Latest / Franchise UNIVERSUM - Der Podcast für Systemzentralen / So geht "Joint Venture" mit Franchisepartnern
Transcript
- 0:00Speaker 1: Hallo und herzlich willkommen, liebe Franchise Geber und Franchis Manager.
- 0:02Speaker 1: Zu einer neuen Episode hier im Franchises Universum-Podcast heute mit dem Thema.
- 0:08Speaker 1: so baue ich als Franchies Geber ein, glaube auf, erfolgreiches Klamot zu Joint Venture mit meinem Franchize NEMA!
- 0:16Speaker 1: Und ich freue mich sehr dass ich bei diesem Thema nicht alleine hier auf weiter Flur bin sondern das sich einen Verbündeten an meiner Seite habe der sich noch viel besser auskennt als ich nämlich Rechtsanwalt Andreas Prinks sei es Zeichens Franchise-Anwalt seit vielen, vielen Jahren auf der franchise Geberseite.
- 0:33Speaker 1: Der falls notwendig genau solche Konstrukte immer wieder mal baut.
- 0:39Speaker 1: Ich freue mich sehr dass du hier dabei bist und uns ein bisschen Einblick gekippst Am besten ganz von vorne das wir so richtig gut verstehen.
- 0:45Speaker 1: herzlich willkommen im Podcast lieber Andreas.
- 0:48Speaker 0: Hallo Steffen ja freut mich auch sehr Und das darf ich glaube ich sagen?
- 0:52Speaker 0: Ich bin ja Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht Und heute habe ich dann was für Glück, diese beiden Elemente das Handelsrecht und das Gesellschaftsrecht mal zusammenzubringen.
- 1:02Speaker 0: Und hoffentlich auch den Leuten da draußen näher zu bringen!
- 1:06Speaker 1: Hallo und willkommen zu einer neuen Episode im Franchise-Universum Podcast für euch in dem System Zentral.
- 1:12Speaker 1: Mein Name ist Steffen Kessler und ich helfe euch die passenden Menschen zu
- 1:16Speaker 0: finden
- 1:16Speaker 1: und von euch zu überzeugen um sie dann zu erfolgreichen – und das ist mir wichtig – zufriedenen Franchisespartnern zu machen.
- 1:23Speaker 1: In meinen Worten heißt es indem wir unser Glück mit anderen teilen.
- 1:27Speaker 1: Viel Spaß mit dem kommenden Impuls!
- 1:30Speaker 1: Siehst du, das hätte ich noch nicht mal sagen können, dass ein Joint Venture sozusagen die Verbindung dieser beiden Rechtsbereiche darstellt.
- 1:37Speaker 1: Also insofern darfst du doch ziemlich weit vor nicht!
- 1:39Speaker 1: Ich habe einen Gefühl dafür was ein Joint venture ist aber ich glaube dein Bild von Joint Ventures ist deutlich dezidierter als meines der dann einfach sagt naja gut wir wollen irgendwie zusammenarbeiten wir wollen gemeinsam eine Art Firma haben sind im Zweifel beide schon unternehmerisch unterwegs.
- 1:55Speaker 1: ihr machen mal ein Jointventure wir machen mal so ein Ding gemeinsam.
- 1:58Speaker 1: Ich formuliere es jetzt sehr vereinfacht, aber das ist so ungefähr das Bild dass ich habe.
- 2:03Speaker 1: Joint Venture, ich hole mir den Franchise Geber in unserem konkreten Fall dann mit rein als Franchisnehmer.
- 2:09Speaker 1: der beteiligt sich das finanziell vielleicht mit drin.
- 2:11Speaker 1: ein Teil des Risikos wird auch gemeinsam getragen.
- 2:13Speaker 1: wir sind einfach gemeinsamen Unternehmer und das darfst du jetzt mal ganz von vorne aufdröseln wie richtig oder falsch dieses Bild ist damit wir dann im Nachgang mal gucken warum wir das im Franchises brauchen könnten.
- 2:28Speaker 0: Genau, absolut.
- 2:28Speaker 0: Gerne und keine Sorge das wird auch nicht zu ausladen aber ich glaube wirklich übersetzt ist ein Joint Venture in gemeinsames Wagnis.
- 2:37Speaker 0: also das erklärt es vielleicht auch ganz gut.
- 2:43Speaker 0: Aber letztlich kann man sagen unter dem Gegriff Joint Ventures fasst man zusammen dass zwei Personen Ganz allgemein gesprochen, sich zusammentun um ein Geschäft zu betreiben.
- 2:57Speaker 0: Das denke ich kann man so ganz abstrakt erst mal sagen.
- 3:01Speaker 0: als Definition was ist eigentlich ein Joint Venture?
- 3:04Speaker 1: Wunderbar, heute gehe ich mit das hätte ich glaube auch noch hingekriegt
- 3:08Speaker 0: Genau.
- 3:08Speaker 0: und dann gehen wir jetzt eine Stufe tiefer.
- 3:11Speaker 0: Und da kann man im wesentlichen zwei Unterscheidungen treffen, die das Gesellschaftsrecht vorsieht.
- 3:17Speaker 0: Es gibt die Personengesellschaften und es gibt die Kapitalgesellschaften.
- 3:21Speaker 0: also die Personengesellschaft wird regelmäßig als GBR gesellschaftbürgerlichen Rechts verstanden.
- 3:28Speaker 0: in unserem Franchise-Kontext ist dass dann häufig eine offene Handelsgesellschaft aber auch nichts anderes ist als eine Personengesellschaft die einen Gewerbebetrieb hat.
- 3:37Speaker 0: Also die Personengesellschaften auf der einen Seite und die Kapitalgesellschaften jetzt für unsere Zwecke, die GmbH.
- 3:43Speaker 0: Die Gesellschaft mit beschränkter Haftdummer auf der anderen Seite.
- 3:46Speaker 0: Das muss man einfach.
- 3:47Speaker 0: diese Trennung muss man immer mitdenken wenn wir über irgendwelche Formen von Beteiligungen sprechen.
- 3:54Speaker 0: Und das Giant Venture ist letztlich die Beteilligung von mindestens zwei Personen.
- 3:58Speaker 0: bei der Personengesirtschaft es so Man kann sich einfach zusammen tun, wenn wir beide jetzt nach draußen gehen und sagen Wir haben irgendeinen Franchise Produkt Und jeder macht seinen Beitrag.
- 4:14Speaker 0: Dann bilden wir dann eine Personengesellschaft ohne dass gut in meinem Fall vielleicht schon in deinem wahrscheinlich auch aber wird das dann ausdrücklich so beabsichtigt oder besprochen haben.
- 4:23Speaker 0: Das heißt, wir brauchen nicht mal einen Gesellschaftsvertrag, sondern die... Wir brauchen nur den verbindlichen oder keinen verschriftlichten Gesellschafts Vertrag, aber wir brauchen nur die Verbindliche, die rechtsverbindliche Verabredung.
- 4:34Speaker 0: Wir wollen uns zusammentun um ein Geschäft zu betreiben.
- 4:37Speaker 0: also wenn wir das jetzt schonmal so in die Richtung des Franchisings zu gehen.
- 4:43Speaker 0: Wenn wir uns überlegen jemand möchte einen eine Burgerbude aufmachen oder zwei Menschen wollen das machen und der eine bringt ein bisschen Geld mit, der andere vielleicht das Erfahrungswissen wie man den Burger berät.
- 4:58Speaker 0: Und dann verabreden die noch, der eine macht die Frühschicht, der Andere die Spätschicht oder so.
- 5:03Speaker 0: Dann legen sie los, schließen im Mietvertrag, sind in diesem Moment eine Personengesellschaft, haben auch einen Joint Venture wenn man das so möchte.
- 5:11Speaker 0: Das wäre jetzt die einfachste Form.
- 5:14Speaker 0: Gesellschaftsvertrag überhaupt nicht gesprochen.
- 5:16Speaker 0: Die haben nie irgendwie einen Anwaltnotar oder sonst wen aufgesucht, sondern die haben einfach gesagt wir legen los, Mietvertrag unterschrieben und verkaufen die ersten Burger.
- 5:26Speaker 0: Das wäre so die einfachste Form.
- 5:29Speaker 0: da sind wir in einer Personengesellschaft.
- 5:32Speaker 0: Okay also
- 5:33Speaker 1: Giant Venture ist gar nichts super Spezielles, sondern schon eine GBR wo die nur entstehen kann wenn mehrere Personen zusammenkommen zusammenarbeiten haben wir schon eine Art von Giant Ventures.
- 5:42Speaker 0: Genau!
- 5:43Speaker 0: Kann
- 5:43Speaker 1: man es so sagen?
- 5:44Speaker 0: Genau so kann man das sagen.
- 5:45Speaker 0: Die GBR ist dann im Prinzip die einfachste Form eines Joint Ventures.
- 5:50Speaker 1: Ein bisschen komplizierter fällt sich es bei den Kapitalgesellschaften, wo ich Anteile an einem Unternehmen habe.
- 5:57Speaker 1: Du hast zwanzig Prozent und ich hab dreißig Prozent.
- 5:59Speaker 1: Noch mal wer anderes hat.
- 6:00Speaker 1: Fünfzig Prozent.
- 6:01Speaker 1: Wer hat die Mehrheit?
- 6:02Speaker 1: Das sind ja typische Spielchen jetzt außerhalb meiner Joint Venture-Welt, wenn mehrere eine Gesellschaft haben.
- 6:09Speaker 0: Genau.
- 6:10Speaker 0: Wenn dir eine Kapitalgesellschaft haben, weil du hast es ja schon angesprochen, da habe ich deinen Anteil an der Gesellschaft vielleicht das auch noch der Vollständigkeit bei der Personengesellschaft über die wir eben gesprochen haben.
- 6:21Speaker 0: Da gehört dann den beiden Leuten, die zusammen diese Burgerbude aufmachen.
- 6:25Speaker 0: Den gehört dieser Betrieb zur gesamten Hand, nennen wir das?
- 6:29Speaker 0: Das heißt man sagt nicht An diesem Messer hast du eine Hälfte Eigentum und an der Gesamtheit sind die helftig beteiligt.
- 6:42Speaker 0: Bei der Kapitalgesellschaft ist das anders, die Kapital-Gesellschaft ist eine juristische Person,
- 6:47Speaker 0: d.h.,
- 6:47Speaker 0: sie tritt selbstständig im Rechtsverkehr auf und wird dann vertreten durch einen Geschäftsführer.
- 6:55Speaker 0: Aber es gibt eben nicht mehr diesen Durchgriff auf die dahinterstehenden Gesellschafter, d. h., die Dahinterstehnende in Gesellschaft sind völlig isoliert von den Rechtsbeziehungen, die diese GmbH dann eingeht.
- 7:09Speaker 0: Also um das wieder konkret zu machen, wir machen das gleiche Beispiel.
- 7:12Speaker 0: Wir haben wieder diese Bürgerbude und diese zwei Leute.
- 7:15Speaker 0: jetzt gehen sie aber dann hin und müssen erst mal zum Notar gehen Dort eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung gründen, mindestens einen Geschäftsführer bestellen und dieser Geschäftsührer unterschreibt an dem Mietvertrag über das Ladenlokal für die GmbH.
- 7:33Speaker 0: Da ist es dann so dass die beiden Gesellschafter wenn sie die Gesellschaft gründen haben nur eine einzige Pflicht, wenn man so will.
- 7:41Speaker 0: Nämlich einmalig das Stammkapital einzuzahlen, ne?
- 7:45Speaker 0: Das muss mindestens für rund zwanzigtausend Euro sein und da muss man mindestens die Hälfte einzahlen.
- 7:50Speaker 0: Da wollen wir jetzt nicht in die Details gehen aber die Gesellschaften haben nur die Kapitalbeteiligung.
- 7:56Speaker 0: D.h.,
- 7:57Speaker 0: da ist noch nicht die Pflicht drin irgendwie anzufangen, Burger zu braten oder sonst irgendwas zu tun sondern operativ tätig.
- 8:05Speaker 0: Für die Gesellschaft ist dann ein Geschäftsführer Der auch nicht gesellschafter sein muss.
- 8:09Speaker 0: Das kann ein fremder Dritter sein, das kann aber ein Geschäftsführer sein.
- 8:14Speaker 0: Aber es ist völlig unabhängig von der... Es kann ein Geschäftsführer
- 8:19Speaker 1: sein.
- 8:19Speaker 0: Der Geschäftsführer muss aber nicht gesellschaftter sein und es spielt auch keine Rolle, ob er gesellschaftler ist.
- 8:25Speaker 0: umgekehrt spielt aus der im Gesellschafterkreis keine Rolle ob da einer Geschäftsfuhrer ist.
- 8:31Speaker 0: Das heißt das ist auch ein großer Fehler der häufig in diesen Konstellationen gemacht wird.
- 8:36Speaker 0: Wir haben im Prinzip diese erste dargestellte Variante die tun sich zusammen mit Burger Breiterei zu machen.
- 8:41Speaker 0: jetzt gründen wir eine GmbH vereinbaren nicht viel miteinander.
- 8:45Speaker 0: Nur sie errichten diese GmbH, bestellen sich meistens dann beide zu Geschäftsführern und dann sagt irgendwann einer von beiden ich habe jetzt keine Lust mehr.
- 8:54Speaker 0: Brat du doch die Burger alleine?
- 8:57Speaker 0: Beteiligt an der GmbHA bleibe ich aber noch.
- 8:59Speaker 0: Das ist eine leider viel zu häufig vorkommende Konstellation wo man sagt klar!
- 9:04Speaker 0: Die sind angetreten weil die dachten beide helfen dein Laden mit das haben ja auch nie vereinbart.
- 9:12Speaker 0: Da ist eben die Besonderheit bei der GmbH dann, der Gesellschafter als solche hat keine andere Funktionen als das Kapital zu halten.
- 9:19Speaker 0: Und natürlich im Gehörterladen, d. h., die Gesellschafterversammlung, die Gemeinschaft der Gesellschafta hat immer das letzte Wort wenn es um Geschäftsführungsmaßnahmen geht.
- 9:31Speaker 0: aber ungekehrt gibt es eben keine Pflicht als GmbHA-Gesellschaft in irgendeiner Weise für die Geschäftsführung zu sorgen.
- 9:38Speaker 1: Sonst operativ mitzuarbeiten?
- 9:41Speaker 0: Genau!
- 9:42Speaker 0: Genau.
- 9:42Speaker 0: Und deswegen bekomme ich dann auch einen Mitgesellschafter, den kann ich nicht zum Austritt aus der GmbH bewegen mit dem Argument du hilfst ja gar nicht mehr mit, sei denn ich habe das vorher vereinbart.
- 9:54Speaker 0: und da ist es so eine Joint Venture Vereinbarung wie man trifft wo man eben sagt wir einigen uns vorher auf konkrete Beiträge die der Einzelne leisten muss.
- 10:05Speaker 1: Okay also ich nehme mit Joint Ventures ist gar keine so ganz expliziten Weder Unternehmensform, noch ist das so ein super expliziter Vertrag.
- 10:17Speaker 1: Sondern es ist eigentlich du sprichst von einem Joint Venture.
- 10:21Speaker 1: soweit zwei Unternehmer also zukünftige Unternehmer sich zusammentun um ein gemeinsames Unternehmen zu führen in welcher Form auch immer.
- 10:29Speaker 1: und dann nennst du's einfach schon Joint Ventures heißt nichts anderes als wir zwei Arbeiten zusammen in und für einen Unternehmen um besetzen ist halt auch beide.
- 10:40Speaker 1: Ja, ein gemeinsames Wagnis.
- 10:43Speaker 1: Gibt es eine typische Joint Venture-Vereinbarung?
- 10:46Speaker 1: Die auf eine klassische gesellschaften Vertragsthematik, die wir beim Notar abschließen... ...die auf die wir zurückgreifen.
- 10:55Speaker 1: Also die Spielregeln zwischen uns beiden Unternehmern definiert und zwar auf andere Weise als im Geschäftsführervertrag oder im Gesellschaftervertrag definiert ist.
- 11:03Speaker 1: Also Ersetzung des Unternehmens sagt man auch gerne mal.
- 11:06Speaker 0: Genau also die sollte es jedenfalls geben!
- 11:10Speaker 0: Da muss man wir sehen bei der Personengesellschaft, die ich zuerst beschrieben hatte.
- 11:14Speaker 0: Da ist es ja so dass sich keine notarielle Bekundung brauche da habe ich keinen expliziten Vertrag oder jedenfalls kein zwingender Vertrag erforderlich.
- 11:23Speaker 0: Da is der Gesellschaftsvertrag nichts anderes als die Joint Venture Vereinbarungen wo man eben die einzelnen Beiträge, die man zum Gelingen dieses Joint Ventures beitragen muss niederlegt vereinbart also das in erster Linie der Gesellschaft vertrag.
- 11:39Speaker 0: Bei der GmbH ist das ein bisschen anders.
- 11:41Speaker 0: Die Satzung, also die Verfassung der GMBH, ist ja im Handelsregister hinterlegt und die regelt sozusagen dann die grundlegenden Rechte der Gesellschafter und Pflichten aber die es eben im Handelregister veröffentlicht weshalb man da hingeht und sagt diese Vereinbarung wer leistet eigentlich welchen Beitrag?
- 12:05Speaker 0: Die gehört nicht in die Satzung Sondern da schließen wir dann tatsächlich eine Joint Venture Vereinbarung, also noch eine gesonderte Vereinbarungen in der wir eben dann diese Zusammenarbeit konkret vereinbaren.
- 12:18Speaker 0: Die Beiträge die der einzelne zu leisten hat, die über die bloße Kapitaleinlage hinausgehen vereinbaren das ja auch dann häufig ein Thema Die Joint Venture Vereinbarung schließe ich vielleicht ja sogar schon, bevor ich dann die eigentliche Beteiligung eingehe.
- 12:34Speaker 0: Weil unter Umständen... Wir gehen jetzt immer von diesem Grundungsstadium aus.
- 12:39Speaker 0: aber ein Joint Ventures kann ja auch dadurch zustande kommen dass es eine GmbH gibt und jetzt kommt der Investor oder der Franchisegeber oder wer auch immer und beteiligt sich an dieser Gesellschaft, dann schliese Vielleicht auch erst eine Joint Venture Vereinbarung, in der ich mich verpflichte dann die Anteile zu übernehmen.
- 12:56Speaker 0: Der andere verpflichtet sich die Anteilige herzugeben.
- 12:59Speaker 0: jetzt ganz abstrakt unter ich nicht gesprochen.
- 13:04Speaker 0: Und das heißt, da gibt es tatsächlich dann eine Joint Venture Vereinbarung.
- 13:08Speaker 0: Sollte es geben.
- 13:09Speaker 0: leider wie ich eben beschrieben habe ist das manchmal nicht der Fall aber in dem man dann eben konkret regeln kann was passiert denn eigentlich wenn man sich nicht mehr so grün ist oder vielleicht auch so ein Thema Wie beschaffen wir neues Kapital?
- 13:24Speaker 0: Was ist das Exizzenario?
- 13:27Speaker 0: all diese Dinge gönnen dann in so eine Joint venture Vereinbarungen rein.
- 13:32Speaker 1: Okay, bei mir ist es gerade so ein bisschen Puzzlestein an die richtige Stelle gefallen als du sagst das Jahr.
- 13:38Speaker 1: Die Satzung und all diese Sachen werden ja veröffentlicht, sie sind einsehbar übers Handelsregister.
- 13:44Speaker 1: Und es gibt doch vieles zwischen uns beiden oder mehreren, die mitmachen in dem Joint Venture geregelt was nicht nach außen dringen soll sondern was einfach nur unsere internen Spielregeln beschreiben soll.
- 13:55Speaker 1: Deswegen haben wir eine separate Joint Ventures Vereinbarung am Laufen.
- 13:58Speaker 1: Das war für mich jetzt der entscheidende Impuls um das besser greifen zu können und auseinander nehmen zu können, im Grunde oder auseinander halten zu können.
- 14:08Speaker 1: So ich glaube wir können jetzt langsam die Überleitung machen Richtung Franchise wenn du sagst die Basis ist gelegt.
- 14:14Speaker 1: Wir haben jetzt verstanden wovon wir sprechen weil in Franchises ist der Joint Venture gar nicht so ganz selten.
- 14:21Speaker 1: Und man könnte sich ja die Frage stellen Wieso überhaupt?
- 14:24Speaker 1: Weil der Franchize Geber dessen Aufgabe ist es doch selbstständige Unternehmer zu suchen, die an ihrem Standort ihre Tätigkeit erfüllen mit ihrem eigenen Unternehmen.
- 14:34Speaker 1: Ich komme ständig raus in den Interessenten Welt im Franchise seit ihr keine verkappten Angestellte oder irgendetwas.
- 14:41Speaker 1: Ihr seid auch keine scheinselbständigen, ihr seid selbständige völlig unabhängige Unternehmere, die sich unter das Dach einer Marke halten um ein Erfolgsrezept zu kopieren anzuwenden und gemeinsam mit anderen gleichartigen Unternehmern an einem Strang zu ziehen.
- 14:59Speaker 1: Aber euer Unternehmen ist unabhängig, ihr entscheidet wie viel Geld dir wofür ausgibt, wie viele Mitarbeiter hier anstellt, Ihr entscheidet über die Schichtplanung und und und, wieviel ihr auf Lager nehmt und so... Das sind alles eure unternehmerischen Entscheidungen, egal ob ihr Franchise-Nehmer seid oder ganz normaler Unternehmer ohne Franchises Kontext!
- 15:18Speaker 1: Warum brauche ich denn dann ein Joint Venture, wo der Franchisegeber doch noch mitmischt?
- 15:28Speaker 0: Sehr gute Frage.
- 15:29Speaker 0: Ich versuch das so abzuschichten, weil da steckt eine ganze Reihe von Themen drin.
- 15:36Speaker 0: Weil erst mal ist natürlich richtig ... Wir haben immer diese Person des Franchisenehmers im Sinne von einem Unternehmer.
- 15:45Speaker 0: Da haben wir vor unserem geistigen Auge einen Menschen.
- 15:50Speaker 0: Das ist aber ja gar nicht so richtig, weil das könnte auch zwei Menschen sein.
- 15:55Speaker 0: Und dann wäre das schon ein Joint Venture?
- 15:58Speaker 0: Genau es könnte auch eine GmbH sein mit einem Geschäftsführer oder einen Personen-GmbH also gesellschaftlicher Geschäftsührer die selbe Person.
- 16:10Speaker 0: dieses Bild schon vielleicht ein kleines Stück anzubröckeln, dass man sagt es muss nicht immer der Einzelkämpfer sein.
- 16:18Speaker 0: Vielleicht so der erste Schritt?
- 16:21Speaker 0: Dann ist die zweite Frage durch genannt.
- 16:25Speaker 0: er soll die Entscheidungen alle alleine treffen können und der entscheidet ob er Personal einstellt usw.
- 16:33Speaker 0: Das kann ja beispielsweise der Geschäftsführer einer GmbH grundsätzlich auch Und das kann auch der Gesellschafter-Geschäftsführer einer GBR, wenn der Gesellschaftsvertrag das dann immer so vorsieht.
- 16:45Speaker 0: Das heißt operativ nach außen würde dieser Mensch den wir jetzt vor unserem geistigen Auge haben, der interessant, würde operativ nach Außen ja erst mal tätig werden genauso wie du es beschrieben hast.
- 16:59Speaker 0: Genau so unabhängig dafür die Geschäfte der Gesellschaft.
- 17:03Speaker 1: Ein Franchisegeber bei ihm noch mit drin hängt oder nicht?
- 17:05Speaker 0: Genau, erstmal absolut.
- 17:07Speaker 0: Egal ob ein Franchisegeber mit drin hängt oder nicht.
- 17:10Speaker 0: Man muss ja sagen vielleicht hängt ja auch die Bank drin oder noch irgendein Familienangehöriger der das Geld dazu tut oder so.
- 17:18Speaker 0: Das heißt da kann es ja schon immer wieder sein dass irgendwo noch weitere Personen beteiligt sind.
- 17:30Speaker 0: und dann ist auch richtig Wenn ich über dieses Joint Venture diskutiere, gebe ich natürlich noch einen Teil der Unabhängigkeit ... Oder Joint Ventures als Gebersdiskutierer.
- 17:44Speaker 0: Dann gebe ich ein Teil der unabhängigkeitsauf.
- 17:48Speaker 0: Das ist erst mal so, weil ich hab eine Mitgesellschaft da und dann habe immer jemanden mit dem mich abstimmen muss.
- 17:56Speaker 0: Der darf
- 17:56Speaker 1: auch mitentscheiden.
- 17:57Speaker 1: Falls es nicht per se komplett anders geregelt ist, du bist so ein Stiller der mit, weiß ich nicht, Sperrminorität und was es da für Sachen gibt.
- 18:05Speaker 1: Da gehen wir vielleicht besser nicht so ins Detail.
- 18:07Speaker 1: Es gibt vertragliche Konstellationen wo jemand Mitgesellschaftler sein kann das Unternehmen mit besitzen kann ohne mitbestimmen zu können.
- 18:14Speaker 1: Wir gehen.
- 18:14Speaker 1: jetzt mal im typischen Joint Venture im Franchise.
- 18:17Speaker 1: Korrigier mich wenn du sagst so typisch ist es gar nicht.
- 18:21Speaker 1: Das gibt beides.
- 18:22Speaker 1: Mein Gefühl wäre dass das einfach eine gemeinsame Wagnis ist, wie du es gerade gesagt hast wo beide auch mitentscheiden dürfen.
- 18:29Speaker 1: Auch in der Franchise-Konstellation Franchises Nehmar, Franchies Geber als Joint Venture
- 18:34Speaker 0: Ja... Das ist richtig!
- 18:37Speaker 0: Da muss man schon anfangen zu überlegen, wie genau soll das im Einzelfall ausgestaltet sein?
- 18:41Speaker 0: Also da muss man differenzieren, da kann man nicht sagen Typisch immer so, weil wir uns nicht immer vor Augen halten in der... Wir haben da nur zwei Personenkonstellationen.
- 18:52Speaker 0: Das heißt, wir haben auf der einen Seite den Freundschaftsnehmer und auf der anderen Seite den Freundschaftsgeber die dieses gemeinsame Wagnis eingehen.
- 18:59Speaker 0: Und da gibt es ja nur zwei Möglichkeiten oder genau nur drei Möglichkeiten.
- 19:04Speaker 0: Einer von beiden entscheidet alleine.
- 19:07Speaker 0: Man muss nicht einig sein.
- 19:09Speaker 0: Das ist ja zwangsläufig in so einer Fifty-Fifty Konstellation und da ist auch egal, wie die Anteile verteilt sind.
- 19:15Speaker 0: erstmal weil immer gilt... Die Regelung kann sein einer darf alleine entscheiden, also weil er zum Beispiel die Mehrheit der Anteile enthält oder aber wir müssen alles gemeinsam entscheiden.
- 19:28Speaker 0: Weil es beispielsweise fifty-fifty verteilt ist oder die Mehrheitsquoren so verteilt sind dass das eben eine alleine nicht durch entscheiden kann.
- 19:38Speaker 0: So und da fängt dann die Differenzierung an und da kommen wir dann zu der Frage warum sollte man das machen?
- 19:43Speaker 0: auf Franchisenehmer, Franchize Geber Seite?
- 19:46Speaker 0: könnte man sich ja zum Beispiel überlegen, der Franchise Geber hat das Kapital und der Francheis Nehmer soll operativ tätig werden.
- 19:56Speaker 0: Dann wäre das eine Konstellation wo man mit einem Joint Venture beginnen könnte und sagen würde ich Franchei Geber glaube an dieses Projekt setze dort mein Kapital ein, ohne dass ich zur Bank werde.
- 20:07Speaker 0: Wenn ich jetzt den Franchisenehmer einfach da lehnen gebe dann werde ich zur bank.
- 20:11Speaker 0: außerdem habe ich dann ja gar keine Kontrolle mehr über das Geld und deswegen könnte man sich in so einer Konstellation beispielsweise zusammentun und sagen der Franchisgeber gibt Geld in die gemeinsame Unternehmung, der Frangeisnehmer das Operative.
- 20:29Speaker 0: Dann fängt man an das auszugestalten, dass man sagt zum Beispiel der Franchisenehmer kann sich in einem gewissen Rahmen frei bewegen und wenn er diesen Rahmen verlässt beispielsweise neue Mietverträge abschließt oder wenn man etwas strenger sein will neue Arbeitsverhältnisse eingeht.
- 20:44Speaker 0: In dem Moment muss ja dann vielleicht den Mitgesellschaft auf Franchis Geber um Erlaubnis fragen.
- 20:50Speaker 0: Die Gesellschaft der Versammlung wurde dann der andere mitzureden hat oder man lässt das komplett weg und sagt, es ist eine reine Kapitalbeteiligung.
- 20:57Speaker 0: Das wäre sozusagen die krasseste Form wo man sagt Es geht hier nur darum dass der Franchise Geber das Kapital zu diesem gemeinsam ein Projekt dazugift.
- 21:11Speaker 1: Dieses Szenario, das du gerade beschrieben hast kann ich mir zum Beispiel sehr gut vorstellen oder auch schon gehört bei sehr jungen Franchise-Nemern die viel Potenzial mitbringen so eine achtzehnjährige der grad aus der Schule raus ist aber von seiner Persönlichkeit und einer Dynamik von der Motivation her sehr überzeugend wirkt dass das ein guter Unternehmer werden wird.
- 21:33Speaker 1: Aber aufgrund seines Alters in der Schule verdient zu wenig Geld, kann er das Kapital der Form nicht mitbringen.
- 21:38Speaker 1: Der Franchise Geber sagt aber ich unterstützt dich!
- 21:41Speaker 1: Ich tue mich sowieso schwer, Franchise-Partner zu gewinnen oder ich finde gerade so junge Leute die haben so unfassbar viel Potenzial.
- 21:48Speaker 1: Ich weiß zum Beispiel von dem jüngsten Franchisesnehmer von Subway keine Einung ob die dann Joint Venture hatten aber der ist mit achtzehn bei Subway gestartet.
- 21:55Speaker 1: und heute ich glaube zwölf dreizehn Jahre später hatte er ich glaube vierzehn, fünfzehnt, sechzehn Standorte plus noch vor einer anderen Marke großes große Gastronomiebetriebe.
- 22:05Speaker 1: also er hat seine Karriere gemacht und Subway Erkannt und ihn aufgenommen, trotz des jungen Alters.
- 22:13Speaker 1: Noch Milch hinter den Ohren oder so könnte man meinen.
- 22:16Speaker 1: aber nein die sind das eingegangen.
- 22:18Speaker 1: Wenn ich mich da hineinversetze dass sich jemand hat der richtig gut darüber kommt, dass ich sage okay alles klar ich als Franchise Geber ermöglicht ist dir in meinem Franchisesystem zu starten.
- 22:29Speaker 1: wir machen das gemeinsam.
- 22:33Speaker 1: Er arbeitet dir möglicherweise auch über die Jahre.
- 22:35Speaker 1: jetzt bring ich was neues mit rein erstmal per se das schon mal.
- 22:38Speaker 1: Und dann als weiter Option du erarbeitest ihr meine Anteile über die Zeit, Als Geschäftsführer mit deinem Gehalt und kauf's mir pöpö irgendwie Anteiler ab bis es nach dem Zeitplan X einfach komplett dein Unternehmen ist und ich aus dem Joint Venture als Ventures Geber rausgehe.
- 22:56Speaker 1: eine Einstiegshilfe andere Szenarien.
- 22:59Speaker 1: was ich mir vorstellen könnte wäre irgendwelche Großprojekte Richtig große Restaurants, richtig millionenschwere Investitionen und so weiter.
- 23:07Speaker 1: Wo auch der Franchise Geber vielleicht das Interesse hat sehr viel Kontrolle noch zu haben oder genügend Kontrolle, dass es nicht vor die Binsen geht, dass er mit seiner Erfahrung damit wirken kann wie man viele Mitarbeiter führt wieder Standort zugestalten ist.
- 23:22Speaker 1: Die Immobilienmietverträge, dass das ein echte Gewicht über X Jahre abgeschlossen in einer alten Fabrikale oder oder dass er dann sagt, bei uns ist das in dieser Größenordnung normal, dass wir da gemeinsam Joint Venture machen.
- 23:35Speaker 1: Dass ich auch den Franchisenehmer nicht völlig alleine hängen lasse im Zweifelzweil und mich darauf verlasse, dass der als ex-angestellter frischer Unternehmer so ein Ding allein auch gestemmt kriegt ab sofort mit den richtigen Entscheidungen.
- 23:49Speaker 1: Ich helfe ihm dabei!
- 23:51Speaker 1: Das werden zwei Szenarien oder zweieinhalb Szenaren eigentlich schon die ich mir vorstellen kann warum einen Joint Ventures Sinn machen kann, so wie du es gerade beschrieben hast.
- 24:01Speaker 0: Genau!
- 24:01Speaker 0: Vielleicht um die Kette noch zu erweitern?
- 24:03Speaker 0: Es könnte auch dann Sinn machen wenn ich als Franchisegeber schon einen Standort habe also entweder nur den Standort, die Mobilien-Mietvertrag wie auch immer und ich nehme dann einen Partner auf und möchte aber für den Fall dass die Zusammenarbeit endet den Standort weiter behalten.
- 24:22Speaker 0: Das heißt im Zweifel ist dann der Franchisenehmer, also als Geschäftsführer, als Mitgesellschaftler derjenige, der weichen muss und ich kann mir wenn Neues suchen oder selber betreiben je nachdem wie die Konstellation da ist.
- 24:35Speaker 0: auch das könnte ein Grund sein weshalb ich sage Ich mache das über so einen Joint Venture oder ich habe schon eine eingeführten Betrieb, der funktioniert zum Pilotbetrieb des GmbH aufgebaut ist und daran möchte ich jetzt noch einen Freundschaftsnehmer beteiligen, der das dann perspektivisch übernimmt.
- 24:54Speaker 0: Vielleicht so wie du es beschrieben hast?
- 24:57Speaker 0: Ein anderes Szenario ist... in so Konstellationen, wo man Gebietentwicklungen hat.
- 25:04Speaker 0: Zum Beispiel bei der Expansion ins Ausland oder wenn man eine Gebiet-Entwicklungsstrategie fährt, wo ein größeres Gebiet an einen Partner gibt und sich dann wieder unter Franchisenehmer sucht.
- 25:17Speaker 0: Auch da kann das eine interessante Konstellationssache sein weil ich immer die Gefahr habe dass dieser unter Franchise Geber, dieser mittelsmann so ein Eigenleben entwickeln.
- 25:28Speaker 0: Der schließt dann Verträge mit irgendwelchen Vertriebsmittlern am Ende der Kette und er kennt die, der weiß wie sie ticken.
- 25:36Speaker 0: ich bin aber nur das letzte Glied in der Ketten als Franchises Geber über Franchies Geber sozusagen Master Franchis Geber Und da kann es natürlich interessant sein zu sagen Ich möchte diese Verbindung zu den letzten in der Kette, zu den Vertriebsmitteln vor Ort nicht vollständig aufgeben und möchte mich deswegen daran beteiligen.
- 25:58Speaker 0: Zum Beispiel wenn wir jetzt an so eine Expansion ins Ausland denken da muss das Konzept in ne neue Sprache übersetzt werden an einen neuen Markt angepasst werden Und das kann ich ja möglicherweise als franchise Geber überhaupt nicht leisten weil die Sprache nicht beherrscht oder den Markt nicht kenne.
- 26:16Speaker 0: Deswegen suche ich mir gerade ein Partner vor Ort.
- 26:19Speaker 0: Wenn ich denen aber jetzt einfach los schicke mein Konzept und mache damit dann eigenes Ding in Frankreich, auf Französisch oder was auch immer.
- 26:29Speaker 0: Dann gebe ich meinen Konzept aus der Hand weil klar ist ja wenn er sich irgendwann überlegt die Zusammenarbeit mit dem deutschen Franchisegeber, die wird mir langsam zu mühsam.
- 26:39Speaker 0: Ich versuche das auf eigene Beine zu stellen dann verliere ich ja den Zugriff auf das ganze Land, auf die ganzen Franchisnehmer vor Ort.
- 26:46Speaker 0: und auch da ist es total spannend wenn man sagt okay wir tun uns zusammen ich bringe das Konzept mit du bringst die Marktkenntnis mit und wenn das irgendwann nicht mehr so funktioniert habe ich aber immer noch meine Beteiligung an dieser Gesellschaft und verhindere dass die Verbindung da einfach abgeschnitten wird.
- 27:05Speaker 0: Auch dafür sind solche joint ventures immer wieder eine gute Konstellation oder eine gute Expansionsform.
- 27:16Speaker 1: Ich mag noch weitere Beispiele, die mir jetzt eingefallen sind, reinbringen und ich würde das mal unter dem Schlagwort Vertrauen packen dass wenn ich das Vertrauen des Vermieters oder des Bankers der Bank gewinnen möchte als Angestellter es vielleicht nicht kriegen würde, ne?
- 27:34Speaker 1: Aufgrund meiner... also dass ich nicht so viel vorzuweisen hab.
- 27:39Speaker 1: Aber das die Franchise-Zentrale das Vertrauen gewinnt wenn sie mit drin steckt und da ein Backup geben kann.
- 27:46Speaker 1: So'n bisschen, so eine Art, ich nenn's mal Bürgschaft Light oder so,
- 27:49Speaker 1: ne?!
- 27:49Speaker 1: Wenn der Franchisnehmer seinen Job nicht gut macht dann wird der Fränchistgeber dafür sorgen mit seinem Team, Vermieter, nicht alleine den Schaden habe.
- 28:03Speaker 0: Genau und das kann ja auch ein Thema für die Krisenvorsorge sein um so weit wie möglich zu formulieren also zum Beispiel wenn der Franchise-Nema vor Ort ausfällt könnte ich mir überlegen einen Backup Geschäftsführer zu haben der dann notfalls einspringt ne?
- 28:22Speaker 0: Das wäre denkbar!
- 28:24Speaker 0: Dann bin ich weiter handlungsfähig mit meiner GmbH oder mit meiner Gesellschaft.
- 28:29Speaker 0: Und auch da könnte es im Interesse beider Seiten sein, dass man sagt okay wenn irgendwas sein sollte gibt es da immer noch jemanden der einen weiteren Geschäftsführer entsenden kann.
- 28:42Speaker 0: Das ist die eine Konstellation.
- 28:43Speaker 0: das andere was man in dem Zusammenhang auch sagen muss ist wenn es zu Auseinandersetzungen kommt zwischen Franchisenehmer und Franchisgeber ist natürlich immer ein Szenario auch dass ich den Franchisesnehmer aus meiner Gesellschaft ausschließen kann.
- 28:57Speaker 0: Da gilt Die Grundregel, niemand darf richter in eigenen Angelegenheiten sein.
- 29:02Speaker 0: Das heißt wenn es dann zur Abstimmung darüber kommt ob ein Geschäftsführer aus wichtigem Grund abberufen wird Dann ist der betroffene Geschäftsführer in seiner Funktion als Gesellschaft nicht stimmberechtigt.
- 29:17Speaker 0: das heißt Wenn's hart auf hart kommt, hab ich auf diese Weise vielleicht auch die Möglichkeit einen unliebsamen Geschäftsführer, Franchise-Nehmar-Geschäftsführers aus dem Geschäftsbetrieb zu entfernen.
- 29:28Speaker 0: Das ist ... muss man auch offen darüber sprechen.
- 29:32Speaker 1: Okay.
- 29:33Speaker 1: In deiner Praxis?
- 29:34Speaker 1: Wie häufig passiert das denn so, dass Franchisespartnerschaften auf dieseweise geschlossen werden?
- 29:43Speaker 0: Da ist es eine gute Frage!
- 29:44Speaker 0: Also, ich kann dir jetzt keine Quote nennen.
- 29:49Speaker 0: Es passiert ... durchaus.
- 29:53Speaker 0: Aus meiner Sicht nicht häufig genug, bei mir passiert es dann vielleicht noch ein bisschen häufiger weil ich in unserem Team eher für diese Fälle zuständig bin.
- 30:02Speaker 0: also da tue ich mich schwer jetzt eine konkrete Zahl zu nennen.
- 30:06Speaker 0: Ich glaube dass das noch im Kommen ist und mehr wird.
- 30:10Speaker 1: Dann frage ich mal andersrum.
- 30:12Speaker 1: Was ist das häufigste Motiv von den verschiedenen Motiven, die wir jetzt genannt haben oder gründen?
- 30:16Speaker 1: Dass Franchise Geber und Franchises Nema gemeinsam auf die Idee kommen ein Giant Venture in einen neuen Standort umzusetzen.
- 30:24Speaker 1: was ist das häufigste Motif mit dem sie dann bei dir auf der Matte stehen?
- 30:29Speaker 0: Ich glaube die Expansion ins Ausland ist das Häufigste motiv.
- 30:33Speaker 0: also da wird es zum ersten Mal relevant weil man muss ja auch sagen Es braucht eine gewisse Größe damit das Ganze sinnvoll ist.
- 30:41Speaker 0: Also wenn ich jetzt einen Ein-Mann-Reinigungsbetrieb habe, da wird es dann schon schwierig, wenn ich sage, ich setze da so ein Konstrukt mit einer Kapitalgesellschaft notorieller Beurkundung auf.
- 30:52Speaker 0: Da ist es vielleicht auch uninteressant.
- 30:55Speaker 0: Das heißt beim starken Wachstum fängt das an und deswegen würde ich sagen die häufigste Konstellation in der wir dazu beraten sind eindeutig die Expansion ins Ausland.
- 31:07Speaker 0: Und ansonsten ist das Motiv dann ja, als Kapital.
- 31:13Speaker 0: Also wie kriege ich das Kapital zu einem Franchisenehmer?
- 31:16Speaker 1: Weil ich einen Franchisnehmer habe der es nicht mitbringt, den ich als Franchises gebe aber unbedingt gerne meinen Reihen haben möchte.
- 31:22Speaker 1: kann man das so sagen?
- 31:24Speaker 0: Kann man das sagen genau
- 31:26Speaker 1: okay wollen wir versuchen das chronologisch anzugehen wie man das Wie man es angeht, also so baue ich einen Giant Venture als Franchisegeber mit meinen Franchisesnehmer oder umgekehrt als Francheisnehmer mit meinem Franchiesgeber.
- 31:38Speaker 1: Wie gehe ich denn dann vor?
- 31:40Speaker 1: Wenn dieser Gedanke aufkommt... Ich mache jetzt mal den einfachen Kapitalgedanken.
- 31:44Speaker 1: Ich möchte ein Franchisnehmer dazu befähigen, Franchesnehmer zu werden indem ich mich beteilige und ein bisschen Teil des Risikos des Geldes usw.
- 31:53Speaker 1: übernehme.
- 31:54Speaker 1: Wie geh' ich vor, sobald dieser Gedanker auf beiden Seiten entstanden
- 32:00Speaker 1: ist?".
- 32:03Speaker 0: Dann ist glaube ich das wichtigste, dass man erstmal eine Verständigung darüber trifft.
- 32:10Speaker 0: Wer soll welchen Beitrag leisten und was passiert wenn wir uns voneinander trennen wollen, wenn wir nicht mehr einig sind?
- 32:20Speaker 0: Diese beiden Fragen müssen erst mal... offen diskutiert werden und da geht es noch gar nicht so sehr um die Formulierung der Verträge, wofür man dann natürlich Fachleute fragen sollte.
- 32:33Speaker 0: Aber der erste Schritt an dieser Stelle ist tatsächlich dass man sich in die Augen schaut und sagt wie genau wollen wir diese Konstellationen aufsetzen?
- 32:43Speaker 0: Und wer leistet welchen Beitrag?
- 32:47Speaker 0: Das ist, glaube ich so der wichtigste und einfachste Punkt aus meiner Sicht.
- 32:52Speaker 0: Aber natürlich ist es auch manchmal dann unangenehm, dass man zu Beginn der Partnerschaft sich die Frage stellen muss ja wie läuft das denn?
- 33:02Speaker 0: Und welchen Beitrag erwartest du eigentlich von mir?
- 33:05Speaker 0: Da ist ja auch die Frage dann gestattet über wie viel Kapital reden wird, dass das dann dazukommt.
- 33:12Speaker 0: Das ist aber, glaube sind das immer die beiden Fragen, die beantwortet sein müssen.
- 33:20Speaker 0: Damit man dann eben auch vertraglich gestalten kann.
- 33:23Speaker 0: Ansonsten ist es natürlich da unterschiedlich.
- 33:25Speaker 0: Es kann sein dass der Franchisenehmer schon aktiv ist und der Frischeisgeber sich an den bestehenden GmbH beteiligt.
- 33:34Speaker 0: Das kann sein wie ich das eben beschrieben hatte, dass es schon ein Pilotprojekt gibt, wo er einen Fringeisnehmer dazu hält sein, dass sich zwei Unternehmer zusammentun und irgendwas Neugrunden.
- 33:50Speaker 0: Da sind dann die nächsten Schritte natürlich sehr unterschiedlich in diesem Konzert.
- 33:57Speaker 1: Okay also wie bei einem klassischen Franchise-Vertrag wo es auch heißt am Anfang schon über das Ende sprechen?
- 34:04Speaker 0: Genau!
- 34:04Speaker 1: Das nehme ich so mit.
- 34:06Speaker 1: Wir haben das erledigt.
- 34:07Speaker 1: was ist denn der nächste Schritt?
- 34:09Speaker 1: Gehen wir mal so vom Gründungsfall aus von deinen verschiedenen Szenarien die du gerade beschrieben hast dass Frances Geber, Frances Nehmer sich zusammentun um eine neue Unternehmung in München zu starten.
- 34:22Speaker 0: Dann wäre der nächste Schritt das man mit diesen Erkenntnissen die Vertragsdokumentation erstellt also dass man entweder einen Rechtsanwalt oder ein Notar damit beauftragt die Vertragesdokumentation vorzubereiten.
- 34:39Speaker 0: und ja dann würde es wohl dazu gehen als nächsten Schritt, dass man dann tatsächlich eine Gesellschaft gründet.
- 34:46Speaker 0: Also das Ganze dann umsetzt.
- 34:49Speaker 1: Jetzt sind wir im Franchise unterwegs,
- 34:50Speaker 1: d.h.,
- 34:50Speaker 1: wir haben auch noch den Franchize-Vertragsabschluss.
- 34:54Speaker 1: Erste Frage verändert ein Joint Venture die Gestaltung des Franchizes Vertrages?
- 34:59Speaker 1: Zweite Frage – wann schließe ich dem Franchises Vertrag und wann schliese ich den Gesellschaftsnotarvertrag?
- 35:07Speaker 0: Genau also ja der, das Joint Ventures hat geringfügige Auswirkungen auf den Franchisevertrag, aber sehr entscheidende.
- 35:16Speaker 0: Nämlich bei der Frage wer ist die Person des Franchisesnehmers?
- 35:20Speaker 0: Und da haben wir glaube ich auch schon mal drüber gesprochen was es wenn der Kapitalgesellschaft auf Seiten des Francheisnehmars auftritt.
- 35:28Speaker 0: also dann muss ich mir anschauen mit wem schließe ich diesen Franchies Vertrag Das Menschen letztlich oder nur mit der GmbH?
- 35:39Speaker 0: und ich sichere mich dann über meine Beteiligung ansonsten ab.
- 35:44Speaker 0: Da gibt es so eine Schaltstelle im Prinzip, wo man entscheiden muss was genau vereinbare ich dann?
- 35:51Speaker 0: Und man würde üblicherweise hingehen und sagen in der Joint Venture Vereinbarung also in der Beteilligungsvereinbarung vereinbaren wir auch, dass diese noch zu errichtende GmbH den Franchise-Vertrag abschließt.
- 36:06Speaker 0: der dann aber mit den ganz normalen üblichen Bedingungen abgeschlossen wird.
- 36:11Speaker 0: Das heißt, es ist schon die Idee dass diese GmbH selbst wenn ich als Franchisegeber in der beteiligt bin, dass diese gmbh ein ganz normaler Franchisnehmer ist.
- 36:19Speaker 0: Dann gibt's natürlich auch wieder Besonderheiten, wenn wir jetzt über Expansion ins Ausland reden wo wir vielleicht Gebietseentwicklungsverträge oder sowas brauchen.
- 36:28Speaker 0: Aber wenn nur uns jetzt ein klassisches Joint Venture anschauen Dann würde man wohl in der Joint Venture Beteiligungsvereinbarung vereinbaren.
- 36:36Speaker 0: Wir gehen jetzt zum Notar und gründen das, und danach schließen wir mit dieser GmbH dann als erstes einen Franchise-Vertrag
- 36:43Speaker 0: ab.".
- 36:45Speaker 1: Okay!
- 36:47Speaker 1: Das ist spannend.
- 36:48Speaker 1: vor dem Hintergrund dessen... Also du hast es gerade angedeutigt, ich wollte es nochmal an eigenen Worten wiedergeben wenn die Gesellschaft also die juristische Person X Y Gmbh den Franchises Vertrag abschließt Lauf ich als Frances Geber ja schnell gefahren, dass plötzlich dann die Gesellschaft da wechseln könnten.
- 37:06Speaker 1: Das plötzlich nicht mehr der Max sondern der Hugo zum Gesellschafter der GmbH wird und ich habe bei Frances Geberg gar keine Mitsprache recht weil der Franchise-Vertrag einfach, also der Frances Nehmer, mein Franchises Nehme ist einfach nur die Gmb H an sich.
- 37:22Speaker 1: Da haben wir in früheren Episoden ja schon drüber gesprochen, dass man das unterbinden muss.
- 37:26Speaker 1: Bei einem Giant Venture habe ich dieses Problem nicht, weil ich als Mitgesellschafter, Frances Geber mitbestimme, mit wem ich zusammenarbeiten möchte.
- 37:35Speaker 1: ohne mein Okay geht da gar nix!
- 37:38Speaker 0: Genau, also das ist völlig richtig.
- 37:40Speaker 0: In den neun-neunzig-kannbar neun Prozent aller GmbH-Gesellschaftsverträge steht drin, dass die Übertragung von Anteilen nur mit Zustimmung der Gesellschafterversammlung möglich ist.
- 37:52Speaker 0: und das heißt da sitze ich dann mit am Tisch und kann eben doch verhindern, dass irgendwelche außenstehenden Dritte plötzlich gesellschaftler sind oder mitspracherecht haben.
- 38:06Speaker 1: okay Ich fasse zusammen, ich schließe die Joint Venture-Vereinbarung oder wir schließen die Joint venture Vereinbarungen.
- 38:14Speaker 1: Wir gründen dann die GmbH, ich gehe jetzt mal vom GmbHA weiter hinaus und in der Joint Ventures Vereinbarung stand schon drin dass die GMBH nach Gründung auch den ganz normalen Franchise Vertrag unterschreiben wird.
- 38:28Speaker 1: Und dann haben wir das Joint Ventured.
- 38:30Speaker 1: soweit stehen?
- 38:30Speaker 1: Oder müssen wir noch Hausaufgaben?
- 38:34Speaker 0: Dann steht das Joint venture also... Das Kapital muss noch eingezahlt werden, der ganze Formalekram.
- 38:40Speaker 0: Aber dann steht
- 38:41Speaker 1: es ... Normale Unternehmensgründung.
- 38:42Speaker 1: Irgendjemand muss das Stammkapital reinkippen.
- 38:44Speaker 1: Das können wir ausblenden.
- 38:46Speaker 0: Genau, das denke ich auch.
- 38:48Speaker 0: Aber dann steht das Joint Venture und dann geht im Prinzip die Reise los mit dem hoffentlich erprobten Prozess des On-Bordings, dass natürlich dann da gleichermaßen in einem Zweifel stattfinden muss, dass der Franchisenehmer ... Und da kommt es eben darauf an, den Mensch geschult wird, den Betrieb aufzubauen um dann irgendwann hoffentlich ein Franchisesystembetrieb zu eröffnen, dem dann die Kunden ja gar nicht ansehen.
- 39:20Speaker 0: Also nicht unmittelbar, die Gesellschaft der Liste ist vielleicht mal in das Register hinterlegt aber den die Kunden vor Ort dann gar nicht angesehen wäre da jetzt genau noch ob der Franchisegeber noch beteiligt ist also.
- 39:30Speaker 1: Ja okay, also dann beginnt eigentlich der ganz normale Prozess und da darf sich der Fränchesnehmer auch ganz normal als ganz normaler Fränchisnehmer fühlen.
- 39:38Speaker 1: Der Fränchezgeber schult sich selbst sehr eh nicht mehr Und sie sprechen einfach regelmäßig miteinander, um mal die Kennzahlen durchzugehen.
- 39:45Speaker 1: Um die nächsten strategischen Entscheidungen zu treffen.
- 39:48Speaker 1: wie auch immer Sie die konkrete Vereinbarung dann auch aufgesetzt haben wer welche Rolle hat und wer worüber entscheidet und worüber sich ausgetauscht wird regelmässig
- 39:56Speaker 0: genau
- 39:58Speaker 1: okay ich glaube da haben wir das einmal umrissen.
- 40:01Speaker 1: oder so baut man es auf.
- 40:03Speaker 1: warum macht man's überhaupt?
- 40:04Speaker 1: Warum macht das im franchise Sinn?
- 40:05Speaker 1: in welchen Szenarien und wie gehe ich davor?
- 40:08Speaker 1: fehlt uns etwas aus deiner Sicht?
- 40:12Speaker 0: Nein, ich denke da haben wir jetzt mal so einmal den Überblick.
- 40:16Speaker 0: Die Details sind natürlich dann wie immer deutlich komplexer und die Konstellationen sind sehr vielfältig.
- 40:21Speaker 0: aber ich glaube da haben sie einen kleinen Überblick weil die Frage ist ja absolut berechtigt warum sollte ich das tun?
- 40:29Speaker 1: Perfekt!
- 40:29Speaker 1: Ja super.
- 40:30Speaker 1: dann sage ich vielen lieben Dank für diesen Deep Dive ganz vorne angefangen.
- 40:34Speaker 1: was ist das denn eigentlich so und wie funktioniert das so?
- 40:37Speaker 1: und dann haben wir gleich noch ein bisschen die Tiefe der GRBHs kennengelernt.
- 40:41Speaker 1: Und dann bis hin dazu, warum im Franchise und wie baue ich es auf?
- 40:46Speaker 1: Ich glaube damit haben wir für den einen oder anderen der da recht frisch ist als Franchises Geber unterwegs ist.
- 40:51Speaker 1: Oder auch vielleicht für einen potenziellen Franchisnehmer, der darüber nachdenkt was größeres aufzubauen das er sich so gar nicht leisten kann.
- 40:59Speaker 1: Der vielleicht auch einfach mal den Ball wollen wir nicht in Join Venture machen Richtung Franchies Geber werfen könnte.
- 41:05Speaker 1: Vielleicht geht ja eine neue Option dann auf auf diese Weise.
- 41:10Speaker 1: Damit ein bisschen inspirieren und sagt ihr lieber Andreas ganz vielen lieben Dank für diese Einblicke, diese Gedanken.
- 41:19Speaker 1: Und euch da draußen ganz viel Erfolg auf dem weiteren Weg vielleicht mit einem Joint Venture in Zukunft.
- 41:24Speaker 1: mal macht es gut bis bald.
- 41:27Speaker 1: Ciao!
- 41:27Speaker 1: Das war's für heute von mir hier im Franchise-Universum Podcast.
- 41:31Speaker 1: Ich freue mich wenn für euch ein passender Impuls dabei war Und wenn ja, dann leitet ihn gerne an eure Kollegen innerhalb der Systemzentrale weiter und ganz besonders empfiehlt sehr gern mit diesen Podcasts an eurer befreundeten
- 41:43Speaker 0: Franchisegeber-
- 41:44Speaker 1: und Franchisemanager.
- 41:45Speaker 1: Denn es ist natürlich noch lang nicht jeder in der Podcast Rate angekommen!
- 41:49Speaker 1: Wenn ihr sehr gerne hinterlasst mir eine nette Bewertung auf iTunes – das hilft mir, diesen kleinen Mischu-Podcast für die Franchiseswirtschaft leichter auffindbar zu machen.
- 41:58Speaker 1: Ich wünsche euch eine gute Zeit, teilt euer Glück, euer Wissen, euren Erfolg mit eurem Franchispartner.
- 42:04Speaker 1: In diesem Sinne macht es gut, bis zum nächsten Episode.
- 42:06Speaker 1: Ciao!