Latest / Zusammener finden wir es heraus. Der WARUM Podcast / WARUM müsse wir uns daran erinnern genug Wasser zu trinken, fehlt uns mittlerweile der Instinkt?
Transcript
- Sabine Osterauer: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Zusammener, finden wir es heraus, der Warum Podcast. Und heute habe ich wieder einen ganz besonderen Gast, so wie alle meine Gäste besonders sind, nämlich die liebe Caroline Reus. Und mit ihr werde ich heute ein ganz wichtiges Thema besprechen. Das betrifft mich ganz, stark und ich glaube, ganz, ganz viele von euch auch. Es geht nämlich ⁓ das Thema Wasser, Trinken, ja. Und wahrscheinlich kriegen wir heute von der Caroline auch so bisschen den Zeigefinger, so mit dem, okay, Trinken ist wirklich ganz wichtig. Aber die Warum-Frage dazu lautet, warum müssen wir uns immer wieder daran erinnern, Wasser zu trinken? Fehlt uns mittlerweile der Instinkt? Und über diese Warum-Frage werde ich heute, wie gesagt, der Caroline diskutieren. Aber bevor wir starten, liebe Caroline, herzlich willkommen in meinem Podcast. Stell dich doch einmal ganz kurz vor, wer bist du, woher kommst du, was machst du und was möchtest du sonst noch der Welt da draußen mitteilen? Caroline Reus: Ja, erstmal vielen lieben Dank Sabine für die Einladung. Ich bin Caroline Reuss und seit acht Jahren begleite ich Menschen auf ihrer Wasserreise. sage Wasserbotschafterin werde ich oft auch genannt, weil es ist wirklich mein Herzensthema. Hat bei mir auch aus gesundheitlichen Gründen angefangen, dass ich mich dem Thema so gewidmet habe und mittlerweile ja die Passion darin gefunden habe, Menschen auf dieser Reise mitzunehmen. Ich selbst bin zweifache Mama von zwei wundervollen Mädels und die eine Tochter ist auch am Weltwassertag geboren. Das war also nochmal so ein Impuls für mich. Das ist genau der richtige Weg und komm aus Nürnberg, Bayern und möchte halt Menschen wirklich an die Hand geben. Fängt an zu hinterfragen, fangt an Fragen zu stellen, euch bewusst zu machen und das sage ich auch immer. was wir mit reinem Wasser schaffen, Lebensqualität, Bewusstsein, Prävention. Und darüber freue ich mich heute mit dir zu sprechen. Sabine Osterauer: Das wird ein ganz interessantes Thema, ganz interessantes Gespräch, bin ich mir sehr sicher, weil es wieder grundsätzlich ganz oft auch besprochen. Also wir hören dann auch immer so Ratschläge von ja, mindestens zwei Liter Wasser am Tag, mindestens zweieinhalb Liter Wasser am Tag, Sportler einen Liter mehr pro Sportstunde und so weiter. Also das ist das, was ich auch immer gehört habe und auch immer wieder gelesen habe. Das stimmt teilweise wahrscheinlich schon, teilweise nicht. Dann habe ich aber auch schon gehört, es gibt auch die Möglichkeit, dass man viel zu viel Wasser trinkt. Das ist dann auch nicht gesund. Aber ich glaube, die essentielle Geschichte dahinter ist, welches Wasser wir überhaupt trinken. Und da würde ich gerne nämlich mit dir einsteigen, denn Wasser ist nicht gleich Wasser. Da werden jetzt vielleicht einige wieder den Kopf schütteln und sagen, wie jetzt? Ich drehe die Wasserleitung auf, da kommt ein Wasser runter und das trinke ich und fertig. Ja, möglicherweise war das noch vor einigen Jahren auch wirklich so, aber ist es heute auch noch so? Wie hat es sich verändert? ja, da kann ich jetzt nur meine Expertin, die liebe Caroline, fragen. Wie siehst du das und was kannst du uns darüber erzählen? Caroline Reus: Ja, also ich stelle häufig einfach auch die Frage, ruft dich dein Wasser noch? Also freust du dich in der Früh an den Wasserhahn zu gehen und da wirklich mit ruhigem Gewissen oder Vertrautheit da Wasser zu nehmen? Und da schütteln schon ganz, ganz viele den Kopf. Also ganz viele vertrauen dem Leitungswasser schon gar nicht und kaufen mehr Wasser. Das können wir aber auch nochmal beleuchten, weil auch gekauftes Wasser ist nicht unbedingt das Wasser, deinen Körper gut versorgt. Das war ja auch meine Wasserreise. Also da kann ich euch auch gern noch mal mitnehmen, weil vor acht Jahren habe ich auch noch rosa Wasserkästen gekauft, weil ich gedacht habe, dass was ich im Supermarkt kaufen kann, hat eine viel, bessere Qualität. Bis ich dann mal eine Freundin besucht hatte und die schon einen Wasserfilter hatte und gesagt hat, sie hatte eine Schwermetallvergiftung aufgrund des Leitungswassers. Und da bin ich dann doch hellhörig geworden und habe mir gedacht, okay. Man hat halt auch mein Wasser testen lassen und war dann schockiert, dass mein gekauftes Wasser schlechter war als mein Leitungswasser. Und so hat meine Wasserreise begonnen, weil ich auch mit einem Wohlpuls von 140 am Schreibtisch saß und mir so gedacht habe, so fühlt sich jetzt nicht so gut an. Und ja, die Schulmedizin halt ganz schnell dabei war, Tabletten zu verschreiben und ich mir gedacht, irgendwie muss ja mal, ich möchte an... Ursache kommen, nicht nur das Symptom bekämpfen und ja so bin ich auf das Thema Wasser aufmerksam geworden und wie du sagst, es ist halt nicht nur die Menge, sondern vor allem auch die Qualität und die hat sich halt wirklich über die Jahre einfach verschlechtert. Also wenn wir uns auch Werte in der Trinkwasserverordnung anschauen, wie sich das von 1980 zu jetzt verändert hat, ja das sind manche Werte haben sich mehr als verzehnfacht. sind immer noch die gleichen Menschen, wir haben immer noch den gleichen Organismus. Warum können wir jetzt auf einmal, sondern mit anderen oder mit vielen mehr Stoffen im Wasser zurechtkommen? Macht für mich wenig Sinn, da erstmal der erste Impuls hinzuwöhnen. Warum gibt die WHO in Krisengebieten andere Werte an, als jetzt zum Beispiel bei uns in Deutschland in der Trinkwasserverordnung verankert sind? Und man sagt halt auch, dass Es können mittlerweile über 3000 Stoffe im Wasser sein, also Medikamente, Hormone. Man hört immer wieder PFAS, Mikroplastik, Nanoplastik. Das sind ja alles Stoffe. In der Trinkwasserverordnung ist ein Bruchteil davon verankert. Also nicht mal 100 Werte, also noch weit drunter. da ist halt, da war der Gap für mich zu groß, wo ich gesagt habe, okay, es können so viele Stoffe im Wasser drin sein. So viele werden überprüft, was ist denn mit dem Rest dazwischen und was ist denn eventuell auch mit dem Cocktaileffekt. Wenn jetzt zum Beispiel, sag ich jetzt mal, Blei hoch ist und Chlor hoch wäre, wie verhält sich das dann? Das ist halt wenig geregelt und da gebe ich immer den Impuls zu sagen, wie schmeckt dein Wasser? Das sind ja Stoffe, die du vielleicht siehst, die Kalk. Kalkülsenstoff, siehst du, da werden die ersten so hellhörig, weil der Wasserkocher ist ständig verkeilt, das nervt total, die Kaffeemaschine piepst schon wieder, weil der Vollautomat sagt, ich möchte schon wieder gereinigt werden. Das ist immer so das erste, wo dann irgendwie das Bewusstsein gestärkt wird. Das ist vielleicht nicht ganz so die Qualität, die ich mir vorstelle, aber es gibt halt genügend Stoffe. Die siehst du halt in deinem Wasserglas, nicht? Weil die sind halt auch im Wasserglas einfach durchsichtig, aber sie können halt in deinem einfach arbeiten, wie zum Beispiel auch Mikroplastik. Man sagt ja mittlerweile, dass wir fast pro Woche eine Kreditkarte Plastik zu uns nehmen. Sabine Osterauer: Mhm. Caroline Reus: Da darf jeder sich einfach mal die Frage stellen, wo kann ich schauen, wo kann ich einfach gewisse Schadstoffe vermeiden. Und das war halt für mich das leichteste, das beim Thema Wasser anzusetzen, weil wir das täglich brauchen. Also wir kommen lange ohne Nahrung aus, aber ohne Wasser und ohne Luft wird es dann irgendwann schon einfach kritisch. Und da habe ich mir gedacht, wenn ich so leicht jeden Tag meinen Körper unterstützen kann. sich zu reinigen, sich besser zu fühlen, dann eben mit dem Thema Wasser. Sabine Osterauer: Da habe ich jetzt eine Frage durch den Kopf gegangen. Auf der einen Seite natürlich total erschütternd, wenn man bedenkt, wie viele Schadstoffe da wirklich drinnen sind. Und wo man sich denkt, das Wasser, das kommt ⁓ vom Berg runter. Es nimmt halt ganz viele Sachen mit und ich bin immer wieder erstaunt, wo es dieses ganze Zeugs mitnehmen kann. Also es ist eigentlich erschütternd und genau da sollten wir eigentlich auch wieder ansetzen, dass das... eigentlich gar nicht da ist, dass das Wasser das alles aufgreifen kann und dann mittransportieren kann. Das wäre, glaube ich, so das Erste. Aber eine Frage habe ich dazu, nämlich zu dem Wort Durst. Da gehen ja auch so die Meinungen ständig auseinander. So der eine sagt, naja, der Körper hat ja instinktiv Durstgefühl und wenn ich einen Durst habe, dann trinke ich. Und dann gibt es andere, die sagen, Wenn du das Durstgefühl hast, ist es eigentlich schon zu spät. Das heißt, du müsstest schon trinken, bevor du durstig bist. Da weißt du es vielleicht aber noch gar nicht. wie siehst du das? Ich habe es letztens in einem Kabarett auch gehört, da wurde das auch so bisschen durch den Witz gezogen. Dann wird es einmal so quasi, bevor sich der Durst meldet, trink schon einmal, sicherheitshalber. Dann hat er gar keinen Grund mehr, sich zu melden. Wie siehst du das jetzt aber aus der fachmännischen Sicht? Caroline Reus: würde ich auch sagen, also wir trinken häufig zu spät oder vielleicht kennst du es auch, dieses Gefühl, du bist den ganzen Tag in Hektik von Meeting to Meeting, von Podcast und so weiter und abends kommt dann das schlechte Gewissen und dann gefühlt gibst du dir dann drei Viertel Liter Wasser oder Wasser rein, weil du meinst, jetzt müsstest du so die Tagesmenge an an Flüssigkeit nachholen, aber der Körper ist dann schon eigentlich wieder überfordert damit. weil er so schnell gar nicht so viele Mengen verarbeiten kann. Dann kommt auch dein Elektrolythaushalt durcheinander. da stimme ich schon zu und ich merke es auch, wenn du einfach kontinuierlich eher kleinere Mengen trinkst. Der Körper braucht für fast alle Prozesse im Körper, braucht er Wasser. Allein unser Gehirn besteht aus 75 Prozent und man merkt es halt häufig. Auch am Nachmittag, so mittagstief, kann auch ein Anzeichen sein von Wassermangel, weil wir halt vor lauter, ja, to do's, ganz vergessen zu trinken. Und das empfehle ich meinen Kunden auch, probier einfach über den Tag verteilt Wasser zu trinken und nicht abends dann erst dann den dreiviertel Liter, vor allem wenn du dann anfängst, reines Wasser zu trinken. Wenn du das dann am Anfang nur abends trinkst. musst du nachts auch häufiger auf Toilette. Deswegen sollte man einfach schauen, dass man das tagsüber schön verteilt trinkt. Ich habe in der Früh schon, bevor ich das Haus war, fast ein Liter Wasser getrunken, weil mein Körper das mittlerweile braucht. Ich brauche in der Früh auch gar kein Koffein mehr. Ich trinke lieber wirklich ein großes Glas Wasser mit ein bisschen Salz, Zitrone. Das ist für mich viel mehr der Wachmacher, als dass ich jetzt zu einer Tasse Kaffee greife. Ja, und da dürfen wir auch wirklich dieses Bewusstsein hinbringen. Aber da ist es halt erst wieder, freust du dich auf dein Wasser. Weil viele, ich glaube, wir sind halt mittlerweile auch in so einer Art Dopaminsucht gefangen. Weil der Körper viele halt auf Energy trinkt oder irgendwas mit Geschmack und so weiter. Das heißt, für viele ist halt wirklich reines Wasser langweilig. Die brauchen irgendwie, das Gehirn braucht diesen Impuls, irgendwas mit süß. Und da dürfen wir einfach wieder das Bewusstsein hinbringen und das machen wir ja auch häufig, dass wir sagen, wir schauen erstmal hin. Weil ich sag auch, unser Körper ist einerseits auch clever, weil wir immer feststellen, wenn wir in unseren Wasseranalysen sehr, sehr hohe Werte haben, dass die Personen dadurch weniger trinken. Vielleicht auch sagt, ist eine Art Schutzmechanismus. Deswegen musst du dein Wasser finden, was dir wirklich guttut, was dein Körper sagt. Ich sage immer, es ruft dich. Du willst davon einfach mehr trinken. Es fließt fast von alleine runter. also so wie man das an einer frischen Bergquelle hat, wenn man einfach in den Alpen mal ist und da direkt die Hände drunter hält und trinkt. So sollte das auch täglich sein. Ja und wenn du das hast, dann schreit der Körper eigentlich schon wieder viel mehr, dass er auch Wasser trinken möchte. Aber ich glaube, das darf auch wieder erlernt werden, weil wir halt durch die Mineralwasserindustrie, wo haben wir denn überall dieses künstlich infused Water? Im Sommer genieße ich auch mal eine selbstgemachte Limo oder aber dann sind das alles natürliche Zutaten, da ist frische Minze aus dem Garten drin, ist eine frische Zitrone drin. Das ist halt für mich was ganz ganz anderes, als wenn ich mir im Supermarkt ja so einen Lemon-Zitronenwasser in der Plastikflasche kaufe. Also das hat halt für mich mit Zitrone nicht viel zu tun. Und da dürfen wir die Menschen wieder Sabine Osterauer: Ja. Caroline Reus: begleiten und das merke ich auch. brauchen dann die Impulse, die brauchen das wirklich. Die fragen manchmal, wie soll ich denn jetzt trinken? Wie kann ich denn da hinkommen? Und ich sage jetzt nicht, du sollst jetzt die nächste Handy-App runterladen und irgendwo, aber wir brauchen einfach im Kopf am Anfang vielleicht einfach wieder so Verknüpfungen. Und zu sagen, okay, vielleicht auch nach jedem Toilettengang trinkst du einfach mal ein Glas Wasser. Ich trinke zum Beispiel abends, bevor ich schlafe, gehe sogar Wasser, weil ja mein Körper nachts ganz viele Regenerationsprozesse hat und ich schlafe dadurch besser. Das können viele am Anfang gar nicht verstehen, weil sie sagen, da muss ich doch nachtständig raus. Also zumindest bei mir so und auch bei ganz vielen meiner Kunden, wenn du daran gewöhnt bist, dann ist das kein Thema, weil das ist, klar, ist auch Training, auch die Blase ist ein Muskel. Das darf trainiert werden. Wenn der Körper tagsüber gut verteilt Wasser bekommt, dann kann er den ganzen Stoffwechsel, Reinigungsprozesse, Entgiftungsprozesse auch tagsüber einfach schon gut durchlaufen. Der beste Blick ist eigentlich immer in die Toilette. Welche Farbe hat dein Urin? Wenn ich das sehe, mache ich am Anfang immer auch so eine Ist-Analyse bei den Interessenten. Da sagen halt ganz viele, dass der sehr gelb, sehr dunkel ist. Und dann weißt du eigentlich schon, ich sollte vielleicht mal ein bisschen mehr trinken, ⁓ auf deine Frage eben zurückzukommen, wie viel soll man trinken. Natürlich ist das abhängig einerseits aber auch von deiner Größe, weil sie sagen immer zwei Liter. Bist du jetzt eine 60 Kilogramm Frau? Oder hast du halt 120 Kilo und wie ernährst du dich auch? Also es sind schon verschiedene Faktoren und man sagt eigentlich so 30 bis 40 Milliliter pro Kilogramm Körpergewicht. Klar in den Sommermonaten oder Sportler vielleicht noch mal ein bisschen mehr. Aber es kommt natürlich auch noch mal auf deine Ernährung an. Wie viel Flüssigkeit nimmst du auch wirklich auf der Ernährungseite zu dir? Da dürfen wir auch wieder schauen. Wie ernähren wir uns, wenn wir natürlich super viel Gemüse, Obst essen, wo auch noch strukturiertes Wasser mit dabei ist, dann kann ich das natürlich auch ein bisschen ausgleichen. Sabine Osterauer: total spannend, weil du es vorher angesprochen hast. Ich habe gestern, also noch einmal zurück zu dem Thema in der Nacht aufstehen, also das hat sicherlich auch etwas mit dem Alter zu tun. Also du bist ja noch so jung, du bist ja jung, Mami. Ich bin ja schon die nächste Generation, also die ältere Generation leider. also bis 5,5,6 schaffe ich es auch noch. Aber dann wird es Zeit, weil dann habe ich spätestens eine Katze auf dem Bauch liegen und dann muss ich leider aufstehen. Aber das ist halt so. Ich trinke auch vor dem Schlafen gehen, auch immer was. Caroline Reus: Ja. Sabine Osterauer: weil ich auch immer Entgiftungssachen mitdrinken darf wegen meiner Stoffwechselstörungen. Und da ist dann oft ein Moa-Getränk oder irgendetwas oder Zeolid oder so zum Entgiften in der Nacht. Das darf ich auch immer mitnehmen. Und alle, mit Methylenblau Erfahrungen machen wollen oder schon gemacht haben, ist der Urin dann auch blau-grün gefärbt. Also nicht schrecken, sollte das jemand einmal ausprobieren wollen, weil das... Das kenne ich nämlich auch von mir, aber ansonsten, ja, das stimmt. Also ich sehe das auch so in so schlechten Phasen, wo ich so den ganzen Tag irgendwie gelaufen bin von einem Termin zum anderen und vergessen habe zu trinken und dann vielleicht doch noch einen Kaffee oder so, auch wenn er koffeinfrei ist. Aber der Hahn zeigt sofort an, so wenig. Also vom Geruch her, vom Aussehen her, also das merkt man wirklich sofort. Aber was du vorher angesprochen hast, das wird total lustig gefunden. Der Mensch braucht zum Wasser einen Geschmack. Ich habe gestern eine Werbung gesehen, glaube von Rucola war das, ich bin mir nicht sicher. Rucola, wie heißen die mit den Zuckern? Ja, E-Rucola glaube ich. Und die haben jetzt Geschmack fürs Wasser, was du reingeben kannst. Und ich habe mir dann so bei mir gedacht, das gibt es doch nicht, das glaube ich jetzt nicht. Also ich werde doch in der Lage sein Wasser zu trinken. Warum? Also die nächste Frage, ja, warum? Caroline Reus: So, ja. Sabine Osterauer: Warum wird von der Werbung her den Menschen verkauft? Damit du mehr Wasser trinken kannst, brauchst du Geschmack, weil wenn es dir schmeckt, dann trinkst du automatisch mehr davon. Wie blöd ist denn das, wenn ich das mal ganz provokativ sagen kann? Wie siehst du das? Also nicht nur, dass das fertige Sachen sind, wie du gesagt hast, da ist schon die Zitrone drinnen und das Ganze in einer Plastikflasche, was ja ganz super ist, ich gar nicht wissen, ob es nicht vorhin in der Sonne gestanden hat und so. Caroline Reus: Ja. Sabine Osterauer: Also ganz toll, Und dann noch ein bisschen Lazzucca dazu, es doch ein bisschen mehr schmeckt. Also nichts gegen einen Schweppes oder einen bitteren Lemon. Liebe ich, liebe ich. Aber ich weiß, ich darf das auf gar keinen Fall trinken, weil es macht süchtig. Also bei mir ist es so. Aber es schmeckt echt wunderbar. Aber es ist einfach Chemie. Also da sind wir uns halt einfach einig. Aber es schmeckt wirklich gut. Aber es ist halt einfach Chemie. Aber wenn man sich an gutes Wasser gewöhnt hat, ich trinke auch eigentlich seit vielen Jahren nur noch Wasser, ich brauche da auch nichts dazu. Also gar nichts. Und deswegen verstehe ich das nicht, warum wir den Menschen in der Werbung darauf hintrimmen wollen, außer dass man mit Geschmack dann mehr davon trinkt. Das ist doch Blödsinn. Oder wie siehst du das? Caroline Reus: meines Erachtens nach ja und es macht züchtig. Wie du sagst, also bitter Lämmen, auch die anderen Geschmackstoffe, es zwar immer natürliche Aromen drauf, da muss ich dann immer ein bisschen spunzeln, aber ja ich kann da auch nur mit dem Kopf schütteln, weil es ist einfach, es ist halt wieder eine Sucht. Es wird die Region im Dopaminbereich angesprochen und ja. Gut, wir wissen es alle, ob es beim Handy scrollen ist, sonst was. Also die Generationen sind halt mittlerweile einfach so dopaminsüchtig. Muss man halt wirklich sagen. Und sie kennen das gar nicht. ich sage, trinken darf auch ein Genuss sein. Wir trinken auch keinen 200 Euro Wein aus einem Plastikbecher. Wir zelebrieren das. Wir schütten oder nicht schütten, wir gießen es. in den Decanter und dann in das Weinglas. Aber das ist jetzt auch wie gesagt kein Plastik. Und ich glaube da dürfen wir auch wieder hinkommen das Ganze auch wertzuschätzen, zu sagen, okay ich habe ein schönes Glas, ich habe vielleicht auch eine Karaffe, wo ich mir das einstelle, dass ich mir das an den Arbeitsplatz mit hinstelle und und und. Ich stelle halt die Gegenfrage, wird das Wasser immer schlechter, dass immer mehr Stoffe drin sind? Also gerade auch die Mineralwasserindustrie, dass sie uns es irgendwie anders verkaufen müssen, dass sie es uns mit Geschmack, würde ich jetzt mal die Gegenfrage stellen, also das können wir einfach mal in den Raum stellen. Die Mineralwasserverordnung war ja früher auch Flaschenkäufer, weil ich dachte, das ist gut kontrolliert, ich kaufe es im Supermarkt, aber die Mineralwasserverordnung, werden noch weniger Werte überprüft als in der Trinkwasserverordnung. Es gibt Wassersorten, dürften laut den Werten noch nicht mal aus unserem Wasserhahn kommen. Aber in Deutschland ist so, 70 Prozent der Deutschen rennen in den Supermarkt und kaufen Wasser, weil sie glauben, dass das eine bessere Qualität hat. Also ich war damals sehr geschockt, weil ich hatte in meinem gekauften Wasser Sachen drin, die im Leitungswasser nicht drin waren. Sabine Osterauer: Hier. Caroline Reus: Dann war es halt das Optische. Wir hatten oft sehr braunes Wasser. Gut, früher dachte ich auch noch, das ist Rost. Heute weiß ich, dass das was anderes ist. Ja, und da dürfen wir, glaube ich, wieder hinkommen. Wie gesagt, ich mache ganz oft dann so Sensorik-Tests, schauen, welches Wasser passt zu dir. Wie kann man schauen, dass das halt wirklich... Und ja, am Anfang mache ich es halt wirklich vielleicht auch mit... Aber da wirklich reinen ätherischen Ölen oder mit der Zitrone, wo ich dann Tipps gebe, zu sagen, mach dir halt selber dein Infused Water, weil die Gurke aufschneiden, Minzblatt rein geben, das kriegen wir in der Früh auch hin. Aber dann weißt du einfach, was in deinem Wasser drin ist. Und glaube auch, dass das Leitungswasser bei vielen so einen schlechten Ruf hat, weil halt wir immer wieder auch diese Hier Abkochgebot, da muss wieder aufgepasst werden. Dann kommt braunes Wasser aus der Leitung, nachdem sie es gespült haben. Man hört ja immer wieder was, dass PFAS drin sind. Aber es gibt ja mittlerweile auch genügend Tests, dass wir ja mittlerweile auch PFAS auch im Mineralwasser haben. Wie du sagst, wir haben halt irgendwo, wir Menschen bringen ja die... oder Materialien einfach in die Umwelt durch unser Verhalten selber. Da dürfen wir uns ja eine gewisse Weise auch an die Nase fassen, weil wenn ich vom Duschschaum über Waschmittel etc., das sind ja alles Sachen, die ins Wasser kommen. ich glaube, heute ist Tag des Toilettenpapiers, wo viele Klärwerke aufrufen, was wir einfach alles ins Wasser schmeißen. Feuchtücher haben da zum Beispiel jetzt nichts zu suchen. Aber wir, durch unser Verhalten, stellen wir die Klärwerke natürlich auch immer für immer größer werdende Herausforderungen. Weil alles, was wir da reingeben, müssen die ja irgendwie wieder rausfiltern, dass wir angeblich gutes Trinkwasser bekommen. auf welchem Stand sind die? Früher gab es halt kein Sabine Osterauer: Ja. Caroline Reus: Glitzerpartikel in der Kosmetik und nicht so viele Reifenabriebe. 1930, 1940, wo die ersten Klärwerke wirklich so kamen, da gab es das Ganze noch nicht. Da gab es noch nicht so viel Mikroplastikkleidung. Also im Grunde gar nicht. Sabine Osterauer: Hm. Ja, Stimmt auf jeden Fall. Du hast es angesprochen, PFAS, oder was ist da drinnen? Was ist das? PFAS, was ist das? Caroline Reus: Das sind langkettige Chemikalien, zum Beispiel die in Teflonbeschichtungen sind. Das sind sogenannte Ewigkeits-Chemikalien, die sich auch nicht wirklich in der Natur abbauen. Die haben wir im Pizzakarton in Kaffeebechern, damit der Kaffeebecher den Kaffee auch innen behält, dass das nicht rauskommt. Auf Regenkleidung, Teflonpfannen, auf sämtlichen Beschichtungen. Und das ist das, was wir halt alles mit in die Umwelt geben. Im Löschschaum sind auch PFAS mit drin. Das heißt, der Löschschaum dann einfach in die Umwelt sickert, wir da auch die Belastungen. die kriegen wir auch nicht abgebaut. Man hat ja sogar welche gefunden im Gletscherbereich, die eigentlich schon seit zehn Jahren verboten sind. Die haben wir halt einfach in die Natur mit eingebracht. Und deswegen ist auch bei vielen, wenn ich dann immer interessant noch höre, dass sie Quellwasser trinken. Wo wir sagen, ja, lass uns das aber auch mal bitte anschauen. Nur weil es Quellwasser heißt. Wir bringen halt viele in die Umwelt. Flugzeuge, etc., pp. Das kommt ja alles auch wieder runter. Sabine Osterauer: Ich das sind sich viele gar nicht bewusst. wie du sagst, ich war früher auch ein Wasserkäufer. Ich bin auch in den Supermarkt gegangen und dachte, wenn sie es im Supermarkt verkaufen, dann ist das auf alle Fälle besser getestet. Da bin ich auf der sicheren Seite. Ich habe eigentlich immer Glasflaschen gekauft und dann hat es eine Zeit gegeben, da gab es keine Glasflaschen. Caroline Reus: Danke. Sabine Osterauer: Also nicht in allen Supermärkten. Und da bin ich dann auch umgestiegen auf die Plastikflaschen, diese Sechsertragel. War ja auch leichter zum transportieren, freilich. War ja super. Und irgendwie hatte ich dann das Gefühl, irgendwie taugt mir das gar nicht. Ich konnte es nicht beschreiben und ich habe es auch nicht gewusst, warum, aber irgendwie habe ich das Gefühl, das passt für mich nicht. Dann gab es wieder Glasflaschen. Und irgendwann habe ich mir dann gedacht... Wieso trinke ich eigentlich nicht das Leitungswasser? Genau. Caroline Reus: Ja, und da auch der Impuls, weil wir immer sagen, auch ich empfehle Glasflaschen, ja, aber wenn sie im herkömmlichen Spülprozess durchlaufen, haben sie oft mehr Mikroplastikpartikel als Plastikflaschen. Haben sie jetzt erst getestet, ja, also da auch den Impuls zu geben, auch da hinzuschauen und es sind eben nicht alle Wassersorten. sind, ich empfehle meinen Wasserinteressenten immer so vier, fünf verschiedene Wassersorten, die man wirklich trinken kann. weil es auch natürliches, artesisches Wasser ist. Das heißt, das Wasser kommt von alleine nach oben und es wird nicht gefördert. weil Wasser ist einfach auch ein Informationsträger und in der Natur kommt kein Wasser vor, was unter Druck irgendwo fließt, sondern es fließt halt, man muss sich den Fluss vorstellt, einfach natürlich und auch da es schmeckt halt einfach besser. Es schmeckt besser, wenn es natürlich strukturiert ist. Wir kriegen es ja immer mit, wenn wir auch mal Messestände machen oder Wasserverkostungen. Und das Schönste ist dann eigentlich immer, wenn Kinder bei uns am Messestand stehen oder Tiere. Wenn der Hund sich hinstellt, also wir haben eigentlich immer einen Hund in der Pfanne auch mit dabei, weil Tiere und Kinder kannst du nicht beeinflussen. Und wenn dann ein Kind den ersten Becher wirklich schon ächzt und dann fragt, du Mama, darf ich noch ein Glas Wasser haben, wo ich mir denke, ja, der Körper hat es. Der hat intuitiv schon verstanden, dass das gut für ihn ist. dann solltest du immer die Blicke der Eltern sehen, so nach dem Motto, ja das ist doch jetzt nur Wasser. Also so, oder was ist denn da jetzt anders dran? Und das ist einfach so spannend, weil meines Erachtens macht es den Kindern noch viel intuitiver. Die sind noch viel angebundener. Und das merken wir ganz häufig, wenn wir dann zum Beispiel ganz ruhig Schwermetallwerte auch haben bei den Wassertests, dass die Kinder wenig trinken. Wenn die Eltern dann umsteigen auf reines Wasser, wo ich dann die Rückmeldung bekomme, ich brauche auf einmal eine größere Flasche für die Schule, weil mein Kind trinkt viel mehr. Und vor allem dann sind sie froh, weil es nur Wasser trinkt. Auch da wieder. Und da dürfen wir hinkommen. Dieses Bewusstsein in die Welt zu tragen. Wirklich schau hin. Wir lassen so viel überprüfen. Wir gehen so häufig. Ich sag immer. deutschen Liebstes Kind, wird aber in Österreich ähnlich sein. Wie häufig fahren wir mit dem Auto zu einem Checkup? Wie häufig fahren wir mit dem Auto in die Waschstraße? Das ist so normal. Aber wenn ich immer sage, wann hast du denn das letzte Mal dein Wasser bei dir zu Hause überprüfen lassen? Hier noch nie. Ja und viele die Wasserwerke sind ja nur bis zum Hausanschluss für die Qualität zuständig. Ab Hausanschluss Bist du dafür verantwortlich? Welche Rohre sind drinnen? Welche Armaturen nutzt du? Und, und, und? Und da einfach mal hinzuschauen, zu hinterfragen, weil es ist das wirklich, wir bestehen auf 70 Prozent Wasser. Und ich finde es dann immer so interessant zu sehen, wie viele dann versuchen zu optimieren an der Ernährung und dann wieder, hier wollen wir Detoxen machen und dann haben sie aber das Plastikflaschenwasser Mit Zitronengeschmack. Da muss ich halt dann schon immer ein bisschen schmunzeln, anstatt dazu sagen, okay, wenn ich doch aus so einem großen Anteil Wasser bestehe, wo kriege ich den schnellsten und größten Hebeleffekt? oder dann gebe ich den Impuls mit, jetzt kaufst dir Bio-Gemüse, weil es dir wichtig ist, oder auch Bio-Reis, Bio-Nudeln, Kartoffeln. Und dann kochst du die aber im Leitungswasser, das vielleicht Ja, mit Medikamenten, Schwermetallen, belastet es. Sabine Osterauer: Mhm. Coole Überlegung. Es schockiert mich halt einfach immer wieder, wir halt... Caroline Reus: Ja, weil der Reißnudeln, das saugt er das komplette Wasser einfach auch auf. Ich bin dann auch immer überrascht, wie schnell wir unser Haus schützen. Wie viele dann, ich habe eine Enttärtungsanlage oder ich habe was für das Kalk im Haus gemacht, weil ich habe ja keine Lust, die Duschkabinen zu putzen oder die Armaturen. Sag ich selber, was ist mit deinem Körper? Und dann wird es immer ganz ruhig. Sabine Osterauer: Ja, stimmt. Da hast du natürlich vollkommen recht. Aber wie geht man jetzt zu einer Geschichte an? Ich denke jetzt von meiner Seite. Mich würde es interessieren, wie ist mein Wasser, wie schaut es mit meinem Wasser aus? Ich wohne in einer Mietwohnung. Das heißt, grundsätzlich bin ich jetzt nicht zuständig für das Wasser durch die Räder, weil ja, Miete und so weiter. Aber wenn es mich jetzt interessiert und ich sage, ja, ich beauftrage da jetzt jemanden weil du für mich eher zu weit weg wohnst. Aber wie funktioniert so etwas? was würdest du jedem Haushalt grundsätzlich empfehlen, der sagt, mir ist das wichtig, welches Wasser ich trinke, ich habe das verstanden, ich die Botschaft mitbekommen, ich möchte gerne mehr Fokus drauf legen. Was sind die Schritte, die du empfehlen würdest? Und man sagt, mit dem fängst du an, dann machst du das, dann machst du das. Und in welchem Kostensegment befinden wir uns auch? Immer ein Thema. Das ist ja Wahnsinn, was mir das kostet. Das mach ich dann gleich gar nicht. Also wie schaut das aus? Erklär da bisschen was. Caroline Reus: Ja, richtig. Als erstes würde ich immer sagen, schon mal was ganz wichtig ist, was ganz viele vergessen, Stagnationswasser. Wirklich in der Früh Wasser ablaufen lassen, weil viele wissen gar nicht, Wasser, was drei bis vier Stunden in deinen Leitungen steht, solltest du auf keinen Fall trinken, weil das natürlich zum Beispiel ganz viel, wenn du eine Messing-Armatur hast, das auch mitnehmen kann. Also da wirklich in der Früh erstmal laufen lassen, ja, damit da schon mal die Schwermetalle oder die Belastungen nicht in deinem Körper landen, sondern wir sie gleich wieder dem Abfluss mitgeben. Und dann, ja, ich gebe dir recht, ich wohne zwar ein bisschen weiter weg, aber wir haben ein Wassertest-Kit. Das heißt, du kannst dir bei mir ein Wassertest-Kit bestellen. Das schicke ich dir zu und du schickst mir dann dein Wasser zurück und wir werten das dann aus. Und dann schauen wir einfach gemeinsam, okay, wie sind deine Wasserwerte und Parallel empfehle ich einfach 4 bis 5 Wassersorten. Ja, die musst du dann am Anfang erstmal schleppen, aber dann bekommst du ein Gespür, welches Wasser ist für dich das Richtige und was passiert überhaupt in meinem Körper, wenn ich anfange, reines Wasser zu trinken. Weil ich habe ganz viele Kunden, am Anfang, ich habe gerade einen Wassercheck auch vor mir liegen, der trinkt ein Liter Wasser am Tag. Ich habe dir eben gesagt, das habe ich in der Früh schon getrunken. Ja, also ich trinke, gerade weil ich auch momentan still, ich trinke schon mal eine dreieinhalb bis vier Liter am Tag, weil ich einfach gerade einen ganz anderen Verbrauch habe. Und wenn du anfängst, reines Wasser zu trinken, merken viele, okay, sie kriegen jetzt Durst. Sie kriegen erst mal überhaupt wieder so ein richtiges Durstgefühl, weil viele kennen das ja schon gar nicht mehr, was Durst ist, weil der Körper schon in so einem Notzustand ist. Und da empfehle ich, also die Wassersorten kann ich auch nennen. Ich kriege da ja keine Provision von, aber das sind einfach noch reine Wassersorten wie Plose, Laurethana, La Joya, das Black Forest oder auch mal am Anfang, ⁓ umzusteigen, mal das St. Leonhard Wasser, ⁓ da einfach mal zu testen, zu fühlen, welche Richtung kann das einfach gehen, weil das auch athesische Wassersorten sind. Also die werden nicht abgepumpt, sondern die kommen eben alleine aus dem Berg raus. Das heißt, ich habe eine ganz andere Wasserstruktur. Und da begleite ich dann die Menschen dabei, weil es für viele einfach ungewohnt ist. Ja, vielleicht riechst du am Anfang auch ein bisschen strenger, weil die Entgiftung einfach startet. Ja, und das ist für viele ungewohnt. Oder dann kommt die Frage, du Caro, das Wasser schmeckt auf einmal so metallisch. Sag ich super, jetzt trinken wir ganz viel weiter, weil da merkst du, dann fängt der Körper an zu entgiften. Ja, und Da möchte ich auch niemanden alleine lassen, sondern das ist einfach dann die Erfahrung, wo wir sagen, die und die Richtung. Und das ist das Schöne an dem reinen Wasser. signalisiert ja auch sofort, in welche Richtung das so ein bisschen gehen kann. Also ob es bei der Leber manchmal ist. Also so sind meine Erfahrungen die letzten Jahre. Wenn wir dann die Auswertung gemacht haben und du auch so ein bisschen das Gefühl hast, auch mal deinen Kaffee mit dem Wasser gekocht hast, weil viele haben dann wirklich Geschmackserlebnisse, weil du hast auch keinen so Teerand in deiner Tasse, wenn du auf einmal reines Wasser verwendest. Viele kennen den schwarzen Tee nur mit so einer Schicht und wenn man es länger stehen lässt mit diesem doch unappetitlichen Rand an der Tasse. Wenn du halt reines Wasser verwendest, dann hast du das halt alles nicht. Das sind halt oft so Erlebnisse für Kunden, wo es wirklich da spricht das Wasser. Da mache ich nichts, ich, das ist wirklich dann das Wasser zeigt dir, dass es gut für dich ist. Und dann gehen wir da den Test durch und dann schauen wir einfach, okay, was passt zu dir von einer mobilen Anlage, weil du sagst, du, Karu, ich bin halt ständig unterwegs. Ich will auch lieber oder ich bin auch Camper. will unter der Woche bin ich in der Wohnung am Wochenende im Wohnmobil. Will das also irgendwie mobil haben oder ich möchte dann doch eher ne. fest verbaute Anlage haben, geht auch in der Mietwohnung. Wenn du ausziehst, nimmst es einfach wieder mit. Also da haben wir ja verschiedene Möglichkeiten und das Schöne, wir haben oder was ich dann immer frage, wie viel Geld trägst du aktuell in den Supermarkt? Weil wir eben festgestellt haben, die meisten kaufen Wasser und wenn sie gutes Wasser kaufen, geben sie in der Regel 1,18 bis 1,45 Euro pro Liter Wasser aus. Wenn du dir das mal hochrechnest, im Monat vielleicht zwei Personen, bist du gut und gerne oftmals bei 70, 80, wenn nicht sogar über 100 Euro dabei. Und da haben wir jetzt ein ganz cooles Modell, das heißt Mieten statt kaufen. Das heißt, du hast halt die Möglichkeit, sag ich mal, die kleinste Variante ist ab 42 Euro im Monat dir dann reines Wasser nach Hause zu holen. Oder wie gesagt, wir stimmen das dann immer ab. Also ich arbeite da ungern im Gießkannenprinzip. Für jeden ist es die gleiche Anlage, sondern wir schauen halt wirklich, was ist der passende Wasserfilter für deine Lebenssituation? Weil natürlich ein Einpersonenhaushalt braucht halt vielleicht auch was anderes als fünf, sechsköpfige Familien mit zwei Hunden und ich will jetzt nicht sagen Pferd, aber ich habe auch eine Kundin, die das Wasser für ihr Pferd abfügt. Sabine Osterauer: Mh. Caroline Reus: weil Tiere noch viel sensibler auf Schadstoffe reagieren als wir Menschen. Da ist es immer spannend zu sehen, für unsere Vierbeiner setzen wir Dinge viel schneller ⁓ als oftmals für uns selber. Sabine Osterauer: Weil die Tierarztkosten so hoch sind. Caroline Reus: Gut, ja, da gebe ich dir recht, aber da kann ich halt jedem den Impuls geben, weil irgendwann zahlen wir ja die Rechnung auch. Weil, warum sind Krankheiten auch so nach oben gegangen? Also ich will jetzt nicht sagen, dass das nur am Wasser liegt, ...ehm... ...ehm... ...ehm... ...ehm... ...ehm... ...ehm... ...ehm... ...ehm... ...ehm... ...ehm... ...ehm... ...ehm... ...ehm... ...ehm... ...ehm... Sabine Osterauer: Natürlich. ist sicherlich ein Mittäter. Caroline Reus: mal so einen Impuls oder ein schönes Buch ist auch, ja sie sind nicht krank, sie sind nur durstig, vom Dr. Bart Mandelic. Das hat bei mir so viele Aha-Effekte, wo ich mir dachte, aha, okay und das ist ja auch die letzten Jahre, die ich dann in der eigenen Familie sammeln durfte. selbst bei mir, bin beide Schwangerschaften ohne Wassereinlagerungen durchgegangen. Gut kann man sagen, vielleicht Glück, aber... Sabine Osterauer: Ja. Kenn ich ja. Caroline Reus: Ich habe halt reines Wasser getrunken. Ich habe dann auch noch viel Wasser mit molekularen Wasserstoff getrunken, weil es ja auch ein super cleveres Antioxidant ist, was den Körper einfach unterstützen kann. Für mich ist es halt einfach eine leichte Variante, wie schon erwähnt, ich brauche es halt jeden Tag. Sabine Osterauer: Du sprichst immer vom reinen Wasser. Wo kommt das her? Wie kann ich mir das jetzt vorstellen? Du hast ja auch eine Wasserleitung, du redest auch vom Filtern usw. Wie funktioniert das? Ich bin ja gar nicht technisch und Physik, Chemie, ist so nicht so meine Welt. Wie kann ich mir das vorstellen, dass ich dann plötzlich reines Wasser habe? Wie funktioniert das? Es ist ja kein destilliertes Wasser. Wir reden hier nicht von destilliertem Wasser, weil das ist ja wieder was anderes. Das ist ja tot. Da ist ja gar nichts mehr drin. Das ist ja nur mehr flüssig für die Bügleisenstationen und so weiter. Aber was ist reines Wasser? Caroline Reus: Nein, nein, sehr gut. Genau. Für mich ist reines Wasser keine Schadstoffe mehr enthalten sind. und bloße Lauritana. Bei Lauritana steht auch drauf, das leichteste Wasser Europas. Ja, da sind auch ganz wenig Mineralien drinnen, weil es einfach rein ist. Ja, beschreibt es auch gerne immer so. Wasser hat ja die Aufgabe zu transportieren, auch dem Körper zu helfen mit der Regulation von Temperatur und so weiter. Und ich sag immer, wenn der Bus schon sehr voll ist, wie soll er helfen, da dem Stoffwechsel auch Sachen wieder raus zu transportieren? Und wenn das Wasser sehr rein ist, ist der Bus leer. Das heißt, er kann halt super auch im Körper einfach mitarbeiten und den Körper mit unterstützen. Medovasax, also destilliertes Wasser oder ganz leeres Wasser, das schmeckt auch nicht. Deswegen bei unseren Wasserfilteranlagen, die ich empfehle, das Wasser auch wieder remineralisiert. weil es einfach besser schmeckt. Also ganz leicht, wie einfach eine Bergquelle. Wie wenn das frisch aus so einem Trog rauskommt. Und das ist einfach das Wichtigste. Also für mich ist es das Wichtigste zu sagen, das Wasser enthält keine Schadstoffe mehr, weil wir halt mittlerweile tagtäglich, ich glaube man sagt ja, dass wir fast täglich mit 30.000 Schadstoffen Kontakt haben über Ernährung, Verpackung. Wasser, Luft und so weiter. Und da zu sagen, okay, wo ist der größte Hebeleffekt? Weil ich möchte jetzt keinen Aluhut tragen und ich möchte mich auch nicht in so eine Luftkapsel abschließen. Ich möchte ja auch rausgehen. Aber das war für mich einfach der Punkt zu sagen, okay, das brauche ich. Das brauche ich zum Kochen, das brauche ich zum Zähneputzen. Das benutze ich ganz viel am Tag. Da möchte ich eben eine High-End-Lösung haben. Weil lieber sage ich verzichte ich irgendwo beim Essen auf irgendwas oder kann dann das saubere Wasser auch nutzen, einfach das Gemüse abzuwaschen, das Bio Gemüse, wo ich sage, das ist es mir wert und kann das einfach so verwenden. Und deswegen gibt es halt dann auch, deswegen machen wir den Wassertest, ⁓ zu schauen, wie ist dein Wasser und welche Konfigurationen an Wasserfilter brauchen wir. Also ich sage, es gibt halt so ein paar Must-haves. Die braucht eigentlich oder sollte meines Erachtens nach jeder Filter haben. Wie halt eine mechanische Keimsperre, das bitte die Absicherung haben, auch am Wasserhahn oben, damit ich mir das nicht wieder reinhole, weil unser Trinkwassernetz hat halt einfach eine gewisse Mikrobiologie. darf auch laut Trinkwasserverordnung enthalten sein. Aber ich möchte es nicht unbedingt trinken. Und dass das Wasser einfach auch abgestimmt ist auf die Stoffe, die halt im Wasser drin sein können. Sabine Osterauer: Wir reden hier von Filter- Filteranlagen. Da tut sich bei mir immer die Frage auf, wenn es Filter-Sachen geht, bei mir geht es auch immer ⁓ die Entsorgung. Wie entsorgt man sowas dann? Da sind ja dann Schadstoffe drinnen, das ist in einem Filter, also stelle mir halt, für mich ist Filter halt immer Filter, so wie halt beim Auto ist oder beim Staubsauger ist, also so stelle ich es mir zumindest vor. Was mache ich dann? Der Filter gehört ja getauscht, das löst sicher nicht in Luft auf. Was passiert da damit? Wo kommt das hin? Caroline Reus: Richtig. Also bei uns schmeißt du es in die Restmülltonne noch. Also es ist noch nicht so hoch konzentriert, dass irgendjemand von der Mülldepotie sagen würde, das wäre jetzt schadstoffbelasteter Müll, weil es ist ja eigentlich die Sachen, die in unserem Trinkwasser enthalten sein dürfen. also deswegen. Und die Aufbereitung der Filterkartuschen ist aktuell noch zu teuer. Da würden wir so viele Ressourcen an Wasser verbrauchen, dass es dafür aktuell noch keine Lösungen gibt. Also deswegen kommt das in den Restmüll. Ja, aber es ist auch so, wir haben das jetzt entkoppelt. Es ist ja bei vielen Herstellern, du musst einmal jährlich tauschen, egal wie viel Wasser du entnommen hast. Und wir konnten das so hinstellen, dass die Anlage misst die Wasserqualität und deine Entnahmemenge. Das heißt, es ist wirklich auf dich abgestimmt, weil ein Einpersonenhaushalt hat halt einfach weniger Wasser als jetzt. Sechsköpfige Familie mit zwei Hunden. Und dementsprechend ist es ja auch wieder Thema Nachhaltigkeit, zu schauen, wie kann man da einfach noch optimaler arbeiten. Sabine Osterauer: Ja. Caroline Reus: Ja, und eben wenn jemand sagt, okay, ich will erstmal keinen Filter, wo ich sag, okay, dann besorg dir diese fünf genannten Wassersorten und schau einfach, spür mal in dich hinein, was passiert. Ich hab auch Kunden, haben eine ganze Zeit lang auch mit dem Wasser gekocht. Die haben dann eben auch bloße Lauretana zum Kochen verwendet, ⁓ halt einfach mal wirklich zu testen. Ja, es ist dann erstmal kostenintensiv. Sabine Osterauer: Ja, sehr spannend. Ja. Caroline Reus: Aber dann weißt du auch, einen Wasserfilter zu schätzen, weil wenn du im Monat auf einmal 200, 250 Euro wirklich für Wasser ausgibst, weil es dir das wert ist, weil du ja sagst, okay, das ist das, was ich täglich in mich reingebe, das ist meine absolute Prävention und Longevity-Maßnahme, dann bist du auch bereit, in den Wasserfilter zu investieren, beziehungsweise Sabine Osterauer: Ja. Ja. Caroline Reus: sehe das oft gar nicht als Investition. Das ist für viele auch oft eine Ersparnis. Weil wenn wir vielen das nicht bewusst, was sie im Monat für Wasser ausgeben. Weil das so, das läuft beim Einkaufen so nebenbei mit. Und ganz häufig, wenn ich sage, du sammel mal jetzt einen Monat lang die Ausgaben für Wasser. Wir sind halt ganz häufig 60 Euro, 90 Euro, 120 Euro. Sabine Osterauer: einfach mit. Ja. Caroline Reus: Das sind viele dann erschrocken, was sie wirklich ausgeben. Wo ich sage, okay, dann nehmen wir doch den Betrag und bevor du das in den Getränkemarkt trägst und da investierst, investierst doch lieber in deine Anlage. Weil, Wasser ist auch ein Gut, das wirst du immer brauchen. Sabine Osterauer: Vor allem darf ich jetzt nicht vergessen, es geht ja nicht ums Wasser, sondern wir reden ja dann auch von Energydrinks und den ganzen anderen Süßkram, was es sonst noch gibt, von Coca Cola angefangen über alles, was so schön sukerhältig ist, über den super tollen Orangensaft und so. Caroline Reus: Ja. Ja und wie häufig geben wir mal 4,50 für einen To-Go-Coffee aus? Lass mal einen Monat lang deinen To-Go-Coffee vielleicht weg. Also mich kennt man halt auch. Ich hab überall dann immer meine eigenen Wasserflaschen dabei. hab dann auch da achte ich natürlich auf das Material, dass ich Tritonflaschen hab oder wirklich hochwertigen Edelstahl und egal wo wir hin. Sabine Osterauer: Ja, genau. Ja. Caroline Reus: Mein Kind kennt es gar nicht anders. Die weiß schon, wenn wir losgehen, füllt die selber mit vier Jahren ihre eigene Wasserflasche ab. Wir haben die halt in verschiedenen Größen und jeder hat seine Farben. Wenn wir nur kurz weggehen, es zumindest so eine kleine mit 180 oder 200 Milliliter drin. Aber wir haben das immer dabei. Ich weiß nicht mehr wirklich, wann wir irgendwo was gekauft haben in dem Sinne. Sabine Osterauer: Ja. Ja. Bei mir ist es nicht anders. Ich habe immer irgendwas im Auto mit. Und auch, wie mein Kind noch klein war, war das eigentlich auch immer. Wir haben dann auch immer Glasflaschen. Ich habe sehr viele Glasflaschen gehabt, auch von EMI, glaube ich, heißt die Marke. Und mit diesem tollen Stoffbezug darüber, der auch abdichtet, dass es kühl bleibt und so weiter. Genau, bei dem Styro ... Caroline Reus: Das ist es. mit dem Styropor, ne? Also, ja, genau, hatte ich auch. Sabine Osterauer: Das ist jetzt zwar speziell für den Rucksack, für das Wandern natürlich bisschen schwerer. Aber mir war es so, aus Plastiktrinken, das irgendwann einmal der Moment. Meine Generation ist damit aufgewachsen. Zuerst die Glasflaschen, kam Plastik und das war dann super geil, weil leicht und das und dann weggeschmissen und so halt. Aber im Laufe meines Lebens ist dann irgendwann einmal der Punkt gekommen, wo ich gesagt habe, Ich kann aus solchen Plastikflaschen nichts mehr trinken. Das geht sich nicht aus. Und mein Kind, ich kann mich noch genau erinnern, ist heute 22, aber wir damals, so ein halbes, dreiviertel Jahr war, wo sie anfange, dann aus diesen Schnabeltasten zu trinken, die sind ja auch reines Plastik. Die sind ja auch noch angeblich so super, weil die Kinder, wenn sie Zahnen da auch gleich herumknabbern können, man denkt irgendwie, ist doch völliger Blödsinn. Die lassen wir am Plastik herumknabbern. Und mein Kind, hat sich, der hat das verweigert. Der hat das von Anfang an verweigert. Der wollte auch nie bei einer Geburtstagsfeier einen Plastikbesteck haben, ohne einen Plastikteller. Der hat Plastik immer verweigert. Immer. Deswegen habe ich dann diese Glasflaschen gekauft und der war immer der Einzige der ganzen Klasse, der eine Plastikflasche mit hatte. Und ich habe mit dem Lehrer diskutieren müssen, ja, haben wir das kaputt und dann ist es hin. Ist mir wurscht, aber was soll ich jetzt machen? Der hat mir aus dem Nicht getrunken und heute denke ich mir, gescheit. Damals war es eine leichte Verzweiflung natürlich, aber heute denke ich mir voll gescheit und ich bin da auch total umgestiegen. Was allerdings so in meinen 25, 30 und so war, das war ganz groß aktuell Granda-Wasser. Das ist sicherlich auch etwas, was dir etwas sagt und dieses Granda-Wasser, das hat man dann auch in verschiedenen Termen, also bei uns zumindest in Österreich, immer wieder auch angeboten bekommen, in der Saunalandschaft, konntest du dir dann gratis Granda-Wasser nehmen und so weiter. Ich war am Anfang total fasziniert, dann kam eine Phase, wo ich ganz viele Negativberichte gelesen habe. Caroline Reus: Mhm. Sabine Osterauer: Und mich würde interessieren, wie siehst du das? Weil du bist da noch viel mehr eingelesen. Was hast du da für eine Meinung dazu? Caroline Reus: finde Strukturierung super beim Wasser, aber meines Erachtens nach muss es vorher sauber sein. wir haben ja auch, gehen wir zurück, Wasser fließt nicht durch 90 Grad Winkel in der Natur und nicht durch Leitungen. Also stell dir jetzt mal wieder diesen Fluss vor, wie das über die Steine fließt, das Wasser bricht und so weiter. Das ist natürlich, wie Wasser fließt und nicht in unseren modernen Leitungen 90 Grad Winkel gepumpt und sonst was. da verliert Wasser seine Struktur. Ich glaube, ist auch ein Grund, warum vielen das Wasser nicht schmeckt, weil das Wasser strukturtechnisch kaputt ist. Wie sollte die Wasserstruktur sein? Das kann man immer am besten sehen in den Wintermonaten, wenn sich die Eiskristalle an deinem Fenster bilden. so schön hexagonal, so schöne Bilder und so. brauchen wir die Struktur auch wieder, weil unser Zellwasser ist auch hexagonal und wir wollen einfach sehr ähnliches Wasser trinken. Also wir gehen jetzt nicht ganz so tief ein, weil das ist noch mal eine Stufe tiefer. Ich reiße es jetzt mal so oben an, aber deswegen finde ich Strukturierung super wichtig, weil das merke ich auch bei den Kunden, wenn sie dann strukturiertes Wasser von uns bekommen. Und es ist halt, es schmeckt nochmal anders, wenn du frisch strukturiertes Wasser aus deiner eigenen Leitung dann nehmen kannst. weil plose Lauretana, das hat ja auch paar tausend Kilometer hinter sich. Es schmeckt immer noch besser als viele andere Wassersorten. Aber frisch aus deiner Leitung, vielleicht leicht gekühlt, ist halt einfach lecker. Aber für mich ist halt als erster Step ist die Reinigung wichtig, dann die Remineralisierung und dann können wir über die Veredelung sprechen, ob wir es eben... strukturieren, hexagonal aufbereiten. Wir arbeiten da mit einem superschönen Modell zusammen, was einfach wirklich sagt, die Natur versteht und die Natur kopiert. Also zu sagen, wir gehen da wirklich wieder auch in die Informationstechnologie, weil Wasser ist ein Informationsträger und wenn du Wasser mit guten Informationen befütterst und parallel aber auch die Schadstofffrequenzen und die negativen Informationen löscht, dann hast du das perfekte Wasser für mich. Und so bekomme ich auch das Feedback von vielen Kunden. Information haben wir zum Beispiel auch, wenn du sagst, okay für die Hausleitung. Weil auch gerade in den modernen Häusern haben viele auch Fußbodenheizung und auch da kann man viel optimieren, weil du läufst und stehst den ganzen Tag auf diesem Wasser und auch da, wir dieses Informationsmodul einfach in die Wasserleitung dann mit einbauen, dann hast du eine ganz andere Energie zu Hause. Und das merken die Kunden auch. ich habe eine Kundin, die hat es zum Beispiel in die Hauswasserleitung jetzt einbauen lassen, die sagt, das ist ein komplett anderes Duschgefühl. Der Kalk ist immer noch vorhanden, aber allein diese Strukturierung ist halt genial. Sabine Osterauer: Ja, es total interessant. Der Kalk tut uns ja jetzt in dem Sinn ja jetzt so nichts, Caroline Reus: gibt da auch unterschiedliche Meinungen. Bei Kindern kann Kalk auch zu Neurodermitis führen, also auch zu Kautkrankheiten. Es gibt da zwei Lager. Ich denke, wenn es Maschinen so kaputt macht und so zerstört, was stellt es bei uns im Körper an? Es gibt auch, wie gesagt, dass Kalk mit dem Fett, das wir zu uns nehmen, schonend sich auch über die Darmzotten ablagert. Viele meiner Kunden merken dann schon, wenn sie auf einmal eben reines Wasser trinken, man sich dadurch auch verbessert und sie zum Beispiel auch die Nährstoffe aus den Nahrungsergänzungsmitteln auf einmal viel, viel besser aufnehmen, sich viel fitter fühlen. Bei meiner Mama ist die Arthrose oder die Arthroseschmerzen sind deutlich geringer geworden. Bei meinem Papa, der hatte vorher auch Sabine Osterauer: aufnehmen. Caroline Reus: ein paar Tabletten zu Hause stehen und wir haben dann die Ernährung, hat er auch umgestellt, aber ein Großteil war einfach wirklich sein Trinkverhalten. Und wenn ich mir jetzt sehe, er ist über 70, er trinkt halt trotzdem noch seine drei Liter, weil er es einfach so trainiert hat, weil er einfach okay weiß, ich trinke da das Glas, da das Glas und deswegen bin ich halt froh, weil gerade bei älteren Menschen lässt halt oft dieses Durstgefühl nach. Aber wenn du das dein Leben lang schon so implementiert hast, dann ist das normal. Als Atmen muss uns ja auch keiner erinnern. Das machen wir ja auch jede Sekunde. Und so möchte ich den Impuls viel mitgeben, zu sagen schafft ihr das einfach, wie gesagt durch ein schönes Glas eine Karaffe, wirklich Impulse am Tag zu geben, dass du eigentlich immer wieder trinkst. Sabine Osterauer: Ich würde sagen, war ein wunderschönes Schlusswort. Wir sind schon wieder fast eine Stunde auf Sendung sozusagen. Ich habe jetzt ganz viele Informationen wieder für mich bekommen. Für mich ist das Thema ohne Dies extremst interessant, weil ich auch das Gefühl habe, dass man mit Wasser wahnsinnig vieles im Körper reparieren kann. Wenn man es durchspült, reinigt und so weiter, kann man da wirklich ganz viele Sachen machen. Caroline Reus: Ja. Sabine Osterauer: Wer Interesse hat von euch Zuhörern, ich habe von der Caroline natürlich alles auch in den Shownotes reingestellt, Links und so weiter, ihr natürlich mit ihr auch in Kontakt treten. glaube, für ein Beratungsgespräch oder wie auch immer ist sie natürlich da. ist ihre Berufung, würde ich schon fast sagen, weil ich glaube, du hast dich dem Thema Wasser einfach auch verschrieben. Und man kommt ja auch manchmal so durch die eigene Geschichte dann zu Dingen, wo sagt, Boah, okay, das mache ich jetzt, das ist mir wichtig, dass ich das in die Welt hinaustrage. Und es soll auch heute hier bitte keine Werbeveranstaltung oder sonst das gewesen sein, sondern da geht es einfach darum, ich wollte einen Experten oder eine Expertin bei mir haben, die sich mit dem Thema Wasser- und Trinkverhalten wirklich sehr, sehr viel auseinandergesetzt hat. Und dass sie dann auch noch die Lösung bereit hat, ist für mich jetzt ein Gewinn. und keine Werbeveranstaltung. Das will ich jetzt einfach noch einmal dazu sagen. Und in diesem Sinne, liebe Caroline, ich bedanke mich, dass du heute bei mir warst und ich hoffe, wir haben es zusammen wieder einmal herausgefunden, warum wir uns immer wieder daran erinnern müssen, Wasser zu trinken. ja, unser Instinkt ist natürlich vorhanden. Wir müssen halt auch auf ihn hören. Genau, liebe Caroline, vielen herzlichen Dank, dass du heute bei mir warst. Caroline Reus: Vielen lieben Dank für die Zeit und lass uns die Welt ein bisschen gesünder gemeinsam machen. Sabine Osterauer: Machen wir.