Latest / «Call the Boss» / Alain Schmid: Der Bank-Chef, der gern Steuern zahlt
Transcript
- 0:00Ich habe jetzt sogar auch meine erste Steuerrate zahlen dürfen
- 0:02und ich sage bewusst dürfen, weil es hat mir wirklich Spass
- 0:05gemacht. Ein Format des Schaffhauser
- 0:09Wirtschafts Newsletter Zahltag, unterstützt von der Schaffhauser
- 0:12Kantonalbank, GF und Radio Munot.
- 0:16Karl The Boss Folge Fünfundachzig Alain Schmid,
- 0:20Direktor Schaffhauser Kantonalbank.
- 0:25Die Schaffhauser Kantonalbank. Alain Schmid.
- 0:27Hallo Alain, Da ist der Robin dank dem Wirtschaftsnewsetter
- 0:30Zahltag. Hallo Robin.
- 0:32Alain, Ich rufe dich an, weil du jetzt fast ein Jahr bist.
- 0:36Du KB Chef und wie fällt deine bisherige Bilanz aus?
- 0:42Also zuerst so bin ich. Danke vielmals, dass wir den
- 0:44Podcast miteinander zusammenführen können.
- 0:46Ich höre den ab und zu und ich bin wirklich stolz, dass wir das
- 0:48Interview miteinander führen. Ja, ich bin jetzt knapp 18
- 0:52Monate da und ich muss dir sagen, weisst du, wir haben
- 0:54schon, wir haben. Die Station der Bank haben wir
- 0:57von uns. Wir haben etwas Grosses von uns,
- 0:59darum bin ich aber auch sehr zufrieden, wie wir jetzt mit der
- 1:01strategischen Entwicklung unterwegs sind.
- 1:03Finanzen, stimmen und was halt auch immer wichtig ist, musst du
- 1:06ja auch gerne arbeiten gehen und ich habe wirklich Spass mit dem
- 1:09Team der Schaffhauser Kantonalbank.
- 1:11Interessant. Du sagst eben es sind grosse
- 1:13Sachen unterwegs. Ich komme gerne darauf zu reden
- 1:15was du noch vorhast mit der Bank, aber zuerst mal schnell
- 1:18die Frage, was ist dir eigentlich an deiner Aufgabe?
- 1:20Du sagst du kommst gerne arbeiten weisst du dir das
- 1:22Liebste? Nein, ist eine gute Frage.
- 1:25Schau. Als Bank bist du ja zentral in
- 1:27dem ganzen Wirtschaftskreislauf und was schon echt lässig ist,
- 1:31wenn du merkst, was du machst, dass das eine positive
- 1:34Auswirkung hat. Also Highlights sind zum
- 1:36Beispiel, wenn du Familie hast, die ein Wohneigentum kauft und
- 1:39dann siehst diese die lächelnden Gesichter, aber auch zum
- 1:43Beispiel im Firmenkundengeschäft, wenn du
- 1:45eine Wachstumsfinanzierung machst und damit an einer KMU
- 1:48erlauben tust, den nächsten Schritt in der Entwicklung
- 1:51Einzugleiten. Das sind die guten Seiten.
- 1:54Aber du bist auch jemand, der mir auf die Zahlen schauen.
- 1:57Du hast ein Unternehmen, das muss Geld verdienen, es gibt
- 1:59auch schwere Seiten, die du vielleicht nein sagen musst,
- 2:01oder? Ja, Nein sagen ist
- 2:03wahrscheinlich nicht das, was jeder am am liebsten macht.
- 2:05Dass das dazu gehört. Häufig ist es ja so, dass die
- 2:08Herausforderung, die man hat, das hat auch häufig die andere
- 2:11Seite, also sprich den Reiz daran, wenn es jetzt meine
- 2:14Agenda anschaut, bei mir sieht die Agenda standortmässig so
- 2:18aus, dass ich alle 30 Minuten ein neues Thema habe, teilweise.
- 2:22Super tief im Thema drin, teilweise eine sehr hohe
- 2:25Flughöhe. Einmal geht es darum, dass es
- 2:27vielleicht etwas Positives ist, einmal ist es vielleicht eher
- 2:30ein ja, ein schwierigerer Fall, dann hast du
- 2:32mitarbeitergespräche, also sehr viele neue Situationen und da
- 2:37musst du ja einerseits einen kühlen Kopf bewahren für diese
- 2:40Situationen, dass du nämlich bereit bist für das nächste
- 2:42Thema. Und andererseits musst du immer
- 2:44in kürzester Zeit wieder auf etwas Neues einstellen.
- 2:47Können, das ist jetzt nicht ganz etwas Schweres gewesen, was du
- 2:50gesagt hast, aber ich mache. Ich gebe dir mal noch einen
- 2:52Hinweis, was ihr schwer gewesen sein könnt.
- 2:54Ihr habt ja auch Filiale schliessen müssen.
- 2:57Wie sind die Reaktionen auf die Schritte, die ihr gemacht habt,
- 3:01die ihr machen müsst? Wie sind die ausgefallen?
- 3:04Wichtig ist ja zu wissen, haben das nicht machen müssen.
- 3:06Es ist ja ein Schritt gewesen von mir selber.
- 3:08Eingeleitet haben und ich finde jetzt auch im Nachhinein, es ist
- 3:11absolut der Richtige, der richtige Schritt gewesen.
- 3:13Einerseits siehst du, dass diese die physischen
- 3:16Banktransaktionen, also da Rede einerseits von von
- 3:18Schaltertransaktionen. Aber auch diese Transaktionen,
- 3:21die am Bankomat passieren, die nehmen laufend ab zugunsten von
- 3:25elektronischen Transaktionen. Und darum geht es darum, dass
- 3:28man mit den Filialschliessungen haben wir einerseits Kapazitäten
- 3:32gearbeitet, also nicht nur Kosten, sondern Kapazitäten
- 3:35gearbeitet, um diese Entwicklung auch mit unseren Kunden zu gehen
- 3:38und eine von diesen Entwicklungen ist zum Beispiel
- 3:41auch die digitale Lounge gewesen, wo es uns darum geht,
- 3:44dass wir die Kunden mitnehmen können in die digitale Welt.
- 3:46Es geht um die Gewohnheiten, die man anpassen muss, die man
- 3:49ändern muss. Und dann haben wir zum Beispiel
- 3:51jetzt auch gerade ein aktuelles Thema rund um den Bankomat in in
- 3:54Neuhausen, wo wir dran sind. Und es ist einfach eines der
- 3:58Learnings oder du musst über die Themen miteinander reden und da
- 4:00findest du auch meistens eine gute, eine gute Lösung.
- 4:05Wird das angenommen, kommt das bei den Leuten an.
- 4:07Nehmt. Du es kommt, kommt super oder?
- 4:09Einerseits über das, wo ich vorher ein bisschen angetönt
- 4:11habe, also die Kunden mitzunehmen in die digitale
- 4:14Welt. Es ist ja eine physische Lounge,
- 4:15ja, das ist ganz wichtig, also. Es geht.
- 4:17Besonders, dass man dort genau dass man einen Kaffee trinken
- 4:20kann. Man kann hinsetzen dort.
- 4:21Es gibt richtige Leute, also nicht Avatar, der die Kunden
- 4:24betreuen und da können die Kunden mit ihren eigenen
- 4:27Geräten, also sprich Tablet oder Smartphone, können bei uns
- 4:30vorbeikommen, können mit uns zusammen die die Applikationen
- 4:33einrichten, also für das ist es ursprünglich angedacht gewesen
- 4:36und das das funktioniert sehr gut und übrigens nicht nur bei
- 4:39älteren Leuten, wir haben auch jüngere Leute, die das Nutzen
- 4:43und was man aber immer mehr sehen und damit haben wir fast
- 4:45ein bisschen weniger gerechnet gehabt, ist das insbesondere die
- 4:48junge Generation? Die fühlt sich eigentlich vom
- 4:51traditionellen Banking, also musst du dir vorstellen, jetzt
- 4:54kommt jemand, der mit der Lehre anfängt, ein Konto eröffnen will
- 4:57und dann geht man mit so jemandem in ein Sitzungszimmer.
- 5:00Der Banker mit der Krawatte, der Lernende oder die junge
- 5:04Generation, vielleicht noch ein wenig anders unterwegs, da hilft
- 5:06die digitale Lounge, um es einfach in einem offeneren
- 5:09Umfeld ungezwungener, die Themen auf der auf den Tisch zu bringen
- 5:14und das, das ist ein Fall, den man nicht unbedingt gerechnet
- 5:16hat, aber gerade jetzt oder jetzt haben wir natürlich
- 5:18Hochsaison mit neuen Lernenden. Im Wirtschaftsraum Schaffhausen.
- 5:22Die brauchen alles Konten und da sehen wir, dass das auch in
- 5:24diese Richtung positiv genutzt wird es.
- 5:26Ist lustig, dass das sagst, mein Sohn war Letzthin bei euch, hat
- 5:29ein solches Konto eröffnet und hat das auch.
- 5:31Hat das auch erzählt, er sei denn dort gewesen in der Lounge
- 5:33hat das übrigens gut gefunden, also er ist 13, er ist früh
- 5:37gewesen und ist mit meiner Frau dort gewesen, aber die haben das
- 5:39beide noch noch als gute Erfahrung eigentlich.
- 5:42Wahrgenommen? Ja, das freut mich zu hören.
- 5:44Wenn man die Zahlen anschaut, 20. 22 55000000 Gewinn 44000000
- 5:50Franken sind an den Kanton gegangen. 22 sind 58000000
- 5:54gewesen. Gewinn 46000000 an den Kanton
- 5:58jetzt natürlich die Frage auf wieviel Geld darf sich denn die
- 6:00Cornelia Stammhurter, die Finanzdirektorin frisch
- 6:03wiedergewählt, auf wieviel darf sie sich freuen?
- 6:05Von Alain Schmid. Ich würde sagen, sie darf jetzt
- 6:08zuerst einmal ihr Resultat führen und dann kann sie sich
- 6:11Gedanken machen über die kommenden Jahre.
- 6:13Hinter deiner Frage steht steht der Hintergrund, wie geht es
- 6:16uns, wie wie rechnen wir mit dem Geschäftsjahr, wie geht es, geht
- 6:19es weiter oder und wir haben ja bereits im Halbjahresresultat
- 6:22hatten wir gesagt, dass wir, dass wir gut bis sehr gut
- 6:25unterwegs sind, wir sind wirklich sehr zufrieden.
- 6:28Mit der Entwicklung Banking ist aber schon noch mal ein bisschen
- 6:31schwieriger geworden gegenüber den Vorjahren.
- 6:33OK, siehst du in der Entwicklung vom Zinsumfeld et cetera, darum
- 6:37rechne ich damit, dass Zweitausendundvierundzwanzig
- 6:40wird, wird weiterhin gut laufen, aber es wird nicht ganz auf dem
- 6:43Level sein, wo wir jetzt Ende letztes Jahr gesehen haben.
- 6:47Ich habe gesehen, dass die prognostizierten Ausschüttungen
- 6:51des Kantons in den Budgets, die die sind, je nach je nach Jahr
- 6:54sind die zwischen 36 und glaube ich knapp 40000000 sind.
- 6:58Darin mit den Budgetierten zahlen.
- 7:00Und da sehe ich momentan keinen Grund zum Alarmglocken und
- 7:04sagen, mit dem kann man nicht rechnen, also immer noch gut bis
- 7:07sehr gut unterwegs. Gut, dann gibt es aber jetzt
- 7:10auch eine Debatte, wo politisch ist.
- 7:12Es wird darüber diskutiert, dass man den Gewinn, den man dann von
- 7:15der KB bekommt, anders verteilen sollte, die Gemeinden stärker zu
- 7:18bedenken. Was sagst du dazu?
- 7:21Ich schaue das wirklich sehr extrem auf 2 Hierarchiestufen
- 7:25an. Also einerseits ich bin
- 7:26verantwortlich für das operative Geschäft von dieser Bank, wir
- 7:29führen die Bank betriebswirtschaftlich, das
- 7:32heisst, uns ist es wichtig, dass.
- 7:34Einerseits die Zahlen stimmen, aber eben auch die strategische
- 7:36Entwicklung. Es ist immer auch langfristige
- 7:38Entwicklung, die Zahlen sind ein wenig ein kurzfristiges Bild,
- 7:41das die hast. Und was der Eigner nachher macht
- 7:43damit, das wird nicht in meinem Ermessen, da will ich mir auch
- 7:46gar nicht zumuten, was man sollte oder was man nicht machen
- 7:50sollte. Das ist wirklich eine Frage vom
- 7:51Eigentümer des Kantons, oder wenn man damit umgeht.
- 7:54Diplomatische Antwort. Nächste Frage, ich weiss und
- 7:59jetzt sprechen wir ein bisschen mehr über Alain Schmid.
- 8:01Du hast eine Bleibe in Schaffhausen, aber du wohnst
- 8:04nicht Schaffhausen, also deine Familie, die ist noch nicht hier
- 8:06her gezogen, das ist richtig, gell?
- 8:08Das ist richtig. Ja, das ist richtig.
- 8:10Kommt aus Schmids nach Schaffhausen oder bleibt
- 8:13vorderhand so, dass du da einfach statthältst.
- 8:16Oder wie ist das gedacht? Wir haben einfach immer ein
- 8:18bisschen eine, wir haben Wohnsitzthemen, die wir
- 8:20intensiver diskutieren. Ich habe es auch mitbekommen.
- 8:24Also übrigens, wir sind eine Familie, die sehr flexibel ist,
- 8:27gell? Wir sind, wir sind sehr häufig
- 8:28auch am Wochenende in Schaffhausen und wir sind in den
- 8:30Bergen, ab und zu sind wir auch in Zürich, schaue ich, ich fühle
- 8:33mich sehr wohl hier in Schaffhausen und habe jetzt
- 8:35sogar auch meine erste Steuerrate zahlen dürfen und ich
- 8:38sage bewusst dürfen, weil es hat mir wirklich Spass gemacht, also
- 8:41ich, ich, ich mag die Region, mir gefällt die Region, habe ich
- 8:44auch schon mehrmals gesagt gehabt, was die Wirtschaft
- 8:46betrifft, was aber auch die Natur das.
- 8:49Umfeld betrifft. Und darum habe ich das wirklich
- 8:51ja wirklich mit Freude gemacht. Und dann?
- 8:54Jetzt würde ich noch gerne etwas erzählen, darf ich noch von
- 8:56einem persönlichen Highlight letzte Woche.
- 8:58Für das unbedingt ja. Also schau, wir haben ja einen
- 9:00neuen Bankrat, der anfängt. Das ist der Hanspeter Thür und
- 9:04ich mache das noch häufig mit Leuten, die vielleicht nicht
- 9:06gerade so die Schaffhauser Kenner sind, mit denen gehe ich
- 9:08einen Spaziergang machen durch die Stadt, und dann erzähle ich
- 9:11zuerst ein bisschen etwas über die Geschichte, über den Kanton,
- 9:14über die Stadt selber, dann erzähle ich etwas über die
- 9:16Wirtschaft und natürlich auch über über die Bank, über unsere
- 9:20Herausforderungen, wo wir dran sind und.
- 9:23Hat dann am Schluss hat er gesagt, ich könnte mir
- 9:25eigentlich auch überlegen, ob ich da nicht Tourismus führe,
- 9:27Stadtführer sein wollen und ich habe das, ich habe das wirklich
- 9:30sehr gesetzt, ich hoffe nach der ersten Bankratssitzung sagte er
- 9:33dann nein, ist trotzdem besser, dass der Alain Schmid ein Banker
- 9:36ist und nicht ein. Tourismusfachmann, aber da bin
- 9:39ich wirklich stolz darauf. Das ist sehr authentisch und gut
- 9:43gemacht. Alain, Du bist jetzt, du hast
- 9:45gesagt, du hast die Region ins Herz geschlossen, bist du jetzt
- 9:47hier angekommen, du zahlst sogar gern die Steuern merke ich auf,
- 9:51normalerweise sagt man, die Schaffhauser sind so ein
- 9:53bisschen verschlossen, die sie gehen nicht gerade auf neue
- 9:55Leute zu, hast du das auch so erlebt?
- 9:58Nein, über über überhaupt nicht. Jetzt muss man vielleicht sagen,
- 10:01wenn CEO von der Schaffhauser Kantonalbank bist, dann geht er
- 10:05wahrscheinlich ein bisschen mehr Türen und stimmt, dass das
- 10:07vielleicht. Einer anderen Person ist aber,
- 10:10ich muss auch sagen, du weisst ja, ich bin schon an vielen
- 10:12Orten gewesen, ich habe mal in New York gelebt, ich bin mal,
- 10:15bin auch mal da, Luxemburg mal kurzfristig gewesen, dann in der
- 10:18Schweiz, natürlich Zürich vor allem und vor allem in der
- 10:21Schweiz, drinnen hörst du das immer wieder, dass der
- 10:23Schweizer, dass der Schweizer verschlossen ist, oder?
- 10:26Also darum, ich würde sagen, der Schaffhauser ist da voll im
- 10:28Durchschnitt drin, ich glaube, was man ein bisschen merkt, ist,
- 10:32dass man. Vielleicht uns selber auch ein
- 10:34bisschen schlecht machen tut, oder wir dürfen schon ein
- 10:37bisschen stolzer sein, was wir, was wir da haben.
- 10:39Ich habe frei gesagt sehr gut Wirtschaft.
- 10:42Von industriegrossen Firmen, KMU ich spreche auch mit sehr vielen
- 10:47Start UPS, die wirklich innovative Ideen auf den Markt
- 10:50bringen und da haben wir auch schöne Natur.
- 10:54Also es stimmt eigentlich alles und das darf man ein bisschen
- 10:57aktiver raustreten wir müssen nicht nur noch Marketing machen,
- 11:00aber ein bisschen mehr raus treten und dann glaube ich auch
- 11:02wer, dann werden wir auch weiterhin auf dem aufbauen
- 11:05können, erfolgreicher werden als Region.
- 11:07Ein beherztes Votum für den selbstbewussten Auftritt.
- 11:10Alain, Wie kommst du zu neuen Ideen?
- 11:13Wie kommst du zur Inspiration? Nimmst du eine gute Frage?
- 11:17Ich lese sehr viel, ich lese pro Tag mindestens 2 Zeitungen, wenn
- 11:20jetzt sogar 3 Zeitungen, vielleicht manchmal sogar 4
- 11:23Zeitungen. Ich versuche auch Zeit, in der
- 11:25so ein bisschen Brachliegend sind, weisst du mit dem Zug, ich
- 11:28gehe noch häufig, habe ich vom VSKB, das ist der Verbund der
- 11:32Schweizer Kantonalbanken, da bin ich ja im Verwaltungsrat, dann
- 11:35hast du in der ganzen Schweiz Sitzungen dann.
- 11:38Höre ich mir Podcasts haben und nicht nur Wirtschaft, Podcasts.
- 11:41Also wenn wir jetzt mal etwas zu der Geschichte.
- 11:43Manchmal etwas, mal zur neuen Forschungsthemen.
- 11:45Etwas, das nicht gerade der typische Banker macht.
- 11:48Das inspiriert mich, aber die Top Inspiration, die ist, wenn
- 11:52ich etwas mache, die ich sonst einfach ja die ein bisschen
- 11:54fremd ist vom Arbeitsplatz, das ist bei mir vor allem Sport, das
- 11:58heisst, wenn ich rennen gehe oder wenn ich in ein
- 12:00Fitnesscenter gehe, dann können wir auf einmal Ideen, also es
- 12:03ist manchmal auch schon so gewesen, dass dass meine Leute
- 12:05fast ein bisschen bisschen Respekt haben, wenn ich sage,
- 12:08ich gehe jetzt mal 2 Stunden auf ein Fahrrad biketon.
- 12:11Herum. Genau da komme ich zurück.
- 12:13Mit einem Rucksack, vollen Ideen.
- 12:16Sehr schön, Alain. Jetzt ist die Zeit schon
- 12:18ziemlich weit, aber etwas musst du mir schon noch fragen.
- 12:20Du hast am Anfang gesagt, es gibt grosse Ideen die ihr habt
- 12:22auch für KB, wo steuert die KB hin?
- 12:26Also diese Transformation darf man nicht unterschätzen, oder
- 12:29man spricht heute überall von Digitalisierung.
- 12:31Im Bankengeschäft kannst du nicht einfach nur 90% machen, du
- 12:34musst 100% machen, es muss richtig sein, wenn du dein Aldi
- 12:37nicht stimmen von der von der Bankkonti, dann hast du nicht
- 12:40einfach nur ein kleines Problem, also es muss wirklich.
- 12:43Letzten Bit und Byte muss das funktionieren.
- 12:46Das ist die strategische Transformation, darf man nicht
- 12:49unterschätzen, da sind wir, da sind wir gut unterwegs und wenn
- 12:53jetzt aber etwas breiter denken oder wenn wir ein bisschen
- 12:55visionär denken, ich würde mir wünschen, dass wir einen Weg
- 12:59finden, wie wir die Schaffhauser Bevölkerung noch mehr auf das
- 13:01Wertpapier sparen, das langfristige, Ich sage bewusst,
- 13:04langfristige Wertpapiere sparen, das uns so Themen, wie wir jetzt
- 13:07Anfang August haben, welche uns ein bisschen egal sind, wo wir
- 13:10über 819 Jahre. Zum Beispiel in Aktien
- 13:14investieren. Ich bin überzeugt, dass nur so
- 13:17die finanzielle Gesundheit der Bevölkerung aufrecht erhalten
- 13:21und da würde ich mir ja schreiben wir uns ein bisschen
- 13:23auf die Fahne, dass wir dort Kanton sein werden, wo wir, wo
- 13:25wir da auch vorwärts im Vergleich zu anderen.
- 13:28Das sind interessante Ziele und anspruchsvolle Ziele habe ich
- 13:32aber bei dir nicht anders erwartet.
- 13:34Alain, Das war es schon, ich muss dich jetzt noch schnell
- 13:36fragen, wo gehst du jetzt aufs Fahrrad oder was hast jetzt das
- 13:38nächste Meeting, das gerade ansteht in deinem Kalender.
- 13:41Ich bin jetzt gerade im Krafttraining gewesen und ich
- 13:43habe ja, ich habe ja Ferien gehabt, Robin, und darum bin ich
- 13:46schon lange nicht mehr gewesen. Also ich weiss, Sie sind ja
- 13:47morgen, morgen geht und ist vielleicht wirklich eine gute
- 13:50Frage. Ich habe mir gerade überlegt,
- 13:51was sage ich am Podcast während dem Krafttraining also.
- 13:55Mache jetzt, heute mache ich nichts mehr, da mache ich also
- 13:57nichts mehr. Jetzt habe ich gerade falsch
- 13:58gesagt und nichts mehr mache ich nicht, ich bin jetzt noch am
- 13:59arbeiten, aber ich mache nichts mehr Sportliches.
- 14:01Dann wünsche ich dir auch viel Erfolg beim Sport und vor allem
- 14:04in Deiner Bank und danke vielmals.
- 14:07Du hast mitgemacht. Danke vielmals, Robin.
- 14:09Passt gut, ciao. Ein Format vom Schaffhauser
- 14:14Wirtschafts Newsletter Zahltag, unterstützt von der Schaffhauser
- 14:17Kantonalbank, GF und Radio Munot.