Latest / Franchise UNIVERSUM - Der Podcast für Systemzentralen / Wie Franchisepartner dauerhaft binden, Marcus Severin?
Transcript
- 0:00Speaker 1: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Episode hier im Franchise-Universum Podcast.
- 0:04Speaker 1: Bei uns aus Heneff bin ich heute mit dem Markus Seberin von Franchises for You.
- 0:09Speaker 1: lieber Markus, herzlich Willkommen!
- 0:10Speaker 0: Wie schön, dass du da sein darf, hallo?
- 0:12Speaker 1: Wir wollen nämlich einmal darüber diskutieren wie wir Franchispartner an unser System binden, wie wir sie lange halten um vielleicht auch wie wir so das drum herumbauen, dass dann dieser Klebstoff wirklich richtig fest ist und vielleicht sogar neue Partner mit angezogen werden.
- 0:28Speaker 1: Um dieses Themengebiet wollen wir einmal kreisen, du hast ganz viel mitgebracht!
- 0:31Speaker 1: Wir gucken einfach mal ob wir das in eine Episode packen oder in zwei werden.
- 0:35Speaker 1: wir schauen was da rumkommt.
- 0:37Speaker 1: Ich freu mich aber dass du hier dabei bist.
- 0:38Speaker 0: Sehr schön ja genau so machen wir das.
- 0:40Speaker 1: Hallo und willkommen zu einer neuen Episode im Franchise-Universum Podcast für euch in den System Zentral.
- 0:46Speaker 1: Mein Name ist Steffen Kessler Und ich helfe euch, die passenden Menschen zu finden und von euch zu überzeugen um sie dann zu erfolgreichen.
- 0:54Speaker 1: Das ist mir wichtig zufriedenen Franchise-Partnern zu machen.
- 0:57Speaker 1: In meinen Worten heißt das indem wir unser Glück mit anderen teilen.
- 1:02Speaker 1: Viel Spaß mit dem kommenden Impuls!
- 1:03Speaker 1: Lass uns mal von vorne reingucken also... ...das Ding ist ja wir rekrutieren Franchize Partner.
- 1:09Speaker 1: als Franchisesystem kommen vorne Onboarding, Schulungen.
- 1:14Speaker 1: Die lernen ganz viel die kriegen Vertriebstechniken mit an die Hand.
- 1:17Speaker 1: Die kriegen das Handwerkzeug an der Hand.
- 1:19Speaker 1: also damit meine ich auch physisch Maschinen oder was auch immer man braucht für die Tätigkeit.
- 1:24Speaker 1: Die Lernkurve am Anfang ist super hoch!
- 1:26Speaker 1: Was würdest du sagen?
- 1:27Speaker 1: Wann ist so der Moment typischerweise wo die Franchise Partner unzufriedener werden könnten wenn die Systemzentrale nicht entsprechend vorbereitet ist, weil sie sagen ich habe jetzt alles gelernt.
- 1:40Speaker 1: Ich kann alles, ich hab alles durchgemacht.
- 1:43Speaker 1: Warum bin ich jetzt noch weiter im System?
- 1:46Speaker 1: So nach wie vielen Monaten Jahren wird es so vom Gefühler sagen, ist die Gefahr wo der Feindgesgeber die Zentrale sich nochmal was ausdenken muss als Klebstoff?
- 1:56Speaker 0: Ja ich glaube das ist ein bisschen davon abhängig wie lange du im System brauchst und du wirklich operativ fit bist.
- 2:03Speaker 0: sag' ich das mal Meine Erfahrung ist nur mit den ersten Erfolgen.
- 2:07Speaker 0: Fühlst du dich auch immer mehr als Unternehmer und dass du das alles kannst?
- 2:13Speaker 0: Und wenn dann, was die Zentrale dir gibt und liefert, wenn es nicht mehr für dich war, niemand weiß ... Dann ist so der erste Punkt wo ich sage ja, das war schön bei berühmter Elfen beim Turm in der Zentrale aber ich weiß genau was hier notwendig ist, was wir mit meinen Mitarbeitern machen.
- 2:34Speaker 0: Ich bin ja jetzt ein guter Unternehmer und dann muss ich nachlegen als Systemzentraler.
- 2:40Speaker 0: Auch emotional, also dieses... Ich glaube das Wichtigste ist so meine Erfahrung dass man das Emotionale was man halt in dieser Startphase hat, dass man es immer aufrecht erhält.
- 2:51Speaker 0: Das wird immer andere Facetten, das hat immer andere Perspektiven.
- 2:55Speaker 0: aber du bist der Begleiter für eine Selbstständigkeit Und das ist superemotional.
- 3:04Speaker 1: Beschreib mal die Emotionen, die aufrecht erhalten möchte.
- 3:07Speaker 1: also was?
- 3:07Speaker 1: Was ist das was natürlich so schwer zu beschreiben?
- 3:11Speaker 1: aber welche Emotion hat der Gründer von Jasneema am Anfang, die du aufrechterhalten möchtest?
- 3:16Speaker 0: Naja ich glaube er hat halt... Der hat halt so Motive.
- 3:21Speaker 0: Warum mache ich mich selbstständig?
- 3:23Speaker 0: Er möchte etwas schaffen.
- 3:24Speaker 0: Der möchte vielleicht sein eigener Chefs sein.
- 3:26Speaker 0: Der müsste etwas entwickeln Der möchte Mitarbeiter entwickeln und der hat aber auch Ängste, dass das schief geht.
- 3:36Speaker 0: Dass er vielleicht jetzt erst mal in das Ungewisse geht, dass er vielleicht verschiedene Phasen nicht hinbekommt.
- 3:44Speaker 0: In dieser Konstellation ist er ja immer oder dass er auch schaltet?
- 3:49Speaker 1: Und da ist der Franchise Geber, der Fels in der Brandung.
- 3:51Speaker 1: Der starke Partner.
- 3:53Speaker 1: Je stärker ich glaube das rauszuhören aus deinen Zeilen, je stärker der Unternehmer wird weil er sein Unternehmerskills aufbaut und immer mehr unternehmische Erfahrung hat, desto mehr kommen beide auch in ihren Kompetenzen auf Augenhöhe.
- 4:06Speaker 1: und dann bricht sozusagen der Fells in der brandung ein bisschen emotional wenn du da nicht immer wieder nachlegst als Franchis Geber durch strategische Strahlkraft, durch Innovationskraft Einfach ganz viel Hilfestellung außerhalb dieser Anfangs.
- 4:21Speaker 1: Wie mache ich mich selbstständig?
- 4:23Speaker 1: Und wie überbrücke ich sämtliche Bürokratie und all das, was mich sonst noch in den ersten Monaten begegnet?
- 4:29Speaker 0: Exakt!
- 4:30Speaker 0: Ich glaube dass dieses Gefühl nie weggeht.
- 4:33Speaker 0: In diesem Spannungsfeld ist der ja immer.
- 4:35Speaker 0: Er bewegt sich nur auf einem anderen Ebene.
- 4:38Speaker 0: Du hast vielleicht die Leute, die ins System kommen, die sagen ach mich selbständig machen möchte ich gerne aber ich habe vielleicht nicht die Idee oder ich hab halt auch Ja, das ganze System dazu, dass man es erleichtert.
- 4:51Speaker 0: Das ist vielleicht die eine Variante.
- 4:53Speaker 0: und der andere Variante ist einer wo du sagst, der wird auch so als Unternehmer erfolgreich.
- 4:57Speaker 0: Der sieht aber sehr schnell und er kennt sehr schnell was ihn das potenziell bringt wenn er sich einem System anschließt.
- 5:05Speaker 0: Das sind nochmal verschiedene Typen, aber ich glaube dieses Thema was sind meine Motive?
- 5:11Speaker 0: Was sind so meine Ängste und Sorgen?
- 5:14Speaker 0: Die bleiben ja irgendwo immer gleich.
- 5:16Speaker 0: Und meine Erfahrung ist, man redet ja oft über Zielen wenn man so mit einem Partner redet und auch im System.
- 5:28Speaker 0: Aber ich glaube es ganz wichtig zu wissen was sind die persönlichen Ziele und Motive?
- 5:34Speaker 0: Was sind die wirtschaftliche Ziele?
- 5:36Speaker 0: Dann hast du als Frenschersgeber natürlich auch noch Ziele.
- 5:40Speaker 0: Das übereinanderzubringen und miteinander abzugleichen das ist das Wesentliche Und meiner Erfahrung, nach darfst du das eine nicht vergessen.
- 5:49Speaker 0: Also...
- 5:49Speaker 1: Als Franchisegeber darfst Du nicht vergessen dass Du die persönlichen und wirtschaftlichen Ziele des Franges Nemas übersiehst.
- 5:57Speaker 0: Genau!
- 5:57Speaker 0: Also bestes Beispiel jetzt mal aus der Praxis gesprochen.
- 6:02Speaker 0: Du willst ne neue Marketingkampagne machen?
- 6:04Speaker 0: Die kostet Geld oder Du musst jetzt keine Ahnung an der Messe teilnehmen Oder ne neue Google Kampagne Da gibt es ja tausend Sachen, die Geld kosten.
- 6:13Speaker 0: Wenn der Partner aber gerade in Thema mit seiner Wirtschaftlichkeit hast und die vielleicht nicht so ist, wie er sich die vorstellt.
- 6:20Speaker 0: Dann renne ich genau an diesem Punkt ja eine Falle
- 6:26Speaker 0: rein.".
- 6:27Speaker 1: Ja, würdest du wirklich sagen dass das also im Grunde ist der der Franchise-Partnerin der Kunde des Franchises Gebers?
- 6:33Speaker 1: Man sagt ja immer der kunde ist König was nichts anderes heißt wie versetzlich in den Kunden hinein und verstehe was seine wichtigsten Bedürfnisse sind um ihn begeistern zu können.
- 6:42Speaker 1: Hast du das Gefühl und vielleicht kriegen wir es noch praxisnäher beschrieben, dass in manchen Systemzentralen genau an dem Punkt dieses hineinversetzen in den Partner, obwohl idealerweise natürlich Kennzahlen, Benchmarks usw.
- 6:56Speaker 1: gefahren werden?
- 6:57Speaker 1: Dass da – trotz Außendienstes der die Partner besucht und so – dass da die Perspektive des Franchise-Partners verloren geht in den Systemzenträern zum Teil?
- 7:07Speaker 0: Ich glaube ... Ich weiß das gar nicht so, da würde ich jetzt nicht so das Urteil füllen.
- 7:13Speaker 0: Ich glaube es gibt bestimmte Methodiken womit man das einfach immer wieder hervorhebt.
- 7:18Speaker 0: Also ich nenne ja mal eine Sache, du hast als Freundschaftsgeber eine Vision und eine Werte und eine Haltung und du hast auch Ziele wofür du als System stehst.
- 7:30Speaker 0: Oft ist das aber so, du machst mit einem Frenschaftspartner nur eine Jahresplanung und redest über Zahlen.
- 7:37Speaker 0: Aber du redest nicht wie sein Unternehmen vielleicht mal in drei Jahren aussehen soll?
- 7:40Speaker 0: Wie sich das fühlen soll?
- 7:42Speaker 0: Die Mitarbeiter vielleicht entwickeln Manchmal
- 7:45Speaker 1: vielleicht auch der Abgleich von Visionen, Mission und Co.
- 7:48Speaker 1: Von Franchise Partnern und Franchises Gehäber.
- 7:50Speaker 1: So wie formulieren wir jeweils unsere Vision und Mission?
- 7:54Speaker 1: Und wie gut können die miteinander connectend ganz persönlich als Mensch?
- 7:58Speaker 0: Ganz persönlich!
- 7:59Speaker 0: Da wäre nur mein Rat an jedes System Achtner-Vision für euch als System.
- 8:05Speaker 0: Nimmt da auch gerne die Partner dazu bei das kann man ja im Rahmen einer Beiratssitzung machen.
- 8:10Speaker 0: oder dass man bestimmte Partner da für so eine Taskforce, wie es heute schon heißt hervornimmt.
- 8:17Speaker 0: Aber entwickelt auch ein Bild nicht nur wie das System aussehen soll sondern wie ein Betrieb aussehen sollen weil dann habe ich mir eine stärkere Verknüpfung und ich glaube es braucht diese Rituale wo ich das immer abgleiche weil wenn ich mir vorstelle ich fange halt mit einer Selbstständigkeit an sagen wir mal preisig Dann mache ich vielleicht ein Zehn Jahresvertrag, dann geht es in die nächste Dekade.
- 8:44Speaker 0: Und da ist ja schon die Frage der wird erfolgreich sein?
- 8:47Speaker 0: wahrscheinlich das würde ein guter Unternehmer sein.
- 8:49Speaker 0: aber die Ziele die er mit dreißig hatte nicht nur wirtschaftliche Ziele sondern auch was die ganz persönlichen Ziele sind oder was vielleicht seinen Lebensmodell ist das kann sich ja auch in zehn fünfzehn Jahren ändern.
- 9:02Speaker 0: Das wird sich ändern und wenn ich dann mit allem Was Ich tue nicht darauf einzahle.
- 9:12Speaker 0: Dann habe ich zumindest die Gefahr, dass sich ihn emotional verlieren.
- 9:16Speaker 0: Nicht unbedingt weil das Geschäftsmodell schlecht ist aber ich verliere ihn vielleicht ein bisschen emotional, weil er es sich dann nicht mehr so wiederfindet.
- 9:26Speaker 0: und wenn er sich nicht mal so wieder findet, dann ist er vielleicht zufrieden oder still.
- 9:30Speaker 0: Still finde ich immer ganz gefährlich, wenn sich Leute nie melden und nie so mal mitmachen oder nicht mitmachen Aber vielleicht wird er nicht zum Botschafter.
- 9:39Speaker 0: Und das eine ist ja, ich will ja einen Partner, du hast es eingangs gesagt Das hat auch auf andere Bereiche, dass ja ... Ja ne Wirkung!
- 9:48Speaker 1: Sowohl im System Richtung.
- 9:50Speaker 1: also hey, das habe ich gemacht.
- 9:52Speaker 1: liebe andere Kollegen, Franchise-Partnerkollegen Vielleicht ist das auch ein Weg für euch?
- 9:56Speaker 1: Das ist ja ein innerer Botschater als auch nach externen für potenzielle Franchisespartner um die zu gewinnen.
- 10:01Speaker 0: Exakt.
- 10:02Speaker 0: und dann brauche ich einen Botschafte und dann brauche ich einen, der glühend vom System erzählt.
- 10:09Speaker 0: Und wenn ich den aber irgendwie verliere weil ich seine persönliche Entwicklung nicht mehr indem wir sich tue und aufgreife, dann kriege ich zumindestens erst mal keinen Botschafter.
- 10:24Speaker 0: Ich glaube das ist da wichtig.
- 10:25Speaker 0: also diese Ziele, Visionen.
- 10:28Speaker 0: Das sind ja alles Dinge die liest man halt in irgendwelchen Managementbüchern und Foren.
- 10:33Speaker 0: aber ich glaube das hat schon eine Kraft und es hat vor allen Dingen eine Kraft wenn man das zusammen mit den Leuten entwickelt.
- 10:39Speaker 0: Und ich würde immer hingehen nicht nur eine Finanzplanung wo ich die KPIs hoch- und runterrechnet zu machen sondern auch wirklich mal gucken was heißt eigentlich dein Unternehmen in drei oder fünf Jahren?
- 10:52Speaker 0: Was bedeutet das?
- 10:53Speaker 0: wie fühlt sich das an?
- 10:55Speaker 0: Das kann man einfach mal auf dem Flip-Chat machen.
- 10:58Speaker 0: Das muss nicht super kompliziert sein, aber ich glaube wenn man nachher den Partner auch hat und er hat vielleicht meinen Ja dass der das der nicht so einen großen Umsatzwachstum hat er ja nicht ganz so seine quantitativen Ziele erreicht.
- 11:12Speaker 0: Wenn der aber sieht die Themen die ich für mich auch wichtig sind da habe ich schon mal ein Haken gemacht oder bin mal an Schritt weitergekommen mit der Unterstützung der Systemzentrale weil alles was sie tun zahlt darauf ein.
- 11:25Speaker 0: Das ist doch super.
- 11:26Speaker 1: Ja, jetzt bist du natürlich jemand für diejenigen, die dich nicht kennen, Markus Severin von Franchise for You, bis heute in der Beratung.
- 11:34Speaker 1: Also Franchizeberatung, Franchizgeber zu beraten, Prozesseorganisationen wie man Partner bindet viel Digitalisierung.
- 11:41Speaker 1: Du bearbeitest mit Sylvia Stinken zusammen, die vor allem ganz am Anfang sehr stark im Digitalisierungsbereich unterstützt hat und auch Thema KI und so hast aber richtig viel sozusagen in der Praxiserfahrung, in den Systemzentralen sehr lange bei Isotec neben Horst Becker mit dem ich letzte Woche auch ein schönes Podcastgespräch führen durfte und seinem Sohn.
- 12:02Speaker 1: Und dann auch Kaffeemeister und Co.. Was würdest du sagen rein von der wirklich so praktisches Handwerkzeug?
- 12:09Speaker 1: In deinem alltägliche Doing in der Woche wenn Du so Franchisepartner hast wo Du sagst sie sind auf dem Weg zwischen Dein Beispiel Lebensjahr dreißig, Lebensjahvierzig die Bedürfnisse verändern sich.
- 12:22Speaker 1: Was sind so wirklich praktische Sachen, die du tust?
- 12:24Speaker 1: Die du regelmäßig tust.
- 12:26Speaker 1: Wo du dir Wiedervorlagen reinmachst.
- 12:28Speaker 1: Wo vielleicht Checklisten dir baust oder so um dem gerecht zu werden.
- 12:32Speaker 1: und aus dieser abstrakten Beschreibung wir müssen darauf einzahlen Handwerkszeug aus der Werkzeugkiste zu versuchen zu beschreiben.
- 12:41Speaker 0: Also ich kann ganz pragmatisch.
- 12:43Speaker 0: natürlich sieht man viel auch über Zahlen aber das ist ja der eine Teil.
- 12:46Speaker 0: Aber wenn ich sage Du musst deine wirtschaftlichen Ziele erreichen Dann ist das halt ein wichtiger Fakt.
- 12:54Speaker 0: Ganz klassisch, ich habe das einfach nur eine ritualisierte Planung.
- 12:58Speaker 0: Das hab' ich einmal im Jahr gemacht!
- 13:00Speaker 0: wo ich ein Zielgespräch geführt habe, wo ich quartalsweise wie uns – das kann man ja auch heute teilweise digital machen.
- 13:08Speaker 0: Wo wir uns nochmal abgeglichen haben, wie weit bist du gekommen?
- 13:10Speaker 0: Was hast du für Themen?
- 13:13Speaker 0: Wir haben natürlich mit dem CRM gearbeitet, wo wir einfach die dreihundertsechzig Grad Sicht von den Partnern, was sie gerade betrifft, sehen und dann hatte ich schon mal einfach feste Termine.
- 13:25Speaker 0: Und dann ein ganz pragmatisches Ding für Unternehmer Die wollen ja auch gesehen werden.
- 13:31Speaker 0: Wenn ich einfach gesehen habe, dass der einen tollen Umsatz gemacht hat – ganz banal!
- 13:36Speaker 0: Dann hab' ich den angerufen.
- 13:37Speaker 0: Ist jetzt irgendwie vielleicht altenmodisch?
- 13:40Speaker 0: Aber er merkt dieses Tinnzentrale wird
- 13:44Speaker 0: gesehen.".
- 13:45Speaker 1: Also es läuft dann auch was ich raushöre über das Thema Wahrnehmung an Erkennungen einfach.
- 13:51Speaker 0: Ja klar.
- 13:51Speaker 1: So….
- 13:52Speaker 1: Auch das ist ein Bedürfnis, das sich wahrscheinlich nicht verändern wird über die zehn Jahre um da einfach in Kontakt zu bleiben.
- 13:59Speaker 1: und während du anrufst, ich interpretiere mal deine Antwort weiter.
- 14:03Speaker 1: Während du anrufst erfährst du im Zweifelsfall auch etwas über die nächsten Meter oder frag sie auch gezielt ab, wohin geht seine Reise weiter jetzt wo er vielleicht einen Meilenstein erreicht hat?
- 14:13Speaker 1: Genau
- 14:14Speaker 0: aber wenn ich halt die reine Zahlenorientierung habe in so einem Gespräch dann mache ich den anderen Tropfen hier auf.
- 14:25Speaker 1: Achso
- 14:26Speaker 0: Und ich glaube, dass es halt ... Du baust ja Vertrauen auf.
- 14:30Speaker 0: Das eine ist ein Partner sagt vielleicht die können das von der Systeme zentral aber dann hast du noch keinen Vertrauen und keine Reputationen.
- 14:38Speaker 0: Dann liegen ja die wissen wie ich das tue oder du sagst Ja die sind nett, die kümmern sich Aber du kommst vielleicht nicht weiter.
- 14:47Speaker 0: Wenn sie merken, dass du die begleitest und dass das wichtig ist was sie auch gerade betrifft dann wird Reputation und Vertrauen da draus.
- 15:00Speaker 0: Und das war für mich immer wichtig, ich wusste was die Leute sind und was sie gerade bewegt.
- 15:06Speaker 0: Da brauchst du halt Gesprächszeit!
- 15:11Speaker 0: Ganz simpel, du hast ja gefragt, dass in der Meda-Ebene brauchen wir etwas Praktisches, plant euren Kalender durch – und das habe ich einmal im Jahr gemacht Und dann hatten wir immer feste Termine, wo ich einmal wirklich eine Planung gemacht habe.
- 15:29Speaker 0: Ich bin einmal wirklich in den Betrieb gefahren also aber... Jeden Monat hab ich mit denen gesprochen.
- 15:38Speaker 0: Also die, die ich dann ... Und ich war... Mit
- 15:40Speaker 1: denen, für die du verantwortlich wartest?
- 15:42Speaker 1: Ich war das wahrscheinlich aufgeteilt weil ... Aufgeteit.
- 15:44Speaker 1: ... du bist nicht mehr managiert.
- 15:46Speaker 0: Nee genau und das wurde bei mir dann natürlich auch noch andere Aufgaben in den Systemzentrale gemacht.
- 15:53Speaker 0: aber das habe ich eigentlich immer gehabt dass sich mit denen auch so ein Quartalsreview gemacht haben wo wir wirklich in der Tiefe sind.
- 16:00Speaker 0: wie weit bist du gekommen?
- 16:03Speaker 0: Das finde ich ist erstmal das Wichtigste Und du sagst das Anerkennung, das kann ich ja sagen.
- 16:10Speaker 0: Das haben wir bei Isotec gemacht.
- 16:12Speaker 0: Das machen aber auch andere Systeme die guten Leute auf die Bühne heben also auf einer Ehrvertragung.
- 16:19Speaker 0: Nähles Unternehmerpreise oder was auch immer wenn einer etwas Besonderes gemacht hat den Leuten die Leute auf der Bühnen stellen.
- 16:26Speaker 0: Das schafft ja auch wieder erst mal eine Bindung zum Partnern dass die Leistung anerkannt wird.
- 16:30Speaker 0: Aber das hat ja den netten Nebeneffekt Wieder im System selber eine andere Dynamik zu erzeugt.
- 16:41Speaker 1: Ich habe das Teilweise selber jetzt erlebt.
- 16:43Speaker 1: dieses Jahr, ich war durfte Gast sein auf der Jahreskala von Edi Diffay.
- 16:48Speaker 1: Danke an Orca!
- 16:54Speaker 1: Danke an Okan!
- 16:56Speaker 1: Das war sehr spannend.
- 16:59Speaker 1: die haben dort einen Franchise Partner auf die Bühne geholt, weil er die im Marketing unterstützt hat.
- 17:04Speaker 1: Er hatte in Google Ads was aufgebaut gemacht, was die Systemzentrale so in der Professionalität noch nicht hatte – er hatte glaube ich einen marketing Background auch und hat das mit der Systemzentrate geteilt.
- 17:14Speaker 1: Die haben das dann im Großen Ganzen geteillt für alle Franchise-Partner und er wurde dann zu Agala für den wahrscheinlich glaube ich war es dem Marketing Award auf die bühne geholten und hat dann die Anerkennung für diese Leistung, dass er diese Kompetenz ins System gebracht hat bekommen.
- 17:30Speaker 1: Ich habe danach ein Frances Neymar-Portrait im Video mit ihm gemacht, habe ihn bei ihm in München einen Kurt besucht und da haben wir auch darüber gesprochen.
- 17:37Speaker 1: man hat wirklich gemerkt wie wichtig ihm das war.
- 17:42Speaker 1: nicht so aus Ego sondern es hat ihn glücklich gemacht.
- 17:45Speaker 1: Das war wirklich so ein Aspekt wo er sagt cool ich konnte was reinbringen.
- 17:49Speaker 1: die Systemzentrale hat mir zugehört.
- 17:51Speaker 1: Wir sind auf Augenhöhe miteinander.
- 17:55Speaker 1: Sie haben es so anzuerkennen gewusst, dass dieser Impuls eben von mir kam und ich den ganzen System was Gutes getan habe.
- 18:02Speaker 1: Das fühlt sich total gefrieden und gut an.
- 18:04Speaker 1: Er ist recht bei einem Franchise-System wie EDD, wo sowieso sehr viele sich um Soziales dreht, weil das geht um Seniorenbegleitung
- 18:10Speaker 1: usw.,
- 18:11Speaker 1: d.h.
- 18:11Speaker 1: Ich gehe mal davon aus, dass da die Franchisespartner auch nochmal... Empfänglicher sind auch für solche Sachen und nicht rein nur irgendwie Awards auf Daten, Datenfakten, Zahlen, Finanzen.
- 18:23Speaker 1: Auch wenn die gute Unternehmer da natürlich haben.
- 18:26Speaker 1: Da konnte man spüren wieder was mitgeschwungen ist für diesen
- 18:30Speaker 0: Aktionen.
- 18:30Speaker 0: Und jetzt überlegte doch mal jeder Mensch wird gerne gelobt?
- 18:33Speaker 1: Na klar!
- 18:34Speaker 0: Das kann keiner jetzt verneinen glaube ich.
- 18:38Speaker 0: Man muss es auch anders sehen.
- 18:39Speaker 0: wer nimmt eigentlich wahr dass der Unternehmer gut Und wer lobt ihn eigentlich?
- 18:45Speaker 0: Die Mitarbeiter loben die jeden Tag seinen Freundschaftspartnern, den das haben wir gut gemacht.
- 18:49Speaker 0: Eben nicht.
- 18:50Speaker 1: und der normale Unternehmer, der kein Netzwerk hat, arbeitet sich sowieso durch.
- 18:55Speaker 1: Der wird vielleicht mal von einem Coach oder so was gelobt wenn er sich einen nimmt.
- 18:58Speaker 1: Aber ansonsten hat ja kaum jemanden, der ihm auf der Ebene zumindest die Anerkennung gibt.
- 19:04Speaker 0: Das ist auch etwas Pragmatisches.
- 19:07Speaker 0: Wir haben viel Betriebsvergleiche gemacht da haben wir eine extra Folge zugemacht.
- 19:12Speaker 0: Ich glaube, du musst genau wissen was so die Erfolgsmuster sind und das eine ist.
- 19:18Speaker 0: Das habe ich bei mir gemerkt.
- 19:19Speaker 0: man geht von einem Partner und sagt hey das hat er eigentlich gut gemacht Und dann war es irgendwann weg.
- 19:25Speaker 0: also Du musst es dir wirklich aufschreiben die eine wissensdatenbank anlegen dass auch deine kollegende sehen Dass das wirklich permanent im system ist.
- 19:35Speaker 0: das sind ja mein manchmal kleiner sachen und wenn du dann einen Franchise-Partner, dir Empfehlung geben kannst du.
- 19:44Speaker 0: Sprech mal mit dem Steffen der hat das gut hingekriegt.
- 19:48Speaker 0: Er lasst sie doch untereinander reden.
- 19:49Speaker 0: Ja aber das
- 19:50Speaker 1: ist die große Herausforderung glaube ich in dem Moment wo man sowas erkennt bei einem Franchises Partner ist zu dokumentieren also allein in diesem Moment daran zu denken, dass wir dokumentieren.
- 19:59Speaker 1: hast du deinen Trick oder bist du einfach sehr gewissenhaft was das angeht?
- 20:02Speaker 0: Weiß ich nicht ob ich jetzt sehr gewissehaft bin Aufschreiben.
- 20:07Speaker 0: Das kannst du ja am Anfang einfach in eine blöde Excel-Tabelle schreiben, jetzt mal ganz simpel.
- 20:12Speaker 0: Was war das Thema?
- 20:13Speaker 0: Wie hat das gelöst?
- 20:14Speaker 1: Ja, das Tool ist selten.
- 20:15Speaker 1: dann... Ist
- 20:16Speaker 0: Tool eigentlich immer... Ich
- 20:18Speaker 1: brauche den Impuls!
- 20:19Speaker 1: Also ich stelle mir vor, Alter Schwede, ich bin da im Gespräch zu einer anderen Sache, höre da aber etwas wo ich denke oh, das sollte ich mir noch ein Gespräch hier drauf schreiben diesen Gedanken festzuhalten und es wirklich dann auch einzutragen.
- 20:31Speaker 1: Aber ich glaube, das ist dann einfach wie viel Bedeutung und Priorität man dem Ganzen gibt.
- 20:34Speaker 0: Ja, auch da muss ich sagen damals von unseren Ingenieuren, das habe ich wirklich gelernt weil die kommen wenn sie einen Partner Besuch hatten was die Technik betrifft kann ich immer mit Fotos und dann haben die keine irgendeinen kleines Detail oder Aufkaufwarn saß
- 20:53Speaker 1: ja
- 20:55Speaker 0: Aber das war genau das kleine Ding, was die ein Stück weitergebracht haben.
- 20:58Speaker 0: Und es haben sie halt in Schulung vermittelt.
- 21:02Speaker 0: Das haben die den Partner vermitteln, dem Thema sind die auch mal nachgegangen und das sind ja manchmal wirklich kleine Themen.
- 21:12Speaker 0: Was du sagst ist so ich habe halt die Erfahrung gemacht.
- 21:15Speaker 0: Du gehst dann hin und sagst jetzt das müssen wir machen Wir brauchen jetzt einen super Tool.
- 21:20Speaker 0: Ich meine heute können wir mit KI nochmal etwas ganz anderes machen.
- 21:23Speaker 0: Aber wie mache ich das?
- 21:24Speaker 0: Und dann geht der ganze Prozess dahin, welches Toolsuche ich aus?
- 21:28Speaker 0: und eigentlich muss es nur aufschreiben.
- 21:30Speaker 1: Vielleicht ein kleiner Minitip an der Stelle – wir haben ja sehr häufig die Apple Watch, ich glaube, ich sehe auch gerade einen an deinem Handgelenk da kannst du ja die Sprachaufnahme nutzen.
- 21:39Speaker 1: In dem Moment wo was ist, dass du nicht sagst gleich schreibe ich mir auf sondern kurz mal irgendwo als Sprachausnahme ablegen, dann brauchst du im Grunde nur noch die Routine einmal am Tag einmal die Woche in die Sprachausnahmen nochmal durchzugehen, was waren die Sachen, die du nicht vergessen wolltest?
- 21:52Speaker 1: Das wäre vielleicht auch noch so ein kleiner technischer Kniff.
- 21:55Speaker 0: Was du auch, wo wir jetzt an Sachen sind, wo ich sage da hast das hat einen unglaublichen Wert wenn man es hinkriegt.
- 22:03Speaker 0: Kommunikation ist ja seit die Menschheit auf dem Planeten unterwegs ist das ja ein Thema.
- 22:10Speaker 0: aber Ich habe halt festgestellt, dass muss die älteren unter uns, die haben ja früher im Tagesschau um acht Uhr eingeschaltet weil man da alles wichtige erfahren hat Und du musst die Tagesschuhe für deine Franchispartner sein.
- 22:25Speaker 0: Da immer die Erfolgsgeschichten formulieren, die Partner hin aber auch sagen woran du gerade arbeitest.
- 22:33Speaker 0: das habe ich halt festgestellt.
- 22:34Speaker 0: Du arbeitst in der Systemzentrale befasst dich den ganzen Tag mit einem Thema, arbeit es aus und du triffst den Franchspartner hier in seinem beruflichen Alltag.
- 22:45Speaker 0: Ist ja vielleicht gar nicht so tief drin ist er auch nicht seine Aufgabe?
- 22:50Speaker 0: Ich glaube, es ist total wichtig immer zu kommunizieren und das muss jetzt keine Leistungsschose sein.
- 22:56Speaker 0: Guck mal wie doll wir sind!
- 22:57Speaker 0: Da war einfach auch immer zu sagen wo sind wir gerade an?
- 23:00Speaker 0: Woher wird das einzahlen?
- 23:01Speaker 0: da dreht sich das wieder mit den Zielen.
- 23:04Speaker 0: was hat das für euch von Vorteil?
- 23:06Speaker 0: und wenn halt mal ein Problem ist dann ist es halt ein Problem.
- 23:09Speaker 0: man muss uns klar adressieren und will uns löst und das schafft ja auch ein gutes Gefühl dass ich nicht alleine bin.
- 23:16Speaker 1: Wie kriegst du denn die Franchise-Partner davon überzeugt, die Tagesschau zu konsumieren?
- 23:21Speaker 1: Egal in welcher Form du es machst.
- 23:22Speaker 1: Ob du es in Textformen machst und Podcastformen oder Videoformen, wie auch immer.
- 23:26Speaker 1: Aber irgendwie die Kommunikation aufrechtzuerhalten muss aber ja auch aktiv empfangen werden.
- 23:31Speaker 1: Du musst auf Empfang gehen als Franchize Partner!
- 23:34Speaker 1: Wie
- 23:34Speaker 0: kriegest
- 23:35Speaker 1: du da die Routine
- 23:36Speaker 1: rein?!
- 23:37Speaker 0: Also ich glaube, die erste Routine ist, dass du erst mal aus den ganzen Kanälen, die man so hat, das du einen zentralen Kanal machst und dass du da auch sehr konsequent bist in der Systemzentrale.
- 23:52Speaker 1: Im Senden?
- 23:53Speaker 0: Im Sende stehtetropfen.
- 23:55Speaker 0: Und er stehtetroffen aber auch... Hey Stefan!
- 23:58Speaker 0: Das haben wir da alles schon, keine Ahnung, dann veröffentlichte also da würde ich wirklich auch drauf piken.
- 24:06Speaker 0: Und da kann man auch sagen, du hast die Information.
- 24:09Speaker 0: Wenn du jetzt gerne noch was dazu sitzt und dann ist es irgendwo so deine Aufgabe oder auch dem nachzugehen ... Aber das is ja keine Einbahnstraße.
- 24:19Speaker 0: aber ich glaube, dass Angebot muss halt überzeugen.
- 24:21Speaker 0: Ja!
- 24:22Speaker 0: Ich kann jemandem nicht dazu zwingend die Tagesschau einzuschalten wenn der keine Lust hat, wenn der sagt, da seh' ich ja gar nichts, was mir weiter hilft.
- 24:31Speaker 1: Also auch wieder Qualität?
- 24:32Speaker 1: Qualität!
- 24:33Speaker 1: Qualität bis in Unterhaltung vielleicht noch dabei, also Spaß macht Genau.
- 24:39Speaker 1: Ich habe einen Podcast, den ich freitasse und immer wieder höre über Foto-Equipment.
- 24:43Speaker 1: Es sind eigentlich nur wöchentliche News mit irgendwelchen technischen Nords nördigen Sachen über Objektive, Fotoapparate, welcher Anbieter oder welche Hersteller hat jetzt was angekündigt?
- 24:55Speaker 1: Theoretisch total langweilig!
- 24:57Speaker 1: Aber er macht das gut – der, der diesen Podcast ist im Videopodcast auf YouTube oder auch zum Hören am Handy.
- 25:02Speaker 1: Der, der das macht, macht sehr kontakt.
- 25:04Speaker 1: Das sind immer so acht, neun, zehn Minuten Folgen.
- 25:07Speaker 1: Es ist immer auf Basis eines Blogbeitrags, also er sammelt fünf, sechs Themen die die Woche passiert sind irgendwelche Presseankündigungen von Herstellern und sucht sich die Wichtigsten raus als es kuratiert und dann verpackt erst noch Schamanten mit seiner Persönlichkeit dabei.
- 25:23Speaker 1: Und wenn du tiefer rein willst klickst in den Shownotes auf den entsprechenden Link und siehst dann von einem Kollegen von ihm einen längeren Blog-Beitrag zu dem Thema.
- 25:31Speaker 1: Ich glaube, wenn so was übersetzt jetzt ... ich hab halt Spaß an solchen Fototechnik-Themen.
- 25:36Speaker 1: Und andere für ihr Unternehmen halt kleine Updates nicht zu lang unterhaltsam präsentiert, charmant sympathisch und die Möglichkeit vielleicht zu vertiefen einer anderen Stelle optional, wenn man will.
- 25:49Speaker 1: Das wären vielleicht drei Bausteine, die man sich da abguckt?
- 25:52Speaker 0: Genau!
- 25:52Speaker 0: Da ist wieder du musst tief im Unternehmen sein und was dir per Sohn interessiert.
- 25:57Speaker 1: Also musst du
- 25:59Speaker 0: vorhin zugehört haben.
- 26:01Speaker 0: Und das machen ja auch andere Systeme, dass die Ausschüsse machen.
- 26:06Speaker 0: Dass sie bestimmte Arbeitsgruppen sind, die auch begleitende Themen immer mit den Partnern erarbeiten und im Sinne so betroffen oder zu Beteiligten machen.
- 26:14Speaker 0: Das finde ich eigentlich auch immer wichtig, dass der Partner hat – das ist ein Unternehmer, der will gestalten!
- 26:20Speaker 0: Und da gibt es die, die sagen hey, ich fokussiere mich auf mein Unternehmen alles gut.
- 26:25Speaker 0: Und manche wollen dann halt das System mit mal vorne bringen.
- 26:29Speaker 0: Ja, gibt denen doch den Raum?
- 26:31Speaker 0: dass sie es machen und da gibt's ja auch wieder Ergebnisse raus.
- 26:35Speaker 0: Und dann habe ich ja wieder was, was sich senden kann.
- 26:38Speaker 0: Ich glaube was halt wirklich schwierig ist.
- 26:41Speaker 0: das ist um meine Erfahrung.
- 26:43Speaker 0: du machst ja wahnsinnig viel in der Systemzentrale Du bist den ganzen Tag damit befasst Dir nur Gedanken drüber zu machen, die Marke besser zu machen.
- 26:52Speaker 0: Die Prozesse besser zum Machen.
- 26:53Speaker 0: Die Dinge, die die Franchise Partner machen.
- 26:56Speaker 0: Vielleicht Dinge die unbedingt gemacht werden und die jetzt noch gar nicht auf der Tagesagenda jedes Unternehmen sind.
- 27:03Speaker 0: aber wo du weißt dann musst du dich darum kümmern.
- 27:06Speaker 0: Und eigentlich brauchst du so ein rasenden Reporter im System Ob man das in ... Das kann man in Meetings machen oder so, dass man das zum festen Punkt nimmt.
- 27:17Speaker 0: Der immer sagt was könnte eigentlich hier interessant sein?
- 27:21Speaker 0: Weil das ist ja auch wenn du einen Betriebsvergleich macht die guten Leute.
- 27:26Speaker 0: Ja ich hab's halt einfach gemacht Und du musst halt die Geschichten kennen und Du hast ja auch Geschichten in der Systemzentrale.
- 27:34Speaker 1: Ich glaube darüber haben wir auch schon mal im Podcast gesprochen.
- 27:36Speaker 1: über dieses geschichtene Sammeln
- 27:38Speaker 0: Geschichten sammeln Das finde ich ganz wichtig Und ich finde halt wirklich wichtig, die Partner zu begleiten und die müssen immer das Gefühl haben du bist quasi in ihrer Seite.
- 27:58Speaker 0: Du bist jetzt nicht nur ein besserer Angestellter weil ... Du willst ja selbstständig mal ein bisschen Unternehmer sein.
- 28:04Speaker 1: Na klar!
- 28:05Speaker 1: So ist Franchise auch gedacht, ne?
- 28:09Speaker 1: Vielleicht
- 28:09Speaker 0: fängst du als gute Angesteller an Und das ist genau das, was du am Anfang sagst und sagst jetzt bin ich, wird jetzt gar nicht das machen.
- 28:17Speaker 0: Aber der Schutz um Unternehmer ist noch mal etwas anderes.
- 28:21Speaker 0: Da musst du ein Angebot haben ob es Coaching-Sparring Seminare geht die dich da auch weiterentwickeln.
- 28:29Speaker 1: Du hast gerade was wirklich Interessantes für mich gesagt dass du gesagt hast naja ich weiß im Gespräch ob wir jetzt über Zahlen sprechen oder ob wir über Emotionenbeziehungen sprechen Und du vermischst es nicht zu stark, so habe ich dich verstanden.
- 28:42Speaker 1: Ich glaube das Gleiche könnte auch für diese Podcast-Episode gelten.
- 28:44Speaker 1: Wir haben ja gesagt wie binden wir die Franchisepartner an?
- 28:47Speaker 1: uns sind jetzt sehr stark auf der Beziehungs- und Kommunikationsebene.
- 28:50Speaker 1: da würde ich jetzt für diese Folge einfach mal bleiben und noch tiefer rein bohren.
- 28:55Speaker 1: Du hast nämlich im Vorfeld mal ein Schlagwort gebracht dass da glaube ich ganz gut reinpasst aus der Paartherapie mit Beziehungskonto So mit plus und minus du zahlst ein, du entnimmst und so.
- 29:07Speaker 1: Beschreib das gerne mal wie du das aufs Franchise übersetzt?
- 29:11Speaker 0: Ja es ist ein relativ relapatierer Betrifts ja.
- 29:17Speaker 0: Es ist einfach so... Du musst dir das vorstellen, du hast eine Waage.
- 29:22Speaker 0: Wie wenn man auch im Spielplatz ist und du hast bestimmte Einzahlungen.
- 29:26Speaker 0: Und das ist ne Wertschätzung, dass es jemanden mitnehmen.
- 29:29Speaker 0: Das ist auch mal ein Partnerloben all die Dinge, die gute Gefühle auslösen.
- 29:35Speaker 0: Und dann gibt es einfach Sachen, du hältst deine Zusagen nicht ein.
- 29:39Speaker 0: Du bist vielleicht ... weil dir den Steffen besonders gerne magst bei demnächst bestimmte Sachen durchgehen aber beim Peter halt nicht.
- 29:47Speaker 0: und das sind alles Thema, die lösen ja negative Emotionen raus.
- 29:55Speaker 1: Also wie so einen Bankkonto eigentlich?
- 29:56Speaker 1: Du zahlst Geld rein, dann wird der Kontostand immer höher, dann bist du im Plus dann kannst du auch mal was entnehmen, wenn du irgendjemand eine Ansage machen musst oder neue Gebühren einführst.
- 30:07Speaker 1: Dann kannst du ein bisschen Richtung Minus runtergehen bis aber idealerweise immer noch im positiven Bereich also nicht unter Null.
- 30:14Speaker 1: und wenn du zu viel Negatives machst weil du die Sachen kombinierst, dann rutschst du auch in den Dispo rein Und dann wird es brenzlig, weil die Franchise-Partner Gefahr laufen irgendwann zu sagen ich ziehe die Reißleine, ich mag nicht mehr Oder komplett wegtauchen, nicht mehr mit dir reden oder was auch immer.
- 30:28Speaker 0: Genau!
- 30:28Speaker 0: Der Dispo ist gefährlich.
- 30:30Speaker 0: Also besser kann man es nicht erklären und ich glaube, dass ist wichtig zu verstehen.
- 30:34Speaker 0: Ja, das kennt man ja auch in privaten Beziehungen.
- 30:39Speaker 0: Es gibt ja auch mal eine Auszahlung und es gibt halt mal eine Heinerzahlung aber... Ich muss immer dafür sorgen, dass ich mehr Einzahlung als Auszahlungsmach und ich finde gar nicht schlimm.
- 30:52Speaker 0: wenn wir auch mal klar in der Sache sind, wenn wir über eine Vertragsverlängerung reden und wenn vielleicht auch ein Partner nicht richtig performt.
- 31:00Speaker 0: Und es gibt auch rote Linien in jedem System.
- 31:04Speaker 0: Dann ist er immer die Frage, freue mich jetzt das Kontolär oder habe ich auf der anderen Seite schon noch so viel eingesammelt dass man das halt auch einfach machen kann?
- 31:16Speaker 0: Weil sie sind zwar mal ehrlich.
- 31:17Speaker 0: also wenn du einen guten Unternehmen hast hat ja auch Ziele Und du warst als Systemzentrale Ziele.
- 31:23Speaker 0: Wir hatten ja lange mal überall Gebiet gesprochen, aber ganz einfach sind der ist zufrieden damit.
- 31:28Speaker 0: du bist nicht als Freundschaftspartner zufriedener mit und schon hast du die Situation.
- 31:32Speaker 0: Da ist es wichtig halt mit vielen kleinen Dingen Futter anzusammeln, damit du nicht in den Diss berutscht.
- 31:40Speaker 0: Für mich war das wichtig im Verständnis.
- 31:42Speaker 0: wie arbeite ich mit den Partnern immer so der Reflexion wenn ich mal ein Gespräch hatte?
- 31:49Speaker 1: Okay, da hast du auch dieses Konto vor Augen gehabt.
- 31:51Speaker 0: Genau!
- 31:52Speaker 1: Und das hinterher im Gespräch reflektiert?
- 31:55Speaker 1: War das jetzt eine Einzahlung oder war es eine Auszahlung?
- 31:57Speaker 1: so in das Gespräch?
- 31:58Speaker 1: Idealerweise bist du positiv raus.
- 32:00Speaker 0: Idealer Weise bin ich positiv raus und alles was wir machen wenn nicht aus einem Gespräch mit einem fetten Minus rausgehen ja dann kann sich jeder vorstellen da kannst du noch so viele Rituale planen und Dinge machen Du hast ihn irgendwo verloren
- 32:18Speaker 1: Und das dauert, ne?
- 32:19Speaker 1: Da zahlen so Zinsen sozusagen auf dem
- 32:21Speaker 0: Desktop.
- 32:22Speaker 1: Da brauchst du mehr Knete als die zehn Euro, die Du entnommen hast jetzt mal im Bankbild, sondern brauchst Du die zehn EUR plus nochmal sagen wir mal zwanzig Prozent Zinsens, die du noch oben drauf packen musst um überhaupt wieder auf den Loil zu kommen.
- 32:34Speaker 0: Genau!
- 32:34Speaker 0: Weil sie aber auch... man kann es ja umdrehen festgestellt haben Es läuft ja nicht immer alles glatt in der Systemzentrale ist halt so Ist im Übrigen in einem Unternehmen bei den Franchisepartnern auch nicht egal was Sie erzählen.
- 32:50Speaker 0: Aber wenn du sagst, hey wir haben jetzt ein Projekt gemacht ist vielleicht noch nicht so gut.
- 32:55Speaker 0: Jetzt müssen wir nochmal eine Runde drehen.
- 32:57Speaker 0: da ist halt auch immer diese Kommunikation wichtig.
- 32:59Speaker 0: das nehmen die Leute die doch gar nicht übeln Wenn die feststellen dass du daran arbeitest deine gemeinsamen Ziele und Visionen ja umzusetzen Und das alles besser zu machen.
- 33:13Speaker 0: Das hat ja auch einen Impact auf das jeweilige Unternehmen und auf die Mitarbeiter.
- 33:19Speaker 0: Sie sind ja selber Unternehmer, die kennen das doch.
- 33:21Speaker 0: Das ist doch kein Problem wenn man was nicht gerade läuft und dass es auch die gute Botschaft ... Das kann halt auch mal passieren, das ist nicht schlimm!
- 33:34Speaker 0: Die Frage ist immer wie du Videologik aufsetzt?
- 33:36Speaker 0: Und was hast Du auf der einen Seite vom Kontor?
- 33:39Speaker 1: Okay cool also.
- 33:40Speaker 1: ich habe auf dem Weg jetzt hier schon ganz viel mitgenommen rund um Kommunikation, regelmäßige Kommunikations dazuhören.
- 33:47Speaker 1: Werte abgleichen, Visionen abgreichen.
- 33:50Speaker 1: das Ganze verändert sich über die Lebenszeit des Franchise-Partners und deine natürlich im Zweifelsfall auch dann.
- 33:55Speaker 1: Und dann eben auch das Thema Beziehungskonto wird so sagen um Franchize Partner zu binden.
- 34:00Speaker 1: im Bereich der Atmosphäre des atmosphärischen Miteinanders in dem Bereich der Kommunikion der Beziehungen haben wir da noch eine offene Flanke jetzt die wir hier ins Gespräch noch reinbringen sollten?
- 34:13Speaker 0: Ich glaube, das ist dann auch in jedem System anders.
- 34:17Speaker 0: Also ich glaube – das Wichtige ist es – auch ein emotionales Thema kann man ja strategisch und strukturell angehen.
- 34:27Speaker 0: In dem man einfach Gespräche vereinbart, indem man eine klare Linie für die Gespräche hat, in dem man klare Ziele für die Gespräche hat.
- 34:35Speaker 0: Indem man einfach auch mal sagt was möchtest du eigentlich als Franchisepartner?
- 34:41Speaker 0: Und was möchten wir?
- 34:42Speaker 0: Viele scheuen sich ja manchmal auch aus der Systemzentrale.
- 34:46Speaker 0: Das ist eigentlich unser Entwicklungsplan.
- 34:48Speaker 0: mit dir, haben wir eigentlich gar nicht so drüber gesprochen.
- 34:52Speaker 0: aber das muss ja nicht immer direkt übereinander sein und je früher du das übereinandern bringst und auf den Tisch legst, desto besser ist es.
- 35:02Speaker 0: Und ich kann halt einfach nur sagen... Der Partner muss halt wirtschaftlich erfolgreich sein.
- 35:11Speaker 0: Das darf man nie unterschätzen, bei allem... Wir bauen eine große Marke auf, wir sind ne Sekte, Frenscha ist irgendwo im guten Sinne ne Sekta.
- 35:21Speaker 0: aber am Ende der freudige Botschaft dafür.
- 35:26Speaker 0: die Marke wird auch wesentlich davon abhängen ob er wirtschaftlicher erfolgreich ist.
- 35:30Speaker 1: Da hat der Henrik Marcinkiel letzte Woche, der Präsident vom Deutschen Franchiseverband beim Franchisesforum intensiv drauf gezeigt in seiner Rede.
- 35:38Speaker 1: Der dann sagte wir sind gerade im großen System, gerade in mächtigen Transformationsprozessen auch er in seinem System die Affäre bzw.
- 35:47Speaker 1: Reifeisenmärkte, Terrorist meine ich.
- 35:50Speaker 1: und er sagte Wir transformieren uns auch ganz stark dass wir im Grunde den E-Bit das Princess Partners in den Mittelpunkt stellen, dass wir ganz viel abschneiden was auch Kosten produziert.
- 36:03Speaker 1: Was dann nicht positiv auf seinen wirtschaftlichen Erfolg einseilt und neue Sachen hinzunehmen verstärken mehr darauf achten Prozesse verändern einfach mit dem Ziel, dass die Wirtschaftlichkeit des Partners höher wird weil es drum herum also das externe Energiekrise Krieg war so immer ihn leicht an Straucheln bringen.
- 36:25Speaker 1: Das heißt, wir müssten als Franchise-Zentrale – so habe ich ihn verstanden – zumindest ein Gegengewicht darstellen dafür für das was draußen passiert?
- 36:32Speaker 1: Wir müssen uns anpassen und müssen uns noch stärker auf seinen Erfolg fokussieren.
- 36:36Speaker 1: Noch mehr als wie es vorher war dass vielleicht auch dann der eigene Erfolg der Systemzentrale oder die eigenen Interessen der System Zentrale relativ stark noch mitgeschwungen haben.
- 36:47Speaker 1: Und das ist meine Interpretation seiner Aussage etwas zurückzunehmen, stärker abzuschneiden.
- 36:53Speaker 1: Wir machen den Partner erfolgreich und wenn der erfolgreich ist sind wir automatisch sowieso auch miterfolgend.
- 36:58Speaker 0: Das ist die Konklusio!
- 37:00Speaker 0: Ist der Partner erfolgreich bis du als System erfolgreich?
- 37:05Speaker 0: wirtschaftliche Ziele dann in einem Gespräch auch einfach zu verknüpfen.
- 37:09Speaker 0: Was bedeutet das für euch und dein Unternehmen?
- 37:11Speaker 0: Und lass uns mal drei Jahre weiterkriegen, wie wird die Entwicklung eigentlich sein?
- 37:15Speaker 0: okay?
- 37:15Speaker 0: Die wird wirtschaftlich so sein wenn du dir ein zwei drei vier fünf machst.
- 37:18Speaker 0: Das bedeutet für dich aber persönlich du machst vielleicht jetzt weniger operativ sondern mehr strategisch und du rechnest es so kannst du ja persönliche ziele mit wirtschaftlichen Verknüpfe.
- 37:33Speaker 1: Das lässt mich an die Folge erinnern, die ich letzte Woche beim Franchise Forum mit Horst Becker und Tino Becker seinem Sohn gemacht habe.
- 37:42Speaker 1: Die werde ich dann verlinken – ich gehe davon aus dass sie vor unserem Gespräch jetzt hier veröffentlicht wird.
- 37:47Speaker 1: Und zwar erzählten die von einer Roadmap im Grunde und wir haben das genannten Boxenstopp.
- 37:54Speaker 1: Alle drei Jahre machen ein BoxenStop und gucken anhand einer Checkliste grün-rot, an welchen Stellen darfst du dich noch weiterentwickeln?
- 38:01Speaker 1: Lieber Franchisepartner damit dein Vertrag nach hinten raus verlängert wird beziehungsweise neu wie sagt man neu aufgesetzt wird
- 38:09Speaker 0: oder Du expandieren kannst
- 38:10Speaker 1: und Du expandierend kannst genau.
- 38:12Speaker 1: und am Anfang haben sie auch noch die ersten.
- 38:17Speaker 1: Mir fällt der Begriff nicht mal ein, den sie dafür verwendet haben.
- 38:19Speaker 1: Aber die sagen halt wir wollen dass du innerhalb von so und so vielen Monaten eine Umsatzschwelle
- 38:24Speaker 0: nackst
- 38:25Speaker 1: wo dann auch die Gebühren runtergehen.
- 38:27Speaker 1: ich glaube ne Million war es oder zwei Millionen habe schon wieder vergessen leider.
- 38:31Speaker 1: Und wir sagen dir auch, wie du da hinkommst.
- 38:33Speaker 1: Wie der Weg dort ist und gleichen mit ihr ab, wie nah du an diesem vorgegebenen Weg dran bist oder wie sehr du irgendwie abweist und vielleicht deswegen nicht ganz so kurz hält auf die wirtschaftlichen Zahlen und so.
- 38:44Speaker 1: Also die begleiten richtig eng... Genau!
- 38:47Speaker 1: ...und wenn ich es richtig verstehe, deutlich stricke als früher,
- 38:51Speaker 0: dass
- 38:51Speaker 1: der Franchise-Partner sich an ihre, nennen wir das mal Vorschläge hält weil sie mit Hundert Partnern die Erfahrung gemacht haben dass der wahrscheinlich effizienteste, beste Weg zu einem hohen wirtschaftlichen Erfolg ist.
- 39:05Speaker 0: Zwei kleine Anmerkungen dazu?
- 39:06Speaker 0: Du
- 39:06Speaker 1: bist ein Insider.
- 39:09Speaker 0: Ich habe Insider wissen... Für mich war es sehr spannend wie wir das erste Mal diese Boxenstops gemacht haben, dass sich vom Fränschaftspartner des Feedback bekommen ab, hey, das ist gut, dass ihr das mal macht!
- 39:21Speaker 0: Weil wir haben uns schon überlegt.
- 39:23Speaker 0: jetzt kommst du dir mit einer roten gelben und grünen Ampel und kein Unternehmer will eine rote Ampel haben So.
- 39:30Speaker 0: Und das sind nicht nur Känzer, sondern auch andere Sachen wie bist du am System?
- 39:33Speaker 0: und so weiter?
- 39:35Speaker 0: Aber dann haben wir gesagt hey ich, es ist gut dass ich mal ein Feedback von euch bekomme!
- 39:39Speaker 0: Das ist ja jetzt genau das was wir auch besprochen haben.
- 39:43Speaker 0: die Leute wollen halt auch einen Feedback über ihre Leistung haben.
- 39:45Speaker 0: Was ganz wichtig ist... Du kannst natürlich sagen, dass es rot, dass er es misst, aber das musste ändern.
- 39:54Speaker 0: oder du kannst sagen, Da kriegt man ein richtiges Problem, aber wir können das ändern und sind dabei.
- 40:02Speaker 0: Und das machen wir mit diesen Methoden.
- 40:06Speaker 0: Dann ist es eine andere Ausrichtung und dann nimmst du eigentlich einen Partner auch wieder mit in den Punkt
- 40:12Speaker 1: Sehr cool, kleine Randnotiz um euch vielleicht zu motivieren in die Podcast-Folge mit Thorsten Tino mal reinzuhören.
- 40:18Speaker 1: Der Tino als Nachfolger, familiärer Nachfolge in den Fußstapfen von Horst hat einen eigenen Betrieb übernommen und musste sich an genau diesen Vorgaben selbst messen lassen war dort besonders erfolgreich und kriegt so wahrscheinlich auch leichter die Anerkennung der Franchise Partner dass er als Führer in der Systemzentrale als Führendsperson für alle Franchisepartner dann auch akzeptiert wird, wenn gleich eher weniger lang im System ist als manche Franchisespartner und auch noch eine ganze Ecke jünger ist als einige Franchiespartner.
- 40:45Speaker 1: Und doch hat er in dem er bewiesen hat dass er sich an den Weg halten kann das ein Weg kennt und dass er funktioniert und die Erfolge selber als Nachfolger auch gefeiert hat innerhalb von ein zwei Jahren und stand dort in Köln.
- 40:56Speaker 1: Hat er glaube ich richtig gut gepunktet.
- 40:58Speaker 1: also selbst dort hat das System nochmal gut eingezahlt
- 41:01Speaker 0: Genau.
- 41:01Speaker 0: Und es ist doch auch so im Unternehmen, sind wir mal ehrlich?
- 41:04Speaker 0: Du hast eine Fragestellung und das ist nicht immer alles gut.
- 41:09Speaker 0: Es ist ja per se jetzt erstmal nicht schlimm aber du musst ja dann einen Plan haben und du bist auch selber dankbar wenn du weißt ich muss nach diesen Maßnahmen vorgehen und ich kriege das Thema gelöst.
- 41:22Speaker 0: also das ist eigentlich gar kein Widerspruch.
- 41:25Speaker 0: nur oft scholgt man sich weil das natürlich auch geht.
- 41:27Speaker 0: Es ist unangenehm zu sagen, ich sehe dich da wirklich gar nicht gut.
- 41:34Speaker 0: Aber wenn ich es unterfütter, ich habe es gerade ja schon gesagt, dann ist das eigentlich eine positive Logik umzubinden und ich wage mal zu sagen ein paar... jeder Unternehmer geht in jedem Fremdschaßsystem durch das Teil der Tränenmal Und er klimmt den Berg und du musst immer versorgen dass die Ausschläge das dir ein bisschen flacher werden.
- 41:55Speaker 0: und wenn du das aber mal geschafft hast Mit der Unterstützung der Zentrale auch, wenn es eine klare Zielorientierung ist.
- 42:04Speaker 0: Aber die haben dir dabei geholfen.
- 42:06Speaker 0: das bindet dich extrem an das System und du wirst als Rechtsanbotschafter.
- 42:12Speaker 1: Super!
- 42:13Speaker 1: Das klingt richtig gut.
- 42:14Speaker 1: ich sehe wir haben knappe forty fünf Minuten gesprochen miteinander.
- 42:20Speaker 1: Wunderbar, ich schicke Grüße an Peter Knut.
- 42:23Speaker 1: mit dem habe ich vor ein zwei Wochen gesprochen.
- 42:25Speaker 1: der erzählt mir er hört den Podcast gerne so beim Laufen da hat eine Stunde laufrunde und findet es gut wenn die stunde gefüllt wird inklusive zehn minuten um nochmal drüber nachzudenken.
- 42:34Speaker 0: okay
- 42:38Speaker 1: Also vielen lieben Dank für die Einblicke, Partnerbinden vor allem auf der kommunikativen Beziehungsebene.
- 42:43Speaker 1: Das würde ich jetzt mal so als unseren Gesprächsinhalt zusammenfassen.
- 42:47Speaker 1: Ich verlinke deinen LinkedIn-Profil auf jeden Fall wenn man mit dir Kontakt aufnehmen möchte das Thema noch einmal vertiefen möchte.
- 42:53Speaker 1: Sagt dir ganz herzlichen Dank für deine Einblickel, deine Praxiserfahrungen, die du hiermit reingebracht hast und wünsche euch da draußen alles Gute.
- 43:01Speaker 1: genauso dir Markus bis bald.
- 43:03Speaker 1: macht's
- 43:03Speaker 0: gut!
- 43:03Speaker 0: Vielen Dank Stefan.
- 43:05Speaker 1: Das war's für heute von mir hier im Franchise-Universum Podcast.
- 43:09Speaker 1: Ich freue mich, wenn für euch ein passender Impuls dabei war und wenn ja dann leitet ihr gerne an eure Kollegen innerhalb der Systemzentrale weiter!
- 43:16Speaker 1: Ein ganz besonderes empfehlt sehr gern mit diesen Podcasts an euren befreundeten Franchize-Gehieber und Franchismanager denn es ist natürlich noch langenlich jeder in der Podcast Rate angekommen.
- 43:27Speaker 1: Wenn Sie sehr gerne hinterlassen wir eine nette Bewertung auf iTunes.
- 43:30Speaker 1: das hilft mir diesen kleinen Nischenpodcast für die Franchiswirtschaft leichter auffindbar zu machen.
- 43:36Speaker 1: Ich wünsche euch eine gute Zeit, teilt euer Glück, euer Wissen euren Erfolg mit eurem Franchisepartner!
- 43:41Speaker 1: In diesem Sinne macht es gut,
- 43:43Speaker 0: bis
- 43:43Speaker 1: zum nächsten Episode.
- 43:44Speaker 1: Ciao.