Latest / Audi Weekly / Audi-II-Prozess: Kein Ende in Sicht
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- Servus liebe Audi Interessierte zum Audi Weekly. Und das sind die Themen der Woche rund um die vier Ringe aus Ingolstadt. Audi 2 Prozess. Vier Ex-Manager bekräftigen ihren Standpunkt. Ihnen wird Betrug im Zusammenhang mit manipulierter Abgas-Software vorgeworfen. Audi präsentiert den Nuvolari 1001 PS, Hybridantrieb, limitiert auf 499 Exemplare, Preis rund 600.000 Euro. Stellenabbau bei Audi. Am Standort Neckarsulm werden alle Zeitarbeitsverträge zum 30. Juni nicht verlängert. Pech für Hülkenberg in Monaco. Eine nachträgliche Zeitstrafe kostet ihn die WM-Punkte. Audi geht erneut leer aus. Am Landgericht München 2 läuft der Audi 2-Prozess und ein schnelles Ende ist nicht in Sicht. Die Kammer hat Verhandlungstermine bis Ende Juli 2027 angesetzt. Angeklagt sind vier ehemalige Manager des Ingolstädter Autoherstellers. Der Vorwurf, sie sollen gewusst haben, dass eine Software bestimmte Dieselmotoren im Straßenbetrieb mehr Abgase ausstoßen ließ als auf dem Prüfstand und dass die AdBlue-Zugabe gedeckelt wurde. Trotzdem sollen sie den Verkauf der betroffenen Fahrzeuge nicht gestoppt haben. Die Angeklagten weisen alle Vorwürfe zurück. Ab nächster Woche werden die ersten Zeugen gehört. Audi stellt den Nuvolari vor. Einen Supersportwagen mit 1001 PS und Hybridantrieb, limitiert auf 499 Exemplare. Der Preis liegt bei rund 600.000 Euro. Bestellungen starten in wenigen Tagen. Ein mittig platzierter V8-Biturbo und drei Elektromotoren treiben das Fahrzeug an, inspiriert von der Formel 1. Audi sieht das Modell als Leuchtturmprojekt, ein klares Vertrauenssignal in Zeiten des Konzernwandels. Audi trennt sich am Standort Neckarsulm von allen Zeitarbeitnehmenden. Der Bedarf ist weggefallen, die An- und Hochlauffasen zentraler Modellreihen sind abgeschlossen. Die Modellwechsel der A5- und A6-Familie seien nahezu beendet, das Portfolio unter anderem um den RS5 erweitert worden. Zum 30. Juni laufen die verbleibenden Verträge aus. Betroffen sind laut Medienberichten rund 150 Personen. In Ingolstadt sind bereits keine Zeitarbeitenden mehr im Einsatz. Seit 2000 hat Audi über 4000 Zeitarbeitnehmende in die Stammbelegschaft übernommen. Erneut kein WM-Punkt für Audi in der Formel 1. Beim Grand Prix in Monaco fuhr Nico Hülkenberg als Neunter über die Ziellinie, doch eine nachträgliche Zehn-Sekunden-Strafe wegen einer Kollision mit Carlos Sainz in Runde 71 warf ihn auf Platz 14 zurück. Hülkenberg konnte die Entscheidung nicht nachvollziehen. Gabriel Bortoleto startete wegen Hydraulikproblemen aus der Boxengasse und erreichte Rang 12. An der Spitze gewann WM-Spitzenreiter Kimi Antonelli seinen fünften Grand Prix in Serie. Als jüngster Sieger der Geschichte in Monaco. Das war das Audi Weekly für diese Woche. Diese Episode wurde vom Donaukurier erstellt. Zum Schluss ein kleiner Hinweis. Dieses Update wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt. Audis Formel 1-Premierensaison verläuft holprig. Unzuverlässige Technik, schwache Starts, ein Leistungsdefizit beim Antrieb. Seit dem Auftakt in Melbourne warten die Ingolstädter auf Punkte. Ein Blick zurück zeigt, auch andere deutsche Hersteller taten sich schwer. Mercedes dominierte zwar 1954 auf Anhieb mit Juan Manuel Fangio, doch BMW brauchte Jahre bis zum ersten Sieg und Porsche gewann als Werksteam nur ein einziges Rennen. Vor Audi gingen bereits 14 deutsche Teams in der Königsklasse an den Start.