Latest / Erebos.Nights – Der Podcast über Götterwelten, Mythen, Spiritualität / #3.7. - Die namenlose Gottheit
Transcript
- 0:02Willkommen beim Erabos Podcast in Deinem Podcast für den
- 0:05Perspektivenmuster. Ich bin Geo und freue mich, dich
- 0:08begleiten zu dürfen. Stell dir eine Welt vor, in der
- 0:12niemand fragt, Wer ist das nicht, weil wir Menschen weniger
- 0:16gespürt hatten, sondern weil diese Frage einfach keine
- 0:20Bedeutung hatte. Das göttliche Heilige brauchte
- 0:23einfach keinen Namen, um erkannt zu werden, es war einfach da,
- 0:27unübersehbar und spürbar. Und hiermit zeige ich guten
- 0:32Morgen, guten Tag, guten Abend, gute Nacht, wann auch immer du
- 0:36einschaltest. Schön, dass du wieder dabei
- 0:39bist. So ihr Lieben.
- 0:42Ja, ich freu mich, es geht weiter, Folge 777 Folge 7 in der
- 0:52Staffel 3 und wir haben jetzt in den letzten Folgen habe ich den
- 0:57Zyklus der Sternzeichen und Gottheiten beendet.
- 1:03Es gab 2 wunderbare Community folgen, wo ich die Geschichten
- 1:08meiner Community erzählen durfte.
- 1:09Es folgen natürlich noch einige mehr Community folgen, nur heute
- 1:15wollte ich ja heute wollte ich was noch wunderbares Neues
- 1:21starten, denn. Letztes Jahr habt ihr euch die
- 1:25Jahreskreisfeste gewünscht und die Sternzeichen.
- 1:29Das habt ihr von mir bekommen. Also es gibt alle Sternzeichen,
- 1:32alle Jahreskreisfeste und zwar natürlich gepaart mit
- 1:36wunderbaren Gottheiten, manchmal bekannte, manchmal Unbekannte
- 1:42und ja, dieses Jahr. Wird der rote Faden natürlich
- 1:46Gottheiten und Archetypen sein? Das wird sich natürlich in der
- 1:50Hinsicht nichts ändern, der rote Faden bei mir bleibt einfach
- 1:52Archetypen und Gottheiten aus aller Welt, die ich natürlich
- 1:58mit ganz besonderen Themen verbinden werde.
- 2:03Heute reden wir über das namenlose, die namenlosen
- 2:08Gottheiten, und da freue ich mich sehr drauf, weil natürlich.
- 2:16Ja, der Perspektivenwechsel für mich sehr wichtig ist und
- 2:20dementsprechend auch das Thema eine gewisse Wichtigkeit
- 2:24mitbringt. Ich finde es immer schön, wenn
- 2:30wir unsere Gottheiten, die Archetypen betiteln können,
- 2:35natürlich, es hilft immer diese Schublade aufzumachen, aber
- 2:38manchmal lenkt es uns auch ab und deswegen habe ich das Thema
- 2:41einfach heute mitgebracht. Wenn meine Stimme zwischendurch
- 2:45mal ein bisschen zusammenbricht, tut es mir leid.
- 2:50Aber ich habe die letzten 2 Wochen ja ein bisschen mit einer
- 2:54Erkältung gekämpft und das schlägt immer bei mir direkt in
- 2:57der Kehle aus. Aber ich habe euch jede Woche in
- 3:01der Podcast Folge dieses Jahr versprochen und dementsprechend
- 3:05ziehe ich das einfach durch. Deswegen macht es euch
- 3:10gemütlich. Ihr kennt euch Spielchen
- 3:12mittlerweile nach 5060 folgen, holt euch was Leckeres zu
- 3:16trinken und ja, starten wir mit der heutigen Folge und wir
- 3:21starten, indem ihr euch was vorstellen könnt.
- 3:26So Macht stellt euch vor, es ist Nacht, keine Lichter, es gibt
- 3:32keinen Kalender, keine Uhr, die uns sagt wie spät es ist einfach
- 3:37nur Dunkelheit. Und Menschen, die wissen, dass
- 3:41etwas großgradig geschieht. Ein Körper liegt auf dem Boden,
- 3:47ein anderer hält ihn, Hände greifen in Erde, in Fell, in
- 3:54Stoff, der Geruch von Blut, Schweiß und feuchtem Boden liegt
- 4:01in der Luft und ein Kind wird geboren.
- 4:09Und im Raum, in diesem Raum, wo neues Leben erwacht, ist etwas
- 4:13anwesend, nicht sichtbar, nicht greifbar, aber es ist da, es ist
- 4:20unumstritten, und in dem Moment sagt niemand, Oh, diese Gottheit
- 4:25ist jetzt da, sei es hekathe oder Demeter oder wer auch
- 4:29immer, niemand ruft einen expliziten Namen, und trotzdem
- 4:36weiß jede Person in diesem Raum. Das ist hier heilig.
- 4:42Und ja, der Schmerz ist da, er nimmt Raum ein, er lässt keinen
- 4:48Abstand dazu, aber niemand nennt den Schmerz böse, niemand
- 4:54versucht ihn zu vertreiben, niemand erklärt ihn weg, der
- 4:58Schmerz gehört einfach dazu, so wie der Atem, so wie der erste
- 5:03Atem, wenn wir das Licht der Welt.
- 5:08Erblicken und sowie das Zittern sowie das Öffnen des Körpers für
- 5:11etwas Neues, die namenlosen Gottheiten diesen Moment.
- 5:17Es kann Wesen, es ist der Übergang selbst.
- 5:23Es ist was universelles, natürliches, universelles,
- 5:28Mächtiges, ein Aufbrechen, ein dazwischen, ein noch nicht und
- 5:36schon fast da. Und genau das ist eben
- 5:39entscheidend. Frühere Menschen haben nicht
- 5:41geglaubt, dass das Heilige immer sanft ist oder angenehm oder
- 5:46schön blumig, wie wir es eben zwischendurch mal heute gewohnt
- 5:49sind. Natürlich, ich merke aber,
- 5:50Social Media dreht sich ein bisschen, gerade der der Drang,
- 5:56alles immer blumig, voller Licht und Liebesitz darzustellen, und
- 6:00viele gehen dann in die Gegengesetzte Richtung, aber.
- 6:07Früher war das etwas normales, natürliches und warum, weil sie
- 6:17einfach wussten, dass göttlich und heilig ist.
- 6:20Das, was Leben leben verändert, die Geburt, der Tod, Übergänge,
- 6:25der Verlust, das Entstehen von neuen Möglichkeiten, und das
- 6:31Waren keine Konzepte, kein Marketing Gag.
- 6:34Es waren einfach Zustände in dem etwas Größeres wirkte als der
- 6:40einzelne Mensch. Und dieses größere brauchte
- 6:45einfach keinen Namen damals. Niemand fragte, welche Gottheit,
- 6:51welche Energie ist gerade für diesen Bereich zuständig,
- 6:57sondern die Frage war eher, wie bleiben wir hier, wie halten wir
- 7:00diesen Raum. Wie gehen wir hindurch, ohne ihn
- 7:04zu verlieren? Die namenlosen Gottheiten waren
- 7:06keine Figuren am Rand, sie waren das Geschehen selbst.
- 7:12Der Atem, der stockt, der Körper, der bebt, der Moment, in
- 7:16dem nichts mehr kontrolliert werden kann und der Körper
- 7:20wusste einfach, was zu tun ist. Nicht, weil jemand das erklärt
- 7:25hat, sondern weil der Körper teil dieser Ordnung ist.
- 7:29Eine Erinnerung mit sich trägt eine natürliche, vor allem bei
- 7:32solchen Momenten wie die Geburt weiß unser Körper oder der
- 7:37weibliche Körper in dem Fall, was zu tun ist.
- 7:43Der Körper war das Orakel, der Körper war die Schwelle, der
- 7:47Körper war der Ort, an dem die namenlose Macht sichtbar wurde.
- 7:55Und vielleicht ist das schwer auszuhalten für unseren heutigen
- 7:58Blick, weil wir gelernt haben, das Göttliche zu betiteln, zu
- 8:04benennen, bevor wir es überhaupt fühlen, weil wir ständig auf der
- 8:08Suche sind, Nachnamen, bevor wir überhaupt anfangen, auf unseren
- 8:12Körper zu hören, weil wir eben halt gelernt haben, erst zu
- 8:17fragen und dann zu spüren. Und früher war es einfach halt
- 8:20umgekehrt. Erst kam die Erfahrung und dann
- 8:23viel, viel später die Geschichte.
- 8:25Und vielleicht liegt genau hier nicht.
- 8:27Vielleicht genau deswegen liegt genau hier der Ursprung der
- 8:33heutigen Gottheiten nicht im Namen oder in Mythen, die gab es
- 8:39damals nicht, sondern einfach in diesen Momenten, in denen
- 8:43Menschen gespürt haben, hey, hier wirkt etwas, das größer ist
- 8:50als ich. Und das ist okay es ist nichts
- 8:54herabsetzendes oder so und ich muss ihm keinen Namen geben, um
- 8:59es wahrzunehmen, um es ernst zu nehmen und von hier aus können
- 9:04wir langsam verstehen, warum unsere heutige Suche Nachnamen
- 9:07uns manchmal näher bringt, das auf jeden Fall aber auch
- 9:13manchmal weiter weg bringt. Warum suchen wir heute überhaupt
- 9:17Nachnamen, wenn wir heute etwas spüren, das größer ist als wir
- 9:20selbst? Was wir.
- 9:21Nicht greifen können, was wir nicht verstehen können, passiert
- 9:25fast automatisch etwas bestimmtes, wie greifen nach
- 9:28Worten und das heißt nicht, dass wir irgendwie oberflächlich
- 9:32sind. Nein, nein, das heißt auch
- 9:37nicht, dass wir irgendwie falsch spirituell sind, auf gar keinen
- 9:39Fall, sondern weil wir es einfach so gelernt haben, so,
- 9:43wir sind aufgewachsen, wir müssen hier alles betiteln,
- 9:45alles in Schubladen schieben und alles benennen.
- 9:49Was bis zum gewissen Punkt ja auch in Ordnung ist.
- 9:52Ja, wir wissen, Schubladen denken ist für unser Gehirn
- 9:56einfacher, was natürlich auch eine gewisse Falle mit sich
- 9:59bringt und deswegen ist unsere erste Frage selten, was macht
- 10:05das mit mir, sondern die erste Frage ist immer direkt, wer ist
- 10:09das die Frage kriege ich sehr häufig zu hören, es wird es wird
- 10:14mir was erzählt, das habe ich erfahren, das habe ich gespürt,
- 10:18wer ist das? Ist es Kali, ist es Demeter?
- 10:22Gaya, wie auch immer, wenn ein Gefühl auftaucht, das intensiv
- 10:25ist, wenn etwas im Körper arbeitet, wenn sich etwas öffnet
- 10:28oder zusammenzieht, dann wollen wir es sofort einordnen.
- 10:33Ist es eine Gottheit, welche, wenn ja, welche ist es
- 10:37vielleicht ein anderes Wesen naturgeist Engel, Dämonen?
- 10:43Ist es einfach irgendeine archetypische Energie, ein
- 10:46Trauma, ein Zeichen einer Erinnerung aus anderem leben?
- 10:52Wir suchen Namen, weil Namen für uns halt versprechen, ein Name
- 10:58sagt, du bist nicht allein, andere kennen das, auch andere
- 11:02kennen diese Erfahrung auch mit XYZ, es gibt schon Geschichten
- 11:06und Erfahrung davon. Und klar, natürlich, das ist
- 11:12menschlich, das ist verständlich, weil das erst mal
- 11:16uns eine gewisse Sicherheit bringt, obwohl ich in dem Moment
- 11:21sage, ist es Sicherheit oder vertraust du dir einfach halt
- 11:27nicht in dem Moment zu sagen, alles klar, irgendjemand anderes
- 11:31vor 2000 Jahren hat genau dieselbe Erfahrung, dann dann
- 11:34muss es ja richtig sein, das ist genau das ist ein gefährlicher
- 11:38Punkt. So, ich rede nicht von, ich bin
- 11:42neugierig, ich möchte es wissen. Also ich weiß, dass er was ist.
- 11:45Ich weiß auch, was es ist, was die Energie mir zeigen will, was
- 11:49für ein Gefühl es ausgelöst hat. Es ist okay ich möchte jetzt
- 11:52wissen, wer es ist oder es ist das Thema, ich vertraue mir
- 11:59nicht, ich vertraue meinem Körper nicht und deswegen suche
- 12:02ich Nachnamen nach Erfahrung, nach Geschichten, eine Mischung
- 12:05aus beidem wäre okay ich. Aber dass den Körper nicht
- 12:11vertrauen, sich selbst die Erfahrung, nicht vertrauen, ist
- 12:14das Problem. So wie ihr es jetzt versteht.
- 12:17Und hier kommt der Punkt, an dem wir etwas überlegen müssen,
- 12:24innehalten müssen, denn je schneller wir nach einem Namen
- 12:26greifen, desto schneller verlassen wir den Moment selbst,
- 12:30weil wir natürlich unser Gehirn einschalten, wir gehen wieder in
- 12:34den Kopf, anstatt im Körper zu bleiben und.
- 12:38Und wir hören immer auf, direkt zu spüren und beginnen zu
- 12:41vergleichen. Passt das Gefühl zu dieser
- 12:43Gottheit oder eher zu jener, ist es Kali, aber ich arbeite doch
- 12:49nur mit nordischen Gottheiten, dann kann es nicht Kali sein,
- 12:53weil das möchte ich nicht, ich suche irgendwas mit nordischen
- 12:56und so weiter und sofort dieser Kreislauf ist dann da, tadaa und
- 13:02jeder kann seine Vorlieben haben, versteht mich nicht
- 13:04falsch. Aber es ist die Frage, ist es
- 13:08von unserem Kopf gesteuert oder ist es von unserem Körper
- 13:12gesteuert, weil automatisch kommt dann auch dazu, welche
- 13:18Gottheit ist das, mache ich jetzt irgendwas richtig, mache
- 13:21ich jetzt irgendwas falsch, fühlt sich das Korrekte an, ist
- 13:24es realistisch, dass es Kali ist, weil Kali wird ja für die
- 13:31Zerstörung. Viel für die Thematik der
- 13:36Zerstörung aufgezeigt, aber ich habe die Energie eher sehr, sehr
- 13:40warm und lieb gehalten oder andersherum, damit wir mal vom
- 13:43Kali Thema Abkommen ist es vielleicht ist es Geier, aber
- 13:49Geier wird ja immer so mütterlich dargestellt und die
- 13:51Erfahrungen die ich im Internet finde sind immer so warm und
- 13:54herzlich, aber ich empfand sie als kalt und zerstörerisch, dann
- 14:01kann es ja nicht Geier sein, doch.
- 14:04Ist es ein Aspekt vielleicht, der nicht so gerne weitergegeben
- 14:12wurde, weil dieser Aspekt vielleicht kein so gutes
- 14:17Marketing genossen hat? Wer auch immer, was auch immer,
- 14:20und das ist eben das gefährliche, der Punkt ist eben
- 14:24gefährlich zu sagen, ich vertraue meiner Erfahrung nicht,
- 14:27weil es ja in der Geschichte anders dargestellt wurde, was
- 14:31ist denn Geschichte, was ist Mythologie, was sind denn
- 14:33Bücher? Immer Erfahrungen von anderen
- 14:36Menschen und es spielt immer eine Rolle, was für eine
- 14:40Erfahrung dieser Mensch gemacht hat.
- 14:43Die wenigsten Menschen können etwas wirklich neutral
- 14:46weitergehen, um sich zu öffnen, und das ist nichts Falsches,
- 14:50nichts verkehrtes, es liegt einfach an unserem körperlichen
- 14:53Filter, auch ich habe ein bestimmtes Gefühl, wenn ich an
- 14:58Geier denke, ane KT, an Kali, an Poseidon, wie auch immer, woran
- 15:02liegt das? Weil es meine Erfahrung ist und
- 15:05weil es meine Übersetzung ist, meine geistige Übersetzung.
- 15:09Wir können etwas Gleiches in einen Menschen von Gruppen
- 15:15reinwerfen und jeder nimmt das etwas anders auf.
- 15:18Trotzdem bleibt die Quelle gleich okay jetzt bin ich ein
- 15:23bisschen abgedriftet, ich wollte eigentlich nie woanders hin,
- 15:31genau, wir fragen uns. Passt das Gefühl, was ich habe
- 15:34und die Erfahrung mit dieser Gottheit?
- 15:37Ist es richtig? Ist es falsch, mache ich das
- 15:39richtig, mache ich das falsch und plötzlich sind wir nicht
- 15:41mehr in Kontakt mit dieser Kraft, sondern wir sind in
- 15:45unserem Kopf und früher, ich rede früher von einigen 1000
- 15:50Jahren, Steinzeit, Frühzeit Steinzeit, weiß ich nicht wie
- 15:56lange es hat her 6008 1000 Jahre 10000.
- 16:01Früher war es einfach anders. Nicht weil Menschen weniger
- 16:03komplex waren oder weil sie dumm waren, um Gottes Willen, sondern
- 16:08weil sie einfach keine Wahl hatten.
- 16:11Wenn etwas geschah, musste es einfach durchlebt werden, die
- 16:14Erfahrung musste passieren und es gab natürlich auch keine
- 16:19Bibliotheken, keine Bücher, kein Internet, kein kollektives
- 16:23Wissen, wo ich innerhalb von Sekunden, Sekunden darauf
- 16:25zugreifen konnte. Ihr Körper, ihre eigene
- 16:30Erfahrung war die einzige Quelle und darauf mussten die Vertrauen
- 16:36und der Körper fragt nicht Nachnamen, er fragt nach,
- 16:39einfach nach Orientierung. Die namenlosen Gottheiten waren
- 16:44damals nicht etwas, das man verstehen musste, sie waren
- 16:49etwas, dem man begegnete, vielleicht im Schmerz, im
- 16:53Geburtschmerz, im Zittern, im Übergang, im Verlust, im
- 16:56Entstehen von etwas neuem. Und niemand erwartete, dass
- 17:00diese Begegnung zu 100% nur angenehm ist.
- 17:04Sie waren einfach wahr. Es waren Erfahrungen, und das
- 17:08reichte den Menschen damals. Und ja, Sie haben Zeichnungen
- 17:14angefertigt. Klar, heute ist wissen natürlich
- 17:16im Vergleich zu damals überall, wir können einfach innerhalb von
- 17:19Sekunden nachschlagen, welche Gottheit wofür zuständig ist
- 17:23und. Welche Energie was bedeutet,
- 17:25welche Erfahrung wie einzuordnen ist, welches Kraut für diese
- 17:27Gottheit steht, welches Element und so weiter und sofort und
- 17:32noch einmal. Das ist nicht falsch, aber es
- 17:36birgt halt die Gefahr, es birgt eine Gefahr, den wir beginnen,
- 17:42dem Wissen anderer mehr zu vertrauen als unsere eigenen
- 17:45Erliegen, und das ist ja das, was ich immer sage, fast in
- 17:49jeder Podcast Folge, glaube ich. Wenn es darum geht, um
- 17:52Erfahrungen mit Göttern und Archetypen, nehmt das, was ihr
- 17:58erfahren habt, das, was ihr fühlt, das, was ihr seht,
- 18:00vielleicht oder riecht oder hört.
- 18:02Wie auch immer, nehmt es einfach an und das war ja meine größte
- 18:10Erfahrung in der ersten Gottheiten Folge, die ich
- 18:16hekathe gewidmet habe, darum ging es ja, ich war am Anfang
- 18:20komplett und. Verwirrt, weil das, was ich
- 18:24gesehen habe, gespürt habe, nicht mit dem zusammengepasst
- 18:27hat, was im Außen immer weiter getragen wurde.
- 18:31Und ich habe mich gefragt, auch warum, warum spüre ich nicht,
- 18:37dass Häkathen mondgöttin ist? Warum nehme ich eher eine
- 18:44erdlastige Sonnengöttin wahr, woran liegt das?
- 18:50Natürlich habe ich mich am Anfang ein bisschen verloren
- 18:53gefühlt, weil ich mir dachte, liegt es vielleicht daran, dass
- 18:56meine Erfahrung nicht so groß ist.
- 18:59Damals war die Göttin die zweite Göttin, mit der ich was zu tun
- 19:05hatte. Ich habe an mir gezweifelt,
- 19:08Punkt so, aber das hat sich auch sehr schnell wieder geglättet,
- 19:13wo ich gesagt habe, ist erstmal egal, was alle anderen sagen,
- 19:17das ist, das ist halt meine größte Fähigkeit, aber.
- 19:21Mein innerer Bell, mein innerer Teenager sagt, ist mir
- 19:24scheißegal, was alle anderen sagen.
- 19:26Ich nehme erst mal das, was ich gerade spüre, und es hat sich ja
- 19:29tatsächlich irgendwann mal, wo ich die Erfahrung mit dir
- 19:31gemacht habe und ich angefangen habe zu recherchieren.
- 19:36Wir reden über einen Zeitraum, über mehrere Monate, hat sich ja
- 19:40das ja bewahrheitet zu sagen, es geht nicht darum, dass EKT.
- 19:50Eine Mondgöttin ist oder eine Dunkle, nur die dunkle Göttin
- 19:53ist der Magie und die Göttin der Hexen und Pipapo.
- 19:57Das hatte früher gar keine Relevanz, nichts davon bin ich
- 20:00ehrlich, nichts davon, sondern ihre Ursprung warne Erdgöttin
- 20:06und eine Songgöttin, da dachte ich mir in diesem Moment, fuck,
- 20:12ich hatte recht, meine Wahrnehmung hatte recht und
- 20:15deswegen ich hatte Glück, dass das.
- 20:19Aufgeschrieben wurde und dass ich das gefunden habe.
- 20:22Aber es gibt einfach halt auch Erfahrung, Aspekte und
- 20:25Gottheiten, die nicht so gut dokumentiert sind.
- 20:29Das heißt, vielleicht fehlt uns dann die schriftliche
- 20:32Bestätigung, aber bitte zweifelt trotzdem nicht an euch, das ist
- 20:39eben das A und o. Und deswegen sage ich immer,
- 20:44bleibt erstmal in der Erfahrung, im Gefühl, wer das ist.
- 20:48Welcher Titel, welcher Name, wie auch immer, welches Wesen ist
- 20:53erstmal für viel, viel, viel, viel später relevant?
- 20:58Und jetzt kannst du natürlich sagen, Hey, aber du bezeichnest
- 21:03ja die Podcast folgen die Energien, die Räucherpralinen,
- 21:10die haben natürlich alle einen Namen, ja natürlich, klar, das
- 21:14ist ja auch die Thematik, die ich am Anfang erwähnt habe.
- 21:18Unser Gehirn kann einfach auch besser mit Schubladen umgehen
- 21:24und bei den Räucherpralinen davon abgesehen, dass die
- 21:27jeweiligen Energie der Gottheiten drin ist, macht es
- 21:31halt auch greifbarer für die Menschen, wenn ich jetzt einfach
- 21:36weiß ich nicht namenlos 1, namenlos 2 und namenlos 3,
- 21:40namenlos, 22 und 44 die. Auf Pralinen betiteln würde,
- 21:47würde es für einen Menschen, der gerade neu in meiner Welt ist,
- 21:50ein bisschen schwer fallen, die Energie zu begreifen, auch wenn
- 21:55ich sie natürlich im Shop dementsprechend immer
- 21:58ausführlich definiere. Also da ist es natürlich auch
- 22:03eine Hilfe, klar, deswegen sage ich ja, wenn ihr die Erfahrung
- 22:07persönlich macht, bleibt bitte erstmal bei der, es ist
- 22:11scheißegal wer es ist. Bleib bei der Erfahrung.
- 22:16Und danach könnt ihr euch öffnen und danach suchen, wenn ihr
- 22:21wollt. Aber verliert euch nicht in der
- 22:23Suche wiederum oder was natürlich auch passieren kann,
- 22:27dass man im Nachgang an sich zweifelt, tut das Bitte nicht,
- 22:31vertraut eurer Erfahrung, vertraut euren Körper und
- 22:35deswegen, es ist ja eine ganz klare Frage, wenn der Körper
- 22:40etwas sagt und das Buch etwas anderes, wem glauben wir dann?
- 22:45Die meisten Menschen bei den meisten Menschen wird dann das
- 22:50die Erfahrung, die Fassade, die Erfahrung bröckeln und sagen und
- 22:56das ist auch menschlich und natürlich, aber fangt euch in
- 22:59diesem Moment wieder auf zu sagen, Hey warum denke ich
- 23:02überhaupt, ist ja scheißegal. Ich vertraue auf meinen Körper
- 23:05und auf meine Erfahrung Punkt wenn das Gefühl nicht zu
- 23:07Geschichte passt passt ja. Zweifeln wir an der Geschichte
- 23:15oder an unserem Gefühl? Und genau das ist eben der
- 23:18Punkt, wo einfach wissen zum Hindernis wird, einfach leider
- 23:23kein Geschenk mehr ist. Und da wir in einer Welt leben,
- 23:25wo einfach innerhalb von Sekunden sehr viel wissen auf
- 23:28uns ein prasseln kann, prasseln kann, einstürzen kann, das ist
- 23:37eben das gefährliche daran. Denn einfach die namenlosen
- 23:43Gottheiten, die universellen Energien fordern einfach etwas,
- 23:46das wir verlernt haben. Vertrauen, ganz einfach,
- 23:50Vertrauen im klaren ich, kein blindes Vertrauen, sondern
- 23:53verkörpert das Vertrauen, es geht um Verkörpertes, Vertrauen
- 23:59und das Wissen einfach, ich darf erst fühlen, bevor ich es
- 24:02benenne, ich darf erst da sein, bevor ich erkläre.
- 24:09Und vielleicht ist das der Grund, warum sich viele Menschen
- 24:11heute spirituell manchmal abgeschnitten fühlen.
- 24:15Nicht, weil nicht da ist, sondern weil zu viel dazwischen
- 24:17steht, zu viele Namen, zu viele Konzepte, zu viele fremde
- 24:20Landkarten, zu viel von keine Ahnung, auch Systeme, ich bin
- 24:25ein Freund von Systemen, und ich sage auch, jedes System in der
- 24:29Energiearbeit hat seine Relevanz, ob es jetzt. 2000
- 24:37Jahre alt ist oder erst 30 Jahre alt ist, ist es jetzt mal egal.
- 24:40Nenn es Akasha chronisch nenn es tatailing, nenn es reki
- 24:46jackebios alles hat seine Relevanz und das Ergebnis ist es
- 24:52ja immer, dass wir weiterkommen. Und genau hier stellt sich eine
- 24:55leise, aber sehr entscheidende Frage, wenn wir was würde
- 25:00passieren, wenn wir dem Körper wieder zuerst zuhören nicht.
- 25:06Nicht für immer, nicht dogmatisch, sondern einfach als
- 25:08ersten Schritt. Was passiert, wenn wir heute von
- 25:12Göttern sprechen, dann sprechen wir natürlich immer direkt von
- 25:16Namen, von den Geschichten, Zuständigkeiten, von Bildern,
- 25:19die sich festhalten lassen, und oft fühlt sich so an, als wären
- 25:25diese Namen der Anfang von allem, aber das sind sie nicht,
- 25:31sie sind einfach das Ergebnis. Die namenlosen Gottheiten waren
- 25:37zuerst da und nicht als Figur oder Charakter, nicht als
- 25:44wiederkehrende Erfahrung, die Menschen nicht ingonieren
- 25:46konnten, sondern als Erfahrung, wiederkehrende Erfahrung, die
- 25:52Menschen einfach nicht ingonieren konnten.
- 25:53Geburt an irgendwelche Übergänge im Leben, Zerstörung,
- 25:59Neuausrichtung, Tod am Ende. Fülle von der Ernte von
- 26:08Apfelbaum, Hunger und so weiter und sofort.
- 26:11Diese Erfahrung war größer als der einzelne Mensch und sie
- 26:15kamen wieder und wieder und sie hinterließen Spuren und
- 26:19irgendwann mal begannen Menschen darüber zu sprechen und nicht
- 26:22unbedingt, um diese Erfahrungen Energien zu kontrollieren,
- 26:25sondern einfach um sie teilbar zu machen.
- 26:29Ein Name war einfach eine Brücke, eine Art zu sagen, Hey.
- 26:34Du bist nicht allein mit dem, was du erlebt hast.
- 26:38So entstanden einfach die Geschichten der Bilder an den in
- 26:43den Höhlen, an den Höhlen, und so entstanden einfach die Namen
- 26:48der Gottheiten. Und das waren nicht einfach
- 26:49irgendwelche Fantasien, sondern das waren einfach die
- 26:52Verdichtung von verschiedenen Erfahrungen an der namenlosen
- 26:56Kraft, die immer dann auftauchte, wenn etwas starb,
- 26:59bekam man Gesicht zum Beispiel. Heka.
- 27:04T, weil sie die Seele mit Namen in die Unterwelt oder Hermes
- 27:11oder der Tod persönlich Fanatos eine andere, die Menschen durch
- 27:18Übergänge begleitete, bekam einen eigenen Namen.
- 27:22Nicht, weil plötzlich sich irgendwas manifestiert hat,
- 27:24sondern weil Menschen Worte brauchten, um miteinander
- 27:27darüber zu sprechen und. Das ist ja, was ich meinte, dass
- 27:29der Mensch manchmal auch die Schubladen braucht, auch wenn
- 27:32wir ungerne in Schubladen gesteckt werden.
- 27:36Für bestimmte Sachen brauchen unser Gehirn einfach diese
- 27:38Schublade, in dem Fall Namen und Worte, und genau hier passiert
- 27:45etwas Wichtiges, der Name wird zur Erinnerungshilfe, zur
- 27:52Übersetzung, zur Landkarte, aber.
- 27:57Ist nicht die Quelle, die Quelle bleibt namenlos und das ist eben
- 28:03sehr entscheidend, denn wir vergessen, dass Namen
- 28:07nachträglich entstanden sind, wenn wir vergessen, sagen wir es
- 28:12mal so, wenn wir vergessen, dass Namen nachträglich entstanden
- 28:15sind, beginnen wir, sie für den Ursprung zu halten, dann glauben
- 28:20wir, die Gottheit sei mächtig, weil sie einen Namen trägt,
- 28:25dabei ist es genau andersherum. Die Gottheit trägt einen Namen,
- 28:29weil sie mächtig ist oder mächtig wahr, mächtig ist.
- 28:35Mächtig wahr, wie auch immer, vielleicht können wir uns das so
- 28:41vorstellen, die namenlosen Gottheiten ist der Ozean, der
- 28:46Name, ist die Küste hilfreich, um sich zu orientieren, aber sie
- 28:51ist nicht das Wasser selbst. Und wenn wir nur noch auf die
- 28:54Küste schauen. Vergessen wir, wie es sich
- 28:57anfühlte, im Wasser zu sein. Oh, das ist, wenn ich daran
- 29:06denke, kommt mir immer die Erinnerung vor, wie ich das
- 29:08erste Mal tauchen war und das war jetzt auch nicht tief.
- 29:13Was kann ich irgendwie 9 oder 10 Meter oder so, aber ich bin
- 29:17ehrlich, dieser Moment war der glücklichste Moment in meinem
- 29:23Leben, hört sich so. Dramatisch oder viel an, aber es
- 29:27war der Moment, wo ich am Verbundensten war.
- 29:31Ich habe mich gefühlt, ich sage immer, das hört sich auch
- 29:33komisch an, weil ich mich natürlich nicht daran aktiv
- 29:35daran erinnere, aber es fühlte sich an, als wäre ich wie der
- 29:39Mutterleib verbunden, einfach mit allem, mit dieser
- 29:44Wassererfahrung, obwohl ich getrennt war von der von der
- 29:48Luft, von dem Sauerstoff. Klar, ich habe jetzt eine Maske
- 29:50getragen, aber das hatte alles keine Relevanz für mich, ich.
- 29:55Es war einfach in dem Moment. Unter Wasser habe ich mich
- 29:59umarmt gefühlt, es war einfach wirklich die Verbindung zum
- 30:02Göttlichen. Ich liebe es einfach total.
- 30:07Ja gut, dass ich jetzt wieder abgedriftet bin, aber kein Tipp
- 30:12von mir, dazu möchte ich auch die Thematik noch mal aufzeigen,
- 30:18die ich auch immer wieder erzähle, wenn wir über Aphrodite
- 30:23sprechen und. Wenn wir über Venus sprechen,
- 30:27wenn wir zum Beispiel über Iris sprechen oder erst Data und so
- 30:32weiter und sofort jetzt im Vergleich ist Venus und Aphrodit
- 30:35natürlich recht einfach zu verstehen.
- 30:37Wir wissen Aphrodit, der ist aus dem griechischen Pantheon, Venus
- 30:41aus dem römischen. Diese beiden Gottheiten haben zu
- 30:4690% 95% identische Aspekte, trotzdem tragen sie andere
- 30:50Namen. So wollen wir weiter
- 30:53zurückgehen. Wissen wir, dass Astate aus dem
- 31:01mesopotamischen Raum aus der Ecke auf jeden Fall auch sehr
- 31:07viele Eigenschaften hatte, von Aphrodite und wenig so, jetzt
- 31:12haben wir 3 Energien, die total unterschiedliche Namen haben,
- 31:18aber die Ursprungsquelle. Die Quelle ist dieselbe und das
- 31:23das erkennt man bei dem Beispiel ganz gut.
- 31:28Die Griechen haben Aphrodito für sie Tempel aufgebaut, die Römer
- 31:33eben Venus, so natürlich kann man jetzt sagen, es sind
- 31:36natürlich auch so beide Länder gewesen, die Recht nah
- 31:39beieinander waren, aber es gab andere Geschichten, andere Titel
- 31:42haben andere Namen, trotzdem ist die göttliche Quelle dieselbe
- 31:49und deswegen. Man darf sich manchmal nicht
- 31:51darauf verscheifen, wie eine Göttin betitelt wird.
- 31:55Frühe Menschen wussten das intuitiv, sie haben zwar Namen
- 32:00genutzt, ohne ihnen mehr Gewicht zu geben als die Erfahrung
- 32:04selbst. Der Mythos, die Mythologie kam
- 32:06nach dem Erleben nie davor und heute ist es leider natürlich
- 32:11umgekehrt. Wir lernen zuerst die Geschichte
- 32:16und suchen dann nach dem Gefühl. Und hier besteht natürlich die
- 32:20Gefahr, dass wir uns dann von der Geschichte, von der
- 32:22Erfahrung von jemand anderen auch ein bisschen lenken lassen.
- 32:25Und das ist eben auch der Grund, warum es manchmal zu
- 32:28Verschiebungen kommt, denn wenn wir die Erfahrung nicht zur denn
- 32:32wenn die Erfahrung nicht zur Geschichte passt, zweifeln wir
- 32:36wie gesagt selten an der Geschichte, die
- 32:38niedergeschrieben wurde, zweifeln wir selten an Büchern,
- 32:43die keine Ahnung 500 Jahre alt sind, 1000 Jahre alt sind, was
- 32:46auch immer, sondern wir. Zweifeln im ersten Moment an uns
- 32:54und deswegen die namenlosen Gottheiten laden uns ein, diese
- 32:59Reihenfolge wieder umzudrehen. Ich lade euch ein, die Erfahrung
- 33:03wieder umzudrehen, Vergesst, was es heißt, was es heißt, die
- 33:10Namen zu kennen, Vergesst, was es überhaupt heißt, das Wort
- 33:13Gott zu nutzen, Gottheiten, Götte, denn alles hat
- 33:17mittlerweile einen Gewissen. Beigeschmack eine kleine Notiz,
- 33:22das Kleingedruckte aus unserer Erfahrung, aus, was wir gehört
- 33:27haben und so weiter und sofort dreht es einfach um, nicht um
- 33:33Mythen abzulehnen. Auf gar keinen Fall nicht, um
- 33:35auch nicht um irgendwelche Namen zu verlernen oder zu vergessen,
- 33:40sondern damit wir uns daran erinnern, dass der Körper die
- 33:43Erfahrung des Körpers zuerst da war.
- 33:47Die Wirkung der Energie war zuerst da, die Namen kamen
- 33:51später und vielleicht liegt genau hier der Schlüssel für
- 33:55unsere Zeit. Namen als Begleiter und nicht
- 33:59als Autorität, das Wissen als nice to have, eine nette
- 34:07Erweiterung, eine nette Möglichkeit, die Geschenke, die
- 34:09Möglichkeiten, die wir heutzutage haben, die können wir
- 34:12natürlich auch nutzen. Aber nicht als Ersatz für das,
- 34:16was wir fühlen, bitte. Und vielleicht kennst du diesen
- 34:18Moment, du spürst etwas, vielleicht nicht laut, nicht
- 34:22dramatisch, aber es ist auf jeden Fall einen gewissen Druck
- 34:26auf der Brust, auf dem Bauch anziehen und bevor du richtig
- 34:29zuhörst und bevor dieses Gefühl dieser Erfahrung Raum einnimmt,
- 34:35setzt direkt den Kopf ein, du überlegst direkt, du fängst an
- 34:39zu überlegen, was könnte das sein, habe ich das schon mal?
- 34:44Gespürt, irgendwo gelesen hat, darüber jemand gesprochen, gibt
- 34:51es darüber schon einen Namen, eine Lösung, keine Ahnung, wenn
- 34:57mein linker Ellbogen vielleicht sieht, heißt das, dass Dionysos
- 35:00da ist und genau da bist du nicht mehr im Gefühl, du bist
- 35:04schon direkt bei der Erklärung und versuchst daraus eine Lösung
- 35:07direkt zu haben, anstatt dass dein Körper dieses Ziehen,
- 35:11dieses. Dieses Druckgefühl, vielleicht
- 35:16auch die Informationen weitergibt.
- 35:17Wenn du dich rein versetzt, wenn du dem Raum gibst, bist du schon
- 35:21längst viel, viel weiter zu sagen, Oh, bist du nicht viel
- 35:24weiter, sondern einfach weit weg und das ist natürlich nichts,
- 35:28wofür man sich schämen muss, das ist einfach trainierte Reaktion
- 35:32einfach auch weil wir es gewohnt sind, einfach schnell irgendwas
- 35:35zu haben. Wir leben einfach in einer Welt,
- 35:38in der Wissen. Sicherheit verspricht, wenn ich,
- 35:42wenn ich wenn ich weiß was es ist, muss ich es nicht mehr
- 35:45fühlen. Bam bam, bam bam wenn ich es
- 35:51benennen kann, muss ich mich nicht mehr mit den Sachen
- 35:56auseinandersetzen, vielleicht so genau hier wird wissen zu einem
- 36:01Art Schutzschild oder auch fluchtverdrängung.
- 36:09Nicht jedes Schutzschild ist wirklich wichtig, unrichtig.
- 36:16Und das hatten eben die Menschen damals nicht.
- 36:19Wenn etwas kam, kann es durch sie hindurch, direkt durch
- 36:23Gefühle wie weiß ich nicht, Angst, Trauer, Schmerz, Ekstase,
- 36:27Verbundenheit einfach, es gab keinen Abstand, es gab keinen
- 36:33Beobachtungsposten im Kopf, der Körper war einfach mittendrin,
- 36:36direkt, und das war eben ihr Kompass.
- 36:39War der Körper, und da wirkte natürlich diese Ursprungsenergie
- 36:44unmittelbar im Erleben, und heute ist es natürlich anders.
- 36:47Wir sind gut geübt darin, uns selbst zu beobachten, während
- 36:51wir fühlen, wir analysieren direkt unser Erleben, noch wäre
- 36:53das überhaupt geschieht, und ja, vielleicht sind wir manchmal
- 36:57auch dadurch sicherer, aber weniger verbunden, oder wir
- 37:01denken, dass wir sicherer sind und klar, natürlich, die
- 37:03Erfahrung haben wir auch alle gemacht.
- 37:07Wir lesen etwas über eine Gottheit oder über eine Energie,
- 37:11eine Erfahrung. Plötzlich passt alles, was du
- 37:14ja, was wir gefühlt haben in diesem Raster, und das ist
- 37:20natürlich in diesem ersten Moment erleichternd und
- 37:22beruhigend auf jeden Fall, denn ja, aber manchmal ist es auch
- 37:25eine Thematik der Verengung, denn was ist mit all dem, was
- 37:30nicht passt, was mit dem Gefühl, das keinen Namen findet, mit der
- 37:34Regung? Etwas, was wir nicht einordnen
- 37:37können, weil es vielleicht nicht in Büchern weitergegeben wurde.
- 37:41Wir haben so viele vergessene, vergessene Gottheiten,
- 37:47Ursprungsenergien und so weiter und sofort, nicht alles trägt
- 37:50heutzutage noch den Namen, weil es einfach nicht weitergegeben
- 37:55wurde, weil gesagt, entweder ein schlechtes Marketing genossen
- 37:58hat, weil einfach. Durch die weiß ich nicht, durch
- 38:02die Astrologie, die römischen Gottheiten.
- 38:04Viele im Vordergrund sind durch Hollywood, sind es die
- 38:06griechischen Gottheiten und alles andere ist vielleicht auch
- 38:10irgendwann mal in Tempel verbrannt worden, vergessen
- 38:13worden. Die Energien sind immer noch da,
- 38:15unsere Erfahrungen sind immer noch da, wir haben die Namen
- 38:19nicht mehr und dadurch vertrauen wir dann nicht mehr drauf, wenn
- 38:23wir radikal ehrlich sind, das ist ja das, was ich liebe.
- 38:30Beginnt natürlich nicht alles mit einem Gott Göttin, nicht mit
- 38:36einer Gestalt, mit einer Absicht, mit einem Willen,
- 38:39sondern mit der Lehre. Und genau das macht sie so
- 38:45schwer aushalten, denn die Lehre, dieses Namenlose etwas,
- 38:52diese namenlose Energie ist kein nichts, auch kein Mangel, sie
- 38:57ist das, was noch nicht. Entschieden heißt ein Raum, in
- 39:01dem alles möglich ist und gleichzeitig nichts festgelegt.
- 39:06Ich finde diese Lehre, dieses nichts sehr, sehr wichtig, mit
- 39:11dem wir uns heutzutage sehr, sehr wenig beschäftigen und
- 39:14diese Möglichkeiten, es ist alles möglich und nichts ist
- 39:20festgelegt, das Chaos, ob wir es Lehre nennen, Chaos oder wie
- 39:24auch immer, es hat verschiedene Namen, verschiedene Kulturen.
- 39:27Es hat verschiedene Namen, verschiedene Kulturen.
- 39:32Das ist irgendwie paradox, aber es ist halt so da.
- 39:37Genau deshalb ist sie vielleicht machtvoller als jede benannte
- 39:41Gottheit, den wir in Stempel aufgedrückt haben.
- 39:47Jede Gottheit, die wir kennen, hat eine Aufgabe, ein Bild, ein
- 39:52Charakter. Diese Lehre, dieses Nichts,
- 39:56dieses Namenlose hat nichts davon.
- 40:00Sie muss nichts darstellen, nichts erkläre, nichts
- 40:03rechtfertigen, sie ermöglicht einfach nur Sachen, wenn wir sie
- 40:07ja eine Gottheit nennen wollen, dann nicht, weil sie etwas tut,
- 40:11sondern weil aus ihr alles hervorgeht, sie ist nicht
- 40:14Schöpfer, nehmen etwas, sie ist einfach der Boden, auf dem die
- 40:20Schöpfung überhaupt erst geschieht, unmöglich ist sie.
- 40:24Genau hier liegt der Punkt, an dem viele spirituelle Konzepte
- 40:29etwas ausweichen. Denn eine Energie, eine Gottheit
- 40:33ohne Namen, kann man nicht anrufen und schon, aber ihr
- 40:38versteht was ich meine, man kann sie auf jeden Fall schwerer
- 40:43greifen, man kann sie nicht um etwas bitten, nicht verehren,
- 40:48nicht kontrollieren, man kann hier nur.
- 40:50Begegnen. Und vielleicht habt ihr das.
- 40:53Habt ihr euch das schon gedacht, als ich überhaupt Lehre und
- 40:56Chaos erwähnt habe, aber in vielen Ursprungsgeschichten
- 41:00taucht sie genauso auf als Chaos, als ewige Dunkelheit, als
- 41:04Abgrund, als formlose Raum, als Lehre, und da ging es nicht
- 41:12darum, dass Menschen sie romantisieren wollten, sondern
- 41:17weil sie vielleicht einfach gemerkt haben, hey.
- 41:21Alles was Form hat, kommt aus etwas, das keine Form hat.
- 41:26Gleichgewicht Wer ist ein Baby, habt ihr meine Katze gehört?
- 41:32Komm her, sag mal Hallo Apollo genau Gleichgewicht alles was
- 41:43Form hat kommt aus etwas was keine Form hat und vielleicht
- 41:47ist genau das was. Die erste namenlose Gottheit,
- 41:53nicht das, was er schafft, sondern das aus dem Schöpfung
- 41:56überhaupt entsteht. Keine Namen, kein Geschlecht,
- 42:00kein gar nichts, einfach sein, und ich liebe diese Vorstellung,
- 42:05bin ich ganz ehrlich, beschäftige mich schon sehr,
- 42:07sehr lange mit der Thematik der Lehre, des Chaos, des äthers
- 42:14Menschen, die mich länger kennen.
- 42:16Wissen, ich bin ein großer Freund von Äther, genau aus dem
- 42:21Punkt halt. Und wenn wir das Ernst nehmen,
- 42:25verschiebt sich alles, denn dann sind die Götter, die wir heute
- 42:31kennen, nicht der Ursprung. Das ist nicht irgendwie
- 42:36respektlos oder so gemeint, sondern die Götter, die wir
- 42:40heute kennen, sind verdichtet, sind Verdichtungen.
- 42:43Verdichtete Kräfte, verdichtete Erfahrung, verdichtete
- 42:46Erzählung. Aber die Quelle, die Quelle,
- 42:50bleibt namenlos und leer, und genau darin bleibt sie frei.
- 42:58Und vielleicht ist das der Gedanke, der uns heute am
- 43:01meisten Angst macht, dass die Quelle von allem keinen Plan
- 43:05hat, kein Namen, keine Moral, nicht Gutes, nicht Böses,
- 43:10sondern einfach nur offen. Ja, lass das mal sacken, weist
- 43:19diese Vorstellung mal zu. Und das ist genau die Einladung.
- 43:23Sucht nicht immer direkt den Sinn oder die Bedeutung, sondern
- 43:28lass zu, dass aus dem Namenlosen etwas durch und hindurch Gestalt
- 43:34annehmen kann, denn wenn die Lehre die erste namenlose
- 43:38Gottheit ist und. Dann ist sie nicht irgendwo da
- 43:42draußen. Dann begegnen wir ihr jedes Mal,
- 43:46wenn wir nichts wissen. Jedes Mal, wenn wir still
- 43:50werden, jedes Mal, wenn wir den Impuls aushalten können, nicht
- 43:57immer alles sofort benennen zu können.
- 43:59Vielleicht ist die größte spirituelle Reife nicht, immer
- 44:01mehr Namen zu kennen. Sondern diese Lehre nicht sofort
- 44:07füllen zu müssen. Und deswegen, finde ich, ist es
- 44:09an der Zeit, den namenlosen Gottheiten wieder mehr Raum zu
- 44:13geben oder der namenlosen Gottheit.
- 44:17Je mehr ich darüber rede, desto mehr habe ich Lust, das Thema
- 44:20weiter zu fokussieren. Ich lasse mir mal was mal
- 44:23einfallen, wichtig ist kein neues Konzept, es geht nicht
- 44:27darum, einfach ein neues spirituelles Konzept zu sagen,
- 44:29nicht als Ersatz für bekannte Gottheiten.
- 44:32Ich sage jetzt nicht, vergesst einfach alle Gottheiten, die
- 44:34Namen haben. Honbug brauchen wir nicht, sind
- 44:37einfach nur verdichtete irgendwas aus Erfahrung, nein,
- 44:40um Gottes Willen, um Gottes Willen, sondern als etwas, das
- 44:45wir lange übergangen haben, so fühlt sich das für mich auf
- 44:50jeden Fall an, das ist etwas, was wir vergessen haben,
- 44:55vielleicht weil es uns Angst macht.
- 44:58Aber ich habe das Gefühl, dass wir sehr gut geworden sind im
- 45:02benennen. Klar, natürlich, wie kennen
- 45:06Namen, wie kennen Geschichten, zusammenhänge, Zuständigkeit und
- 45:09das alles ist wichtig, das alles hat seinen Wert, aber manchmal
- 45:13wirkt es halt so, als würden wir uns in der Suche Nachnamen
- 45:16verlieren, als würden wir hoffen, dass jemand anderes uns
- 45:19sagt, was wir gerade erleben. Klar, natürlich, es ist einfach,
- 45:24ich verstehe es, mein Gott. Und vielleicht liegt genau dort
- 45:31diese leise Verschiebung, die wir uns anschauen dürfen.
- 45:34Und wie gesagt, nicht im Sinne von richtig oder falsch, sondern
- 45:38im Sinne von einfach Balance. Dann was wäre, wenn wir den
- 45:42Namenlosen wieder Raum geben, nicht nur den namenlosen
- 45:45Gottheiten als Kräfte oder Prinzipien, sondern der Lehre
- 45:49selbst, dem Chaos, dem Ether, dem Ursprung, dem noch nicht
- 45:55wissen und. Und dem Raum, aus dem überhaupt
- 45:58erst etwas entstehen kann. Die Lehre als erste namenlose
- 46:03Gottheit will nichts von uns, sie fordert keine Deutung,
- 46:08keinen Glauben, keine Hingabe, sie ist einfach da.
- 46:11Und vielleicht ist genau das so problematisch für uns, was halt
- 46:16problematisch, nennen wir es ungewohnt, wir sind es gewohnt,
- 46:20Antworten zu suchen, zu finden, aber die Lehre stellt keine
- 46:23Fragen und gibt auch. Nicht wirklich, antworten Sie
- 46:28öffnet einfach den Raum, in dem wir wieder hinhören können,
- 46:30nicht nach außen oder irgendwelchen Büchern, Systemen,
- 46:33Internet, Social Media, sondern nach innen, Körper, und deswegen
- 46:37sag ich ja, vielleicht müssen wir nicht immer sofort wissen,
- 46:39wer es ist. Vielleicht reicht es einfach zu
- 46:40spüren, dass etwas wirkt, vielleicht dürfen wir uns
- 46:44erlauben, einen Moment länger im Nichtwissen zu bleiben und glaub
- 46:50mir, ich bin Zwilling, das ist für mich problematisch, aber es
- 46:54ist machbar. Genau in diesem, genau dort, in
- 46:58diesem Raum, beginnt nämlich etwas Eigenes, etwas, das nicht
- 47:04aus fremden Geschichten kommt, etwas, das nicht verglichen
- 47:06werden muss, etwas, das nicht erklärt werden will und für mich
- 47:10fühlt sich ja so, als würden die die namenlose Gottheit nicht
- 47:16lauter werden, sondern wir wären vielleicht irgendwann mal still
- 47:21genug, um sie wieder wahrzunehmen und.
- 47:25Und deswegen ist es keine Rückkehr zu irgendwas altem,
- 47:28sondern ein nächster möglicher Schritt.
- 47:33Nicht weg von Namen oder wissen, sondern hinzu einer Reihenfolge,
- 47:39die uns wieder näher an uns selbst bringt.
- 47:41Erst Raum, Erfahrung und wenn es wirklich gebraucht wird, am Ende
- 47:49ein Name und deswegen. Wird es einfach Zeit, vielleicht
- 47:54der Lehre wieder Raum zu geben? Natürlich nicht, um ihren Namen
- 47:57zu geben, sondern einfach, um mir zuzuhören, was entstehen
- 48:01will, was der nächste Schritt ist, was relevant ist, warum und
- 48:09bevor ich diese Folge schließe, nach fast einer Stunde, oh, das
- 48:13ist eine sehr lange neues Thema 1.
- 48:17Folge aber okay. Machen wir das, machen wir das,
- 48:21machen wir das nicht, nehmen wir uns eine Aufgabe ja mal gut.
- 48:26Kurz, ich gebe euch eine kurze Hausaufgabe, die mögt ihr doch
- 48:31am meisten, oder? Nehmen wir in den nächsten Tagen
- 48:38einen Moment Zeit, der Ort ist egal, es geht auch nicht darum,
- 48:44daraus ein Ritual zu machen oder irgendwelche bestimmten Rahmen.
- 48:48Nur einen Augenblick, in dem du nicht beschäftigt bist, setzt
- 48:51sich hin für ein paar Minuten kein Handy, kann gar nichts,
- 48:56keine Musik, nichts einfach stille.
- 48:59Du kannst auch gerne die irgendwie Ohrstöpsel
- 49:01reindrücken, damit du auch nichts hörst.
- 49:04Eine Augenmaske, damit du nicht abgelenkt bist von irgendwelchen
- 49:12Lichtern und sag einfach laut, ich lade das Namenlose ein und.
- 49:18Und bleib in dieser Situation in der Stille, in der Dunkelheit
- 49:26nicht mehr, nicht weniger. Ich lade das Namenlose ein, und
- 49:29danach, warte nicht auf irgendwas Spektakuläres oder
- 49:33such ein Zeichen, ein Bild, eine Stimme, ein, keine Ahnung
- 49:38irgendwas, schau einfach, schau neutral, was geschieht.
- 49:43Vielleicht verändert sich dein Atem, vielleicht wird es etwas
- 49:47stiller, vielleicht wirst du unruhig oder vielleicht spürst
- 49:54du eine gewisse Weite oder vielleicht einfach nur gar
- 49:57nichts. All das ist richtig und dann,
- 50:01das ist der wichtigste Teil, stellt keine dieser Fragen.
- 50:09Wer ist es? Welche Gottheit ist das, was
- 50:11bedeutet das? Stell nur eine einzige Frage,
- 50:15was zeigt es mir in deinem Körper, nicht in deinem Kopf, in
- 50:24deinem Körper, in deiner Stimmung, in der Art, wie du
- 50:27plötzlich vielleicht anwesend bist?
- 50:30Das namenlose, die Lehre spricht nicht immer in Identitäten,
- 50:35spricht in Wirkung, und diese Wirkung ist persönlicher als
- 50:38jeder Name. Es je sein könnte.
- 50:41Und vielleicht zeigt es dir etwas, das ich öffnen will,
- 50:44vielleicht etwas, das gehen darf, vielleicht auch nur einen
- 50:47Moment von ewiger Stille. Du musst nichts daraus machen,
- 50:54du musst nichts festhalten, denn das namenlose, die Lehre, das
- 50:58Chaos, Diät will nicht benutzt werden, es will nicht gedeutet
- 51:06werden, einfach nur bezeugt werden.
- 51:11Und genau das ist auch die tiefste Form von Vertrauen.
- 51:14Nicht zu wissen, wer da ist und trotzdem da zu bleiben, nicht zu
- 51:18verstehen, was wirkt, und trotzdem ernst zu nehmen.
- 51:21Und ich finde, das ist, das sollte ein Schritt sein,
- 51:28vielleicht als Rückkehr zum alten, aber ich bin eher ein
- 51:32Freund von Schritt nach vorne zu einer etwas Neuem.
- 51:37Zu einer Spiritualität, die nicht laut bunt ist oder wie
- 51:41auch immer. Ich erkläre nicht sicher, aber
- 51:44dafür eben ursprünglich und wahr.
- 51:47Manches Göttliche zeigt sich nicht, um erkannt zu werden,
- 51:51sondern einfach um gespürt zu werden, ja, und hiermit bedanke
- 51:55ich mich, dass du fleißig fast eine Stunde lang die 7.
- 52:00Folge gehört hast. Hinterlasse mir gerne einen
- 52:04Kommentar, was hier. Von dem Thema denkt, was eure
- 52:09Erfahrung vielleicht sind. Und natürlich freue ich mich
- 52:13über eine 5 Sterne Bewertung und ja schaut auch gerne im Shop
- 52:19vorbei oder auf Instagram, da passiert auch einiges auf
- 52:27Instagram. Nicht so viel wie hier im
- 52:29Podcast, aber ich gelobe auch da Besserung.
- 52:33Ja ansonsten freue ich mich. Auf das nächste mal nächste
- 52:38Woche, nächste Woche neue Folge. Möchtet ihr einen kleinen
- 52:42Spoiler, es geht um einen Planeten des Dramas, bis bald
- 52:51ihr lieben.