauf vorbereiten,
- 13:45weil die Gegebenheiten einfach jedes Jahr andere sind?
- 13:50Ich kann dir in diesem in dieser Folge keinem die, die die Angst
- 13:55oder den Zustand nehmen. Ich kann mich auch nicht
- 14:00hinsetzen und sagen, alles wird schon.
- 14:03Ich kann das ja auch guck mal, ich kann das auch nicht.
- 14:07Und das einzige die einzige Essenz vielleicht aus dieser
- 14:11Folge. Heute wäre dass, dass man damit
- 14:14nicht alleine ist OK, ihr seid nicht alleine mit diesem Gefühl,
- 14:17ihr seid nicht alleine in diesem Zustand, ihr seid nicht alleine
- 14:21mit diesem. Um diesen Druck im Kopf?
- 14:26Damit er nicht alleine oder mit dem Ziehen im Bauch nennt es wie
- 14:29ihr wollt. Bei jeder empfindet das ja
- 14:31anders. Ihr seid auch nicht alleine
- 14:35damit, wenn wir vor dem Tannenbaum stehen und denken, so
- 14:39Boah, nee, bitte nicht. Und auch wenn die ersten
- 14:44Weihnachtslieder erklingen und wenn das Fernsehprogramm
- 14:47umgestellt wird, wenn auf Netflix plötzlich nur noch
- 14:51weihnachtsfilme laufen, ja, dann kommt die Weihnachtsgeschichte,
- 14:55dann kommt ich hab keine Ahnung. So dass jedes Jahr
- 15:00wiederkehrende kommt dann und. Dann sind wir angekommen in der
- 15:05Zeit, dann wird es schwierig. Ich für mich kann nur versuchen.
- 15:12Damit umzugehen und kann nur versuchen, so wie wahrscheinlich
- 15:18viele von euch. Das auszuhalten und das Beste
- 15:22daraus zu machen, das Beste daraus zu machen, heißt für
- 15:25mich. Ich stelle mich so ein bisschen
- 15:27dagegen. Die meisten von euch werden
- 15:30wahrscheinlich zwischen Weihnachten und Neujahr frei
- 15:31haben, und ich habe diese Zeit immer genutzt, um dieses
- 15:35Dagegenstimmen das raubt Energie, das raubt viel Energie
- 15:38und ich habe die Zeit dann dafür genutzt, um wieder runter zu
- 15:41fahren, um den Pegel so n bisschen zu senken und die
- 15:43Sinuskurve so ein bisschen in Referenz zu bekommen so ein
- 15:47bisschen in Einklang zu bekommen.
- 15:50Da habe ich immer Weihnachten und Neujahr die Zeit dazwischen
- 15:52genutzt, die paar Tage da bleiben und ja, das ist so mein
- 15:58Vorgehen gewesen. Aber.
- 16:04Ein ne Lösung, wie man damit umzugehen hat, die hab ich
- 16:09nicht. Ich habe keine Paradelösung, ich
- 16:12kann jedem nur sagen, dass man das Beste versucht, man muss man
- 16:16anders. Man muss versuchen, das Beste
- 16:17daraus zu machen. Und wenn ich über dieses Thema
- 16:21spreche, ich weiß nicht, ob das in einem Podcast so rüberkommt.
- 16:24Jetzt in dieser Folge so rüberkommt, dann habe ich einen
- 16:27ganz schönen Gedanken Brei und auch ein Gefühls Brei.
- 16:31Und hoffe ich habe das hier so einigermaßen es sortiert
- 16:36rüberbringen können. Wie, wie sich das überhaupt für
- 16:39mich auswirkt, wie ich damit umgehe, wie das, wie das alles
- 16:44auf mich wirkt, damit ihr vielleicht da draußen
- 16:47Verständnis dafür bekommt und vielleicht selber irgendwas
- 16:51sortieren könnt, was schwierig ist durchaus ist.
- 16:56Sehe ich einen, das sehe ich ein.
- 17:01Wir werden um diese Zeit nicht rumkommen.
- 17:03Klare Kiste, Wir werden um nichts herumkommen, was uns
- 17:06irgendwann noch erwartet, und wir müssen ja mit allem lernen
- 17:08umzugehen, weil aufgeben nach wie vor ist keine Option, also
- 17:13müssen wir uns auch dieser Thematik stellen.
- 17:15Wir müssen da so ein bisschen so ein bisschen die Brust
- 17:18hochnehmen nach vorne nehmen, die Schultern schön ausstrecken
- 17:21und sagen OK, komm. Dann auf da auf der auf da a und
- 17:28das Horn soll erklingen? Wir gehen der Sache entgegen,
- 17:39haben sowieso keine Wahl und wenn man keine Wahl hat, muss
- 17:41man das Beste draus machen. Vielleicht hat der eine oder
- 17:45andere von euch die Wahl, indem er sagt, ich kann aber
- 17:48Weihnachten. Urlaub machen und fahr irgendwo
- 17:51in die Karibik dem Salz gegönnt, der hat Glück gehabt, der kommt
- 17:55um den ganzen Kram drumrum. Diejenigen, die hier bleiben.
- 18:01Die müssen es aushalten. Und müssen versuchen einfach das
- 18:04Beste daraus zu machen, einfach versuchen so ein bisschen die
- 18:08die positive Stimmung der anderen, dieses liebevolle,
- 18:12dieses liebevolle, um Weihnachten wenigstens ein Stück
- 18:15weit wenigstens ein Stück weit in sich aufzunehmen.
- 18:20Und versuchen. Das über die Tage rüber zu
- 18:24tragen, um danach kurz runterzufahren.
- 18:28Und danach das Jahr abzuschließen?
- 18:31Ich weiß nicht, ob jetzt um die Weihnachtszeit im Dezember ob
- 18:36regelmäßig 2 Folgen die Woche kommen.
- 18:39Das weiß ich nicht, weil auch. Ich muss mich darauf einlassen.
- 18:44Auch ich muss gucken, dass ich das alles irgendwo na so für
- 18:48mich gedengelt kriege, sag ich mal und da fällt es dann auch,
- 18:54sag ich ganz ehrlich wie es ist, da fällt es auch schwer, eine
- 18:57Folge zu machen. Da fällt es auch schwer, noch
- 19:00noch noch dazu darüber zu reden ihr wisst, ich habe schon in
- 19:04vielen Zuständen mit euch gesprochen, auch nach
- 19:07Panikattacken und die ist dasjenige in der Klinik.
- 19:10Aber das ist noch eine andere Qualität und da haben sie sich
- 19:13wirklich auch so ein bisschen auf mich selbst achten und dann
- 19:17auch wirklich nur eine Folge aufnehmen, wenn das wirklich so
- 19:20wie jetzt gerade eben möglich ist.
- 19:23Wenn das eine Woche nicht möglich ist, dann möge man mir
- 19:27das bitte nachsehen, aber auch ich muss in dieser Zeit ein
- 19:33bisschen auf mich achten ja. Eliten ich hoffe, ihr konntet
- 19:39was mit der Folge anfangen in welcher Form auch immer.
- 19:45Ich hoffe. Dass ihr vielleicht so ein
- 19:48bisschen den Mut findet, ja euch von von von den von den von
- 19:53anderen Leuten, die Weihnachten wirklich als liebevoll und
- 19:57positiv sehen, euch davon ein Stück was anzunehmen euch
- 19:59mittragen zu lassen, es wenigstens zu versuchen.
- 20:04Ich werde das auch versuchen. Und?
- 20:09Ich glaube, auch mit jedem Mal versuchen oder mit jedem mal
- 20:12sich darauf einlassen, lernt man immer noch ein Stück weiter
- 20:17damit umzugehen. Und ja, das ist die Essenz aus
- 20:22der heutigen Folge. Ich danke euch fürs zuhören, ich
- 20:26danke euch sowieso für alles, ich danke euch für den ganzen
- 20:29Support. Ich danke euch einfach für für
- 20:34eure Treue, mein Podcast und mir gegenüber in diesem Sinne vielen
- 20:39Dank fürs Zuhören euer Sven.