Latest / Gin And Talk / Marcus John Henry Brown über Kunst, mentale Gesundheit und die Bühne
Transcript
- 0:00Speaker 1: Wenn du derjenige bist, der gerade mal extreme Probleme hast.
- 0:03Speaker 1: Du redest mit jemandem und dann hast du überhaupt keine Ahnung wo sie sind in ihrem Leben?
- 0:07Speaker 1: Es kann sein dass dir das total schwachsinnig finde was du da machst!
- 0:11Speaker 1: Wie kannst du es wagen jetzt mal krank zu werden?
- 0:15Speaker 1: Wir brauchen dich jetzt.
- 0:16Speaker 1: wir müssen nach vorne brechen.
- 0:17Speaker 1: wir haben hier Ziele zu erreichen.
- 0:20Speaker 1: oder ist es jemanden der genau das gleiche durchgemacht hat weiß?
- 0:23Speaker 1: okay ich kann dir helfen.
- 0:26Speaker 1: Schau es die Leute an und versuch's rauszufinden, wer hat diesen Mensch wehgetan?
- 0:31Speaker 1: Wer war derjenige, der gesagt hat du kannst das nicht.
- 0:34Speaker 1: Du darfst es nicht!
- 0:35Speaker 1: Hör auf hier anzugeben.
- 0:37Speaker 1: Bei mir war es eine ... Es war ein Vater von einem Mädchen, die auch in der Tanzschule war.
- 0:43Speaker 1: Und ich hab für mich ... Das war ne Mega-Performance hingelegt.
- 0:47Speaker 1: Boah, ich war so stolz drauf.
- 0:49Speaker 1: Danach kam diese Vater auf mich zu und er hat mich angestarrt.
- 0:53Speaker 1: Er hat gemeint so... Du bist ein Angeber und danach habe ich gedacht, ich will nie wieder tanzen.
- 0:59Speaker 0: Herzlich willkommen!
- 1:00Speaker 0: Mein Name ist Daniel Fürg und ich freue mich sehr euch heute zu einer neuen Episode Gen & Talk begrüßen zu dürfen.
- 1:06Speaker 0: Mein heutiger Gast ist Markus John Henry Brown.
- 1:09Speaker 0: Er isst eigentlich Performance-Artist macht aber gerade so eine Art kleine Kreativpause und nutzt die Zeit um mit seinem Speaker Training Programm Speakery ganz ganz vielen Menschen dabei zu helfen besser und professioneller auf der Bühne zu wirken.
- 1:25Speaker 0: Ich wollte von ihm wissen, wie es zu all dem kam und woher er die Inspiration für seine doch sehr komplexen und ungewöhnlichen Bühnenstücke genommen hat.
- 1:34Speaker 0: Schön dass ihr alle wieder mit dabei seid und viel Spaß beim Zuhören!
- 1:55Speaker 1: Mach es dir gemütlich, lehn dich zurück und tauche ein in die verrucht düstere Atmosphäre unserer
- 2:03Speaker 0: Studio-Bar.
- 2:11Speaker 0: Lieber Markus!
- 2:12Speaker 0: Du bist wahrscheinlich der Genetok-Gast, der am alleröftesten an diesem Bartresen gesessen ist... ...und der fast hundert Episoden gebraucht hat bis er jetzt endlich mal auch hier bei Genetoc zu Gast ist.
- 2:22Speaker 0: Herzlich willkommen!
- 2:23Speaker 0: Danke!
- 2:24Speaker 1: Hallo?
- 2:25Speaker 0: Du bist eigentlich tief in dir drin Künstler.
- 2:30Speaker 0: Hast irgendwann den Weg zurück aus dem Agenturleben in deine Kunst geschafft und hast dann ganz viele Jahre lang sehr viel Performance Art gemacht.
- 2:45Speaker 0: Bist jetzt wieder davon weggegangen, weil du gesagt hast, du brauchst mal eine Pause?
- 2:51Speaker 0: Warum denn eigentlich?
- 2:54Speaker 1: Also da ist es sehr, sehr viel in diese eine kleine, scheinbar kleine Frage.
- 3:04Speaker 1: Ob ich tief in meiner Inneren ein Künstler bin.
- 3:08Speaker 1: Meine jungste Tochter hat mal gesagt, hey Papa du warst mal Künstlerin!
- 3:20Speaker 1: Weil... Ich war schon mal Künsler und hab schon mal gesagt na komm lass das mal.
- 3:29Speaker 1: Ich mach was anders.
- 3:30Speaker 1: Das ist zu viel Mühe gewesen damals in der Neunziger Und zu viel Armut, weil ich als selbstständige Grafiker und Künstler unterwegs bin.
- 3:48Speaker 1: Das war jeden Monat ein Kampf um zu gucken woher das Geld kommt.
- 3:55Speaker 1: Also damals in der Neunziger war es eine ganz klare Entscheidung für die Werbung Weil die Agentur damals am agati pures linders hatten website von mir entdeckt.
- 4:11Speaker 1: Von einer meiner ausstellungen und die wollten wissen wer es gemacht hat.
- 4:15Speaker 1: das habe ich gemacht.
- 4:16Speaker 1: er gesagt hey geil bau bock zu uns zu kommen, was war mit uns in unserer new media abtreitung?
- 4:23Speaker 1: mal so unfug machen weißt und ich hab das angehörte.
- 4:30Speaker 1: ja mei das könnte spannend sein.
- 4:34Speaker 1: Und ... hat das mit meiner damaligen Frau besprochen und sie ist halt so, ja.
- 4:42Speaker 1: Wie viel Geld kriegst du da?
- 4:43Speaker 1: Ich weiß es noch nicht, aber ich hab keinen Vertrag.
- 4:46Speaker 1: Ja, schau's erst mal an!
- 4:49Speaker 1: Dann habe ich mir den Vertrag bekommen und ich hab's mal angeschaut... Sie meinte nur so
- 4:59Speaker 1: wieviel?!
- 5:00Speaker 1: Ja, das war sehr, sehr viel Geld.
- 5:03Speaker 1: Da hab' ich mal das Künstlermarkis wieder in seine kleine Kiste gepackt und bin in Erwerbung gegangen.
- 5:09Speaker 1: Also ich hab keine... also das Künstlermarkis ist nicht irgendwie tief in mir drin.
- 5:16Speaker 1: Ich habe eine sehr pragmatische Verhältnis zum Kunst, ne?
- 5:20Speaker 1: Ich sehe es als Job!
- 5:22Speaker 1: Auf der Website bei mir kann man das lesen wie pragmatisch ich da bin,
- 5:26Speaker 1: ne?!
- 5:26Speaker 1: Ich habe ein Artiststatement und ich glaube auf der erste Stelle ist Art is a job.
- 5:32Speaker 1: Also ich betrachte's wirklich so an Job.
- 5:35Speaker 1: Das ist mein Job als Künstler die Welt anzuschauen, das auseinander zu packen und dann so zusammenzupacken wie es für mich Sinn macht.
- 5:46Speaker 1: Das ist was ein Künstler macht.
- 5:48Speaker 1: in meinem ... Das ist das, was ein künstler machen meine Meinung nach.
- 5:52Speaker 1: Daher ist es nicht sonderlich... Daher is es nicht unbedingt außergewöhnlich dass ich wieder sage hey!
- 6:02Speaker 1: Ich mach mal eine Kunstpause weil ich das immer wieder mal gemacht habe.
- 6:09Speaker 1: Dieses Mal ist es aber ein bisschen anders, der Arbeit mit meinem letzten Stück war emotional schwierig.
- 6:22Speaker 1: Es ging um eine Phase in meinem Leben wo ich nicht sonderlich gut ginge, wo ich gesundheitlich und auch v.a.
- 6:37Speaker 1: mental Nicht sonderlich gut drauf war.
- 6:41Speaker 1: Und ich dachte, ich könnte diese Thema wieder anfassen?
- 6:45Speaker 1: Habe ich auch!
- 6:46Speaker 1: Ist okay... Ich bin wieder rausgekommen und fit.
- 6:50Speaker 1: Es ist alles in Ordnung aber es war schon sehr schwierig.
- 6:55Speaker 1: Daher habe ich gesagt so.. Okay!
- 6:57Speaker 1: Es gibt was anderes in meinem Leben die machen mir genauso viel Spaß wenn nicht sogar mehr Spaß als selber auf der Bühne zu stehen.
- 7:08Speaker 1: Und das mache ich halt jetzt.
- 7:10Speaker 0: Jetzt verbindet uns ja so eine Sache, dass wir eigentlich privat eher so die introvertierten Typen sind, die berufsbedingt dann eher in so ne extrovertierte Rolle schlüpfen und genau dieses Künstler da sein, dieses auf der Bühne stehen ist ja eher so der extroverted Part in deinem Leben.
- 7:35Speaker 0: Wie viel Energie?
- 7:36Speaker 0: Kostet dich das dann?
- 7:38Speaker 0: und wie erleichtert sozusagen bist du denn, wenn du das mal eine Zeit lang nicht machen musst?
- 7:45Speaker 0: Wie jetzt eben in dieser selbstbestimmten Pause die du dir da gegeben hast.
- 7:50Speaker 1: Oh es ist mega!
- 7:54Speaker 1: Es ist echt mega!
- 7:57Speaker 1: Normalerweise in diese Phase also Q-I, Q-II bin ich voll fokussiert auf den neuen Stück.
- 8:05Speaker 1: Das ist immer der Phase, wo ich das neue Ding mache.
- 8:09Speaker 1: Meistens im Vorbereitung auf einen ganz bestimmten Konferenz in Berlin und ich habe letztes Jahr schon gesehen also auch in der Entstehung von Dachas Royal dass sich das nicht mehr machen wollte.
- 8:32Speaker 1: Und normalerweise bin Letztes Jahr, um die gleiche Zeit fand man mich im Wald.
- 8:44Speaker 1: Als Business Magician verkleidet mit irgendwelchen komischen Requisiten tanzend und das habe ich dieses Jahr nicht.
- 8:54Speaker 1: Ich hab auch den Druck nicht irgendwas Neues zu gestalten.
- 9:00Speaker 1: Es ist sehr schön, das nicht zu haben.
- 9:03Speaker 1: Vor allen Dingen meine Frau Bernie ist sehr erleichtert, dass wir das dieses Jahr nicht haben.
- 9:11Speaker 1: Weil es geht nicht nur um mich!
- 9:13Speaker 1: Bernie muss das alles mitmachen und ...
- 9:18Speaker 0: Grüße an der Stelle?
- 9:19Speaker 1: Ja, liebe Grüße, meine wunderschöne Frau.
- 9:22Speaker 1: Sie lebt das alles damit.
- 9:24Speaker 1: Jeden Abend sitze ich vom Fernsehen und ich bin eigentlich nicht präsent.
- 9:30Speaker 1: Das sind schlaflose Nächte, das sind Tage wo ich zurückkomme.
- 9:37Speaker 1: Das kannst du lieber zuhören, ihr könnt nicht vorstellen wie ich teilweise nach Hause kam.
- 9:42Speaker 1: So ein halbes Wald versteckte meine Kleidung mal in eine Ghillieanzug verkleidet als der Brakeven-Baste Das war auch lustig.
- 9:57Speaker 1: Oder mal mit einem komplett weißen Gesicht als Tyler X, also das sind so verschiedene Charaktere die mit nach Hause gebracht werden in irgendeiner Art oder Weise.
- 10:07Speaker 1: Datenweise ist natürlich wahnsinnig anstrengend.
- 10:12Speaker 1: für Bernie.
- 10:14Speaker 1: Es ist eine riesige Leichterung.
- 10:16Speaker 1: Ganz ehrlich, es macht wahnsinnig viel Spaß wenn ich auf die Bühne stehe und ich sehe das Publikum sehr wie sie mitgehen oder auch nicht.
- 10:26Speaker 1: Das ist auch ganz spannend, wenn das passiert.
- 10:32Speaker 1: Vorher Publikums geht meistens mit.
- 10:34Speaker 1: Es ist immer wieder eine Freude, wenn Sie am Ende klatschend aufstehen und hübeln.
- 10:41Speaker 1: Das is auch ganz toll!
- 10:45Speaker 1: Aber der Arbeit bis dahin und der Stressfaktor, vor allen Dingen in der Phase wo ich das alles schreibe.
- 10:54Speaker 1: Und auch in dieser Welt oder diese Welteneintaucher die ist extremst belastend sage ich mal.
- 11:07Speaker 1: Die Pause tut mir gut!
- 11:10Speaker 0: Für diejenigen, die jetzt noch nie irgendwie was von dem gehört oder gesehen haben, was du da so gemacht hast.
- 11:17Speaker 0: Kannst du vielleicht mal kurz erklären wie man sich das am besten vorstellen kann?
- 11:23Speaker 0: Also wie würdest du es zum Beispiel... Oder habe ich dich noch nie gefragt, wie erklärst du eigentlich deiner Mutter, was Du da gemacht hast?
- 11:33Speaker 1: Meine Mutter!
- 11:39Speaker 1: Meine Mutter versteht das eigentlich ganz gut.
- 11:43Speaker 1: Meine Eltern verstehen nicht sonderlich viel von Kunst und von den, die ganze Terrorien dahinter und Hesen und wissen nicht wer Walter Benjamin ist oder Francis Bacon oder Abramowicz oder wie auch immer.
- 12:01Speaker 1: aber sie haben immer verstanden dass ich irgendwie auf eine Bühne stehen wollte Und als ich Fred Astaire im Fernsehen gesehen habe, als kleine Bub.
- 12:16Speaker 1: So mit sechs ... Ja, ja, ich war sechs Jahre alt.
- 12:21Speaker 1: Ich war völlig begeistert von der Tatsache hat, dass man im Leben singend und tanzend irgendwo irgendwas machen könnte.
- 12:30Speaker 1: Das fand ich so toll!
- 12:31Speaker 1: Dass man in einem Restaurant einfach mitten im Satz aufstehen konnte... Man fängt an zu trinken und zu tanzen.
- 12:40Speaker 1: Das wollte ich auch machen und das habe ich denen gesagt.
- 12:42Speaker 1: Und beide sind passionierte Tänzer gewesen, würden es gerne noch machen.
- 12:53Speaker 1: aber so mit Achtzig plus tut's ein bisschen weh.
- 13:01Speaker 1: jetzt.
- 13:01Speaker 1: die haben jetzt mal auch einen Zwangspause hinlegen müssen.
- 13:07Speaker 1: sie haben es verstanden haben gesagt ja okay wir melden dich mal an eine Tanzschule an.
- 13:12Speaker 1: Und die Jungs in der Schule, die haben zweimal die Woche Fußball gespielt.
- 13:19Speaker 1: Ich hab viermal die Woche getanzt mit Ballett und Stäb und Jazz-Morden.
- 13:28Speaker 1: Von daher ist es eigentlich meine Mutter oder meine Eltern verstehen das.
- 13:35Speaker 1: Was ich mache, verstehen sie überhaupt nicht?
- 13:37Speaker 1: Weil ... Die Themen, die ich anspreche, haben meistens mit der Arbeitsfeld zu tun.
- 13:45Speaker 1: Das sind Stücke.
- 13:50Speaker 1: Zeit online hat das als so One-Man-Theatestücke beschrieben und es kommt ziemlich nah dran, was ist?
- 14:01Speaker 1: Ich nenne die Present-Aventions.
- 14:06Speaker 1: So kleine Interventionen im Form von einer klassischen Kino-Präsentation.
- 14:12Speaker 1: Sie sehen meistens aus wie ein Keynote, hören sich am Anfang an wie einen Keynote.
- 14:19Speaker 1: Sind aber alles anders als ein Keynot und das Publikum wird damit überrascht meistens auf eine Business-Konferenz oder Veranstaltung.
- 14:31Speaker 1: Und das ist ein bisschen der Clue.
- 14:33Speaker 1: Es ist ein Bruch von den Kontexten von Konferenz, Festival oder Kongress oder so Veranstaltungen.
- 14:42Speaker 1: Das ist nicht ... Das ist irgendwas, was man vielleicht eher in ein Theater oder eher in eine Galerie erwarten würde.
- 14:57Speaker 1: Aber es macht auch Sinn solche Performances auf einer Konferenzbühne zu machen weil da ist ne Bühne Da ist ein Lichtshow Da ist Audio Publikum, dann hat man eigentlich mal alles was man braucht als Performer da eine richtig geilen Show zu machen.
- 15:16Speaker 1: Und mein Publikums ist meistens oder soll meistens immer so Business Menschen sein weil die Themen die ich ansprechen möchte sind deren Themen so Burnout Influencer Kultur Marketing Wahnsinn Mental health, Probleme.
- 15:45Speaker 1: Time sheets.
- 15:48Speaker 1: Hurry up it's time!
- 15:51Speaker 1: Also die Themen werden alle angesprochen in diese Stücke und daher tue ich sie meistens auf Konferenzbühnen oder damals.
- 16:04Speaker 0: Eins meiner Highlights letztes Jahr ... Ich werde keine Namen nennen aber vielleicht hört uns ja... der ein oder andere zu, der sich angesprochen fühlt.
- 16:14Speaker 0: Eines meiner Highlights im letzten Jahr bei unserem Event also beim letzten Forty Eight Forward Festival im Juli letztes Jahr war als du deine Performance auf der Bühne gemacht hast und dort dich eben auch sehr damit auseinandergesetzt hast wie absurd eigentlich dieses ganze Consulting Business ist kaputt dieses ganze system dahinter ist dieses ganze.
- 16:43Speaker 0: Wahnsinnige stunden abrechnen powerpoint präsentationen zusammenschustern die man schon fünfzehnt tausendmal verwendet hat und zu hoffen dass man irgendwie doch überall den kundennamen gegen den neuen ausgetauscht hat damit kein auffällt das man eigentlich die gleichen slides noch mal verwendete usw.
- 17:01Speaker 0: Und ich werde nie die gesichter divers konsultant menschen konsulten sie Menschen im Publikum vergessen, weil die einen haben sich so ein bisschen ertappt gefüllt.
- 17:14Speaker 0: Die anderen fanden das ganz doof, dass da jetzt jemand mal drüber spricht und dann wiederum gab es noch ein paar, die herzlich darüber gelacht haben.
- 17:25Speaker 1: Das liegt daran, dass jede einzelne Beraterfirma eine ganz bestimmte Typberate anzieht.
- 17:33Speaker 1: Die haben untereinander ein Ruf, ne?
- 17:36Speaker 1: Man sagt von... man geht eher mit einem Boston Consulting Berater einen Bier trinken.
- 17:44Speaker 1: Sagt mal!
- 17:47Speaker 1: Es waren auch die Boston Consultting-Berate im Publikum, die sich totgelacht habe als ich Billabo Magic.
- 17:56Speaker 1: Also diese Thema Billabo... Es geht da rum für die Zuhörger, die nach Hause vorher nicht kennen.
- 18:01Speaker 1: Er ist sein Typ.
- 18:03Speaker 1: Der hat sich für sich aus seiner Sysiose, aus einer Mental Health Absturz eine neue Form von Beratetümen erfunden um sich selber neu zu positionieren.
- 18:22Speaker 1: Das ist Business Magic und der ist ein Business Magician.
- 18:28Speaker 1: Und er hat ein Wicked-Packet-Kart sowie ein Tarot-Karten, aber die Karten sind leer.
- 18:37Speaker 1: Du kannst nur verstehen und sehen wenn du an ihn glaubst.
- 18:42Speaker 1: Und du kannst ihn buchen.
- 18:43Speaker 1: das ist Billable Magic Spells.
- 18:50Speaker 1: Das ist so ein Theme, der durch den neuen Stück einfach immer wieder mal so auftaucht wie ... Unsinnig, das ganze ist Billaboo Magic.
- 19:02Speaker 1: was für einen Nonsens.
- 19:05Speaker 1: Und es war tatsächlich der Boston Consulting Berate die sich schlappgelacht haben weil sie wussten genau um was es ging.
- 19:12Speaker 1: und dann konnte ich an den verschiedenen anderen Reaktionen genau erkennen von welcher andere Beratepherme die bei anderer Berate kamen.
- 19:23Speaker 1: Und wir wissen, und ganz liebe Grüße an der oder diejenigen, die am nächsten Tag auf mich zukamen.
- 19:29Speaker 1: Es hat gesagt ja mag ich dich fand es ganz toll aber diese Teil da habe ich nicht ganz verstanden.
- 19:37Speaker 1: Da gibt's ein Spiel in den Stück das heißt find the break even based.
- 19:48Speaker 1: Es ist ein Powerpoint-Spiel.
- 19:53Speaker 1: Die Felder sind immer gleich, man kann immer nur gewinnen mit Billaboo Magic und es war genau dieses Teil die er nicht verstanden hat und das ist genau sein Business Model.
- 20:07Speaker 1: Das fand ich ganz schön!
- 20:09Speaker 1: Also ja...die Stücke haben schon einen Message und sie haben einen Impact und die machen auch Spaß.
- 20:20Speaker 1: Die Themen, die da drinnen sind Ernst.
- 20:23Speaker 1: also es geht auch, wie gesagt, es geht um Mental health.
- 20:27Speaker 1: Es geht um Selbstmordversuche.
- 20:32Speaker 1: Es ist geht um Positionierung und der wahnsinnige Businessmodus.
- 20:42Speaker 1: Es gibt alle diese Dinge die jeder Mensch kennt.
- 20:49Speaker 1: Also jeder Mensch der ein Job hat kennt alle diese Themen.
- 20:53Speaker 1: Den Druck, die Time Shades, Night, Ego, Unsicherheiten.
- 21:07Speaker 1: Sauchenthema, die in sehr viele Genantog-Podcasts immer wieder auftaucht ist das Thema Imposter Syndrome.
- 21:17Speaker 1: Wer sind wir?
- 21:18Speaker 1: Wer wollen wir sein?
- 21:21Speaker 1: Was treibt uns an?
- 21:23Speaker 1: tun wir genug.
- 21:26Speaker 1: Ein sehr, sehr gerne genormener Motiv das ich stehe vor dem Spiegel und er kenne nicht mehr wer da steht.
- 21:35Speaker 1: Daumen geht's auch!
- 21:37Speaker 1: Und ich wollte meine persönliche Geschichte auf eine spielerische Art und Weise irgendwie mal auf die Bühne bringen um zu zeigen dass man darüber sprechen kann weil es wichtig ist.
- 21:52Speaker 1: Man braucht keine Schamgefühle mehr zu haben, um über diese Themen zu sprechen.
- 22:02Speaker 1: Es ist absolut legitim zu sagen ich kann nicht mehr, ich schaffe es nicht!
- 22:06Speaker 1: Ich weiß nicht was ich hier tue und ähm...es war aber nicht so.
- 22:12Speaker 1: Das war nicht immer so.
- 22:13Speaker 1: also als die Probleme bei mir damals angefangen haben das war zwei tausend vier Was fast zwanzig Jahre her ist, das ist echt krass.
- 22:25Speaker 1: Man hat über solche Themen nicht gesprochen ne?
- 22:29Speaker 1: Es war unmöglich darüber zu sprechen.
- 22:34Speaker 1: Ich bin in ein irgendwann mal in den Krankenhaus gegangen.
- 22:37Speaker 1: In einen Klinikum in Gauteng hab ich geheim gemacht Hat keine gewusst dass sich das gemacht habe.
- 22:47Speaker 1: Ich hab mich selbst entlassen und am nächsten Tag habe ich einen neuen Job angefangen Und eine ganze Mistwing von vorne an weil ich nie darüber reden konnte.
- 22:56Speaker 1: Das ist mittlerweile ein bisschen anders, wir reden schon drüber.
- 23:02Speaker 1: Es ist immer noch schwierig, es ist schwieriger geworden in den letzten drei Jahren insbesondere einen Angebot dafür zu bekommen wo man wirklich Hilfe kriegt aber es ist schon deutlich anders als damals.
- 23:17Speaker 0: Wir reden ja ganz viel über Mental Health Themen Und gerade die Themen Depression und Burnout sind heute zumindest in meiner Wahrnehmung, zumindest nicht mehr ganz so stigmatisiert wie sie mal waren.
- 23:30Speaker 0: Das heißt wir können da offener darüber reden aber von aus deiner Wahrnehnung würdest du sagen das ist immer noch so ein.
- 23:42Speaker 0: Ich habe da kein richtiges Wort dafür Aber ich hab das Gefühl dass wir gerade in dieser Zeit in der wir da leben ganz viele Themen haben, über die wir neuerdings ganz offen reden und jeder tut so als wäre er irgendwie an einem gesellschaftlichen Konsens darüber interessiert.
- 24:00Speaker 0: Dass solche Themen jetzt auf einmal offen
- 24:03Speaker 1: besprechbar
- 24:04Speaker 0: sind und man auch Leute nicht mehr irgendwie falsch dafür verurteilt.
- 24:11Speaker 0: aber dennoch habe ich immer noch das Gefühl dass hinter verschlossenen Türen sozusagen Diese Verurteilung dieses Digmatisierungen in ganz vielen Fällen trotzdem immer noch stattfinden.
- 24:21Speaker 0: Also das trotzdem immer auch gesagt hat er der hat einen Burnout gehabt oder der hat eine Depression gehabt, oder der ist ja nicht so belastbar oder all diese Vorurteile die es früher ganz offen gab.
- 24:35Speaker 0: ich habe das Gefühl wir haben zwar heute einen höheren sicherlich höheren Stand an Aufklärung rund um diese Themen Aber dieses Digmatisierungen, die finden leider immer noch ganz oft.
- 24:47Speaker 0: Wenn auch heute ihr hinter verschlossenen Türen startet oder nicht?
- 24:51Speaker 1: Ach das kann ich nicht beurteilen Daniel!
- 24:56Speaker 1: Ich glaube da wird viel getan in den einzelnen Unternehmen.
- 25:07Speaker 1: Ich glaube der wird so getan in den Einzelnen und Unternehmen.
- 25:14Speaker 1: So eine Mischung aus beiden Sachen.
- 25:17Speaker 1: Das Problem ist nicht unbedingt so... ... man eine Maßnahme irgendwie meins Leben so macht, dass da auf einmal so ein Mental-Hoffprogramm innerhalb der Firma ist.
- 25:39Speaker 1: Das ist gut, das ist wichtig!
- 25:40Speaker 1: Das ist ein erster Schritt und du kannst aber trotzdem... Die Begegnissen dauern in deinem Leben Menschen, die auf einer ganz anderen Reise sind.
- 25:57Speaker 1: In eine ganz andere Phase von deren Leben.
- 26:00Speaker 1: wir haben das vorhin so.
- 26:02Speaker 1: Wir haben vorhin darüber gesprochen dass du weißt wenn du jemanden begegnest.
- 26:06Speaker 1: du weiß nicht Haben sie gerade Fünfzig Kilo abgenommen oder Nicht?
- 26:13Speaker 1: Sind Sie Ganz Am Anfang Von Ihren reisen fit zu werden Oder Nicht?
- 26:21Speaker 1: Weiß es einfach nicht.
- 26:23Speaker 1: Und du weißt auch nicht, wo jemand ist in deren Mental Fitness?
- 26:33Speaker 1: Wo sind die?
- 26:34Speaker 1: Haben sie gerade mal die erste Gehversuche gemacht um gesunder zu werden und offen darüber zu reden?
- 26:42Speaker 1: Aber auf der anderen Seite, du weiss auch nicht wo wenn du derjenige bist, der gerade mal extreme Probleme hast Du redest mit jemandem und hast überhaupt keine Ahnung wo sie sind in ihrem Leben.
- 26:57Speaker 1: Es kann sein, dass die es total schwachsinnig finde was du da machst das ist... wie kannst du es wagen jetzt mal ein krank zu werden?
- 27:07Speaker 1: Wir brauchen dich jetzt.
- 27:08Speaker 1: wir müssen nach vorne brechen.
- 27:10Speaker 1: wir haben hier Ziele zu erreichen.
- 27:12Speaker 1: oder ist es jemand der genau das gleiche durchgemacht hat?
- 27:15Speaker 1: weiß okay Ich kann dir helfen, komm.
- 27:18Speaker 1: wir gehen mal eine Runde spazieren.
- 27:20Speaker 1: ich habe hier drei oder vier Telefonnummer.
- 27:22Speaker 1: Hier ist ein toller Arzt hier sind großartige Selbsthilfegruppe das weißt du nicht.
- 27:30Speaker 1: Daher es immer noch sehr schwierig.
- 27:34Speaker 1: das einzige Tipp die ich habe wäre Freunde zu haben also wirklicher echte gute Freunden zu haben Und mit denen immer offen und ehrlich zu sein, wo du gerade im Moment bist.
- 27:59Speaker 1: Das ist wichtig!
- 28:02Speaker 1: Es ist schwer... es ist sehr schwer, das ist verdammt schwer.
- 28:07Speaker 1: Es ist sehr Schwer so schwer sich zu öffnen und zu sagen hey ich schaffe es gerade nicht Ich weiß nicht wo ich bin.
- 28:19Speaker 1: gar nix auf die Kette.
- 28:24Speaker 1: Aber es hat wichtig, ich kann dir nur sagen ist es deutlich besser jetzt als das für zwanzig Jahre war.
- 28:32Speaker 0: Jetzt haben wir viel über die inhaltlichen Themen gesprochen, die du in deinen ganzen Performances auch immer in den Fokus genommen hast.
- 28:42Speaker 0: Der andere Aspekt ist ja die Art und Weise wie du diese Dinge rübergebracht hast oder rüberbringst.
- 28:51Speaker 0: das ist ja alles andere als ... ein konventionelles Powerpoint-Slide Deck, dass wir irgendwie alle kennen von irgendwelchen Konferenzen.
- 29:00Speaker 0: Sondern es ist eine sehr interaktive, eine sehr multimediale, sehr aufwendige Art der Performance auf der Bühne.
- 29:10Speaker 0: und was du heute ja machst in deinem Alltag sozusagen, ist, dass du versuchst genau dieses Skills, genau dieses Wissen auch an an andere weiterzugeben, die eben nicht nur ihre fünftausend fein geschliffenen Powerpoint Slides in zehn Minuten durcharbeiten wollen.
- 29:31Speaker 0: Sondern die auf eine Bühne gehen wollen und wirklich ihre Inhalte vermitteln wollen so dass auf Seiten der Zuhörerinnen auch wirklich was hängen bleibt und ein Denkprozess im Gang gesetzt wird sozusagen.
- 29:46Speaker 0: Würdest du denn sagen das Grundsätzlich mal jeder ein guter Speaker werden kann.
- 29:51Speaker 0: Ein guter Redner referent werden kann, wenn er denn die nötige Zeit in die Vorbereitung und in... ...die Übung und vielleicht dann auch in die Zusammenarbeit mit jemandem wie dir investiert?
- 30:05Speaker 1: Ich behaupte ich kann jede auf die Bühne bringen dass sie eine Standing Avation kriege!
- 30:10Speaker 1: Es ist möglich!
- 30:13Speaker 1: Da sind sehr sehr viele Sachen die dann die erst passieren muss um das hinzubekommen.
- 30:24Speaker 1: Es ist nicht so schwer, also dass es das verblüffende an diese ganzen Kramen...es ist nicht schwer!
- 30:34Speaker 1: Man muss nur üben und ich frustriere jede Menge Senior Management Leute aber auch Journalisten mit diesen mit diesem antwort.
- 30:49Speaker 1: wenn sie fragen markus erzähl uns mal wie die geheimnisse von verpräsentieren.
- 30:55Speaker 1: Wie wird man zum große performer auf die bühne?
- 30:59Speaker 1: und es ist leute.
- 31:00Speaker 1: ihr müsst üben.
- 31:01Speaker 1: ihr muss wirklich üben.
- 31:05Speaker 1: klar du musst auch wissen, wie man übt?
- 31:07Speaker 1: Du musst wissen wie man eine richtig geile präsi schreibt!
- 31:12Speaker 1: Du musst wissen wann spannender Momente stattfinden muss, du musst wissen wie man deine Stimme benutzt.
- 31:22Speaker 1: Du musst wissen Körperhaltung musst du beherrschen.
- 31:27Speaker 1: Du muss wissen wie eine Publikum tickt und was sie sehen wollen.
- 31:30Speaker 1: Du müsst wissen wie Pacing funktioniert und du musst wüssten wenn du die Klappe halten sollst aber das lernst du alles nur wenn du übst es.
- 31:46Speaker 1: alle glauben alle wollen Performance üben.
- 31:52Speaker 1: Alle wollen Speaker Training haben.
- 31:55Speaker 1: Das mache ich auch, das ist kein Problem!
- 31:58Speaker 1: Aber da wo das Arbeit tatsächlich wirklich stattfindet, ist in der Vorbereitung.
- 32:04Speaker 1: Also... Achtundneunzig Prozent von meinen Speaker Trainings sind eigentlich Storytelling Trainings.
- 32:13Speaker 1: Ich bringe Leute bei wie Stories funktioniert und warum Und was die Publikum hören will und sehen will, und erleben will.
- 32:24Speaker 1: Mehr ist es nicht!
- 32:26Speaker 1: Das ist jede Menge Arbeit – das ist daran der Schwierigkeit in dieser ganzen Konstruktion.
- 32:33Speaker 1: Du musst es wollen.
- 32:35Speaker 1: Jeder, der zu mir kommt, will etwas verbessern.
- 32:40Speaker 1: Das macht es leichter den klarzumachen, dass sie erst die muss es wirklich wirklich wollen um wirklich wirklich gut zu sein.
- 32:49Speaker 1: Und das... ...ist Das ist der wirkliche Trick.
- 32:55Speaker 1: Es ist wirklich Discipline, Focus, Zeitmanagement, Mut und Üben!
- 33:10Speaker 1: Und dann kann ich jeder auf die Bühne bringen... ...und jeder kriegt ihren Standing Avation.
- 33:16Speaker 1: Ich habe eine auf den TEDx-Bühne gebracht.
- 33:19Speaker 1: Er hat siebzehn Minuten lang gesprochen auf Englisch und er kann gar in Englische.
- 33:23Speaker 1: Liebe Grüße an dieses Stelle falls ihr zuhört.
- 33:29Speaker 1: Du hast es mal gesehen, du hast Fotos gemacht von einem offenen Speakery Session.
- 33:37Speaker 1: Es dauert nur sechzig Minuten!
- 33:39Speaker 1: Man hat was wo wir gedacht haben.
- 33:47Speaker 1: wow das ist schwierig.
- 33:52Speaker 1: und dann am Ende haben wir irgendwas vorgesagt haben?
- 33:54Speaker 1: Das war geil!
- 33:57Speaker 1: Und das hat nichts mit irgendwie Magie oder Silver Bullets.
- 34:01Speaker 1: Es ist einfach nur ganz klar arbeiten, gucken was die Barriere sind.
- 34:11Speaker 1: Was die Hemmungen sind.
- 34:19Speaker 1: Das hat unfassbar viel mit Empathie zu tun.
- 34:22Speaker 1: also das wirkt vielleicht wie Magie aber es ist einfach Nur Empathies.
- 34:28Speaker 1: Schau es die Leute an und versuch's rauszufinden, wer hat diesen Mensch wehgetan?
- 34:34Speaker 1: Wer war derjenige, der gesagt hat du kannst das nicht.
- 34:36Speaker 1: Du darfst das nicht!
- 34:40Speaker 1: Herr auf hier anzugeben.
- 34:43Speaker 1: Bei mir war es ein Vater von einem Mädchen, die auch in der Tanzschule war Und für mich, das war eine Mega-Performance hingelegt.
- 34:54Speaker 1: Es war richtig... Boah, ich war so stolz drauf.
- 34:57Speaker 1: Und danach kam diese Vater auf mich zu und er hat mich angestarrt und hat gemeint so du bist ein Angeber.
- 35:06Speaker 1: Danach hab' ich gedacht, ich will nie Winter tanzen.
- 35:10Speaker 1: In unser Leben ist immer irgendeine, es sind Lehre, Tante, Vater, wie auch immer, dass irgend eine da, der gesagt hat nein halt die Fresse!
- 35:20Speaker 1: Du sollst nicht so machen.
- 35:22Speaker 1: Du bist ein Kind, tue's so, so gehört sich das.
- 35:27Speaker 1: Und mein Job ist wirklich zu schauen, diese Ebenen von jahrelange falsche Ernährung.
- 35:37Speaker 1: Falsche Performance Ernährungen in irgendwelchen... Das Corporate Bullshit muss zurück gestrippt werden.
- 35:44Speaker 1: und dann inmitten finde ich so der letzte Skin, der letzter Ebene dieses eine Moment.
- 35:54Speaker 1: Und in den Training versuche ich denen wegzunehmen und zu sagen, hey Daniel!
- 36:01Speaker 1: You can be whoever you want to be.
- 36:03Speaker 1: Und dann fangen wir an richtig zu arbeiten.
- 36:06Speaker 0: Grüße an der Stelle übrigens an meine Französisch-Lehrerin aus der neunten Klasse die damals aus dem Fenster gezeigt hat in Richtung der nebenanliegenden Hauptschule oder wie es jetzt ja im Mittelschule heißt und gemeint hat, wenn ich dann mal einen Erfolgserlebnis haben wollen würde.
- 36:24Speaker 0: Ob ich denn nicht lieber mal darüber gehen wollen würde?
- 36:29Speaker 1: Ich habe eine ähnliche Geschichte von einem meiner älteren Schwestern Joanne.
- 36:34Speaker 1: Die wollte immer eine Krankenschwester sein an unserer Schule.
- 36:38Speaker 1: da war einer Ich nenne ihn namentlich, weil er so ein Arsch war.
- 36:46Speaker 1: Ich geh gerne mal on the record zu sagen ... Jetzt musst du es blieben!
- 36:55Speaker 1: Und der hat gesagt so, John, du hast das nicht.
- 36:59Speaker 1: Du hättest niemals ... niemals eine Krankenschwester sein.
- 37:03Speaker 1: Sie wurde natürlich mal eine Krankeschwester.
- 37:05Speaker 1: Man ist sehr, sehr guten.
- 37:10Speaker 1: Er hatte es gemacht, weil er dachte ich treibe sie an.
- 37:15Speaker 1: Das Ding war der hat jeden gemacht.
- 37:17Speaker 1: Da ist eine ganze Zeit irgendwelche Schulkinder fertig gemacht.
- 37:24Speaker 1: Der hat Johan nicht angetrieben.
- 37:26Speaker 1: Johan hat nie zu irgendeinem Zeitpunkt gemacht um das Gegenteil zu zeigen.
- 37:33Speaker 1: Es war eher immer klar dass sie ein Krankenschwester werden wird.
- 37:39Speaker 1: Das war Joe immer klar.
- 37:43Speaker 1: Deine Französisch-Lehrerin hat wahrscheinlich mal gedacht, ach ich motivier den jungen Daniel Fürk heiste?
- 37:52Speaker 1: Ich streibe ihn an!
- 37:54Speaker 1: Aber es macht echt viel kaputt.
- 37:56Speaker 1: ne also du... Die sind immer da die sind immer präsent diesen Menschen.
- 38:05Speaker 1: Die sind diejenigen, die uns wahrscheinlich mal zuflöstern, dass wir das nicht können.
- 38:10Speaker 1: Die sind unsere Impostor Syndrome.
- 38:12Speaker 1: Nicht wie ihr selbst!
- 38:15Speaker 1: Das sind immer... Ist es Mr.
- 38:17Speaker 1: Stuart oder deine Französisch-Lehrerin?
- 38:20Speaker 1: Oder der Vater in der Tanzschule, die sagen, dass sie das nicht kann.
- 38:26Speaker 0: Gut, ich kann mich nicht mehr an Ihren Namen erinnern,
- 38:29Speaker 1: aber
- 38:29Speaker 0: wenn du zuhörst ... Du kannst dich bestimmt nur an sie erinnern, kannst mir den Namen ja mal rüberschicken.
- 38:36Speaker 0: Ich glaube worauf es am Ende ankommt und ich habe ja einige auch von deinem Video vorhin schon gesagt hast, einige von deinen Sessions auch miterlebt.
- 38:43Speaker 0: Ich glaub was der Trick am Ende ist das man den Leuten einfach ehrliches fokussiertes und konstruktives Feedback gibt?
- 38:55Speaker 0: Und ich glaube dass völlig egal ob's jetzt um Vorträge geht oder irgendwelche anderen Dinge die Menschen tun.
- 39:01Speaker 0: Aber ich glaube am Ende, die Art und Weise wie du zum Beispiel Feedback gibst ist einfach sehr zielgerichtet, sehr konstruktiv und sehr ja sehr sachlich.
- 39:16Speaker 0: und das hilft den Leuten glaub ich weil sie damit wirklich was anfangen können.
- 39:22Speaker 0: wohin gegen immer dieses dieses ja das doof oder schlecht oder so und diese dies rumgenörgelt was man ja ganz oft irgendwie erlebt im leben bringt einfach niemanden weiter.
- 39:34Speaker 0: und genau dieses zielgerichtete ehrliche konstruktive feedback wäre eigentlich dass wir was für viel mehr bräuchten grundsätzlich in unsere gesellschaft um da auch wirklich voran zu kommen um leute auch wirklich um Leuten wirklich helfen zu können, egal welcher Situation sie gerade sind.
- 39:56Speaker 0: Und dafür ist es natürlich eine andere Art von Zeitinvestment so ein Feedback zu geben als einfach nur zu sagen er ist doof oder fand ich total scheiße.
- 40:10Speaker 0: Aber davon bräuchten wir dringend mehr.
- 40:12Speaker 1: Schau her!
- 40:15Speaker 1: Das sind sehr verletzliche Minuten bei mir.
- 40:18Speaker 1: Es sind so neunzig Minuten wo... Das Kontext ist sehr, sehr offen.
- 40:29Speaker 1: Die sind selig nackt vor mir und auf die Bühne.
- 40:34Speaker 1: Meistens sind wir nur zu zweit und sie versuchen ihren Bestes zu geben.
- 40:44Speaker 1: Das ist auch der Vorteil von das was ich mache.
- 40:47Speaker 1: Die Menschen, die zu mir kommen wollen es.
- 40:51Speaker 1: Sehr, sehr selten... bekomme ich Leute, die zu mir geschickt worden sind.
- 40:59Speaker 1: Ist auch spannend ist es ein anderer Art des Arbeits.
- 41:04Speaker 1: aber die Leute, der zu mir kommen und sich verbessern wollen öffnen sich.
- 41:10Speaker 1: Und das ist intim, sie sind verletzlich... ...und das Schrecklichste was ich in dem Moment tun kann, dass war scheiße.
- 41:23Speaker 1: nochmal!
- 41:25Speaker 1: Irgendwann haben wir eine Beziehung zueinander, wo es tatsächlich ... Wo den Thron ein bisschen harscher wird.
- 41:35Speaker 1: Wenn wir das mal dreimal viermal hintereinander gemacht, so drei-vier Stunden miteinander gearbeitet und es ist immer noch so dann ist es legitim zu sagen hey Daniel stop wasting your time machs richtig.
- 41:51Speaker 1: also das kann auch mal dann geschehen.
- 41:53Speaker 1: aber Ehrliche, offene Meinung.
- 41:59Speaker 1: Feedback ist wichtig in dem Moment weil die wollen besser werden und es ist wirklich kein Trick in dem moment.
- 42:11Speaker 1: Es ist auch Arbeit.
- 42:13Speaker 1: Er hat mehr mit... Es ist tatsächlich so wie Regiearbeit was ich mache.
- 42:21Speaker 1: also Also die große Veranstaltung, also die Corporate Virtual Dinger, die ich da mache wo ich eine kompletten Roster an Menschen dann habe.
- 42:36Speaker 1: Da ist es wirklich wie Greci Arbeit so... Ich hab keinen Schauspieler, ich hab corporate spokespeople Und jeder hat Befindlichkeiten, jeder ist in irgendeine Org drin.
- 42:50Speaker 1: Jeder hat irgendwie mal ein Standing, dann hast du die Schwierigkeit, da sind auch Befindlichkeit und Egoes.
- 42:57Speaker 1: Der Senior Vice President von so und so muss natürlich vor der Head of Marketing sprechen.
- 43:04Speaker 1: aber was tun wir mit dem CEO?
- 43:06Speaker 1: Es ist wirklich mal so eine ganz ganz... Eigenartige Konstrukt, die nichts mit normaler Produktion zu tun hat.
- 43:17Speaker 1: Und da komme ich sehr gut zurecht weil ich eben aus alle diese Welten komme... ...aus der künstlerischen Medienwelt, Agenturwelt, Corpwell-Welt und Berate Wahnsinn!
- 43:31Speaker 1: Also all diese Dinge habe ich selbst gemacht.
- 43:34Speaker 1: Mein großer Vorteil ist der Künstler da sein.
- 43:38Speaker 1: Ich werde als Ja, ja als Regie wahrgenommen und sind dankbar für diese offenen Feedback.
- 43:50Speaker 1: Aber der Feedback kann nur offen sein weil ich außerhalb von deren Org komme.
- 43:55Speaker 1: Und das was du gerade ansprach ist dass wir dieser offene Feedback innerhalb den Org brauchen auch in einer Kultur wo das dann möglich ist.
- 44:05Speaker 1: es gibt einige Firmen wo das so ist.
- 44:08Speaker 1: Es gibt einige Firmen, wo das da als Bestandteil von deren Leadership Principles steht.
- 44:16Speaker 1: Also Amazon's Disagree ... Have a Backbone, disagree and commit zum Beispiel.
- 44:23Speaker 1: Das ist auch eine davon.
- 44:26Speaker 1: Es hat mich auch geholfen diese Vorgehensweise mit meinen Corporates post people wirklich was zu fokussieren.
- 44:36Speaker 1: es ist okay dass wir andere Meinungen sind, auch die Art und Weise ist es okay nur weil ich so der Regie bin.
- 44:43Speaker 1: Letzten Endes muss der Darsteller der Senior Vice President Marketing er ist derjenige da auf die Bühne steht aber er oder sie sind den sind diejenigen die die Entscheidung für sich treffen.
- 45:00Speaker 1: Nur Sie können ein Performance auf die bühne bringen Die Message rüberbringen die Ausstrahlung schaffen.
- 45:07Speaker 1: Ich kann nur Notizen geben, um den Helfen diese Weg zu finden.
- 45:13Speaker 1: Aber die Entscheidung und die Verantwortung das so zu tun, dass es eine Publikum mitgeist... ...und dass sie ihr Message rüberbringen!
- 45:21Speaker 1: Und dass es einen Impact hat?
- 45:23Speaker 1: Das kann nur derjenige auf die Bühne.
- 45:27Speaker 1: Daher versuche ich immer mal diese Kultur aufzubauen Mit meiner Speakery-Kunden.
- 45:37Speaker 1: Wir brauchen mehr davon
- 45:38Speaker 0: Absolut, ja.
- 45:39Speaker 0: Ich glaube das ist auch ein ganz guter Appell, dass man da wirklich mal ... auch wirklich Zeit investiert und sich die Zeit nimmt um da einfach was Gutes am Ende abliefern zu können.
- 45:54Speaker 0: Und nicht immer nur ... ich kenne so viele Leute, die irgendwie... Und ich war früher auch einer davon übrigens.
- 46:04Speaker 0: Kurz vor einem Termin irgendwie mal schnell da noch was hinrotzen und der Hoffnung, dass es dann funktioniert.
- 46:11Speaker 0: Und in manchen Fällen geht's gut und in vielen Fällen eben nicht.
- 46:16Speaker 0: Aber in keinem Fall wird es irgendjemanden wirklich begeistern, was man da
- 46:20Speaker 0: macht.".
- 46:20Speaker 1: Das ist ein sehr wichtiger Punkt!
- 46:23Speaker 1: Wir haben das alle selbst gemacht und wir erkennen die meistens Männer eigentlich nur im Aus... schließlich Männer, die das machen.
- 46:34Speaker 1: So diese unfassbare Auge ganz, die wir haben zu sagen, das mache ich einfach so oder ihren Präsi sind im Fliege schrubben oder auf die Toilette.
- 46:52Speaker 1: kurz bevor man auftritt habe ich auch alles gesehen.
- 46:58Speaker 1: der Green Room heißt Green Room weil da wird man schlecht Wenn man als Publikum sehen würde, was da in den Powerpoints geschwuppt wird.
- 47:14Speaker 1: Es ist arrogant!
- 47:15Speaker 1: Das ist keine Qualitätanspruch an sich selber... es ist Mangel an Disziplin.
- 47:27Speaker 1: Aber das zeigt aber auch ... Ich sage immer, Presentations are the hardest soft skill that you've never been taught.
- 47:39Speaker 1: Also du lernst nie... Außer du hast Glück, außer du kriegst ein Mentor, irgendein senior Mensch in den Ork der sagt hey nee wir machen da unser Präsidium so, so machen wir das und wir blocken Zeit und wir üben es.
- 47:57Speaker 1: Wir konzentrieren uns auf das Message und so machen wir es selten.
- 48:08Speaker 1: Es kommt so selten vor, dass man das keicht.
- 48:11Speaker 1: Deshalb sind wir alle alleine mit diesen Themen.
- 48:14Speaker 1: Und dann bist du fünfunddreißig, achtunddreißig und du wurschtest immer noch durch und weiß immer noch nicht wie man das macht.
- 48:26Speaker 1: Stell dir mal vor, du steckst so viel Arbeit in die Zahlen.
- 48:33Speaker 1: Wenn es darum geht, die Zahlen zu präsentieren, dann verkackst du das!
- 48:37Speaker 1: Weil du nicht genug Arbeit reingesteckt hast und zu zeigen was die Zahlen eigentlich sagen und warum diese ganze Arbeit wichtig war.
- 48:50Speaker 1: Was ist denn das von Unsinn?
- 48:51Speaker 1: Aber so machen wir das.
- 48:59Speaker 1: Das ist so ärgerlich.
- 49:03Speaker 1: Es macht den ganzen Arbeit davor, zunichte.
- 49:10Speaker 1: Überleg doch mal wie viele Menschen, wie viele Zuhörer wahrscheinlich mal Excel Trainings gemacht haben?
- 49:21Speaker 1: Das ist ein total... es ist nicht nur... das ist ein sehr deutsches Ding aber es findet weltweit statt.
- 49:31Speaker 1: also Sachen wie Excel sind wichtig.
- 49:35Speaker 1: Sachen, die präsentieren nicht.
- 49:39Speaker 1: Excel ist Mathe.
- 49:40Speaker 1: Präsentierend ist irgendwie Selbstdarstellung.
- 49:46Speaker 1: Daher viel mehr Fokus auf Excel und Google Sheets und Mathe.
- 49:52Speaker 1: und das mit dem Präsi...der er kann das gut!
- 49:55Speaker 1: Das geben wir mal den Daniel, weil der Daniel ein guter er kann dass gut Da hat mal auf ein Konferenz.
- 50:00Speaker 1: Der geht auf den Demexco oder OMR, der geht nicht vor der Vorweis, gibt kein Präsis mehr.
- 50:08Speaker 1: Aber weiß was ich meine?
- 50:10Speaker 1: Also es ist immer diejenigen, die angeblich so eine God-given Talent für präsentieren haben, kriegen dann die Präsi zu machen?
- 50:20Speaker 1: Weil diese Präsentationsgehen... Es ist der Wahnsinn!
- 50:26Speaker 1: Hast du mal gesehen, was da Daniel auf die... Das ist er.
- 50:30Speaker 1: Und er weiß ganz genau wenn er klicken muss und oh das ist ganz toll wie der das macht.
- 50:36Speaker 1: Ja?
- 50:37Speaker 1: Dann hat man diese unfassbar nervige Dynamik wo ja ich bin für's Exo zuständig und Daniel macht den Preisee aber Daniel hat überhaupt keine Ahnung von den ganzen Zahlen.
- 50:57Speaker 1: Aber Susanne hat die Zahlen gemacht und sie musste es eigentlich präsentieren.
- 51:03Speaker 1: Aber nein, Daniel macht die Präsi weil Daniel das hat immer die Präsis gemacht und er ist auch Senior Vice President der Präsentation und bunte Bilder und den Schmarrn.
- 51:14Speaker 1: Und die Leute die da zuschauen sind immer senior.
- 51:17Speaker 1: Die sind alle alte weiße Männer.
- 51:19Speaker 1: also Daniel muss mal die Præsie machen!
- 51:22Speaker 1: Obwohl Susanne, die die Zahlen gemacht hat es eigentlich mal machen musste.
- 51:28Speaker 1: Es ist Wahnsinn und wir haben alle Tausende solche Geschichten!
- 51:34Speaker 1: Meine allerersten Pitch habe ich komplett geschrieben und durfte kein einziges Slide präsentieren.
- 51:42Speaker 1: Das hat der Geschäftshörer gemacht.
- 51:47Speaker 1: Das war beim Bank.
- 51:48Speaker 1: da waren dreißig Männer, alle weiß, alle grau, alle über sechzig.
- 51:55Speaker 1: Er hat eine Stunde lang präsentiert.
- 51:57Speaker 1: Mein Kram!
- 51:58Speaker 1: Hat überhaupt keine Ahnung gehabt, worum es ging?
- 52:02Speaker 1: Es ging um das Zeug Internet.
- 52:05Speaker 1: Damals waren wir in der Zeit neunzehntig und am Ende wurde er auf den Tisch geklopft.
- 52:15Speaker 1: Wir haben den Pitch gewonnen Und so ist es, also so funktioniert das.
- 52:24Speaker 1: Marcus hat die Excel gemacht und Daniel hat präsentiert und wir haben das trotzdem gewonnen.
- 52:28Speaker 1: aber das ist doch keine Zustand.
- 52:31Speaker 1: Deshalb ist es wichtig dass wir alle ein bisschen mehr Selbstverantwortung übernehmen und sagen verdammt normal ich habe gelernt wie... Ich hab couched to five K gemacht.
- 52:41Speaker 1: jetzt kann ich fünf K joggen.
- 52:43Speaker 1: Ich habe zehn Kilo abgenommen.
- 52:45Speaker 1: das habe ich auch irgendwie gelernt wie ihr's macht.
- 52:47Speaker 1: Jetzt nehme ich mal eine Stunde pro Tag und ich krieg meine Prezyschaos im Griff.
- 52:51Speaker 1: Das
- 52:52Speaker 0: ist doch ein wunderbarer Appell an alle, die uns zuhören damit direkt mal anzufangen.
- 52:58Speaker 0: Mein Highlight sind übrigens diese Leute hatte ich jetzt gerade auf der South Bay in Austin wieder auf einem Side-Event.
- 53:06Speaker 0: Grüße an der Stelle.
- 53:09Speaker 0: Die Leute dabei haben die für sie klicken Wo sie immer glauben, es wäre offensichtlich wo der andere klicken soll.
- 53:17Speaker 0: und dann kommt irgendwann dieser Blick über die Schulter zu demjenigen, der klicken soll.
- 53:22Speaker 0: Und dann wird irgendwie wild mit dem Kopfgestikuliert und dann versteht er das aber immer noch nicht.
- 53:27Speaker 0: und dann hört man immer dieses jetzt weiter nächstes Sleit bitte.
- 53:33Speaker 1: Allerdings ich finde dass wenn man richtig einsetzt in eine sehr humorvolle Setting ist kann das sehr, sehr lustig sein.
- 53:44Speaker 1: Ungewollt-lustig ist nie ... is never a good look!
- 53:49Speaker 1: Aber es gibt auch Kulturen, wo das durchaus wichtig wäre, dass da eine Sitzung klickt?
- 54:03Speaker 1: Also präsentieren, hat sehr viel mit Kulturen zu tun.
- 54:07Speaker 1: Es hat sehr viele mit Unternehmenskultur zu tun und mit Landeskultur.
- 54:15Speaker 1: Das spielen sehr, sehr viele Faktoren eine Rolle im Präsentium.
- 54:19Speaker 0: Insofern bewerbe ich mich dann für deinen nächsten Vortrag wo auch immer er sein wird als Senior Vice President.
- 54:26Speaker 0: Weiterclicker und danke dir aber erst mal!
- 54:31Speaker 1: Ja, krieg ich jetzt mal meine alkoholfreien Gin.
- 54:34Speaker 0: Ich habe bekommst du sofort.
- 54:35Speaker 1: Sehr sehr gut!
- 54:36Speaker 1: Aber
- 54:36Speaker 0: davor sage ich noch Danke dass du dir die Zeit genommen hast.
- 54:39Speaker 1: Sehr gerne immer gerne.
- 54:42Speaker 1: Das war es leider schon.
- 54:44Speaker 1: Die letzte Runde ist ausgetrunken.
- 54:46Speaker 1: das Gespräch zu Ende.
- 54:48Speaker 1: Vielen Dank fürs Zuhören.
- 54:51Speaker 1: Bitten im Rücksicht
- 54:52Speaker 0: auf die Nachbarn
- 54:53Speaker 1: und sei leise
- 54:54Speaker 0: wenn Du die
- 54:54Speaker 1: Bar verlässt aber vergiss auf keinen Fall den abonnieren Button zu klicken.
- 55:05Speaker 1: Gin & Talk ist ein Podcast von Forty-Eight Forward,
- 55:08Speaker 0: produziert in den Forty Eight
- 55:10Speaker 1: Forward Studios
- 55:11Speaker 0: in München.