Latest / Steueraffe / #320 Verstärkung für den Steuerdschungel: Rödl Österreich
Transcript
- 0:03Speaker 0: Gut gebrüllt im Steuertschungel,
- 0:05Speaker 2: Steuerhafen der ultimative Tax-Podcast.
- 0:13Speaker 0: Herzlich Willkommen zurück
- 0:15Speaker 1: beim Steuerhaften Podcast!
- 0:16Speaker 1: Wir hoffen ihr hattet einen erholsamen Sommer denn mit frischer Energie starten wir jetzt in die neue Podcast-Saison und haben gleich eine spannende Neuigkeit mitgebracht.
- 0:27Speaker 1: Rödel Österreich ist ab sofort mit an Bord.
- 0:30Speaker 1: das bedeutet für euch noch mehr Einblicke in die Welt der Steuerberatungen Wirtschaftsprüfung und Rechtsberatung.
- 0:36Speaker 1: Gemeinsam möchten wir künftig aktuelle Entwicklungen, spannende Praxisthemen und die Menschen hinter Rödel vor den Vorhang
- 0:44Speaker 0: holen.
- 0:45Speaker 1: Zum Auftakt wollen wir deshalb erst einmal die Frage beantworten wer ist oder was ist Rödle eigentlich?
- 0:51Speaker 1: Wofür steht Rödl und welche Themen bewegen unsere Mandanten aktuell und wo geht die Reise in Zukunft hin?
- 0:58Speaker 1: Darüber spreche ich heute mit Marco Cochir.
- 1:01Speaker 1: Marco Cochi ist der Niederlassungsleiter von Rödel Österreich und wird uns heute Rede und Antwort stellen.
- 1:07Speaker 1: Hallo, Marco!
- 1:08Speaker 1: Schön, dass du da bist.
- 1:09Speaker 1: Ich
- 1:09Speaker 0: glaube, bin wieder gerne in Karlsruhe.
- 1:11Speaker 1: Marco vielleicht ganz kurz stelle ich mal vor wer bist Du?
- 1:14Speaker 1: Welche Rolle hast Du bei Röder Österreich und was ist Rödle überhaupt?
- 1:19Speaker 0: Dann fangen wir mit der Person an.
- 1:21Speaker 0: Ich bin der Niederalassungsleitner Neu-englisch Country Management Partner, für die meine.
- 1:28Speaker 0: das klingt besser.
- 1:29Speaker 0: In der Essenz ist es nichts anderes wie ich bin der Partner, der die Geschichte des Landes leitet zusammen mit den Kollegen natürlich nicht alleine aber letztendlich der, der wenn da schief geht den Kopf in den Alter.
- 1:42Speaker 0: Das ist jetzt also meine Person.
- 1:44Speaker 0: Ich bin von der Ausbildung der Wirtschaftsprüfer um genau zu sein amerikanischer Witzersprüfer, damit es niemand schimpft nicht wie in Österreich mit den berufsrechtlichen Vorschriften.
- 1:54Speaker 0: Wo er von den letzten thirty- vier Jahren meines Berufslebens dreißig Jahre in Russland bin ich erst seit zwei Jahren wieder zurück auch kriegsbedingt nach dem Rödel sich aus Russland zurückgezogen hat aufgrund des Überfalls auf Diogreine und habe dann in Österreich die Wirtschaftsprüfung übernommen.
- 2:18Speaker 1: Marco, viele kennen Rödel als internationale Beratungsgesellschaft.
- 2:23Speaker 1: Wie würdest du Rödle Österreich in wenigen Sätzen beschreiben?
- 2:28Speaker 0: Also Röde Österreich ist Teil der Rödelfamilie.
- 2:33Speaker 0: Das heißt wir sehen mit den Standorten die man jetzt neu dazugewonnen haben oder schon hatten ein Beratungsunternehmen das die angesprochenen Dienstleistungen empfietet Und unser Fokus ist Klienten, die exportorientiert sind und oft auch Familienunternehmer in dieser Bereich exportorientierter Mittelstand.
- 2:54Speaker 0: Ist eigentlich die Zielgruppe von Rödel weltweit oder natürlich auch die Zielgruppe von Rödel Österreich?
- 2:59Speaker 1: Und was unterscheidet Rödl aus deiner Sicht von anderen Beratungsunternehmern am österreichischen Markt jetzt im Vergleich zu einem
- 3:07Speaker 0: Big Four?
- 3:07Speaker 0: Der wichtigste Unterschied, abgesehen von der Größe zwischen uns und der Big Four ist das Rödel eben nicht diese berühmte Netzwerkoaktion hat die alle anderen haben sondern Rödle ist ein Familienunternehmen.
- 3:22Speaker 0: Wir sind also alle die wir im Ausland sind Brüder und Schwestern im Namen Rödl Und überall dort, wo Rödel draufsteht ist im Rödle drin.
- 3:32Speaker 0: Das unterscheidet uns wesentlich von allen anderen größeren oder gleichgroßeren Bewerbern.
- 3:37Speaker 0: Wir machen natürlich... quasi die gleiche Arbeit und wir würden sehr arrogant, wenn wir behaupten würden, wir prüfen besser als Ernst and Young.
- 3:45Speaker 0: Wer auch immer von der Big Four oder den anderen Kollegen, das stimmt natürlich nicht, die machen natürlich auch sehr gute Arbeit.
- 3:51Speaker 0: aber wo wir uns tatsächlich im Innenverhältnis fundamental unterscheiden ist diese Situation dass wir eben ein inhabergefühltes Familienunternehmen sehen und eben quasi über Konzernen aufgelöst.
- 4:06Speaker 0: Und dem kann Netzwerkorganisationen haben, die ja etwas zu einem Netzwerk verbunden aber doch unabhängigen Gesellschaften bestätigt.
- 4:16Speaker 1: Marco, die vergangenen Monate waren in Österreich von Wachstum und Veränderung geprägt?
- 4:21Speaker 1: Was hat sich bei Rösel Österreich besonders getan und entwickelt?
- 4:27Speaker 0: Das hatte natürlich viel getan!
- 4:29Speaker 0: Wir haben in Wien die Kause übernommen Also die jetzige Hause Rödel.
- 4:34Speaker 0: Und wir haben ihn in Graz, die Hofer Leitinger, die jätzigen Hofer-Leitinger-Rödel immer noch nennen.
- 4:40Speaker 0: Das bedeutet... Wir haben uns jetzt quasi verdreifacht!
- 4:43Speaker 0: Wir haben vor einer Woche ein Mietvertrag fürs neue Bürogebäude im Wien unterschrieben und also die Kollegen, die neuen Kollegen von Kauser-Rödel und alten Kollegen von Rödel in ein Büro zusammen gehen.
- 4:57Speaker 0: Die sind jetzt gerade dabei in der finalen Phase des Bastelns, des Rödelligadels also das heißt die Rechtsberatung.
- 5:04Speaker 0: Und nachdem wir quasi erfolgreich diese ganzen Übernahmen unterschrieben haben geht jetzt quasi die richtige Arbeit los.
- 5:12Speaker 0: Jetzt wird also richtig transformiert und integriert und da stecken wir also jetzt mittendrin.
- 5:19Speaker 1: Viele Hörerinnen und Hörern vom Steueraffen kennen ja vorrangig Hofer Leitinger Steuerberatung, jetzt Hofer-Leitinger Rödelsteuerberatungen.
- 5:27Speaker 1: Welchen Benefit bringt jetzt Rödle mit?
- 5:31Speaker 0: Für die Kollegen, die jetzt Teil der Röllfamilie ist, bringt Rödl die Stabilität der Größe mit, was also KI betrifft und ähnliche elektronische Verwerfungen in unserer Branche Und was es auch mitbringt, ist quasi das internationale Hinterland.
- 5:53Speaker 0: Das heißt also die ganzen Probleme, die in Graz angefahren sind oder bei Chaos in Wien angefahren waren, die sozusagen durch irgendwelche netzwertartige Verschränkungen bisher gelöst worden seien werden eben jetzt gelösst in der Rödelfamilie wo einfach der Kollege in Graiz den Kollegen im WorldJetzen anruft und gemeinsam den Klienten servisiert.
- 6:17Speaker 1: Das heißt, dass Mandantensicht größer internationaler und auch vom Service-Portfolio, vom Leistungsspektrum.
- 6:26Speaker 0: Die Klienten der neuen Kollegen, die also internationale Probleme haben, haben dadurch quasi – oder kriegen dadurch, nehmen wir es besser so – die internationale Lösung mitgebaut.
- 6:37Speaker 1: Und welche Themen beschäftigen jetzt die Mandantinnen und Mandanten derzeit am
- 6:42Speaker 0: meisten?
- 6:43Speaker 0: Na ja, das kommt jetzt auf die Klenden an.
- 6:48Speaker 0: Diejenigen, die sozusagen zum Beispiel Stockholm-Böldpresse offen sind, schauen uns auf die Straße von Hormuz und mit diesen ganzen internationalen Verwerfungen – die Präsidentschafts-und-Tramp, wir sind
- 7:02Speaker 0: Rödel-U.S.,
- 7:03Speaker 0: ein sehr großes Land.
- 7:04Speaker 0: Da muss man fairerweise sagen, dass je turbulenter die Zeiten, Gefragt als Ampelata, das heißt, doppelente Zeichen sind eigentlich nicht befruchtend.
- 7:14Speaker 0: Aber gut fürs Geschäft!
- 7:17Speaker 0: Das ist das eine Thema, also die Kaffee-Geolbenbärfungen, die es gibt der russische Angriff und so weiter.
- 7:22Speaker 0: Und das zweite Thema ist natürlich die elektronische Umwälzung, die in der Wirtschaftsprüfung schon durchs Land gegangen ist und weitergeht und jetzt in dem Bereich Buchhaltung und Bilanzierung voll zuschlägt.
- 7:35Speaker 0: Das betrifft uns selber alles als Anbieter von der Kante und betrifft auf den anderen Seiten die Klänken, weil jetzt viele Prozesse elektronisch neu aufgestattet werden müssen.
- 7:46Speaker 0: Die Frage ist mit AI welche Prozese eigene kann ich quasi ausloggen?
- 7:52Speaker 0: An die AI kann ich nicht ausloggern.
- 7:54Speaker 0: Welche Kollegen sind einfach zuerst redundant?
- 7:59Speaker 0: Weil sie eben von einem Kastel ersetzt werden?
- 8:03Speaker 0: Natürlich dann die klassischen operativen Sachen wie Steuern und ähnliche Dinge, aber jetzt sozusagen dominant sind.
- 8:10Speaker 0: Also die zwei Themen mit den Sagen, die geopolitischen Verwerfungen und die elektronischen Umbrüche.
- 8:20Speaker 1: Marco Rödl lebt ja sehr stark von seinen Menschen.
- 8:23Speaker 1: Wie würdest du jetzt die Unternehmenskultur von Rödel beschreiben?
- 8:29Speaker 0: Und der Nehmens-Kultur von Erstens sind wir sehr flach in der Hierarchie.
- 8:36Speaker 0: Das heißt, wir leisten uns außer den klassischen Berichtslinien zum Eigentümer eigentlich keine anderen weiteren Bereitslinien mehr was sehr angenehm ist weil man halt einfach weniger berichten muss.
- 8:49Speaker 0: Wir versuchen maximal den Kollegen eine Möglichkeit zu geben sich zu entfalten.
- 8:59Speaker 0: Jetzt abhängig ist natürlich von der Position, wenn jemand neu kommt und das Assistent ist dann muss er vor allem viel lernen an.
- 9:05Speaker 0: Dann kann er nicht für unabhängig machen.
- 9:07Speaker 0: aber die Kollegen Managern aufwärts sind eigentlich in ihrer Gestaltung ihre täglichen Arbeit eigentlich getrieben von den Deadlines und von dem Problemen der Klienten und nicht von den Vorgaben von mir oder sonst wie ich mit Partnern.
- 9:24Speaker 0: Das heißt also, wir versuchen als Rödel unsere Mitarbeiter maximal dazu hinzubringen, dass sie quasi das was sie können dann auch mehr oder weniger unterpenng umsetzen.
- 9:37Speaker 0: Immer im Kontext der berufsrechtlichen Regelungen, das für Augenprinzips und der Quality-Kontrolle
- 9:43Speaker 0: usw.,
- 9:44Speaker 0: aber vom Prinzipidenanzug ist es so.
- 9:46Speaker 1: Gleich bleiben wir gleich bei den Legenden Kollegen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
- 9:51Speaker 1: Nämlich Rödel als attraktiver Arbeitgeber – was macht jetzt Rödle besonders?
- 9:58Speaker 0: Im Rahmen des anderganischen Wachstums, das wir jetzt haben, bietet sie natürlich für Kollegen in der Steilverordnung, Buchhaltung, Pilenzierung
- 10:07Speaker 0: usw.,
- 10:08Speaker 0: vermutlich schnellere Aufstiegsmöglichkeit als im anderen sozusagen gesetzten Organisationen, weil eben dadurch dass wir jetzt zwei neue Standorte haben Transformation im Graz und in Wien einfach die Sache im Fluss sind.
- 10:23Speaker 0: Und für Kollegen die sozusagen glücklich sind bei so einer Entwicklung an der ganzen Organisation wie zu tun geben natürlich Möglichkeiten aufzusteigen und keine Pfade einzuschlagen die also in Organisationen die gesetzt sind viel länger dauern würden.
- 10:42Speaker 1: Markus, schauen wir vielleicht noch einmal nach Rödel aus Mandanten-Sicht an.
- 10:47Speaker 1: Welche Rolle spielt jetzt die internationale Aufstellung von Rödl für österreichische Unternehmen?
- 10:54Speaker 0: Die Rolle ist – haben wir schon besprochen – es kommt natürlich jetzt auf den Klienten an und klienten, die keine internationalen Probleme haben sind bei jedem anderen nationalen Kollegen genauso gut aufgehalten wie bei uns.
- 11:07Speaker 0: Klientene allerdings, die tatsächlich internationale Probleme haben Pläne, Plänen natürlich auch aber vor allem durch die pläne Probleme.
- 11:14Speaker 0: Denen kann natürlich Rödel als Gesamtorganisation eine Beratungsqualität bieten in den meisten großen wirtschaftlich wichtigen Ländern auf der Welt wo man eben von der Qualität her mitbitten können und unsere Klenden beruhten können.
- 11:34Speaker 1: Das heißt lokale Expertise gepaart mit internationalen Know-how.
- 11:41Speaker 1: Wenn du jetzt an die nächsten Jahre denkst, wo soll Österreich in drei bis fünf Jahren stehen?
- 11:49Speaker 0: Wir haben zwei Ziele, die wir mittelfristig verfolgen.
- 11:52Speaker 0: Auf der einen Seite wollen wir die Größe, die man je zum Verdoppeln.
- 11:57Speaker 0: Zum Zweiten wollen wir noch unsere Standorte in Österreich abrunden, den Standort in Oberösterreich und mit dem Standort irgendwo in Tirol und Vorarlberg, das ist die erste Schiene.
- 12:11Speaker 0: Die zweite Schiene ist eben dass wir eben in Österreich noch diesen Zeitraum quasi genauso wahrgenommen werden wie unsere Kollegen in Deutschland Anbieter für den exportorientierten Mittelstand sind.
- 12:28Speaker 0: Also Anbiter für Bewertungsdienstleistungen, für den exportsorientierten Mittelstand der also quasi neben anderen Anbieten sofort jemandem ins Auge springt oder auf den Zettler kommt wenn er international ein Problem hat.
- 12:45Speaker 1: Und nach dem Abschluss welche Botschaft möchtest du jetzt mandanten künftigen Mandanten und potenziellen Mitarbeiter mitgehen?
- 12:53Speaker 0: Da haben wir mit den Matanten an.
- 12:55Speaker 0: Den Matanten können wir nur sagen, wie er als Rödel seine Unterlage.
- 13:00Speaker 0: was jetzt österreichische Probleme betrifft also internationalen Problems ordentlich zu lösen da haben wir keine Defizite und sind genauso gut oder schlecht wie alle anderen.
- 13:11Speaker 0: Der Unterschied ist, dass wir ein Familienunternehmen sind und kein Netzwerk sind.
- 13:17Speaker 0: Die Mandanzführung bleibt in Österreich.
- 13:20Speaker 0: Das hat den Vorteil, dass die Kunden immer nur einen Ansprechpartner haben.
- 13:25Speaker 0: Das ist der, den Klent betreut – und der quasi auf der ganzen Welt die Problemlösung für den Klenden organisiert.
- 13:32Speaker 0: Es macht es für den klenten einfach viel einfacher sich zu artikulieren etwas, was uns doch von größeren Organisationen unterscheidet, die eher zu Anonymisierung tendieren durch die Größe.
- 13:47Speaker 0: Das ist also was die Kleinen betrifft und was die Mitarbeiter betriffen.
- 13:51Speaker 0: Rödel ist von der Größe her eine internationale Erfolgsstory.
- 14:01Speaker 0: Unsere Mitarbeiter in Österreich oder zukünftige Mitarbeiter haben die Möglichkeit, an einer internationalen Erfolgsstore teilzuhaben.
- 14:13Speaker 0: Obwohl man das nicht so klein mitkriegt, weil man im Dorf sitzt und die Arbeit macht.
- 14:22Speaker 0: aber die Internationalität von Rödel ist sehr groß.
- 14:25Speaker 0: Auf der anderen Seite sind wir noch wie vor ein Familienunternehmengeberleben mit wesentlich weniger Prozessungsstrukturen als vergleichbar größere oder gleichgroße Organisationen.
- 14:37Speaker 0: Daher sind wir einfach als Arbeitgeber in dem Sinne attraktiver, weil man die Größe – und in diesem Fall jetzt nicht die Größen von Österreich ist!
- 14:47Speaker 0: Land ist ja auch das größte Land in der Welt, aber jetzt kein internationaler Gigant.
- 14:53Speaker 0: Wir haben also die Möglichkeit, eine relativ kleine Organisation in Österreich mit dem Internationalen Hinterland auszustarten und
- 15:02Speaker 0: d.h.,
- 15:03Speaker 0: der Mitarbeiter ist nicht so ein kleines Ding oder ein kleiner Soundrat in einer großen Organisation.
- 15:09Speaker 0: Er ist im Seindiemen möglicherweise dann doch nicht so groß, überschaubar hat also flache Hierarchien und wie gesagt die Möglichkeit, wenn es mir Spaß macht in der Hierarchie oder redet, die Flotte als gleichbaren Ananasationen aufzustellen.
- 15:27Speaker 1: Marco vielen ihm Dank für das Gespräch und die spannenden Einblicke!
- 15:31Speaker 1: Zum Start im Nachdau-Sommerpause haben wir heute nicht nur Rödel Österreich und Marco kennengelernt sondern auch einen Ausblick darauf bekommen, welche Themen Unternehmen aktuell beschäftigen und welche Perspektiven sich daraus ergeben.
- 15:47Speaker 1: Und liebe Steueraffenhörerinnen und Hörer, das war erst der Anfang.
- 15:52Speaker 1: Denn gemeinsam mit unseren Expertinnen und Experten von Rödel Österreich bzw.
- 15:56Speaker 1: Rödle International wären wir künftige regelmäßig spannende Themen aus den Bereichen
- 16:02Speaker 0: Steuern,
- 16:03Speaker 1: Wirtschaftsrecht, Digitalisierung, Internationalisierung und für euch auch aufgreifen!
- 16:09Speaker 1: Es lohnt sich also dran zu bleiben, den Steueraffen zu abonnieren – und natürlich War es das lange nicht mit den ersten Einblicken von Rödel?
- 16:18Speaker 1: Denn RöDel versteht sich ja als Wegbegleiter und Wegbereiter.
- 16:23Speaker 1: Und verfolgt kein Staat, das kümmere Prinzip.
- 16:25Speaker 1: was es damit aufsicht hat wollen wir natürlich in der nächsten folgen noch erfahren und wenn ihr Fragen habt oder internationale Probleme Themen dann ist damit die Tür zu rödel österreich für euch geöffnet.
- 16:42Speaker 1: Wenn euch diese Folge gefallen hat, abonniert den Steueraffen folgt uns auch auf LinkedIn.
- 16:48Speaker 1: Hier sind wir ab sofort unter Rödel Austria zu finden und versorgen euch hier mit spannenden Einblicken und News aus der steuer- und wirtschaftsrechtlichen Welt!
- 17:00Speaker 1: Und wenn ihr Fragen habt könnt ihr uns natürlich wie gewohnt über unsere Social Media Kanäle kontaktieren.
- 17:07Speaker 1: Vielen Dank fürs Zuhören und danke dir, Marco für die spannenden Einblicke.
- 17:12Speaker 0: Ich bedanke mich!
- 17:13Speaker 1: Tschüss!
- 17:15Speaker 2: Das war SteuerAuffe.
- 17:16Speaker 2: Wenn ihr noch Fragen, Wünsche oder Anregungen habt nutzt die Social Media Kanäle.
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- 17:34Speaker 2: Weitere Infos findet ihr auch unter www.
- 17:39Speaker 2: Vielen Dank fürs Zuhören, bis zum nächsten Mal.
- 17:41Speaker 2: Wenn es wieder heißt, gut gebrüllt im Steuernschondel!