
Spiele, Kostüme und sehr viel Geld
Am Sonntag geht in Köln die weltgrößte Messe für Computer- und Videospiele, die Gamescom, zu Ende. Hunderttausende Gamer trafen dort in diesem Jahr auf 1.227 Aussteller aus 63 Ländern. Eröffnet wurde die Messe von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne), der keine guten Nachrichten für die Spielefans im Gepäck hatte: Angesichts der Schuldenbremse könne er der deutschen Gamingbranche nicht mehr Geld zur Verfügung stellen. Doch der Bedarf ist groß, meint Henrik Oerding aus dem Digitalressort von ZEIT ONLINE. Warum, erklärt er im Podcast. Außerdem spricht der Redakteur über die aktuellen…
The skinny
The skinny isn't ready yet — notes appear once the transcript is processed.