Latest / Epoch Im Fokus / Autonome Waffen: Braucht es neue Regeln? | Nr. 9503
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- 0:00Speaker 0: Willkommen zum Epoch Times Podcast mit dem Thema Firmen bewerben autonomes Systeme, Rüstungsmesse.
- 0:06Speaker 0: Panzer ohne Personal?
- 0:07Speaker 0: Reinmetall fordert Regeln für autonome Waffen!
- 0:11Speaker 0: Ein Artikel von EpoCH Times vom neunzehnten Juni.
- 0:13Speaker 0: zwanzig sechsundzwanzig am Mikrofon Alexander Sieber.
- 0:16Speaker 0: Angesichts der rasanten Entwicklung autonomer Waffensysteme fordert Reinmetalschef Armin Pappberger internationale Leitplanken für den Einsatz künstlicher Intelligenz im Krieg.
- 0:25Speaker 0: Die Entscheidung über den Einsatz tödlicher Gewalt müsse auch künftig beim Menschen bleiben.
- 0:31Speaker 0: Angesichts des rasanten technischen Fortschritts in der Rüstungsbranche hat Rheinmetall-Chef Armin Pappperger globale Regeln angemahnt, damit künftig weiterhin Menschen über die Schussabgabe im Kriegen entscheiden und keine Maschinen mit künstlicher Intelligenz.
- 0:45Speaker 0: Zitat, technologisch wird in den nächsten zehn Jahren sehr viel möglich sein.
- 0:48Speaker 0: Das geht exponentiell nach oben, sagte der Manager der Deutschen Presseagentur bei der Rüstungsmesse EuroCetary in Willepinth bei Paris die am Freitag, der Juni Ende.
- 0:58Speaker 0: Man müsse Regeln vorschreiben ähnlich wie bei Atomwaffen.
- 1:01Speaker 0: Zitat wo man eben sagt hier sind die Grenzen und weiter das kann kein Unternehmen oder Individuum festlegen sondern das muss man über einen Ethikrat.
- 1:13Speaker 0: Reinmetall stellt Drohnen, Militärfahrzeuge und Schiffe her die auch dank Anwendungen der künstlichen Intelligenzautonom steuern.
- 1:20Speaker 0: Pappherge betont dass bei selbstständigen Waffensystemen immer der Mensch das letzte Wort habe also die Entscheidung zur Gewaltanwendung treffe.
- 1:27Speaker 0: Zitat Wir stellen kein einziges System hier bei dem nicht der Mensch die finale Entscheidung trifft sagt er Vorstandsschiff Das sei Reinmetalls ethische Ansatz als Firma.
- 1:37Speaker 0: es gibt immer den Human in the Loop.
- 1:39Speaker 0: Der Mensch trifft die finale Entscheidungen.
- 1:41Speaker 0: Technologisch wäre es schon heute möglich, der KI die Entscheidung zu überlassen.
- 1:45Speaker 0: Rheinmetall sowie dessen NATO-Kunden wollten dies aber nicht tun.
- 1:49Speaker 0: Schwierig wäre das allerdings wenn in einem Konflikt auf der Welt eine feindliche Armee anders vorgänge und der künstlichen Intelligenz die letzte Entscheidung überlasse.
- 1:57Speaker 0: um das zu verhindern wären weltweit gültige Regeln wichtig sagt der Rheinmettalschef.
- 2:02Speaker 0: Panzer ohne Personal.
- 2:03Speaker 0: Firmen bewerben autonome Systeme.
- 2:06Speaker 0: Europas Rüstungsbranche ist jetzt verstärkt auf Militärfahrzeuge die keinen Fahrer an Bord haben Mit KI-Funktionen ausgestattet kurven die Panzer und Multifunktionsfahrzeuge selbstständig durch das Gelände, um Minen zu räumen, Verwundete zu bergen oder Nachschub zu liefern.
- 2:22Speaker 0: Bewaffnet sind manche dieser Fahrzeuge auch mit Bordkanone oder Raketenwerfer – damit sollen etwa Drohnen abgeschossen werden!
- 2:29Speaker 0: Auf der Rüstungsmesser EuroSatary stellten Hersteller solche Fahrzege vor von den deutschen Firmen Rheinmetall und Renk bis hin zur estnischen Firma Milrem Robotics.
- 2:39Speaker 0: Auch Otokar aus der Türkei war vor Ort.
- 2:42Speaker 0: Otto Kahr hatte schon im Jahr zwanzig vierundzwanzig einen autonomen Kettenpanzer mit Kanone an Bord präsentiert.
- 2:47Speaker 0: Die britische Tochter der US-Firma General Dynamics hat ein autonomes Multifunktionsfahrzeug in Portfolio, das mit Maschinengewehr und Granatwerfer bestückt werden kann.
- 2:57Speaker 0: Im Fachjargon geht es um Unmanned Ground Vehicles, UGV also das Gegenstück zu Drohnen in der Luft.
- 3:04Speaker 0: Rheinmetall hat ein autonomes Minenräumfahrzeug sowie einen Multifunktions-Fahrzeug namens Missionmaster entwickelt.
- 3:10Speaker 0: Der Missionmaster ist mit Kameras und Sensoren ausgestattet.
- 3:14Speaker 0: er soll der Truppe an die Front Nachschub bringen oder Verwundete aus dem Gefechtsfeld holen.
- 3:18Speaker 0: Landensoldaten an der Küste kann ihr als amphibisches Fahrzeug mitschwimmen und militärische Ausrüstung an Land bringen.
- 3:26Speaker 0: Milram Robotics aus Tallinn stellt einen Minipanzer her, der bis zu zwanzig Kilometer pro Stunde schnell ist und mit Zuladung knapp drei Tonnen wiegt.
- 3:34Speaker 0: Er ist zweieinhalb Meter lang und zwei Meter breit.
- 3:36Speaker 0: Die Firma bewirbt das bereits bei NATO-Armäen eingesetzte Fahrzeug als kosteneffizient und robust –.
- 3:42Speaker 0: eine Bordkanone soll Drohnen zerstören.
- 3:47Speaker 0: Die NATO hat das Potenzial autonomer Fahrzeuge erkannt.
- 3:50Speaker 0: In einem Bericht eines Gremiums des Verteidigungsbündnisses von twenty-fünfundzwanzig heißt es, unbemannte Systeme könnten besonders davon nutzen sein wo sie Menschen aus gefährlichen Situationen heraushielten.
- 4:01Speaker 0: Es gehe um Aufklärung, Minenräumung, Munitionstransport und Nachschub.
- 4:05Speaker 0: UGVs können in Hochrisikosituationen mit Waffen ausgerüstet
- 4:09Speaker 0: werden.".
- 4:10Speaker 0: Das würde letzten Endes Soldaten schützen, indem man sie aus dem Gefahrenumfeld herausnimmt.
- 4:15Speaker 0: Heißt es in einem Bericht mit dem Titel die Zukunft der unbemannten Kriegsführungmeistern.
- 4:20Speaker 0: Verstärkt wurde der Trend zu Yu-Gi-Wis durch den Ukrainekrieg.
- 4:23Speaker 0: Dort werden nicht nur massenhaft Drohnen in der Luft eingesetzt sondern es kommen auch unbemannte Bodensysteme zur Anwendung.
- 4:29Speaker 0: Beim UGB Trend mischt der Augsburger Antriebsspezialist Renk mit.
- 4:34Speaker 0: Die Firma hat schon viertausend Getriebe für den Leopard Kampfpanzer gebaut.
- 4:38Speaker 0: Nun hat sie auf der EuroCetary mit der finnischen Rüstungsfirma Patria ein Konzeptfahrzeug für ein schweres unbemanntes Ketten-Fahrzeug präsentiert.
- 4:46Speaker 0: Das UGV wiegt zehn Tonnen, bis zu zehn Tonne können an Nutzlast hinzukommen – bei der Messe war darauf ein Raketenwerfer einer anderen Firma
- 4:54Speaker 0: installiert.".
- 4:56Speaker 0: Viele der heute verfügbaren Yugiwies sind vergleichsweise leicht und eher für kurze Einsatzdauern ausgelegt, sagt Rank Manager Michael Masur sagt Renkmanager Michael Masur, Zitat.
- 5:07Speaker 0: Sie fahren bis zu dreißig Stundenkilometer und ihre Batterie reicht für dreißzig- bis sechzig Minuten Betrieb.
- 5:13Speaker 0: Mit dem Konzeptfahrzeug mit Dieselmotor könne man abhängig von der Nutzlast, Distanzen von fünfhundert bis ein tausend Kilometern zurücklegen und Geschwindigkeiten von bis zu achtzig Stundenkilometern erreichen.
- 5:24Speaker 0: Renk ist für den digitalisierten Antriebsrang und die digitale Steuerungsarchitektur zuständig.
- 5:29Speaker 0: Patria für die Wanne samt Fahrwerk!
- 5:32Speaker 0: Angesichts der Personalknappheit in NATO-Armäen sei es naheliegend.
- 5:36Speaker 0: Den menschlichen Arbeitsbedarf mit Automatisierung zu reduzieren, sagte Masur.
- 5:40Speaker 0: Nach seiner Einschätzung wird es zwar noch dauern bis größere autonom fahrende Landsysteme wie etwa Kampfpanzer regulär in der Armee eingesetzt
- 5:47Speaker 0: werden.".
- 5:48Speaker 0: Das wird kommen aber die Herausforderungen der Autonomie sind groß.
- 5:52Speaker 0: Masur ist überzeugt dass schrittweise immer mehr Assistenzfunktionen eingesetzt.