
Schwaben- und Hütekinder - Schwerstarbeit statt Schule
Über 300 Jahre lang machen sich Scharen von Kindern im Frühjahr aus den Alpengebieten nach Oberschwaben auf, um sich dort als saisonale Arbeitskräfte zu verdingen. Sie sind zwischen sechs und 14 Jahren alt und leisten als so genannte Schwaben- oder Hütekinder Schwerstarbeit, statt zur Schule zu gehen. Das Phänomen des "Schwabengehens" endet erst Mitte des 20. Jahrhunderts. Autorin: Ulrike Beck (BR 2024)
Credits
Autorin dieser Folge: Ulrike Beck
Regie: Frank Halbach
Es sprachen: Rahel Comtesse, Christian Baumann, Julia Fischer
Technik: Andreas Lucke
Redaktion: Andrea Bräu
Im Interview:
Sabine…
The skinny
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