Latest / Schlagabtausch – Das Schlagzeugmagazin im Podcast-Format / Podcast #130 - Mr. Super Drumming Pete York
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- Herzlich Willkommen zum Schlagabtausch, eurem Schlagzeugmagazin im Podcast-Format. Heute mit Mr. Super Drumming persönlich. Los geht's! Ihr hört Schlagabtausch, der Podcast für alle Schlagzeugbegeisterten. Wir sind Dirk Brandt und Timo Ickenroth. Mit Tipps und Hacks und dem Allerneuesten aus der Schlagzeug- und Percussion-Szene. Viel Spaß beim Hören. Liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, liebe Hörerinnen und Hörer, ich begrüße euch herzlich zur letzten Ausgabe des Schlagabtauschs des Jahres 2025. Um Himmels Willen nicht des kompletten Schlagabtauschs. Wir machen munter weiter auch in 26. Und wir haben jetzt die 130. Episode. Das ist schon eine Ansage. Und wir wollen dazu sagen, 130 Episoden ohne unseren netten Ticker. Das heißt, wir kratzen hart an die 200 insgesamt dann. Das ist schon eine Ansage. Und apropos Ansage, ich möchte natürlich auch noch mal einen lieben Co-Host, den Dirk Brandt hier ansagen. Hi Dirk. Ja, hallo ihr Lieben da draußen. Und besonders, ich kann zum ersten Mal, ich glaube einmal schon mal, ich kann guten Abend sagen. Weil sonst sage ich ja mal schönen guten Morgen da draußen. Wir nehmen nämlich heute und jetzt sage und schreibe an einem Samstag. Und jetzt kommt es. An einem Samstagabend auf. Das ist nämlich der einzige Termin, den wir beide gefunden haben. Was auch bedeutet, dass wir keine Jobs haben. Ja, aber es ist auch vor Weihnachten. Das stimmt. Ich glaube, das ist noch nie vorgekommen, dass wir Samstagsabends aufgezeichnet haben. Ich glaube, Samstags sowieso noch nie. Ich glaube, es ist wirklich zwei, drei Mal. Ganz am Anfang haben wir immer abends aufgenommen. Erinnerst du dich an unsere Anfangszeiten damals? Wir können ja immer nostalgisch in der Weihnachtszeit darf man halt Nostalgie schmelzen. Ja, klar. Ich glaube, wir haben früher echt abends aufgenommen, so 10, halb 11 nach dem Unterrichten und irgendwann haben wir geswitcht auf vormittags. Stimmt. Und denen hast garantiert du angeregt. Garantiert. Garantiert, ja. Ja. Scheiße, das ist ja auch immer so blöd, wenn man denkt, hat keiner mitgekriegt. Ja, scheiße, alle kriegen es irgendwie mit. Ja, das kriegen alle mit. Ich meine, das ist ja gut, alle kriegen immer alles mit, auch wenn wir hier uns mal verplappern oder falsche Informationen wiedergeben, wie beim letzten Mal mit dem Holzxylophon, was wir ja hoffentlich aus der Welt schaffen konnten. Die Leute passen auf und ich meine, wir haben Samstagabend, Dirk, du warst heute noch im. Weihnachtseinkaufsbummestress. Und ich war eben auch noch unterwegs. Die Vorweihnachtszeit ist Wahnsinn. Ich war in Dortmund und das im Parkhaus, obwohl da stand grün, also es sind Parkgrätze vorhanden, habe ich genauso lange gebraucht, im Parkhaus mit den ganzen Autofahrern einen Parkplatz zu finden, wie die Strecke von Oelde nach Dortmund. Das fand ich schon wieder... Da reden wir einfach ungefähr in einer Stunde, oder was? Genau. Und ich dachte, boah, das kann doch nicht wahr sein, dass die dann irgendwie sagen, es ist grün und eine Autolawine, zu der ich ja, muss ich ja auch sagen, auch zugehörte, aber nach Dortmund kann man auch von uns nicht eben zu Fuß laufen. Das fand ich Wahnsinn. Krass, da kommt meine Story des heutigen Tages. Ja, aber mir ist ja so, ich bin das komplette Gegen-Kontrast-Programm zu dir, Gegen-Kontrast-Programm, wahrscheinlich doppelt gemobbelt. Wir waren ja auch noch kurz mit der Family einkaufen. Wir haben ein Outlet hier in Montabaur. Genau, das kenne ich, ja. Ah, genau. Und ich bin losgefahren, habe direkt an der Straße ein Parkplatz bekommen, schön mit meiner Parkster-App die Parkgebühren bezahlt. Da fußläufig 50 Meter zum Outlet. Wir waren in vier Geschäften, ungefähr insgesamt 30 Minuten. Und dann wieder nach Hause. Mega. Das war entspannt. Und ich Ich gebe zu, ich hätte jetzt auch nicht zu Fuß laufen können. Aber hier ist ja Zeitdruck. Dirk und ich haben... Dirk hat mich gestern überfallen mit Wir nehmen morgen auf. Genau. 17 Uhr. Und ich so, wow. Okay, da muss ich erstmal nicht. Es war irgendwo eine andere Uhrzeit im Spiel. Du hast gestern geschrieben, wir nehmen heute auf. Und Donnerstagabend hast du geschrieben, Freitagabend nehmen oder Freitagvormittag müssen wir aufnehmen. Und dann sagte ich, ja, hab ich aber Schüler. Und dann so, ja, aber, keine Ahnung. Freitagnachmittag, 14.30 Uhr, hab ich auch Schüler. Und dann später konnte der Dirk nicht mehr. Und dann haben wir irgendwie auf Sonntag, aber Sonntag haben wir ja schon, was wir jetzt ja hier auch ankündigen können, gleich das tolle, mega Gespräch mit Pete York, das wir jetzt schon toll finden, obwohl wir es noch gar nicht geführt haben. Aber ich freue mich wirklich wie Bolle, also ohne Scheiß. Freue ich mich wirklich drauf. Also Pete York ist, glaube ich, für den Dirk nochmal ein krasserer Typ als für mich, weil Dirk war ja damals Anfang der 80er, als eine Fernsendung lief im öffentlichen, rechtlichen Fernsehen, das kann man sich heute gar nicht mehr vorstellen, mit Schlagzeugerinnen und Schlagzeugern und Pöckerschlistinnen und Pöckerschlistinnen für, die gesamte Masse, für ein breites Publikum. Du warst ja damals so um die Nee, du warst ja Teenager wahrscheinlich, oder? Teenager, müsste ich so zwischen 12 und 13 So um den Dreh irgendwie Das heißt, du hast es ja wirklich richtig miterlebt Und ich kam erst später mit einer DVD zu Super Drumming Also Krass, ja Und wir haben heute den Macher dabei Mr. Pete York Und das Schöne ist Und das habe ich auch nicht so ganz geahnt Dass Pete York hervorragend Deutsch spricht Das wusste ich auch nicht mehr so ganz genau Und das heißt, ich kann alle hier beruhigen, die jetzt denken, oh Gott, ich muss mir auf Englisch einen Podcast anhören. Nein, wir können das Interview auf Deutsch führen. Das schon mal vorab. Und mehr können wir auch nicht verraten, weil wir wissen ja gar nicht, weil wir nehmen ja auf Samstagabend auf und morgen früh, an einem Sonntag, nehmen wir das Interview mit Piet auf. Also da bin ich echt gespannt drauf, was morgen passiert. Bevor wir das Interview aufnehmen, überhaupt derjenige, der es möglich gemacht hat. Sollen wir vielleicht mal einen Run-Down machen? Stimmt, Wir sind so in Plauderlaune heute. Ja, es ist nicht am Samstag Nachmittag. Wir machen jetzt den offiziellen Rundown. Also, wie ihr mitbekommen habt, Dirk und ich sind in Plauderlaune so kurz vor Weihnachten. Dann geht es natürlich gleich noch ein bisschen mit Plauderei weiter. Wir haben auch noch so eine kleine, kann man sagen, Mini-Ankündigung. Deutet nichts Großes, aber für uns eine Mini-Ankündigung, die uns betrifft und den Ticker. Dann geht es natürlich in das große Interview mit Pete York, auf dem wir uns wahnsinnig freuen. Und Dirk hat ein, spontan kann ich fast sagen, ein Geercheck für euch. Der ein bisschen mich verwundert hat und ich glaube ihn selbst auch, dazu gleich mehr, aber es wird eine Gongdrum im Test sein, also etwas was jeder an seinem Schlagzeug haben sollte auch die Jazzer unter euch ich bin gleich gespannt drauf, dann haben wir natürlich ähm, außensweise mal kein höherer Feedback kommt auch mal vor, ihr wart nicht so fleißig da draußen ähm, aber natürlich am Schluss noch die Empfehlung der Woche und dann entlassen wir euch in, die Weihnachtstage. Beziehungsweise, da kommen wir jetzt auch noch dazu in unserer Plauterei. Je nachdem, wann ihr uns hört. Also, das war der Rundown. Ich mach einfach mal weiter, sonst wird das nix mehr hier. Bam. Jetzt habe ich den Brandmann schon erwähnt. Dirk, wir müssen ja auch erst mal frohe Weihnachten wünschen. Denn der Podcast kommt ja raus am ersten Weihnachtsfeiertag um 8.45 Uhr auf YouTube. Das heißt, wenn ihr uns jetzt hört an Weihnachten, was krass wäre, frohe Weihnachten alle da draußen. Wenn ihr uns einen Tag später hört, frohe Weihnachten alle da draußen. Wenn ihr uns erst ganz viel später hört, ich hoffe, ihr habt frohe Weihnachten gehabt. Habt euch ordentlich beschenken lassen. Und ja, also wir sind jetzt noch in der Vorweihnachtszeit. Aber wie gesagt, wir sind ein, prinzipiell sind wir ein Weihnachtspodcast. Und da fällt mir, ich hätte jetzt einfach meine Weihnachtsmütze tragen können. Ey, stimmt. Soll ich dir was sagen? Habe ich heute Morgen dran gedacht und... Vergessen. Ja, komm, das ist mir schon zu zweit. Sehr schön. Aber andererseits, wir sind ja auch zeitlos. Genau. Also wenn man uns im Sommer hört, käme das vielleicht auch komisch, wenn wir eine Pudelmütze auf hätten, die rot ist. Also von daher alles gut. Apropos Weihnachtsstress. Dirk, du hast deine Weihnachtskicks ja beendet. Ja. Und da ist die spannende Frage, hast du deine Slaybells noch gefunden oder musstest du ohne auskommen? Nee, ich habe tatsächlich keine mehr gefunden. Ich musste ohne auskommen. Allerdings der... Wann sind denn überhaupt rechte Weihnachtskonzerte? Wann kam denn überhaupt deine Stimmung auf? Weil ohne Slaybells. Ja, das war aber der Geiger, der Immanuel, der Immanuel Martinez, hat dafür gesorgt. Denn er hatte so kleine Glöckchen noch gefunden. Und er war dann quasi der Weihnachtselfe. Das fand ich total mega. Und was wirklich krass war, nach dieser Tour, also es waren acht Leute auf der Bühne, waren acht Leute auch immer mal so versetzt krank. Alle mit 39, 40 Fieber. Man hört es bei mir immer noch ein bisschen. Ihr merkt auch beim Ticker, es tut mir echt leid. Mit dem Ticker habe ich mich echt gequält. Der Dirk hat den Ticker völlig krank aufgenommen. Also es war Einsatz pur, muss ich sagen. Das will ich jetzt auch mal, da will ich auch ein bisschen... Er kriegt eine Tüte Mitleid von uns allen. Ja, und ich habe sogar das betreute Trommeln auch noch durchgezogen, aber ich habe unterrichtet. Ich hatte selber keinen Bock auf Tempo. Wir haben mal schönes mit Grooves gemacht. Also das funktionierte nicht am Dienstagabend. Sehr gut. Dann haben wir unsere Akademie-Beglieder. Übrigens, man kann ja Mitglied der Akademie werden, unserer Schlagabtausch-Akademie, wo ja Dienstags immer der Dirk das betreute Trommeln macht, wo es ja eigentlich immer zu mitspielen ist, diesmal was Lehrreiches. Lehrreiches. Und wir hatten unseren Drumhang, der ist ja immer einen Tag später, mittwochs. Und da gab es auch was Lehrreiches, denn unser lieber Kollege und Freund, der Harry Schubauer, hat seinen Besen-Basic-Pattern gezeigt, wie er einmal über die Snare-Tram wischt und hat da eine ordentliche Einheit zugegeben. Das heißt, wer da im Drumhang dabei war, konnte auch da was mitnehmen. Und dieses Video, wir zeigen zumindest mal die Wischbewegung auch dann in der Akademie, da gibt es auch ein Video zu auch, was ich dann in der Akademie ablege. Aber ihr seht schon, Mitglied in der Akademie zu werden, das kann sich schon lohnen. Definitiv, definitiv. Vielleicht wäre das noch ein verspätetes Weihnachtsgeschenk an einen selbst. Weil es ist ja schon, wir müssen ja schon sagen, wir sind ja schon erschwinglich. Ja, ich finde, wir sind mega erschwinglich. Weil ihr müsst bedenken, ihr bekommt mindestens im Monat fast zusätzlich, wenn es jede Woche geht. Mindestens noch mal fast vier Unterrichtsstunden. Eine mindestens dreiviertel Stunde drum hängen, mindestens eine Stunde betreutes Trommeln, wenn nicht sogar länger und bei dir geht der Drumming ja auch öfters mal länger mit dem Harry und ihr bekommt dann auch noch, Zugang zu den ganzen Videodaten oder auch PDF-Blättern, die wir für die Akademie gemacht haben, zu Playalongs von mir und da ist einiges jetzt auch in der Mache und besonders für die Leute, die zum Beispiel das betreute Trommeln verpasst haben. Diese Lessons sind alle aufgezeichnet. Die werden jetzt auch nach und nach alle hochgeladen, wer da mittrommeln will. Weil wir haben ja ein, zwei ganz Eifrige, die schon immer sagen, aber hör mal, ich kann da nicht, wann kann ich das denn dann mitmachen? Kannst du mir da schon mal schicken? Also die Möglichkeit bestimmt. Ich muss auch jetzt noch ein bisschen lächeln, weil der Döcke sagt, ich habe ja aufgezeichnet. Ja, das glaube ich dir sogar. Ach, aber mit der Weiterreichung... Da hat es doch nicht funktioniert. Da hab er es noch ein bisschen, weil ich muss das hochladen. Weil es sind so viele... Aber pass mal auf, über Weihnachten. Du wirst zu Weihnachten gar nicht zur Ruhe kommen. Nee, Weihnachten schalte ich meinen Rechner ja gar nicht an. Nee. Ich mache das WLAN aus. Das ist clever. Wie müsste man eigentlich wirklich machen, oder? Ja. Sonst kommst du echt nicht runter. Ganz ehrlich, eigentlich wirklich, weil ich bin auch so einer... Ich glaube, jeder Selbstständige weiß das. Man hat immer das Gefühl, man hat was verpennt, man muss noch was machen oder man kann ja jetzt nicht einfach die Füße hochlegen. Es fällt mir ganz schwer, weil ich immer das Gefühl habe, irgendwas bleibt immer liegen. Ich glaube auch, es gibt immer was zu tun und das ist einfach so. Es ist einfach so. Oh, der Dackel meldet sich mal wieder. Ja, endlich mal wieder. Ja, die Weihnachtsdackel sind auch unterwegs. Da gibt es so lustige, hast du es mal gesehen, für Hunde, da gibt es ja so diese. Geweihe. Aber das will ich mal unseren Dackel nicht antun. Nein, da bin ich auch gefreut von. Wo wir gerade schon so dabei sind, hier zu plaudern, ich habe ja auch jetzt demnächst meinen Ticker wieder am Start. Und ich habe damit auch den Dirk überfallen, wie er mich mit dem Podcast heute überfallen hat. Ich habe nämlich dann überlegt, ah Dirk, lass uns doch mal zukünftig einmal im Monat, das heißt entweder Dirk oder ich, eine Lesson of the Month machen. Das heißt, wirklich nochmal auch ein Mehrwert, nicht nur für die Akademiemitglieder, sondern für alle, die den Podcast hören und natürlich ganz wichtig unseren YouTube-Kanal auch besuchen, dass wir da einfach mal so locker und zwanglos und auch wirklich einfach nur, Dinge rauskloppen, auf die wir beide Bock haben. Das heißt, worauf die haben wir Bock zu unterrichten. Das sind Sachen, ich habe da einiges im Kopf, die ich auch in meinem Unterricht fast wöchentlich einsetze. Das ist auch ein bisschen so für mich selbst, um mir selbst in den Hintern zu treten, wo ich dann einfach mal Konzepte machen wollte und es nie geschafft habe und so weiter und so fort. Das werden wir jetzt mal so angehen. Das heißt, der nächste Ticker ist ja auch der erste Ticker des neuen Jahres. Und da ist dann eine Lesson of the Month dabei, beziehungsweise nur die Ankündigung, weil die Lesson wird dann natürlich nur auf YouTube zu sehen sein und wenn ihr den Podcast oder den Ticker nämlich hört, bringt euch das ja nichts, deswegen nur die Ankündigung, aber dann wisst ihr, es gibt eine neue Lesson auf der Schlagabtauschseite, ist natürlich verlinkt und dann könnt ihr direkt da drauf gehen und euch die Lesson anschauen. Wie gesagt, es geht um ganz unterschiedliche Themen dann auch wirklich, wo wir gerade Bock drauf haben. Wo wir gerade Bock drauf haben. Also gar keine richtige Zusammenhänge dahinter, also kein auf zwölf Monate gesehen langer Plan, sondern jeder macht das, wo er denkt, ey, da habe ich jetzt mal Bock drauf, das zu machen. Das ist so ein bisschen das Ziel davon. Das kann Sticking sein, das kann ein Mini-Job sein, das kann ein Groove sein, was auch immer. Ja, bin gespannt, ich freue mich drauf. Ich bin auch gespannt. So, in dem Sinne, Jetzt haben wir echt lange schon vorab geplänkelt. Wir sind selbst gespannt darauf, was jetzt passiert, weil wir wissen es ja noch gar nicht. Sonst könnten wir in der Glaskugel gucken. Aber ich sage mal, es wird jetzt garantiert großartig werden mit unserem Hauptteil des heutigen, des Weihnachtspodcasts, oh mein Gott, bei Episode 130. Ich kriege die Kurve eh nicht mehr mit dem Interview mit Piet. Mr. Super Drumming, Pete York, gehört zu den prägendsten Schlagzeugern der britischen und man kann auch wirklich sagen der deutschen Musikgeschichte und gleichzeitig zu jenen Musikern, die sich nie auf ihre Vergangenheit verlassen haben. Bekannt geworden mit der Spencer Davis Group, sozialisiert im Jazz, geprägt von Swing, Big Bands und amerikanischen Drummer Traditions, hat er sich über Jahrzehnte hinweg als vielseitiger Musiker zwischen Jazz, Rock, Pop, Fernsehen und der Bühne etabliert. Schon früh ging es ihm weniger um Stilgrenzen als um Haltung, um Time, Bewegung, Zuhören, Humor und die Frage, wie Musik Menschen erreicht. Ob im Kontext großer Pop-Hits, improvisierter Duo-Formate, orchestraler Projekte oder seiner legendären TV-Reihe aus den 80er Jahren Super-Drumming, Pete York steht für eine musikalische Haltung, die Swing nicht als Stil, sondern als eine innere Bewegung versteht. In unserem heutigen Gespräch sprechen wir mit ihm über seine Anfänge, die ersten musikalischen Prägungen, über Lernen aus Nabilität ohne Bitterkeit, über Entwicklung statt Nostalgie, über Humor als musikalisches Werkzeug und über einen persönlichen Kodex, der eine lange erfüllte Musikerkarriere überhaupt erst möglich macht. Ein Interview über Musik, die trägt und über das, was wirklich zählt, wenn man über Jahrzehnte auf der Bühne steht. Ich freue mich wie bescheuert. Interview ab. Schönen guten Morgen, liebe DRAM-Community. Timo und ich haben heute eine ganz, ganz große Ehre, jemanden bei uns im Podcast begrüßen zu dürfen, den ich seit vielen Jahren als wunderbaren Menschen, als unfassbar tollen Trommler schätze. Und das ist kein geringerer. Schönen guten Morgen, Piet Jörg. Danke, dass du bei uns im Podcast bist. Guten Morgen. Und also... Sorry, I'm looking at you in the name. Timo! Ja, wir kennen uns von dich. Guten Morgen, es freut mich wahnsinnig. Ich sehe Sie jetzt zum ersten Mal in diesem Podcast, unseren Interviewpartner. Denn ich habe so viel Respekt vor der Person. Also guten Morgen, Mr. York. Es ist mir eine große Freude, Sie auch kennenlernen zu dürfen jetzt auf diesem Weg. That's lovely, yeah. Pete, dürfen, der Timo sagt das, wir beide kennen uns ja schon lange, dürfen wir dich duzen? Oh, absolutely. Ja, das Unterschied für mich ist immer sehr schwer, weil in Englisch, wir haben nur you, you know, so easy. Aber ich kenne ein bisschen den Unterschied, aber gerne, you, yeah, absolut, you, yeah. Dann sage ich Dankeschön für das Duo und es freut mich mega. Es ist ein Pleasure, great pleasure. Bevor wir mit dem Interview anfangen, ich möchte mich bei jemandem bedanken, weil der hat das Ganze möglich gemacht. Und das ist der Jan van Meerendong. Lieber Jan, Dankeschön, dass du heute Morgen zu Piet gefahren bist, alles aufgebaut hast. Und das möchte ich echt nicht vermissen. Der Jan ist ein ganz, ganz lieber toller Kollege, ist seit Jahren der Backliner oder Drambrau, wie man so schön sagt, für den Piet. und Jan, vielen lieben Dank an dich auch nochmal, dass du das möglich gemacht hast. Wahnsinn, vielen lieben Dank, Jan. Ja, thank you, Jan. Pete, wie gesagt, wir freuen uns wahnsinnig. Wir würden gerne von dir, du hast eine unheimlich bewegende Lebensgeschichte, du bist für mich der Trommler der Herzen, ich darf das ruhig so sagen und, Aber viele unserer jüngeren Schlagzeuger kennen dich vielleicht noch gar nicht so. Wir würden gerne ruhig mal klein anfangen. Wie hat das Schlagzeugspielen bei dir angefangen? Wie hast du deine Liebe damals zum Schlagzeug bekommen? Und wie ist es dann so langsam von England nach Deutschland gekommen? Wir gehen Step by Step. Wie hat alles bei dir angefangen? Mit Schleimzeugen hat es angefangen, als ich zehn Jahre alt war. Wir waren in einem Haus und wir hatten nur Rundfunk in der Zeit, kein Fernsehen. Ich hatte viel Musik gefunden auf dem Rundfunk und meistens, obwohl ich keine Ahnung hatte, was es war, aber es war eigentlich amerikanische Jazzmusik, weil das war in den 50er Jahren. Ich war 10 Jahre alt. 1952. Und zu hören im Radio war manchmal amerikanische Jazz und American Forces Broadcasting. Und das habe ich gerne gehört und es hat mich aufgeregt, aber ich hatte keine Ahnung, was es war. Und einer der populärsten Musiker im Rundfunk in der Zeit war der große Schlagzeuger Gene Krueger. Das ist eine Zeit, das ist vor Rock'n'Roll, vor The Beatles, vor allem, was wir jetzt kennen als Musikhistorie. Aber ich habe es gefunden und ich habe geliebt und bestimmt diese Kränge von den Schlagswägen von Gene Krupper. These wonderful rim shots and these wonderful sinko rimmen, etc., etc., und ich war absolut begeistert. Und ich habe versucht, mich zu mehr herauszufinden über Gene Krupper. Und dann kommt in unsere Kinos, kommt ein paar Filme während der nächsten Jahren. Eine war der Gene Krupper-Story. Ja, da war der Gene Krupper-Story. Ein Glenn Miller Story ein Benny Goodman Story und die alle hatten Gene Cooper weil er. Das kann man sagen fotografisch auch sehr gut sieht, nicht nur in seinem Spiel, er war ein wirklich Filmstar, aussehender Mann und, er war aufzusehen in Hollywood Filmen Und das hat mich eben mehr begeistert, wenn ich ihn gesehen habe in Action hinter seinem Fleizoy. So in kurzer Zeit, bevor ich alt war, ich hatte Gene Gruber kennenlernt und manche von den anderen. Der nächste große Star, das hat mich beeindruckt, auch an Kinofilmen, war Louis Armstrong. So, bei dem Tag, bin 14 Jahre alt, hatte ich den Luyansong entdeckt und seinen wichtigsten Teil in der Musikgeschichte, Jazzgeschichte. Und so, langsam hatte ich aufgebaut, meine als Jazzfan zu sein. Ja, wann durftest du denn sofort von deinen Eltern aus Schlagzeug spielen? Weil damals war das ja, dass die Eltern nicht unbedingt dafür immer waren. Wie war das bei dir? Nein, meine Mutter hat mich immer unterstützt. Aber für meinen Vater war das das Horror. Er kam zu Hause von seiner Arbeit und da saß ich mit Cocktöpfe von der Küche meiner Mutter und hat gespielt und ein furchtbares Lärm gemacht. Und er sagt, oh nein, nicht dieser Lärm ins Haus, weil ich würde gerne jetzt ein bisschen Ruhe haben in meiner Zeitung lesen. Aber irgendwie, es hat funktioniert. Ich hatte meine Zeit, wo ich in meine eigene Zimmer gehen konnte und ich hatte, so wie gesagt, Kochschöpfe, Pfanne etc. Und komischerweise, wir hatten in dem Haus eine wunderschöne kleine Messingglocke, so wie das man hatte in der Zeit in Hotels. Wenn man kommt in ein Hotel und man will die Verdienung haben, dann macht man auf dem Glocke klang und es hat so einen klaren Ton. Weil ich hatte bemerkt, dass zu hören war Becken auf den Rundfunk-Things und das war ein wichtiger Teil. Und dann habe ich gemeint, ah ja, das kann ich nutzen mit meinen kleinen Stücken, oder Bleistift ein bisschen Lärm zu machen auf diese Glocke. Ich hatte meine Glocke genutzt als Becker. Und das war der Anfang. Und dann ich hatte eine Spielzeug-Snellglocke. Das war nicht unbedingt sehr gut. Aber das war der erste richtige Trommel, Snelltrommel, das ich hatte gekauft, war nur ein 14er mal 3 Inches tief. Wie viele Zentimeter ist das? Wow, fünf Zentimeter, sechs Zentimeter tief. Und es war ein Stahlkessel, kein Holz, aber es war ein richtiger Snare-Trop. Und dann hat ihn angefangen zu lernen, wie man macht diese unglaublichen Ripshots wie Gene Cooper. Das war der Anfang. Aber ganz langsam. Mein Vater wollte mich nicht ein ganzes Schlagzeug kaufen. Er hat gemeint, ich könnte mein Taschengeld sparen und mein Weihnachtsgeschenksgeld, Geburtstagsgeschenksgeld. Geld und dann endlich hatte ich nun eine Heihatt-Fuschmaschine zu kaufen. Ein richtiger, von der Firma Olympik, das war ein Teil der Premier drum company in dem Zeit. So, das war es. Ich hatte die Heihatt. Die zwei kleine Becken waren keine gute Qualität, aber mindestens hatte ich, was ich könnte mit meinem linken Brust. Spielen, dann hatte ich den Slayer und dann verschiedene andere Tochter, etc. So wie gesagt. Und dann habe ich mit dem Rundfunk gespielt. Oder versucht zu spielen. Ich hatte keine Ahnung, was ich mache. Und ich hatte keine Ahnung, wie man richtige Schleifflüge in Stücke hält. Ich hatte natürlich Fotos gesehen und die Filme von Profis Steinzeuge gesehen, aber natürlich ohne Lehrer war das schwierig. Und in der Zeit, weil, Schleifzeugspiel war nicht so à la mode, so zu sagen, als vielleicht zehn Jahre später. Schleifzeugspiel war eine komische Sache. Aber ich war in Schulen in der Zeit Internatschule und ein Teil des Internatschule war Militärtraining. Wir mussten Militärtraining machen. Und ich hatte sofort gesehen, dass sie hatten eine Militärkapelle in die Schule und ich wollte den Schnaeltraum spielen. Und das war ein Anfang. Und wir hatten eine Lehre für uns. Er war ein Ex-Militärkapelle, Kapellmeister. Und er kennt alle Schleifensräume Rüdemans. Und er hat uns beigebracht bei den Rudiments so relativ früh in meinem Leben habe ich gelernt Flams, Drugs. Pyridals and Roles so das war ich hatte einen guten Anfang eigentlich so das ist alles in meinen Teenagerjahren da warst du so 13, 14 oder wie alt warst du da? 13 Jahre, genau, 14 Jahre, 15, 16, 18. Ich hatte vier Jahre Militärtraining gemacht, zweimal die Woche in meinem Internat. Wir haben zweimal die Woche eine Parade gemacht mit den Jungs zusammen. Es war keine große Schule, nur vielleicht 300 Leute. Und unsere Kapelle hat Musik gespielt. Wir haben alle um den Häusern marschiert. Super. Also hast du direkt auch nach Noten dort schon gelernt? Nein. Er hat uns beigebracht mit Noten lesen, das war auch eine gute Sache. Und ich hatte auch die Schulorchester gespielt. Und eine Produktion, das wir hatten gemacht, war Charmin von Georges Bizet. Carmen, ja, das war die Oper. Und wir haben diese Opern gespielt und ich bin in der Orchester und ich hatte verschiedene Prokassionsinstrumenten gespielt. Ich hatte den Bassdruck gespielt, ich hatte den Snare, den Triangle, den Tambourine, alles. Ich musste genug Lernen, Noten lesen zum Lernen. Das hat mir auch gut geholfen, kann ich sagen. Und auch, was ich habe gemacht in meiner Schulzeit, ich habe gehört von den anderen. Dass da vor ein paar Jahren ein Jazzclub in der Schule war, Aber das war irgendwie, existiert nicht mehr. Und ich hatte gesagt, ich würde gerne den Jazzclub nochmals da. Und das habe ich gemacht. Und bevor ich 18 Jahre alt war, hatte ich ein Konzert in der großen Halle von der Schule, wo wir alle gesammelt haben für Theaterproduktion etc. Und er hat ja. Die waren Amateur eigentlich, aber die waren Wüste, die haben Jazz gespielt in einer Stadt in der Nähe von der Schule. Und ich habe diese Leute eingeladen, mit uns zu kommen. Das waren die Blazer zum Beispiel und der Klavierspieler und ich als Schleimzeuger und auch eine Ritmisch-Gitarre. Und ja, das war unsere kleine Band. Wir hatten eine Sechskopf-Band eigentlich für ein Jazz-Konzert. Und wir hatten den Jazz-Konzert, weil die Tochter von der Headmaster, was sagt man auf Deutsch? Headmaster. Direktor? Vom Direktor der Schule? Direktor der Schule, genau. Und die jungen Damen, die waren so 14, 15, 16 Jahre alt, diese Talks haben dann, Daddy, Daddy, du musst es erlauben, dass wir machen ein Jazz-Concent. Das war wirklich geil. So, das war der Anfang von alles. Und mein Anfang, vor ein Publikum zu spielen. Aber du hast bis dahin auch nicht in einer Band gespielt. Du warst in der Marching-Band mit der Snare-Drum und du hast in der Kester was gemacht. Aber du hast vorher nicht wirklich Trumpset in einer Band gespielt. Das ist richtig. Und du hattest auch keinen Unterricht an einem Trumpset. Wie war dann für dich der Switch von der kleinen Trommel zu einem richtigen Schlagzeug? Langsam. Ich hatte erst mal ein 20-Inches Bass-Trommel und dann hatte ich der 508 Tom, der Hänge Tom und dann hatte ich als letztes der 14-14 Stammtom. So endlich nach, als ich 18 Jahre alt war, hatte ich ein volles Zeitzwein. So ich hatte langsam gelernt, wie alles zusammenkommt. Und ich hatte auch gelernt, was denn die Funktionen von dem Bastog und dem Heirat etc. Und dann habe ich natürlich sehr viel gehört. Ich hatte keinen Unterrichtsbuch in der Zeit. Es war nur ein paar Jahre später, als ich hatte in Birmingham eine richtige Karriere angefangen als Engineer, weil das war, Birmingham ist bekannt für Engineeringfabrik. Und ich hatte in den Drumshop den Body Rich Snadron Rudiments-Buck gekauft. Und auch mein Freund in der Drumshop, der war sehr hilfreich und hat erzählt, die Meinung aller Noten, ich wusste nicht alles von Noten lesen, nur die Prinzipien, aber für die jungen Leute, ich wusste auch, dass man früher fängt an mit Noten lesen und vielleicht mit einem anderen Instrument. Vielleicht ideal das Klavier, das von Sachen, das ich würde gerne das ich hatte gemacht in meiner Zeit. Aber ich hatte Probleme mit dem Zeitzeug. Aber ich würde gerne ein bisschen Klavier lernen oder gelernt haben. Ja. Du hast ja mit den Rudi-Benzern quasi angefangen, richtig zu lernen, wie man eine kleine Trommel spielt. Ja. Und jetzt würde ich mir interessieren, wenn wir heute, Dirk und ich unterrichten ja beide und du hast auch viele Schülerinnen und Schüler in deiner Karriere schon gehabt, die haben ja meistens nicht so viel Lust, Rudiments zu lernen und denken ja, es ist alles alt und das brauche ich ja eigentlich gar nicht mehr. Inwieweit haben dir die Rudiments geholfen, die du in der Marching-Band gespielt hast, dann später am Tram setzt, Sachen zu kreieren, umzusetzen? Ja, und zum Beispiel in die Schule selbst, als ich dann ein bisschen mehr erfahren hatte auf den kleinen Trommelspielen. Wir haben marschiert und manchmal marschiert in den Bands über lange Zeit und mehrere Meilen und wir hatten nicht genug Melanien mit den Trompeten oder den Bügeln zum Spielen und so den Schreizur und das war ich, ich glaube Ich war ein bisschen mehr fortgefahren und ich hatte über diese langen Strecke, das könnte so eine halbe Stunde, eine Stunde sein, wo alle haben marschiert und man muss normalerweise spielen. Aber das war natürlich ein bisschen langweilig und ich habe wirklich angefangen zu improvisieren. Und weil ich hatte in dieser Zeit sehr viel gehört von Gene Krupa, so I would be playing. Und das hat mich amüsiert, weil eine Szene, das hat mich beeindruckt, in der Glenn Miller-Story war, Aber der Granville hat übernommen eine Militärkapelle und hat versucht, das Band, die Militärkapelle, zum Swingern zu bringen. Und da war diese berühmte Szene, wo die haben gespielt, der St. Louis Blues March. Das ist ein ganz bekannter Stück. und so wir haben versucht mit unseren Trompeter zum Spiel in der Trommel-Section zum Spielen St. Louis Blues March und es muss furchtbar sein aber wir haben versucht zu machen super, wie kam das denn dann weil du hast für mich ein unheimlich tolles Swing Feel und das was Timo ja eben auch schon gefragt hat Wie hast du dann den Switch von der kleinen Trommel zum Schlagzeug? Weil du swingst ja wie die Hölle. Hast du das dann adaptiert auf dem Reitbecken? Oder wie hast du deinen persönlichen Jazzstil mitentwickelt? Well, ich glaube, es kann eigentlich... Gawaii hatte diesen Hintergrund in Rudolf. Und du weißt sehr gut, dass was unsere Helden, wie Gene Krupa, Bollirich und viele andere von der Zeit, ihren ganzen Stil war gebaut von den Rüdemans eigentlich. Alle haben studiert, Rüdemans, in der Zeit. Das sind die Ex-Hörer von den jungen Leuten, das ist sehr interessant für mich und sehr fortgeschritten. Sie machen so einen rudimental style, aber mit displacement. You know, where they're misplacing one eighth note further along the line, so some things are offbeaten, blah, blah, blah. Und das finde ich absolut fascinerend, wunderschön das aber. Aber es kommt alles von Rudiments. Und es sind manche Rudiments, es sind sehr gut zu wissen, weil es nicht, an welchen mehr Rarität. So, the Rattebeckue, you know, wehrweiß, was ist der Rattebeckue, oder wie gesagt, wir vielleicht, ja. Ja. Und so on. Und Flammekrise. Und solche Sachen. Sie sind nicht nur die Pardittles, einfach die einfachen Pardittles, aber die haben was. Und jetzt die Leute experimentieren und ich finde das total faszinierend. Und Sachen sind heute gespielt, wo ist er? Ich verstehe, what the hell was that? You know? But it's great. It's wonderful. Ja, aber wie hast du dein Swingfeel entwickelt? Hast du zu Platten mitgespielt? Eigentlich vom Hören. Vom Hören? Ich habe eigentlich gehört und ich glaube, man hört, so wie man hört eine Melodie, man hört eigentlich, wie es funktioniert. Und in meinem Kopf habe ich den Sound eigentlich von so vielen Schleimzeugen, dass ich habe über meine Jahre geliebt und sehr viel gehört. Und das spielt in meinem Kopf. So, you know, Gene Krupa, I can hear him play, you know. Oh, wow, you know. War super. Wann kam denn dann dein Switch, dass du dir überlegt hast, ich will das Ganze vielleicht professionell machen? Wann kam so dieser Switch zu dir, oh, ich verlasse das Amateurlager und wechsle zu den Profis rüber. Oder wie kam das Ganze? Wie hat sich das entwickelt bei dir? Es kam, weil ich war in Birmingham nach meiner Schulzeit. Und in Birmingham habe ich kennengelernt Spencer Davis. Weil wir hatten einen Jazz Club in der Birmingham Universität. Und ich war oft dabei und habe mit den Universitätsband gespielt, obwohl ich war nie ein Student in der Universität. Aber die mag mich gerne zum Mitspielen, weil ich hatte eine, wie du sehr netterweise gesagt hattest, ich hatte ein gutes Gefühl für Swing Music. Und das hat mir sehr viel geholfen und ich meine, dass obwohl der Spencer Davies Group war endlich ein Rock-Grupper und bekannt für Rock-Aufnahmen. Wir haben der Basis, der Mop Winwood, der Bruder von Steve Winwood, der Mop Winwood hat auch ein Jazz-Band wir waren alle ganz jung so 20 Jahre alt oder so Aber der Bob Wynwood hat ein Jazzband mit seinem Bruder, hat Rhythmus Gitarres gespielt. Und das war der Steve Wynwood. So dass er ist ein großer Star geworden. Aber in der Zeit, wir waren Amateuren zusammen und ich hatte einen Job tagsüber und hatte als Amateur gespielt abends. Und man schafft fünf Abend die Locker und dann muss ich in den Büro den nächsten Tag gehen. Das war schwierig. Aber das war eine Zeit, wo wir die Möglichkeit hatten, professionell zu sein. Und man kann sagen, dass der Grund, warum wir hatten dieses Angebot gehabt von einer Island Records in London, war, dass alle andere Musiker und Produzenten, etc., Leute, die haben ihn gehört, war absolut beeindruckt von Steve Winwood selbst. Aber Steve Wynwood war ein Phänomenon in der Zeit. Phänomen, Phänomen. Und der Steve war so, wie kann man sagen, erwachsen in seiner Art zum Singen und zum Spielen. Er spielt Gitarre sehr gut und er spielt Klavier eben besser und er war ein Naturtalent eigentlich, war nur 16 Jahre alt, als ich ihn erst kennengelernt hatte. So Steven Wood war der Grund, warum wir dieses Angebot Profi zum Sein bekommen. Und es war eigentlich keine schwierige Entscheidung von mir, weil ich hatte immer geträumt, vielleicht ich könnte eines Tages ein Profimusiker sein, wie sie in Gruppe. Wie sah das dann aus, dieses erste Angebot als Profimusiker? Das heißt, die Plattenfirma kam auf euch zu und hat gesagt, okay, ich mache eine Platte, wir bezahlen euch dafür oder habt ihr so viel gespielt, dass ihr dann Gage bekommen habt über Eintritte? Wie sah das damals aus? Oh, als Amateur hatte ich Gage verdient. Meine erste Gage, ich kann mich erinnern, war in Birmingham und ich war 18, 19 Jahre alt und ich hatte 15 Schillings und ein Flaschen braunen Bier bekommen für mein erstes Gip. Aber später bekommen wir den Eingang von der Schallplattenfirma und die haben uns angeboten, dass wir nach London kommen, machen ein paar Aufnahmen. Die wollten uns bezahlen und die wollten, dass wir von unserer Seite einen Schallplattenvertrag unterschrieben haben. Und das würde uns ein Prozentat geben von dem Verkauf. Wir waren eigentlich wirklich professionell. Und es hat funktioniert, als wir wirklich Profis waren. Und wir hatten eine Agentur. Und diese Agentur hatte uns wirklich gute Jobs bekommen. Da waren so viele Gruppen in der Zeit, wo man spielen könnte. Und es hat alles wirklich sehr gut funktioniert. In meiner täglichen Arbeit hatte ich verdient 8,15 Pfund pro Woche verdient. Und bei meinem Spiel mit Spencer Davis in Clubs und Bubs und Bars gespielt, ich hatte mindestens 50 Pfund pro Woche in der selben Zeit. So, es war keine, die Entscheidung war gemacht. Welche Musik habt ihr damals gespielt in euren Anfängen? Kannst du dich auch an die allererste Aufnahme erinnern? Welche Songs waren das? Habt ihr eigene Sachen geschrieben gehabt schon oder habt ihr erst mal gecovert? Ich hatte sehr viel Jazzgeeks gemacht. Aber als ich hatte mit Spencer Davis gespielt, war eine Rhythm and Blues oder eine Bluesgruppe auch, so die alte Blues. Das war eine Spezialität von Spencer Davis selbst. Und dann sehr viel von Soul Blues. Das war, und wir haben Kölnste noch, ja. So... Wir hatten zum Beispiel die Songs von Willie Dickson gekovert und viele, viele anderen, genauso wie die Rolling Stones in London, wo die gewohnt haben, die hatten in London Clubs gespielt und hatten fast das selbe Repertoire wie uns. Aber ja, es war normal in der Zeit für Material, haben wir junge englische Gruppe fast keine Sachen selbst komponiert in der Zeit wir haben schnell gelernt dass es war eine sehr gute Idee, selbst zu komponieren, weil da kann man auch Lizenzen verdienen so das war alle die Sachen von der Profi-Welt das wir haben gelernt, und ja, wir haben angefangen. Später unsere Hits wie Keep On Running, war Nummer 1 Give Me Some Loving Give Me Some Loving war geschrieben von Steve Wynwood erstmal und dann mit ein bisschen Inhalt von Bob Wynwood. Und Spencer Davis selbst. Ich war nicht da. Ich war irgendwo in einem Jazzbruch und spiel mit einem Jazzband in der Zeit. Und ich habe vergessen, dass die waren alle konkurrieren. Und ich habe diese Leitung vermisst, verpasst. Anyway, ich bekomme eine Lizenz über alle diese Jahre immer noch von Gimmi's from Lovin'. Angst, dass ich habe auch den Platten bespielt. Was ich ja so bemerkenswert finde und ich finde, was dich so auszeichnet, dass du. In diesem Falle Rock'n'Roll, Rhythm and Blues Musik spielst, aber mit einem unheimlich Jazzy-Touch. Genau. Das zeichnet dich für mich so als Schlagzeuger aus, dass du diese Welt miteinander verbindest. Das finde ich hervorragend. Wie bist du auf deine Patterns gekommen? Bei Gimme Some Lovin' zum Beispiel. Hat man dir Freiraum? Hat man gesagt, Piet, spiel einfach mal? Oder hast du eine Vorgabe gehabt? Oder wie kann man uns das vorstellen? Ich kann die Frage noch ergänzen. Ich würde die Frage gerne noch ergänzen und vielleicht ein bisschen allgemeiner halten, weil du kommst ja aus dem Jazz. Was konntest du dann aus deinem Jazz-Denken, aus deiner eigentlichen Sozialisation mitnehmen und umsetzen in diese, sagen wir mal, eher in die Popularmusik? Well, you know, wenn man denkt von dem Zeit, was war die erste Rock'n'Roll-Musik, das wir haben alle gehört, you know, von Klang-Aufnahmen. For example, in England, in 1957, glaube ich, war Rock Around the Clock, Bill Haley's Comics. Und was ist den Ritmos hin? Es ist, ich muss sagen, ein chuckle rhythm. Es ist lab. Es ist swinging. Und die Musiker, die haben diese Musik gespielt am Anfang, die sogenannte Rock'n'Roll Musiker, waren alle Leute, die waren zehn Jahre früher in Swing Band. Aber dann waren die Big Bands alle vorbei, oder meistens vorbei. Und was können diese Musiker machen? Die gehen in Studios und machen, was ist der neueste Trend? Und der neueste Modul und Trend war Rock'n'Roll. So suddenly, Jazz became popular music. Das hat so passiert. Aber ich glaube, das hat mir an Wiesbjergholfen viele von meinen Kollegen von dem Zeit, oder der ähnliche Zeit, Ian Pace, John Heisman, Davant and Zeppi, Ginger Baker, had traditionella, so genannt traditionella jazz, gespielt before er war in Krim, or anything like that. So, es war eigentlich für mich ganz leicht mit Wein und Steele zu kommen und ich hatte in dem Zeit mit Spencer Davis, in den ersten Jahren mit Spencer Davis, hatte ich keine Schleifflug-Solos oder Breaks gespielt. Nur vielleicht auf dem Flugdienst haben wir manchmal, weil wir alle waren Jazzliebhaber, der Hammann, Zach und Geschwilfe, Horace Silver's Sister Sadie, for example. Da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da. And which is swinging like crazy. Und der hat mit Spencer Davies gespielt, der Steve Winwood hat vorher eine Orgel gespielt und hat wunderschöne Solos gemacht. Und ich hatte versucht in der Zeit so ein bisschen zu machen, so 4-Bar-Breaks oder 8-Bar-Breaks oder maybe a little chorus solo oder whatever. Also das habt ihr übernommen? Das habt ihr dann in die Musik mit übernommen? Ja. Oh super. Ja, und das war so, ich hatte, wenn ich das erste Mal das erste Mal nicht mehr verlassen hatte, when I left the Spencer Davis Group, und dann hatte ich diese Duo mit Eddie Harden. Das war Oregon und Strike Direct. Und das war für uns ein großer Erfolg. Es war anstrengend für uns, weil wir waren nur zwei Leute auf die Bühne und wir mussten Solos machen und Extended Solos. Die ganze Performance war ein Solo, was am Anfang endet, von WS2. Aber das war eine wunderschöne Zeit. Aber ihr habt natürlich unheimlich viel Freedom gehabt, das heißt, ihr konntet euch wirklich Bälle zuschmeißen, ihr konntet improvisieren, wie du gerade auch schon sagtest. Absolutely. Wie sah denn die Komposition bei Hardin und York auf? Habt ihr, weil ihr habt, du hast ja gerade gesagt, ihr habt, eigentlich war es ja progressive für damalige Zeit. Das heißt, ihr habt ja lange Stücke gehabt, Kein Stück dauerte ja nur drei Minuten, sondern ihr habt ja wirklich Extended Versions gehabt. Absolut. Was war improvisiert und was war vorher schon festgelegt? Da war eine Zeit, als wir, Eddie und ich, hatten unsere Idee, entwickelt, wo ich war bei ihm zuhause, elf Uhr, er wohnt die andere Seite von London, aber die hatten ein großes Haus, seine Familie waren sehr reich und er hat ein Hammond B3 in seinem Musikraum. Er hatte ein wunderschönes Antiquitätenflügel und auch ein Hammond B3. Das war alles, was wir brauchen auf die Kühle. Wir hatten angefangen, morgens, vormittagessen, zu jammern. Und er wurde fast was anfangen, oder ich würde einen Rhythmus anfangen. Und wir hatten einfach improvisiert. Und dann, wenn da kommt ein guter Moment, zum Beispiel eine Riff oder so, das hat uns gut gefallen, wir wurden halten und der Eddie wurde es notieren. So, wir hatten wirklich über Stunden lang improvisiert und manchmal, wenn was wirklich toll kam, dann würden wir sagen, okay, das notieren wir, wir können das weiterbauen in irgendwas. Und so hat was passiert. Manchmal, ich hatte Rhythmen beigebracht. Zum Beispiel, ich war in der Zeit, mit meinem Leber für Jazz, ich war begeistert mit der Musik von Don Ellis. Und das war Musik, das war meistens in fünf oder sieben oder neun oder dreizehn oder fünfzehn, alle diese odd times. Und ich kann mit einem Ritmus, nur den Ritmus selbst, in Cinque Pansions, und es geht folgendes, es ist ja eigentlich ein Vorhohr, aber es klingt etwas anders. Und der Rhythm geht. So, es ist eine Barre von 5, eine Barre von 7 und dann zwei Bars von 4, 4. So, das ist wie es ist. Und ich habe es für Eddie gespielt und er hat sofort eine Melodie gefunden auf dieser Singapation. Und das war endlich eine, populärste Stücke, das heißt The Bike. Und wir haben das auf verschiedene Konzerte geschrieben. Und manchmal mit Introversation. Es hat fast eine halbe Stunde abgetan. Es ist unbelagend. Wir haben fünf oder sechs bekannte Stücke in der Mitte von dieser. Kam immer nach dieser Syncropation. So das war, wie wir haben unser Programm aufgebaut. Der Eddie hat gesungen und wir hatten sehr schöne Gesangsstücke. Er hat auch Songs komponiert und sehr gute Songs. Und wir hatten ein gutes Programm Und wir hatten fast sechs oder sieben gute Jahre, meistens in Deutschland, kann man sagen, wir waren sehr populär in Deutschland und hatten alle den Klub gespielt. Wir haben die letzte Nacht der Star-Club gespielt. In Hamburg? 69. Ja, es war Silvester 69. Wahnsinn. 69. Und es war ein Silvester, eine sehr kalte Nacht. Und im Hotel war eine Ende der Reeperbahn und der Starclub war das andere Ende. Und wir mussten fast drei Uhr in die Nacht spazieren. die Länge dieser Straße zwischen dem Club und dem Hotel. Wir waren richtig gefroren am Ende. Wir hatten ein paar Schnacks geklumpfen am Ende. Ehrlich. Wie kam es denn dann? Ich gehe mal einen kleinen Schritt weiter, weil du bist in Deutschland für mich ja Mr. Superdrumming. Ich gehe mal den Switch ein bisschen weiter. Timo, okay? Ja, ich würde gerne noch eine Sache vorab. Wissen von dir, Pete, und zwar, wie das Business damals war. Ich glaube, das ist anders als heute. Du hast zwar schon gesagt, ihr habt als Profis ganz gut verdient, aber wie war das damals? Hast du auch Fehler gemacht in dieser Zeit? Die scheinen anscheinend gravierender gewesen zu sein. Was waren das für Fehler? Und wir romantisieren auch heute ein bisschen so die Zeit. Wir sagen, damals war alles besser und so weiter und so fort. Kannst du es auch bestätigen oder sagst du, nee, eigentlich ist es heute besser als damals, wenn du es mal so in Vergleich oder kann man es überhaupt nicht vergleichen? Ich hoffe, dass heute für die jungen Gruppen etc., dass es besser geworden ist. Weil ich glaube, die jungen Gruppen heute, wenn die bekommen einen Schallplattenvertrag oder irgend sowas, die bekommen auch einen persönlichen Ja. Wir hatten den Fehler gemacht in unserer Zeit, dass unser persönlicher Manager. Auch der Chef der Schallkraftwerke, das meint, dass er könnte Deals mit sich selbst machen. Das eigentlich sollte nicht erlaubt sein. Deswegen hat er Deals mit sich selbst gemacht. Die waren sehr hilfreich für ihn als Manager und nicht für uns. Und in der Zeit, da war so viel Geld, das fließt um, with the Beatles, the Stones, the Who, everybody. Und man kann mit allen reden. Wenn man spricht mit Mick Jagger oder McCartney, die waren alle am Anfang ripped off. Ich denke, ripped off ist ein englischer Term, das alle weiß. Und wir haben bestimmt gutes Geld verdient, aber nicht, was wir sollten haben. Und ich hoffe nur, dass heutzutage alles ein bisschen besser organisiert ist. Ich glaube, die Gruppen sind mehr klug jetzt und ich hoffe es für die jungen Leute selbst. Es war nicht leicht für uns, aber endlich, über die Jahre, es hat alles gut funktioniert. Und mein Leben insgesamt, es hat wunderschön, die Sachen haben passiert. Zum Beispiel fast am Ende meines Lebens, Kamajara, hatte ich diese Position gehabt mit Helge Schneider. Und mit Helge Schneider war ich sehr, sehr fair behandelt. Und ich habe sehr gut mit ihm verdient. Und ich bin immer sehr, sehr dankbar, dass er mir zehn gute Jahre am Ende meines Lebens gegeben hat, wo ich gut verdient habe. Das ist doch. Aber, you know, alles hat über eine lange Zeit, es hat alles gut gemacht. Ich hatte super Dromming zum Beispiel, wir waren super, und es hat sehr viel Spaß gemacht. Es war, muss ich sagen, fast die meist kreative Zeit war, als wir haben Superdrumming gemacht für diese drei Jahre. Und wir haben sehr viel gelernt selbst, was wundervoll war. Lass uns doch mal über diese Superdrumming-Zeit reden, weil du bist ja für mich Mr. Superdrumming. Selbst meine Eltern, die eigentlich mit Schlagzeug nichts am Hut haben. Und ich war eigentlich immer das schwarze Schaf in der Familie mit Schlagzeug. Aber selbst meine Eltern habe ich positiv gezwungen, mit mir diese Sendung zu schauen. Ich als kleiner Bub und ich habe dich verehrt. Ich fand das so. Wie kam denn überhaupt dein Anschluss in Deutschland? Wie kam es zu deinem Superdrum? Du hast sogar, Timo und ich, wir haben ja ein bisschen recherchiert, du hast ja sogar als Schauspieler gearbeitet. Du warst in kleinen Fernsehrollen zu sehen sogar auch. Wie kam dein Switch von England nach Deutschland so ein bisschen? Wie kam das Ganze? Erstmal in den 70er Jahren. Ich hatte eine Frau kennengelernt in München selbst. Und wir beiden haben das oft überlegt. Es war wirklich dieses Lied im ersten Blick. es war vom Anfang an hatte ich gemeint, Die erste Mal, dass diese junge Dame war viel zu gut für mich. Ich dachte, ich werde niemals diese Frau mit mir beenden. Obwohl ich dachte, sie ist absolut wunderschön. Aber es hat passiert und wir waren wirklich sehr, sehr glücklich zusammen. Und ich hatte ein paar Freundinnen zu Hause in England. Aber sofort habe ich gemeint, nein, diese Frau, die Mackie heißt sie, die Mackie ist die Frau von mir. Und wir waren endlich verheiratet. Ich hatte ein Haus in England und die Mackie kam und wir waren zusammen in dieses Haus für sieben Jahre in England. Und die Mackie hat uns ein Tochter zum Boot gebracht und es war eine sehr, sehr schöne Zeit. Ich war sehr oft unterwegs in dem Zeit, weil ich hatte eine andere Station in meinem musikalischen Leben und das war mit Chris Barbers Jazzband. Ich war vier Jahre mit ihm, weil ich wollte zu dem Jazzpublikum spielen. Und das hat mich auch sehr viel geholfen, weil der Chris hat Gäste mit seiner Band oft auf Touré, mit denen ich könnte auch spielen. Und die waren Leute von Duke Harington's Orchestra, ein paar Leute von Louis Armstrong's All Stars. Und solche Leute, wir waren auf Tournäste da und da hat man sehr viel gelernt und die waren meine Ideolen. Solche Arlington, you know, Basie und Louis Armstrong, these were my heroes. So that was a dream come true. Aber ich war oft unterwegs und das war für die Mechik und unsere Tochter Pilleis nicht so schön. Aber wir sind nach all diesen Jahren noch zu lange. Wir waren verheiratet in 1977. Wahnsinn. Toll. Das ist gut. Wie kam es dann, dass Sie nach Deutschland gekommen sind, um mal diesen Switch zu Superdrumming zu bekommen? Wann bist du dann nach Deutschland und hast gesagt, Mensch, ich rufe eine TV-Serie namens Superdrumming ins Leben. Wie ist das zustande gekommen? Ich kam mit die Becky und unserer Tochter nach Deutschland in 1984. Ja? Ja, und das war der Anfang meines Lebens. Und ich hatte viele Freunde in Deutschland und ich war wirklich gut bekannt. Von den verschiedenen Sachen, die ich habe gemacht mit Leuten, Eddie Harding, Spencer Davis, Chris Barber, John Lohr zum Beispiel. Und ich hatte ein bisschen Name, kann man sagen. Und ich hatte eine kleine Fernsehshow gemacht, in Stuttgart und der Regisseur war ein Mann, das ist einer meiner besten Freunde, der mitgebrachte und er war Regisseur für SPR in Stuttgart. Und nach dieser kleinen Fernsehshow, wo ich habe gastiert mit einem Trio, mit Wolfgang Schlitt zum Beispiel, und Friedemann Leilert, Larry McDow, sogenannten, der Flirtist, und nach diesem kleinen Auftritt, der Mike Bickei-Masca hat mir gesagt, kannst du eigentlich denken, dass du könntest eine Schleifzorgschule machen, bei uns im Fernsehen für die Nachmittagsprogramme, oder wenn war das, halb fünf. Wir haben einen Timeslot, halbmestunde, 40 Minuten. Kannst du eine Schleifzorgschule. Idee haben. Und ich habe kurz gedacht, ich habe gesagt, eine Slagsäu-Schule finde ich vielleicht, es könnte ein bisschen langweilig sein. You know, paradigms and here's how you hold the stakes. It's maybe, es muss Unterhaltung werden. Weil wir sind zu Hause halb fünf nachmittags. Kinder, sie sind zu Hause von der Schule, Hausfrauen, vorbereitetes Abendessen und so on. Aber die sind Leute, die wollen Unterhaltung haben. Die sind nicht unbedingt in der Lage, Schleimschäuze zu lernen. Ich habe gedacht, es muss Unterhaltung sein, wir müssen nicht nur ich auf dem Schleifort spielen, wir müssen Gäste haben und namenhafte Gäste, die können vielleicht ein Publikum attraktiv sein. und so. Das war meine erste Idee und wir müssen live Musik spielen. Wir können vielleicht keine große Besetzung haben wegen des Kosten, aber wir können vielleicht eine Quartek oder Quintek haben. Ich spiele richtige Musik mit den Gästen Schleimsäuger und die müssen eine gute Qualität haben, weil natürlich unsere Schleimzeug-Gäste, wären bekannte Schleimzeuger, so weltbeste Schleimzeuger. Und der erste Mann, dass ich telefoniert habe mit der Idee, war ein Mann, den ich früher kennengelernt habe, und ein großer Idol von mir, der Louis Belsen. Und ich habe mit Louis Welsen gesprochen und er war sofort enthusiastisch und sagte, ja, ich würde gerne machen. Und dann, wenn ich hatte andere gesprochen, so wie Sam und Felix, Cosi Paul und alle diese Leute, und die haben mir gefragt, die haben erst mal vielleicht ein bisschen Zweifel und haben gesagt, dass es eine Idee ist, aber wer anders kommt. Wer anders ist dabei, wie ich will. Und die können gesagt, well, Louis Welsen ist gekommen. Und dann natürlich alle haben große Respekt für Louis Welsen. Oh, Louis Welsen, okay, then how will we do it? So, das ist die Entscheidung, die ich habe, das ist mein erstes Ziel von Louis Welsen. Und dann kommt es der Weiser, als wir beide gesprochen haben am Telefon, das war in 1887, der Louis hat gesagt, soll ich der andere alte Schleimzeuger mitbringen? Und ich sagte, well, who's that? Und er sagte, Bonnie Rich. Und ich sagte, oh, mein Gott. Und ich muss sagen, dass ich ein bisschen Angst hatte, weil meine Ideen, was ich wollte, dass die Steilfolge machen, waren vielleicht nicht unbedingt, was der Bollywish oder selbst macht. So, I thought, well, maybe leave it. You know, der Louis kommt alleine, weil ich weiß, dass er ist ein Engel vom Mensch. You know, he's an angel of a man. Und es würde mir keine Probleme geben. Aber wir hatten sehr, sehr gute Gäste und meine alte Freundschaft mit Ian Pace und der Cozy Powell kannte ich sehr gut auch, und das war eine gute Entscheidung, eine gute Reihenfolge für die erste Serie und dann es geht weiter mit einer zweite und einem dritten. Aber als wir Wir haben die erste Serie gemacht in 1987. Der Louis Welsen hat mir immer gesagt, dass er jeden Tag oder jeden Abend, als wir fertig mit dem Dreh waren, hat er telefoniert, der Bonny Winsch, weil der Bonny liegt leider krank. Er war in Endlich Todeskrank. Er war gestorben in 1987. So, schade, dass er nicht dabei war, aber der Louis hat ihm erzählt, was er zusammen gemacht hatte in Deutschland. So, er war sehr interessiert. Anyway, so das ist ja. Wie sind denn die, ich meine, das Gute war ja anscheinend, dass ein Regisseur auf dich zugekommen ist, schon mit einer Idee. Du hast dich halt umgebaut. Ich meine, du hattest quasi einen Fuß ja dann drin in dem Fernsehsender. Aber trotzdem, wie kam dann deine Idee bei den Chefs des Fernsehsenders an? Heutzutage stelle ich mir das ganz schwierig vor, da muss ja alles passen irgendwie. Wie wurde das damals aufgenommen? Und wie lange hat das jetzt wirklich, waren das jetzt drei Jahre Vorbereitungszeit von der ersten Idee bis zur Veröffentlichung im Fernsehen? Nein, wir haben gedreht im Winter, 86 bis 87 haben wir gedreht. Und im Frühling oder Frühsommer ist die Serie am Leinwand gekommen. So, es war relativ früh. Ich hatte Drehbücher geschrieben über meine Ideen, was sollte in jeder Folge passieren. Und was für Musik der spielen sollte, was braucht, komponiert zu sein. Wolfgang Schmidt hat sehr viel komponiert in den ersten Serien von originalen Melodien, das wir haben genutzt. Und es kam relativ schnell. Ja, ja, so wir hatten einen sehr kooperativen und lieben alten Produzent. Er arbeitet ständig für den SWR und er heißt Richard Epp und dieser Abenteuer von, man kann sagen, von Superdrumming, war er der Produzent. Und er hat gemeint, dass er würde in Renzo nachher gehen, nach die Serie, und dass er wollte was Merkwürdiges machen als sein Farewell in seiner Karriere. Er wollte in Renzo gehen. So, das war Richard F., ein lovely man, und er hat uns als Produzent gemacht, für die drei Jahre, dass wir haben die Serie gemacht, und dann war er in Rente. Aber er war sehr glücklich, dass das liegt als eine Erinnerung an ihn in der Geschichte der SWR. Ja, absolut, weil ich meine, du hast ich so toll daran finde an den Gedanken oder auch Mr. Super Drumming, du hast vielen, vielen. Alten wie jungen Menschen das Schlagzeug näher gebracht. Ich glaube, das Schlagzeug hat noch nie so sehr in den Vordergrund gestanden. Und das ist, glaube ich, das, was du wirklich Generationen oder was dir viele Generationen wirklich auch zu verdanken haben, dass das Schlagzeug einfach mal nicht... Als Schlagzeuger steht man immer hinten. Und das war eine Fernsehsende, wo das Schlagzeug wirklich vorne repräsentativ gestanden hat. Ich weiß doch, damals als ich Cozy Powell gesehen habe oder auch Simon Phillips, der junge, der wirklich junge Simon Phillips damals, den noch keiner kannte, wo ich dachte, boah, so ein großes Schlagzeug. Und dann, wo ich wieder so toll fand, du hast dir ja auch kleine Battles. Solos geliefert mit deinen Kollegen. Also mich hat das einfach fasziniert. Du hast mich auf eine Reise mitgenommen, die ich, glaube ich, ohne dich auch so nicht erlebt hätte. Und das finde ich einfach, das schulden dir ganz, ganz viele. Nein, ich habe das geliebt. Ich fand das wirklich traumhaft halt irgendwie. Wie habt ihr denn dann zum Beispiel, wie habt ihr einfach Trading Force gemacht? War das abgesprochen? Wie hat sich das so ein bisschen entwickelt? Ja, wir hatten keine Charts ausgeschrieben. Das meint zum Beispiel, wenn eine Melodie geschrieben war, über 12-Tage-Tor oder 16-Tage-Tor oder 35 oder was ich da war. Und dann, man schau, wir würden einen Chorus oder zwei Choruses machen, wo wir haben vier Taten. Traded. I don't know how you say that. Back and forth, ja, trading. Back and forth, ja. Und das war ausgeschrieben, so wie es, es würde sagen, für den Beispiel, 16 Bar of Melody, Das war die Melodie, dass der Band spielen sollte. Und dann kommt vier, vier, vier, vier, vier, whatever. Und dann noch 16 Takte zum Beispiel. Und das weiß ich. Und Coda. So wir hatten einen sehr, sehr einfachen Start. Aber wir hatten nicht viel Zeit zum Übeln. Weil die Gäste, die Gäste zum Beispiel kommen auf zum Beispiel zwei oder drei oder mehr oder am Sonntagnachmittag reinkommen und zusammen arbeiten. Sein in dem Hotel Sonntagabend und alle uns kennenlernen und dann Montag in der Früh müssen wir auf den Drehungen sein. Wir hatten Locations. Und dann haben die Leute probiert mit dem Band für das erste Mal Montag, vorgesagt und haben vielleicht zwei, drei Stücke geübt und bis wir haben gesagt, Okay, that's okay, es ist einfach genug zu lesen. Und dann machen wir ein Run-Through. Und dann haben wir alles zusammen gespielt und alle waren zufrieden. Und dann haben wir angefangen zum richtig Aufnehmen. So were these mostly one-takes? They were often one-take only. Ja, und manchmal war die Sachen für den Band, die muss einer so geben an den Band, weil der Wolfgang und seine Kollegen, der Breuenlager, waren auch dabei in den Band. Es war für ihn schwierig, für den Schlagzeuger, es ist relativ einfach. Man hört eine Melodie einmal und man hört dann die Akzent und so. Okay, that's okay, let's play, let's play. Und ich würde gerne dir, weil ich glaube, es ist interessant, eine Geschichte erzählen, wenn Louis Belsen da war. Und wir wollten natürlich eine Version mit unserer kleinen musikalischen Besetzung von Skin Deep machen. Sein hat also bekannt Schlagzeugzeug selbst verproniert so we had a band arrangement, und der Louis Gattes jedenfalls, wir haben fast topiert, eine von seiner Bandaufnahmen. Und wir haben angefangen, er hat eine Run-Through gemacht und er hat ein Run-Through gemacht mit einem vollen Solo, er hat vielleicht 10 Minuten Solo gemacht, der hohe Punkt diese Nummer, Solo gemacht und dann hat der Beker, also das war einmal durch, Dann hat der Wickel anders gesagt, okay, wir können jetzt einen Tag machen. So haben wir angefangen, zum Aufnehmen, so alle Kameras läuft. Und in der Mitte von seinen zehn Minuten Solo, einer von den Bassstrangles ist weggefallen von der Fußmachin. Ja. Und dann, okay, stopp, stopp, stopp, wir müssen nochmal einbefangen. So, jetzt hat er gemacht, eineinhalb Mal durch mit eineinhalb Schleifzüge-Solo. Und müssen wir jetzt nochmal machen und einen kompletten Solo spielen. Und er hat niemals geschimpft und sagte, jetzt brauche ich keine halben Stunde oder so. und er hat vollen Gast gegeben. Jedes Mal, dass er hat er gespielt. Und dann hat er noch ein toller Solo gespielt. Und Gott sei Dank, das können wir leben. So that was the great Louis Belson. Just a wonderful guy. Yeah. And no, no, oh yes, what do you want? Shall I do it now? Straight away? Yeah, okay, let's go. Wahnsinn. Wie habt ihr denn, du hast ja dann die erste Serie aufgenommen, also die erste Episode, da hattest du ja deine Schlagzeugerwünsche wahrscheinlich im Kopf. Und hast ja schon, du hast ja gesagt, Louis Belson telefoniert, Cosy Cole. Ja. Wie hast du die Schlagzeuge für die nächsten Episoden ausgesucht? Nach welchen Kriterien bist du da vorgegangen? Das heißt Serie 2, Serie 3. Das war ja wahrscheinlich erstmal nicht geplant. Das ist ja wahrscheinlich auch durch den Erfolg von Serie 1 entstanden. Ja, manchmal waren die Schleimsäuger, dass wir persönlich kennen, dass ich oder vielleicht zum Beispiel Willi Cobham, I didn't know him very well, der Brian Orger kennt ihn gut und Wolfgang Schmidt kennt ihn gut. Und so das war einfach, den Kontakt zu machen. So, und da waren Leute, wo ich hatte versucht, manche Schlechtsäuge zu bekommen, like zum Beispiel Leute, die ich selbst hälte für wichtig in der Geschichte des Schlechtsäugenspiels. Und einer davon war Tommy Williams. Ein anderes Stil. Denn Billy Common war für mich sehr wichtig, weil er kann mit seinem großen Flugzeug und seinem Amidexter, wie er kann mit linker und rechter Hand spielen, er hat sehr viel, das war interessant, der Simon Phillips zum Beispiel. Oder vielleicht diese große Schleifzäume nicht selbst haben, ohne den Beantragsbild. So, ja, und dann kam manche von Freundschaft, wo eine Leute von uns kennt, kennt eine bekannte Schleifzäume, fragt und so. So endlich dann hatten wir die nächste Liste für die zweite Serie und auch die dritte. ein paar Schleitzeuge, der Ian Pace war in zwei Serien zu werden. Zum Beispiel, weil der Ian ist ein sehr guter Freund von mir. Und ich fühle mich froh, wenn er dabei ist. Sometimes es war aus Freundschaft. Aber ich glaube, im Grunde genommen, es hat gut funktioniert. Ich hatte versucht, den Steve Gatt zu bekommen. Und Jemand von den Siljan-Firmen, der kennt Steve sehr gut, hat gesagt, oh, er würde sehr viel Geld haben. Und ich sagte, oh, wirklich? Oh, ja, ja, er würde so viele Kosten. Und ich dachte, oh, das können wir nicht, wir haben keine solchen Dagen gezahlt. So, ich sagte, well, wir müssen es vergessen, ich bin sorry. Und dann später habe ich herausgefunden, dass er würde, er würde haben, er würde das spielen für Ich bin ein normaler Skelger, ich bin ein Ander-Schleibsweiger. So Erhöhle und Bersöne, ich habe ihn gehabt, hat ihn gefragt. Nobody asked him, this guy from Jerusalem, oh, he would want lots of money. He's very expensive. So, es ist auch ein Wuchland, der Handel, ich denke. Ja. Sehr schön. Lass uns mal auf Strumming selbst zurückkommen. Jetzt haben wir ja sehr viel gehört über deine Karriere, deinen Werdegang. Jetzt gehen wir mal auf Strumming selbst so ein bisschen ein. Du hast, glaube ich, einen Leitspruch, der heißt Keep time and help. Was dürfen wir uns darunter vorstellen? Was gibst du da anderen Schlagzeugerinnen und Schlagzeugern mit auf den Weg mit diesem Satz? Well, you know, Als Basis, wenn man spielt, auf all das Rock oder Jazz ist, wir haben den Rechtshändigen Schlagzeuger, haben den Rippus, den Timekeeper, ist somehow in the right hand. Und was machen wir mit den Lincoln-Hand? Und das ist die Akzent, die little, yeah, well, the Akzent, really. Manchmal kleine Kleinigkeit, auf den Schäframmel oder auf den Toms oder irgendwas, was kann man sagen, was decorated, you know, plus you have the timekeeping, und dann you have die Improsexion auf den Lincoln-Amnd und das ist dann, Das ist eine Grundregelung, kann man sagen. So, ich sage, ich würde sagen, dass ich hatte gelernt zum Spielen, von was ich habe gehört, auf sehr, sehr vielen Klassen. Und ich habe den Unterschied gehört zwischen verschiedenen Schlagsäugen und ich habe versucht, ein bisschen von allen zu lernen. Und ich habe früher gedacht, dass ich könnte ein bisschen, es wäre sehr gut, wenn man könnte ein bisschen singen. Selbst als Schleimsäuge. Man singt was melodisch oder rhythmisch und das hilft bei dem Verstehen, was man machen kann. Und manchmal ist es auch sehr gut, wenn man spielt. Ein Solo, das sollte über 32 Takt sein, über eine Melodie. Und wenn man hält die Melodie, man spielt es nicht, aber man hält der Singkopf, und dann Singt, Mitt. So, you know, you sing I Got Rhythm, und Spiel Mitt, und dann im Provisieren, aber haltend den Berlady im Kopf. Und das ist der Schuhsmanche, die Schweinbreizig chapter, I mean, die Riesig von Spiele, und die Dreienbreizig. Good point. Yeah. Wie hast du denn, also das finde ich erstmal ein sehr, sehr wertvoller Tipp, man sollte selber singen oder gerade wenn es um Jazz-Standards geht, den Jazz-Standard weiter. Du bist für mich ein Schlagzeuger, der wunderbare melodische Schlagzeug-Solo spielt. Du hast Geschwindigkeit, aber du hast auch immer eine Melodie, du hast immer einen Fluss da drin. Hast du denn, legst du dir dann auch manchmal so Motive zurecht oder sagst du, nee, es ist wirklich alles, es beruht auf Musikstücke. Wie würdest du einen jungen Schlagzeuger, eine junge Schlagzeugerin, die sagt, ey, ich möchte Schlagzeug so spielen, aber ich weiß nicht wie. Wie kann ich da rangehen? Oh dear, that is hard. Ja, very hard. Das mache ich selbst aus Instinkt. Zum Beispiel, wenn ich jetzt beim Übel sind, jetzt leider habe ich zwei, Krankheiten. Das hat mich ein bisschen gelähmt. Eine heißt Polyneuropathie und das meint, dass die Nerven sterben. Das passiert in den Beinen, in den Fußgelenken, aber leider auch in den Händen. Und meine linke Hand ist schlimmer als meine rechte Hand. Aber ich habe neulich entschieden, dass ich nicht mehr Gings machen will, mindestens als Schleimsäuge. Weil ich fühle mich, dass vor allem im Publikum, Leute, die kennen mich über sehr viele Jahre, dass ich für die Leute, die eine Karte kaufen, und ich fühle mich nicht enttäuscht. Was ich sage. Ich denke mich an eine andere Idee, wo ich kann vor ein kleines Publikum stehen und Unterhaltung machen. Aber das kommt nächstes Jahr. Aber meine Spiele sind jetzt ein bisschen. Weniger geworden, kann man sagen. Aber das habe ich gefunden, weil ich mache, ich hatte einen guten linken Hand gehabt. Meine beiden Hände vor zehn Jahren waren wirklich gut, aber jetzt nicht mehr. Das ist mehr langsam. Ich kann es eigentlich nicht machen. Die Sachen sind hier, das fühlt sich wie eine Handvolle Wurstchen. Eine Handvolle Sossetis. und früher war die Sensibilität dieser Finger perfekt. Hier die Fingerspitze, du weißt, wie es ist. Die Fingerspitze kommt auf die aber jetzt ist alles kaputt. Aber das Endresult ist, dass ich spiele weniger Dekorationen hier und das hat mich für mich klingt guter Falle. Dann klären so much eher. Und es klingt für mich sehr viel besser. Aber diese Sache mit Solo. Ich würde sagen, man kann einfach sagen, erstmal eine gute Idee ist, da muss man ein paar Jahre spielen, nur im Duo. Vielleicht wie ich hatte mit Eddie Arden, weil da habe ich gelernt. Das glaube ich. Ideen und improvisieren und so on. Und ja, es ist so, dass. Ich bin sehr dankbar für die Komplimente über Musikalität, weil ich habe es versucht. Weil ich Musikalität in Andereschläge hat mich wirklich gut gefallen. The musical dramas. I mean, Louis Belsen was always a musical drummer. Everything was spot on. Everything made sense. You know, where are we? Sind wir bei The Bridge in der Melodie oder sind wir bei irgendwo anders? Da hat man alles in Kroppengeschön. So ich würde sagen, man kann einfach nur hören. Hören ist sehr, sehr wichtig für ein Instrumentalist, Schleimzäuger oder Bass. Dass man hört sehr viel und von ich höre sehr viel verschiedene Musik und Musiker von verschiedenen Stilen you know I can listen to eine eine bombastische wie Bollivich und dann auf der anderen Seite eine sehr sehr melodische Spiele wie Brian Blade. Zum Beispiel. Er macht Supersachen auf seinem Schleimsoll, ganz anders wie der alte Stil. Aber da lerne ich was davon. I listen und ich denke mich, das ist eine super Idee, das kann ich nützen. Und das passiert bei mir. Ich habe von Brian Blade gelernt, bei einer Balladestück hat er wirklich schöne langsam, langsam Stück. Und er hat gespielt mit einem Besen auf dem Snelltop und macht Trishis und manchmal einen Schlag und Swish, Swish, Ta-Ta, Ba-Ba-Ba-Da-Da-Da. Und dann mit den, was kann er mit den linken Hand? Er hat einen Schläger, Soft, Soft wieder. Und er geht auf ein schönes, dünnes Crashbecken und macht nur. Und inzwischen sind was anderes hier. Das ist, genau, there's another time going on. Und anders wäre. Wunderbar. Wahnsinn. Würdest du denn sagen, dass du dein ganzes Leben lang so dich als Drummer weitentwickelt hast, hauptsächlich durch Hören und durch Inspiration, da bist du in deinen Proberaum gegangen, hast es dann nachgeahmt? Oder gab es auch irgendeinen Punkt in deiner langen Karriere, wo du wirklich mal zu einem Drummer hingegangen bist und gesagt hast, ich brauche Unterricht von dir auf dem und dem Gebiet? Gab es diese Situation auch? Oder bist du wirklich durch das viele Spielen einfach, hast du dich weiterentwickeln können und durch das Nachahmen? Ich habe Schlagzeuger mitgespielt über den Jahren. Manchmal findet man sich auf einem Drum-Event, wo mehrere Schlagzeuger sind, wo wir zusammen spielen. Und ich habe diese Schlagzeuger gehört und gesagt, mein Gott, was war das? You know, incredible! Zum Beispiel, der Schlagzeug kommt zum Ende seiner Solo, mit alles im Spiel, alles. Und dann fast die ganze Schlagzeug ist. Die Kraschbecken, und hier sind Rollen auf die Toms, blablabla. Es alles passiert in einem. Oder man spielt ein Rittlisches Stück für diese accent misplacements. Es sind wirklich geiles und hören. I think, what's happening here? I really should learn this. Aber dann kommt ein Moment, wenn ich sage, schau mal, ich bin jetzt über 80 Jahre alt. Ich bin jetzt seit Jahren alt. Und diese junge Schleimzeuger hat mich so begeistert. Ich fühle mich fancy. Und ich denke, lass ihn, was er macht, er ist großartig. Bleib es so. Ich will nicht mehr Meadstoffe bekommen. Es ist zu gut. Toll. Vielleicht einmal, was mich noch interessiert, What was your biggest fail on stage, drumming-wise? And vielleicht dein schönstes Erlebnis als Schlagzeuger auf der Bühne. Was ist also das Schlimmste, was dir passiert ist und das Schönste, was dir passiert ist als Schlagzeuger? Oh, yes. Okay. Now, let me see. This needs a little bit of thought. I bet. Yes, it does. It's hard to tell. Ich würde sagen... Ich war immer noch in die Arbeit, das ist richtig. Und ich hatte einen Freund in der Arbeit, in dieser Engineerfirma, und she was a very interesting girl, let's say, and I thought I would invite her to come and see me play, and then she would be so begeistered. Everything's going to work out great. So, das habe ich all in this year. Und ich kam zu einer von von dieser Geeks. Und ich hatte neulich gesehen in Birmingham Town Hall, the Count Basie band, with Sonny Payne on the drums. Wow. Und manche Leute, wo du vielleicht kennenlernen bist, Sonny Payne. Sonny Payne was a really good, dynamic drummer. Er war, I think, pretty much a natural talent, and he did a lot of stockwerfen und jonglieren mit den Stöcken, and bouncing the stick off the Tonton and letting it go up in the air. Er werft manchmal die Stöcke wirklich hoch, fast manchmal im Theater, zehn Meter hoch, und dann he caught it behind his back. I mean, you have to see this. Incredible. So I was thinking about Sonny Payne. Und this girl came in the door which was auf die Zeit von mir und, she came in and gave me a little wave and I was playing und ich hatte das Spiel aber ich hatte das und ich hatte das meine Moment und ich werde dann stuck over und dann I will. Catch what do you say for catch fangen fangen fangen fangen thank you so she's over there giving me a little wave, and I go I looked at her gave her a little how corny is this a little winken you know yeah watch, and the stick goes up in the air und so die stick goes up in the air und es geht um über, 5 m oder so und as die stick ist reaching the top I'm thinking oh my god da ist so weit da ist now I've got to catch it, Und ich dachte, oh no, forget it, das ist nicht zu sein. So ich put meine Hand out, ohne zu denken, dass nichts gut wäre. Es ist alles zu sein, und die Stich fällt in die Hand. Oh, no, you did. Ja, so das war die Best und Worst in One, ich denke. Unbelievable. Ja, ja. So you catched it? Ja, ja. It just fell back in the right place. I felt it going into my hand, and I quickly wrapped my finger around it. How about that? Super. Oh, that's a great story. Sometimes I've done it since, throwing sticks. Aber ich habe es praktiziert und ich kann es ein bisschen besser aber normalerweise ich nehme keine Risiko, super, Wahnsinn oh Mensch hör mal das ist eigentlich eine tolle Story um das Interview so lang nahm zum Ende kommen zu lassen ja ich kann dir einfach nur Timo, Timo wird es gleich auch nochmal sagen vielen vielen Dank Lieber Piet, dass du dir die Zeit genommen hast, uns aus deinem Leben zu erzählen. Du bist für mich eine Legende, Mr. Superdrumming und ich freue mich jedes Mal, ich dufte dich, wir haben uns gesehen in Paderborn und so weiter und so fort. Ich finde das ganz, ganz toll. Ich wünsche dir ganz, ganz viel Gesundheit noch auf deinem Wege. Danke. Ein ganz, ganz tolles. 2026, ein frohes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch ins neue Jahr, und im Kreise deiner Lieben und ich darf mich jetzt einfach mal verabschieden und ich sage vielen, vielen lieben Dank, Piet, dass du dir die Zeit für uns genommen hast und nochmal ganz lieben Dank an den Jan von Mährendonk, der sich die Zeit genommen hat, das Ganze einzurichten. Ich schließe mich einfach mal schnell an und sage auch einfach Dank, es war mir eine große Ehre, ich hatte ja bis jetzt noch nicht das vergnügen, dich aus nächster Nähe, jetzt zwar virtuell, aber aus nächster Nähe so kennenlernen zu dürfen. Es war mir eine ganz, ganz große Ehre und nicht selbstverständlich und von daher vielen, vielen lieben Dank, und ich freue mich auf das, was dann kommt noch von dir, auch wenn es vielleicht nicht zwingend hinter den Brumset ist, aber ich glaube, dass du auch auf anderen Wegen uns alle eine große Freude bereiten kannst. I hope so, weil ich habe sehr viele Storys zu erzählen mit den wunderschönen Leuten, die ich habe in meinem Leben kennengelernt. Und ich würde gerne das bringen an eine neue Generation eigentlich. Bevor ich zu alt bin, dass ich nicht mehr reisen kann. So I can do it. Aber ich will nicht zu weit reisen jetzt. Wir freuen uns auf jeden Fall. Vielen Dank. Es wäre so schön, wenn ihr beiden in München begonnen. Zusammensitzen. Leider. Aber das war wunderschön, dass wir können heute sprechen. Thank you very much. I really thank you for the fun and thanks to Jan for fixing this up. He has been a great, a huge help to me in these letzten Jahren. Ich brauche immer ein bisschen höher. Super. Vielen lieben Dank. Alles, alles Gute dir liebe Grüße an deine Familie und danke nochmal. Bye, bye. Wie auch schon im Rundown und in unserer Plauderei angekündigt, vor einer geraumen Zeit zumindest, der Dirk hatte letztens etwas in seinem Ticker, also gar nicht letztens, sondern gerade aktuell im Ticker, eine Gong-Drum von Gear 4 Music und das war ja nur eine Ankündigung im Ticker. Genau. Das Ding gibt es jetzt und der Dirk hat das sich aus dem Netz irgendwo geholt, die Informationen, keine Ahnung. Und wer den Dirk kennt ein bisschen, weiß dass der Dirk schon so eine kleine Drum Shopping Queen ist. Ja. Und er konnte nicht Nein sagen und hat gesagt komm, jetzt habe ich den Link von dieser Gong Drum ich kaufe sie mir einfach. Genau. So, und das hat er getan. Wenn der Dirk mal beiseite geht, dann liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, könnt ihr dieses Teil nämlich hinten aufgebaut sehen. Wer es nur hört, also Dirk hat an seinem aktuellen Set die Gong-Drums schon aufgebaut, spielbereit stehen. Wie spontan war das? Ey, das war echt nach dem Ticker. Ich war so selber angefixt, weil eine Gong-Dum ist eigentlich wirklich, finde ich, unheimlich teuer. Es gibt von DW zum Beispiel die sogenannte Pancake-Drum, gibt es auch. Die ist sogar noch flacher, liegt aber auch mal gerade bei 500 Euro, Pi mal Daumen. Und einige andere Sachen auch. Eine zweite Bass-Drum kostet auch immer eine Menge Geld. Und. Irgendwie war ich von der Idee angefixt, weil das gute Ding kostet inklusive Versand 150 Euro. Und da fand ich jetzt für 150 Euro gegen eine neue Bassdrum, auch vom Platz her, von der Tiefe her, da war ich doch echt angefixt und dann habe ich unseren lieben Freund, den Christian, Aber in der Redaktion, der Christian ist der Kollege, der sich den Podcast immer anhören muss, bevor ihr ihn hört. Damit er uns von den Schlimmsten bewahren kann. Genau. Was er auch schon getan hat. Hat er auch schon getan, genau. Also wenn dann so Klatscher da drin sind oder wenn wir uns totlachen und ich habe das vergessen rauszuschneiden irgendwie. Und dachte so, ich bin echt angefingst. Ich habe mir bestellt, guck mal, was ich hier habe. Und der war genauso angefixt wie ich. Also, ihr hört jetzt, ich höre wirklich, das ist so, dass ich so nach meinem eigenen Ticker das Ding selber gekauft habe, das hat es tatsächlich auch noch nicht gegeben, aber ich war dann wahrscheinlich auch in Weihnachtslaune und fand die Idee einfach, weil ich wollte immer mal damit üben, weil ich habe bei Axis manchmal eine Gong dran und habe die aber wirklich nur so für Explosionen, für so ganz tiefe Subwässe oder so, oder so für Mitmachparts im Publikum und habe aber nie richtig drauf üben können, weil hier zu Hause ist mir das zu sperrig, die dann auch mal mit hinzuschleppen. Und dann dachte ich, boah, die ist von der Tiefe, das ist ja minimal. 20 Zoll Durchmesser ist aus Birke. Acht Stimmschrauben. Ja. Und mach einfach mal, riskier mal. Ja. Und wie das Ganze jetzt klingt und wie sie so aussieht, das erfahrt ihr nun im folgenden Gear Check. Und was du unbedingt auch im Gear Check erzählen musst, ist, wie das Ding aufgehangen wird. Ah, ja, gute Frage. Das kann ich jetzt aber mal kurz erklären. Und zwar, ich habe noch so zwei L-Arme gehabt, so zwei L-Aufhängungen. Und da passt die perfekt rein. Ist egal, ob das von Tama, Maypex oder Sakai ist oder was. Oder auch von Pearl, die würden auch funktionieren, die neuen. Das heißt dann, es sind quasi zwei so Ösen. und der Durchmesser ist auch relativ variabel, also normal, ist jetzt nichts völlig Abgefahrenes. Und ja, perfekt, ihr seht sie da hinten. Und wie das Ganze jetzt klingt, das hört ihr jetzt. Also Ton und Film. Die Gong-Tong oder besser gesagt die Terra Gong-Drom ist in 20 Zoll erhältlich und hat sie acht Stimmschrauben oder Spannschrauben. Die Unterseite ist natürlich offen, wie ihr auch natürlich den Bildern entnehmen könnt. Es hat so eine Art Powerstroke-Fell aus China da drauf. Das ist okay, das würde ich aber, glaube ich, später im Laufe der Zeit irgendwann mal durch ein Markenfell ersetzen. Dann hat die Gondom eine sogenannte L-Aufhängung. Das heißt, sie hat zwei Halter und damit kann man einen L-Stab oder zwei L-Stäbe besser gesagt dran befestigen. Oder ihr könnt auch zwei Standfüße nehmen. Da braucht ihr aber unten ein T-Bar, dass sie nicht umkippt. Also ich habe sie hier jetzt auf zwei MAPEX-Ständern montiert und zwar ich hatte noch zwei alte MAPEX-Ständer, die waren in dieser L-Form, aber es würde auch Pearl funktionieren, es würde auch Tama funktionieren, MAPEX habe ich ja gerade schon gesagt. Also alles, was irgendwie mit einer L-Stabführung zu tun hat, daran könnt ihr die Gong-Drum befestigen. Und sie ist aus Birke gehalten, aus 6-lagiger Birke. Der Spannreifen ebenso. An Tiefe, also inklusive Spannreifen, hat sie eine Tiefe von ca. 15 cm. Also nur die Gong Drum alleine hat ca. 10 cm. Und ja, jetzt ist ja das Wichtigste, wie klingt das denn? Jetzt habe ich euch zunächst die Gong Drum, einfach spiele ich sie jetzt mal in Natur. Und ganz wichtig, eine Gong-Drum, da ist ein Bass-Drum-Mikro drunter und eine Gong-Drum, die muss natürlich auch richtig Power haben. Bei Axis benutze ich die zum Beispiel, um Explosionen oder so ganz tiefe Sub-Bässe zu machen. Und von daher bringt es hier jetzt auch nichts irgendwie zu sagen, das ist jetzt Raw. Ich habe das Ganze sofort als Studioproduktion, habe euch hinterher sogar auch noch drei Songs da mit reingepackt. Einmal so ein EDM-Song, so ein Banger, so ein Tom-Banger, Dann zwei Songs von der Gruppe Sub-Signal. Das eine ist The Sea. Fans von Sub-Signal werden das garantiert erkennen, wo ich die Gong-Drum mit eingebaut habe. Und das andere ist von der letzten Platte Poetry of Rain, der Song Marigold, wo ich auch den Anfang gespielt habe und immer wieder die Gong-Drum mit einbezogen habe. Also einfach das mal als Soundbeispiele, wie ich denn so eine Gong-Drum einsetzen kann. Jetzt folgen aber auch noch so einige Songbeispiele oder Soundbeispiele mal mit abgespannten Snare-Drum-Teppich. Also jetzt soll es losgehen an die Soundbeispiele. Nun möchte ich euch die Gong-Dong einmal vorstellen, wie sie so im alleinigen Zustand wahrzunehmen ist. Also, die schiebt schon ordentlich. Wo man natürlich eine Gong-Dram-Dram-Dram ein bisschen mit in Verbindung bringen, ist von dem großartigen Simon Phillips, der Song I Will Remember. Ich spiele jetzt meine Adaption davon, die hat nichts mit Simon Phillips zu tun, sondern so wie ich den Song fühle, so wie ich ihn spielen würde, um einfach mal ein Beispiel zu geben, wie ihr zum Beispiel in einem Melodie-Song-Kontext die Gong-Dram einsetzen könnt. Falls ihr Interesse daran habt, diesen Groove zu lernen, will ich auch gerne eine Lesson daraus machen. Also einfach mal unter die Kommentare schreiben, ob ihr wissen wollt, wie das Sticking von meiner Adaption von I Will Remember von Toto, von dem großartigen Simon Phillips ist. Meldet euch einfach gerne mal, dann werde ich da ganz gerne mal eine Lesson drüber machen. Gehen wir aber zu vielleicht in so einem normalen Groove-Kontext mal rein mit der Gong Jump. Also ihr lieben da draußen ihr seht ihr habt so viele möglichkeiten mit der gong drum jetzt hört ihr noch mal die gong drum in so song beispielen natürlich nur immer in kurzform wegen urheberrecht gründen und ja wenn ihr so ein instrument auch haben wollt checkt einfach mal die gong drum aus ich finde sie mega ich habe es nicht bereut das war so mein kleines Weihnachtsgeschenk. Ansonsten sage ich euch, alles Liebe, alles Gute und das war euer Dirk. Bis zum nächsten Mal. Tschüss! Nachdem Dirk jetzt endlich auch Simon Phillips-Songs nachspielen kann, dank seiner neuen Gong-Drum, kommen wir aber noch natürlich zu den Empfehlungen der Woche. Und ich muss zugeben, da der Dirk mich gestern so überrascht hat, oder vorgestern, glaube ich, sogar, und ich echt noch einiges liegen hatte auf dem Schreibtisch, ehrlicherweise, nämlich zum Beispiel auch den neuen Ticker, habe ich jetzt heute spontan gar nichts gehabt als Empfehlung der Woche. Mir ist aber im Laufe der Woche eingefallen, was ich eigentlich mal wirklich empfehlen wollte. Und das ist profan hoch, keine Ahnung was, aber jetzt ist die Weihnachtszeit, da werde ich immer sentimental. Seid einfach nett zueinander. Ein Lächeln kann nicht schaden, ein Hallo, ein Guten Tag, ein Dankeschön, ein Auf Wiedersehen, selbst wenn es egal, auf der Straße oder die Supermarktkassiererin oder in der Bäckerei. Ich glaube, wenn wir es alle ein bisschen mehr beachten würden und nicht immer so in unserem Leben sind und mit den Scheuklappen auf und nicht nach rechts und nach links schauen, dann, ich glaube, die Welt könnte tatsächlich ein besserer Ort sein. Also meine Empfehlung ist einfach, seien wir doch einfach nett zueinander. Ich finde, das ist eine ganz, ganz tolle Sache, was du da sagst, denn zum Beispiel auf der letzten Go-Music-Tour, wir haben am Ende ein Mesh abgespielt von Little Help von My Friend von Cocker und Stille Nacht, Heilige Nacht. So abgefahren das ist und haben das, weil wir fünf Nationen waren, haben wir das in verschiedenen Sprachen gesungen und wir auf der Bühne auch, ey, es sind fünf verschiedene, Es gibt Kulturen, Menschen, Sprachen auf der Bühne und da gibt es keinen Stress. Ich bin jetzt schon vom Zuhören Gänsehaut. Ja. Nur, dass du es erzählst, weil es etwas Schönes ist. Genau, das ist es eigentlich. Das ist unglaublich toll. Und ich finde auch nur, Musik ist die Sprache der Welt. Das haben wir auch wieder bei den Teacher-Tagen, bei den Percussion-Kreativ-Teacher-Tagen wieder erlebt. Musik verbindet, auch wenn man vielleicht gar nicht die gleiche Musikrichtung miteinander hört, aber die Sprache der Musik verbindet einfach und das fand ich so toll auch auf der Bühne, da ist egal ob einer Russisch, Sadisch, Italienisch, Mongolisch, Spanisch spricht, Russisch, ist alles egal. Das ist einfach, man macht Musik zusammen und das ist, ja, wie du gerade sagst, das ist Gänsehaut, finde ich pur und auch jedes Mal, wenn ich irgendwo anders bin in einem anderen Land und rede mit Leuten, ich finde das so toll, sich mit Leuten zu unterhalten, andere Kulturen kennenzulernen. Ich glaube, in Tunesien, wo mir ein Musiker Darabuka spielen noch ein bisschen gezeigt hat. Musik ist einfach die Sprache der Welt, Rhythmus ist die Sprache der Welt. Und das ist eigentlich, finde ich, ein toller Satz eigentlich, Timo. Eigentlich sollte man das so stehen lassen, finde ich persönlich. mich. Aber ich muss noch sagen dann dazu, dass ich tatsächlich Stille Nacht eines der schönsten Weihnachtslieder überhaupt finde. Von der Atmosphäre. Wenn du das, da brauche ich auch kein Schlagzeug beim Püls Willen. Ne. Das wird so für sich, wenn das gut gespielt ist, egal auf welchem Instrument, außer auf dem Schlagzeug, ist das ein wahnsinnig tolles Lied. Und wie gesagt, ich habe ehmals erzählt, dass ich es in fünf Sprachen dann auch dargeboten habe, dass ich echt Gänsehaut gehabt habe. Also schade, dass ich nicht bei diesem Moment dabei sein durfte. Ja, also es war wirklich klasse. Ja, jetzt weiß ich nicht, wirkt, was ich jetzt habe, so ein bisschen eigentlich profan. Und zwar habe ich auch vor längerer Zeit im Ticker ein Buch von Hudson Music vorgestellt, wo du ja auch dein Jazzbook verlegt hast. Und zwar von den neuen Schlagzeugern, da kennt man, oder die jüngeren vielleicht ihn jetzt eher, das ist der, ich weiß gar nicht, Ilan Rubin. Ich weiß gar nicht, ob er richtig... Ilan Rubin. Einfach Rubin, ja. Ich weiß es selber nicht irgendwie. Er hat ein Buch heraus gemacht, das habe ich mir online als Online-Version bestellt bei Hudson Music und zwar heißt das Start Somewhere to Go Somewhere und finde ich ein sehr interessantes Buch. Ich könnte jetzt gar nicht mal sagen, wie teuer es ist, aber er hat ganz andere Ansätze. Das könnten wir aber gleich nochmal nachgucken oder auch in den Shownotes. Ich glaube, das soll nicht das Thema sein. Aber das war echt ein Buch, wo ich gedacht habe, boah, das hole ich mir mal an, finde es interessant. Natürlich habe ich es nicht durchgespielt, aber ich habe reingeschaut. Aber ich fand den Ansatz und von einigen Üben, bei mir ist es immer so, ich gucke mir wirklich tatsächlich die Bücher an oder auch Videos dazu und schreibe mir dann Sachen, die mir gefallen. Die notiere ich mir tatsächlich selber nochmal handschriftlich. Bei mir ist es so, alles, was ich mal handschriftlich notiert habe, bleibt einfach bei mir persönlich ein bisschen besser hängen. Da gibt es wissenschaftliche Studien darüber, dass das auch der Fall ist. Okay. Also handschriftlich ist immer besser, als sich etwas in ein Tablet zu notieren. Also es ist zu tippen oder sowas. Also handschriftlich ist wissenschaftlich erwiesen, bleibt viel besser im Gedächtnis hängen als alles andere. Ja, also bei mir ist es definitiv so und ich kann mich auch schneller daran erinnern. Und da waren echt ein paar ganz, ganz tolle Übungen mit sechs Tablets, also mit sechs Tolen und Stickens. Und da wollte ich mich mal näher mit beschäftigen. Also das Buch für euch als Information, das ist natürlich ganz normal als Online-Version mit PDFs, mit Noten. aber es gibt auch Videos dazu. Und Ilan Rubin ist schon ein sehr ausdrucksstarker Trommel. Also der hat schon eine Ausstrahlung, finde ich. Wir können mal kurz anmerken, dass dieses Buch auch vom Modern Drummer Magazine im Readers Poll geworden hat. Ach, okay. Das hat dort die meisten Stimmen sich geholt. Okay, das wusste ich. Das ist jetzt neu. Und ich glaube, hast du eben gesagt, dass Ilan Rubin der neue Schlagzeug für den Foo Fighters ist? Ja. Aha, hast du gesagt, ne? Da können wir uns auch mal drüber unterhalten, weil es war ja vorher Josh Fries, der ja aus, mysteriösen Umständen dann ich sag mal, entlassen wurde. Genau. Wo er selbst offensichtlich, zumindest wenn man seinen Social Media Kanälen glauben darf, verrascht war. Und das hat mich verwundert, weil ich hab gedacht Josh Ries wäre das Perfect Match für die Fugfighter. So von der Energie und wie der Typ halt so auch wirklich auch, ist ja eher auch ein Schlagzeuger, der nicht nur unfassbar gut Schlagzeug spielen kann, sondern eben auch Showman. Ja. Und einfach auch in Erscheinung ist. Und Ilan Rubin ist irgendwie, fand ich dann, dachte ich, okay, weil ich hab den Namen vorher nicht so präsent gehabt auch, obwohl er ja auch bei Nine in Schnells gespielt hat. Und, Und auch so von der Art, also ich war verwundert über diesen Switch, also dass sie dann ihn genommen haben. Jetzt habe ich letztens ein Video gesehen, das war einer der ersten Live-Mitschnitte, wo Ilan Rubin Schlagzeug gespielt hat. Er passt das schon rein, finde ich. Oh Mann, das ist schon also verdammt amtlich, was er da abliefert. Ja, absolut. Muss ich echt sagen. Ich fand auch, er passt vom Erscheinungsbild. Also Joss Fries ist ja so ein bisschen... Und ich glaube, er ist auch deutlich jünger als die Kollegen von den Foo Fighters. Ja, ja, der bringt den Schnitt wieder als Boyband runter. Deutlich, oder? Deutlich, ja. Also der, ich weiß ja nicht, wie alt er ist, aber der ist auf jeden Fall eine ganze Ecke junger. Der müsste so um die 30, Mitte 30 sein. Hätte ich auch geschätzt. Ich hätte gesagt, die Fiat da vorne noch nicht. Nein, das glaube ich nicht. Das glaube ich nicht. Und ich meine, die Foo Fighters sind ja auch mittlerweile so Ü60. Ü60, ja. Oder zumindest kurz davor. Also der senkt auf jeden Fall den Durchschnitt, den Altersdurchschnitt wieder, dieser Band. Aber ich fand es krass, ja. Nein, er passt da auch rein. Ich glaube, also das, was ist ja, Joss Freeze kommt ja für mich so ein bisschen aus dieser Punk-Szene eigentlich. Der kann natürlich alles spielen, um Gottes Willen, also ein wahnentrommler, finde ich. Aber er fällt natürlich auch auf durch seinen Kleidungsstil so ein bisschen. So ein bisschen drüber manchmal, ein bisschen flippig, bunt und. Vom Erscheinungsbild fand ich, hat er sich auch bei den Foo Fighters immer herausgehoben. Und ich weiß es nicht. Das ist jetzt einfach völliges in den Dunst hereinerzählen hier. Und ich finde natürlich, die sind ja eher gediegen, schwarz gekleidet, wie wir eigentlich auch. Oder ich sehe da immer Holzfälle, Jeans, irgendwie. Genau, also eher normal. Und da passt Ilan Rubin. Und dann kommt natürlich John Joss Frisch mit so einem Spongebob-T-Shirt an. Oder gelben Socken, der einfach auch eine andere aus einer ganz anderen Punk, ich finde immer mit so einer Punk-Etüde oder Attitude irgendwie rausgeht. Nicht Etüde, um Gottes Willen. Das ist auch schön. Heute spielen wir eine Punk-Etütüde. Eine Punk-Etütüde. Aber ich finde da ist vom, also rein vom Optischen fand ich, passte jetzt für mich tatsächlich Elon Rubin besser zu den Foo Fighters. Ob das jetzt ein Grund war zu wechseln oder warum auch immer, Keine Ahnung. Besonders interessant ist ja, weil Joss Friesch jetzt bei Nine Inch Nails auf einmal trommelt. Das finde ich auch so gut. Der hat ja vorher schon da getrommelt. Stimmt. Bevor er zu den Foo Fighters ist. Stimmt. Interessant, ne? Ja. Und ich meine, das muss ich einmal ganz kurz googeln, nicht, dass ich was Falsches meine. Ich habe nämlich das Buch auch in meinem Ticker ja mal vorgestellt. Und ich meine zu wissen, dass er als jüngster. Zumindest Schlagzeuger in die Rock'n'Roll Hall of Fame aufgenommen wurde. Ist der schon? Ja. Das wusste ich nicht. Okay. Und zwar, oh, jetzt wissen wir auch, wie alt er ist. Also im Jahr 2020 wurde er in die Rock'n'Roll Hall of Fame aufgenommen als Mitglied der Nine Inch Nails. Und damals war er 32 Jahre alt. Ja. Also da hat er die vier noch nicht. Ne, da hat er die vier definitiv noch nicht. Krasse Scheiße. Das muss auch erstmal hinkriegen. Ja, und dann schon. Also das Buch hat mich auch interessiert, muss ich echt sagen. Start somewhere to go somewhere. Augenblick einen Blick reinwerfen. Also es ist interessant und gerade muss man ja auch sagen, online ist es ja doch dann manchmal eine Ecke günstiger als wenn du es dir als Printversion holst. Papier ist teuer geworden. Also mal zumindest einen Blick auf die Hudson-Seite werfen und sich das Buch mal etwas näher anschauen. Auf der Hudson-Seite gibt es nämlich immer auch ein paar Beispielseiten, die man sich angucken kann und es gibt auch ein Interview von Ilan Rubin auf YouTube, wo er über sein Buch selbst was erzählt. Also auch absolut. Das werde ich einfach mit in die Shownotes reinhauen. Viel Spaß damit. Liebe Zuschauende, liebe Hörende, das war der letzte Schlagabtausch-Podcast für das Jahr 2025, Episode 130. Wahnsinn. Jetzt bleibt uns eigentlich nur noch eins. Erstmal nochmal ein frohes Weihnachtsfest zu wünschen. Genau. Habt eine gute Zeit. Wie gesagt, seid nett zueinander. Spendet etwas Quality Time zusammen. Oder wenn ihr alleine seid, auch allein. Warum nicht? Das tut so gut manchmal. Ich wünsche euch nur das Allerbeste. Wir wünschen euch nur das Allerbeste. Und der nächste Podcast, beziehungsweise ist ja dann der Ticker, was von uns kommt, wird dann Anfang des Jahres direkt auch draußen sein. Und deswegen können wir auch jetzt an der Stelle schon mal euch allen einen guten Rutsch wünschen und einen guten Start ins Neujahr. Tatsächlich verbringe ich das mit meiner Familie. Dirk, spielst du dieses Jahr? Ich bin direkt nach Weihnachten unterwegs mit Access. Wir sind, wenn ihr Lust habt, wir sind in Balingen unterwegs, wir sind in Ingolstadt und wir sind in Ellwangen. Und das sind einmal mit Kiss in Dynamite, da treffe ich den lieben Kollegen Sebastian Berg. Da sind wir als Support unterwegs. Dann Ingolstadt sind wir Headliner, soweit ich das, glaube ich, mitbekommen habe. Tolle Konzerte, wenn ihr noch nichts vorhabt, immer noch ein Last-Mitted-Weihnachtsgeschenk sucht. Ingolstadt geht auf jeden Fall noch was und ich würde mich sehr, sehr freuen, den einen oder anderen, bitte sagt Hallo, sprecht mich an, wenn ihr da seid, einfach mal Hallo sagen. Fände ich toll. Würde mich freuen. Und ganz wichtige Frage, warum sagst du sowas nicht, dass wir das direkt auch verlinken können? Gute Frage, nächste Frage, weil ich bin in sowas echt doof. Immer raushauen, immer raushauen. Genau, in dem Sinne, also wenn ihr den Dirk nochmal in voller Aktion sehen möchtet, inklusive weiß ich gar nicht, hast du dann diesmal auch die Gong-Drum dabei? Ich glaube, wenn, dann wäre es die richtige Pearl-Bass-Drum, als Gong-Drum umfunktioniert. Ich weiß aber nicht, wie die Situation da ist mit Reitern, ob das nicht dort zu groß wird, das muss man noch gucken. Aber am Start wäre sie. Ich übe ja jetzt. Du wächst langsam Erwartungen. Ja, bekommt Tron. Vielleicht sogar das nächste Mal rechts und links. Ihr Lieben, ich musste so lachen, als ich diese Gong-Ton mit diesem berühmt-berüchtigten Warenkorb und dann auf Absinden. Ich musste selber scheiße schreien. Ich dachte, boah, die hast du jetzt nicht bestellt. Dann kam erst mal von der Spedition, Rainer Bloppenberg, wann dürfen wir denn das Teil anliefern? Nein, das wiegt ganz wichtig, das wiegt wirklich nicht. Das habt ihr ja im G-Check gesehen. Es ist wirklich leicht. Es ist gut zu transportieren. Und es hat einfach nicht die Tiefe wie eine Bass-Tram. Und ja, mir macht es Spaß. Es ist eine andere Sache. Sehr schön. Also kommt gut durch die Weihnachtszeit. Kommt gut durch die Zeit zwischen den Jahren, wie man so schön sagt. Kommt gut ins neue Jahr. Und wir freuen uns auf 2026 und alles, was da so kommt mit euch und mit uns. In dem Sinne, ich gebe das jetzt auch noch ab an den Dirk. Ja. Ihr Lieben da draußen, bevor ich euch in die wohlverdiente Weihnachtshörerpause, nicht Hörerpause, ihr sollt ja hören schließlich, aber dahin entlasse, Timo, mein Dank an dich. Es war 130 Folgen, die alle verflogen sind. Ich finde, wie im Fluge. Jede Folge ist spannend, jede Folge ist ein Unikat. Und ja, danke für diese tolle Reise. und ich freue mich jedes Mal, wie bescheuert, wenn wir unseren Podcast aufnehmen. Und wir lieben da draußen. Passt auf euch auf, es sind immer noch stürmische Zeiten, zieht euch warm an. Also wie ihr seht, ich habe den Schnupfen so langsam echt hinter mir und ich habe auch keinen Bock mehr, weil es schlaucht wie die Sau. Ähm, Und von daher freue ich mich zu Weihnachten ein bisschen auf Ruhe im Kreise der Lieben. Das wünsche ich euch da draußen. Nehmt ein warm oder heiß Getränk zur Hand. Es gibt immer noch den berühmten Orangensaft mit Eis. Oh, scheiße, den Namen vergessen. Espresso? Ja, ja, ja. Mit Amaretto. Wie nannte sich das denn nochmal? Ja, ich weiß, was du meinst. Ich komme nicht drauf. Verdammt. Kommentieren, kommentieren. Wenn ihr es wieder wisst, schreibt es in die Kommentare. Ihr passt besser auf als wir. Achso, weil ich schon sagen wollte. Genau, das habe ich ja ganz vergessen. Wenn ihr was habt, schreibt uns gerne Anschlag auf podcast.gmail.com oder kommentiert unter einem unserer Videos. Und dann natürlich, Dirk, ja. Jetzt hast du mir Danke gesagt. Ich sage natürlich auch Danke. Es ist immer wieder spannend und ich habe auch nie Angst, und das ist irgendwie komisch nach 130 Folgen, dass uns die Themen ausgehen. Nee. Es ist bekloppt. Und natürlich Ich wünsche euch gute Besserung. Joa, dankeschön.