Latest / Sonntagspodcast Christianskirche / By the rivers of Babylon
Transcript
- 0:07Speaker 0: Willkommen beim Sonntags-Podcast der Kirchengemeinde Ottensen.
- 0:11Speaker 0: Zeit für unsere Sonntagstexte aus der Bibel!
- 0:14Speaker 0: Wie so häufig an den vielen Sonntagen nach Trinitatis kommt auch heute am einundzwanzigsten Sonntage nach Trinnitatis das Thema mitten aus unserem Alltag, wie umgehen mit Lebenssituationen in denen wir gar nicht sein wollen?
- 0:29Speaker 0: Was tun wenn sich gefühlt die ganze Welt gegen uns verschworen hat?
- 0:34Speaker 0: Was macht das mit unserer Beziehung zu Gott?
- 0:37Speaker 0: Davon werden wir hören, dem spüren wir nach.
- 0:40Speaker 0: Es spricht Dorothea Alevel.
- 1:08Speaker 0: Nehmt für eure Söhne Frauen und gibt eure Töchter Männern, dass sie Söhnen und Töchter gebären.
- 1:18Speaker 0: Mehrt euch dort, daß ihr nicht weniger werdet!
- 1:22Speaker 0: Suchet der Stadt Bestes dahin ich euch habe wegführen lassen Und betet für Sie zum Herrn Denn wenn Ihr es wohl ergeht So geht's Euch auch wohl Denn so spricht er Herr.
- 1:35Speaker 0: Wenn für Babel siebzig Jahre voll sind, so will ich Euch heim suchen und will mein gnädiges Wort an Euch erfüllen, dass Ich Euch wieder nach Jerusalem bringe.
- 1:46Speaker 0: Denn ich weiß wohl was ich für Gedanken über Euch habe – Gedanken des Friedens und nicht des Leides!
- 1:52Speaker 0: Dass ich Euch gebe Zukunft und Hoffnung.
- 1:56Speaker 0: Und Ihr werdet mich anrufen und hingehen und mich bitten und ich will Euch hören.
- 2:02Speaker 0: Ihr werdert mich suchen und finden Denn wenn ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet, so will ich mich von euch finden lassen.
- 2:10Speaker 0: Und will eure Gefangenschaft wenden und euch sammeln aus allen Völkern und von allen Orten – wohin nicht euch verstoßen habe, sprich der Herr!
- 2:19Speaker 0: – und will euch wieder an den Ort bringen, von dem ich Euch habe wegführen
- 2:24Speaker 0: lassen.".
- 2:55Speaker 0: Gott schenke uns ein Wort für unser Herz und ein Herz für sein Wort.
- 3:00Speaker 0: Wir sind im Jahr fünfundundneunzig vor Christus.
- 3:05Speaker 0: Drei Jahre zuvor sind die Soldaten Nebuchadnezas durch die Stadt Jerusalem gezogen.
- 3:11Speaker 0: Sie haben nach Babylon alles mitgenommen, was ihnen wertvoll oder einflussreich erschien – den Schatz des Tempels, dem König, die Handwerker, die Gelehrten, alle, die etwas konnten!
- 3:24Speaker 0: Wer Verschlepptes kann keine Gegenmacht aufbauen, so die Strategie.
- 3:29Speaker 0: Aber der Tempel steht noch und die Stadt steht auch noch… Und so hoffen die Verschleppten, dass der Zwangsaufenthalt in der Fremde nur kurz sein wird.
- 3:39Speaker 0: Vielleicht nur ein Winter?
- 3:41Speaker 0: Höchstens zwei Jahre?
- 3:44Speaker 0: In Jerusalem machen derweil falsche Propheten Hoffnung auf einfache schnelle Lösung!
- 3:50Speaker 0: Aber da trifft der Brief von Jeremia ein.
- 3:55Speaker 0: Maria steht in einem Hof.
- 4:10Speaker 0: Zwischen Lehmmauern, die nicht von ihren Vorfahren gebaut sind mit fremden Gerüchen in der Nase und der ihr unbekannten Landschaft bei Babylon vor den Augen.
- 4:22Speaker 0: Die Erschöpfung und Kälte der Verschleppung sitzen noch in ihren Knochen.
- 4:27Speaker 0: Alle Verschlebten sind hier im Hof versammelt.
- 4:30Speaker 0: Gerade hat Antonius Jeremias Brief vorgelesen auf den sie alle sehnsüchtig gewartet haben.
- 4:38Speaker 0: Wird er Hoffnung bringen?
- 4:42Speaker 0: Antonius hat jetzt den Brief fertig gelesen und legt ihn langsam aus der Hand.
- 4:50Speaker 0: Schockstarre Stille breitet sich in dem Hof aus, während die volle Härte von ihre Meers Botschaften langsam durchsickert.
- 5:00Speaker 0: Maria fühlt sich als hätte sie einen Schlag in die Magengrube bekommen!
- 5:07Speaker 0: Jetzt werden im Hof entsetzte Fragen laut.
- 5:10Speaker 0: Siebzig Jahre, mindestens zwei Generationen die hier in Gefangenschaft aufwachsen, wir werden hier alt und sterben in der Fremde?
- 5:20Speaker 0: Nicht mehr nach Hause oder zum Tempel kommen, gar nicht mehr.
- 5:24Speaker 0: Wie sollen wir ohne die Nähe des Tempels Gottes Präsenz
- 5:27Speaker 0: spüren?".
- 5:28Speaker 0: Und wieso sagt Jeremia, Gott habe uns hinwegführen lassen!
- 5:32Speaker 0: Unser Gott sein eigenes Volk verschleppen – was sagt dieser Jeremier
- 5:35Speaker 0: da?!
- 5:36Speaker 0: Das ist ja empörend!
- 5:41Speaker 0: Aber geht eine der ältesten dazwischen Jeremira doch recht?
- 5:46Speaker 0: So wie auch schon zuvor, sonst wären wir gar nicht hier.
- 5:49Speaker 0: Er spricht die unbequem Wahrheiten mutig aus.
- 5:53Speaker 0: Wir sollten nicht schon wieder die Augen davor verschließen.
- 5:59Speaker 0: Maria hört dem Durcheinander der Stimmen zu.
- 6:03Speaker 0: Halsuchend greift sie in ihre Kittelschürze.
- 6:08Speaker 0: Sie spürt die getrockneten Feigenkerne zwischen ihren Fingern.
- 6:13Speaker 0: Beim letzten Blick auf Ihre heimische Küche hat sie die Kerne aus einem Impuls heraus noch schnell eingesteckt.
- 6:20Speaker 0: Ein Stück Heimat, hart und rau.
- 6:24Speaker 0: Schon die Berührung mit den Fingerspitzen treibt ihr Tränen in die Augen.
- 6:28Speaker 0: Ja denkt sie Aber Jeremia hat dennoch recht.
- 6:33Speaker 0: Ich will versuchen meine Situation hier anzunehmen Und alles dafür tun das ich hier leben kann Auch mit den Babylonian zusammen auch ohne den Tempel in der Nähe.
- 6:46Speaker 0: Sie richtet sich etwas auf.
- 6:49Speaker 0: Ich weiß doch eigentlich wie es geht Mit dem ja sagen Und auch in Jerusalem waren wir doch schon von der Machtherarchie im Tempel auf vielfache Weise ausgeschlossen.
- 7:02Speaker 0: Ich kann Gott doch auch fern des Allerheiligsten spüren unter meinem Herzen, in den Küchen und den Kinderzimmern – und bei den Alten und Kranken!
- 7:14Speaker 0: Warum nicht auch hier?
- 7:18Speaker 0: An diesem Abend geht sie hinter das Haus vor die Mauer und kniet sich
- 7:23Speaker 0: hin.".
- 7:25Speaker 0: Die Erde ist hier dunkler, schwerer.
- 7:27Speaker 0: Sie klebt anders als den Fingern.
- 7:30Speaker 0: Sie clebt anders an den Finkern als zu Hause.
- 7:34Speaker 0: Maria gräbt ein Loch und legt die Kerne hinein, deckt sie sanft mit Erde zu und rückt diese an.
- 7:42Speaker 0: Sie wischt sich die Tränen aus den Augen und gießt ihre Pflanzung mit dem Wasser aus dem fremden Fluss.
- 7:50Speaker 0: Dann setzt sie sich in die Nähe – ruht aus!
- 7:53Speaker 0: Lässt ihn sich wirken was er da getan
- 7:55Speaker 0: hat.".
- 7:58Speaker 0: und sie spürt, wie sich ganz zart ein tiefer Friede in ihr ausbreitet.
- 8:03Speaker 0: Als sie wieder hinein ins Haus geht ist ihr Schritt sicherer als eben noch – als hätten ihre Füße sich etwas besser mit dem fremden Boden bekannt gemacht.
- 8:13Speaker 0: Zum ersten Mal spürts sie wieder den Wind auf ihrer Haut, ein leises Gesäusel, einen Hauchnur der sie zart streift.
- 8:22Speaker 0: Dreißig Jahre später klingt Musik aus dem Hof mit den Lehmmauern!
- 8:28Speaker 0: Maria ist Tochter, sitzt draußen bei dem Feigenbaum mit ihrer Freundin, deren Großvater schon hier geboren ist.
- 8:35Speaker 0: Gemeinsam haben die beiden Mädchen das Wasser hergetragen um den Feigenraum an der Mauer zu gießen.
- 8:41Speaker 0: Heute ernten sie zum ersten Mal gemeinsam Feigen!
- 9:01Speaker 0: Die Feigen sind süß und weich, und warm von der Sonne.
- 9:06Speaker 0: Und während sich der Geschmack auf ihrer Zunge ausbreitet weiß sie plötzlich Gott hat sich finden lassen.
- 9:18Speaker 0: Ottensinn, zwei tausendzechsundzwanzig nach Christus.
- 9:22Speaker 0: Ronja sitzt auf ihrem Sofa zieht die Wolldecke fester um sich und um die viel zu kalten Hände.
- 9:30Speaker 0: alles viel zu viel.
- 9:31Speaker 0: gerade erst die Krankheit Jetzt die Kündigung nach dem Streit mit dem Chef, nun der neue Job weit unter Qualifikation und nicht das was sie machen möchte.
- 9:42Speaker 0: Mit fremden Kolleginnen und schwierigen Kundinnen in einer Stadt wo sie niemand kennt und die sie dafür hasst nicht ihr Zuhause zu sein.
- 9:52Speaker 0: Wann wird Ihr Leben endlich wieder normal?
- 9:55Speaker 0: Sie sehen sich zurück nach früher fühlt sich wie auf einer Durchgangstation ins Nirgendwo wie im Flur mit dem Koffer noch in der Hand.
- 10:07Speaker 0: Wenigstens ihre stille Zeit sollte sie weiter pflegen, das hat ihr über gut getan – vielleicht auch dieses Mal!
- 10:15Speaker 0: Sie greift nach ihrer Bibel, nach den Bund-Stiften und dem Heft mit dem schönen Papier wo sie ihre Gedanken zu den Texten notiert.
- 10:24Speaker 0: Und liest den Brief von Jeremia.
- 10:27Speaker 0: Und ließ nochmal.
- 10:29Speaker 0: Überrascht wird er klar wie der Text mitten in ihr Leben hier und heute hineinspricht.
- 10:36Speaker 0: Sie schluckt, was für eine harte und amivalente herausfordernde aber auch zärtliche Botschaft!
- 10:45Speaker 0: Wieso klebt da eigentlich keine Triggerwarnung drauf?
- 10:49Speaker 0: Sie hatte eigentlich auf eine Rückfahrkarte ins alte Leben gehofft – Aber dieser Jeremia scheint eher auf Boden unter den Füßen wo immer du gerade bist zu zielen.
- 11:02Speaker 0: Sie versucht, sich den Text Stück für Stück in ihre eigene Sprache und Bilderwelt zu übersetzen.
- 11:09Speaker 0: Yremia sagt «bleib», steht da nicht im Flurum, packt den Koffer aus und stellt ihn oben auf den Schrank!
- 11:18Speaker 0: Du darfst und du sollst genau hier wohnen und arbeiten – auch wenn du hier nichts sein willst.
- 11:23Speaker 0: Und auch wenn DU deine Situation am liebsten als Durchgangsstation sehen möchtest….
- 11:28Speaker 0: Dein Leben findet genau hier und jetzt
- 11:30Speaker 0: statt.".
- 11:32Speaker 0: Das wird dauern, also geh auf Langstrecke.
- 11:35Speaker 0: Pflanze einen ganzen Garten!
- 11:37Speaker 0: Nicht nur ein Baum, nicht nur eine Pflanse?
- 11:40Speaker 0: Einen ganzen Gaten!
- 11:42Speaker 0: Richte dich ein!
- 11:43Speaker 0: Mitten in diesem dir noch fremden Ort mit dem norddeutschkühlen Wetter und eben solchen Menschen, ergreife dennoch genau dieses Leben Gestalte was da ist.
- 11:57Speaker 0: Jeremia sagt bleib und suche der Stadt Bestes.
- 12:03Speaker 0: Sie übersetzt für sich Bleib, aber bleib nicht nur bei dir und deinem Kummer.
- 12:09Speaker 0: Dreh dich nicht nur um dich selbst sondern auch um andere.
- 12:12Speaker 0: Tu was du tun kannst.
- 12:14Speaker 0: Arbeite mit am Wohlergehen deiner Umgebung – am Großen und Ganzen!
- 12:19Speaker 0: Denn das ist deine Umgebungen für die nächste Zeit.
- 12:22Speaker 0: Das ist dein
- 12:23Speaker 0: Leben.".
- 12:26Speaker 0: Vielleicht backt sie nachher ein Brot und bringt der Nachbarin, die gerade neu einzieht davon etwas rüber?
- 12:32Speaker 0: Aber vorher möchte sich hier noch weiterschreiben….
- 12:36Speaker 0: Sie nimmt jetzt den roten Bundstift, malt ein dickes Ausrufungszeichen an den Rand und schreibt daneben Jeremias Rat.
- 12:45Speaker 0: Die Fremde der Flur die Durchgangsstation kann dann zu Heimat werden wenn du das Wohl der Anderen alle ob Freund oder Feind in den Blick nimmst.
- 12:56Speaker 0: Sich beheimaten ist kein Gefühl erst recht kein Anspruch sondern Aktivität Verantwortung für das Gemeinwohl.
- 13:08Speaker 0: Ihr nächster Randeintrag lautet Perspektivwechsel Ausrufungszeichen, Bindestrich Bedankenexperiment Fragezeichen.
- 13:19Speaker 0: Aber was wenn mir die Kraft dazu fehlt auch denen etwas Gutes zu tun mit denen ich gar nichts zu tun haben will?
- 13:25Speaker 0: Oder schlimmer noch meinen Peinigern oder Gegnern?
- 13:30Speaker 0: Jeremias Antwort.
- 13:31Speaker 0: Perspektivewechsel Ja du hast Unrecht und Schlimmes erlebt und bist in der Fremde Aber es geht auf Langstrecke auch darum, wie du damit weiterleben kannst.
- 13:40Speaker 0: Um diesen Weg zu finden musst du rauskommen aus den alten Feinschaften und dein Blick auf das was dich bedrängt oder im Weg steht ändern.
- 13:49Speaker 0: Ohne konstruktive Haltung bei dir selbst geht gar nichts!
- 13:53Speaker 0: Und ihre Mia hat da auch gleich eine Idee für ein Gedankenexperiment dass einen solchen Blickwinkel fördern kann.
- 14:00Speaker 0: Was wäre wenn Gott hinter deiner Situation steckt?
- 14:05Speaker 0: Sie stockt Dass Gott sie da hingeführt hat, wo sie jetzt ist?
- 14:11Speaker 0: Das kann und will Sie nicht glauben.
- 14:14Speaker 0: Also experimentiert sie erst mal mit Jeremias Gedanken.
- 14:19Speaker 0: Vielleicht meint er, Gott ist ja nicht zu Hause im alten Leben geblieben zwischen den Steinen die noch stehen.
- 14:26Speaker 0: Er steckt nicht im Tempel fest.
- 14:28Speaker 0: Gott ist überall dabei in Babylon, im Krankenbett, im neuen Job, in der noch kagenfremden Wohnung.
- 14:35Speaker 0: Gott liegt neben dir in dem halb leeren Bett und ist mit dir wach in der Nacht, sitzt neben dir wenn du alleine in der Pause bist und von weitem die Kollegen den Verschwornergemeinschaft lachen hörst.
- 14:49Speaker 0: Aber der Gedanke von Jeremias nagt weiter an ihr!
- 14:53Speaker 0: Was wäre, wenn mein Gott mich tatsächlich in diese Situation geführt hat?
- 14:59Speaker 0: Wenn meinen alter Chef, der mich gekündigt hat und die Kollegen, die mich nicht unterstützt haben und der Ex, der mich verletzt hat und verlassen hat ebenso wie ich einfach nur Kinder Gottes sind.
- 15:11Speaker 0: Und vielleicht sogar Erfüllungsgehilfen meines Gottes wären?
- 15:17Speaker 0: Alles in ihr geht im Widerstand!
- 15:20Speaker 0: Aber zum ersten Mal ahnt sie was dann passieren könnte.
- 15:27Speaker 0: Ihre Hand fliegt übers Papier.
- 15:29Speaker 0: Meine Gegner milder betrachten Mich mit Gott statt mit anderen Menschen auseinandersetzen.
- 15:36Speaker 0: Verhärtung werden weich, Witterkeit kann sich auflösen.
- 15:41Speaker 0: Feindes Liebe wie bei Jesus!
- 15:44Speaker 0: Leichter einen Weg finden, Wie wir trotz allem wieder friedlich zusammenleben können.
- 15:52Speaker 0: Darunter lässt sie viel Platz und malt ein weiteres Fragezeichen mitten hinein.
- 15:57Speaker 0: Mit diesem Gedanken ist sie noch lange nicht fertig.
- 16:03Speaker 0: Sie liest weiter und schreibt den Grün an den Rand Ressourcen Zusage Gottes.
- 16:08Speaker 0: Wer mich sucht, der wird mich finden.
- 16:12Speaker 0: Dann kann ich ja was tun", denkt sie also losgesuchen.
- 16:17Speaker 0: Zweite Zusage Gottes Gott denkt an uns Gedanken des Friedens.
- 16:23Speaker 0: Gott gibt Zukunft und Hoffnung Was es auch ist Und auch wenn es dauert Es wird ein Ende haben Und es hat eine Zukunft.
- 16:35Speaker 0: Bei diesen Notizen Kann Sie endlich die verkrampften Schultern sinken lassen.
- 16:41Speaker 0: Ihre Hände sind jetzt warm.
- 16:43Speaker 0: Sie legt das Heft und die Buntstifte beiseite, faltet die Wolldecke zusammen, sagt Danke du!
- 16:51Speaker 0: Das hat mal wieder geholfen.
- 16:54Speaker 0: Und fängt an das Brot zu backen.
- 16:57Speaker 0: Amen So geht nun in euer Leben, stellt den Koffer ab, pflanzt Feigenbäume und sucht Gott wo immer ihr seid.
- 17:22Speaker 0: Gott segne euch und bewahre euch ein Körper Geist und Seele auf dass es gut werde.
- 17:28Speaker 0: Amen.