Latest / DieMeinungsmache / 🗞️ NEWS: Riesiger AfD-Leak EXPOSED Kriminalität
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- 0:04Speaker 0: Wir beginnen jetzt mit den Nachrichten, damit ihr so ein bisschen eine aktuelle Übersicht in das Weltgeschehen europaweit deutschlandweit und weltweit einfach so ein bißchen nachvollziehen könnt.
- 0:15Speaker 0: Wenn ihr selber nachlesen wollt was in der Welt so los ist dann macht es gerne bei meinungsmache.de.
- 0:20Speaker 0: Meinungsmachede ist die richtige Plattform für entsprechend interessante Nachrichten.
- 0:26Speaker 0: Die werden für euch zusammengefasst die werden für Euch vollständig zur Verfügung gestellt und dann eben auch entsprechend verlinkt.
- 0:33Speaker 0: Na dann könnt ihr über reingehen und gucken.
- 0:35Speaker 0: okay das ist da, dass steht da.
- 0:37Speaker 0: Da ist also die Information.
- 0:38Speaker 0: hier ist ein exklusiver Artikel dry Und alles schön.
- 0:43Speaker 0: auf einer Seite.
- 0:45Speaker 0: Wir starten mal mit dem ersten Thema.
- 0:47Speaker 0: ich habe das separiert.
- 0:48Speaker 0: wir werden gleich nochmal detaillierter drauf eingehen.
- 0:50Speaker 0: Ich will kurz alle darüber informieren.
- 0:52Speaker 0: für den fall dass es nicht klar geworden ist.
- 0:54Speaker 0: Es gibt einen extremen leak.
- 0:57Speaker 0: Wir haben heute den einundzwanzigsten, sehnten, zwanzig, sechsundzwantig.
- 1:01Speaker 0: Es ist siebzehn Uhr viertzig Mitteleuropäischer Sommerzeit und die Zeit berichtet im ersten Artikel über diesen League.
- 1:08Speaker 0: Unbekannte haben sich Zugang zu E-Mail-Postfächern von AfD-Politikern verschafft – und Nachrichten im Internet veröffentlicht!
- 1:17Speaker 0: Ein Sprecher der AfD bestätigt er der Zeit, dass es im September zu einem Hacker-Angriff auf einen Hostingdienstleister der Partei gekommen sei.
- 1:25Speaker 0: Dabei sei ein Zitat Die meisten von ihnen seien seit Jahren nicht mehr genutzt worden, sagte der Sprecher.
- 1:43Speaker 0: Aktuelle Postfächer des AfD Bundesverbandes seien nicht betroffen gewesen.
- 1:50Speaker 0: Dann wird es sicherlich keine aktuellen E-Mails, die bis zum September diesen Jahres in den Postwächtern, die veröffentlicht worden sind geben.
- 1:56Speaker 0: Ohne?
- 1:58Speaker 0: Oder?
- 1:59Speaker 0: Zuvor hatte die Bildzeitung über dem mutmaßlichen Datendiebstahl berichtet.
- 2:02Speaker 0: Demnach veröffentlich ein Unbekannte Frech auf einer Webseite nach eigenen Angaben Daten bei denen es um sich um rund fourhundzwanzig tausend E-mails mit einer Datengroße von zweihundert achtzig Gigabytes handeln soll.
- 2:16Speaker 0: Zehntausende der Mails wurden offenbar mit Hilfe künstlicher Intelligenz zusammengefasst.
- 2:22Speaker 0: Korrekt!
- 2:23Speaker 0: Ob die Nachrichten authentisch sind, ist noch unklar.
- 2:25Speaker 0: Zum jetzigen Zeitpunkt sind Journalisten der Süddeutschen Zeitung, Journalisten des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks alle dabei diese Nachrichten zu lesen.
- 2:34Speaker 0: Erste Erkenntnisse von Expertinnen und Experten mutmaßen das das echt ist aber das ist noch nicht final geklärt.
- 2:44Speaker 0: für den Fall dass das echt isst schlecht Warum wird man dann noch sehen?
- 2:49Speaker 0: Also die Unbekannten geben an, es handelte sich um Daten aus zehn Postfächern.
- 2:53Speaker 0: Darunter ein Account auf den Namen des früheren AfD-Parteichefs Alexander Gauland sowie einen Konto das von der AfD früher als Kontakt für die Bundesgeschäftsstelle genannt worden sei.
- 3:05Speaker 0: Zudem sollen Mails der Co-Bundesvorsitzenden Alice Weidel und des Spitzenkandidaten der Partei in Mecklenburg-Vorpommern live Erik Holm abgegriffen wurden sein.
- 3:16Speaker 0: Alte inhaftive ergaunts.
- 3:19Speaker 0: Nichts, das in irgendeiner Form kompromitierend
- 3:24Speaker 0: ist.".
- 3:25Speaker 0: Der Sprecher teilte der Zeit mit der AfD-Sprecher.
- 3:28Speaker 0: Der Angriff sei rasch erkannt und beendet worden.
- 3:31Speaker 0: Es wurden ausschließlich ... weniger als dreihundert im Gigabyte.
- 3:38Speaker 0: Ganz wenig!
- 3:39Speaker 0: Auf einer Webseite mit zehntausenden mutmaßlichen erbeuteten Daten finden sich etliche Nachrichten deren Inhalt als kritisch bewertet werden.
- 3:47Speaker 0: Erwähnt wird etwa eine parteientäre Anhörung zum Umgang mit einer AfD-Landestagsabgeordneten aus Mecklenburg-Vorpommern, die auf Telegram antisemitische Kommentare gepostet haben soll.
- 3:59Speaker 0: Zudem soll es in der Mail um ein parteiinternes Dossier geben, indem dem AfD-Bundestags-Abgeordneten Matthias Helferich Naziverherrlichung, antisemitischen Beleidigung, Erpressungen eines Parteimitglieds und Kontakte zu Neonazis vorgeworfen wurden.
- 4:15Speaker 0: Die Webseitbetreiber veröffentlichen zu den mutmaßlichen interne Mails der AfD Nordrhein-Westfalen, laut denen ein Mitglied Bilder von Lünchmorden des Kuckucks Clans an Schwarzen gepostet haben soll.
- 4:27Speaker 0: Ah!
- 4:29Speaker 0: Darin ist auch von einem Antrag auf dessen Suspendierung die Rede.
- 4:32Speaker 0: In einer anderen soll der Landesvorsitzende einen Vorgehen gegen einen AfD Kreisvorstandsmitglied gefordert haben das an einem Info Stand der Partei Hakenkreuzfahren verkauft und Drogen verteilt haben soll.
- 4:47Speaker 0: Ganz entspannt, überhaupt kein Problem!
- 4:49Speaker 0: Übrigens für den Fall das das echt ist was es jetzt so eine erwartetbare Konsequenz dieser Lieg für den fall dass sich das als wahr herausstellt und als authentisch wird das nicht dazu führen dass Leute die AfD weniger wählen weil und das ist wichtig zu verstehen die leute das wählen deswegen Die leute wählen das?
- 5:09Speaker 0: Weil das eine rechtsextreme Partei isst.
- 5:12Speaker 0: Was aber ein entscheidender Faktor Oder der entscheidende Faktor, der hier eine Rolle spielt ist das potenzielle Prüf- beziehungsweise Verbotsverfahren.
- 5:22Speaker 0: Das ist das was relevantes.
- 5:24Speaker 0: Wählerinnen und Wähler wirst du deswegen nicht irgendwie abschrecken können.
- 5:28Speaker 0: Die Leute wählen dass weil die Hakenkreuz fahren verkaufen Weil die Nazis geil finden weil das Nazis sind.
- 5:35Speaker 0: Deswegen werden sie gewählt.
- 5:36Speaker 0: Das kommt erst mal aus der Zeit.
- 5:39Speaker 0: Ich werde aber später noch ein bisschen intensiver darauf eingehen.
- 5:42Speaker 0: das wird auch an einem separaten Kontext passieren.
- 5:45Speaker 0: Gucken wir mal nach Frankreich, ne?
- 5:48Speaker 0: Die Tagesschau fragt sich wer hat denn jetzt in Frankreich randaliert?
- 5:52Speaker 0: wie sieht denn diese Gruppe aus?
- 5:54Speaker 0: Alexander Dobrindt hat prophylaktisch übrigens.
- 5:56Speaker 0: es gab übrigens noch keine Proteste.
- 5:58Speaker 0: Alexander Drobund hat unironisch profilaktisch schon gesagt dass Linksextremisten und Migranten dann eventuell in Deutschland demonstrieren werden.
- 6:07Speaker 0: der hat bevor die proteste in Deutschland existieren schon Mal einfach die Schuldigen ausgemacht Bevor überhaupt irgendwas passiert ist.
- 6:15Speaker 0: Doberend Agis!
- 6:16Speaker 0: Feuerwerkskörper, Tränen, Gas und geplünderte Geschäfte schreibt die Tagesschau.
- 6:21Speaker 0: Die Gewalteskalation von Samstag bestimmt weiter die öffentliche Debatte in Frankreich.
- 6:25Speaker 0: Für Premierminister Sebastian Lecournou liegt die Verantwortung klar bei Aktivisten aus der Linksextremen Szene.
- 6:31Speaker 0: Es sei eine Vorgehensweise, die es noch nie gegeben
- 6:33Speaker 0: habe.".
- 6:34Speaker 0: Zitat.
- 6:34Speaker 0: Wir haben es seit dem Morgen in Marcel gesehen wo eine Reihe von extrem radikalen und Ultralinken im Schwarm aufgetreten sind uns zur Gewalt angestiftet haben methodisch und digital organisiert.
- 6:45Speaker 0: Im Zusammenhang mit den angezündeten Rathaus von Limogh wurde ein Tatverdächtiger festgenommen der als Linksextremer Gefährder eingestuft und wegen Gewalt verstößen bekannt ist.
- 6:54Speaker 0: Insgesamt ergibt sich aber ein sehr differenziertes Bild.
- 6:58Speaker 0: Nein!
- 6:59Speaker 0: Die leitende Staatsanwältin von Paris, Laura Becu kann die Lesart der Regierung bislang nicht bestätigen.
- 7:06Speaker 0: Wie jetzt?
- 7:07Speaker 0: Warte mal das ist nicht korrekt!
- 7:09Speaker 0: Das sind gar keine
- 7:09Speaker 0: Linksextremisten?!
- 7:11Speaker 0: Warum?
- 7:11Speaker 0: wie kommt die Staatsanwelt, die das ganze im Rahmen ihres Verfahrens ja beleitet?
- 7:16Speaker 0: Wie kommt denn die Staats-Anwältinnen in Frankreich dazu das zu behaupten?
- 7:20Speaker 0: Naja...In Polizei gewahrsam würden sich zum jetzigen Zeitpunkt einfach auch gar nicht Leute zu ihren politischen Überzeugungen äußern.
- 7:30Speaker 0: Es gibt gar keine Möglichkeit das zu erfassen!
- 7:33Speaker 0: Das wird einfach behauptet, es gibt dazu keine erfassbare Zahl die das Ganze untermauern kann.
- 7:41Speaker 0: Bestätigt die Staatsanwaltschaft von Paris?
- 7:44Speaker 0: Das ist ja merkwürdig.
- 7:46Speaker 0: Für die Ausschreitungen in Paris sind laut den Behörden zwei unterschiedliche Gruppen verantwortlich.
- 7:51Speaker 0: Die Randalliere am Nachmittag auf dem Place de la République hätten mit den Plünderern aus der Nacht gar nichts zu tun, betonte der Sprecher des französischen Justizministeriums Sascha Straub-Kahn bei Franz Info.
- 8:04Speaker 0: Es gebe zwei unterschiedliche Profimle.
- 8:06Speaker 0: Einmal die organisierten Randallierer – Zitat sie bekennen sich zu einem politischem Ziel meist im linken Spektrum.
- 8:13Speaker 0: es gäbe aber auch diejenigen die durch die Innenstädte zögen und das stundenlange Chaos nutzen um zu plündern.
- 8:20Speaker 0: Das sind andere Gruppen.
- 8:22Speaker 0: Die sind gar nicht politisiert.
- 8:24Speaker 0: Insgesamt seckt sich das mit den Beobachtungen von Journalisten vor Ort, auch denen des ARD-Teams.
- 8:31Speaker 0: Parallel zu den Ausschreitungen auf dem Platz der Republik sei die zweite Gruppe in die Stadt gekommen – so Staatsanwält im Büco.
- 8:37Speaker 0: Zitat «Die Polizei hat ab etwa sechszehn Uhr an mehreren Bahnhöfen in Paris weitere Personen bemerkt, die offensichtlich kamen um die Gelegenheit zu nutzen.» und die später an den Überfällen auf die Geschäfte beteiligt waren.
- 8:53Speaker 0: Plündertouristen!
- 8:55Speaker 0: Ich hab das ja auch schon hier thematisiert, weil jetzt jemand in meinem Livestream-Shit geschrieben hat, dass es auch auf LivestREAM-Plattformen, Kreatoren und Livestremer gibt, die gezielt wegen diesen Ausschreitungen in Paris Frankreich besuchen.
- 9:10Speaker 0: Und genauso wie das gleichzeitig passiert, gibt es halt Plünder-Tourismus.
- 9:15Speaker 0: Leute, die das gezielt nutzen um eben sich an diesen Plünderungen zu beteiligen.
- 9:20Speaker 0: Bisher sind laut Bekuh vor allem die weniger schweren Fälle ausgewertet, dabei haben sich gezeigt dass viele Plünderer aus dem Departement Saint-Saint-Denis aus Nanterre oder aus Crétéles kamen also aus Pariser Vororten.
- 9:35Speaker 0: sie sind migrantisch geprägt.
- 9:37Speaker 0: viele Bewohner leben unterhalb der Armutsgrenze.
- 9:39Speaker 0: den Wohnort oder die Herkunft der Plündera mit der Migrationsdebatte zu verbinden verzerrt aber den Blickwinkel Denn viele Jugendliche aus den Vororten sind ohnehin Franzosen oder haben mit Achtzehn automatisch das Recht, die Staatsbürgerschaft zu beantragen wenn sie in Frankreich geboren sind.
- 9:55Speaker 0: Die Schlussfolgerung, die wir hier in mehreren Fällen bei solcher, sagen wir mal Beschaffungskriminalität ist Armut.
- 10:02Speaker 0: Armut bekämpfen heißt Kriminalität bekämpfen immer In jedem Fall.
- 10:09Speaker 0: auch in diesem fall würde das bedeuten.
- 10:10Speaker 0: übrigens Wenn man eine kategorisierung macht, die man machen möchte Wenn man denn eine Kategorisierung macht, dann kann man eine bestimmte Kategorisierung machen die der ein oder andere sicherlich unter euch schon kennt.
- 10:22Speaker 0: Der Großteil der Plünderer sind Männer hochemotional außer Kontrolle hysterisch und nicht in den Griff zu bekommen.
- 10:32Speaker 0: außerdem schreibt die Tagesschau sei das auch das Profil der Plünderer.
- 10:37Speaker 0: alles andere als einheitlich sagt die Justizministerin Gerald Darman im Sender Senius.
- 10:42Speaker 0: Zitat Die Franzosen müssen wissen, dass zu ninety-fünf Prozent Männer hinter dieser Kriminalität stecken.
- 10:49Speaker 0: Was?
- 10:50Speaker 0: Alles Männer!
- 10:51Speaker 0: Hast alles
- 10:52Speaker 0: Männer?!
- 10:55Speaker 0: Wir müssen mal was gegen Männer machen.
- 10:57Speaker 0: Warum richtet man sich immer an Ausländer?
- 10:59Speaker 0: Warum macht man nichts gegen Männer?
- 11:01Speaker 0: Das ist ja komisch... Ausgangssperre für Männer.
- 11:04Speaker 0: Ausgangsperre for Männer?
- 11:05Speaker 0: Ist das nicht möglich?
- 11:06Speaker 0: Weiß ich jetzt nicht.
- 11:07Speaker 0: Ich wiederhole die Justizministerin Frankreich.
- 11:15Speaker 0: Die Franzosen müssen wissen, dass zu ninety-fünf Prozent Männer hinter dieser Kriminalität stecken.
- 11:20Speaker 0: Auch Jugendliche seien festgenommen worden – aber die meisten, nämlich siebzig Prozent der Festgenommenden seiner Wachsende.
- 11:28Speaker 0: Tja, es scheint als wären Männer das Problem hier an dieser Stelle!
- 11:32Speaker 0: Zitat unter ihnen sein Menschen mit Migrationsgeschichte menschen ohne französische Staatsbürgerschaft auch Menschen, die perfekt integriert sind, Franzosen.
- 11:39Speaker 0: Sie waren alle dabei.
- 11:41Speaker 0: Insgesamt wurden rund zweitausend Fünfhundert Menschen in Polizeigewahrsam genommen.
- 11:45Speaker 0: Knapp einhundertfünfzig Menschen sitzen bereits im Gefängnis, entweder in Untersuchungshaft oder weil sie nach einem Schnellverfahren vor Gericht direkt hinhaftiert wurden.
- 11:52Speaker 0: Also angesichts der Proteste in Frankreich lässt sich ein ganz klares Muster erkennen das Problem sind Männer und diese Männer sollten dann entsprechend auch unter den Hausarrest beziehungsweise Ausgangssperren leiden.
- 12:04Speaker 0: Frauen sind da nicht betroffen.
- 12:05Speaker 0: die Justizministerin Frankreich ich zitiere die justizminister an Frankreich sagt dass es zu fünfundneunzig Prozent Männer sind und so siebzig prozent erwachsene Männer.
- 12:14Speaker 0: Deswegen müssen wir in der französischen Gesellschaft und unter Umständen auch, in der Kriminalitätsbekämpfung, auch in der europäischen Gesellschaft etwas gegen Männer machen.
- 12:24Speaker 0: Denn es sind Männer!
- 12:25Speaker 0: Wie viel Migrationshintergrund?
- 12:26Speaker 0: Die Französische Justizministerin hat gesagt, dass Migrations-Hintergrund spielt keine Rolle.
- 12:30Speaker 0: Es sind alle Gruppen von allen gesellschaftlichen Schichten beteiligt.
- 12:33Speaker 0: Das hast du gerade sicherlich überhört.
- 12:36Speaker 0: Ich habe das extra erwähnt vorgelesen.
- 12:40Speaker 0: Zumindest sagt das die Französisch-Justizminister.
- 12:42Speaker 0: Ausländer sind hier gar nicht schuld... Es sind Männer, das sagst du zumindest die Tagesschau und das sagt zumindest die französische Justizministerin.
- 12:50Speaker 0: Na ja gut also schlecht aber versteht ihr ne?
- 12:55Speaker 0: Apropos Männer Russlands Präsiden... Was ist denn Überleitung?
- 12:59Speaker 0: Man könnte meinen das habe ich hier zusammengestellt.
- 13:01Speaker 0: Russlands Präsident Vladimir Putin hat ein gemeinsames Treffen mit US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatsschiff Xi Jinping ins Spiel gebracht.
- 13:09Speaker 0: Also die drei Männer, um die es ja auch geht treffen sich jetzt also um eventuell über die Ukraine zu sprechen.
- 13:15Speaker 0: Den Vorschlag machte der Kremlchef jetzt selbst nachdem er in San Petersburg den US-Sondergesandten Steve Wittkott empfangen hatte um mit ihm über den Ukrainer Sprieg zu beraten.
- 13:25Speaker 0: Ein konkretes Datum nannte Putin nicht aber aus dem Kremlin selbst hieß es für ein solches Treffen gebe es noch keine Agenda.
- 13:30Speaker 0: eine Möglichkeit wäre einen Zusammentreffen bei einem Gipfel der asiatisch-pazifischen Wirtschaftsgemein APEC im November.
- 13:38Speaker 0: Noch vor Putins offiziellen Vorschlag hatte die Ukraine auf die Berichte über das mögliche Dreiertreffen reagiert.
- 13:43Speaker 0: Der ukrainische Präsident Volodymy Zelensky drängte darauf, dass die Ukraine ebenfalls an einem solchen Treffen teilnehmen müsse.
- 13:49Speaker 0: Es dürfe keine Gespräche über die Ukraine ohne die Ukraine geben.
- 13:52Speaker 0: Kurzer Headline!
- 13:53Speaker 0: Die Ukraine wird wahrscheinlich antreffen mitwirken denn Putin hat sich wohl schon bereit erklärt auch ukrainischer Abgesandte zu empfangen tendenziell Anfang November.
- 14:04Speaker 0: Vor Beginn der Beratung mit Trumps Sondergesandten Wittkopf dankt Putin dem US-Präsidenten für dessen Bemühungen den Krieg in der Ukraine zu beenden.
- 14:15Speaker 0: Und er gab bekannt, dass der US-Amerikaner Stephen Hubbard freigelassen werde.
- 14:19Speaker 0: Hubbard war im Jahr zwanzig zu lange verurteilt worden weil er als Söldner an der Seite der ukrainischen Streitkräfte gekämpft haben soll.
- 14:26Speaker 0: Wittkoff zeigte sich vor dem Auftakt der Gespräche optimistisch und hoffe auf konkrete Schritte für ein Friedensprozess.
- 14:31Speaker 0: Klar wird es konkrete Schritte zu einem Friedensprozess geben.
- 14:34Speaker 0: So wie es die ganze Zeit schon immer konkrete Schritte vom einem im Russland initiierten Friedenprozess gibt, sowie auch die Treffen in Ankara, einem konkreten Friedens-Prozesse mitgewirkt haben eigentlich.
- 14:44Speaker 0: Die ganze Zeit immer wenn Vladimir Putin von größeren Machthalbern dazu angesprochen wird hey lass uns doch mal bitte jetzt hier einen Frieden treffen.
- 14:50Speaker 0: dann kommen sie zusammen und sagen ja dann kommt so die unterste diplomatische Ebene Russlands.
- 14:57Speaker 0: Es geht hier, lasst uns mal darüber sprechen wie wir nach dem Krieg irgendwie Sicherheit schaffen.
- 15:03Speaker 0: Ja ok.
- 15:05Speaker 0: Wildcows sagte weiter es gebe eine Basis für ein Waffenstillstand.
- 15:09Speaker 0: der Sondergesandte äußerte zudem die Hoffnung Putin werde gemeinsam Verhandlungen über ein mögliches Kriegsende zustimmen an denen auch neben Russland und den USA auch die Ukraine direkt beteiligt sein soll.
- 15:18Speaker 0: er hat schon zugestimmt.
- 15:19Speaker 0: Mal gucken wie das wird.
- 15:20Speaker 0: bislang hatte Russland das stets abgelehnt.
- 15:22Speaker 0: Basis des heutigen Treffens sind Gespräche, die am Dienstag in der norwegischen Hauptstadt Oslo stattgefunden hatten.
- 15:28Speaker 0: Daran beteiligt waren der ukrainische Präsident Volodymy Zelenski sowie Vertreter der NATO und EU.
- 15:33Speaker 0: Zentrale Punkte waren unter anderem Sicherheitsgarantien für die Ukraine, territoriale Fragen, Sanktionen sowie die europäische Sicherheit nach dem Krieg.
- 15:40Speaker 0: Der Kreml kündigte an, die neuen Vorschläge prüfen zu wollen – ein Fortschritt im Bemühend Zitat den «Ukrainekonflikt», beizulegen.
- 15:47Speaker 0: seit Zitat »theoretisch möglich».
- 15:50Speaker 0: Zitierte die Nachrichtenagentur Interfax, das russische Präsidialamt.
- 15:54Speaker 0: Vieles hänge jedoch von der Ukraine ab und sollte Kiew nicht die notwendigen Entscheidungen treffen werde sich die Lage für das Land verschlechtern.
- 16:01Speaker 0: also ich habe jetzt schon Ich weiß nicht wie viele diplomatische Bemühungen ich diesbezüglich schon mitbekommen habe aber es ist jedes mal dasselbe.
- 16:09Speaker 0: Es ist jedes Mal derselbe.
- 16:10Speaker 0: Die treffen sich damit Russland vorgeben kann dass es an Diplomatie interessiert ist.
- 16:15Speaker 0: dann setzt Russland die maximalforderung ein nämlich Die Ukraine muss sich entmilitarisieren, sie darf keine Waffen haben und sie muss mehr oder weniger die Nazi-Führung loswerden.
- 16:25Speaker 0: Dann soll eine russischfreundliche Führung installiert werden.
- 16:28Speaker 0: Das ist jedes Mal dasselbe!
- 16:30Speaker 0: Es geht jedes mal darum aufzugeben.
- 16:33Speaker 0: Neben seinem Dank an Trump betonte Putin in St.
- 16:35Speaker 0: Petersburg auch das Interesse seines Landes, die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit den USA wiederaufzubauen.
- 16:41Speaker 0: Rückenwind für diese Hoffnung hatte der US-Präsident selbst gegeben.
- 16:43Speaker 0: Vor wenigen Tagen hatte Trump angekündigt, ein erst kürzlich verabschiedetes Sanktionsbratket gegen Russland wieder auszusetzen.
- 16:50Speaker 0: Aus nationalem Interesse.
- 16:51Speaker 0: Bereits einige Tage zuvor hatte Trump verkündigt – Russland werde in den USA hunderttausende Tonnen Diesel liefern!
- 16:58Speaker 0: Die ersten vierzig tausend Tonnen Diesel will Russland am morgigen Donnerstag per Tanker auf den Weg schicken.
- 17:05Speaker 0: Vierzigtausend tonnen?
- 17:06Speaker 0: Vierzigtausenden
- 17:07Speaker 0: tonnen?!
- 17:08Speaker 0: Das reicht für zwanzig Minuten….
- 17:10Speaker 0: Das ist eine halbe Stunde Versorgung für Amerika.
- 17:16Speaker 0: Ersteller auch die Optionen in den Raum.
- 17:17Speaker 0: Russland können den USA darüber hinaus auch große Mengen an Dünger bereitstellen, seit Beginn des Irankriegs und der damit einen hergehenden Blockade der Straße von Hormuz ist Dünga ein knappes Gut in den USA geworden.
- 17:28Speaker 0: Des Dieselabkommen und die Abkehr der USA von Russlands Sanktionen waren der Ukraine auf scharfe Kritik gestoßen.
- 17:33Speaker 0: Der ukrainische Präsident Zelensky war auf den USA vor, damit in Kauf zu nehmen, dass Russlands einen Krieg ungehindert fortsetzt.
- 17:39Speaker 0: Immer wieder hatte Zelenski das weiteren fehlende Lieferung von Rüstungsgütern beklagt.
- 17:43Speaker 0: Vor allem an Abwehrraketen fehle es dem eigenen Militär.
- 17:46Speaker 0: Zuletzt hatte die Ukraine zudem eine Drosselung der Saleliten-Kommunikationsdienste Starlink und Starshield beklaght, die eine wichtige Rolle bei der Abstimmung ukrainischer Armeen dem Einsatz von Drohnen und deren Abwehr spielen.
- 17:56Speaker 0: Da er übrigens bekannt geworden ist, wer dafür verantwortlich zu machen ist?
- 18:03Speaker 0: Persönlich.
- 18:03Speaker 0: Elon Musk hat jetzt das gemacht, was zu erwarten war.
- 18:06Speaker 0: Elon musk hat das entschieden.
- 18:07Speaker 0: Keter Hitler.
- 18:08Speaker 0: Ja.
- 18:10Speaker 0: Also als Elon Musk gefragt wurde ob er das entschieden hatte der gesagt?
- 18:13Speaker 0: Das weiße Haus hat es entschieden.
- 18:14Speaker 0: Das weißes Haus hat gesagt dass haben sie nicht jetzt... das haben sie überhaupt nicht gemacht.
- 18:18Speaker 0: und jetzt haben Journalistinnen und Journalisten aufgearbeitet.. Dass er das war!
- 18:22Speaker 0: Elon Musk habe das entschieden.
- 18:23Speaker 0: Die zunehmenden Spannungen zwischen den eigentlichen Verbündeten waren zuletzt durch wiederholte Äußerung Trumps noch geschürt worden.
- 18:29Speaker 0: Kurz nach dem Gespräch in Oslo behauptete Trump erneut Russland sei bereit zu einer Beendigung des Krieges.
- 18:34Speaker 0: Russland ist nicht bereit zu eine Beendung des Kriegers, leider nicht.
- 18:37Speaker 0: Zelenski müsse einem Deal zustimmen um den Krieg an Ende zu setzen, zudem behauptete Trump die USA hätten der Ukraine viel gegeben aber absolut nichts zurückbekommen.
- 18:45Speaker 0: Oh mein Gott alter wirklich ne für den Fall dass der Tag kommt.
- 18:48Speaker 0: irgendwann kommt der Tag.
- 18:49Speaker 0: das wird ein Feiertag sein.
- 18:50Speaker 0: Trotz der laufenden Vermittlungsbemühungen für einen Ende des Kriegs attackiert das russische Militär in der Nacht mehrere Regionen in der Ukraine.
- 18:57Speaker 0: Der ukrainische Ministerpräsident Sergei Koschke und teilte bei Telegram mit, durch die Angriffe seien mindestens vier Menschen getötet worden.
- 19:04Speaker 0: Zwei Menschen starben demnach beim Einschlag einer Drohne in ein mehrstöckiges Gebäude in der Hauptstadt Kiev, zwei weiteren in den nordöstlichen Regionen Sharkiv.
- 19:11Speaker 0: Ostern habe seit Dienstagabend unaufhörlich Energieanlagen, Warnanlagen einkaufszentren Wohngebäude angegriffen.
- 19:17Speaker 0: Betroffen waren demnache in die Region Kiev, Volnenye Odessa Mikolajiv.
- 19:21Speaker 0: Weitere Attacken zielten ukrainische Behörden zufolge auf eine Universität im Kremenchuk in der Region Poltava.
- 19:28Speaker 0: Dort wurden dem nach mindestens zwei Menschen verletzt.
- 19:30Speaker 0: Das russische Verteidigungsministerium bestätigte die Angriffe auf Poltava und Kiev, wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet.
- 19:36Speaker 0: In Poltawa seien Lager für Drohnen attackiert worden in Kiew ein Umspannwerk, das den ukrainischen Verteiligungs- und Industriesektor sowie Logistikzentrum mit Strom versorgen.
- 19:44Speaker 0: Von Russischer Seite wurden wiederum Drohenangriffe Russlands auf die Region Leningrad gemeldet – das teilte Regionalgovernör Aleksandarodros Denko mit.
- 19:52Speaker 0: Die Regionen im Nordwesten Russlands umschließt die Stadt St.
- 19:55Speaker 0: Petersburg wo das Treffen zwischen Putin und Wittkopf stattfinden soll.
- 19:58Speaker 0: Auch die Region Brajins, wo der Angaben des dortigen Regionalkonvenörs Jegon Kowalsjuk Ziel von Drohnen angriffen.
- 20:04Speaker 0: Er sprach bei Telegramm von mindestens einem Todesopfer und zwei Verletzten.
- 20:07Speaker 0: Wichtig?
- 20:08Speaker 0: Diese Angaben sind immer von den entsprechenden Konfliktparteien.
- 20:11Speaker 0: es ist so gut wie unmöglich das unabhängig zu prüfen!
- 20:13Speaker 0: Das kommt als Update aus der Tagesschau.
- 20:15Speaker 0: Ich habe noch ein kleines Zwischen eine kleine Zwischeninformation weil das ist relevant für Leute die sich im Rahmen meines politischen Kosmos bewegen Und ich hab die Informationen einfach kurz mitgenommen.
- 20:24Speaker 0: deswegen mache ich das ganz schnell.
- 20:26Speaker 0: Die Zahl der Soldatinnen und Soldaten in Deutschland hat Anfang Oktober erstmals die geplanten Ziele der Bundeswehr überschritten.
- 20:36Speaker 0: Dem Verteidigungsministerium zufolge dienten Anfang Okober mehr als Hundert neunzigtausend SoldatInnen der Bundeswehr, das seien erstmals mehr als in der gesetzlichen Aufwuchszielen vorgegeben – grundsache der einstellungsstärkste Monat Oktober.
- 20:50Speaker 0: Laut Gesetz soll das deutsche Meditär bis Ende des Jahres von hundredsechsundachtzig bis hundertneunzigtausend Soldaten und Soldatinnen haben.
- 20:59Speaker 0: Das ist nachvollziehbar, warum das so ist?
- 21:02Speaker 0: Und dass wird unter Umständen nächstes Jahr relevant sein wenn man diese Zahlen prüft ob man eine Wehrpflicht braucht.
- 21:08Speaker 0: also ich habe das letzten schon gesagt Ich bin persönlich überrascht und gleichzeitig auch nicht überrasht Über diese Masse an Leuten die sich tatsächlich verpflichtet und der Grund dafür isst.
- 21:19Speaker 0: meine Ansicht nach Geld geht.
- 21:22Speaker 0: Der Grund ist Geld.
- 21:23Speaker 0: Es gab noch nie so viel Geld für den Wertdienst, für den Grundwertdienst.
- 21:28Speaker 0: Es sind zwei tausend sechsehundert Vorsteuer und glaube zweitausendzwarnauzeitausendranundnachsteuer.
- 21:33Speaker 0: Das ist Geld!
- 21:34Speaker 0: Es ist richtig viel Geld... ...für den Grundwertdienst das Insane.
- 21:37Speaker 0: Und da überlegen sehr viele Leute das zu machen.
- 21:41Speaker 0: Ich kann es ihnen nicht verübeln.
- 21:42Speaker 0: ich will nur sagen überlegt euch das sehr gut ob das für euch das Richtige ist.
- 21:46Speaker 0: und wenn ihr sagt dass es für Euch das richtige dann kann euch niemand reinreden außer ihr selbst.
- 21:52Speaker 0: Oder ganz ehrlich, wenn ich überlege was ich bei meinem Zivildienst bekommen habe.
- 21:55Speaker 0: Ich hab irgendwie dreihundert Euro auf die Hand bekommen.
- 21:58Speaker 0: Ah!
- 21:58Speaker 0: Habe es gemacht so drauf geklatscht als dreihundert Euro hier in dem dreihundert Euro bitch.
- 22:06Speaker 0: Das kommt aus der Zeit also ist die Erwartung wurden übertroffen.
- 22:09Speaker 0: das heißt es davon auszugehen dass unter Umständen bis Ende des Jahres vielleicht sogar noch die zweihundert tausend Marke getroffen wird.
- 22:16Speaker 0: Na?
- 22:19Speaker 0: Dann habe ich noch eine Nachricht die ebenso aus der zeit ist Und die mit Klimapolitik zusammenmengt.
- 22:23Speaker 0: Ich hab mehrere Artikel dazu gelesen, aber ich habe mich für diesen entschieden.
- 22:26Speaker 0: Die Nachricht aus New York klingt wie etwas das man alle Jahre wieder hört An dass man sich längst gewöhnt hat Dass man gerne ignorieren würde, aber besser nicht sollte.
- 22:35Speaker 0: Gemeint ist der neue Emissions GAP Report.
- 22:38Speaker 0: Darin berichtet das UN-Umweltprogramm, UNEP Das die Menschheit immer noch viel zu viel CO² ausschlöst.
- 22:45Speaker 0: Als Folge werden sich die Temperaturen weiter viel zu schnell und so weit erhöhen.
- 22:50Speaker 0: Seid ihr bereit für die Prognose?
- 22:52Speaker 0: Bis zwei-tausend einhundert wird die globale Durchschnittstemperatur um zweikommer acht Grad höher liegen als in der vorindustriellen Zeit.
- 23:01Speaker 0: Jedenfalls dann, wenn die Welt ihren Energiehunger weiter stark durch Öl, Kohle und Gas stillt.
- 23:06Speaker 0: Selbst wenn alle Regierungen ihren Klimaversprechen einhalten, die sie bei den UN hinterlegt haben würden die Temperaturen immer noch um zweiekommmer sechs Grad steigen.
- 23:15Speaker 0: Ändert sich also an der Klimapolitik nicht sehr schnell viel wird es sehr schnell viel heißer.
- 23:22Speaker 0: Der ohne Bericht konstruiert die Klimaveränderung mit großer Nüchternheit, wie auch die katastrophalen Folgen.
- 23:28Speaker 0: Jedes Zehntelgrad mehr erhöht das Risiko für klimabedingte Naturkatastrophen – also für Hitze-Sommer wie den, dem wir gerade erlebt haben!
- 23:36Speaker 0: Für Fluten, Dürren, Waldbrände, für Deutschland werden die Folgen übrigens besonders schlimm werden.
- 23:42Speaker 0: Denn die Mitte Europas erhitzt sich deutlich schneller als alle anderen Gegenden schon heute.
- 23:47Speaker 0: Das alles ist düster Aber nicht unabwendbar.
- 23:51Speaker 0: Man sollte in den Bericht auch nicht eine Vorhersage für den Weltuntergang sehen, sondern einen weiteren Anlass endlich umzusteuern.
- 23:58Speaker 0: Der Report von UNEP erscheint bewusst alljährlich ein paar Wochen vor der Weltklimakonferenz – die im Türkischen an Italien stattfindet.
- 24:08Speaker 0: Er soll die Welt und den Regierung klarmachen, worum es geht und wie brisant die Lage ist über die sie dann auf der Konferenz verhandeln.
- 24:14Speaker 0: Viele Staaten versuchen dabei weiter gemeinsame Lösen zu finden trotz allen geopolitischen Irrsins und trotz der Abwesenheit der USA.
- 24:23Speaker 0: Zum einundreißigsten Mal findet die Weltklimakonferenz schon statt, die Regierung werden diesmal einen Jubiläum feiern denn vor einem Jahrzehnt trat das berühmte Pariser Klimaabkommen in Kraft.
- 24:32Speaker 0: Die Welt hatte sich damals in der französischen Hauptstadt auf einen ehrgeizigen Text geeinigt.
- 24:37Speaker 0: In ihm stand die Zahl eins Komma fünf.
- 24:39Speaker 0: Die globale Durchschnittstemperatur solle besser nicht über diesen Marke steigen Auf keinen Fall über zwei.
- 24:44Speaker 0: Well klare Aussage von UNEP Jetzt im Oktober, die sind nicht mehr zu schaffen.
- 24:54Speaker 0: Es wird also in jedem Fall einen sogenannten Overshoot geben.
- 24:58Speaker 0: Also ein Überschreiten dieser Grenze.
- 24:59Speaker 0: Daten des Wetterdienstes Copernicus belegen dass wir die Marke bereits heute reißen.
- 25:04Speaker 0: Zumindest in einzelnen Jahren und in Zukunft wird die Durchschnittstemperatur unweilig weiter steigen weil schon zu viel CO² eine Atmosphäre ist.
- 25:12Speaker 0: Idealerweise, so hält es der Urnerprepost fest, sollte die Temperatur dann allerdings nur ... in ihren Höhepunkten erreichen.
- 25:22Speaker 0: Danach sollte kein weiteres CO-Zweih ausgestoßen sondern im Gegenteil durch den massiven Aufforstungen mit Hilfe vieler der Technologien aus der Atmosphäre herausgefiltert werden.
- 25:30Speaker 0: Klappt das?
- 25:31Speaker 0: Könnte die globale Durchschnittstemperatur bis zur Jahrhundertwende wieder auf eine Sekunde fallen?
- 25:37Speaker 0: Das wäre ein Ausgang bei dem die Folgen des Natur und Menschheit halbwegs erträglich bleiben!
- 25:42Speaker 0: Angesichts der aktuellen politischen Lage klingt das alles zwar illusionär.
- 25:46Speaker 0: Just an dem Tag, an dem der Bericht veröffentlicht wurde verdichten sich etwa die Zeichen dass die britische Regierung die Erschließung des Gasfelds Jackdaw in der Nordsee genehmigen will und auch in anderen Ländern werden weiter Gas- und Ölfelder neu erschlossen – dennoch!
- 25:59Speaker 0: Die Autoren des Berichts sind nicht durchweg
- 26:01Speaker 0: pessimistisch.".
- 26:03Speaker 0: Obwohl die Aufgabe riesig ist gibt es vielfältige Möglichkeiten schneller zu handeln.
- 26:08Speaker 0: Der Umbau des Energiesystems passiere so schnell wie nie zuvor", sagte Inga Anderson, die Direktorin von UNEP.
- 26:13Speaker 0: Weltweit boomen die erneuerbaren Energien.
- 26:16Speaker 0: Zudem wird deutlich weniger Energie durch Kohle und Öl gewonnen als noch vor ein paar Jahren – auch weil die Erneuerbare Energien mittlerweile konkurrenzlos billiger sind und die Speichermethoden immer besser
- 26:26Speaker 0: werden.".
- 26:27Speaker 0: Oder anders formuliert.
- 26:28Speaker 0: Für mehr Klimaschutz sorgt gerade nicht vor allem die Politik sondern findige Unternehmen.
- 26:33Speaker 0: Den allerdings könnten Politiker das Leben deutlich leichter machen würden sie fossile Energie nicht länger gegen den Markt zu umventionieren, sondern ihnen stattdessen die ökologischen Kosten ihres Handelns in Rechnung stellen.
- 26:45Speaker 0: Gestern hat Friedrich Merz auf Basis einer Wirtschaftskonferenz ich glaube der ersten Investitionskonferenz in Deutschland den Jason Wong von Nvidia empfangen und gesagt hier sind dreihundert Millionen Dollar.
- 26:55Speaker 0: bitte bauen Sie ein paar Datensendungen bei uns in Deutschland.
- 26:58Speaker 0: Ja Ich war ein bisschen irritiert!
- 27:01Speaker 0: Ich war wirklich irritierter als ich das gehört habe.
- 27:02Speaker 0: ich dachte mir Warum berichten alle davon, dass das eine Investition ist wenn es doch so hochgradig subventioniert wird?
- 27:10Speaker 0: Hä?
- 27:11Speaker 0: Hat mich sehr irritiert.
- 27:12Speaker 0: Hat mich wirklich irritiert!
- 27:15Speaker 0: Das ist der letzte Artikel in der Nachrichtenübersicht.
- 27:17Speaker 0: wir erinnern uns wir nehmen diesen Artikel trotzdem mit.
- 27:19Speaker 0: ne?
- 27:20Speaker 0: Wir nehmen den mit ihr.
- 27:20Speaker 0: behaltet dem am Kopf.
- 27:22Speaker 0: Ich möchte euch trotzdem erstmal danken dafür dass ihr zugehört habt bei allen anderen Nachrichten.
- 27:26Speaker 0: ich hoffe ihr habt ein bisschen was mitgenommen.
- 27:28Speaker 0: Wenn ihr noch zusätzliche Informationen wollt schaut gerne über meinungsmache.de vorbei Oder bei Meinungsmacher auf YouTube?
- 27:33Speaker 0: Danke für die Aufmerksamkeit.